Lorna
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Description
Schon als Kind in der Hochhaussiedlung ist Lorna mit ihren roten Haaren und grünen Augen besonders: Sie ist die Beste beim Fußball, immer hilfsbereit und nimmt sich einen Außenseiter zum Freund. Für den eher schüchternen Erzähler wird die intelligente, empathische und leidenschaftliche Lorna die erste große Liebe. Man zieht zusammen in eine WG, geht auf Reisen und schmiedet Zukunftspläne: Sie will Psychologie oder Sozialpädagogik in Tübingen studieren, und er will an die Kunstakademie in Stuttgart. Aber dann wird Lorna eine andere: unruhig, aggressiv, unberechenbar. Irgendwann legt sie Feuer in der WG, vor der Tür ihrer Mitbewohnerin Katharina. Lorna kommt in die Psychiatrie. Heraus und wieder hinein, immer wieder. Dann lässt sich der Erzähler von Katharina verführen. Es ist die folgenschwerste Entscheidung seines Lebens.
Paul Maars »Lorna« ist eine zarte Novelle über eine empfindsame junge Frau und einen Mann, der das Glück, das ihm in Lornas Gestalt begegnet ist, nicht erkannt hat. Es ist eine Novelle über die erste große Liebe, die man nicht versteht, während man sie lebt. Und es ist eine berührende Geschichte darüber, wie schnell alles vorbeigeht und dass gleichzeitig nichts vorbei ist. Dass man mit dem, was man versäumt oder falsch gemacht hat, leben muss.
Book Information
Author Description
Paul Maar ist einer der beliebtesten und erfolgreichsten deutschsprachigen Kinder- und Jugendbuchautoren. Geboren 1937 in Schweinfurt, arbeitete er nach einem Studium der Malerei und Kunstgeschichte zunächst als Lehrer an einem Gymnasium, bevor er sich als freier Autor und Illustrator ganz auf seine künstlerische Arbeit konzentrierte. Nach rund vierzig Büchern und Theaterstücken für junge Leserinnen und Leser erschienen bei S. Fischer seine »Erwachsenenbücher« »Wie alles kam. Roman meiner Kindheit« und »Ein Hund mit Flügeln«. Maars Werk wurde vielfach gewürdigt, unter anderem mit dem E. T. A.-Hoffmann-Preis und dem Friedrich-Rückert-Preis. Etliche Schulen tragen seinen Namen.
Posts
Ausdrucksstark und punktiert wird die Geschichte mit knapper Sprache erzählt. Lorna ist ein starkes Mädchen und hat große, gute Pläne für ihre Zukunft. Dann hat sie ein traumatisches Erlebnis, verliebt sich erneut und später erkrankt Lorna und bekommt manische Schübe. Lorna's Freund Markus erzählt davon, zunächst unverständlich, beobachtend, nüchtern, stark distanziert. Es ist eine gestraffte Geschichte über die erste Erfahrungen in der Liebe, mit dem Kennenlernen einer Krankheit, mit dem Umgang von Enttäuschung, allerdings bekommt man viele Gegebenheiten nur gesagt und erfährt nicht, wie sie sich entwickeln. Berührt, nachdenklich geworden und voll Mitgefühl habe ich die Novelle beendet. Die Gefühle und das Erwachsen von gegenseitigem Verständnis kamen mir zu kurz, auch wenn man bedenkt, dass dies als Novelle für Jugendliche geschrieben wurde. Etwas mehr Erklärung zu diesem schweren Thema wäre aus meiner Sicht angebracht gewesen.
Kurzweilige Novelle über die Co-Abhängigkeit und die Veränderung der Persönlichkeit durch psychische Erkrankung.
Die Novelle lässt sich hervorragend am Stück abschließen. Zu Beginn wirken die teils sehr kurzen und nüchtern wirkenden Sätze etwas gewöhnungsbedürftig, das gibt sich aber schnell. Wir begleiten den Protagonisten durch seine erste große Liebe, Schicksalsschlägen, Abweisungen, Hoffnung und eine nicht endende Verbundenheit. Mich konnte die Novelle gut mitnehmen. Die nüchterne Darstellungen von extrem Situationen wirkte erfrischend und passte in den Gesamtstil des Autors. Eine klare Empfehlung für eine Abendlektüre zum durchlesen.
Lorna fällt schon immer auf. Sie lebt mit ihrer Mutter in einer Hochhaussiedlung, ist hilfsbereit und beliebt. Später zieht sie in eine WG, verliebt sich, schmiedet Pläne für die Zukunft. Doch irgendwas verändert sich. Sie legt Feuer vor dem Zimmer ihrer Mitbewohnerin, wird immer unberechenbarer und wird in die Psychiatrie eingeliefert. Das Buch hat nur sehr wenige Seiten aber hat es absolut in sich. Kurz, knackig und modern geschrieben, wird aus der Perspektive ihres Freundes erzählt. Er ist überfordert mit Lorna aber bleibt ihr stets ein Freund. Trotz allen Problemen und Zurückweisungen will er ihr helfen, versteht nicht was da mit ihr passiert. Der Ablauf der Geschichte war für mich völlig überraschend und hat mich doch etwas verstört zurückgelassen. Das wird auf jeden Fall ein Buch, das im Kopf bleibt. Einen Kritikpunkt hab ich. Es war zu kurz. Eine aussergewöhnliche Novelle über ein außergewöhnliches Mädchen, dem ein normales, langweiliges Leben nicht vergönnt war. Für Leser, die moderne und aussergewöhnliche Literatur lieben, ein MUSS.
Die Protagonistin Lorna war in ihrer Hochhaussiedlung schon immer ein Exot, ist mit ihren roten Haaren und den grünen Augen schon immer aus der Masse heraus gestochen. Jeder Junge aus der Clique war in sie verliebt in dieses besondere Mädchen, das immer hilfsbereit ist und so gut Fußball spielen kann. Aber die erste große Liebe erlebt sie mit Markus, sie ziehen zusammen in eine WG und schmieden Zukunftspläne. Aber das Leben lässt sich nicht immer durchplanen, es wirft einem auch manchmal Steine in den Weg. Entscheidungen, die man trifft, kann man nicht mehr rückgängig machen und muss mit ihnen leben. Lorna gerät in eine schwere Krise, Markus muss zusehen, wie seine Freundin in eine Spirale gerät, aus der er ihr nicht heraus helfen kann. "Eine zarte Novelle über die erste große Liebe, die man nicht versteht, während man sie lebt. Darüber, dass man das Glück, wenn es einem begegnet, manchmal nicht erkennt. Und dass man mit dem, was man versäumt hat, leben muss." (Klappentext) Ich mochte die direkte und kompakte Erzählweise, sie passt sehr gut zur Geschichte. Ein kurzes Buch, das trotzdem viel Inhalt hat. Deswegen gibt's von mir auf jeden Fall eine Leseempfehlung ⭐
Eine besondere Novelle
Schon immer war Lorna besonders. Das fällt auch dem Ich-Erzähler Markus auf, der in sie verliebt ist und sich doch nie hätte träumen lassen, mit ihr zusammenzukommen. Aber genau das geschieht und nur kurze Zeit später ziehen sie gemeinsam in eine WG. Alles scheint perfekt, bis sowohl der Ich-Erzähler als auch die Mitbewohnerin Katharina bemerken, dass sie sich verändert hat. Ihre Fröhlichkeit weicht aggressiven und unberechenbaren Verhaltensweisen. Als Lorna vor Katharinas Zimmer Feuer schürt, ist dies ein Warnruf und sie kommt in die Psychatrie und stellt die gemeinsame Beziehung auf eine Probe. Alles, was davor so sorgenlos erschien, ist es nun nicht mehr. Nichts ist mehr, wie es war. In relativ kühlem und nüchternem Stil mit knappen Sätzen erzählt Paul Maar diese ganz eigenartige und besondere Novelle, die reflektiert und nachdenklich daherkommt. Jedes Wort bewusst gewählt, keines zu viel. Was so harmlos anmutend erscheint, beginnt sich etwa ab der Hälfte zu wandeln und ohne zu viel zu verraten, schlägt die Novelle eine ungeahnte Richtung ein und das mit voller Wucht. Nach Beenden der Lektüre musste ich erstmal durchatmen und lange über das, was ich eben gelesen hatte, nachdenken. Die versteckten Bamberger Bezüge, hinsichtlich örtlicher Begebenheiten, wie dem Gabelmann oder der Stadtgeschichte, z.B. anhand des Kaiserpaars Kunigunde und Heinrich, erzeugten dabei vertraute Gefühle in mir. Aber was war das jetzt nun für eine Novelle? Sie liest sich flüssig und doch muss man sie langsam und genau lesen, ansonsten verpasst man viele Details. Dabei ziehen sich bestimmte Motive annähernd durch die ganze Erzählung oder tauchen vermehrt auf. Sie ist teils sehr modern, was bei dem mittlerweile 87-jährigen Autor beachtlich ist. Auch sind manche Szenen befremdlicher Natur und doch ist es großartig! Ich werde die Novelle auf mich wirken lassen und vielleicht demnächst gleich nochmal lesen. Gegen Ende formte sich auch immer mehr der Wunsch, dass dieser Text Schullektüre wird, schließlich lässt sich darüber viel diskutieren.

Keine leichte Kost
Die Geschichte geht richtig unter die Haut und bleibt im Kopf hängen. Paul Maar zeigt hier mal eine ganz andere, ernste Seite – ohne Witz, dafür mit voller Wucht. Das Buch ist traurig, schockierend und macht nachdenklich. Kein einfacher Stoff, aber total wichtig. Sollte man gelesen haben.
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Schon als Kind in der Hochhaussiedlung ist Lorna mit ihren roten Haaren und grünen Augen besonders: Sie ist die Beste beim Fußball, immer hilfsbereit und nimmt sich einen Außenseiter zum Freund. Für den eher schüchternen Erzähler wird die intelligente, empathische und leidenschaftliche Lorna die erste große Liebe. Man zieht zusammen in eine WG, geht auf Reisen und schmiedet Zukunftspläne: Sie will Psychologie oder Sozialpädagogik in Tübingen studieren, und er will an die Kunstakademie in Stuttgart. Aber dann wird Lorna eine andere: unruhig, aggressiv, unberechenbar. Irgendwann legt sie Feuer in der WG, vor der Tür ihrer Mitbewohnerin Katharina. Lorna kommt in die Psychiatrie. Heraus und wieder hinein, immer wieder. Dann lässt sich der Erzähler von Katharina verführen. Es ist die folgenschwerste Entscheidung seines Lebens.
Paul Maars »Lorna« ist eine zarte Novelle über eine empfindsame junge Frau und einen Mann, der das Glück, das ihm in Lornas Gestalt begegnet ist, nicht erkannt hat. Es ist eine Novelle über die erste große Liebe, die man nicht versteht, während man sie lebt. Und es ist eine berührende Geschichte darüber, wie schnell alles vorbeigeht und dass gleichzeitig nichts vorbei ist. Dass man mit dem, was man versäumt oder falsch gemacht hat, leben muss.
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Author Description
Paul Maar ist einer der beliebtesten und erfolgreichsten deutschsprachigen Kinder- und Jugendbuchautoren. Geboren 1937 in Schweinfurt, arbeitete er nach einem Studium der Malerei und Kunstgeschichte zunächst als Lehrer an einem Gymnasium, bevor er sich als freier Autor und Illustrator ganz auf seine künstlerische Arbeit konzentrierte. Nach rund vierzig Büchern und Theaterstücken für junge Leserinnen und Leser erschienen bei S. Fischer seine »Erwachsenenbücher« »Wie alles kam. Roman meiner Kindheit« und »Ein Hund mit Flügeln«. Maars Werk wurde vielfach gewürdigt, unter anderem mit dem E. T. A.-Hoffmann-Preis und dem Friedrich-Rückert-Preis. Etliche Schulen tragen seinen Namen.
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Ausdrucksstark und punktiert wird die Geschichte mit knapper Sprache erzählt. Lorna ist ein starkes Mädchen und hat große, gute Pläne für ihre Zukunft. Dann hat sie ein traumatisches Erlebnis, verliebt sich erneut und später erkrankt Lorna und bekommt manische Schübe. Lorna's Freund Markus erzählt davon, zunächst unverständlich, beobachtend, nüchtern, stark distanziert. Es ist eine gestraffte Geschichte über die erste Erfahrungen in der Liebe, mit dem Kennenlernen einer Krankheit, mit dem Umgang von Enttäuschung, allerdings bekommt man viele Gegebenheiten nur gesagt und erfährt nicht, wie sie sich entwickeln. Berührt, nachdenklich geworden und voll Mitgefühl habe ich die Novelle beendet. Die Gefühle und das Erwachsen von gegenseitigem Verständnis kamen mir zu kurz, auch wenn man bedenkt, dass dies als Novelle für Jugendliche geschrieben wurde. Etwas mehr Erklärung zu diesem schweren Thema wäre aus meiner Sicht angebracht gewesen.
Kurzweilige Novelle über die Co-Abhängigkeit und die Veränderung der Persönlichkeit durch psychische Erkrankung.
Die Novelle lässt sich hervorragend am Stück abschließen. Zu Beginn wirken die teils sehr kurzen und nüchtern wirkenden Sätze etwas gewöhnungsbedürftig, das gibt sich aber schnell. Wir begleiten den Protagonisten durch seine erste große Liebe, Schicksalsschlägen, Abweisungen, Hoffnung und eine nicht endende Verbundenheit. Mich konnte die Novelle gut mitnehmen. Die nüchterne Darstellungen von extrem Situationen wirkte erfrischend und passte in den Gesamtstil des Autors. Eine klare Empfehlung für eine Abendlektüre zum durchlesen.
Lorna fällt schon immer auf. Sie lebt mit ihrer Mutter in einer Hochhaussiedlung, ist hilfsbereit und beliebt. Später zieht sie in eine WG, verliebt sich, schmiedet Pläne für die Zukunft. Doch irgendwas verändert sich. Sie legt Feuer vor dem Zimmer ihrer Mitbewohnerin, wird immer unberechenbarer und wird in die Psychiatrie eingeliefert. Das Buch hat nur sehr wenige Seiten aber hat es absolut in sich. Kurz, knackig und modern geschrieben, wird aus der Perspektive ihres Freundes erzählt. Er ist überfordert mit Lorna aber bleibt ihr stets ein Freund. Trotz allen Problemen und Zurückweisungen will er ihr helfen, versteht nicht was da mit ihr passiert. Der Ablauf der Geschichte war für mich völlig überraschend und hat mich doch etwas verstört zurückgelassen. Das wird auf jeden Fall ein Buch, das im Kopf bleibt. Einen Kritikpunkt hab ich. Es war zu kurz. Eine aussergewöhnliche Novelle über ein außergewöhnliches Mädchen, dem ein normales, langweiliges Leben nicht vergönnt war. Für Leser, die moderne und aussergewöhnliche Literatur lieben, ein MUSS.
Die Protagonistin Lorna war in ihrer Hochhaussiedlung schon immer ein Exot, ist mit ihren roten Haaren und den grünen Augen schon immer aus der Masse heraus gestochen. Jeder Junge aus der Clique war in sie verliebt in dieses besondere Mädchen, das immer hilfsbereit ist und so gut Fußball spielen kann. Aber die erste große Liebe erlebt sie mit Markus, sie ziehen zusammen in eine WG und schmieden Zukunftspläne. Aber das Leben lässt sich nicht immer durchplanen, es wirft einem auch manchmal Steine in den Weg. Entscheidungen, die man trifft, kann man nicht mehr rückgängig machen und muss mit ihnen leben. Lorna gerät in eine schwere Krise, Markus muss zusehen, wie seine Freundin in eine Spirale gerät, aus der er ihr nicht heraus helfen kann. "Eine zarte Novelle über die erste große Liebe, die man nicht versteht, während man sie lebt. Darüber, dass man das Glück, wenn es einem begegnet, manchmal nicht erkennt. Und dass man mit dem, was man versäumt hat, leben muss." (Klappentext) Ich mochte die direkte und kompakte Erzählweise, sie passt sehr gut zur Geschichte. Ein kurzes Buch, das trotzdem viel Inhalt hat. Deswegen gibt's von mir auf jeden Fall eine Leseempfehlung ⭐
Eine besondere Novelle
Schon immer war Lorna besonders. Das fällt auch dem Ich-Erzähler Markus auf, der in sie verliebt ist und sich doch nie hätte träumen lassen, mit ihr zusammenzukommen. Aber genau das geschieht und nur kurze Zeit später ziehen sie gemeinsam in eine WG. Alles scheint perfekt, bis sowohl der Ich-Erzähler als auch die Mitbewohnerin Katharina bemerken, dass sie sich verändert hat. Ihre Fröhlichkeit weicht aggressiven und unberechenbaren Verhaltensweisen. Als Lorna vor Katharinas Zimmer Feuer schürt, ist dies ein Warnruf und sie kommt in die Psychatrie und stellt die gemeinsame Beziehung auf eine Probe. Alles, was davor so sorgenlos erschien, ist es nun nicht mehr. Nichts ist mehr, wie es war. In relativ kühlem und nüchternem Stil mit knappen Sätzen erzählt Paul Maar diese ganz eigenartige und besondere Novelle, die reflektiert und nachdenklich daherkommt. Jedes Wort bewusst gewählt, keines zu viel. Was so harmlos anmutend erscheint, beginnt sich etwa ab der Hälfte zu wandeln und ohne zu viel zu verraten, schlägt die Novelle eine ungeahnte Richtung ein und das mit voller Wucht. Nach Beenden der Lektüre musste ich erstmal durchatmen und lange über das, was ich eben gelesen hatte, nachdenken. Die versteckten Bamberger Bezüge, hinsichtlich örtlicher Begebenheiten, wie dem Gabelmann oder der Stadtgeschichte, z.B. anhand des Kaiserpaars Kunigunde und Heinrich, erzeugten dabei vertraute Gefühle in mir. Aber was war das jetzt nun für eine Novelle? Sie liest sich flüssig und doch muss man sie langsam und genau lesen, ansonsten verpasst man viele Details. Dabei ziehen sich bestimmte Motive annähernd durch die ganze Erzählung oder tauchen vermehrt auf. Sie ist teils sehr modern, was bei dem mittlerweile 87-jährigen Autor beachtlich ist. Auch sind manche Szenen befremdlicher Natur und doch ist es großartig! Ich werde die Novelle auf mich wirken lassen und vielleicht demnächst gleich nochmal lesen. Gegen Ende formte sich auch immer mehr der Wunsch, dass dieser Text Schullektüre wird, schließlich lässt sich darüber viel diskutieren.

Keine leichte Kost
Die Geschichte geht richtig unter die Haut und bleibt im Kopf hängen. Paul Maar zeigt hier mal eine ganz andere, ernste Seite – ohne Witz, dafür mit voller Wucht. Das Buch ist traurig, schockierend und macht nachdenklich. Kein einfacher Stoff, aber total wichtig. Sollte man gelesen haben.












