Der Fall Monteverdi
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Description
Als der junge Hauptverdächtige verschwindet, wird es noch schwieriger für Wyss. Auch privat hat sie einige Turbulenzen zu verkraften – Stress mit der Mutter und ihrem Verlobten, der seinen Arbeitsaufenthalt in Kalifornien um weitere drei Monate verlängert. Zum Glück ist ihre attraktive Jugendliebe wieder einmal in der Stadt. Aber als die Ermittlungen nach dem Fund einer weiteren Leiche Fahrt aufnehmen, gerät die Kommissärin in große Gefahr ...
Book Information
Author Description
Claudia Bardelang wurde 1964 in der Schweiz geboren, wuchs aber in Emmendingen im Breisgau auf. Die Lithographin und Malerin stellte viele Jahre in Deutschland und Italien aus, bevor sie ihre Liebe zum Schreiben entdeckte. Nach einem späten Studium arbeitet sie heute als Lehrerin. Claudia Bardelang hat eine erwachsene Tochter und lebt mit ihrem Partner in Basel.
Posts
Basler Leckerly und Oldtimer
Ein spannender Schweizer Krimi, der sich gut als Sommerlektüre eignet. Man kommt sehr gut ins Buch rein und ist direkt Mitten in der Ermittlung drin. Dabei lernt man die jüngste Kommissärin der Schweiz, Madeleine Wyss, und ihren eigentlich pensionierten Partner, Leuenberger kennen. Zu Beginn erscheint Wyss etwas distanziert, man lernt sie jedoch rasch besser kennen. Leuenberger ist ein sehr sympathischer älterer Polizist, dessen Begeisterung für die Monteverdi Oldtimer ansteckend wirkt. Da das Buch aus verschiedenen Perspektiven erzählt ist, erhält man auch immer wieder Einschnitte in die Perspektive der potenziellen Verdächtigen und Zeugen. Der Fall erscheint zu Beginn wenig spektakulär, die Autorin schafft es jedoch mit den Wendungen viel Spannung in die Geschichte zu packen. Das Ende war so von mir nicht vorhersehbar. Die Einbindung des Basler-Dytsch in die Geschichte fand ich sehr gelungen. Ich hoffe, dass die Autorin noch weitere Bände rund um die Kommissärin Wyss schreiben wird. Eine klare Leseempfehlung für alle, die Schweizer Krimis mögen.
Rezensionsexemplar - Mordfall in Basel
Eine junge Kommissarin, gerade befördert und somit die jüngste Schweizer Kommissarin ermittelt in ihrem erst eigenen Mordsfall. Ein älterer Herr ist gestorben und sein Monteverdi verschwunden. Zuerst scheint alles auf den ehemaligen Nachbarn und „Ziehsohn“ zu sprechen. Dann kommt noch seine ExFrau hinzu und die Frau Widmer. Einige Personen haben das Potential an der Tat beteiligt zu sein. Die Tat scheint gut geplant, das Auto ausgetauscht mit einem ähnlich aussehenden Oldtimer. Zwei Mordversuche an unserer Kommissarin, zum Ende geht alles ganz schnell, der Mord kann aufgeklärt werden, der Mörder ein nicht unbekannter. Schöner Krimi, gut zu lesen und gibt einem das Gefühl selbst in Basel zu sein, bei den gut beschriebenen Orten. Wird bestimmt nicht mein letzter Schweizer Krimi gewesen sein.

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Als der junge Hauptverdächtige verschwindet, wird es noch schwieriger für Wyss. Auch privat hat sie einige Turbulenzen zu verkraften – Stress mit der Mutter und ihrem Verlobten, der seinen Arbeitsaufenthalt in Kalifornien um weitere drei Monate verlängert. Zum Glück ist ihre attraktive Jugendliebe wieder einmal in der Stadt. Aber als die Ermittlungen nach dem Fund einer weiteren Leiche Fahrt aufnehmen, gerät die Kommissärin in große Gefahr ...
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Claudia Bardelang wurde 1964 in der Schweiz geboren, wuchs aber in Emmendingen im Breisgau auf. Die Lithographin und Malerin stellte viele Jahre in Deutschland und Italien aus, bevor sie ihre Liebe zum Schreiben entdeckte. Nach einem späten Studium arbeitet sie heute als Lehrerin. Claudia Bardelang hat eine erwachsene Tochter und lebt mit ihrem Partner in Basel.
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Basler Leckerly und Oldtimer
Ein spannender Schweizer Krimi, der sich gut als Sommerlektüre eignet. Man kommt sehr gut ins Buch rein und ist direkt Mitten in der Ermittlung drin. Dabei lernt man die jüngste Kommissärin der Schweiz, Madeleine Wyss, und ihren eigentlich pensionierten Partner, Leuenberger kennen. Zu Beginn erscheint Wyss etwas distanziert, man lernt sie jedoch rasch besser kennen. Leuenberger ist ein sehr sympathischer älterer Polizist, dessen Begeisterung für die Monteverdi Oldtimer ansteckend wirkt. Da das Buch aus verschiedenen Perspektiven erzählt ist, erhält man auch immer wieder Einschnitte in die Perspektive der potenziellen Verdächtigen und Zeugen. Der Fall erscheint zu Beginn wenig spektakulär, die Autorin schafft es jedoch mit den Wendungen viel Spannung in die Geschichte zu packen. Das Ende war so von mir nicht vorhersehbar. Die Einbindung des Basler-Dytsch in die Geschichte fand ich sehr gelungen. Ich hoffe, dass die Autorin noch weitere Bände rund um die Kommissärin Wyss schreiben wird. Eine klare Leseempfehlung für alle, die Schweizer Krimis mögen.
Rezensionsexemplar - Mordfall in Basel
Eine junge Kommissarin, gerade befördert und somit die jüngste Schweizer Kommissarin ermittelt in ihrem erst eigenen Mordsfall. Ein älterer Herr ist gestorben und sein Monteverdi verschwunden. Zuerst scheint alles auf den ehemaligen Nachbarn und „Ziehsohn“ zu sprechen. Dann kommt noch seine ExFrau hinzu und die Frau Widmer. Einige Personen haben das Potential an der Tat beteiligt zu sein. Die Tat scheint gut geplant, das Auto ausgetauscht mit einem ähnlich aussehenden Oldtimer. Zwei Mordversuche an unserer Kommissarin, zum Ende geht alles ganz schnell, der Mord kann aufgeklärt werden, der Mörder ein nicht unbekannter. Schöner Krimi, gut zu lesen und gibt einem das Gefühl selbst in Basel zu sein, bei den gut beschriebenen Orten. Wird bestimmt nicht mein letzter Schweizer Krimi gewesen sein.







