Die zwölf Leben des Samuel Hawley
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Description
Als Samuel Hawley mit seiner Tochter Loo nach Olympus zieht, soll das kleine Küstenstädtchen ihr Zuhause werden. Doch auch nachdem das ständige Umherziehen ein Ende hat, finden die beiden nur schwer Anschluss. Die Geheimnisse um Hawleys Vergangenheit machen die Einwohner von Olympus misstrauisch. Wieder sind Vater und Tochter sich gegenseitig die einzigen Freunde. Als Loo ihrer Großmutter begegnet, erfährt sie, dass hinter dem Unfalltod ihrer Mutter mehr steckt, als sie bisher glaubte. Loo wird eigenständiger, verliebt sich zum ersten Mal und sucht selbst nach Antworten. Hawleys Narben zeugen von seiner geheimnisvollen Geschichte, lange bevor es Loo gab. Und so sehr er auch versucht, seine Tochter zu schützen: Sein früheres Leben als Krimineller holt die beiden wieder ein.
Book Information
Author Description
Hannah Tinti wuchs in Salem, Massachusetts, auf. Sie studierte Literatur an der New York University und ist Herausgeberin der Zeitschrift One Story. 2004 veröffentlichte sie den Erzählband Tanz der Tiere, der für den PEN/Hemingway Award nominiert und in mehr als sechzehn Sprachen übersetzt wurde. Ihr erster Roman, Die linke Hand, erschien 2009 auf Deutsch und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u. a. mit dem New York Times Notable Book of the Year. Sie lebt heute in Brooklyn.
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Bewertung: ⭐⭐⭐⭐ Cover: Das Cover mit dem Schutzumschlag, das 12 Einschusslöcher hat, hat mir besonders gefallen. Unter dem Schutzumschlag hat das Buch die Tierkreiszeichen, sehr gelungenes Design von Umschlag und Buch. Bewertung: Ich habe das Buch über einen längeren Zeitraum gelesen, was es mir etwas schwerer gemacht hat, das Buch zu bewerten. Die Erzähltechnik mit Rückblenden und Binnenerzählungen hat mir sehr gefallen. Bei dem Aufbau des Buches hat man sich viele Gedanken gemacht, die einen sehr faszinieren, wie bspw. das das Buch mit dem Kapitel Hawley beginnt, mit Kapitel Loo endet sowie die Kapitel, die für einzelne Schusswunden stehen. Ich sehe ganz viel Begeisterung in dem Aufbau der Story und auch kommt sie mir absolut innovativ vor, dennoch gibt es für mich ein großes Manko: Ich konnte absolut nichts fühlen. Die Vater-Tochter-Geschichte steht im Mittelpunkt und ich fühle da so gut wie gar nichts. Nirgendswo steht ein Liebesschwur, oder warum man dieses oder jenes gemacht hat. Die Charaktere scheinen sich auch nicht verändert zu haben, oder zumindest sehe ich keinen Prozess. Der Sinn ist mir irgendwie abhanden gekommen und das finde ich ausgesprochen schade, denn ansonsten hat das Buch alles, was man braucht. Ich konnte überhaupt nicht mitfühlen und das obwohl mir das eigentlich sehr leicht fällt. Da ich aber die Idee dahinter so toll finde und mich auch alles andere angesprochen hat, gibt es dennoch 4 Sterne. C 5 A 7 W 8 P 10 I 7 L 9 E 5
Was soll ich sagen, außer wow. Dieses Buch ist viel mehr ein Film vor meinem inneren Auge. Die Autorin hat unfassbar viel Talent. Der Schreibstil ist so anders, erfrischend und in jeder Szene unglaublich detailreich. Man könnte denken, dass die Autorin die Geschichte selber erlebt hat, so gut, wie sie Setting, Emotionen und Handlungen beschreibt. Die Geschichte ist einzigartig spannend und auf so vielen Ebenen bewegend, weil irgendwie alles anders kommt, als man am Anfang denkt. Irgendwie fühlt es sich ein bisschen an wie erwachsen werden, während Loo das tatsächlich tut. Ihr Vater ist zwar ein Mann der wenigen Worte, und tut genug Dinge, dass man ihn eigentlich hassen könnte, jedoch hat seine Art irgendwas liebevolles. Auch wenn er quasi nie über seine Gefühle spricht, wird der Schmerz und die Trauer, die er nach dem Tod seiner Frau empfindet, sehe gut deutlich. Ebenfalls merkt man, wie sehr er seine Tochter liebt und sein Leben gebe würde, dass es ihr gut geht. Ich würde so viel geben, um dieses Buch nochmal das erste Mal lesen zu können. Ich habs geliebt.
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Als Samuel Hawley mit seiner Tochter Loo nach Olympus zieht, soll das kleine Küstenstädtchen ihr Zuhause werden. Doch auch nachdem das ständige Umherziehen ein Ende hat, finden die beiden nur schwer Anschluss. Die Geheimnisse um Hawleys Vergangenheit machen die Einwohner von Olympus misstrauisch. Wieder sind Vater und Tochter sich gegenseitig die einzigen Freunde. Als Loo ihrer Großmutter begegnet, erfährt sie, dass hinter dem Unfalltod ihrer Mutter mehr steckt, als sie bisher glaubte. Loo wird eigenständiger, verliebt sich zum ersten Mal und sucht selbst nach Antworten. Hawleys Narben zeugen von seiner geheimnisvollen Geschichte, lange bevor es Loo gab. Und so sehr er auch versucht, seine Tochter zu schützen: Sein früheres Leben als Krimineller holt die beiden wieder ein.
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Hannah Tinti wuchs in Salem, Massachusetts, auf. Sie studierte Literatur an der New York University und ist Herausgeberin der Zeitschrift One Story. 2004 veröffentlichte sie den Erzählband Tanz der Tiere, der für den PEN/Hemingway Award nominiert und in mehr als sechzehn Sprachen übersetzt wurde. Ihr erster Roman, Die linke Hand, erschien 2009 auf Deutsch und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u. a. mit dem New York Times Notable Book of the Year. Sie lebt heute in Brooklyn.
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Bewertung: ⭐⭐⭐⭐ Cover: Das Cover mit dem Schutzumschlag, das 12 Einschusslöcher hat, hat mir besonders gefallen. Unter dem Schutzumschlag hat das Buch die Tierkreiszeichen, sehr gelungenes Design von Umschlag und Buch. Bewertung: Ich habe das Buch über einen längeren Zeitraum gelesen, was es mir etwas schwerer gemacht hat, das Buch zu bewerten. Die Erzähltechnik mit Rückblenden und Binnenerzählungen hat mir sehr gefallen. Bei dem Aufbau des Buches hat man sich viele Gedanken gemacht, die einen sehr faszinieren, wie bspw. das das Buch mit dem Kapitel Hawley beginnt, mit Kapitel Loo endet sowie die Kapitel, die für einzelne Schusswunden stehen. Ich sehe ganz viel Begeisterung in dem Aufbau der Story und auch kommt sie mir absolut innovativ vor, dennoch gibt es für mich ein großes Manko: Ich konnte absolut nichts fühlen. Die Vater-Tochter-Geschichte steht im Mittelpunkt und ich fühle da so gut wie gar nichts. Nirgendswo steht ein Liebesschwur, oder warum man dieses oder jenes gemacht hat. Die Charaktere scheinen sich auch nicht verändert zu haben, oder zumindest sehe ich keinen Prozess. Der Sinn ist mir irgendwie abhanden gekommen und das finde ich ausgesprochen schade, denn ansonsten hat das Buch alles, was man braucht. Ich konnte überhaupt nicht mitfühlen und das obwohl mir das eigentlich sehr leicht fällt. Da ich aber die Idee dahinter so toll finde und mich auch alles andere angesprochen hat, gibt es dennoch 4 Sterne. C 5 A 7 W 8 P 10 I 7 L 9 E 5
Was soll ich sagen, außer wow. Dieses Buch ist viel mehr ein Film vor meinem inneren Auge. Die Autorin hat unfassbar viel Talent. Der Schreibstil ist so anders, erfrischend und in jeder Szene unglaublich detailreich. Man könnte denken, dass die Autorin die Geschichte selber erlebt hat, so gut, wie sie Setting, Emotionen und Handlungen beschreibt. Die Geschichte ist einzigartig spannend und auf so vielen Ebenen bewegend, weil irgendwie alles anders kommt, als man am Anfang denkt. Irgendwie fühlt es sich ein bisschen an wie erwachsen werden, während Loo das tatsächlich tut. Ihr Vater ist zwar ein Mann der wenigen Worte, und tut genug Dinge, dass man ihn eigentlich hassen könnte, jedoch hat seine Art irgendwas liebevolles. Auch wenn er quasi nie über seine Gefühle spricht, wird der Schmerz und die Trauer, die er nach dem Tod seiner Frau empfindet, sehe gut deutlich. Ebenfalls merkt man, wie sehr er seine Tochter liebt und sein Leben gebe würde, dass es ihr gut geht. Ich würde so viel geben, um dieses Buch nochmal das erste Mal lesen zu können. Ich habs geliebt.






