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Superman: Dawnbreaker (DC Icons Series)

3.2(29)
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English
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About the book

The storm came with little warning. A flash of lightning lit up Clark’s glasses as he huddled beneath the Java Depot awning with three former football teammates, all of them watching the sudden deluge pound the streets of downtown Smallville. The whipping rain had forced them elbow to elbow, and if Clark exercised a little amnesia, it almost felt like old times, back when he and the football squad were thick as thieves.
He doubted they would ever be close like that again. Not after he had quit on them.
Clark had always marveled at the power of thunderstorms, which put even his own mysterious strength into perspective. For others, the storm was nothing more than a nuisance. An older businessman, holding a briefcase over his head, sprinted toward a silver SUV, where he beeped open his door and dove inside. A drenched calico slunk beneath an industrial trash bin, looking for a dry place to wait out the downpour.
“We can’t just stand here all day,” Paul shouted over the roar of the rain. “Come on, let’s make a run for the library.”
Kyle crossed his arms and rocked back on his heels. “Dude, this shit is, like, biblical. I’m not going anywhere.”
“I guess we could just do this here.” Tommy glanced back at the closed door of the coffee shop before turning to Clark. “Cool with you, big guy?”
Clark shrugged, still wondering what “this” was. And why no one else could be within earshot.
He had been more than a little surprised when Tommy Jones, a lumbering offensive lineman, approached him at school wanting to “hang out.” He’d been equally surprised when Tommy then showed up at the coffee shop with star running back Paul Molina and fullback Kyle Turner. After all, they’d wanted nothing to do with Clark for the better part of two years—since the day he abruptly left the freshman team midseason.
Now here they all were, kicking it on Main Street again. Like nothing had ever happened.
But Clark knew there had to be a catch.
Tommy raised the brim of his baseball cap and cleared his throat. “I’m guessing you know our record this past season,” he began. “We sort of . . . underachieved.”
“That’s one way of putting it,” Kyle said, and Paul shook his head in disgust.
Clark should have known. This meetup was about football. Because when it came to Tommy, Kyle, and Paul, everything was about football.
“Anyway, us three have been talking.” Tommy slapped a big, meaty hand onto Clark’s shoulder. “We’ll all be seniors next year. And we wanna go out with a bang.”
A massive clap of thunder echoed overhead, causing the three football players to flinch. Clark had never understood that reaction. How even the bravest people he knew could get so spooked by a little thunder. It was yet another example of how different he was from his peers. The guys tried to play off their jumpiness by checking their phones and studying their drinks.
That’s when Clark noticed something odd.
About thirty yards to his right, a wire-thin man in his early twenties was standing in the middle of the road, holding out his arms and staring up into the pouring rain. He had a tight buzz cut, and he was dressed head to toe in brown. Brown long-sleeved shirt. Brown pants. Brown combat boots. Clark had an uneasy feeling about the guy.
“Look at this freak,” Paul said, noticing him, too. “Who?” Tommy asked.
“Over there.” Paul pointed, but a slow big rig rumbled by, blocking their view. When it had passed, the man was gone.
Paul frowned, scratching the back of his shaved head and scanning the empty street. “He was standing out there a second ago. I swear.”
Clark searched for the man, too. Random strangers dressed in all brown didn’t just appear on the streets of Smallville, only to disappear seconds later. Who was he? Clark glanced back through the Java Depot window, where a dozen or so people he recognized were sitting at little round tables, drinking coffee and talking. Doing homework. Taking refuge from the storm.
He wondered if any of them had seen the guy.
As swiftly as the storm had begun

Editions (4)

ISBN9781984851949
PublisherRandom House Books for Young Readers
Publication Date03/05/19
Pages336

Reviews & Ratings

29 ratings

6 reviews

3.2

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  • norasakura87
    norasakura87

    156 Followers

    2.0

    Uff, das war ja mal gar nichts... Okay, Superman war noch nie von mir geliebt, ich fand ihn schon immer arg langweilig. Aber der Autor hat meiner Meinung nach hier keinen guten Job gemacht. Der Schreibstil war nicht nach meinem Geschmack und auch die Thematik des Rassismus wurde mir zu plump gehandhabt. Die anderen Bücher der Reihe sind definitiv besser. Pluspunkt gab es für weniger als 300 Seiten Geschichte. 😅

    Jul 29, 2024

  • weinlachgummi
    weinlachgummi

    83 Followers

    5.0

    Superman ist das 4. Buch aus der losen DC Superhelden Reihe. Ich war erst skeptisch, ob ich das Buch lesen sollte, da die Goodreads Bewertungen nicht sehr gut waren, aber da ich auch alle vorherigen Bände gelesen hatte, wollte ich diesen dann doch nicht missen, zum Glück. Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass gerade das Buch über Superman mich aus dieser Reihe am meisten überzeugen würde. Eigentlich bin ich ja ein Batman Girl, Superman ist einfach zu perfekt, zu super. Aber trotzdem konnte mich das Buch ab der ersten Minute packen, ich war sofort in Smallville, bei Clark Kent und seinen Freunden. Gelesen habe ich es innerhalb von 2 Tagen, weil mich die Geschichte so fesseln konnte. Ich will nicht sagen, dass die Geschichte besonders innovativ war, aber trotzdem fand ich sie spannend erzählt. Nur gegen Ende Flaute die Spannung bei mir etwas ab. Für mich war das Buch auch ein bisschen nostalgisch, weil ich früher sehr gerne die Serie Smallville gesehen habe und so hatte ich auch gleich ein tolles Kopfkino. Mir hat es gefallen, wie der Autor die Superman Aspekte mit eingebracht hat und wie auch schon bei den anderen Büchern der Reihe, befindet sich Superman noch am Anfang. Dies mochte ich besonders, da er manchmal wie ein großer Hund wirkte, der seinen Körper noch nicht richtig einschätzen kann. Total lieb und treu doof, aber auch ungeschickt und meint es nicht böse, wenn er vergisst, wie stark er ist und einen über den Haufen springt. So war Superman hier nicht zu perfekt für mich, da er immer wieder mit seiner Rolle gekämpft hat. Und so hatte ich große Freude daran zu lesen, wie er sich langsam in seine Rolle einfindet und wie Clark zu Supermann wird. Auch wie der Autor das aktuelle Thema Immigration mit eingebracht hat, hat mir gefallen, natürlich hätte man es hier und dort noch besser ausbauen können, doch finde ich es für ein Jugendbuch, in dem es primär um einen Superhelden geht, so wie es war völlig in Ordnung. Wie gesagt, der Plot war nicht neu, aber trotzdem hat mir die Umsetzung gefallen und ich wollte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Fazit: Ich hätte es auch nicht gedacht, aber mein Lieblingsband der DC Superhelden Reihe. Die Bewertungen sind eher durchschnittlich, doch mir hat das Buch sehr gefallen, deswegen, wenn es euch interessiert, bildet euch eure eigene Meinung. Für mich stimmte sowohl der Plot, die Charaktere und auch der Spannungsaufbau. Einzig am Ende Flaute der Lesesog etwas bei mir ab, deswegen "nur" 4,5 Weinlachgummis.

    Dec 31, 2022

  • keksisbaby
    keksisbaby

    97 Followers

    4.0

    Er findet es schade, dass er nun nicht mehr Teil des Footballteams ist, aber die Unfälle in seiner Umgebung häufen sich und es fällt Clark immer schwerer zu verstecken, dass er stärker und schneller ist als alle anderen. Zudem bekommt er zunehmend das Gefühl, dass er sich immer mehr verändert. Sein Gehör wird besser, er kann plötzlich durch Wände sehen und sein Atem bringt Dinge zum Gefrieren. Das ist sehr frustrierend wenn man doch eigentlich nur ein ganz normaler Teenager sein möchte. Es gehen schon seit geraumer Zeit merkwürdige Dinge vor im beschaulichen Smallville, doch erst durch seine Bekanntschaft mit Gloria wird ihm das ganze Ausmaß bewusst. Zusammen mit seiner Freundin Lana Lang und dem Stadtschnösel Lex Luthor decken sie eine Verschwörung auf, die darauf abzielt eine Armee von ferngesteuerten Menschen mit Hilfe von Krytonit zu erzeugen. Der Held meiner Jugend war nach Batman gleich Superman. Ich habe als Teenager den Abenteuern von Lois und Clark förmlich entgegengefiebert und auch heute noch kann ich nur schlecht Supermanfilmen widerstehen, auch wenn ich zu meiner Schande gestehen muss, dass mir in meiner Sammlung die Serie Smallville um die Teenagerjahre von Clark Kent noch fehlt. Aber vielleicht war das ganz gut für dieses Buch, denn so ging ich ohne Erwartungshaltung an die Sache. An manchen Stellen fand ich die Erzählungen etwas langatmig, aber im Großen und Ganzen mochte ich die Darstellung der bekannten Charaktere, wie zum Beispiel Lana Lang und Lex Luthor. Auch wenn es in meinem Kopf nicht so recht zusammen passen will, dass er und Superman zusammenarbeitet, da er ja eigentlich der erklärte Erzfeind des stählernen Mannes ist. Gut gefallen hat mir die Bewusstwerdung seiner zunehmenden Kräfte und der damit einhergehenden Verantwortung, aber auch die Schwierigkeiten die damit verbunden sind. Besonders süß, das seine Mutter einen Anzug für ihn aus seiner Babydecke schneidert und auch verständlich wie albern dieses Kostüm zu Beginn Clark anmutet. Erstaunlich sensibel fand ich das Thema Rassismus und Ausgrenzung in die Geschichte eingeflochten. Es verschwinden in Smallville nämlich hauptsächlich Bürger mit Migrationshintergrund und es gibt sogar einige befürwortende Stimmen. Es ist eine uralte und dennoch brandaktuelle Thematik die hier behandelt wird und mit Hilfe der Supheldenthematik bekämpft. Meiner Meinung nach setzt der mir unbekannte Autor dies wirklich gut und spannend um. Es war schön den strahlenden Helden in seiner Jugend zu erleben, mit all den Widrigkeiten mit denen ein normaler Teenager zu kämpfen hat, plus den Problemen die sich ergeben wenn man außerirdischer Herkunft mit ungewöhnlichen Kräften besitzt und zu sehen wie er daran wächst. Ein weiteres Mal durfte ich einem meiner Helden im Rahmen der DC Teenagerheldenreihe folgen und hatte sehr viel Spaß dabei Clark bei seinem Werdegang zum Superhelden zuzusehen. Die Idee namhafte Autoren Geschichten zu den Teenagerjahren von Superhelden erfinden zu lassen finde ich großartig und freue mich jetzt schon auf „Catwoman“ Sarah J. Maas.

    Oct 20, 2022

3 of 6 reviews

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