The hallway was white. Walls, floor, ceiling. The works. White on white on white and it did nothing for Hopper except make him feel slightly dizzy. Snow blindness in the inner city. Imagine that.
A whole house that was white, top to bottom, every room, every level. Outside it was a Brooklyn brownstone. Inside it was an art installation. Clutching his glass of red wine by the bowl, Hopper was terrified of spilling even a drop.
Only rich people could live in a house like this, he thought, because only rich people could afford the army of cleaners it must need to keep it just so. Rich people who thought they were Andy Warhol. Rich people who were friends with Andy Warhol, or at least knew his decorator.
And they had kids, too. Two of them—twins, who, even now, were celebrating with a joint birthday party in the vast kitchen at the rear of the house, a kitchen that opened onto a lush garden surrounded by high walls, an impossible oasis hidden in the spaces between row houses, the greenery somehow surviving the baking summer heat that was turning the rest of New York into a dust bowl. The noise of the party reverberated down the spartan hallway in which Hopper had sought solace, at least for a short while, with his ill-chosen drink.
He lifted the glass and peered at the contents. Red wine at a kid’s birthday party.
Yes, the Palmers were that kind of people.
Hopper sighed and took a sip. This wasn’t how he had planned to spend the Fourth of July, but he knew he shouldn’t judge. The children—all thirty of them, nearly the whole of Sara’s elementary school class—were having a great time, being entertained by a team of professionals hired just for the occasion by the Palmers, and being fed and watered—and sugared—by a catering crew that were probably being paid more for this one gig than Hopper earned in a whole month.
It wasn’t just the children who were being entertained. The adults were too. Somewhere down the white hall, through one of the many white doors, the parents—minus Hopper—were all gathered around a show put on just for them. Some kind of magic act, someone had said. Diane had tried to persuade Hopper to come along—had even tried dragging him by one arm—but . . . a magic act?
No, he was fine right where he was. Alone. In the hallway of infinite white. With his wine.
A roar of laughter came from the kitchen, matched by an almost simultaneous roar from the other end of the hallway. Hopper looked one way, then the other, wondering which act to catch. Then, with a shake of the head as he chided himself for being a party pooper, he headed for the parents. As he opened the door at the end of the hall, he half expected to find beyond a white room with a white grand piano in the center, John Lennon at the keys, Yoko Ono draped over the top.
What he found was another reception room, one of several within the brownstone, this one perhaps slightly less stark than the rest of the house, the white walls at least broken up by the warm brown of ornate, probably original, bookcases.
Hopper clicked the door closed behind him and nodded in polite greeting to the other parents standing nearby. They were, Hopper noted, mostly the men, while around the large circular table that occupied most of the room sat the mothers and aunts, their attention fixed on the woman who sat at the “head” of the table, directly opposite the door. The woman was young and wore a red patterned scarf over her head, and sitting on the table in front of her was nothing but a goddamn crystal ball.
Hopper’s jaw tightened, but he resisted the urge to check his watch. He felt uncomfortable and out of place, apparently the only man present who hadn’t taken an invitation to a child’s birthday party as an opportunity to dress up. The other fathers were clad mostly in wide-lapel sports jackets in varying earthen shades, with ties to match.
Ah, yes, the Model T jacket and tie. Any color you like so
Inhalt (in meinen Worten):
Es ist die Zeit nach Staffel 1. Elfie lebt mittlerweile bei Jim - als seine Tochter - und sie verbringen ihr erstes Weihnachtsfest zusammen.
Als Elfie langweilig ist (ihre Freunde sind weggefahren) schaut sie sich etwas bei ihrem neuen Vater um und entdeckt eine Kiste mit der Aufschrift "Vietnam" und stellt fragen dazu, die Jim allerdings nicht beantworten will. Also sucht Elfie weiter, entdeckt eine andere Kiste und möchte schließlich alles über New York 1977 erfahren.
Und Jim erzählt über einen Serienmörder, der in jenem Sommer für Angst und Schrecken sorgte. Er erzählt über seine Arbeit als Polizist und über seine Partnerin.
Erwartungen:
Ich liebe Stranger Things total. Eine sehr geniale Serie. Teil 1 der Vorgeschichte war gut, konnte mich aber nicht 100% mitreißen. Deshalb lag meine Hoffnung auf Jim Hoppers Geschichte.
Charaktere:
Jim ist großartig. Ehrlich, einfach und doch sehr clever. Man merkt, wie wichtig ihm Elfie geworden ist und wie sehr ihm die Ereignisse von damals immer noch zu schaffen machte.
Seine Kollegin, Delgado, ist ebenfalls sehr cool. Sie ist touch und schlagfertig. Die erste Polizistin auf seinem Revier, doch für Jim ist sie zäher als so manch ein Kerl.
Die zwei arbeiten so hervorragend zusammen, dass ich es einfach nicht aus der Hand legen konnte.
Elfie. Natürlich muss sie mit aufgezählt werden. Sie stellt fragen. "Fragen sind gut, fragen sind wichtig" - sagte Jim zu ihr und das stimmt. Denn, nach allem, was Elfie erlebte, ist es schön zu sehen, wie die zwei als Familie zusammen wachsen.
Stil:
Spannend, schlagfertig und sehr flüssig. Ein richtiger Krimi in diesem Buch und dazwischen noch Elfie, die wissbegierig alles aufsaugt und mehr über ihren neuen Vater erfahren möchte.
Fazit:
Eine so unglaublich spannende Geschichte, wie ich sie kaum gelesen habe. Die Mordserie raubt einen echt den Atem und das, was Jim mitmacht, auch. Für mich eine sehr gute Mischung aus allem und mit viel Liebe zum Detail. Jim ist mir noch mehr ans Herz gewachsen, als zuvor. Auch wenn immer noch viele Fragen über ihn und seine Familie offen geblieben sind.
Gesamtbewertung:
Cover: Jim und Elfie. Die Abgründe von dem, was geschah und die Hoffnung, auf das, was kommen mag, in einem.
Titel: Finsternis. Zunächst hätte ich an etwas anderes gedacht. Aber natürlich ist es einer der Gründe, warum Jim so ist, wie er ist.
Inhalt: Eine wirklich interessante und spannende Geschichte, die mich wirklich überrascht und nicht losgelassen hat. Eine tolle Möglichkeit, um mehr über die einzelnen Charaktere der Serie zu erfahren. Jim ist etwas ganz besonderes und ich würde gerne mehr über ihn erfahren.
Dec 31, 2024
5.0
Inhalt (in meinen Worten):
Es ist die Zeit nach Staffel 1. Elfie lebt mittlerweile bei Jim - als seine Tochter - und sie verbringen ihr erstes Weihnachtsfest zusammen.
Als Elfie langweilig ist (ihre Freunde sind weggefahren) schaut sie sich etwas bei ihrem neuen Vater um und entdeckt eine Kiste mit der Aufschrift "Vietnam" und stellt fragen dazu, die Jim allerdings nicht beantworten will. Also sucht Elfie weiter, entdeckt eine andere Kiste und möchte schließlich alles über New York 1977 erfahren.
Und Jim erzählt über einen Serienmörder, der in jenem Sommer für Angst und Schrecken sorgte. Er erzählt über seine Arbeit als Polizist und über seine Partnerin.
Erwartungen:
Ich liebe Stranger Things total. Eine sehr geniale Serie. Teil 1 der Vorgeschichte war gut, konnte mich aber nicht 100% mitreißen. Deshalb lag meine Hoffnung auf Jim Hoppers Geschichte.
Charaktere:
Jim ist großartig. Ehrlich, einfach und doch sehr clever. Man merkt, wie wichtig ihm Elfie geworden ist und wie sehr ihm die Ereignisse von damals immer noch zu schaffen machte.
Seine Kollegin, Delgado, ist ebenfalls sehr cool. Sie ist touch und schlagfertig. Die erste Polizistin auf seinem Revier, doch für Jim ist sie zäher als so manch ein Kerl.
Die zwei arbeiten so hervorragend zusammen, dass ich es einfach nicht aus der Hand legen konnte.
Elfie. Natürlich muss sie mit aufgezählt werden. Sie stellt fragen. "Fragen sind gut, fragen sind wichtig" - sagte Jim zu ihr und das stimmt. Denn, nach allem, was Elfie erlebte, ist es schön zu sehen, wie die zwei als Familie zusammen wachsen.
Stil:
Spannend, schlagfertig und sehr flüssig. Ein richtiger Krimi in diesem Buch und dazwischen noch Elfie, die wissbegierig alles aufsaugt und mehr über ihren neuen Vater erfahren möchte.
Fazit:
Eine so unglaublich spannende Geschichte, wie ich sie kaum gelesen habe. Die Mordserie raubt einen echt den Atem und das, was Jim mitmacht, auch. Für mich eine sehr gute Mischung aus allem und mit viel Liebe zum Detail. Jim ist mir noch mehr ans Herz gewachsen, als zuvor. Auch wenn immer noch viele Fragen über ihn und seine Familie offen geblieben sind.
Gesamtbewertung:
Cover: Jim und Elfie. Die Abgründe von dem, was geschah und die Hoffnung, auf das, was kommen mag, in einem.
Titel: Finsternis. Zunächst hätte ich an etwas anderes gedacht. Aber natürlich ist es einer der Gründe, warum Jim so ist, wie er ist.
Inhalt: Eine wirklich interessante und spannende Geschichte, die mich wirklich überrascht und nicht losgelassen hat. Eine tolle Möglichkeit, um mehr über die einzelnen Charaktere der Serie zu erfahren. Jim ist etwas ganz besonderes und ich würde gerne mehr über ihn erfahren.