Muttertränen: Thriller (Drosten und Sommer)
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Description
Stimmen zu anderen Hünnebeck-Thrillern :»Ich liebe diese Pageturner, die mir die Nachtstunden versüßen. Drum mag ich diesen Autor wirklich gern, seine Bücher garantieren Spannung und sind durchweg gut geschrieben.« (Sarah Brombeis)»Es wirkt nie übertrieben oder aufgesetzt und auch die Mörder behalten ihre Menschlichkeit, so dass man alles gut nachvollziehen kann. Dieser Spagat ist schwer, denn jemanden böse zu beschreiben ist keine Kunst, eine Kunst wird es, wenn man es schafft das Böse auch noch menschlich zu beschreiben und das schafft der Autor hier vorzüglich.« (Ramona Skarbon)»Klasse und fesselnd geschrieben. Von Anfang bis eben würde die Spannung aufrecht gehalten. Ich lese Bücher selten in ein paar Tagen durch aber bei diesem fiel es mir schwer es aus der Hand zu legen.« (Trisch)»Marcus Hünnebeck schafft es, mit präzisen klaren Worten den Leser auf eine Thriller-Reise mitzunehmen wie in einem Kinofilm. Seine sehr "einfache" leichte Schreibweise bringt die Spannung sofort auf den Punkt, ohne seitenweise um den Plot herumzuschreiben.« (Amazon Kunde)
Book Information
Posts
Das Buch „Muttertränen“ gehört zur Drosten und Sommer Reihe und behandelt einen weiteren in sich abgeschlossenen Fall der beiden Kommissare Drosten und Sommer. Ich war schon sehr gespannt auf das Buch, da es vom Klappentext her anders war, als ich es von anderen Büchern des Autors kannte. Normalerweise haben Drosten und Sommer immer gemeinsam in ihren Fällen ermittelt, nun gerät Familie Drosten selbst in Bedrängnis und Lukas Sommer ist auf sich allein gestellt. Der Schreibstil des Autors ist flüssig und ich war schnell in der Story drin. Wie auch schon in anderen Büchern von Marcus Hünnebeck wurden wieder unterschiedliche Sichtweisen betrachtet und man bekam dadurch einen guten Einblick in die Gedanken und Gefühle der einzelnen Charaktere. So konnte man erleben, wie es den Drostens während ihrer Gefangenschaft ergeht und was es auch psychisch mit Melanie und Robert anstellt. Die Belastung und auch die Sorge um Dana wurden sehr gut vom Autor eingefangen. Dann konnte man aus der Sicht von Lukas Sommer die Suche nach dem Entführer miterleben. Er ging den Hinweisen, die er bekommen hatte nach und kombinierte schlüssig. Auch hier merkte man gut, unter welchem Druck er stand, denn viel Zeit, um Dana und die Drostens zu retten blieb ihm nicht. Hier gefielen mir die Alleingänge von Sommer weniger gut, meiner Meinung nach wäre eine diskrete Ermittlung eines Teams aus Polizisten besser gewesen. Und dann gab es auch noch die Sicht des Täters, die mir sehr gefiel. Durch seine Sicht konnte man sich etwas über seine Motive zusammenreimen und man überlegte womit die Entführung zu tun haben könnte. Möchte sich jemand an den Drostens rächen oder gibt es einen anderen Grund für die Geiselnahme von Dana? Alles in allem konnte mich das Buch von sich überzeugen. Die Hauptpersonen sind sympathisch, die Handlung ist gut konstruiert, nur die Spannung empfand ich als etwas geringer als in anderen Büchern des Autors. Trotzdem hatte ich viel Freude an dem Buch und vergebe daher vier Sterne.
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Stimmen zu anderen Hünnebeck-Thrillern :»Ich liebe diese Pageturner, die mir die Nachtstunden versüßen. Drum mag ich diesen Autor wirklich gern, seine Bücher garantieren Spannung und sind durchweg gut geschrieben.« (Sarah Brombeis)»Es wirkt nie übertrieben oder aufgesetzt und auch die Mörder behalten ihre Menschlichkeit, so dass man alles gut nachvollziehen kann. Dieser Spagat ist schwer, denn jemanden böse zu beschreiben ist keine Kunst, eine Kunst wird es, wenn man es schafft das Böse auch noch menschlich zu beschreiben und das schafft der Autor hier vorzüglich.« (Ramona Skarbon)»Klasse und fesselnd geschrieben. Von Anfang bis eben würde die Spannung aufrecht gehalten. Ich lese Bücher selten in ein paar Tagen durch aber bei diesem fiel es mir schwer es aus der Hand zu legen.« (Trisch)»Marcus Hünnebeck schafft es, mit präzisen klaren Worten den Leser auf eine Thriller-Reise mitzunehmen wie in einem Kinofilm. Seine sehr "einfache" leichte Schreibweise bringt die Spannung sofort auf den Punkt, ohne seitenweise um den Plot herumzuschreiben.« (Amazon Kunde)
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Das Buch „Muttertränen“ gehört zur Drosten und Sommer Reihe und behandelt einen weiteren in sich abgeschlossenen Fall der beiden Kommissare Drosten und Sommer. Ich war schon sehr gespannt auf das Buch, da es vom Klappentext her anders war, als ich es von anderen Büchern des Autors kannte. Normalerweise haben Drosten und Sommer immer gemeinsam in ihren Fällen ermittelt, nun gerät Familie Drosten selbst in Bedrängnis und Lukas Sommer ist auf sich allein gestellt. Der Schreibstil des Autors ist flüssig und ich war schnell in der Story drin. Wie auch schon in anderen Büchern von Marcus Hünnebeck wurden wieder unterschiedliche Sichtweisen betrachtet und man bekam dadurch einen guten Einblick in die Gedanken und Gefühle der einzelnen Charaktere. So konnte man erleben, wie es den Drostens während ihrer Gefangenschaft ergeht und was es auch psychisch mit Melanie und Robert anstellt. Die Belastung und auch die Sorge um Dana wurden sehr gut vom Autor eingefangen. Dann konnte man aus der Sicht von Lukas Sommer die Suche nach dem Entführer miterleben. Er ging den Hinweisen, die er bekommen hatte nach und kombinierte schlüssig. Auch hier merkte man gut, unter welchem Druck er stand, denn viel Zeit, um Dana und die Drostens zu retten blieb ihm nicht. Hier gefielen mir die Alleingänge von Sommer weniger gut, meiner Meinung nach wäre eine diskrete Ermittlung eines Teams aus Polizisten besser gewesen. Und dann gab es auch noch die Sicht des Täters, die mir sehr gefiel. Durch seine Sicht konnte man sich etwas über seine Motive zusammenreimen und man überlegte womit die Entführung zu tun haben könnte. Möchte sich jemand an den Drostens rächen oder gibt es einen anderen Grund für die Geiselnahme von Dana? Alles in allem konnte mich das Buch von sich überzeugen. Die Hauptpersonen sind sympathisch, die Handlung ist gut konstruiert, nur die Spannung empfand ich als etwas geringer als in anderen Büchern des Autors. Trotzdem hatte ich viel Freude an dem Buch und vergebe daher vier Sterne.







