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Arthur: The Dog Who Crossed the Jungle to Find a Home

3.9(47)
Language
English
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About the book

When you're racing 435 miles through the jungles and mountains of South America, the last thing you need is a stray dog tagging along. But that's exactly what happened to Mikael Lindnord, captain of a Swedish adventure racing team, when he threw a scruffy but dignified mongrel a meatball one afternoon.

When the team left the next day, the dog followed. Try as they might, they couldn't lose him—and soon Mikael realized that he didn't want to. Crossing rivers, battling illness and injury, and struggling through some of the toughest terrain on the planet, the team and the dog walked together toward the finish line, where Mikael decided he would save the dog, now named Arthur, and bring him back to his family in Sweden, whatever it took. In compelling prose, Arthur provides a testament to the amazing bond between dogs and people.

Editions (2)

ISBN9781665241236
PublisherTantor and Blackstone Publishing
Publication Date12/31/21
Pages1

Reviews & Ratings

47 ratings

8 reviews

3.9

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  • schlinaaa
    schlinaaa

    68 Followers

    3.0

    Mehr Mikael als Arthur

    Als ich zu diesem Buch gegriffen habe, habe ich eine Geschichte über Arthur erwartet – den Hund, der einen Teil des Dschungels durchquert, um bei seinen Menschen zu bleiben. Bekommen habe ich jedoch vor allem die Geschichte von Mikael Lindnord und seiner Karriere im Adventure Racing. Das ist grundsätzlich nicht schlecht, denn man erfährt unglaublich viel über diesen außergewöhnlichen Sport, die körperlichen und mentalen Belastungen und die Herausforderungen solcher Rennen. Gerade wer sich für Adventure Racing interessiert, dürfte hier viel Spannendes mitnehmen. Allerdings taucht Arthur erst nach etwas mehr als einem Drittel des Buches überhaupt auf, was mich überrascht hat. Aufgrund des Titels hatte ich einen deutlich stärkeren Fokus auf den Hund erwartet. Der Einstieg fiel mir zudem nicht ganz leicht. Es wird immer wieder zwischen verschiedenen Zeitpunkten gewechselt, teilweise sogar innerhalb weniger Absätze. Dadurch wirkte die Erzählung stellenweise etwas unstrukturiert und sprunghaft. Erst etwa ab der Hälfte hatte mich die Geschichte wirklich gepackt. Sobald Arthur jedoch eine größere Rolle spielt, gewinnt das Buch deutlich an Stärke. Die gemeinsamen Erlebnisse von Mensch und Hund sind berührend beschrieben und besonders während der Kanu-Szene habe ich regelrecht den Atem angehalten. Dass die Geschichte auf einer wahren Begebenheit basiert, verleiht vielen Szenen zusätzliches Gewicht. Auch die Bilderstrecke in der Mitte des Buches hat mir sehr gefallen und den Bezug zu den Ereignissen noch einmal verstärkt. Gleichzeitig hatte ich immer wieder das Gefühl, dass der Fokus zu stark auf Mikael selbst liegt. Immer wieder werden weitere Rennen, Erfolge und mediale Reaktionen thematisiert, obwohl Arthur dabei teilweise kaum oder gar keine Rolle mehr spielt. Vor allem die wiederholten Ausführungen zum Presserummel wurden für meinen Geschmack irgendwann etwas zu ausführlich behandelt. Mikael Lindnord ist ohne Frage ein beeindruckender Sportler mit einer außergewöhnlichen Geschichte. Als Autor konnte er mich jedoch nicht vollständig überzeugen. Die eigentliche Geschichte rund um Arthur ist berührend und lesenswert, geht für mich aber etwas zu oft zwischen sportlicher Biografie und persönlicher Erfolgsgeschichte verloren.

    May 30, 2026

  • booklover1995
    booklover1995

    241 Followers

    5.0

    Eine Geschichte über Tierfreundschaft und Zusammenhalt

    Apr 6, 2024

  • kleinermaulwurf
    kleinermaulwurf

    116 Followers

    3.0

    Nett...aber was ist mit dem Hund?

    Der Titel des Buches ist "Arthur", da sollte man doch meinen, dass es sich hauptsächlich um den kleinen Vierbeiner dreht. Das kam mir allerdings etwas zu kurz. Das Buch konzentriert sich sehr darauf, den Autor Mikael Lindnord zu feiern. Wenn man so liest, was er zu sagen hat, lautet die Botschaft: Ich, ich und nochmal ich. Er ist einer der besten Adventure Racer der Welt, kann am besten schwimmen, klettern, mit dem Kajak fahren. Er ist derjenige, der sein Team zusammenhält, der den richtigen Weg findet (und nicht Karen, die - typisch Frau - die Landkarte nicht richtig lesen konnte), der seinen verletzten Kumpel und den Hund durch den Dschungel bringt. Er kämpft bis zum Umfallen. Teilweise war mir das echt zu viel Selbstlob. Klang ein bisschen nach ner Mischung aus Olli Kahn und Bear Grylls. Hab auch irgendwann aufgehört zu zählen, wie oft er "koste es was es wolle" schreibt. Das ist offenbar seine Lieblingsredewendung. Ist aber irgendwann auch mal gut damit. Ja, wir haben alle gesehen/gelesen, dass du Arthur nach Schweden gebracht hast und wie viel mediale Aufmerksamkeit das verursacht hat - man muss es jetzt nicht auf jeder dritten Seite erwähnen. Aber Arthur geht's gut und das ist die Hauptsache. 🐶🥰

    Aug 9, 2023

3 of 8 reviews

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Page-based comments

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schlinaaa
schlinaaaMay 13, 2026

Na wie schön, dass der Hund um den es in diesem Buch gehen soll bei 35% des Buches auch mal vorkommt 🫣

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