History Is All You Left Me
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Ein sehr schweres Thema, was mich persönlich zu sehr triggert, wofür aber der Autor nichts kann...
Ich habe es auf Seite 42 abgebrochen, jedenfalls vorerst. Vielleicht kann ich es später noch einmal zur Hand nehmen. Den Schreibstil fand ich toll. Unglaublich berührende Worte, ergreifend und ich konnte mich sofort in Griffin hineinversetzen, und genau da liegt das Problem. Er muss Abschied von seinem besten Freund, seiner ersten großen Liebe, nehmen, da Theo bei einem Unfall ums Leben gekommen ist. Mit siebzehn Jahren und damit bin ich raus. Es mag ein Buch sein, aus dem man möglicherweise etwas mitnehmen kann, was ich sogar für mich gehofft hatte, doch ich schaffe es nicht, es zu lesen. Deshalb endet auch meine Rezension hier. Die Worte von Adam Silvera zu lesen und Griffin zu spüren tut einfach zu weh...
Ich heule nicht, nein, nein.
Es gibt genau 3 Autoren, von denen ich blind jedes Buch kaufe. Freida McFadden, die Gurke. T.J. Klune, dieser literarische Glimmer. Und Adam Silvera. 384 Seiten voller liebe. Und Schmerz. Großes Kino und wie immer ein absolutes Herzensbuch. P.s. dont judge, das Buch ist von Rebuy und wurde schon von vielen vor mir geliebt. 💕

Dieses Buch hat viel mit mir gemacht. Es werden wichtige Themen angesprochen jedoch muss ich leider sagen das ich mich nicht vollends im Buch verlieren konnte . Vielleicht lag es an so manchen Ereignissen die geschehen sind die ich nicht gut heiße aber vielleicht zum Prozess der Trauer dazu gehören . Trotz allem finde ich kann man das Buch gelesen haben und gerade als Teil der Lgbtqia+ Community extrem nachvollziehen wie es so sein kann als Teil dieser .
Ein unglaublich berührendes Buch über Liebe, Verlust und Erinnerung
Das Buch hat mich wirklich sehr berührt. Die Geschichte ist emotional, authentisch und geht einem beim Lesen richtig nah. Besonders gefallen hat mir, wie sensibel und ehrlich das Thema Trauer und Verlust dargestellt wird. Die Charaktere wirken sehr real und man kann ihre Gefühle und Gedanken gut nachvollziehen. Beim Lesen habe ich richtig mitgefiebert und mitgefühlt. Das Buch schafft es, gleichzeitig traurig und wunderschön zu sein und regt auch zum Nachdenken über Liebe, Freundschaft und das Leben an. Für mich war es eine sehr intensive und bewegende Leseerfahrung, die noch lange nach dem Ende im Kopf bleibt. Eine klare Empfehlung für alle, die emotionale Geschichten mit viel Herz mögen.
☆3.8 I thought this would be a sad read but instead I've been hit with the most jawdropping plottwist in the last 100 pages. I didn't know I could go from almost crying, to hating every single main character to being happy someone finally is getting therapy. But This isn't a romance book and it clearly wasn't a book where you should be proud of the MC's actions. This was a whole roll of fuck ups. It was good, but jesus christ they mad me mad inbetween.
Na, was soll ich an dieser Stelle sagen? Nachdem ich von diesem Autoren bereits ein Buch gelesen habe, war es für mich mehr als klar, dass ich mir definitiv weitere holen muss. Das hier war dann das, was ich als erstes gefunden habe. Bereits in den ersten 20 Seiten habe ich Rotz und Wasser geheult und genauso ging es das Buch über weiter. Erst ab der Hälfte des Buches wurde es besser. Griffin hatte mein Herz direkt erobert. Sowas von. Vielleicht, weil ich mich teils mit den Problemen identifizieren kann? Naja, spielt keine weitere Rolle. Was in diesem Buch meiner Meinung nach besonders gut zum Ausdruck kommt, ist, wie Trauer auf Menschen wirkt und wie unterschiedlich diese ist. Irgendwann passiert etwas, das mich verwirrt blinzeln lassen hat, aber selbst das hat für mich am Ende ein schönes Puzzle ergeben. Ein sehr trauriges Buch, das nach und nach ein Puzzle ergibt und besonders durch die vielen Zeitwechsel so hart ins Herz sticht. Ich würde es gerne nochmal das erste Mal lesen!
Was mir von dir bleibt ist ein ruhiges Buch. Es hat keine großen Höhen und Tiefen, vielmehr befinden wir uns ständig in chaotischer Tiefe, die einen droht hinabzuziehen. Doch vor allem ist es ein Buch, das uns gemeinsam mit Griffin wieder aus dieser Tiefe auftauchen lässt. Es zeigt uns, dass vieles möglich ist, das man nie von sich gedacht hätte. Und dass auch so etwas wie Liebe da sein kann, wo man es nie erwartet hätte. Man sollte sich übrigens nicht zu sehr von der vermeintlichen Vorhersehbarkeit der Geschichte täuschen lassen. Es entwickelt sich definitiv anders als gedacht.

Tadellos berührend
Wer bin ich wenn ich bin was ich habe und dann verliere was ich habe sagte einmal Erich Fromm. Für mich sehr passend ist dieser Satz der die Geschichte die Adam Silvera geschrieben hat zusammenfasst. Für mich war es sein erstes Buch was ich nun gut vor 2 Jahren gelesen habe. Die Traurigkeit , Verzweiflung und Wut ist greifbar und ich habe schnell gemerkt das ich ein Fan seiner Bücher werden würde (was dann auch so gekommen ist). Eine für mich sehr berührende Geschichte über das Leben und einen Schicksalsschlag in jungen Jahren.
Emotionale Geschichte eines Jungen, der sich zurück ins Leben kämpft
Theo ist Griffins bester Freund, erste große Liebe und jetzt ist er tot. Griffins Leben wird von einem Moment auf den anderen komplett aus der Bahn geworfen. Nicht nur musste er die Trennung von Theo verkraften und das dieser kurz darauf schon einen neuen festen Freund gefunden hat, sondern nun auch noch seinen Tod. Und wenn da nicht noch die Zwangstörungen wären, die auch immer schlimmer zu werden schienen. Er fühlt sich als wäre er der einzige, der ttauert und niemand verstand ihn, wäre da nicht Jackson, Theos letzter Freund, der nach der Beerdigung noch in der Satdt geblieben ist. Am liebsten würde Griffin den Rest seines Lebens in sein Zimmer verbringen, doch bald merkt er, dass er den Kampf antreten muss, sich zurück in das Leben zu kämpfen. Für Theo, für sich... Das Buch hat mich nach den ersten Kapiteln schon zum weinen gebracht und es war eine emotionale Achterbahnfahrt. Erst fand ich es ein wenig komisch abwechselnd die Gegenwart und die Vergangenheit zu lesen, aber umso weiter die Geschichte Fortschritt, umso passender fand ich es. Den Schreibstil mag ich sehr gerne von Adam Silvera. Es lässt sich flüssig lesen und ist einfach authentisch. Die Charaktere sind sehr facettenreich und komplex dargestellt. Es werden Freundschaft, Akzeptanz und Liebe, aber auch ernstere Themen wie Tod, Trauer und Zwangsstörungen thematisiert. Genau das finde ich auch realitätsnah, altersgerecht und glaubwürdig umgesetzt. Ich kann es als emotionale aber ruhige Geschichte für zwischendurch definitiv empfehlen.
Was bleibt von dir übrig, wenn du nicht mehr da bist?
Griffin trauert um seinen Ex-Freund Theo. Theo, der an die Westküste und damit an das andere Ende des Landes gezogen ist. Theo, der ihm versprochen hatte, dass er nicht stirbt. Und jetzt ist er tot. Dabei dachte Griffin, Theo und er wären Endgame. Auch wenn sie sich kurz vor Theos Umzug getrennt haben. Nun ist Theo tot und Griffin sitzt in New York und bei Theos Familie der neue Freund von Theo, Jackson. Eine berührende Geschichte, die im Wechsel in der Vergangenheit und der Gegenwart geschrieben ist über den Verlust eines geliebten Menschen. Adam Silvera gelingt es in seinem Buch die Gedankengänge von Griffin einzufangen und uns als Lesende seine Trauer zu begleiten. Es überrascht nicht, dass Griffin in seinem Leben nicht weitermachen kann, sich selber und auch Jackson die Schuld gibt für den Tod. Griffin ist ein vielschichtiger Charakter, der eben nicht verstehen kann, wenn Erwachsene zu ihm sagen, dass er jemand anderen Kennenlernen wird, weil er nun mal gerade um Theo trauert. Es ist eine schöne Geschichte über Trauer und Verlust, die mich zum Weinen gebracht hat und ich mich sehr gut in Griffins aber auch Jacksons Trauer hineinfühlen konnte. Ich konnte auch Entscheidungen verstehen, die Griffin getroffen hat, die nicht ganz rational sind, aber Trauer lässt einen eben nicht mehr rational handeln. Am Ende ist es eben auch eine Geschichte von Erwachsenen, die sich schwer tun die Trauer ihrer Kinder zu verstehen, eine Geschichte von Familien, die sich gegenseitig auffangen, eine Geschichte von Freundschaft, Verbundenheit und Liebe. Aber eben sehr, sehr traurig.
„Geschichte ist alles, was mir von dir bleibt“.
Griffin verliert die Liebe seines Lebens und somit die Chance auf das Endgame, dass er sich so gewünscht hat. Selbstlos trennt er sich von Theo, als dieser aufs College wechselt, doch für Griffin ist klar, dass das nur vorübergehend sein wird. Leider verliebt Theo sich in den charmanten Jackson und kommt auf tragischer Weise ums Leben. Doch eine Zukunft ohne Theo- das kann Griffin sich einfach nicht vorstellen. Eine Geschichte über Verlust und Trauer, Freundschaft und Liebe. Ich lese die Bücher von Adam Silvera wirklich sehr gern, bin aber nicht so der Romance-Fan. Ich wusste schon beim Kauf, dass es mich wahrscheinlich weniger packen wird, als Werke wie „Am Ende sterben wir sowieso“, dennoch hat mich der Klappentext angesprochen und ich konnte mir nicht vorstellen, dass ein Buch dieses Autors „schlecht“ sein könnte. Und ich wurde nicht enttäuscht. Das Buch ist eine emotionale Achterbahn und springt zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart. Man erlebt die schöne Liebesgeschichte von Griffin und Theo und gleichzeitig den unfassbaren Schmerz des Verlustes, der Griffin quält, nachdem die Liebe seines Lebens plötzlich gestorben ist. Man beobachtet den Protagonisten regelrecht dabei, wie er die Stadien der Trauer durchlebt. Leider hat mich die Geschichte nicht so oft richtig greifen können und an manchen Stellen eher verloren. Ich konnte in einigen Situation sehr mitfühlen, andere waren mir eher befremdlich. Alles in allem habe ich es aber gern gelesen und würde es auch weiterempfehlen, dann aber an jemanden, der mehr von Romance begeistert ist, als ich.

Man kommt super durch das Buch durch, da es sich schön leicht lesen lässt. Insgesamt eine traurige und doch hoffnungsvolle Geschichte über die Liebe und das Leben. Besonders die letzten Seiten haben mich sehr berührt. Außerdem habe auch ich, für meinen Teil, etwas von der Geschichte lernen können. Ich find zwar, dass es sich an manchen Stellen etwas gezogen hat, jedoch muss man auch sagen, dass die vielen Details und Hintergrundinformationen für das große und ganze auch wichtig waren. Mir hat aber gefallen wie ehrlich die Geschichte war. Es waren komplizierte Situationen, aber genau so ist das im wahren Leben eben auch.
Wunderschön und unglaublich schmerzhaft
Ich hab von der ersten bis zur letzten Seite geweint. Ein wunderschönes Buch, das mich sehr berührt hat. Griffin ist so viel erwachsener als seine Jahre und gleichzeitig so ein Kind. Wie er mit seinem Schmerz umgeht ist super authentisch und nachvollziehbar. History is all you left me ist super emotional und bewegend.
Ein unglaublich emotionales Buch! Ich liebe den Schreibstil von Adam Silvera. Er schreibt so unglaublich emotional, so voller Gefühl. Man fliegt nur so durch die Seiten und kann sich richtig in die Geschichte fallenlassen. Griffin wird von Trauer erdrückt. Er war so in einen unperfekten Jungen verliebt, der nun nicht mehr da ist, dass er sich selbst verloren hat. Dadurch trifft er nicht immer die besten Entscheidungen, was ihn jedoch nur authentischer wirken lässt. Er macht Fehler und doch versteht man seine Handlungen. Dann ist da Jackson, der eine andere Seite von Griffins totem Freund Theo gekannt hat. Auch wirkte unglaublich echt und war genauso wie alle Nebencharaktere auch sehr vielschichtig beschrieben. Griffin und Jackson lernen sich kennen. Griffin lernt sich selbst kennen. Wir lernen ihn kennen, mit all seinen Narben, Wunden, Problemen. Diese Geschichte ist so unglaublich emotional, sie hat mich zutiefst bewegt und zum Weinen gebracht. Sie ist so unendlich traurig, gleichzeitig aber auch voller Hoffnung und neuer Liebe, was mein Herz erwärmt hat, nachdem es zuvor gebrochen wurde. Ich liebe dieses Buch, kann es jedem empfehlen, der etwas Lust auf Herzschmerz hat, weshalb das Buch von mir auch 5 Sterne bekommt.
Adam Silvera ist toll
Das war jetzt mein 3. Buch von Adam, was ich gelesen habe, und ich finde ihn einfach grandios. Er schreibt vielleicht keine heftigen Storylines. Ich würde es eher als sachte und fliessende Bücher beschreiben, aber ich liebe es einfach. Was mir von dir bleibt, ist ein trauriges Buch mit Humor. Die Charaktere sind authentisch und es sind wirklich eigene Personen mit ihren Macken und Identitäten. Im Buch merkt man, dass Adam weiß, worüber er schreibt. Ich kann es empfehlen, einfach unvoreingenommen das Buch zu starten. Ich konnte es nicht mehr weg legen.
Ein wunderschönes Coming of Age Buch, was mit einer Prise Humor und etwas Melancholie wunderbar den Main Character Griffin begleitet, der das erste mal einen Todesfall verarbeiten muss. Dabei wird das Thema Honosexualität und Coming Out wunderbar eingebettet ohne dass es zu kitschig ist. Allgemein ist die Story sehr viel vielschichtiger, witziger und gleichzeitig tiefgründiger als vom Klappentext erwartet. Absolute Empfehlung !
Achterbahn
Gerade durch die Struktur des Buches das zwischen den Zeiten wechselt wird entstand für mich eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Dieses war beim lesen und entdecken der Charaktere nicht immer leicht. Für mich war dennoch der Blick zurück besonders schön und traurig, sodass die Geschichte noch nachgehangen hat und mich berührt hat. Für mich ist Adam Silvera stets eine absolute Empfehlung.
I even cried while reading the acknowledgments. So much crying, so much pain. It is so difficult for me to write a review of this book, just because nothing I will say or write will do this book (and my love for it) justice. I loved this book even more than Adam’s first book “More Happy Than Not”, which I didn’t even think possible. This book made me laugh and cry. It made me love the world, and hate it at the same time. This book made me think about life and death in so many ways that I can't even describe it to you. Never have I felt so conflicted when finishing a book; not because I didn’t agree with how the book ended, but because it made me reflect on myself and my life so much. The best books are the ones that stick with you after you’ve finished them, and I can safely say that this is a book like this, destined to stick with me forever. This book deals with serious topics such as grief and mental illness in such a pure, raw and genuine way. It doesn’t sugarcoat anything, it shows the reader what it’s really like to have OCD, or to lose someone very close to you, and try to deal with the consequences. I haven't read a lot of books where the main character has OCD, but I thought that the representation was really on point. But the book isn’t only about loss, it’s also about facing your mistakes, and how scary that can be. It’s also about love, and how love can change who you are as a person in so many ways. I cannot describe how this book made me feel. It’s a mix between happy, sad and grateful. However, as always when reading an Adam Silvera book, I am so happy to have read it. (Although it made me really sad and cry for like 8 times. Thanks Adam. I loved it, though. Also it was full of nerdy references about Star Wars and Harry Potter, all of which made me freak out. I love it when I can put my HP trivia to use, even when reading a book! Okay, bye.) My favorite quotes from the book: “I feel like a rock being skipped through the ocean – pain, relief, pain again, relief again, eventually destined to sink.” “I'll never understand how time can make a moment feel as close as yesterday and as far as years.” “I was in love and love died and the pain you've left isn't pain I can see myself having the strength to face again.” “Then there’s the kind of zombie I’ve become now: the one who has lost everything—his brain, his heart, his light, his direction. He wanders the world, bumping into this, tripping over that, but keeps going and going. That is life after death.”
Eine Geschichte über das Loslassen und die Trauer der Zurückgelassenen. Das erste Buch von Adam Silvera, dass bei mir keinen bleibenden Eindruck hinterlassen hat. Vielleicht, weil die Charaktere zu eindimensional waren. Kann man lesen, tut keinem weh. Andere Bücher des Autors haben mich aber wesentlich mehr begeistert.
Oh man, es ist irgendwie schon ganz schön lang her, seit ich dieses Buch das erste Mal gelesen habe. (Und es war nichtmal geplant, das jetzt zu ändern) Und nun bin ich hier, das Herz fühlt sich schwer an und ich konnte die Tränen kaum unterdrücken – anders als beim ersten Mal, wo ich Rotz und Wasser geweint habe. Ich glaube, was ich an diesem Buch am meisten mag, ist der Beginn. Er ist ... drückend und ernst und traurig und ... so wunderschön geschrieben, dass er mir Herz und Seele zerreißt. Wahrscheinlich sind die ersten Seiten (für mich) auch die schlimmsten – die emotionalsten. Und irgendwie ist es auch schwer an diesen Start anzuknüpfen ... diese Emotionen aufrechtzuerhalten. Vielleicht ist mir auch in zu kurzer Zeit zu viel passiert. (Nicht in der Vergangenheit – ich mochte die abwechselnden Einschübe, die uns mehr über Theo und Griffin erzählt haben ... sie haben das Ganze greifbarer und grausamer gemacht.) Aber im „Jetzt“, ergo nach Theos Tod, ist mir doch ... irgendwie alles zu schnell gegangen ... oder zu ... ich weiß auch nicht. Griffins Emotionen und Ängste und Zwänge wurden unendlich gut rübergebracht, aber irgendetwas ist dort ... das mir fehlt, oder zu viel oder zu wenig ist. All die Verwicklungen mit Liebe und Sex und allem? Vielleicht ... vielleicht wäre es für mich persönlich eindrücklicher gewesen, hätte dies noch länger gedauert ... wäre nicht in so einer kurzen Abfolge passiert. Vielleicht kommt es mir aber auch nur so kurz vor, weil ein Buch nur so viele Seiten haben kann. Ich weiß nicht. Aber das ist wohl auch Kritik auf hohem Niveau ... dieses Buch hat mich mitgenommen und dies nun auch bereits zum zweiten Mal.
Inhalt: Griffins Leben ändert sich schlagartig, nachdem er erfahren muss, dass seine erste Liebe und Ex-Freund Theo bei einem schrecklichen Unfall ertrunken ist. Obwohl Theo vor einiger Zeit für sein Studium von New York nach Kalifornien gezogen ist, hat Griffin immer gedacht, dass Theo eines Tages zu ihm zurückkehren wird. Durch dessen Tod hat sich dieser Traum nun mit einem Mal in Luft aufgelöst. Der einzige Mensch, der seinen Schmerz und seine Trauer nach Theos plötzlichem Tod nachvollziehen kann, ist ausgerechnet dessen neuer Freund Jackson. Durch innige Gespräche, in denen Griffin und Jackson ihre jeweiligen Erinnerungen austauschen, die sie mit Theo geteilt haben, versuchen die beiden den Trauerprozess gemeinsam zu bewältigen. Dabei erfährt Griffin nicht nur Geschichten, die ihm durch die Distanz verborgen geblieben sind, sondern muss sich auch seinen ganz eigenen Geheimnissen stellen. Meine Meinung: Das Buch ist sehr gefühlvoll und berührend geschrieben und die Seiten sind während dem Lesen nur so dahingeflogen. Die Kapitel wechseln sich immer zwischen der Gegenwart - also nach Theos Tod - und der Vergangenheit ab, so dass man als Leser erst nach und nach mehr über die Beziehung von Griffin und Theo erfährt. Man kann dadurch ihren ersten Kuss, ihr erstes Mal und viele weitere schöne Momente noch einmal miterleben und ist gleichzeitig gespannt, was für neue Aspekte man noch erfahren wird. Die Gegenwart beschäftigt vor allem mit der neu entstandenen Freundschaft zwischen Jackson und Griffin. Beides führt dazu, dass man am Ende der Geschichte Dinge über die Hauptcharaktere erfährt, die man so anfänglich niemals erwartet hätte. Ich mochte den Aufbau des Buches sehr und fand es schön, dass die Geschichte ein rundes Ende gefunden hat, indem Verstrickungen aufgedeckt wurden, von denen man erst am Ende etwas erfährt. Der einzige grössere Kritikpunkt, der mich gestört hat, war die Sache mit Griffins Zwangsstörung. Man merkt zwar, dass sich der Autor mit der Thematik befasst und ordentlich recherchiert hat, indem er verschiedene Szenen sehr realitätsnah schildert, in denen die Zwänge zum Ausdruck kommen, aber für mich hätte es diesen Aspekt für die eigentliche Story nicht auch noch gebraucht. Ich bin mir sicher, dass die Geschichte auch ohne diese psychische Erkrankung funktioniert hätte, denn neben der Zwangsstörung wurden schon so viele andere schwierige, aber auch wichtige Themen angesprochen, dass das mit den Zwängen in meinen Augen letztendlich etwas too much war. Griffin wäre auch ohne OCD ein sehr interessanter Charakter geworden. Fazit: Ein sehr gefühlsvolles Buch über eine gleichgeschlechtliche Liebe, die ein jähes Ende gefunden hat und sich einerseits mit schwierigen Themen wie den Umgang mit Trauer oder einer psychischen Erkrankung beschäftigt, aber andererseits auch die schönen Seiten einer ersten, jungen Liebe aufzeigt. Ich kann das Buch sehr weiterempfehlen!
Endlich habe ich das Buch beendet. History is all you left me hätte mir echt gut gefallen können. Da bin ich ehrlich, aber leider kann ich dem Buch keine gute Bewertung geben. Meine größten Probleme waren: - Der Hauptcharakter Griffin, dessen Lebensentscheidungen ich nicht nachvollziehen konnte und mir dachte, dass er zwar trauern darf, aber aufhören sollte zu jammern. Auf jeder Seite etwa hat er sich selbst Vorwürfe gemacht, warum er nicht mehr für Theo da war, obwohl sie zu dem Zeitpunkt gar nicht mehr zusammen waren. Er ist so selbstfokussiert, dass es ihm egal ist, wie es anderen geht. Hauptsache er darf trauern, aber alle anderen müssen ihm beistehen und haben kein Recht darauf. Das hat mich wirklich wütend gemacht, dass er regelrecht anderen wehtut, nur um mit seinem inneren (psychischen) Schmerz klarzukommen. - Der Schreibstil: Ich habe Adams erstes Buch "More Happy than not" absolut geliebt. Dort war sein Schreibstil ähnlich. Doch hier bin ich regelrecht beim Hören eingeschlafen. Der Sprecher war an sich gut, aber er schaffte es leider gar nicht irgendwelche Emotionen rüberzubringen. Ich hatte immer das Gefühl, dass die Figuren teilweise wie emotionslose Steine wirkten. - Der Plot: grunlegend ist der Plot recht schnell erzählt, aber Adam hat so viele Nebenplots und -geschichten mit in das Buch geschrieben, sodass ich mir abschnittsweise dachte, ob er das Buch unnötig aufgebläht hat. Es wirkte einfach so unzusammenhängend und sinnfrei, was für Szenen beschrieben wurden - vor allem das was in der Today-Perspektive erzählt wurde. Also kurzgesagt hat mir das Buch überhaupt nicht gefallen. Ich kann es auch nicht wirklich weiterempfehlen. Lest lieber More happy than not. Da bekommt ihr mehr für eure Lesezeit. Das war leider ein absoluter Reinfall für mich...
Unglaublich ergreifend!
Griffin verliert seinen Freund zwei Mal. Erst, weil dieser nun einen neuen hat und dann weil dieser stirbt. Ich mochte am Buch, dass es immer zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit wechselte, also zwischen der Zeit in der Theo und Griffin zusammen sind und der Zeit in der Griffin versucht mit dem Tod seines Freundes zurechtzukommen. Dies sorgte am Anfang für einen guten Wechsel zwischen traurigen und glücklichen Passagen. Auch gefiel mir der Schreibstil. Griffin tritt in den Gegenwartskapiteln in Dialog mit seinen Exfreund. An einer Stelle spielt Silvera mit diesem Schreibstil, was mich sehr überrascht und beeindruckt hat. Außerdem schafft es Silvera mal wieder den Leser zum Weinen zu bringen. Diese Geschichte berührt einen zutiefst. Wieso also nur 4 Sterne? Ich fand das Buch zu lang. Nicht unbedingt von der Story her, sondern einfach generell. Dadurch dass das Buch einen so ergreift und mitnimmt, wird es irgendwann anstrengend weiter zu lesen. Vielleicht liegt dies aber auch nur daran, dass ich das Buch auf Englisch gelesen habe. Grundsätzlich kann ich das Buch nur weiterempfehlen!
Allgemeines Titel: "Was mir von dir bleibt" Autor: Adam Silvera ISBN: 9783038800224 Preis: 18,00€ Format: Hardcover Seitenanzahl: 368 Seiten Verlag: Arctis Verlag Veröffentlichungsdatum: 22.03.2019 Empfohlenes Alter: ab 14 Jahren Klappentext Als Griffins erste Liebe und Exfreund Theo bei einem Unfall stirbt, bricht für ihn eine Welt zusammen. Denn obwohl Theo aufs College nach Kalifornien gezogen war und anfing, Jackson zu daten, hatte Griffin nie daran gezweifelt, dass Theo eines Tages zu ihm zurückkehren würde. Für Griffin beginnt eine Abwärtsspirale. Er verliert sich seinen Zwängen und selbstzerstörerischen Handlungen, und seine Geheimnisse zerreißen ihn innerlich. Sollte eine Zukunft ohne Theo für ihn überhaupt denkbar sein, muss Griffin sich zuerst seiner eigenen Geschichte stellen - jedem einzelnen Puzzlestück seines noch jungen Lebens. Meinung Angefangen beim Schreibstil des Autors: ich hatte keine Probleme mich in die Geschichte reinzufinden. Dennoch muss ich sagen, dass der Schreibstil auf jeden Fall nicht luftig und leicht ist. Durchweg hat mich dieses Buch runtergezogen, wenn man bedenkt um welche Thematik es sich dreht, dann ist das auch vollkommen legitim. Der Hauptcharakter Griffin: ich mochte Ihn eigentlich schon, ich habe mich nur nie wirklich in Ihn hineinversetzen können und irgendwie ist der "Funke" nicht so richtig auf mich übergesprungen - schade eigentlich. Er hat so einige Zwänge, die Ihm sein Leben schwerer machen, als es eigentlich sein sollte. Zum Ende des Buches hin arbeitet er an sich selber und kann somit zu sich selbst zurückfinden. Dies geschieht nicht nur durch seine Trauer um einen geliebten Menschen, sondern auch durch mehrere Charaktere - besonders durch einen. Zu dem Charakter an sich werde ich wenig sagen können, denn ich möchte nicht vorweg nehmen, wer es ist. Ich fand die Wendung im letzten Drittel des Buches wirklich unerwartet und teilweise wirklich gut. Das Einzige: es hat mich gestört, dass Griffin sehr lange Geheimnisse hatte und sich die ganze Zeit nur als "Opfer" dargestellt hat. Im Endeffekt ist das die richtige Darstellung - keine Frage - aber dennoch hätte ich mir diese Ehrlichkeit einfach früher gewünscht. Zudem hat er sich einfach ein paar Sachen geleistet, die unter der Gürtellinie waren und mir definitiv nicht gefallen haben. Die ganze Sache rund um Theo fand ich sehr berührend und auch schön dargestellt, dennoch muss ich sagen, dass mir Theo eigentlich am Ende nur noch, mehr schlecht als recht, sympathisch war. Man sollte nicht so über Tote denken, ohne das er/sie sich nicht verteidigen kann, aber durch mehrere Ansichtsweisen bin ich mir sicher, dass sein Verhalten wirklich nicht ok war. Alles in allem war das Buch schon eine Achterbahnfahrt der Gefühle - ich habe gelitten, gelacht und Situationen auch geliebt. Generell die beiden Seiten der Geschichte (früher und heute) zu erleben fand ich sehr schön - ich glaube das ist sogar mein Lieblingsaspekt an dem Buch. Fazit Alles in allem gebe ich dem Buch 4 von 5 Sterne. Ich bin mir ziemlich unschlüssig, da ich das Buch zwar gut fand, aber nicht Feuer und Flamme dafür war - ich wisst bestimmt was ich meine. Dennoch könnt ihr euch das Buch auf jeden Fall angucken, denn die angesprochenen Themen betreffen einen selber ja doch irgendwie. Vielleicht nicht in dem Maße, wie sie Griffin betroffen haben, aber trotzdem.
Story: Theo ist Griffins große Liebe – mit seinem Kindheitsfreund hatte er so viele erste Male, dass er sich daran festklammert, irgendwann wieder mit ihm zusammen zu kommen. Obwohl Theo non New York ins sonnige Kalifornien zieht um dort aufs College zu gehen. Obwohl Griffin mit ihm Schluss gemacht hat, um Theo nicht an sich zu binden. Obwohl Theo nur zwei Monate nach ihrer Trennung Jackson datet. Doch dann stirbt Theo bei einem Unfall und Griffins Welt bricht zusammen. Für Griffin, der unter Zwangsstörungen leidet und selbst Fehler gemacht hat, eine Katastrophe – insbesondere, weil es sich mit Jackson auseinandersetzen muss, der zur Beerdigung nach New York kommt. Doch in seinem Konkurrenten findet er so etwas wie einen Verbündeten, denn Jackson versteht Griffins Gefühle nur zu gut – er durchlebt er sie selbst … Eigene Meinung: Nach dem berührenden Jugendbuch „Am Ende sterben wir sowieso“ präsentiert der Arctis Verlag das zweite realistische und mitreißende Jugendbuch Adam von Silvera: „Was mir von dir bleibt“. Auch dieses Mal stehen Themen wir Liebe, Tod, Verlust und Freundschaft im Zentrum, ebenso greift der Autor das Thema Zwangsstörungen auf, denn Griffin hat verschiedene Ticks, die er gerade in der Zeit nach Theos Tod nur schwer beherrschen kann. Die Geschichte spielt in der Gegenwart kurz nach Theos Tod und in der Vergangenheit, in der Theos und Griffins gemeinsame Zeit als Paar, ihr Coming-Out, ihre Trennung und die Zeit danach beleuchtet werden. Beide Zeitstränge sind wichtig, um die Zusammenhänge zu verstehen und die sehr emotionale berührende Geschichte um Griffin, Theo und Jackson zu verstehen. Einmal mehr gelingt es Adam Silvera mit Worten zu berühren, denn bereits nach wenigen Seiten ist man nah genug an Griffin, um seinen Verlust zu spüren und seine ganze Trauer mitzuerleben. Gerade die erste Hälfte, in der Griffin kaum ein Ziel kennt und von seinem Schmerz übermannt wird, ist sehr intensiv und nimmt den Leser wirklich mit. Man lernt mehr und mehr die Hintergründe kennen, ebenso Jackson, Theos neuer Freund, der ähnlich intensiv um seinen Partner trauert. Auch die Familien werden beleuchtet, ebenso Wade, der Griffin und Jackson als bester Freund zur Seite stand, bevor sich das Trio aus verschiedenen Gründen auseinandergelebt hat. In der zweiten Hälfte wird schließlich deutlicher, dass Griffin viele Dinge für sich behalten hat und dass nicht nur Theo Fehler gemacht hat. Das wirkt im ersten Moment seltsam, fast schon überraschend (da man nicht damit gerechnet hat und es im ersten Teil kaum Hinweise auf diese Enthüllungen gab), doch zum Ende hin lässt ihn das nur menschlicher und greifbarer erscheinen – auch wenn er an Sympathiepunkten verliert. Einmal mehr gelingt es Adam Silvera eine berührende, sehr tiefgründige Geschichte über die erste große Liebe zu erzählen, der kein glückliches Happy End beschieden war. Er nimmt sich viel Zeit die Trauer und den Verlust von Griffin und Jackson zu beleuchten und Stück um Stück zu verarbeiten, denn obwohl die beiden wenig voneinander hielten, als Theo noch gelebt hat, brauchen sie einander um mit dem Verlust ihres (Ex-)Partners klar zu kommen. Beide haben Theo ähnlich intensiv geliebt und werden von seinem Tod am meisten aus der Bahn geworfen. Die Figuren sind authentisch, realistisch und sehr gut nachvollziehbar. Man lernt Griffin am besten kennen, da „Was mir von dir bleibt“ aus seiner Sicht erzählt wird und man durchweg mit seinen Gedanken und Gefühle konfrontiert wird. Man ist hautnah bei ihm, wenn er sich an die guten Momente mit Theo erinnert, ebenso wenn er vor Trauer keine Zukunft sieht. Auch Jackson, Theo und Wade sind toll in Szene gesetzt, denn man versteht sie alle sehr gut – auch wenn man sie nur durch Griffins Augen sieht. Sie sind tolle, sehr lebendige Charaktere, insbesondere Theo, der in seinen ganz eigenen Welten lebt und nicht nur hochintelligent ist (was sehr schön durch Worte und Taten beschrieben wird), sondern auch ungemein fantasievoll ist. Adam Silvera hat ein Händchen für realistische Charaktere – das wird hier einmal mehr deutlich, ganz gleich ob es um Haupt- oder Nebenfiguren geht. Sie sind alle lebendig und gut in Szene gesetzt. Stilistisch gibt es nichts auszusetzen, denn Adam Silvera versteht es die heutige Jugend in Szene zu setzen und sehr emotionale, tiefgründige Geschichten zu erzählen. Dabei versteht er es die Regel „Show, don’t tell“ bei seinen Figuren perfekt umzusetzen, denn er zeigt, wie seine Charaktere sind und überlässt es dem Leser seine Schlüsse zu ziehen, was die Charaktereigenschaften und Besonderheiten anbelangt, anstatt es in direkte Worte zu verpacken. So muss man durchaus zwischen den Zeilen lesen, wenn man Griffin und die anderen kennenlernen will. Auch Beschreibungen und Dialoge sind kein Problem für den Autor – er weiß, wie man mit Worten umgeht und wie man Bilder im Kopf und Gefühle im Herzen auslöst. Adam Silvera ist auf jeden Fall einer der besten Jugendbuchautoren unserer Zeit, denn er versteht es der Jugend eine Stimme zu geben. Fazit: „Was mir von dir bleibt“ ist ein intensives, mitreißendes Jugendbuch, bei dem Adam Silvera einmal mehr die Themen Liebe, Freundschaft, Verlust und Trauer verarbeitet. Das Buch besticht durch sehr authentische, natürliche Charaktere und einen sehr eindringlichen Schreibstil, der die Emotionen seiner Charaktere perfekt transportiert und einen tiefen Eindruck beim Leser hinterlässt. Man sollte sich Zeit nehmen, um dieses Buch zu lesen, denn Griffins Gedanke und Gefühle sind nichts für Zwischendurch, insbesondere da man auch zwischen den Zeilen lesen sollte. Wer realistische, ernste Jugendbücher mag, sollte unbedingt einen Blick hineinwerfen. Adam Silvera hat ein kleines, intensiv geschriebenes Juwel erschaffen, das man unbedingt lesen sollte. Uneingeschränkt zu empfehlen.
SELTEN SO DERMAẞEN GEHEULT BEI NEM BUCH😭😭- ich packs ja grad gar nicht mehr. Offiziell fertig mit der Welt🙃 Und jaaa, am Ende wurde der Plot etwas wild und seltsam und es war vielleicht kein „klassischer“ überzeugt-mit-allem 5⭐️- Read ABER dieses GEFÜHL, die EMOTION, die SPRACHE (so viel markiert)… crazy🥺 So if you need a good cry at 3am read this book
“History is nothing. It can be recycled or thrown away completely. It isn’t this sacred treasure chest I mistook it to be. We were something, but history isn’t enough to keep something alive forever.” _______ Sa Silverom sam imao čast da se upoznam davno, davno sa njegovom knjigom They both die at the End, prije no što je postala toliko popularna, i koja je ostavila veoma jak utisak na mene. Sad, ako je ta knjiga ostavila jak utisak na mene, ova knjiga me je slomila. U pravom smislu te riječi. Radnja se vrti oko 4 mlada momka, Griffina, Theo, Wade i Jackson. Griffinova prva i velika ljubav Theo umire, iako je Griffinu obećao da nikad neće umrijeti… i knjiga počinje njegovim sprovodom. Wade je njihov prijatelj iz djetinjstva, a Jackson je bio Theov dečko poslije Griffina i svjedok kad je Theo umro. I polako kroz priču saznajemo šta se tačno desilo i kako su svi povezani sa Theom. Priča historije uglavnom prati Griffina i Thea, kako su se upoznali, kako su se zavoljeli i na kraju kako su se ipak ružno razišli, i stalno mijenjamo perspektive iz prošlosti u sadašnjosti gdje zajedno sa Griffinom tugujemo i čemerimo. Nevjerovatno je kako se Silvera igra sa emocijama čitaoca, i nevjerovatno je kako je odlično uspio opisati bol gubljenja tako voljene osobe. Iako sam mislio da me je već na polovini knjige upropastio, od te polovine pa do kraja me je totalno uništio. Lično sam je čitao par dana duže no što bi mi inače trebalo, jer jednostavno je knjiga bolila. Riječima opisati takve emocije stvarno je teško, ali Silvera je FENOMENALNO uradio, i sasvim zasluženo, već početkom decembra ovu knjigu krunišem kao knjigu godine za mene. Bravo i velika preporuka!
read my complete review: http://isabellsbooks.blogspot.com/ Instagram: @isleepnaked MY THOUGHTS ON THE BOOK I wanted to read a book from Adam Silvera for a long time because I've been following him on Instagram for a while now and just love him - he's a huge Potterhead like me and is always so lovely and enthusiastic and it's really heartwarming to see how much he and Becky Albertalli support each other. I also loved seeing his book in the Love,Simon movie - which was another tribute to the great friendship these two share. (click here to get to my last Becky Albertalli review of Leah On The Offbeat) So I bought his two latest novels: History Is All You Left Me and They Both Die At The End and was very excited to read them. I'm also very much in love with the UK Cover of History Is All You Left Me that I have and hoped that this book would be as beautiful on the inside as it is on the outside. Unfortunately, I must say that I was rather disappointed in the book. :( It has barely 300 pages, wherefore I expected to finish it very quickly - but sadly I had to really force myself through it because it was very dragging to read and made me feel tired and exhausted while reading it - to the point that I often took a nap after I read a few chapters in it. This book really dragged me down because it was very depressing to read. In that aspect it reminded me a lot on The Perks Of Being A Wallflower (click here for my review) because I felt the same way with that book. The subject of the book is sad and therefore it's definitely not a happy reading experience. And I'm not generally against books that make you sad - I rather like it when a book makes me emotional. But I don't like to be dragged down by a book right from the start until the end. That just makes for an unhappy reading experience that I can't enjoy at all because there's this inner resistance of me not even wanting to continue reading the book because I don't want to fill my time with this depressing sadness. I also think that it would have been a better read if I had at least been able to relate to the main character, Griffin, more. I just didn't like him. And when you don't like the main character but are forced to spend the whole book in his head, it's a really unnerving experience. The book is structured in alternating HISTORY and TODAY chapters - whereas the TODAY chapters deal with Griffin after his ex-boyfriend Theo's death and the HISTORY chapters tell the story of how Griffin and Theo fell in love and everything that happened until Theo died. And since Griffin praised Theo to the skies in the TODAY chapters I expected that the TODAY chapters would be the sad ones but that this sadness would get balanced out by the happiness of the HISTORY chapters. Unfortunately, that wasn't the case at all. Griffin actually seemed no different in the HISTORY chapters than he was in the TODAY chapters - not much happier, not any more relatable or likeable. And that really annoyed me and I would have really preferred it if there had been another voice in this book and not only Griffin and his bad mood. I often talk about the importance of the length of chapters for my reading speed in my reviews. Well, this book had rather short chapters and that still didn't speed up my reading because I just didn't enjoy reading it. So if you're not in the book, the chapter length can be extremely short and the book will still take you ages to finish. It's also definitely a book that would have put me in a reading slump if I hadn't read it in summer. (because I read 10 times faster in summer) Since Adam Silvera is such an outspoken Potterhead on his Instagram, I expected a lot of references in his books and was quite excited for those. There were both Harry Potter and Star Wars references in HISTORY IS ALL YOU LEFT ME but because I couldn't connect to the main character and therefore also not really to the whole story, they didn't really get me excited at all. And when I reach the point that not even Harry Potter and Star Wars references get me in a book, the book really failed for me. I liked most of the characters that weren't Griffin - which is again why I think I would have definitely enjoyed the book A LOT more if there had been different perspectives in it. I always felt so stuck in Griffin's head and felt very uncomfortable there. I found Jackson and Wade to be way more interesting characters than Griffin and also liked there dynamics with Griffin a lot more than the dynamic between Griffin and Theo. But the book put most of its emphasis on the bond between Griffin and Theo, which never got to me. I couldn't feel any chemistry between them but there was definitely some chemistry between Griffin and Jackson and I'm not too happy with the way that that chemistry got explored. There's a lot of wasted potential in my opinion in that book. I also really felt like the author actually wanted to reach a different ending than he eventually did. There comes a point in the book where some sort of twist gets revealed and that really felt like a sudden change of thought that the author had and couldn't really incorporate into the book quite smoothly. Often books have great starts and great endings but drag a lot in the middle. It was the complete opposite for this book. Somewhere in the middle the book actually got a lot better and I thought that I might end up giving it a lot more stars than I initially intended to - but then it got worse again in the end and left me feeling as disappointed as I felt most of the time that I spent with the book. Since the book is divided in this mix of TODAY and HISTORY chapters, the chronology is messed up, but still Griffin started to open up a lot more in the second half of the book and when a character opens up, he immediately gets more interesting and layered and therefore also more relatable. I also really liked that Theo, who only got praise in the first half of the book, got admitted to have had flaws as well. That also made him a lot more realistic and drew me closer to the story. I just always feel distanced to characters that aren't admitted to have any flaws - that are described to be so perfect and even though it's obviously hard to talk bad about someone who has just died, I felt that it was so important to give this character a bit more depth. After my rating I will talk a bit about the plot twist of the book in red and cursive font and my thoughts on that. If you haven't yet read the book and still want to, just stop reading after my rating. :) CONCLUSION Sadly, I was really disappointed in this book. I was super excited to read it because I love Adam Silvera's Instagram and just thought that I had these two jewels of books in my shelf that I couldn't wait to read.. and then I had no fun in reading it at all. The book really dragged me down a lot and gave me a very unhappy and exhausting reading experience that made me want to finish the book as quickly as possible so that I could move on to a better book but also was very hard to read because I really didn't like the main character. I have now very lowered expectations for the other Adam Silvera book that I own - They Both Die At The End - and have no interest in reading it any time soon. I just want to have a good time while reading a book and although I have nothing against books that make me emotional, I don't like books that only make me feel depressed throughout the whole book. RATING I award this book with 2,5 out of 5 stars. SPOILER WARNING There's a plot twist in the book that I already hinted at in my review but want to just quickly talk about a bit more here. Rather towards the end of the book, there's this sudden revelation of what's been secretly going on between Griffin and Wade. And that was quite interesting to learn about but also confused me a lot because Griffin had acted absolutely cold and awful towards Wade - basically throughout the whole book. And he was always only completely obsessed with Theo. And then Jackson appeared and I really started to ship them because they had this understandable unique connection with each other because of their shared pain and they also had chemistry. And so to suddenly bring Wade into the picture and make him and Griffin have had this weird friendship plus thing was really strange to me. It was thrown into the story and didn't feel right at all. Jackson and Griffin had this development and although it was obviously weird that these two would come together, it definitely felt like the author was clearly building up to that. There was so much time invested in building a bond between the two - and then to just suddenly make Griffin not have any feelings for Jackson but have this history with Wade, felt very much like a spontaneous decision of the author who wanted to change things in the very last minute. I mean, since the book felt so dragging to me, it was a nice change to suddenly have this plot twist that I hadn't seen coming - but I also didn't really like it. I liked Wade and the way that he treated Griffin but I just felt more resentment towards Griffin then because how badly he had treated Wade after now knowing what had happened between them. Griffin had grown a tiny bit on me through his unlikely bonding with Jackson - because that had forced him to overthink his hatred towards Jackson. But when I then saw how he treated Wade, I just lost any respect for him completely. Griffin is somebody that I really would not want to have as a friend. And he also felt like the complete opposite to what Adam Silvera comes across to be like on Instagram.
“Time doesn’t heal all wounds. We both know that’s bullshit; it comes from people who have nothing comforting or original to say.” Plot: "History": Griffin and Theo are best friends since forever, and suddenly more. They are each other's first love, and share many firsts. Including their first break up when Theo moves state for college. But Griffin always hoped that it was just a pause and not a full stop; he believes they will be back together when they are both back in New York. "Present": Griffin is mourning after Theo drowned in an accident. The only person who seems to understand him is Theo's boyfriend Jackson. But no matter how much he opens up to Jackson, he is still keeping a secret which is tearing him apart inside; and makes his OCD worse. As somebody who recently lost a friend too, I know how grief feels. And Adam Silvera did a pretty good job capturing that raw hurt. The book is also not as depressing as it sounds, believe me. Because in every second chapter, Theo and Griffin are being a power couple and the bestes of best friends. The suspension definitely builds when the dates of "History" and "Present" become closer and closer. You know the accident is coming. And you can't do anything to stop Theo from dying. (Yes, even if you stop reading at that point for a whole day like I did. Theo still dies). I was a little bit surprised by the relationships Griffin throws himself into (the one after the break up, which was... surprising but cute; and the one in California, which was totally unnecessary). In general, I really loved this book. Adam Silvera is a master with words! I am not giving this 5 stars, because I feel like there was room for ~more~ in terms of emotions. But if you are struggling with letting go of history, no matter if it's after a break-up or a death, I recommend this book to you.
i liked it a lot overall, just unsure about the rating because while i enjoyed some parts (like the family stuff and wade!!) others didn't quite get to me as much. this book was also a bit exhausting, shifting from happy and cute moments to painful sadness which made me think i'd need a break from it but then i continued reading because it was so well written and captivating!
i want to go to sleep and never wake up. literally bawling my eyes out right now. Ten minutes later and here I am trying to form my thoughts into words. So I went into this book completely blind, I didn’t even read the synopsis on the back and I am really glad that I did it this way. This book is a 10/10 in all possible aspects : characters, plot, writing and so on. I only gave this four stars because I thought the middle was a bit boring but otherwise this book is a masterpiece. The jumps between ,,Today“ and ,,History“ were all very smooth and I didn’t get confused between past and presence like I did with other books. What I do have to say is that the romance between and Griffin and … ( can’t say because it’s a spoiler) at the end, did feel a bit forced, and that certain person didn’t feel like the right person for him , he was just there and the only other character he could have been dating. In my opinion Griffin, should not have thrown himself into another relationship that fast and instead should have been trying to cope with his grief. But I guess starting a relationship so fast is in some way realistic and can be a coping mechanism in its own way. But THE EMOTIONS this book brought out of me, heavens I don’t think I cried this much over a book, ever! I forgot to remove my mascara and I looked like I was smacked in the face, big time. I loved Griffin and Theo’s Puzzle Thing, which was especially interesting for me because a friend of mine kindly gifted me this book and made a little puzzle out of the book for me, which was such a nice and creative idea. I’m really thankful that I didn’t decide to tab this book like I wanted to in the first place because I would have used up ALL my sticky notes because there were at least 3 heartbreaking quotes on each page. Griffin is a character that I think many people can relate to on a mental and emotional level because of his OCD, and the way it was written didn’t feel forced at all. I loved every single character in this (except Veronika) and Griffin in that one scene with Jackson were he trash talked the love of his life all out of sudden, because that just felt very out of character for me and it just seemed like an excuse to make Jackson and Griffin make out. And I also want to add a HUGE trigger warning for grief!!!! And now I will go back to crying over these last few chapters, bye “People are complicated puzzles, always trying to piece together a complete picture, but sometimes we get it wrong and sometimes we’re left unfinished. Sometimes that’s for the best. Some pieces can’t be forced into a puzzle, or at least they shouldn’t be, because they won’t make sense.” “History is nothing. It can be recycled or thrown away completely. It isn’t this sacred treasure chest I mistook it to be. We were something, but history isn’t enough to keep something alive forever.” “I was in love and love died and the pain you've left isn't pain I can see myself having the strength to face again.” “I’ll never understand how time can make a moment feel as close as yesterday and as far as years.” “This is the moment of the end. This is where we give up hope on reversing time, where we abandon finding a cure to death, where we live in this Theo-less universe, where we say goodbye. But I can’t. It is goodbye for most, but not for me. Never me.” <3 One day later and I’m still thinking about this. I have been talking with a friend of mine who has also read this book that she, same as me, also had a weird feeling in her stomach for a long time after reading this book, because it really shows so well how grief can effect a persons life and you automatically felt like you were grieving as well. Just wanted to get this off my chest.
This book broke my heart in so many ways but I would read it again and again and again. One of my favorite books of all time. I never cried over a book but this broke me I cried like every second page. I couldn't finish it for months for that very reason. This book deserves so much more attention. 1000/10
Ok. So. Actually, this book was great. At least the first few chapters. It was written so well, so captive and the chapters switching between history and today was a genius move. The history made me emotional, a lot. The build up of his death, their connection everything. What ruined it for me, was the new boyfriend. It just ruined it all for me. The history felt so intimate, something between just two lovers, but suddenly it's three people argh I don't know!!! I hated it!!! So much, that I just HAD to drop this Maybe I will give it another go someday but I don't think so
I started this book and loved it immediately, I laughed, I nearly cried, it gave me goosebumps. It gave me all the feelings. In times I couldn't get to continue reading I was constantly thinking about it and after 45 pages I told everyone to start it. I really loved Adam's writing, he just chooses the right words every time. So, all I have left to say is that this book has my heart, definitely a favourite! I can't wait to read every book Adam will ever write! :)
Usually books start off easy and end either happily or tragic. Or maybe theres not even an end yet. But here, you get slapped in the face so hard in the beginning you dont even know where you are for a moment. Honestly, I didnt expect it to be so sad on the first fricking page. Griffin´s best friend, his first love, Theo, is dead. Thats where it all starts. Theo broke his promise to never die. Where does he go from there? Who does he turn to? He feels completely lost and alone. And then theres Theos new boyfriend appearing on his funeral. And he turns to Griffin... The story is told alternately in "History" and "Today". Obviously the "History" parts of the book are the most sweet ones because we get to see Griffin and Theo together. And both of them are hilarious and sweet and they will immediately put a smile on your face. The "Today" parts were the ones that broke me completely. How is it possible to write so poignantly and tragically. You can literally feel Griffins grief and sadness. In addition, Griffin also has an obsessive-compulsive disorder, which I think is really well portrayed in this book. What can I say, I loved Theo. He's super intelligent, caring and hilarious. The way he cares about Griffin is absolutely heartwarming and how he adjusts his life to make it easier for Griffin with his OCD is. just. so. sweet. Ugh. I just can´t with these two. But hes not in his universe anymore and its just so sad. Thats the thing with Silveras books. They are heartwrenching but still amazing. So, why not five stars. I did think this book was really, really good, only towards the end I couldnt really relate anymore. There were a few situations I didnt like and I got a little annoyed with a certain someone. Also one situation ended up being a little confusing. Or to put it better, I didnt understand the decision or the drama beforehand. Just, find it out for yourselves, I dont wanna spoil too much. Please read this book, if you have the nerves, and make up your own mind about it. It absolutely is worth the read. Trust me, you dont want to miss out on this story.
I definitely wasn't expecting the plot twist at the end of the book but overall this book was a rollercoaster of emotions. It covers a super important topic that not a lot of people think about in their daily life. Really heartbreaking and full of sadness but so worth reading! Didn't catch me as much as Adam's other titles though! :)
Description
Book Information
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Ein sehr schweres Thema, was mich persönlich zu sehr triggert, wofür aber der Autor nichts kann...
Ich habe es auf Seite 42 abgebrochen, jedenfalls vorerst. Vielleicht kann ich es später noch einmal zur Hand nehmen. Den Schreibstil fand ich toll. Unglaublich berührende Worte, ergreifend und ich konnte mich sofort in Griffin hineinversetzen, und genau da liegt das Problem. Er muss Abschied von seinem besten Freund, seiner ersten großen Liebe, nehmen, da Theo bei einem Unfall ums Leben gekommen ist. Mit siebzehn Jahren und damit bin ich raus. Es mag ein Buch sein, aus dem man möglicherweise etwas mitnehmen kann, was ich sogar für mich gehofft hatte, doch ich schaffe es nicht, es zu lesen. Deshalb endet auch meine Rezension hier. Die Worte von Adam Silvera zu lesen und Griffin zu spüren tut einfach zu weh...
Ich heule nicht, nein, nein.
Es gibt genau 3 Autoren, von denen ich blind jedes Buch kaufe. Freida McFadden, die Gurke. T.J. Klune, dieser literarische Glimmer. Und Adam Silvera. 384 Seiten voller liebe. Und Schmerz. Großes Kino und wie immer ein absolutes Herzensbuch. P.s. dont judge, das Buch ist von Rebuy und wurde schon von vielen vor mir geliebt. 💕

Dieses Buch hat viel mit mir gemacht. Es werden wichtige Themen angesprochen jedoch muss ich leider sagen das ich mich nicht vollends im Buch verlieren konnte . Vielleicht lag es an so manchen Ereignissen die geschehen sind die ich nicht gut heiße aber vielleicht zum Prozess der Trauer dazu gehören . Trotz allem finde ich kann man das Buch gelesen haben und gerade als Teil der Lgbtqia+ Community extrem nachvollziehen wie es so sein kann als Teil dieser .
Ein unglaublich berührendes Buch über Liebe, Verlust und Erinnerung
Das Buch hat mich wirklich sehr berührt. Die Geschichte ist emotional, authentisch und geht einem beim Lesen richtig nah. Besonders gefallen hat mir, wie sensibel und ehrlich das Thema Trauer und Verlust dargestellt wird. Die Charaktere wirken sehr real und man kann ihre Gefühle und Gedanken gut nachvollziehen. Beim Lesen habe ich richtig mitgefiebert und mitgefühlt. Das Buch schafft es, gleichzeitig traurig und wunderschön zu sein und regt auch zum Nachdenken über Liebe, Freundschaft und das Leben an. Für mich war es eine sehr intensive und bewegende Leseerfahrung, die noch lange nach dem Ende im Kopf bleibt. Eine klare Empfehlung für alle, die emotionale Geschichten mit viel Herz mögen.
☆3.8 I thought this would be a sad read but instead I've been hit with the most jawdropping plottwist in the last 100 pages. I didn't know I could go from almost crying, to hating every single main character to being happy someone finally is getting therapy. But This isn't a romance book and it clearly wasn't a book where you should be proud of the MC's actions. This was a whole roll of fuck ups. It was good, but jesus christ they mad me mad inbetween.
Na, was soll ich an dieser Stelle sagen? Nachdem ich von diesem Autoren bereits ein Buch gelesen habe, war es für mich mehr als klar, dass ich mir definitiv weitere holen muss. Das hier war dann das, was ich als erstes gefunden habe. Bereits in den ersten 20 Seiten habe ich Rotz und Wasser geheult und genauso ging es das Buch über weiter. Erst ab der Hälfte des Buches wurde es besser. Griffin hatte mein Herz direkt erobert. Sowas von. Vielleicht, weil ich mich teils mit den Problemen identifizieren kann? Naja, spielt keine weitere Rolle. Was in diesem Buch meiner Meinung nach besonders gut zum Ausdruck kommt, ist, wie Trauer auf Menschen wirkt und wie unterschiedlich diese ist. Irgendwann passiert etwas, das mich verwirrt blinzeln lassen hat, aber selbst das hat für mich am Ende ein schönes Puzzle ergeben. Ein sehr trauriges Buch, das nach und nach ein Puzzle ergibt und besonders durch die vielen Zeitwechsel so hart ins Herz sticht. Ich würde es gerne nochmal das erste Mal lesen!
Was mir von dir bleibt ist ein ruhiges Buch. Es hat keine großen Höhen und Tiefen, vielmehr befinden wir uns ständig in chaotischer Tiefe, die einen droht hinabzuziehen. Doch vor allem ist es ein Buch, das uns gemeinsam mit Griffin wieder aus dieser Tiefe auftauchen lässt. Es zeigt uns, dass vieles möglich ist, das man nie von sich gedacht hätte. Und dass auch so etwas wie Liebe da sein kann, wo man es nie erwartet hätte. Man sollte sich übrigens nicht zu sehr von der vermeintlichen Vorhersehbarkeit der Geschichte täuschen lassen. Es entwickelt sich definitiv anders als gedacht.

Tadellos berührend
Wer bin ich wenn ich bin was ich habe und dann verliere was ich habe sagte einmal Erich Fromm. Für mich sehr passend ist dieser Satz der die Geschichte die Adam Silvera geschrieben hat zusammenfasst. Für mich war es sein erstes Buch was ich nun gut vor 2 Jahren gelesen habe. Die Traurigkeit , Verzweiflung und Wut ist greifbar und ich habe schnell gemerkt das ich ein Fan seiner Bücher werden würde (was dann auch so gekommen ist). Eine für mich sehr berührende Geschichte über das Leben und einen Schicksalsschlag in jungen Jahren.
Emotionale Geschichte eines Jungen, der sich zurück ins Leben kämpft
Theo ist Griffins bester Freund, erste große Liebe und jetzt ist er tot. Griffins Leben wird von einem Moment auf den anderen komplett aus der Bahn geworfen. Nicht nur musste er die Trennung von Theo verkraften und das dieser kurz darauf schon einen neuen festen Freund gefunden hat, sondern nun auch noch seinen Tod. Und wenn da nicht noch die Zwangstörungen wären, die auch immer schlimmer zu werden schienen. Er fühlt sich als wäre er der einzige, der ttauert und niemand verstand ihn, wäre da nicht Jackson, Theos letzter Freund, der nach der Beerdigung noch in der Satdt geblieben ist. Am liebsten würde Griffin den Rest seines Lebens in sein Zimmer verbringen, doch bald merkt er, dass er den Kampf antreten muss, sich zurück in das Leben zu kämpfen. Für Theo, für sich... Das Buch hat mich nach den ersten Kapiteln schon zum weinen gebracht und es war eine emotionale Achterbahnfahrt. Erst fand ich es ein wenig komisch abwechselnd die Gegenwart und die Vergangenheit zu lesen, aber umso weiter die Geschichte Fortschritt, umso passender fand ich es. Den Schreibstil mag ich sehr gerne von Adam Silvera. Es lässt sich flüssig lesen und ist einfach authentisch. Die Charaktere sind sehr facettenreich und komplex dargestellt. Es werden Freundschaft, Akzeptanz und Liebe, aber auch ernstere Themen wie Tod, Trauer und Zwangsstörungen thematisiert. Genau das finde ich auch realitätsnah, altersgerecht und glaubwürdig umgesetzt. Ich kann es als emotionale aber ruhige Geschichte für zwischendurch definitiv empfehlen.
Was bleibt von dir übrig, wenn du nicht mehr da bist?
Griffin trauert um seinen Ex-Freund Theo. Theo, der an die Westküste und damit an das andere Ende des Landes gezogen ist. Theo, der ihm versprochen hatte, dass er nicht stirbt. Und jetzt ist er tot. Dabei dachte Griffin, Theo und er wären Endgame. Auch wenn sie sich kurz vor Theos Umzug getrennt haben. Nun ist Theo tot und Griffin sitzt in New York und bei Theos Familie der neue Freund von Theo, Jackson. Eine berührende Geschichte, die im Wechsel in der Vergangenheit und der Gegenwart geschrieben ist über den Verlust eines geliebten Menschen. Adam Silvera gelingt es in seinem Buch die Gedankengänge von Griffin einzufangen und uns als Lesende seine Trauer zu begleiten. Es überrascht nicht, dass Griffin in seinem Leben nicht weitermachen kann, sich selber und auch Jackson die Schuld gibt für den Tod. Griffin ist ein vielschichtiger Charakter, der eben nicht verstehen kann, wenn Erwachsene zu ihm sagen, dass er jemand anderen Kennenlernen wird, weil er nun mal gerade um Theo trauert. Es ist eine schöne Geschichte über Trauer und Verlust, die mich zum Weinen gebracht hat und ich mich sehr gut in Griffins aber auch Jacksons Trauer hineinfühlen konnte. Ich konnte auch Entscheidungen verstehen, die Griffin getroffen hat, die nicht ganz rational sind, aber Trauer lässt einen eben nicht mehr rational handeln. Am Ende ist es eben auch eine Geschichte von Erwachsenen, die sich schwer tun die Trauer ihrer Kinder zu verstehen, eine Geschichte von Familien, die sich gegenseitig auffangen, eine Geschichte von Freundschaft, Verbundenheit und Liebe. Aber eben sehr, sehr traurig.
„Geschichte ist alles, was mir von dir bleibt“.
Griffin verliert die Liebe seines Lebens und somit die Chance auf das Endgame, dass er sich so gewünscht hat. Selbstlos trennt er sich von Theo, als dieser aufs College wechselt, doch für Griffin ist klar, dass das nur vorübergehend sein wird. Leider verliebt Theo sich in den charmanten Jackson und kommt auf tragischer Weise ums Leben. Doch eine Zukunft ohne Theo- das kann Griffin sich einfach nicht vorstellen. Eine Geschichte über Verlust und Trauer, Freundschaft und Liebe. Ich lese die Bücher von Adam Silvera wirklich sehr gern, bin aber nicht so der Romance-Fan. Ich wusste schon beim Kauf, dass es mich wahrscheinlich weniger packen wird, als Werke wie „Am Ende sterben wir sowieso“, dennoch hat mich der Klappentext angesprochen und ich konnte mir nicht vorstellen, dass ein Buch dieses Autors „schlecht“ sein könnte. Und ich wurde nicht enttäuscht. Das Buch ist eine emotionale Achterbahn und springt zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart. Man erlebt die schöne Liebesgeschichte von Griffin und Theo und gleichzeitig den unfassbaren Schmerz des Verlustes, der Griffin quält, nachdem die Liebe seines Lebens plötzlich gestorben ist. Man beobachtet den Protagonisten regelrecht dabei, wie er die Stadien der Trauer durchlebt. Leider hat mich die Geschichte nicht so oft richtig greifen können und an manchen Stellen eher verloren. Ich konnte in einigen Situation sehr mitfühlen, andere waren mir eher befremdlich. Alles in allem habe ich es aber gern gelesen und würde es auch weiterempfehlen, dann aber an jemanden, der mehr von Romance begeistert ist, als ich.

Man kommt super durch das Buch durch, da es sich schön leicht lesen lässt. Insgesamt eine traurige und doch hoffnungsvolle Geschichte über die Liebe und das Leben. Besonders die letzten Seiten haben mich sehr berührt. Außerdem habe auch ich, für meinen Teil, etwas von der Geschichte lernen können. Ich find zwar, dass es sich an manchen Stellen etwas gezogen hat, jedoch muss man auch sagen, dass die vielen Details und Hintergrundinformationen für das große und ganze auch wichtig waren. Mir hat aber gefallen wie ehrlich die Geschichte war. Es waren komplizierte Situationen, aber genau so ist das im wahren Leben eben auch.
Wunderschön und unglaublich schmerzhaft
Ich hab von der ersten bis zur letzten Seite geweint. Ein wunderschönes Buch, das mich sehr berührt hat. Griffin ist so viel erwachsener als seine Jahre und gleichzeitig so ein Kind. Wie er mit seinem Schmerz umgeht ist super authentisch und nachvollziehbar. History is all you left me ist super emotional und bewegend.
Ein unglaublich emotionales Buch! Ich liebe den Schreibstil von Adam Silvera. Er schreibt so unglaublich emotional, so voller Gefühl. Man fliegt nur so durch die Seiten und kann sich richtig in die Geschichte fallenlassen. Griffin wird von Trauer erdrückt. Er war so in einen unperfekten Jungen verliebt, der nun nicht mehr da ist, dass er sich selbst verloren hat. Dadurch trifft er nicht immer die besten Entscheidungen, was ihn jedoch nur authentischer wirken lässt. Er macht Fehler und doch versteht man seine Handlungen. Dann ist da Jackson, der eine andere Seite von Griffins totem Freund Theo gekannt hat. Auch wirkte unglaublich echt und war genauso wie alle Nebencharaktere auch sehr vielschichtig beschrieben. Griffin und Jackson lernen sich kennen. Griffin lernt sich selbst kennen. Wir lernen ihn kennen, mit all seinen Narben, Wunden, Problemen. Diese Geschichte ist so unglaublich emotional, sie hat mich zutiefst bewegt und zum Weinen gebracht. Sie ist so unendlich traurig, gleichzeitig aber auch voller Hoffnung und neuer Liebe, was mein Herz erwärmt hat, nachdem es zuvor gebrochen wurde. Ich liebe dieses Buch, kann es jedem empfehlen, der etwas Lust auf Herzschmerz hat, weshalb das Buch von mir auch 5 Sterne bekommt.
Adam Silvera ist toll
Das war jetzt mein 3. Buch von Adam, was ich gelesen habe, und ich finde ihn einfach grandios. Er schreibt vielleicht keine heftigen Storylines. Ich würde es eher als sachte und fliessende Bücher beschreiben, aber ich liebe es einfach. Was mir von dir bleibt, ist ein trauriges Buch mit Humor. Die Charaktere sind authentisch und es sind wirklich eigene Personen mit ihren Macken und Identitäten. Im Buch merkt man, dass Adam weiß, worüber er schreibt. Ich kann es empfehlen, einfach unvoreingenommen das Buch zu starten. Ich konnte es nicht mehr weg legen.
Ein wunderschönes Coming of Age Buch, was mit einer Prise Humor und etwas Melancholie wunderbar den Main Character Griffin begleitet, der das erste mal einen Todesfall verarbeiten muss. Dabei wird das Thema Honosexualität und Coming Out wunderbar eingebettet ohne dass es zu kitschig ist. Allgemein ist die Story sehr viel vielschichtiger, witziger und gleichzeitig tiefgründiger als vom Klappentext erwartet. Absolute Empfehlung !
Achterbahn
Gerade durch die Struktur des Buches das zwischen den Zeiten wechselt wird entstand für mich eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Dieses war beim lesen und entdecken der Charaktere nicht immer leicht. Für mich war dennoch der Blick zurück besonders schön und traurig, sodass die Geschichte noch nachgehangen hat und mich berührt hat. Für mich ist Adam Silvera stets eine absolute Empfehlung.
I even cried while reading the acknowledgments. So much crying, so much pain. It is so difficult for me to write a review of this book, just because nothing I will say or write will do this book (and my love for it) justice. I loved this book even more than Adam’s first book “More Happy Than Not”, which I didn’t even think possible. This book made me laugh and cry. It made me love the world, and hate it at the same time. This book made me think about life and death in so many ways that I can't even describe it to you. Never have I felt so conflicted when finishing a book; not because I didn’t agree with how the book ended, but because it made me reflect on myself and my life so much. The best books are the ones that stick with you after you’ve finished them, and I can safely say that this is a book like this, destined to stick with me forever. This book deals with serious topics such as grief and mental illness in such a pure, raw and genuine way. It doesn’t sugarcoat anything, it shows the reader what it’s really like to have OCD, or to lose someone very close to you, and try to deal with the consequences. I haven't read a lot of books where the main character has OCD, but I thought that the representation was really on point. But the book isn’t only about loss, it’s also about facing your mistakes, and how scary that can be. It’s also about love, and how love can change who you are as a person in so many ways. I cannot describe how this book made me feel. It’s a mix between happy, sad and grateful. However, as always when reading an Adam Silvera book, I am so happy to have read it. (Although it made me really sad and cry for like 8 times. Thanks Adam. I loved it, though. Also it was full of nerdy references about Star Wars and Harry Potter, all of which made me freak out. I love it when I can put my HP trivia to use, even when reading a book! Okay, bye.) My favorite quotes from the book: “I feel like a rock being skipped through the ocean – pain, relief, pain again, relief again, eventually destined to sink.” “I'll never understand how time can make a moment feel as close as yesterday and as far as years.” “I was in love and love died and the pain you've left isn't pain I can see myself having the strength to face again.” “Then there’s the kind of zombie I’ve become now: the one who has lost everything—his brain, his heart, his light, his direction. He wanders the world, bumping into this, tripping over that, but keeps going and going. That is life after death.”
Eine Geschichte über das Loslassen und die Trauer der Zurückgelassenen. Das erste Buch von Adam Silvera, dass bei mir keinen bleibenden Eindruck hinterlassen hat. Vielleicht, weil die Charaktere zu eindimensional waren. Kann man lesen, tut keinem weh. Andere Bücher des Autors haben mich aber wesentlich mehr begeistert.
Oh man, es ist irgendwie schon ganz schön lang her, seit ich dieses Buch das erste Mal gelesen habe. (Und es war nichtmal geplant, das jetzt zu ändern) Und nun bin ich hier, das Herz fühlt sich schwer an und ich konnte die Tränen kaum unterdrücken – anders als beim ersten Mal, wo ich Rotz und Wasser geweint habe. Ich glaube, was ich an diesem Buch am meisten mag, ist der Beginn. Er ist ... drückend und ernst und traurig und ... so wunderschön geschrieben, dass er mir Herz und Seele zerreißt. Wahrscheinlich sind die ersten Seiten (für mich) auch die schlimmsten – die emotionalsten. Und irgendwie ist es auch schwer an diesen Start anzuknüpfen ... diese Emotionen aufrechtzuerhalten. Vielleicht ist mir auch in zu kurzer Zeit zu viel passiert. (Nicht in der Vergangenheit – ich mochte die abwechselnden Einschübe, die uns mehr über Theo und Griffin erzählt haben ... sie haben das Ganze greifbarer und grausamer gemacht.) Aber im „Jetzt“, ergo nach Theos Tod, ist mir doch ... irgendwie alles zu schnell gegangen ... oder zu ... ich weiß auch nicht. Griffins Emotionen und Ängste und Zwänge wurden unendlich gut rübergebracht, aber irgendetwas ist dort ... das mir fehlt, oder zu viel oder zu wenig ist. All die Verwicklungen mit Liebe und Sex und allem? Vielleicht ... vielleicht wäre es für mich persönlich eindrücklicher gewesen, hätte dies noch länger gedauert ... wäre nicht in so einer kurzen Abfolge passiert. Vielleicht kommt es mir aber auch nur so kurz vor, weil ein Buch nur so viele Seiten haben kann. Ich weiß nicht. Aber das ist wohl auch Kritik auf hohem Niveau ... dieses Buch hat mich mitgenommen und dies nun auch bereits zum zweiten Mal.
Inhalt: Griffins Leben ändert sich schlagartig, nachdem er erfahren muss, dass seine erste Liebe und Ex-Freund Theo bei einem schrecklichen Unfall ertrunken ist. Obwohl Theo vor einiger Zeit für sein Studium von New York nach Kalifornien gezogen ist, hat Griffin immer gedacht, dass Theo eines Tages zu ihm zurückkehren wird. Durch dessen Tod hat sich dieser Traum nun mit einem Mal in Luft aufgelöst. Der einzige Mensch, der seinen Schmerz und seine Trauer nach Theos plötzlichem Tod nachvollziehen kann, ist ausgerechnet dessen neuer Freund Jackson. Durch innige Gespräche, in denen Griffin und Jackson ihre jeweiligen Erinnerungen austauschen, die sie mit Theo geteilt haben, versuchen die beiden den Trauerprozess gemeinsam zu bewältigen. Dabei erfährt Griffin nicht nur Geschichten, die ihm durch die Distanz verborgen geblieben sind, sondern muss sich auch seinen ganz eigenen Geheimnissen stellen. Meine Meinung: Das Buch ist sehr gefühlvoll und berührend geschrieben und die Seiten sind während dem Lesen nur so dahingeflogen. Die Kapitel wechseln sich immer zwischen der Gegenwart - also nach Theos Tod - und der Vergangenheit ab, so dass man als Leser erst nach und nach mehr über die Beziehung von Griffin und Theo erfährt. Man kann dadurch ihren ersten Kuss, ihr erstes Mal und viele weitere schöne Momente noch einmal miterleben und ist gleichzeitig gespannt, was für neue Aspekte man noch erfahren wird. Die Gegenwart beschäftigt vor allem mit der neu entstandenen Freundschaft zwischen Jackson und Griffin. Beides führt dazu, dass man am Ende der Geschichte Dinge über die Hauptcharaktere erfährt, die man so anfänglich niemals erwartet hätte. Ich mochte den Aufbau des Buches sehr und fand es schön, dass die Geschichte ein rundes Ende gefunden hat, indem Verstrickungen aufgedeckt wurden, von denen man erst am Ende etwas erfährt. Der einzige grössere Kritikpunkt, der mich gestört hat, war die Sache mit Griffins Zwangsstörung. Man merkt zwar, dass sich der Autor mit der Thematik befasst und ordentlich recherchiert hat, indem er verschiedene Szenen sehr realitätsnah schildert, in denen die Zwänge zum Ausdruck kommen, aber für mich hätte es diesen Aspekt für die eigentliche Story nicht auch noch gebraucht. Ich bin mir sicher, dass die Geschichte auch ohne diese psychische Erkrankung funktioniert hätte, denn neben der Zwangsstörung wurden schon so viele andere schwierige, aber auch wichtige Themen angesprochen, dass das mit den Zwängen in meinen Augen letztendlich etwas too much war. Griffin wäre auch ohne OCD ein sehr interessanter Charakter geworden. Fazit: Ein sehr gefühlsvolles Buch über eine gleichgeschlechtliche Liebe, die ein jähes Ende gefunden hat und sich einerseits mit schwierigen Themen wie den Umgang mit Trauer oder einer psychischen Erkrankung beschäftigt, aber andererseits auch die schönen Seiten einer ersten, jungen Liebe aufzeigt. Ich kann das Buch sehr weiterempfehlen!
Endlich habe ich das Buch beendet. History is all you left me hätte mir echt gut gefallen können. Da bin ich ehrlich, aber leider kann ich dem Buch keine gute Bewertung geben. Meine größten Probleme waren: - Der Hauptcharakter Griffin, dessen Lebensentscheidungen ich nicht nachvollziehen konnte und mir dachte, dass er zwar trauern darf, aber aufhören sollte zu jammern. Auf jeder Seite etwa hat er sich selbst Vorwürfe gemacht, warum er nicht mehr für Theo da war, obwohl sie zu dem Zeitpunkt gar nicht mehr zusammen waren. Er ist so selbstfokussiert, dass es ihm egal ist, wie es anderen geht. Hauptsache er darf trauern, aber alle anderen müssen ihm beistehen und haben kein Recht darauf. Das hat mich wirklich wütend gemacht, dass er regelrecht anderen wehtut, nur um mit seinem inneren (psychischen) Schmerz klarzukommen. - Der Schreibstil: Ich habe Adams erstes Buch "More Happy than not" absolut geliebt. Dort war sein Schreibstil ähnlich. Doch hier bin ich regelrecht beim Hören eingeschlafen. Der Sprecher war an sich gut, aber er schaffte es leider gar nicht irgendwelche Emotionen rüberzubringen. Ich hatte immer das Gefühl, dass die Figuren teilweise wie emotionslose Steine wirkten. - Der Plot: grunlegend ist der Plot recht schnell erzählt, aber Adam hat so viele Nebenplots und -geschichten mit in das Buch geschrieben, sodass ich mir abschnittsweise dachte, ob er das Buch unnötig aufgebläht hat. Es wirkte einfach so unzusammenhängend und sinnfrei, was für Szenen beschrieben wurden - vor allem das was in der Today-Perspektive erzählt wurde. Also kurzgesagt hat mir das Buch überhaupt nicht gefallen. Ich kann es auch nicht wirklich weiterempfehlen. Lest lieber More happy than not. Da bekommt ihr mehr für eure Lesezeit. Das war leider ein absoluter Reinfall für mich...
Unglaublich ergreifend!
Griffin verliert seinen Freund zwei Mal. Erst, weil dieser nun einen neuen hat und dann weil dieser stirbt. Ich mochte am Buch, dass es immer zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit wechselte, also zwischen der Zeit in der Theo und Griffin zusammen sind und der Zeit in der Griffin versucht mit dem Tod seines Freundes zurechtzukommen. Dies sorgte am Anfang für einen guten Wechsel zwischen traurigen und glücklichen Passagen. Auch gefiel mir der Schreibstil. Griffin tritt in den Gegenwartskapiteln in Dialog mit seinen Exfreund. An einer Stelle spielt Silvera mit diesem Schreibstil, was mich sehr überrascht und beeindruckt hat. Außerdem schafft es Silvera mal wieder den Leser zum Weinen zu bringen. Diese Geschichte berührt einen zutiefst. Wieso also nur 4 Sterne? Ich fand das Buch zu lang. Nicht unbedingt von der Story her, sondern einfach generell. Dadurch dass das Buch einen so ergreift und mitnimmt, wird es irgendwann anstrengend weiter zu lesen. Vielleicht liegt dies aber auch nur daran, dass ich das Buch auf Englisch gelesen habe. Grundsätzlich kann ich das Buch nur weiterempfehlen!
Allgemeines Titel: "Was mir von dir bleibt" Autor: Adam Silvera ISBN: 9783038800224 Preis: 18,00€ Format: Hardcover Seitenanzahl: 368 Seiten Verlag: Arctis Verlag Veröffentlichungsdatum: 22.03.2019 Empfohlenes Alter: ab 14 Jahren Klappentext Als Griffins erste Liebe und Exfreund Theo bei einem Unfall stirbt, bricht für ihn eine Welt zusammen. Denn obwohl Theo aufs College nach Kalifornien gezogen war und anfing, Jackson zu daten, hatte Griffin nie daran gezweifelt, dass Theo eines Tages zu ihm zurückkehren würde. Für Griffin beginnt eine Abwärtsspirale. Er verliert sich seinen Zwängen und selbstzerstörerischen Handlungen, und seine Geheimnisse zerreißen ihn innerlich. Sollte eine Zukunft ohne Theo für ihn überhaupt denkbar sein, muss Griffin sich zuerst seiner eigenen Geschichte stellen - jedem einzelnen Puzzlestück seines noch jungen Lebens. Meinung Angefangen beim Schreibstil des Autors: ich hatte keine Probleme mich in die Geschichte reinzufinden. Dennoch muss ich sagen, dass der Schreibstil auf jeden Fall nicht luftig und leicht ist. Durchweg hat mich dieses Buch runtergezogen, wenn man bedenkt um welche Thematik es sich dreht, dann ist das auch vollkommen legitim. Der Hauptcharakter Griffin: ich mochte Ihn eigentlich schon, ich habe mich nur nie wirklich in Ihn hineinversetzen können und irgendwie ist der "Funke" nicht so richtig auf mich übergesprungen - schade eigentlich. Er hat so einige Zwänge, die Ihm sein Leben schwerer machen, als es eigentlich sein sollte. Zum Ende des Buches hin arbeitet er an sich selber und kann somit zu sich selbst zurückfinden. Dies geschieht nicht nur durch seine Trauer um einen geliebten Menschen, sondern auch durch mehrere Charaktere - besonders durch einen. Zu dem Charakter an sich werde ich wenig sagen können, denn ich möchte nicht vorweg nehmen, wer es ist. Ich fand die Wendung im letzten Drittel des Buches wirklich unerwartet und teilweise wirklich gut. Das Einzige: es hat mich gestört, dass Griffin sehr lange Geheimnisse hatte und sich die ganze Zeit nur als "Opfer" dargestellt hat. Im Endeffekt ist das die richtige Darstellung - keine Frage - aber dennoch hätte ich mir diese Ehrlichkeit einfach früher gewünscht. Zudem hat er sich einfach ein paar Sachen geleistet, die unter der Gürtellinie waren und mir definitiv nicht gefallen haben. Die ganze Sache rund um Theo fand ich sehr berührend und auch schön dargestellt, dennoch muss ich sagen, dass mir Theo eigentlich am Ende nur noch, mehr schlecht als recht, sympathisch war. Man sollte nicht so über Tote denken, ohne das er/sie sich nicht verteidigen kann, aber durch mehrere Ansichtsweisen bin ich mir sicher, dass sein Verhalten wirklich nicht ok war. Alles in allem war das Buch schon eine Achterbahnfahrt der Gefühle - ich habe gelitten, gelacht und Situationen auch geliebt. Generell die beiden Seiten der Geschichte (früher und heute) zu erleben fand ich sehr schön - ich glaube das ist sogar mein Lieblingsaspekt an dem Buch. Fazit Alles in allem gebe ich dem Buch 4 von 5 Sterne. Ich bin mir ziemlich unschlüssig, da ich das Buch zwar gut fand, aber nicht Feuer und Flamme dafür war - ich wisst bestimmt was ich meine. Dennoch könnt ihr euch das Buch auf jeden Fall angucken, denn die angesprochenen Themen betreffen einen selber ja doch irgendwie. Vielleicht nicht in dem Maße, wie sie Griffin betroffen haben, aber trotzdem.
Story: Theo ist Griffins große Liebe – mit seinem Kindheitsfreund hatte er so viele erste Male, dass er sich daran festklammert, irgendwann wieder mit ihm zusammen zu kommen. Obwohl Theo non New York ins sonnige Kalifornien zieht um dort aufs College zu gehen. Obwohl Griffin mit ihm Schluss gemacht hat, um Theo nicht an sich zu binden. Obwohl Theo nur zwei Monate nach ihrer Trennung Jackson datet. Doch dann stirbt Theo bei einem Unfall und Griffins Welt bricht zusammen. Für Griffin, der unter Zwangsstörungen leidet und selbst Fehler gemacht hat, eine Katastrophe – insbesondere, weil es sich mit Jackson auseinandersetzen muss, der zur Beerdigung nach New York kommt. Doch in seinem Konkurrenten findet er so etwas wie einen Verbündeten, denn Jackson versteht Griffins Gefühle nur zu gut – er durchlebt er sie selbst … Eigene Meinung: Nach dem berührenden Jugendbuch „Am Ende sterben wir sowieso“ präsentiert der Arctis Verlag das zweite realistische und mitreißende Jugendbuch Adam von Silvera: „Was mir von dir bleibt“. Auch dieses Mal stehen Themen wir Liebe, Tod, Verlust und Freundschaft im Zentrum, ebenso greift der Autor das Thema Zwangsstörungen auf, denn Griffin hat verschiedene Ticks, die er gerade in der Zeit nach Theos Tod nur schwer beherrschen kann. Die Geschichte spielt in der Gegenwart kurz nach Theos Tod und in der Vergangenheit, in der Theos und Griffins gemeinsame Zeit als Paar, ihr Coming-Out, ihre Trennung und die Zeit danach beleuchtet werden. Beide Zeitstränge sind wichtig, um die Zusammenhänge zu verstehen und die sehr emotionale berührende Geschichte um Griffin, Theo und Jackson zu verstehen. Einmal mehr gelingt es Adam Silvera mit Worten zu berühren, denn bereits nach wenigen Seiten ist man nah genug an Griffin, um seinen Verlust zu spüren und seine ganze Trauer mitzuerleben. Gerade die erste Hälfte, in der Griffin kaum ein Ziel kennt und von seinem Schmerz übermannt wird, ist sehr intensiv und nimmt den Leser wirklich mit. Man lernt mehr und mehr die Hintergründe kennen, ebenso Jackson, Theos neuer Freund, der ähnlich intensiv um seinen Partner trauert. Auch die Familien werden beleuchtet, ebenso Wade, der Griffin und Jackson als bester Freund zur Seite stand, bevor sich das Trio aus verschiedenen Gründen auseinandergelebt hat. In der zweiten Hälfte wird schließlich deutlicher, dass Griffin viele Dinge für sich behalten hat und dass nicht nur Theo Fehler gemacht hat. Das wirkt im ersten Moment seltsam, fast schon überraschend (da man nicht damit gerechnet hat und es im ersten Teil kaum Hinweise auf diese Enthüllungen gab), doch zum Ende hin lässt ihn das nur menschlicher und greifbarer erscheinen – auch wenn er an Sympathiepunkten verliert. Einmal mehr gelingt es Adam Silvera eine berührende, sehr tiefgründige Geschichte über die erste große Liebe zu erzählen, der kein glückliches Happy End beschieden war. Er nimmt sich viel Zeit die Trauer und den Verlust von Griffin und Jackson zu beleuchten und Stück um Stück zu verarbeiten, denn obwohl die beiden wenig voneinander hielten, als Theo noch gelebt hat, brauchen sie einander um mit dem Verlust ihres (Ex-)Partners klar zu kommen. Beide haben Theo ähnlich intensiv geliebt und werden von seinem Tod am meisten aus der Bahn geworfen. Die Figuren sind authentisch, realistisch und sehr gut nachvollziehbar. Man lernt Griffin am besten kennen, da „Was mir von dir bleibt“ aus seiner Sicht erzählt wird und man durchweg mit seinen Gedanken und Gefühle konfrontiert wird. Man ist hautnah bei ihm, wenn er sich an die guten Momente mit Theo erinnert, ebenso wenn er vor Trauer keine Zukunft sieht. Auch Jackson, Theo und Wade sind toll in Szene gesetzt, denn man versteht sie alle sehr gut – auch wenn man sie nur durch Griffins Augen sieht. Sie sind tolle, sehr lebendige Charaktere, insbesondere Theo, der in seinen ganz eigenen Welten lebt und nicht nur hochintelligent ist (was sehr schön durch Worte und Taten beschrieben wird), sondern auch ungemein fantasievoll ist. Adam Silvera hat ein Händchen für realistische Charaktere – das wird hier einmal mehr deutlich, ganz gleich ob es um Haupt- oder Nebenfiguren geht. Sie sind alle lebendig und gut in Szene gesetzt. Stilistisch gibt es nichts auszusetzen, denn Adam Silvera versteht es die heutige Jugend in Szene zu setzen und sehr emotionale, tiefgründige Geschichten zu erzählen. Dabei versteht er es die Regel „Show, don’t tell“ bei seinen Figuren perfekt umzusetzen, denn er zeigt, wie seine Charaktere sind und überlässt es dem Leser seine Schlüsse zu ziehen, was die Charaktereigenschaften und Besonderheiten anbelangt, anstatt es in direkte Worte zu verpacken. So muss man durchaus zwischen den Zeilen lesen, wenn man Griffin und die anderen kennenlernen will. Auch Beschreibungen und Dialoge sind kein Problem für den Autor – er weiß, wie man mit Worten umgeht und wie man Bilder im Kopf und Gefühle im Herzen auslöst. Adam Silvera ist auf jeden Fall einer der besten Jugendbuchautoren unserer Zeit, denn er versteht es der Jugend eine Stimme zu geben. Fazit: „Was mir von dir bleibt“ ist ein intensives, mitreißendes Jugendbuch, bei dem Adam Silvera einmal mehr die Themen Liebe, Freundschaft, Verlust und Trauer verarbeitet. Das Buch besticht durch sehr authentische, natürliche Charaktere und einen sehr eindringlichen Schreibstil, der die Emotionen seiner Charaktere perfekt transportiert und einen tiefen Eindruck beim Leser hinterlässt. Man sollte sich Zeit nehmen, um dieses Buch zu lesen, denn Griffins Gedanke und Gefühle sind nichts für Zwischendurch, insbesondere da man auch zwischen den Zeilen lesen sollte. Wer realistische, ernste Jugendbücher mag, sollte unbedingt einen Blick hineinwerfen. Adam Silvera hat ein kleines, intensiv geschriebenes Juwel erschaffen, das man unbedingt lesen sollte. Uneingeschränkt zu empfehlen.
SELTEN SO DERMAẞEN GEHEULT BEI NEM BUCH😭😭- ich packs ja grad gar nicht mehr. Offiziell fertig mit der Welt🙃 Und jaaa, am Ende wurde der Plot etwas wild und seltsam und es war vielleicht kein „klassischer“ überzeugt-mit-allem 5⭐️- Read ABER dieses GEFÜHL, die EMOTION, die SPRACHE (so viel markiert)… crazy🥺 So if you need a good cry at 3am read this book
“History is nothing. It can be recycled or thrown away completely. It isn’t this sacred treasure chest I mistook it to be. We were something, but history isn’t enough to keep something alive forever.” _______ Sa Silverom sam imao čast da se upoznam davno, davno sa njegovom knjigom They both die at the End, prije no što je postala toliko popularna, i koja je ostavila veoma jak utisak na mene. Sad, ako je ta knjiga ostavila jak utisak na mene, ova knjiga me je slomila. U pravom smislu te riječi. Radnja se vrti oko 4 mlada momka, Griffina, Theo, Wade i Jackson. Griffinova prva i velika ljubav Theo umire, iako je Griffinu obećao da nikad neće umrijeti… i knjiga počinje njegovim sprovodom. Wade je njihov prijatelj iz djetinjstva, a Jackson je bio Theov dečko poslije Griffina i svjedok kad je Theo umro. I polako kroz priču saznajemo šta se tačno desilo i kako su svi povezani sa Theom. Priča historije uglavnom prati Griffina i Thea, kako su se upoznali, kako su se zavoljeli i na kraju kako su se ipak ružno razišli, i stalno mijenjamo perspektive iz prošlosti u sadašnjosti gdje zajedno sa Griffinom tugujemo i čemerimo. Nevjerovatno je kako se Silvera igra sa emocijama čitaoca, i nevjerovatno je kako je odlično uspio opisati bol gubljenja tako voljene osobe. Iako sam mislio da me je već na polovini knjige upropastio, od te polovine pa do kraja me je totalno uništio. Lično sam je čitao par dana duže no što bi mi inače trebalo, jer jednostavno je knjiga bolila. Riječima opisati takve emocije stvarno je teško, ali Silvera je FENOMENALNO uradio, i sasvim zasluženo, već početkom decembra ovu knjigu krunišem kao knjigu godine za mene. Bravo i velika preporuka!
read my complete review: http://isabellsbooks.blogspot.com/ Instagram: @isleepnaked MY THOUGHTS ON THE BOOK I wanted to read a book from Adam Silvera for a long time because I've been following him on Instagram for a while now and just love him - he's a huge Potterhead like me and is always so lovely and enthusiastic and it's really heartwarming to see how much he and Becky Albertalli support each other. I also loved seeing his book in the Love,Simon movie - which was another tribute to the great friendship these two share. (click here to get to my last Becky Albertalli review of Leah On The Offbeat) So I bought his two latest novels: History Is All You Left Me and They Both Die At The End and was very excited to read them. I'm also very much in love with the UK Cover of History Is All You Left Me that I have and hoped that this book would be as beautiful on the inside as it is on the outside. Unfortunately, I must say that I was rather disappointed in the book. :( It has barely 300 pages, wherefore I expected to finish it very quickly - but sadly I had to really force myself through it because it was very dragging to read and made me feel tired and exhausted while reading it - to the point that I often took a nap after I read a few chapters in it. This book really dragged me down because it was very depressing to read. In that aspect it reminded me a lot on The Perks Of Being A Wallflower (click here for my review) because I felt the same way with that book. The subject of the book is sad and therefore it's definitely not a happy reading experience. And I'm not generally against books that make you sad - I rather like it when a book makes me emotional. But I don't like to be dragged down by a book right from the start until the end. That just makes for an unhappy reading experience that I can't enjoy at all because there's this inner resistance of me not even wanting to continue reading the book because I don't want to fill my time with this depressing sadness. I also think that it would have been a better read if I had at least been able to relate to the main character, Griffin, more. I just didn't like him. And when you don't like the main character but are forced to spend the whole book in his head, it's a really unnerving experience. The book is structured in alternating HISTORY and TODAY chapters - whereas the TODAY chapters deal with Griffin after his ex-boyfriend Theo's death and the HISTORY chapters tell the story of how Griffin and Theo fell in love and everything that happened until Theo died. And since Griffin praised Theo to the skies in the TODAY chapters I expected that the TODAY chapters would be the sad ones but that this sadness would get balanced out by the happiness of the HISTORY chapters. Unfortunately, that wasn't the case at all. Griffin actually seemed no different in the HISTORY chapters than he was in the TODAY chapters - not much happier, not any more relatable or likeable. And that really annoyed me and I would have really preferred it if there had been another voice in this book and not only Griffin and his bad mood. I often talk about the importance of the length of chapters for my reading speed in my reviews. Well, this book had rather short chapters and that still didn't speed up my reading because I just didn't enjoy reading it. So if you're not in the book, the chapter length can be extremely short and the book will still take you ages to finish. It's also definitely a book that would have put me in a reading slump if I hadn't read it in summer. (because I read 10 times faster in summer) Since Adam Silvera is such an outspoken Potterhead on his Instagram, I expected a lot of references in his books and was quite excited for those. There were both Harry Potter and Star Wars references in HISTORY IS ALL YOU LEFT ME but because I couldn't connect to the main character and therefore also not really to the whole story, they didn't really get me excited at all. And when I reach the point that not even Harry Potter and Star Wars references get me in a book, the book really failed for me. I liked most of the characters that weren't Griffin - which is again why I think I would have definitely enjoyed the book A LOT more if there had been different perspectives in it. I always felt so stuck in Griffin's head and felt very uncomfortable there. I found Jackson and Wade to be way more interesting characters than Griffin and also liked there dynamics with Griffin a lot more than the dynamic between Griffin and Theo. But the book put most of its emphasis on the bond between Griffin and Theo, which never got to me. I couldn't feel any chemistry between them but there was definitely some chemistry between Griffin and Jackson and I'm not too happy with the way that that chemistry got explored. There's a lot of wasted potential in my opinion in that book. I also really felt like the author actually wanted to reach a different ending than he eventually did. There comes a point in the book where some sort of twist gets revealed and that really felt like a sudden change of thought that the author had and couldn't really incorporate into the book quite smoothly. Often books have great starts and great endings but drag a lot in the middle. It was the complete opposite for this book. Somewhere in the middle the book actually got a lot better and I thought that I might end up giving it a lot more stars than I initially intended to - but then it got worse again in the end and left me feeling as disappointed as I felt most of the time that I spent with the book. Since the book is divided in this mix of TODAY and HISTORY chapters, the chronology is messed up, but still Griffin started to open up a lot more in the second half of the book and when a character opens up, he immediately gets more interesting and layered and therefore also more relatable. I also really liked that Theo, who only got praise in the first half of the book, got admitted to have had flaws as well. That also made him a lot more realistic and drew me closer to the story. I just always feel distanced to characters that aren't admitted to have any flaws - that are described to be so perfect and even though it's obviously hard to talk bad about someone who has just died, I felt that it was so important to give this character a bit more depth. After my rating I will talk a bit about the plot twist of the book in red and cursive font and my thoughts on that. If you haven't yet read the book and still want to, just stop reading after my rating. :) CONCLUSION Sadly, I was really disappointed in this book. I was super excited to read it because I love Adam Silvera's Instagram and just thought that I had these two jewels of books in my shelf that I couldn't wait to read.. and then I had no fun in reading it at all. The book really dragged me down a lot and gave me a very unhappy and exhausting reading experience that made me want to finish the book as quickly as possible so that I could move on to a better book but also was very hard to read because I really didn't like the main character. I have now very lowered expectations for the other Adam Silvera book that I own - They Both Die At The End - and have no interest in reading it any time soon. I just want to have a good time while reading a book and although I have nothing against books that make me emotional, I don't like books that only make me feel depressed throughout the whole book. RATING I award this book with 2,5 out of 5 stars. SPOILER WARNING There's a plot twist in the book that I already hinted at in my review but want to just quickly talk about a bit more here. Rather towards the end of the book, there's this sudden revelation of what's been secretly going on between Griffin and Wade. And that was quite interesting to learn about but also confused me a lot because Griffin had acted absolutely cold and awful towards Wade - basically throughout the whole book. And he was always only completely obsessed with Theo. And then Jackson appeared and I really started to ship them because they had this understandable unique connection with each other because of their shared pain and they also had chemistry. And so to suddenly bring Wade into the picture and make him and Griffin have had this weird friendship plus thing was really strange to me. It was thrown into the story and didn't feel right at all. Jackson and Griffin had this development and although it was obviously weird that these two would come together, it definitely felt like the author was clearly building up to that. There was so much time invested in building a bond between the two - and then to just suddenly make Griffin not have any feelings for Jackson but have this history with Wade, felt very much like a spontaneous decision of the author who wanted to change things in the very last minute. I mean, since the book felt so dragging to me, it was a nice change to suddenly have this plot twist that I hadn't seen coming - but I also didn't really like it. I liked Wade and the way that he treated Griffin but I just felt more resentment towards Griffin then because how badly he had treated Wade after now knowing what had happened between them. Griffin had grown a tiny bit on me through his unlikely bonding with Jackson - because that had forced him to overthink his hatred towards Jackson. But when I then saw how he treated Wade, I just lost any respect for him completely. Griffin is somebody that I really would not want to have as a friend. And he also felt like the complete opposite to what Adam Silvera comes across to be like on Instagram.
“Time doesn’t heal all wounds. We both know that’s bullshit; it comes from people who have nothing comforting or original to say.” Plot: "History": Griffin and Theo are best friends since forever, and suddenly more. They are each other's first love, and share many firsts. Including their first break up when Theo moves state for college. But Griffin always hoped that it was just a pause and not a full stop; he believes they will be back together when they are both back in New York. "Present": Griffin is mourning after Theo drowned in an accident. The only person who seems to understand him is Theo's boyfriend Jackson. But no matter how much he opens up to Jackson, he is still keeping a secret which is tearing him apart inside; and makes his OCD worse. As somebody who recently lost a friend too, I know how grief feels. And Adam Silvera did a pretty good job capturing that raw hurt. The book is also not as depressing as it sounds, believe me. Because in every second chapter, Theo and Griffin are being a power couple and the bestes of best friends. The suspension definitely builds when the dates of "History" and "Present" become closer and closer. You know the accident is coming. And you can't do anything to stop Theo from dying. (Yes, even if you stop reading at that point for a whole day like I did. Theo still dies). I was a little bit surprised by the relationships Griffin throws himself into (the one after the break up, which was... surprising but cute; and the one in California, which was totally unnecessary). In general, I really loved this book. Adam Silvera is a master with words! I am not giving this 5 stars, because I feel like there was room for ~more~ in terms of emotions. But if you are struggling with letting go of history, no matter if it's after a break-up or a death, I recommend this book to you.
i liked it a lot overall, just unsure about the rating because while i enjoyed some parts (like the family stuff and wade!!) others didn't quite get to me as much. this book was also a bit exhausting, shifting from happy and cute moments to painful sadness which made me think i'd need a break from it but then i continued reading because it was so well written and captivating!
i want to go to sleep and never wake up. literally bawling my eyes out right now. Ten minutes later and here I am trying to form my thoughts into words. So I went into this book completely blind, I didn’t even read the synopsis on the back and I am really glad that I did it this way. This book is a 10/10 in all possible aspects : characters, plot, writing and so on. I only gave this four stars because I thought the middle was a bit boring but otherwise this book is a masterpiece. The jumps between ,,Today“ and ,,History“ were all very smooth and I didn’t get confused between past and presence like I did with other books. What I do have to say is that the romance between and Griffin and … ( can’t say because it’s a spoiler) at the end, did feel a bit forced, and that certain person didn’t feel like the right person for him , he was just there and the only other character he could have been dating. In my opinion Griffin, should not have thrown himself into another relationship that fast and instead should have been trying to cope with his grief. But I guess starting a relationship so fast is in some way realistic and can be a coping mechanism in its own way. But THE EMOTIONS this book brought out of me, heavens I don’t think I cried this much over a book, ever! I forgot to remove my mascara and I looked like I was smacked in the face, big time. I loved Griffin and Theo’s Puzzle Thing, which was especially interesting for me because a friend of mine kindly gifted me this book and made a little puzzle out of the book for me, which was such a nice and creative idea. I’m really thankful that I didn’t decide to tab this book like I wanted to in the first place because I would have used up ALL my sticky notes because there were at least 3 heartbreaking quotes on each page. Griffin is a character that I think many people can relate to on a mental and emotional level because of his OCD, and the way it was written didn’t feel forced at all. I loved every single character in this (except Veronika) and Griffin in that one scene with Jackson were he trash talked the love of his life all out of sudden, because that just felt very out of character for me and it just seemed like an excuse to make Jackson and Griffin make out. And I also want to add a HUGE trigger warning for grief!!!! And now I will go back to crying over these last few chapters, bye “People are complicated puzzles, always trying to piece together a complete picture, but sometimes we get it wrong and sometimes we’re left unfinished. Sometimes that’s for the best. Some pieces can’t be forced into a puzzle, or at least they shouldn’t be, because they won’t make sense.” “History is nothing. It can be recycled or thrown away completely. It isn’t this sacred treasure chest I mistook it to be. We were something, but history isn’t enough to keep something alive forever.” “I was in love and love died and the pain you've left isn't pain I can see myself having the strength to face again.” “I’ll never understand how time can make a moment feel as close as yesterday and as far as years.” “This is the moment of the end. This is where we give up hope on reversing time, where we abandon finding a cure to death, where we live in this Theo-less universe, where we say goodbye. But I can’t. It is goodbye for most, but not for me. Never me.” <3 One day later and I’m still thinking about this. I have been talking with a friend of mine who has also read this book that she, same as me, also had a weird feeling in her stomach for a long time after reading this book, because it really shows so well how grief can effect a persons life and you automatically felt like you were grieving as well. Just wanted to get this off my chest.
This book broke my heart in so many ways but I would read it again and again and again. One of my favorite books of all time. I never cried over a book but this broke me I cried like every second page. I couldn't finish it for months for that very reason. This book deserves so much more attention. 1000/10
Ok. So. Actually, this book was great. At least the first few chapters. It was written so well, so captive and the chapters switching between history and today was a genius move. The history made me emotional, a lot. The build up of his death, their connection everything. What ruined it for me, was the new boyfriend. It just ruined it all for me. The history felt so intimate, something between just two lovers, but suddenly it's three people argh I don't know!!! I hated it!!! So much, that I just HAD to drop this Maybe I will give it another go someday but I don't think so
I started this book and loved it immediately, I laughed, I nearly cried, it gave me goosebumps. It gave me all the feelings. In times I couldn't get to continue reading I was constantly thinking about it and after 45 pages I told everyone to start it. I really loved Adam's writing, he just chooses the right words every time. So, all I have left to say is that this book has my heart, definitely a favourite! I can't wait to read every book Adam will ever write! :)
Usually books start off easy and end either happily or tragic. Or maybe theres not even an end yet. But here, you get slapped in the face so hard in the beginning you dont even know where you are for a moment. Honestly, I didnt expect it to be so sad on the first fricking page. Griffin´s best friend, his first love, Theo, is dead. Thats where it all starts. Theo broke his promise to never die. Where does he go from there? Who does he turn to? He feels completely lost and alone. And then theres Theos new boyfriend appearing on his funeral. And he turns to Griffin... The story is told alternately in "History" and "Today". Obviously the "History" parts of the book are the most sweet ones because we get to see Griffin and Theo together. And both of them are hilarious and sweet and they will immediately put a smile on your face. The "Today" parts were the ones that broke me completely. How is it possible to write so poignantly and tragically. You can literally feel Griffins grief and sadness. In addition, Griffin also has an obsessive-compulsive disorder, which I think is really well portrayed in this book. What can I say, I loved Theo. He's super intelligent, caring and hilarious. The way he cares about Griffin is absolutely heartwarming and how he adjusts his life to make it easier for Griffin with his OCD is. just. so. sweet. Ugh. I just can´t with these two. But hes not in his universe anymore and its just so sad. Thats the thing with Silveras books. They are heartwrenching but still amazing. So, why not five stars. I did think this book was really, really good, only towards the end I couldnt really relate anymore. There were a few situations I didnt like and I got a little annoyed with a certain someone. Also one situation ended up being a little confusing. Or to put it better, I didnt understand the decision or the drama beforehand. Just, find it out for yourselves, I dont wanna spoil too much. Please read this book, if you have the nerves, and make up your own mind about it. It absolutely is worth the read. Trust me, you dont want to miss out on this story.
I definitely wasn't expecting the plot twist at the end of the book but overall this book was a rollercoaster of emotions. It covers a super important topic that not a lot of people think about in their daily life. Really heartbreaking and full of sadness but so worth reading! Didn't catch me as much as Adam's other titles though! :)
















































