So bitter die Schuld (Fabian Prior, Band 1)
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Book Information
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Ein wirklich toller Krimi, der mich wirklich absolut positiv überraschen konnte!
Der Krimi konnte mich wirklich überzeugen! Schade, dass die anderen Bücher aus der Fabian-Prior-Reihe aktuell scheinbar nirgendwo zu kaufen sind…(falls irgendwer da was anderes weiß, gerne melden!) Der Fall war wirklich super spannend angelegt, die Verbindungen der Beteiligten über die gemeinsame Vergangenheit des Kinderheims wurde super interessant einbezogen und die Spannung hat sich wirklich immer weiter gesteigert. Ich war wirklich gefesselt, was vor allem auch an der sehr guten Aufteilung der Kapitel (und natürlich auch am packenden Schreibstil der Autorin) lag. Die Kapitel sind relativ kurz und der Point of View wechselt immer zwischen den Beteiligten hin und her. So hat man die Komplexität des Ganzen super gut erkennen können. Hat mich alles sehr an Nele Neuhaus erinnert - was definitiv ein Kompliment sein soll! Absolute Empfehlung für Liebhaber deutscher Kriminalromane!
Super spannend
Mein erstes Buch von Melisa und ich war sofort hin und weg. Man fängt an zu lesen und kann nicht mehr aufhören. Und wenn man aufhört, kann man es kaum bis zum nächsten Zeitpunkt abwarten, in dem man weiter lesen kann. Super finde ich auch den Zusatz mit dem Brief den man per E-Mail anfordern kann ..
Zusammengefasst: plumper Schreibstil, keine Atmosphäre, garniert mit einer großen Portion Sexismus Die Gedankengänge der Charaktere sind oft überhaupt nicht nachvollziehbar. Man hat das Gefühl, als hätte man einen Absatz übersprungen. Deshalb kommt auch einfach keine Atmosphäre auf. Die Dialoge sind teilweise sehr konstruiert und unrealistisch. Das wird im Verlauf des Buches auch eher schlimmer als besser. Im letzten Drittel wird z. B. eine Person aus heiterem Himmel behandelt, als wäre sie der Hauptverdächtige. Das ergibt überhaupt keinen Sinn, da es bis dahin keinen Bezug zu dieser Person gibt. Die Reaktion dieser Person ist auch total absurd und an den Haaren herbeigezogen, um hier krampfhaft noch eine Information in das Gespräch einzubauen. Diese hätte man in einem Nebensatz deutlich eleganter verpacken, oder auch einfach weglassen können. Noch schlimmer sind die "Flirts", die so plump sind, dass mir hinterher eine Lobotomie verlockend erschien.
Zusammengefasst: plumper Schreibstil, keine Atmosphäre, garniert mit einer großen Portion Sexismus Die Gedankengänge der Charaktere sind oft überhaupt nicht nachvollziehbar. Man hat das Gefühl, als hätte man einen Absatz übersprungen. Deshalb kommt auch einfach keine Atmosphäre auf. Die Dialoge sind teilweise sehr konstruiert und unrealistisch. Das wird im Verlauf des Buches auch eher schlimmer als besser. Im letzten Drittel wird z. B. eine Person aus heiterem Himmel behandelt, als wäre sie der Hauptverdächtige. Das ergibt überhaupt keinen Sinn, da es bis dahin keinen Bezug zu dieser Person gibt. Die Reaktion dieser Person ist auch total absurd und an den Haaren herbeigezogen, um hier krampfhaft noch eine Information in das Gespräch einzubauen. Diese hätte man in einem Nebensatz deutlich eleganter verpacken, oder auch einfach weglassen können. Noch schlimmer sind die "Flirts", die so plump sind, dass mir hinterher eine Lobotomie verlockend erschien.
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Ein wirklich toller Krimi, der mich wirklich absolut positiv überraschen konnte!
Der Krimi konnte mich wirklich überzeugen! Schade, dass die anderen Bücher aus der Fabian-Prior-Reihe aktuell scheinbar nirgendwo zu kaufen sind…(falls irgendwer da was anderes weiß, gerne melden!) Der Fall war wirklich super spannend angelegt, die Verbindungen der Beteiligten über die gemeinsame Vergangenheit des Kinderheims wurde super interessant einbezogen und die Spannung hat sich wirklich immer weiter gesteigert. Ich war wirklich gefesselt, was vor allem auch an der sehr guten Aufteilung der Kapitel (und natürlich auch am packenden Schreibstil der Autorin) lag. Die Kapitel sind relativ kurz und der Point of View wechselt immer zwischen den Beteiligten hin und her. So hat man die Komplexität des Ganzen super gut erkennen können. Hat mich alles sehr an Nele Neuhaus erinnert - was definitiv ein Kompliment sein soll! Absolute Empfehlung für Liebhaber deutscher Kriminalromane!
Super spannend
Mein erstes Buch von Melisa und ich war sofort hin und weg. Man fängt an zu lesen und kann nicht mehr aufhören. Und wenn man aufhört, kann man es kaum bis zum nächsten Zeitpunkt abwarten, in dem man weiter lesen kann. Super finde ich auch den Zusatz mit dem Brief den man per E-Mail anfordern kann ..
Zusammengefasst: plumper Schreibstil, keine Atmosphäre, garniert mit einer großen Portion Sexismus Die Gedankengänge der Charaktere sind oft überhaupt nicht nachvollziehbar. Man hat das Gefühl, als hätte man einen Absatz übersprungen. Deshalb kommt auch einfach keine Atmosphäre auf. Die Dialoge sind teilweise sehr konstruiert und unrealistisch. Das wird im Verlauf des Buches auch eher schlimmer als besser. Im letzten Drittel wird z. B. eine Person aus heiterem Himmel behandelt, als wäre sie der Hauptverdächtige. Das ergibt überhaupt keinen Sinn, da es bis dahin keinen Bezug zu dieser Person gibt. Die Reaktion dieser Person ist auch total absurd und an den Haaren herbeigezogen, um hier krampfhaft noch eine Information in das Gespräch einzubauen. Diese hätte man in einem Nebensatz deutlich eleganter verpacken, oder auch einfach weglassen können. Noch schlimmer sind die "Flirts", die so plump sind, dass mir hinterher eine Lobotomie verlockend erschien.
Zusammengefasst: plumper Schreibstil, keine Atmosphäre, garniert mit einer großen Portion Sexismus Die Gedankengänge der Charaktere sind oft überhaupt nicht nachvollziehbar. Man hat das Gefühl, als hätte man einen Absatz übersprungen. Deshalb kommt auch einfach keine Atmosphäre auf. Die Dialoge sind teilweise sehr konstruiert und unrealistisch. Das wird im Verlauf des Buches auch eher schlimmer als besser. Im letzten Drittel wird z. B. eine Person aus heiterem Himmel behandelt, als wäre sie der Hauptverdächtige. Das ergibt überhaupt keinen Sinn, da es bis dahin keinen Bezug zu dieser Person gibt. Die Reaktion dieser Person ist auch total absurd und an den Haaren herbeigezogen, um hier krampfhaft noch eine Information in das Gespräch einzubauen. Diese hätte man in einem Nebensatz deutlich eleganter verpacken, oder auch einfach weglassen können. Noch schlimmer sind die "Flirts", die so plump sind, dass mir hinterher eine Lobotomie verlockend erschien.












