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Young Adult Books

Sky Without Stars

4.0(17)
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English
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About the book

“Not to be missed!” —Marissa Meyer, #1 New York Times bestselling author of The Lunar Chronicles
“An explosion of emotion, intrigue, romance, and revolution.” —Stephanie Garber, #1 New York Times bestselling author of the Caraval series

In the tradition of The Lunar Chronicles, this sweeping reimagining of Les Misérables tells the story of three teens from very different backgrounds who are thrown together amidst the looming threat of revolution on the French planet of Laterre.

A thief.
An officer.
A guardian.

Three strangers, one shared destiny…

When the Last Days came, the planet of Laterre promised hope. A new life for a wealthy French family and their descendants. But five hundred years later, it’s now a place where an extravagant elite class reigns supreme; where the clouds hide the stars and the poor starve in the streets; where a rebel group, long thought dead, is resurfacing.

Whispers of revolution have begun—a revolution that hinges on three unlikely heroes…

Chatine is a street-savvy thief who will do anything to escape the brutal Regime, including spy on Marcellus, the grandson of the most powerful man on the planet.

Marcellus is an officer—and the son of an infamous traitor. In training to take command of the military, Marcellus begins to doubt the government he’s vowed to serve when his father dies and leaves behind a cryptic message that only one person can read: a girl named Alouette.

Alouette is living in an underground refuge, where she guards and protects the last surviving library on the planet. But a shocking murder will bring Alouette to the surface for the first time in twelve years…and plunge Laterre into chaos.

All three have a role to play in a dangerous game of revolution—and together they will shape the future of a planet.

Editions (2)

ISBN9781534410640
PublisherSimon & Schuster Books for Young Readers
Publication Date02/25/20
Pages608

Reviews & Ratings

17 ratings

8 reviews

4.0

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  • faanielibri
    faanielibri

    208 Followers

    5.0

    Selten habe ich einer Neuerscheinung so entgegengefiebert wie Jessica Brodys und Joanne Rendells ‚Die Rebellion von Laterre‘, dem Auftakt einer mehrbändigen Reihe. Obwohl ich mir nichts unter einer Neuinterpretation von Victor Hugos ‚Les Misérables‘ vorstellen konnte, da ich dieses Werk bisher weder gelesen noch gesehen habe, hat der Klappentext so viel versprochen, dass ich es unbedingt lesen wollte. Und ich wurde nicht enttäuscht. Der Erste État amüsierte sich. Der Zweite État regierte. Der Dritte État arbeitete. So funktionierte der Planet. So war es schon immer gewesen. Ich beginne gleich mit dem, das mir fast am allerbesten gefallen hat: Der Weltenaufbau. Er ist einfach.. phänomenal. Der Gestaltung des Arbeiterviertels, der Aufbau der Kuppel, unter der die Privilegierten wohnen und wo die künstlichen Sols die Dunkelste Nacht erhellen. Die Jahreszeiten, die Zeitrechnung, die Mobilität. Es gibt unzählige Details, die man als Leser nach und nach offenbart bekommt und es gefiel mir so gut, die Welt und deren Abläufe zu erkunden, Parallelen zu unserer Welt zu entdecken, Unterschieden auszumachen. Der Schreibstil hilft dabei, die ganze Welt umfassend zu begreifen. Er ist einnehmend und flüssig, aufgrund des französischen Erbes sind viele Begriffe dieser Sprache entnommen. Aus einem Kuchen wird der Gateau, aus der Fabrik die Fabrique. Mir hat das keine Probleme bereitet, zumal die Begriffe einfach im Text eingearbeitet waren, ohne kursiv hervorgehoben zu sein. Wer kein Französisch gelernt hat, wird sich anfangs womöglich etwas schwer tun. Doch wie es oft vor allem im Fantasybereich Fantasiewörter gibt, die Dinge beschreiben, muss man sich hier davon lösen, dass es eigentlich französische Ausdrücke sind und einfach akzeptieren, dass diese Begriffe in der von Brody und Rendell geschaffenen Welt für bestimme Dinge stehen. Ehrliche Arbeit für eine ehrliche Chance. Die Geschichte selbst spielt auf Laterre, einem Planeten im Système Divin. Während der Letzten Tage, als ein Feuer die Hälfte der Ersten Welt zerstört hat, versprach der Planet für eine reiche französische Familie Hoffnung. 500 Jahre nach der Flucht ist die Gesellschaft hochtechnologisiert, Androiden sorgen für Ordnung, die Kommunikation erfolgt über Téle-Häute, auf die direkt Nachrichten projeziert werden. Die Schrift, hier als das Vergessene Wort bezeichnet, kann niemand mehr lesen, das Feuer, das die Erste Welt zerstört hat, ist verbannt worden. Und doch sind die Strukturen so, wie sie immer waren und immer sein werden: Wenige Reiche leben auf Kosten vieler Armer, unterdrücken sie, beuten sie aus. Doch was wäre, wenn die Unterdrückten sich zusammen täten, was wäre, wenn sie merkten, was für eine Macht sie hätten, würden sie gemeinsam rebellieren und aufbegehren? Vive Laterre In diesen Zeiten sind drei junge Menschen aufgewachsen, die das Schicksal von Laterre in ihren Händen halten. Chatine, Bewohnerin der Frets im Dritten État, jenen alten Frachtschiffen, auf denen die letzten Menschen die Erste Welt verlassen haben und die wenig besser sind als Slums, wie wir sie kennen. Ihre Eltern sind Kriminelle, der Vater Oberhaupt einer Bande. Chatine selbst hält sich als Junge verkleidet stehlend über Wasser, denn das Schicksal von Mädchen, die keiner geregelten Arbeit nachgehen ist noch viel schlimmer. Ihr großer Traum ist es, Laterre zu verlassen, die Sols wieder zu sehen. Marcellus ist Offizier des Ministères, wohnhaft im Zweiten État und Enkel von General Bonnefaçon, der sein Leben völlig dem Régime verschrieben hat und Berater des Patriarche Lyon Paresse ist. Marcellus kämpft gegen sein Erbe als Sohn eines Verräters und möchte es eigentlich jedem Recht machen, ist nicht sonderlich mutig und redet seinem Großvater nach dem Mund. Alouette lebt im Verborgenen, aufgezogen von ihrem Vater und den Schwester des Refuges, beherrscht das Vergessene Wort und möchte in der ihr unbekannten Außenwelt herausfinden, woher sie kommt und was ihr Vater vor ihr verheimlicht. Diese drei Protagonisten sind ungemein interessant gezeichnet und unterschiedlicher, wie sie nur sein könnten. Und doch haben sie die Gemeinsamkeit, dass ihre Welt während des Fortlaufs der Geschichte auf den Kopf gestellt wird. Sie müssen erkennen, dass Menschen, denen sie vertraut haben, sie belogen und betrogen haben, dass viele Dinge nicht so sind, wie sie auf den ersten Blick erscheinen und dass es sich lohnt zu kämpfen. Für ihre Freiheit und die von Laterre. 5 Sterne.

    Dec 29, 2022

  • punzie_bia
    punzie_bia

    43 Followers

    5.0

    Was eine coole Idee! Ein Les Miserables Retelling im Weltall. Ich bin immer noch überwältigt, wie gut dieses Buch einfach war.

    Feb 27, 2023

  • honest.dolphin648
    honest.dolphin648

    40 Followers

    4.0

    Beschreibung Als sich die Menschen vor über 500 Jahren auf dem Planeten Laterre ansiedelten versprach der Neuanfang ihnen Hoffnung, doch nun verhungern die Armen auf den dreckigen Straßen der Elendsviertel während die herrschende Elite des monarchischen Staatsapperates alles daran setzt die Kontrolle zu behalten. Während die Situation aus den Fugen zu geraten droht und die Rebellen auf eine Revolution hinarbeiten, versucht das diebische Mädchen Chatine, welches sich als Straßenjunge ausgibt, genügend Geld für die Flucht von Laterre zu sparen, dabei kreuzt sich ihr Weg mit dem des angehenden Offiziers Marcellus, dessen Großvater eine mächtige Position begleitet und der durch den Tod seines Vaters, der des Verrats bezichtigt wurde, in eine schwierige Lage gerät. Das geheimnisvolle Mädchen Alouette, die in einer verborgenen Zufluchtsstätte aufgewachsen ist, wagt sich zum ersten Mal an die Oberfläche und ahnt dabei nicht, dass sie das Schicksal mit Chatine und Marcellus zusammenführen wird. Meine Meinung Die Autorinnen Jessica Brody und Joanne Rendell haben zusammen den mitreißenden Science-Fiction Roman »Die Rebellion von Laterre« geschrieben, der sich durch seinen utopischen Handlungsrahmen auszeichnet und als moderne Adaption des französischen Klassikers »Les Misérables« von Victor Hugo gehandelt wird. Diesen Klassiker habe ich allerdings noch nicht glesen, lediglich die Filmfassung von 1998 mit Liam Neeson und der Musical-Film mit Hugh Jackman von 2012 sind mir bekannt, daher konnte ich auf jeden Fall einige Parallen erkennen. Das utopische Weltbild des Lebens auf dem Planeten Laterre ist durch die Hierarchie des monarchischen Staates geprägt. Der Patriarche und seine Matrone residieren in der extra eingerichteten Biokuppel Ledôme im Grand Palais, das gleichzeitig auch das teuerste Gebäude im ganzen Système Divin ist, damit ist die Monarchenfamilie die Spitze des ersten États. Die Mitglieder des zweiten États bilden sich aus wichtigen Persönlichkeiten der Regierung, zu ihnen zählt auch der angehende Offizier Marcellus Bonnefaçon und sein mächtiger Großvater. Der Großteil der Bevölkerung, die Arbeiter auf dessen Säulen die Gesellschaft aufbaut, gehört dem dritten État an, sie leben in ärmlichen Verhältnissen und arbeiten sich für wenig Geld und die Hoffnung auf den Gewinn bei der Himmelfahrtslotterie fast zu Tode. Chatine stammt aus einer Familie voller Diebe und so schlägt sie sich verkleidet als Junge durch die verwahrloste Gegend der Frets während ihre Schwester brav ihrer zugeteilten Arbeit in einer Textilfabrik nachgeht und sich durch ihre ehrliche Arbeit die Chance auf eine Auffahrt in den zweiten État durch die Lotterie ersehnt. Im Kontrast dazu stiehlt sich Chatine unter ihrem männlichen Deckmantel als Théo das nötige Geld zusammen, um sich ihren Traum, die Flucht auf einen anderen Planeten, erfüllen zu können Als Marie, die Tochter des Monarchenpaares ermordet wird, lässt dies die Grundfeste der Regierung ins Wanken geraten. Die Angst der herrschenden Elite wird durch die erneute Formation einer Rebellion geschürt, daher sehen sie sich dazu veranlasst, die Himmelsfahrtslotterie einzustellen. Diese Entscheidung liefert der hart arbeitenden Bevölkerung den Funken, der die ersten Aufstände entfacht. Brody und Rendell erzählen die Geschichte gleich aus mehreren Perspektiven, so dass man die unterschiedlichen Hauptcharaktere Marcellus, Chatine und Aloutte und deren Sorgen, Hoffnungen und Ängste während des Handlungsverlaufes immer besser kennen lernt. Ihr Erzählstil polarisiert dabei vor allen Dingen durch die Vermischung der Wörter mit einem französischen Akzent, die aber auch ohne Sprachkenntnisse für die Leser*innen verständlich sind. Dem Autorinnenduo ist es gelungen, mich von der ersten bis zur letzten Seite mit ihrer geschickt gesponnenen Geschichte an die Seiten zu fesseln. Die Mischung aus Weltraumsetting, der hierarchischen Gesellschaftsstruktur, die jede Menge Raum für Spionage, Intrigen und Machtspiele lässt, und die authentischen Charaktere ergeben ein dynamisches und gut funktionierendes Gesamtkonstrukt ab. Die Spannung ergibt sich dabei vor allen Dingen durch Geheimnisse die sich um Alouette Taureau, die Rebellen und die Rolle von Marcellus Vater bei dem Ganzen, ranken. Dieser gelungene Reihenauftakt macht auf jeden Fall Lust auf mehr, wobei ich es wünschenswert fände, wenn sich im nächsten Teil der Reihe noch ein paar überraschende Wendungen ergeben würden. Ich bin auf jeden Fall gespannt, was sich Brody und Rendell für ihre Figuren und ihre Welt in der Galaxis noch einfallen lassen werden. Fazit Absolut spannende Mischung aus Science-Fiction und Dystopie, die mit Spionage und Verrat sowie mit besonders interessante Akteuren garantiert für mitreißende Unterhaltung sorgt.

    May 1, 2023

3 of 8 reviews

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