Alptraumprinz: - Daemon Greed
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Book Information
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Der Klappentext gibt was die Story angeht, nicht wirklich viel Preis, so war ich überrascht, als ich das Lesen angefangen hatte. Die Geschichte spielt in einer dystopischen Welt. Schon vor 20 Jahren gab es Anschläge und der größte Teil der Menschheit wurde ausgelöscht, ein paar haben überlebt, mussten dann aber mit der Nahrungsknappheit und Krankheiten klar kommen, die durch die fehlende medizinische Versorgung, die ganzen Leichen und die Strahlung entstanden sind. Unser Protagonist ist ein Wissenschaftler Schrägstrich Drogen Hersteller, er hat es nicht so mit Menschen und im Grunde fehlt ihm wohl so etwas wie Empathie. Die Geschichte wird aus der Ich- Perspektive erzählt, was mir gefallen hat. Synnove lebt auf einer Burg mit anderen Menschen zusammen, und in der Umgebung dieser streift ein Monster umher, was die Menschen angreift und frisst. So zieht er los um dieses Monster zu fangen. Das Monster entpuppt sich als mutierter Mensch, oder doch als Dämon? Kann es Tarzanmäßig an die Menschen gewöhnt werden, oder kommt hier alle Hilfe zu spät? Hört sich alles ein bisschen strange an, besonders wenn man bedenkt, dass es auch noch erotische Szenen gibt, was schon etwas creepy ist. Die ganze Geschichte hat auch etwas Horrormäßiges und so eine düstere Stimmung, aber auch ein paar Szenen zum Schmunzeln. Mir hat die Mischung gut gefallen und ich fand, worüber ich selbst auch überrascht war, alles stimmig. Fazit: Wieder eine interessante Geschichte von Akira Arenth. Und ich bin mal wieder überrascht, wie die einzelnen Elemente der Geschichte zusammenpassen. Ich hab das Büchlein unter anderen im Zug gelesen und fast meine Haltestelle verpasst, weil ich so gefesselt von der Handlung war. Sicher nicht für jeden was, aber mir hat es gefallen. 4,5 Sterne
Das Buch habe ich mir gekauft, weil ich irgendwie ständig bei Youtube und bei Amazon darüber gestolpert bin. Viele Meinungen dazu waren gut und ich wollte mal etwas düstere Erotik ausprobieren. Leider war es nicht so mein Fall. Es geht hier um einen sehr, sehr unsympathisch jungen Mann namens Stale. Er lebt in einer apokalyptischen Welt, wo sein Vater der Herr einer Burg ist und er ziemlich viele Freiheiten hat. Er selbst führt ein Labor, wo er hauptsächlich Drogen herstellt. Die wenigen Freunde, die er hat, behandelt er unmöglich. Er ist einfach ein eiskalter Psychopath. Er zeigt keine Empathie oder auch nur Reue, wenn er für den Tod von jemanden zuständig ist. Selbst vor Opferungen von Bekannten schreckt er nicht zurück. Es war für mich sehr schwierig ein Buch mit so einem unsympathischen Protagonisten zu lesen. Nebencharaktere spielen hier so gut wie keine Rolle und wenn, dann waren sie nervig oder ebenfalls unsympathisch. Stale fängt einen verwilderten, mutierten Menschen ein und hält ihn in seinem Labor in einer Zelle gefangen. Von diesem Menschen wird eigentlich immer nur als Monster oder Bestie gesprochen. Stale will ihn zähmen und schreckt wirklich vor nichts zurück. Das Monster zerfleischt alles und jeden, der ihm zu nahe kommt. Mit der Zeit findet Stale mehr über die Vergangenheit des Monsters heraus. Das war das interessante an der ganzen Geschichte und ich wollte einfach wissen, wie es ausgeht, denn es war von Anfang an eigentlich so gut wie unmöglich, dass Stale ihn wirklich so zähmt, dass man ihn frei laufen lassen könnte. Naja, das Buch ist ein Dark-Erotik Buch. Das Monster entwickelt nach einiges Zeit eine Vorliebe für Stale und so gehen die beiden eine sexuelle Beziehung ein. Das ganze war sehr brutal und blutig. Das hat mich nicht so abgeschreckt, wie der dunkle Charakter von Stale. Der Typ war einfach nur krank. Der Schreibstil war einfach, aber nicht billig. Nur emotional hat es mich null gepackt. Es starben einige Menschen und das war mir wirklich vollkommen egal. Der einzige, der mir wirklich ein paar Emotionen, nämlich Mitleid, abgewinnen konnte, war das Monster. Seine Geschichte und wie er von Stale behandelt wurde, war einfach traurig. Alles in allem hat mir das Buch nicht wirklich gefallen, aber ich wollte auch an keiner Stelle wirklich abbrechen. Das Buch ist ja nicht sehr dick und ich hatte immer das Gefühl, dass ich wissen wollte wie es weiter geht. Es war also keine verschwendete Lesezeit, aber es war eben auch nichts was ich nochmal lesen würde. Ich habe noch ein Buch der Autorin liegen und werde das sicher irgendwann auch noch lesen, aber großen Drang habe ich danach gerade nicht. Story 2,6/5 Charaktere 1,6/5 Schreibstil 3,0/5 Erotik 3,0/5 Gesamt 2,6/5
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Der Klappentext gibt was die Story angeht, nicht wirklich viel Preis, so war ich überrascht, als ich das Lesen angefangen hatte. Die Geschichte spielt in einer dystopischen Welt. Schon vor 20 Jahren gab es Anschläge und der größte Teil der Menschheit wurde ausgelöscht, ein paar haben überlebt, mussten dann aber mit der Nahrungsknappheit und Krankheiten klar kommen, die durch die fehlende medizinische Versorgung, die ganzen Leichen und die Strahlung entstanden sind. Unser Protagonist ist ein Wissenschaftler Schrägstrich Drogen Hersteller, er hat es nicht so mit Menschen und im Grunde fehlt ihm wohl so etwas wie Empathie. Die Geschichte wird aus der Ich- Perspektive erzählt, was mir gefallen hat. Synnove lebt auf einer Burg mit anderen Menschen zusammen, und in der Umgebung dieser streift ein Monster umher, was die Menschen angreift und frisst. So zieht er los um dieses Monster zu fangen. Das Monster entpuppt sich als mutierter Mensch, oder doch als Dämon? Kann es Tarzanmäßig an die Menschen gewöhnt werden, oder kommt hier alle Hilfe zu spät? Hört sich alles ein bisschen strange an, besonders wenn man bedenkt, dass es auch noch erotische Szenen gibt, was schon etwas creepy ist. Die ganze Geschichte hat auch etwas Horrormäßiges und so eine düstere Stimmung, aber auch ein paar Szenen zum Schmunzeln. Mir hat die Mischung gut gefallen und ich fand, worüber ich selbst auch überrascht war, alles stimmig. Fazit: Wieder eine interessante Geschichte von Akira Arenth. Und ich bin mal wieder überrascht, wie die einzelnen Elemente der Geschichte zusammenpassen. Ich hab das Büchlein unter anderen im Zug gelesen und fast meine Haltestelle verpasst, weil ich so gefesselt von der Handlung war. Sicher nicht für jeden was, aber mir hat es gefallen. 4,5 Sterne
Das Buch habe ich mir gekauft, weil ich irgendwie ständig bei Youtube und bei Amazon darüber gestolpert bin. Viele Meinungen dazu waren gut und ich wollte mal etwas düstere Erotik ausprobieren. Leider war es nicht so mein Fall. Es geht hier um einen sehr, sehr unsympathisch jungen Mann namens Stale. Er lebt in einer apokalyptischen Welt, wo sein Vater der Herr einer Burg ist und er ziemlich viele Freiheiten hat. Er selbst führt ein Labor, wo er hauptsächlich Drogen herstellt. Die wenigen Freunde, die er hat, behandelt er unmöglich. Er ist einfach ein eiskalter Psychopath. Er zeigt keine Empathie oder auch nur Reue, wenn er für den Tod von jemanden zuständig ist. Selbst vor Opferungen von Bekannten schreckt er nicht zurück. Es war für mich sehr schwierig ein Buch mit so einem unsympathischen Protagonisten zu lesen. Nebencharaktere spielen hier so gut wie keine Rolle und wenn, dann waren sie nervig oder ebenfalls unsympathisch. Stale fängt einen verwilderten, mutierten Menschen ein und hält ihn in seinem Labor in einer Zelle gefangen. Von diesem Menschen wird eigentlich immer nur als Monster oder Bestie gesprochen. Stale will ihn zähmen und schreckt wirklich vor nichts zurück. Das Monster zerfleischt alles und jeden, der ihm zu nahe kommt. Mit der Zeit findet Stale mehr über die Vergangenheit des Monsters heraus. Das war das interessante an der ganzen Geschichte und ich wollte einfach wissen, wie es ausgeht, denn es war von Anfang an eigentlich so gut wie unmöglich, dass Stale ihn wirklich so zähmt, dass man ihn frei laufen lassen könnte. Naja, das Buch ist ein Dark-Erotik Buch. Das Monster entwickelt nach einiges Zeit eine Vorliebe für Stale und so gehen die beiden eine sexuelle Beziehung ein. Das ganze war sehr brutal und blutig. Das hat mich nicht so abgeschreckt, wie der dunkle Charakter von Stale. Der Typ war einfach nur krank. Der Schreibstil war einfach, aber nicht billig. Nur emotional hat es mich null gepackt. Es starben einige Menschen und das war mir wirklich vollkommen egal. Der einzige, der mir wirklich ein paar Emotionen, nämlich Mitleid, abgewinnen konnte, war das Monster. Seine Geschichte und wie er von Stale behandelt wurde, war einfach traurig. Alles in allem hat mir das Buch nicht wirklich gefallen, aber ich wollte auch an keiner Stelle wirklich abbrechen. Das Buch ist ja nicht sehr dick und ich hatte immer das Gefühl, dass ich wissen wollte wie es weiter geht. Es war also keine verschwendete Lesezeit, aber es war eben auch nichts was ich nochmal lesen würde. Ich habe noch ein Buch der Autorin liegen und werde das sicher irgendwann auch noch lesen, aber großen Drang habe ich danach gerade nicht. Story 2,6/5 Charaktere 1,6/5 Schreibstil 3,0/5 Erotik 3,0/5 Gesamt 2,6/5






