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4.1(148)
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English
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About the book

Sometimes you have to leave your life behind to find your place in the world.

Editions (2)

ISBN9781529003581
PublisherPan Macmillan
Publication Date04/15/21
Pages320

Reviews & Ratings

148 ratings

28 reviews

4.1

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  • h.vivi_2025
    h.vivi_2025

    681 Followers

    5.0

    Noch ein Herzensbuch und ein absolutes Mustread, für jeden der Reisen liebt.

    Okay, das nächste buch mit fünf von fünf Sternen⭐️… Aber Auch dieses Buch hat die 5 Sternen total verdient. Ein absolutes Herzensbuch!❣️ 🤍 
Ich habe es nun schon zum zweiten Mal gelesen, und es wurde kein bisschen langweilig🙂‍↔️. Die Geschichte handelt von Payton, die versucht, ihrem alten Leben zu entfliehen und ihre selbstzerstörerische Vergangenheit hinter sich zu lassen. Kurzentschlossen bucht sie einen Flug nach Kanada und stürzt sich in ein neues Abenteuer🎒🏕️. Dort lernt sie eine kleine Gruppe Backpacker kennen, und gemeinsam mieten sie ein Wohnmobil. Aus der spontanen Entscheidung wird ein unvergesslicher Roadtrip 🌲mit sechs neuen Freunden. Das Buch ist in zwei Zeitebenen geschrieben:
In der einen erlebt man Paytons Roadtrip durch Kanada💗💕, in der anderen erfährt man nach und nach alles über das, was sie so verzweifelt vergessen möchte. Einerseits ist es ein echtes Wohlfühlbuch❣️❣️, da Sarah Bernard die atemberaubende Natur Kanadas und die neue Freundschaft wunderschön beschreibt💕. Andererseits ist es auch ein tiefgehendes Buch über Selbstzerstörung, Sucht und falsche Freundschaften. Genau diese Mischung macht die Geschichte so besonders.🙂‍↕️💗 Ich würde dieses Buch jederzeit wieder lesen. Für mich eine absolute Leseempfehlung! ⭐📚

    Noch ein Herzensbuch und ein absolutes Mustread, für jeden der Reisen liebt.

    Jan 1, 2026

  • maramoon
    maramoon

    68 Followers

    5.0

    5 von 5⭐️

    „Du kriegst nie mit, wie es passiert, wie du zu jemandem wirst, den du irgendwann selbst nicht wiedererkennst.“ „Man darf seinen Selbstwert nicht von anderen Leuten abhängig machen. Es ist nie deine Schuld, wenn andere nicht erkennen, was in dir steckt.“ „Du wirst im Laufe deines Lebens viele wunderbare, bereichernde Beziehungen jeglicher Art zu anderen Menschen haben und sie werden alle besser durch das, was du in den vorherigen gelernt hast.“ „Was auch immer geschieht, das hier kann uns keiner mehr nehmen.“ Gutes Buch, schöne Geschichte, die zwar nicht unbedingt tief im Gedächtnis bleibt, sich aber lohnt zu lesen. Charaktere alle sehr sympathisch, die Landschaft und Natur ist auch so schön beschrieben! Außerdem kann ich mir Peytons Zeichentalent gut vorstellen, ihre Bilder müssten wirklich toll sein. In Teilen der Geschichte kam ihre Familie und ihr großer Bruder etwas zu kurz, ich weiß auch nicht. Und ich hätte mir auf jeden Fall noch eine Art Epilog gewünscht, wie es weitergeht und wie sie es schafft auch im England endlich Anschluss zu finden. Das ist aber nur nebensächlich, insgesamt supi.

    Mar 15, 2026

  • urania11
    urania11

    111 Followers

    4.0

    "Es ist nie deine Schuld, wenn andere nicht erkennen was in dir steckt."

    In dem Buch 'Die beste Zeit ist am Ende der Welt' geht es um die 17-jährige Peyton, die von England nach Kanada fliegt um ihrem dortigem Leben zu entfliehen und sich selbst zu finden. Sie hat eine echt schlimme Vergangenheit, erst wurde sie gemobbt und später wollte sie unbedingt Freunde finden und hat dabei nicht erkannt, dass diese sehr sehr toxisch waren. Dabei geht es auch um Alkohlkonsum, Drogen und Rauchen und zusätzlich auch um toxische Beziehungen. Das ist echt schlimm, und ich hätte das vorher nicht erwartet in dem Buch da es keine Triggerwarnung gibt. Aber in der wunderschönen Umgebung von Kanada lernt sie nicht nur sich selbst kennen, sondern auch was wahre Freundschaft und Liebe ist und wie sie ihre Zukunft gestalten will. Die Idee des Buches mit dem Roadtrip durch Kanada fand ich echt cool und auch die Umsetzng ist größtenteils sehr gelungen. Peyton hat mich am Anfang mit ihren Gedanken und Handlungen echt genervt und sie war sehr anstrengend und naiv, aber auch durch die vielen Rückblicke was sie schon alles erleben musste konnte ich sie immer besser verstehen. Ich fand auch das zum Beispiel der Alkohol- und 'Gras'konsum und von 16/17 Jährigen echt verharmlost wurde, weil sie da einfach mitgemacht hatte und erst später bei schweren Drogen gesagt wurde dass das nicht gut ist. Aber trotzdem war das Buch echt gut, ich habe das Setting mit den ganzen Naturbeschreibungem so geliebt, und die Themen sind wirklich wichtig. Es hat aber trotzdem nicht für ein Jahreshighlight gereicht....

    "Es ist nie deine Schuld, wenn andere nicht erkennen was in dir steckt."

    Oct 30, 2024

3 of 28 reviews

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