I Want to Die but I Want to Eat Tteokbokki
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
THE PHENOMENAL KOREAN BESTSELLER
TRANSLATED BY INTERNATIONAL BOOKER SHORTLISTEE ANTON HUR
'Will strike a chord with anyone who feels that their public life is at odds with how they really feel inside.' - Red
PSYCHIATRIST: So how can I help you?
ME: I don't know, I'm - what's the word - depressed? Do I have to go into detail?
Baek Sehee is a successful young social media director at a publishing house when she begins seeing a psychiatrist about her - what to call it? - depression? She feels persistently low, anxious, endlessly self-doubting, but also highly judgemental of others. She hides her feelings well at work and with friends; adept at performing the calmness, even ease, her lifestyle demands. The effort is exhausting, overwhelming, and keeps her from forming deep relationships. This can't be normal.
But if she's so hopeless, why can she always summon a desire for her favourite street food, the hot, spicy rice cake, tteokbokki? Is this just what life is like?
Recording her dialogues with her psychiatrist over a 12-week period, Baek begins to disentangle the feedback loops, knee-jerk reactions and harmful behaviours that keep her locked in a cycle of self-abuse. Part memoir, part self-help book, I Want to Die but I Want to Eat Tteokbokki is a book to keep close and to reach for in times of darkness.
Book Information
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
fly high baek 🪽
Das Buch handelt von den tiefgründigen Gesprächen zwischen Baek und ihrem Psychiater sowie von ihren ehrlichen Gedanken rund um ihre Depression und Selbstzweifel. Bei einigen Themen und Gedanken konnte ich mich selbst teilweise wiedererkennen. Durch den Tod von Baek Sehee möchte ich dieses Buch nicht bewerten, da es sich für mich falsch anfühlt, ihre so persönlichen und ehrlichen Gedanken mit Sternen einzuordnen.

Ich bin ein bisschen müde unentschlossen - einerseits mochte ich das Buch, weil es so roh ist. Die Protagonistin sich so verletzlich macht und dadurch zeigt, dass wir nicht alleine mit unseren Gedanken und Bedürfnissen sind, andererseits fand ich ihr extremes schwarz weiß Denken etwas anstrengend - authentisch ja, aber schwierig für mich zu verstehen und Empathie aufzubauen:)

Obwohl mich das Thema mentale Gesundheit sehr interessiert, hat mich das Buch leider nicht wirklich abgeholt. Die Erzählweise war ziemlich eintönig und die Geschichten teilweise zusammenhangslos. Auch die Antworten der Therapeutin waren irgendwie nichtssagend und man hatte den Eindruck, als würde die Protagonistin einen Monolog führen. Insgesamt eine starke Idee, nur leider schwach umgesetzt.
„Books never tire of me. And in time they present a solution, quietly waiting until I am fully healed. That's one of the nicest things about books.“
Ein so ehrliches Buch habe ich wirklich selten gelesen. Es geht um mentale Gesundheit und die kleinen Struggles die viele aus dem Alltag kennen und beinhaltet Gespräche der Autorin mit ihrem Therapeuten, sowie Essays eigener Gedanken. Wer ein Selbsthilfe-Buch sucht ist hier jedoch falsch. Es liest sich viel mehr als eine Art Tagebuch. Ein sehr warmes und tröstendes Leseerlebnis. Wirklich zu empfehlen.
Interessante Einblicke, irgendwie hab ich aber oft das gefühl, dass irgendwas fehlt
Man bekommt eher direkte Gespräche zwischen ihr und der Therapeutin mit, die Recht interessant sind, aber für mich fühlen sie sich teilweise etwas aus dem Kontext gerissen an, am Ende werden noch Mal im Epilog einzelne Sachen mehr beschrieben, was mich leider auch nicht so sehr bekommen hat.
Meiner Meinung nach ein “must Read” für jeden der sich gerne mit dem Thema Mental Health beschäftigt. Das Buch besteht hauptsächlich aus Konversationen zwischen der Autorin und Ihrem*r Therapeut*in. Man hat sehr Interessante Einblicke bekommen und ich dachte oft einfach nur “wow andere haben die Probleme ja auch.”
Einfach comforting
Es sind nicht nur neue Perspektiven im Buch beschrieben, trotzdem aber sicherlich viele Punkte mit denen die Mehrheit relaten kann. Abends vor dem Schlafen kann man entspannt 1, 2, 3 Kapitel lesen, und einem fallen mit einem entspannten Gefühl und guten Gedanken die Augen zu (was auch daran liegt, dass es englisch sehr leicht verständlich ist und man sehr schnell reinkommt). Lohnt sich in jedem Fall.

Meine Schwester hat sich das Buch aufgrund des "nachfühlbaren" Titels gekauft, dann nach 35 Seiten abgebrochen und mir mitgebracht. Die große Enttäuschung: Tteokbokki kommt gar nicht vor. Das Buch ist im Grunde eine Sammlung von Transkripten mehrerer Therapiesitzungen der Autorin, ergänzt um einige lose Gedanken. Die Therapie wirkte auf mich als Laie leider nicht besonders professionell und im Ergebnis fühlte sich die Autorin am Ende des Buchs mehr verwirrt als zuvor. Schade. Ganz interessant ist dagegen, was man zwischen den Zeilen über die koreanische Gesellschaft und den Alltag erfährt.
Ich habe mehr von dem Buch erwartet. Ich kann den Hype nicht wirklich verstehen. Ich leide selber unter Depressionen, und während ich mich in einigen Passagen wieder erkannt habe, konnte ich mit dem Buch nicht viel anfangen. Jedes Kapitel ist letztendlich gefühlt gleich und man kämpft sich von Kapitel zu Kapitel. Ganze Kapitel hätten gestrichen werden können und es wäre nicht aufgefallen. Ich kann es nicht weiterempfehlen.
Not bad but not for me
To be honest I read almost only fiction, so this is not something I would usually read. I got interested in it through mentions on social media and I thought the title sounded good. Turns out it was kinda like 'clickbait' cause the book never actually discusses wanting to die (or eating tteokbokki). It reads like an interview, just that it's the written form of her therapy sessions that she recorded. At the end of every chapter is something like a summary, a reflection of her thoughts about the topic at hand and at the very end something similar, longer. That is what I thought was the best part of the book cause there she really talks about what she got out of it. The conversation with her therapist was easy to read but also really repetitive (which is normal in therapy I guess but isn't that interesting to read). I wanted to read the book because I also struggle with things like anxiety and depression but those are different for everyone. I could relate to some things in the book but not with a lot cause we just have other reasons behind everything. So I wouldn't say the book was bad just because it wasn't super relatable for me. If someone struggles with the exact same things the author does, I bet they will feel seen while reading it and that was the intention behind it. I still don't regret reading it, as it is always interesting to see other people's perspective on life and I liked the part about empathy at the end. My only non-personal criticism of the book would be the way it's written, the 'interview-style', cause I think the other parts were so much better and should have been the main part of the book (or just more).
Maybe complete empathy is impossible, but we can certainly keep trying - page 180 Ich glaube das ist eine meiner Lieblings "quotes" die ich jemals in einem Buch gelesen habe. Ich fand das Buch an manchen Stellen langweilig, da es sich oft wiederholt hat, aber ich mag es wie ehrlich die Autorin ist, und selbst die "blödesten" Gedanken zeigt. Das sind zum Beispiel, dass sie andere Leute viel kritisiert. Es war etwas schwer, sie dann noch "zu mögen", aber darum geht es ja auch nicht und sie findet ja in ihren Therapiestunden heraus, dass es daran liegt, dass sie sich selbst immer kritisiert und wenig Selbstachtung hat. Das Buch ist sehr authentisch, und ich glaube viele können sich wenigstens an manchen Stellen wiedererkennen, und das Thema ist wichtig, aber an sich hat mich das Buch irgendwie nicht ganz mitgenommen. Wie gesagt fand ich es manchmal langweilig und da es sich oft wiederholt hat, bin ich manchmal beim Lesen abgeschweift.
The korean author Baek Sehee offers the reader an insight into her therapy sessions, a treatment for her mild depression, through transcribed recordings. I chose this book at first because I thought it would offer some consolation and insight for a fellow sufferer of depression, and I really think this book can do this for some people, but sadly I just didn't connect with the author. I didn't really understand her choices nor her writing, as it was too 'poetic' sometimes for me and just didn't reach me emotionally. I think a big reason for my disliking is, that I compared it constantly to my own therapy sessions, my therapist and my own healing journey, which is just a very subjective opinion, but I think that it will be a good book for some.
"When you're having a hard time, it's natural to feel like you're having the hardest time in the world. And it's not selfish to feel that way." Es fällt mir irgendwie nicht so leicht, mir eine vollständige Meinung zu Baek Sehees "I want to die but I want to eat tteokbokki" zu bilden - und das, obwohl ich jetzt schon eine Weile darüber nachgedacht habe. Mental Health zu thematisieren ist generell sehr wichtig und ich fand die Umsetzung hier echt spannend: Das Buch besteht, wie im Untertitel schon vermerkt, überwiegend aus den Gesprächen zwischen Baek Sehee und ihrer Therapeutin, zusätzlich gibt es eine Art Tagebucheinträge zu den angesprochenen Bereichen. Ich persönlich konnte die einzelnen Themen und Gespräche allerdings nicht immer ganz greifen und ich bin mir bis jetzt noch nicht sicher, ob das am Buch, an meinen dürftigen Englischkenntnissen oder auch an der kulturellen Barriere liegt. Rückblickend hätte ich das Buch wohl lieber auf Deutsch gelesen. (Noch besser wäre vermutlich das Original, weil bei der Übersetzung aus dem Koreanischen vermutlich viel verloren geht, aber so weit reichen meine sprachlichen Kenntnisse leider erst recht nicht.) Obwohl das eher negativ klingt, glaube ich aber, dass es sich für sehr viele lohnt, dem Buch eine Chance zu geben. Ich konnte zwar nicht bei jedem Kapitel zu 100% relaten, aber habe eben doch immer wieder etwas gefunden, das ich für mein eigenes Leben mitnehmen kann. Gleichzeitig fühlt man sich beim Lesen mit seinen Problemen nicht allein und stellt fest, dass auch andere sich so fühlen, wie man es selbst tut. Ich kann mir vorstellen, das Buch irgendwann nochmal zu lesen und es dann vielleicht noch ein bisschen besser zu verstehen. Von einer Sternebewertung sehe ich dieses Mal ab, weil es sich bei dieser Art von Buch einfach komisch anfühlen würde.

Interessante Gespräche
Die Gespräche zwischen dem Therapeuten und der Person sind wirklich sehr interessant, brutal ehrlich und auf der anderen Seite sehr hilfreich. Jede/r wird wohl einige Aspekte in sich selbst wiederfinden. Die Ratschläge geben teils einen neuen Blick auf festgefahrene Strukturen.

Leider ein absoluter Flop..🥲
Ja wo soll ich anfangen? Mir hat das Buch leider absolut gar nicht gefallen, die Handlung war sehr eintönig, es war eigentlich nur ein Gespräch zwischen Therapeut und Klient, auch dies ging nie wirklich tief, sodass ich nicht in die Story reinfinden konnte. Auch die Tipps die der Therapeut gegeben hat, konnte selbst ein Kind besser helfen..😅 Zwischendurch ganz angenehm waren die Kapitel, wo die Autorin sich selbst reflektiert hat, aber das war es auch leider schon. Ich habe mich durch das Buch gequält und es nur beendet, weil es recht einfach geschrieben war und wenig Seiten hatte. Wer also eher auf ein Konversationsbuch steht, ist das Buch wahrscheinlich eher etwas. Mich hat es leider absolut enttäuscht..😩

Auch nach Beenden des Buches bin ich mir unschlüssig, wie ich es finden soll. Ich verstehe beides: sowohl die guten Bewertungen als auch die schlechten. Irgendwie drehten sich sowohl die Gespräche im Buch als auch meine Gedanken außerhalb des Buches im Kreis. Ich konnte mich schwer auf das Thema einlassen und vieles nicht nachvollziehen, im Endeffekt bin ich froh, dass ich es beenden konnte. Die Fortsetzung werde ich wohl nicht lesen…. Trotzdem danke ich dem Buch für die relativ vielen Lesestunden und Denkanstöße, die es mir bescherte!

Rezension: I want to die but I want to eat tteokbokki von Baek Sehee 🌸 Der Titel alleine hat mich direkt gecatched, weil tteokbokki eine meiner Lieblingsspeisen ist 🙈 Tatsächlich handelt es sich hier aber nicht um einen Roman, sondern um eine Art Sachbuch oder Ratgeber, der sich um das unangenehme, aber dennoch enorm wichtige Thema Depression dreht. Aber nun zu meiner Rezension. Die Kurzfassung: Es ist keine leichte Lektüre, aber wichtig und aufklärend! Worum geht's? 🤔 Eigentlich ist dieses Buch eine Zusammenfassung der Therapiestunden der Autorin, ergänzt durch ihre eigenen Kommentare und Gedankengänge. Man hat also teils die Dialoge zwischen ihr und ihrer Therapeutin und dann Einblicke in ihr Inneres nach und vor den Stunden. Das liebe ich 🩷 Ich liebe die Ehrlichkeit und Offenheit dem Thema gegenüber! Das Buch weiß, dass es sich in schwieriges Terrain begibt und macht es dennoch auf eine sehr natürliche und empathische Weise. Ich habe tatsächlich meine eigenen Erfahrungen mit denen der Autorin beim Lesen verglichen. Was nicht so toll war 😅 Das Buch lässt sich sehr leicht lesen und hat nicht besonders viele Seiten, dennoch musste ich nach jedem Kapitel pausieren und alles sacken lassen. Es ist ein Buch, das zum Nachdenken und Mitfühlen anregt und nicht mal eben nebenbei gelesen werden kann. Fun Fact zum Buch 🤓 Das Buch gibt es mittlerweile in verschiedenen Farbkombis, wobei ich die Variante in Lila/Gelb tatsächlich am liebsten mag.
Ein unglaublich berührendes Buch, das einem das Gefühl gibt, verstanden zu werden. Baek ist so authentisch beschrieben, dass man sich mühelos in ihre Gedanken und Gefühle hineinversetzen kann. Es hilft dabei, eigene psychische Herausforderungen besser zu verstehen und zu verarbeiten – vor allem aber zeigt es, dass man mit bestimmten Problemen nicht allein ist. Ein stiller Begleiter für schwere Tage.
Das Buch besteht aus Gesprächen zwischen der Autorin und ihrer Therapeutin. Irgendwie stimmt es mich hoffnungsvoll, obwohl ich die Gedanken der Autorin häufiger als erwartet nachvollziehen konnte. Aber es ist irgendwie schön schwarz auf weiß sehen zu können, dass es auch anderen so geht. Man fühlt sich danach ein bisschen weniger alleine.

Very repetitive, but has still a place in my heart!
Some rage at the start: Why is tteokbokki first mentioned on the last page ?! I really hated the book when i first started reading, because the protagonist seemed very ignorant to me, but i eventually understood, that that‘s the point of the book and the main character got more and more relatable! The last chapter was quite boring and repetitive. The book focuses on many different topics and problems the main character is going through but just on the surface. And doesn‘t add more depth on the issues. Still it was a very inspiring book, because i could really connect with the protagonist and the problems she faced.
Schwierig einzuordnen.
Es fühlt sich falsch an das Buch überhaupt zu bewerten, da es um die realen Gefühle und Gedanken der Autorin geht. Ich bin mir nicht sicher, was ich von manchen Aussagen der Therapeutin halten soll, weshalb sich die Bewertung ergeben hat. Grundlegend habe ich mich aber bei einigen Gedankengängen gesehen gefühlt und ich würde das Buch definitiv jedem weiterempfehlen, wenn auch nur um Awareness zu verbreiten. Mentale Gesundheit ist immer noch in vielen Köpfen ein Tabu-Thema und es ist wichtig, dass wir das ändern und wir unsere Mitmenschen versuchen besser zu verstehen.
Finally read this book. I always wanted to read it the moment I heard about it and I loved it. Brave for the author to publish a book on her talks with psychiatrist I could never. It's a book to read if you want to make sense of your day to day life, for closure to all the feelings that are confusing and feels wrong but you can't help feeling. Somehow somewhere it ll help you understand. I highlighted so many parts and made notes on so many things it ll be hard to find those specific markings.
Ich liebe es
Gelesen habe ich das Buch mit vielen gemischten Gefühlen. Einerseits habe ich mich wirklich im Hauptcharakter wiedergefunden; viele ihrer "Probleme" konnte ich auch in mir selbst erkennen. Andererseits habe ich mich bei manchen ihrer Aussagen gefragt, ob es wirklich Leute gibt, die so denken. Ich hatte irgendwie das Gefühl, dass das Buch mich während des Lesens ein wenig therapiert hat oder mir zumindest in einigen Bereichen die Augen geöffnet hat. Alles in allem würde ich es empfehlen ^^.
🩷💚
Ich mochte das Buch sehr. Es war unglaublich authentisch und ich konnte mich in vielen Momenten wiederfinden. Besonders spannend fand ich es, die Therapiesitzungen sozusagen “miterleben” zu können als würde man selbst mit im Raum sitzen. Das hat das Ganze sehr persönlich und nahbar gemacht. Für mich war es ein interessantes, ehrliches und berührendes Leseerlebnis.
I Want To Die But I Want To Eat Tteokbokki, Sehee Baek 5/5 “She hides her feelings well at work and with friends; adept at performing the ease her lifestyle demands. The effort is exhausting, overwhelming, and keeps her from forming proper relationships.” For those of you who have the book at hand: See for yourself on which page this phrase is, because that’s the first section I highlighted and that’s where I started to relate. For those of you who don’t have the book: This phrase is on a page that doesn’t even have a number, because it’s on the one right after you open the book. The one that just a ‘place holder’ in most books for the following page that states the title of the book on the inside. And this sense of relating continued throughout the whole book. While I didn’t make annotations on each and every page, there were definitely more sections where I consecutively had at least one highlighted line a page, than those where I had a couple of pages with no markings. Ironically my eyes watered at this phrase from the therapist’s contribution “To our readers, who are perhaps down and out from having experienced much devastation or are living day-to-day in barely contained anxiety: I hope you will listen to a certain overlooked and different voice within you.” rather than at anything the author and therapist spoke about during their sessions. I, personally, can only recommend this book to anyone who’s interested in picking it up and while my rating might be a result of me identifying and being able to sympathise with this book in many aspects, I think that even someone who doesn’t have anything to do with psychological issues whatsoever should be able to recognise the author’s level of suffering and might as well understand why she’s been acting the way she has and had the thoughts she had.
Disappointing
I did not expect anything in particular. I simply liked the title, being affected by depression myself I thought it might be interesting to read about someone else’s mind and stuggles. However what this book offers is very shallow. The author herself seems to have rather low self esteem and having read through half the book, that’s her only issue. The psychiatrist gives a lot of metaphorical life advise which the author takes in thankfully but can’t live up to it. So I assume I would describe this book as a self help guide, since it offers a lot of advice from a psychiatrist that can be made fit for everybody. I think I hoped for a more raw picture of someone’s feelings and the experience of finding the roots to them. I hope the author is well. When it comes to the book, I didn’t enjoy reading it because I felt it had nothing to offer if you’ve already been through a lot of therapy yourself.
Interessant aber langatmig
Die Autorin schreibt hier über ihre Gespräche mit ihrem Psychologen… leider fande ich das Buch etwas anstrengend. Nicht, weil es irgendwie an einer sprachlichen Barriere lag, sondern viel mehr, weil ich das Gefühl hatte, ich halte dieses „Sich ständig im Kreis drehen“ einer Depression nicht aus. Aber es IST halt am Ende die Gespräche einer Frau die depressiv ist und entsprechend wird ihre Krankheit auch in dem Gespräch mit all ihren Facetten und Wiederholungen dargestellt. Man muss das echt mögen. Der Stil ist nicht meins… Vielleicht liegt es daran, dass ich Gesprächsprotokolle schon immer schrecklich fand. Zweieinhalb Sterne gibt es meinerseits für die jeweiligen conclusion -Momente am Ende / Anfang der neuen Kapitel. Hier hatte ich den Eindruck, noch mal all die Gedanken aus den gesprächsprotokollollen, in einer besseren Form mit mehr nachdenklichen Elementen nachvollziehen zu können.
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
THE PHENOMENAL KOREAN BESTSELLER
TRANSLATED BY INTERNATIONAL BOOKER SHORTLISTEE ANTON HUR
'Will strike a chord with anyone who feels that their public life is at odds with how they really feel inside.' - Red
PSYCHIATRIST: So how can I help you?
ME: I don't know, I'm - what's the word - depressed? Do I have to go into detail?
Baek Sehee is a successful young social media director at a publishing house when she begins seeing a psychiatrist about her - what to call it? - depression? She feels persistently low, anxious, endlessly self-doubting, but also highly judgemental of others. She hides her feelings well at work and with friends; adept at performing the calmness, even ease, her lifestyle demands. The effort is exhausting, overwhelming, and keeps her from forming deep relationships. This can't be normal.
But if she's so hopeless, why can she always summon a desire for her favourite street food, the hot, spicy rice cake, tteokbokki? Is this just what life is like?
Recording her dialogues with her psychiatrist over a 12-week period, Baek begins to disentangle the feedback loops, knee-jerk reactions and harmful behaviours that keep her locked in a cycle of self-abuse. Part memoir, part self-help book, I Want to Die but I Want to Eat Tteokbokki is a book to keep close and to reach for in times of darkness.
Book Information
Posts
fly high baek 🪽
Das Buch handelt von den tiefgründigen Gesprächen zwischen Baek und ihrem Psychiater sowie von ihren ehrlichen Gedanken rund um ihre Depression und Selbstzweifel. Bei einigen Themen und Gedanken konnte ich mich selbst teilweise wiedererkennen. Durch den Tod von Baek Sehee möchte ich dieses Buch nicht bewerten, da es sich für mich falsch anfühlt, ihre so persönlichen und ehrlichen Gedanken mit Sternen einzuordnen.

Ich bin ein bisschen müde unentschlossen - einerseits mochte ich das Buch, weil es so roh ist. Die Protagonistin sich so verletzlich macht und dadurch zeigt, dass wir nicht alleine mit unseren Gedanken und Bedürfnissen sind, andererseits fand ich ihr extremes schwarz weiß Denken etwas anstrengend - authentisch ja, aber schwierig für mich zu verstehen und Empathie aufzubauen:)

Obwohl mich das Thema mentale Gesundheit sehr interessiert, hat mich das Buch leider nicht wirklich abgeholt. Die Erzählweise war ziemlich eintönig und die Geschichten teilweise zusammenhangslos. Auch die Antworten der Therapeutin waren irgendwie nichtssagend und man hatte den Eindruck, als würde die Protagonistin einen Monolog führen. Insgesamt eine starke Idee, nur leider schwach umgesetzt.
„Books never tire of me. And in time they present a solution, quietly waiting until I am fully healed. That's one of the nicest things about books.“
Ein so ehrliches Buch habe ich wirklich selten gelesen. Es geht um mentale Gesundheit und die kleinen Struggles die viele aus dem Alltag kennen und beinhaltet Gespräche der Autorin mit ihrem Therapeuten, sowie Essays eigener Gedanken. Wer ein Selbsthilfe-Buch sucht ist hier jedoch falsch. Es liest sich viel mehr als eine Art Tagebuch. Ein sehr warmes und tröstendes Leseerlebnis. Wirklich zu empfehlen.
Interessante Einblicke, irgendwie hab ich aber oft das gefühl, dass irgendwas fehlt
Man bekommt eher direkte Gespräche zwischen ihr und der Therapeutin mit, die Recht interessant sind, aber für mich fühlen sie sich teilweise etwas aus dem Kontext gerissen an, am Ende werden noch Mal im Epilog einzelne Sachen mehr beschrieben, was mich leider auch nicht so sehr bekommen hat.
Meiner Meinung nach ein “must Read” für jeden der sich gerne mit dem Thema Mental Health beschäftigt. Das Buch besteht hauptsächlich aus Konversationen zwischen der Autorin und Ihrem*r Therapeut*in. Man hat sehr Interessante Einblicke bekommen und ich dachte oft einfach nur “wow andere haben die Probleme ja auch.”
Einfach comforting
Es sind nicht nur neue Perspektiven im Buch beschrieben, trotzdem aber sicherlich viele Punkte mit denen die Mehrheit relaten kann. Abends vor dem Schlafen kann man entspannt 1, 2, 3 Kapitel lesen, und einem fallen mit einem entspannten Gefühl und guten Gedanken die Augen zu (was auch daran liegt, dass es englisch sehr leicht verständlich ist und man sehr schnell reinkommt). Lohnt sich in jedem Fall.

Meine Schwester hat sich das Buch aufgrund des "nachfühlbaren" Titels gekauft, dann nach 35 Seiten abgebrochen und mir mitgebracht. Die große Enttäuschung: Tteokbokki kommt gar nicht vor. Das Buch ist im Grunde eine Sammlung von Transkripten mehrerer Therapiesitzungen der Autorin, ergänzt um einige lose Gedanken. Die Therapie wirkte auf mich als Laie leider nicht besonders professionell und im Ergebnis fühlte sich die Autorin am Ende des Buchs mehr verwirrt als zuvor. Schade. Ganz interessant ist dagegen, was man zwischen den Zeilen über die koreanische Gesellschaft und den Alltag erfährt.
Ich habe mehr von dem Buch erwartet. Ich kann den Hype nicht wirklich verstehen. Ich leide selber unter Depressionen, und während ich mich in einigen Passagen wieder erkannt habe, konnte ich mit dem Buch nicht viel anfangen. Jedes Kapitel ist letztendlich gefühlt gleich und man kämpft sich von Kapitel zu Kapitel. Ganze Kapitel hätten gestrichen werden können und es wäre nicht aufgefallen. Ich kann es nicht weiterempfehlen.
Not bad but not for me
To be honest I read almost only fiction, so this is not something I would usually read. I got interested in it through mentions on social media and I thought the title sounded good. Turns out it was kinda like 'clickbait' cause the book never actually discusses wanting to die (or eating tteokbokki). It reads like an interview, just that it's the written form of her therapy sessions that she recorded. At the end of every chapter is something like a summary, a reflection of her thoughts about the topic at hand and at the very end something similar, longer. That is what I thought was the best part of the book cause there she really talks about what she got out of it. The conversation with her therapist was easy to read but also really repetitive (which is normal in therapy I guess but isn't that interesting to read). I wanted to read the book because I also struggle with things like anxiety and depression but those are different for everyone. I could relate to some things in the book but not with a lot cause we just have other reasons behind everything. So I wouldn't say the book was bad just because it wasn't super relatable for me. If someone struggles with the exact same things the author does, I bet they will feel seen while reading it and that was the intention behind it. I still don't regret reading it, as it is always interesting to see other people's perspective on life and I liked the part about empathy at the end. My only non-personal criticism of the book would be the way it's written, the 'interview-style', cause I think the other parts were so much better and should have been the main part of the book (or just more).
Maybe complete empathy is impossible, but we can certainly keep trying - page 180 Ich glaube das ist eine meiner Lieblings "quotes" die ich jemals in einem Buch gelesen habe. Ich fand das Buch an manchen Stellen langweilig, da es sich oft wiederholt hat, aber ich mag es wie ehrlich die Autorin ist, und selbst die "blödesten" Gedanken zeigt. Das sind zum Beispiel, dass sie andere Leute viel kritisiert. Es war etwas schwer, sie dann noch "zu mögen", aber darum geht es ja auch nicht und sie findet ja in ihren Therapiestunden heraus, dass es daran liegt, dass sie sich selbst immer kritisiert und wenig Selbstachtung hat. Das Buch ist sehr authentisch, und ich glaube viele können sich wenigstens an manchen Stellen wiedererkennen, und das Thema ist wichtig, aber an sich hat mich das Buch irgendwie nicht ganz mitgenommen. Wie gesagt fand ich es manchmal langweilig und da es sich oft wiederholt hat, bin ich manchmal beim Lesen abgeschweift.
The korean author Baek Sehee offers the reader an insight into her therapy sessions, a treatment for her mild depression, through transcribed recordings. I chose this book at first because I thought it would offer some consolation and insight for a fellow sufferer of depression, and I really think this book can do this for some people, but sadly I just didn't connect with the author. I didn't really understand her choices nor her writing, as it was too 'poetic' sometimes for me and just didn't reach me emotionally. I think a big reason for my disliking is, that I compared it constantly to my own therapy sessions, my therapist and my own healing journey, which is just a very subjective opinion, but I think that it will be a good book for some.
"When you're having a hard time, it's natural to feel like you're having the hardest time in the world. And it's not selfish to feel that way." Es fällt mir irgendwie nicht so leicht, mir eine vollständige Meinung zu Baek Sehees "I want to die but I want to eat tteokbokki" zu bilden - und das, obwohl ich jetzt schon eine Weile darüber nachgedacht habe. Mental Health zu thematisieren ist generell sehr wichtig und ich fand die Umsetzung hier echt spannend: Das Buch besteht, wie im Untertitel schon vermerkt, überwiegend aus den Gesprächen zwischen Baek Sehee und ihrer Therapeutin, zusätzlich gibt es eine Art Tagebucheinträge zu den angesprochenen Bereichen. Ich persönlich konnte die einzelnen Themen und Gespräche allerdings nicht immer ganz greifen und ich bin mir bis jetzt noch nicht sicher, ob das am Buch, an meinen dürftigen Englischkenntnissen oder auch an der kulturellen Barriere liegt. Rückblickend hätte ich das Buch wohl lieber auf Deutsch gelesen. (Noch besser wäre vermutlich das Original, weil bei der Übersetzung aus dem Koreanischen vermutlich viel verloren geht, aber so weit reichen meine sprachlichen Kenntnisse leider erst recht nicht.) Obwohl das eher negativ klingt, glaube ich aber, dass es sich für sehr viele lohnt, dem Buch eine Chance zu geben. Ich konnte zwar nicht bei jedem Kapitel zu 100% relaten, aber habe eben doch immer wieder etwas gefunden, das ich für mein eigenes Leben mitnehmen kann. Gleichzeitig fühlt man sich beim Lesen mit seinen Problemen nicht allein und stellt fest, dass auch andere sich so fühlen, wie man es selbst tut. Ich kann mir vorstellen, das Buch irgendwann nochmal zu lesen und es dann vielleicht noch ein bisschen besser zu verstehen. Von einer Sternebewertung sehe ich dieses Mal ab, weil es sich bei dieser Art von Buch einfach komisch anfühlen würde.

Interessante Gespräche
Die Gespräche zwischen dem Therapeuten und der Person sind wirklich sehr interessant, brutal ehrlich und auf der anderen Seite sehr hilfreich. Jede/r wird wohl einige Aspekte in sich selbst wiederfinden. Die Ratschläge geben teils einen neuen Blick auf festgefahrene Strukturen.

Leider ein absoluter Flop..🥲
Ja wo soll ich anfangen? Mir hat das Buch leider absolut gar nicht gefallen, die Handlung war sehr eintönig, es war eigentlich nur ein Gespräch zwischen Therapeut und Klient, auch dies ging nie wirklich tief, sodass ich nicht in die Story reinfinden konnte. Auch die Tipps die der Therapeut gegeben hat, konnte selbst ein Kind besser helfen..😅 Zwischendurch ganz angenehm waren die Kapitel, wo die Autorin sich selbst reflektiert hat, aber das war es auch leider schon. Ich habe mich durch das Buch gequält und es nur beendet, weil es recht einfach geschrieben war und wenig Seiten hatte. Wer also eher auf ein Konversationsbuch steht, ist das Buch wahrscheinlich eher etwas. Mich hat es leider absolut enttäuscht..😩

Auch nach Beenden des Buches bin ich mir unschlüssig, wie ich es finden soll. Ich verstehe beides: sowohl die guten Bewertungen als auch die schlechten. Irgendwie drehten sich sowohl die Gespräche im Buch als auch meine Gedanken außerhalb des Buches im Kreis. Ich konnte mich schwer auf das Thema einlassen und vieles nicht nachvollziehen, im Endeffekt bin ich froh, dass ich es beenden konnte. Die Fortsetzung werde ich wohl nicht lesen…. Trotzdem danke ich dem Buch für die relativ vielen Lesestunden und Denkanstöße, die es mir bescherte!

Rezension: I want to die but I want to eat tteokbokki von Baek Sehee 🌸 Der Titel alleine hat mich direkt gecatched, weil tteokbokki eine meiner Lieblingsspeisen ist 🙈 Tatsächlich handelt es sich hier aber nicht um einen Roman, sondern um eine Art Sachbuch oder Ratgeber, der sich um das unangenehme, aber dennoch enorm wichtige Thema Depression dreht. Aber nun zu meiner Rezension. Die Kurzfassung: Es ist keine leichte Lektüre, aber wichtig und aufklärend! Worum geht's? 🤔 Eigentlich ist dieses Buch eine Zusammenfassung der Therapiestunden der Autorin, ergänzt durch ihre eigenen Kommentare und Gedankengänge. Man hat also teils die Dialoge zwischen ihr und ihrer Therapeutin und dann Einblicke in ihr Inneres nach und vor den Stunden. Das liebe ich 🩷 Ich liebe die Ehrlichkeit und Offenheit dem Thema gegenüber! Das Buch weiß, dass es sich in schwieriges Terrain begibt und macht es dennoch auf eine sehr natürliche und empathische Weise. Ich habe tatsächlich meine eigenen Erfahrungen mit denen der Autorin beim Lesen verglichen. Was nicht so toll war 😅 Das Buch lässt sich sehr leicht lesen und hat nicht besonders viele Seiten, dennoch musste ich nach jedem Kapitel pausieren und alles sacken lassen. Es ist ein Buch, das zum Nachdenken und Mitfühlen anregt und nicht mal eben nebenbei gelesen werden kann. Fun Fact zum Buch 🤓 Das Buch gibt es mittlerweile in verschiedenen Farbkombis, wobei ich die Variante in Lila/Gelb tatsächlich am liebsten mag.
Ein unglaublich berührendes Buch, das einem das Gefühl gibt, verstanden zu werden. Baek ist so authentisch beschrieben, dass man sich mühelos in ihre Gedanken und Gefühle hineinversetzen kann. Es hilft dabei, eigene psychische Herausforderungen besser zu verstehen und zu verarbeiten – vor allem aber zeigt es, dass man mit bestimmten Problemen nicht allein ist. Ein stiller Begleiter für schwere Tage.
Das Buch besteht aus Gesprächen zwischen der Autorin und ihrer Therapeutin. Irgendwie stimmt es mich hoffnungsvoll, obwohl ich die Gedanken der Autorin häufiger als erwartet nachvollziehen konnte. Aber es ist irgendwie schön schwarz auf weiß sehen zu können, dass es auch anderen so geht. Man fühlt sich danach ein bisschen weniger alleine.

Very repetitive, but has still a place in my heart!
Some rage at the start: Why is tteokbokki first mentioned on the last page ?! I really hated the book when i first started reading, because the protagonist seemed very ignorant to me, but i eventually understood, that that‘s the point of the book and the main character got more and more relatable! The last chapter was quite boring and repetitive. The book focuses on many different topics and problems the main character is going through but just on the surface. And doesn‘t add more depth on the issues. Still it was a very inspiring book, because i could really connect with the protagonist and the problems she faced.
Schwierig einzuordnen.
Es fühlt sich falsch an das Buch überhaupt zu bewerten, da es um die realen Gefühle und Gedanken der Autorin geht. Ich bin mir nicht sicher, was ich von manchen Aussagen der Therapeutin halten soll, weshalb sich die Bewertung ergeben hat. Grundlegend habe ich mich aber bei einigen Gedankengängen gesehen gefühlt und ich würde das Buch definitiv jedem weiterempfehlen, wenn auch nur um Awareness zu verbreiten. Mentale Gesundheit ist immer noch in vielen Köpfen ein Tabu-Thema und es ist wichtig, dass wir das ändern und wir unsere Mitmenschen versuchen besser zu verstehen.
Finally read this book. I always wanted to read it the moment I heard about it and I loved it. Brave for the author to publish a book on her talks with psychiatrist I could never. It's a book to read if you want to make sense of your day to day life, for closure to all the feelings that are confusing and feels wrong but you can't help feeling. Somehow somewhere it ll help you understand. I highlighted so many parts and made notes on so many things it ll be hard to find those specific markings.
Ich liebe es
Gelesen habe ich das Buch mit vielen gemischten Gefühlen. Einerseits habe ich mich wirklich im Hauptcharakter wiedergefunden; viele ihrer "Probleme" konnte ich auch in mir selbst erkennen. Andererseits habe ich mich bei manchen ihrer Aussagen gefragt, ob es wirklich Leute gibt, die so denken. Ich hatte irgendwie das Gefühl, dass das Buch mich während des Lesens ein wenig therapiert hat oder mir zumindest in einigen Bereichen die Augen geöffnet hat. Alles in allem würde ich es empfehlen ^^.
🩷💚
Ich mochte das Buch sehr. Es war unglaublich authentisch und ich konnte mich in vielen Momenten wiederfinden. Besonders spannend fand ich es, die Therapiesitzungen sozusagen “miterleben” zu können als würde man selbst mit im Raum sitzen. Das hat das Ganze sehr persönlich und nahbar gemacht. Für mich war es ein interessantes, ehrliches und berührendes Leseerlebnis.
I Want To Die But I Want To Eat Tteokbokki, Sehee Baek 5/5 “She hides her feelings well at work and with friends; adept at performing the ease her lifestyle demands. The effort is exhausting, overwhelming, and keeps her from forming proper relationships.” For those of you who have the book at hand: See for yourself on which page this phrase is, because that’s the first section I highlighted and that’s where I started to relate. For those of you who don’t have the book: This phrase is on a page that doesn’t even have a number, because it’s on the one right after you open the book. The one that just a ‘place holder’ in most books for the following page that states the title of the book on the inside. And this sense of relating continued throughout the whole book. While I didn’t make annotations on each and every page, there were definitely more sections where I consecutively had at least one highlighted line a page, than those where I had a couple of pages with no markings. Ironically my eyes watered at this phrase from the therapist’s contribution “To our readers, who are perhaps down and out from having experienced much devastation or are living day-to-day in barely contained anxiety: I hope you will listen to a certain overlooked and different voice within you.” rather than at anything the author and therapist spoke about during their sessions. I, personally, can only recommend this book to anyone who’s interested in picking it up and while my rating might be a result of me identifying and being able to sympathise with this book in many aspects, I think that even someone who doesn’t have anything to do with psychological issues whatsoever should be able to recognise the author’s level of suffering and might as well understand why she’s been acting the way she has and had the thoughts she had.
Disappointing
I did not expect anything in particular. I simply liked the title, being affected by depression myself I thought it might be interesting to read about someone else’s mind and stuggles. However what this book offers is very shallow. The author herself seems to have rather low self esteem and having read through half the book, that’s her only issue. The psychiatrist gives a lot of metaphorical life advise which the author takes in thankfully but can’t live up to it. So I assume I would describe this book as a self help guide, since it offers a lot of advice from a psychiatrist that can be made fit for everybody. I think I hoped for a more raw picture of someone’s feelings and the experience of finding the roots to them. I hope the author is well. When it comes to the book, I didn’t enjoy reading it because I felt it had nothing to offer if you’ve already been through a lot of therapy yourself.
Interessant aber langatmig
Die Autorin schreibt hier über ihre Gespräche mit ihrem Psychologen… leider fande ich das Buch etwas anstrengend. Nicht, weil es irgendwie an einer sprachlichen Barriere lag, sondern viel mehr, weil ich das Gefühl hatte, ich halte dieses „Sich ständig im Kreis drehen“ einer Depression nicht aus. Aber es IST halt am Ende die Gespräche einer Frau die depressiv ist und entsprechend wird ihre Krankheit auch in dem Gespräch mit all ihren Facetten und Wiederholungen dargestellt. Man muss das echt mögen. Der Stil ist nicht meins… Vielleicht liegt es daran, dass ich Gesprächsprotokolle schon immer schrecklich fand. Zweieinhalb Sterne gibt es meinerseits für die jeweiligen conclusion -Momente am Ende / Anfang der neuen Kapitel. Hier hatte ich den Eindruck, noch mal all die Gedanken aus den gesprächsprotokollollen, in einer besseren Form mit mehr nachdenklichen Elementen nachvollziehen zu können.






















































