Isle of Seven (Die Siebenstern-Dystopie, Band 1)
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Description
Die abgeschlossene Siebenstern-Dystopie Isle of Seven (Band 1) Isle of Us (Band 2)
Die abgeschlossene Colors of Life-Reihe Himbeermond (Band 1) Lavendelmond (Band 2) Sternenmond (Band 3) Mandelmond (Band 4) Lindenmond (Band 5) Rosenmond (Band 6)
Weitere Bücher von Mella Dumont Herzensrache (Liebesroman) Als die Zeit vom Himmel fiel (Zeitreiseroman)
Book Information
Posts
"Grabe nicht nach dem großen Schatz, mein Herz. Suche nach den kleinen Lichtblicken und mehre sie, dann wirst du ein gutes Leben führen.“ (S. 41) Zum Cover: Schlich und dunkel und in violett gehalten, ist dieses Cover trotz allem durch die Blitze ein echter Hingucker. Auch die kleine Krone über dem eigentlichen Titel des Buches hat ihre Berechtigung und ihren Grund dort zu sein. Der Untertitel „The future of work is play“ passt wirklich sehr gut zum späteren Verlauf der Geschichte. Da sieht man doch auch wieder, das ein Cover nicht viel braucht, um sowohl ansprechend als auch wundervoll auszusehen. Zum Inhalt: „Seit ich als Kind das Lied der Siebensterne gelernt habe, träumte ich davon, ein Ticket für die Isle of Seven zu erhalten und unsere Gesellschaft nach vorne zu bringen. Und jetzt habe ich die Ehre, hier vor euch zu stehen.“ (S. 383) Punkte sammeln und Rang verbessern, das sind die wichtigsten Ziele der jungen Zinnträgerin Falah. In ihrem Land wird jeder Fehler mit Punktabzug bestraft. Falah will das nicht akzeptieren und engagiert sich für ihre Mitmenschen – oft am Rande der Legalität. In der Nacht vor dem Zahltag überspannt sie den Bogen und riskiert, für immer das Recht zu verlieren, selbst über ihr Leben zu entscheiden. Doch es kommt anders: Statt einer empfindlichen Strafe erhält Falah ein Stipendium für die Akademie der Siebensterne. Ein aufregendes Jahr im Licht der Öffentlichkeit erwartet sie. Erringt sie eines der sagenumwobenen Tickets zur Isle of Seven, werden Familie und Freunde großzügig belohnt. Aber hat Falah gegen die gut ausgebildeten Goldträger überhaupt eine Chance? Und ist sie bereit, ihr persönliches Glück zu opfern? Denn als Siebenstern wird sie ihre Familie und ihren Freund Jace nie wieder sehen. „Hoffnung. Das ist der Stoff, der uns am Leben erhält.“ (S. 301) Meine Meinung: Ich habe diese Dystopie ja mehr aus Zufall entdeckt, aber dass sie mir so gut gefallen würde, hätte ich dann doch nicht gedacht. Und das, wo sie eigentlich schon ziemlich viel hat, was andere Dystopien auch haben und sich in ihrem Aufbau nicht wirklich von anderen unterscheidet, von der Geschichte an sich mal ausgenommen. Mir hat aber besonders auch das Konzept mit den Rangpunkten gefallen, das wie in einem Computerspiel aufgebaut sein soll. Dazu dann noch die Tatsache mit den verschiedenen Idents (Red Balls, Zinnsoldaten/Zinnträger, Goldkelchen, Platinträger) gab dem Ganzen den letzten Schliff. Für mich war dies unglaublich schön wie brutal dargestellt und ich finde, diese Art von Menschen lässt sich auch in unserer heutigen Gesellschaftsform wiederfinden, selbst wenn die einzelnen vielleicht nichts dafür können. Falah ist mir dennoch einfach von der ersten Seite an sympathisch gewesen und das ist sie auch noch immer. Generell sind die Charaktere, die Mella Dumont hier geschaffen hat, sehr realistisch und menschlich aufgebaut, wie ich finde. Nicht nur Falahs Freunde, sondern auch ihre „Gegenspieler“. Und auch wenn manche Figuren stellenweise etwas nervig wirkten, so hatten sie doch auch ihre Vorzüge und solange diese überwiegen, ist das mehr als nur wunderbar, denn immerhin sind wir Menschen auch nicht nur schwarz und weiß – Gut oder Böse –, das hat mir in diesem Buch auch deutlich gesehen. Wer hier letztlich dann wirklich der Gegenspieler von Falah und co. ist, bleibt abzuwarten. Doch der zweite und finale Teil wird bestimmt nochmal einen draufsetzen können. Zumindest hoffe ich das nun einmal. Fazit: Aufgrund dessen dass ich das Buch regelrecht verschlungen habe, bekommt es von mir noch ein extra Pünktchen, denn es ließ sich in der Tat kaum aus der Hand legen. Deshalb vergebe ich an „Isle of Seven“ von Mella Dumont von mir 4,5 Sterne. So habe ich mir für Band zwei gleich noch einen halben Stern Aufschub gelassen. Trotzdem kann ich diese Dilogie alleine schon für Leser empfehlen, die speziell in Dystopien sehr gerne untertauchen und sich von der Spannung mitreißen lassen wollen
Inhaltsangabe (Lovelybooks): Punkte sammeln, Rang verbessern – das sind die wichtigsten Ziele der jungen Zinnträgerin Falah. In ihrem Land wird jeder Fehler mit Punktabzug bestraft. Falah will das nicht akzeptieren und engagiert sich für ihre Mitmenschen – oft am Rande der Legalität. In der Nacht vor dem Zahltag überspannt sie den Bogen und riskiert, für immer das Recht zu verlieren, selbst über ihr Leben zu entscheiden. Doch es kommt anders: Statt einer empfindlichen Strafe erhält Falah ein Stipendium für die Akademie der Siebensterne. Ein aufregendes Jahr im Licht der Öffentlichkeit erwartet sie. Erringt sie eines der sagenumwobenen Tickets zur Isle of Seven, werden Familie und Freunde großzügig belohnt. Aber hat Falah gegen die gut ausgebildeten Goldträger überhaupt eine Chance? Und ist sie bereit, ihr persönliches Glück zu opfern? Denn als Siebenstern wird sie ihre Familie und ihren Freund Jace nie wieder sehen. Meine Meinung: Durch die Amazon Leihbücherei habe ich den ersten Band der Siebenstern-Dystopie entdeckt. Bereits 2017 erschienen und noch nie davon gehört… Deshalb hätte ich gar nicht erwartet, dass die Geschichte mir so gut gefallen würde! Es handelt sich um eine typische Dystopie. Eine starke, weibliche Protagonistin, die in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen ist, wird zu einer Besonderheit und in die höheren Ränge der Gesellschaft eingeführt. So etwas gab es schon häufig. Aber das Prinzip dahinter ist neu, gut durchdacht und unberuhigend: In Falahs Welt gibt es 4 verschiedene Stände, deren Angehörige durch Identifikationskugeln um ihren Hals gekennzeichnet werden. Die Idents können aus rotem Plastik, Zinn, Gold oder Platin sein. Durch ein Punktesystem kann man aufsteigen oder seinen gesellschaftlichen Rang verlieren. Die Idents öffnen Türen oder halten sie fest verschlossen. Sie verleihen ihren Trägern Rechte oder Pflichten. Und sie dienen zur Ortung. Ich finde die Idee sehr spannend, da wir in der heutigen Zeit jeden Tag mit Technik konfrontiert werden und uns über die Ausmaße und Konsequenzen nicht wirklich bewusst sind. Wie weit sind wir von einer komplett überwachten und kontrollierten Welt entfernt? Falah ist ein liebenswürdiger Charakter. Sie ist gegenüber dem neuen Luxus skeptisch und angeekelt vom Egoismus ihrer Mitmenschen. Die Nebencharaktere werden sehr schön beschrieben, sodass jeder seine ganz eigenen Eigenschaften hat und auf seine Weise liebenswert oder unsympathisch ist. Dumonts Schreibstil ist flüssig und spannend und konnte mich in diesem ersten Band der Siebenstern-Dystopie definitiv begeistern. Ich vergebe 5 Sterne und lese gleich Band 2.
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Die abgeschlossene Siebenstern-Dystopie Isle of Seven (Band 1) Isle of Us (Band 2)
Die abgeschlossene Colors of Life-Reihe Himbeermond (Band 1) Lavendelmond (Band 2) Sternenmond (Band 3) Mandelmond (Band 4) Lindenmond (Band 5) Rosenmond (Band 6)
Weitere Bücher von Mella Dumont Herzensrache (Liebesroman) Als die Zeit vom Himmel fiel (Zeitreiseroman)
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"Grabe nicht nach dem großen Schatz, mein Herz. Suche nach den kleinen Lichtblicken und mehre sie, dann wirst du ein gutes Leben führen.“ (S. 41) Zum Cover: Schlich und dunkel und in violett gehalten, ist dieses Cover trotz allem durch die Blitze ein echter Hingucker. Auch die kleine Krone über dem eigentlichen Titel des Buches hat ihre Berechtigung und ihren Grund dort zu sein. Der Untertitel „The future of work is play“ passt wirklich sehr gut zum späteren Verlauf der Geschichte. Da sieht man doch auch wieder, das ein Cover nicht viel braucht, um sowohl ansprechend als auch wundervoll auszusehen. Zum Inhalt: „Seit ich als Kind das Lied der Siebensterne gelernt habe, träumte ich davon, ein Ticket für die Isle of Seven zu erhalten und unsere Gesellschaft nach vorne zu bringen. Und jetzt habe ich die Ehre, hier vor euch zu stehen.“ (S. 383) Punkte sammeln und Rang verbessern, das sind die wichtigsten Ziele der jungen Zinnträgerin Falah. In ihrem Land wird jeder Fehler mit Punktabzug bestraft. Falah will das nicht akzeptieren und engagiert sich für ihre Mitmenschen – oft am Rande der Legalität. In der Nacht vor dem Zahltag überspannt sie den Bogen und riskiert, für immer das Recht zu verlieren, selbst über ihr Leben zu entscheiden. Doch es kommt anders: Statt einer empfindlichen Strafe erhält Falah ein Stipendium für die Akademie der Siebensterne. Ein aufregendes Jahr im Licht der Öffentlichkeit erwartet sie. Erringt sie eines der sagenumwobenen Tickets zur Isle of Seven, werden Familie und Freunde großzügig belohnt. Aber hat Falah gegen die gut ausgebildeten Goldträger überhaupt eine Chance? Und ist sie bereit, ihr persönliches Glück zu opfern? Denn als Siebenstern wird sie ihre Familie und ihren Freund Jace nie wieder sehen. „Hoffnung. Das ist der Stoff, der uns am Leben erhält.“ (S. 301) Meine Meinung: Ich habe diese Dystopie ja mehr aus Zufall entdeckt, aber dass sie mir so gut gefallen würde, hätte ich dann doch nicht gedacht. Und das, wo sie eigentlich schon ziemlich viel hat, was andere Dystopien auch haben und sich in ihrem Aufbau nicht wirklich von anderen unterscheidet, von der Geschichte an sich mal ausgenommen. Mir hat aber besonders auch das Konzept mit den Rangpunkten gefallen, das wie in einem Computerspiel aufgebaut sein soll. Dazu dann noch die Tatsache mit den verschiedenen Idents (Red Balls, Zinnsoldaten/Zinnträger, Goldkelchen, Platinträger) gab dem Ganzen den letzten Schliff. Für mich war dies unglaublich schön wie brutal dargestellt und ich finde, diese Art von Menschen lässt sich auch in unserer heutigen Gesellschaftsform wiederfinden, selbst wenn die einzelnen vielleicht nichts dafür können. Falah ist mir dennoch einfach von der ersten Seite an sympathisch gewesen und das ist sie auch noch immer. Generell sind die Charaktere, die Mella Dumont hier geschaffen hat, sehr realistisch und menschlich aufgebaut, wie ich finde. Nicht nur Falahs Freunde, sondern auch ihre „Gegenspieler“. Und auch wenn manche Figuren stellenweise etwas nervig wirkten, so hatten sie doch auch ihre Vorzüge und solange diese überwiegen, ist das mehr als nur wunderbar, denn immerhin sind wir Menschen auch nicht nur schwarz und weiß – Gut oder Böse –, das hat mir in diesem Buch auch deutlich gesehen. Wer hier letztlich dann wirklich der Gegenspieler von Falah und co. ist, bleibt abzuwarten. Doch der zweite und finale Teil wird bestimmt nochmal einen draufsetzen können. Zumindest hoffe ich das nun einmal. Fazit: Aufgrund dessen dass ich das Buch regelrecht verschlungen habe, bekommt es von mir noch ein extra Pünktchen, denn es ließ sich in der Tat kaum aus der Hand legen. Deshalb vergebe ich an „Isle of Seven“ von Mella Dumont von mir 4,5 Sterne. So habe ich mir für Band zwei gleich noch einen halben Stern Aufschub gelassen. Trotzdem kann ich diese Dilogie alleine schon für Leser empfehlen, die speziell in Dystopien sehr gerne untertauchen und sich von der Spannung mitreißen lassen wollen
Inhaltsangabe (Lovelybooks): Punkte sammeln, Rang verbessern – das sind die wichtigsten Ziele der jungen Zinnträgerin Falah. In ihrem Land wird jeder Fehler mit Punktabzug bestraft. Falah will das nicht akzeptieren und engagiert sich für ihre Mitmenschen – oft am Rande der Legalität. In der Nacht vor dem Zahltag überspannt sie den Bogen und riskiert, für immer das Recht zu verlieren, selbst über ihr Leben zu entscheiden. Doch es kommt anders: Statt einer empfindlichen Strafe erhält Falah ein Stipendium für die Akademie der Siebensterne. Ein aufregendes Jahr im Licht der Öffentlichkeit erwartet sie. Erringt sie eines der sagenumwobenen Tickets zur Isle of Seven, werden Familie und Freunde großzügig belohnt. Aber hat Falah gegen die gut ausgebildeten Goldträger überhaupt eine Chance? Und ist sie bereit, ihr persönliches Glück zu opfern? Denn als Siebenstern wird sie ihre Familie und ihren Freund Jace nie wieder sehen. Meine Meinung: Durch die Amazon Leihbücherei habe ich den ersten Band der Siebenstern-Dystopie entdeckt. Bereits 2017 erschienen und noch nie davon gehört… Deshalb hätte ich gar nicht erwartet, dass die Geschichte mir so gut gefallen würde! Es handelt sich um eine typische Dystopie. Eine starke, weibliche Protagonistin, die in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen ist, wird zu einer Besonderheit und in die höheren Ränge der Gesellschaft eingeführt. So etwas gab es schon häufig. Aber das Prinzip dahinter ist neu, gut durchdacht und unberuhigend: In Falahs Welt gibt es 4 verschiedene Stände, deren Angehörige durch Identifikationskugeln um ihren Hals gekennzeichnet werden. Die Idents können aus rotem Plastik, Zinn, Gold oder Platin sein. Durch ein Punktesystem kann man aufsteigen oder seinen gesellschaftlichen Rang verlieren. Die Idents öffnen Türen oder halten sie fest verschlossen. Sie verleihen ihren Trägern Rechte oder Pflichten. Und sie dienen zur Ortung. Ich finde die Idee sehr spannend, da wir in der heutigen Zeit jeden Tag mit Technik konfrontiert werden und uns über die Ausmaße und Konsequenzen nicht wirklich bewusst sind. Wie weit sind wir von einer komplett überwachten und kontrollierten Welt entfernt? Falah ist ein liebenswürdiger Charakter. Sie ist gegenüber dem neuen Luxus skeptisch und angeekelt vom Egoismus ihrer Mitmenschen. Die Nebencharaktere werden sehr schön beschrieben, sodass jeder seine ganz eigenen Eigenschaften hat und auf seine Weise liebenswert oder unsympathisch ist. Dumonts Schreibstil ist flüssig und spannend und konnte mich in diesem ersten Band der Siebenstern-Dystopie definitiv begeistern. Ich vergebe 5 Sterne und lese gleich Band 2.






