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The Seven Skins of Esther Wilding

3.6(20)
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English
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About the book

A haunting, magical novel about joy, grief, courage and transformation from the international bestselling author of The Lost Flowers of Alice Hart. 'On the afternoon that Esther Wilding drove homeward along the coast, a year after her sister had walked into the sea and disappeared, the light was painfully golden.' The last time Esther Wilding's beloved older sister Aura was seen, she was walking along the shore towards the sea. In the wake of Aura's disappearance, Esther's family struggles to live with their loss. To seek the truth about her sister's death, Esther reluctantly travels from Lutruwita/Tasmania, to Copenhagen, and then to the Faroe Islands, following the trail of the stories Aura left behind: seven fairy tales about selkies, swans and women, alongside cryptic verses Aura wrote and had secretly tattooed on her body. The Seven Skins of Esther Wilding is a sweeping, deeply beautiful and profoundly moving novel about the far reaches of sisterly love, the power of wearing your heart on your skin and the ways life can transform when we find the courage to feel the fullness of both grief and joy.

Editions (2)

ISBN9781487012748
PublisherHouse of Anansi Press
Publication Date02/06/24
Pages560

Reviews & Ratings

20 ratings

3 reviews

3.6

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  • er_lesen_es
    er_lesen_es

    252 Followers

    4.5

    ⭐️⭐️⭐️⭐️(⭐️) Mit 100 Seiten weniger wäre es ein Highlight geworden.

    Vielleicht wählte sie die Tiefe. Vielleicht ist sie frei. Dies ist eines von sieben Zitaten, die sich Aura Wilding auf den Rücken tätowieren ließ, bevor sie spurlos verschwand. Ein Jahr, nachdem die junge Frau an einem tasmanischen Strand zuletzt gesehen wurde, erfährt ihre Schwester Esther durch Auras Tagebuch von den Tätowierungen. Die im Tagebuch festgehaltenen sieben Bilder geben ihr ebenso viele Rätsel auf wie die jeweils dazu gehörenden Zeilen. Esther begibt sich auf Spurensuche und fährt nach Dänemark, wo Aura einige Zeit lebte, bevor sie gebrochen nach Tasmanien zurückkehrte und kurz darauf für immer verschwand. Ihre Reise führt Esther letztlich bis auf die Färoer-Inseln und zeigt ihr, dass ihre starke große Schwester mehrere schwerwiegende Geheimnisse hütete. Dieses Buch hatte für mich das Potential zu einem echten Highlight. Esthers Reise und ihre Erkenntnisse rund um ihre Schwester sind stimmungsvoll, oft auch ein wenig melancholisch geschildert und zeigen immer wieder Bezüge zu den Mythen der nordischen, aber auch tasmanisch-australischen Kultur auf. Viele Schauplätze bzw. konkrete Orte kann man sich selbst auf der Karte ansehen, auch die Skulpturen, auf die das Tagebuch Bezug nimmt, existieren wirklich. Esther kann die recht umfangreiche Geschichte grundsätzlich tragen, weil sie ein vielschichtiger Charakter ist und man ihre vielen kleinen und größeren „Baustellen“ gut nachvollziehen kann. Auch dass sie wie gefangen ist in ihrer Trauer um die große Schwester, mit der sie als Kind und Jugendliche so eng war… Esther merkt schon, dass es da „Lücken“ gibt, die sie mit Erinnerungen nicht logisch füllen kann und dass da mehr sein muss als Aura ihr erzählt hat. Aber so sehr sie herausfinden möchte, was wirklich passiert ist, soviel Angst hat sie auch davor, was dabei vielleicht herauskommen wird. Als sie sich dann einen Ruck gibt und ans andere Ende der Welt fliegt, ist man als Leser schon richtig stolz auf sie, dass sie es wagt, sich allein auf Spurensuche zu begeben. Und die Begegnungen, die sie dort hat und die sie langsam wieder „gerade rücken“, sind toll in den Roman eingebettet. Leider hat das Buch – gerade am Anfang und im Mittelteil - einige Längen. Mit 100 Seiten weniger und einem gestrafften Beginn hätte es für mich ein Highlight sein können. Aber leider war ich bis zur Mitte des Buches doch immer mal etwas ungeduldig, weil wenig vorwärts ging und sich der Roman ein wenig in den angesprochenen Märchen und Mythen verlor. Wer mit einem eher ausschweifenden Schreibstil gut umgehen kann, der kann sich richtig fallen lassen in diese teilweise mystische, teilweise abenteuerliche, oft traurige aber trotzdem irgendwie immer hoffnungsvolle Geschichte. Alles in allem vergebe ich 4 (mit der Tendenz zu 5) Sterne und eine Leseempfehlung für diejenigen, die gern in Büchern an unbekannte Orte reisen – und auch für und an sich selbst etwas Neues entdecken wollen.

    ⭐️⭐️⭐️⭐️(⭐️)
Mit 100 Seiten weniger wäre es ein Highlight geworden.

    Jun 2, 2025

  • lesemami
    lesemami

    67 Followers

    5.0

    Eine unglaublich emotionale und wunderschöne Reise.

    Sep 18, 2025

  • corphi
    corphi

    158 Followers

    4.0

    Ein schöner Roman durch Mythen und Rätsel, der Verarbeitung von Trauer und Verlust und tollen Charakteren

    Ein schöner Roman durch Mythen und Rätsel, der Verarbeitung von Trauer und Verlust und tollen Charakteren

    May 10, 2026

SocialReads

Page-based comments

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annis_buecherregal
annis_buecherregalMay 24, 2025

Die ersten hundert Seiten sind mir bis jetzt schwer gefallen und ich hatte Probleme alle Namen zu sortieren und mich in die Protagonistin einzufühlen. Aber so langsam entsteht ein Bild und die Geschichte nimmt etwas Fahrt auf. Ich bin gespannt wo die Reise hingeht.

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