S3: Spuk in der Bibliothek: Eine Annäherung an das Unheimliche
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Description
Book Information
Posts
Gruselig
Dieses Buch lag so unfassbar lange bei mir ungelesen. Warum? Keine Ahnung. . Es geht um den Spuk in einer Bibliothek. Den Bereich S3. Er ist dunkel, und die meiste Zeit verlassen. Nur wenige trauen sich dort hin. Was das Buch so authentisch macht, es ist ein echter Zeitzeugenbericht. Echte Erfahrungen und Erlebnisse. Das Buch ist zum größten Teil als Interview geschrieben. Wir lernen unterschiedliche Personen kennen und ihre Geschichten. Ansonsten spricht uns der Autor in seinem Text immer persönlich an. Das macht es so echt. . Am Anfang in dem Buch gibt es einen Grundriss des Bereiches in der Bibliothek. Man kann also gut nachvollziehen wie es dort aussieht und wie der Raum aufgeteilt ist. Auch das Coverbild hat eine bestimmte Bedeutung die wir beim lesen erfahren. Es ist ein echtes Bild aus dem Bereich S3. . Die Sprache hier ist sehr einfach und ungefiltert. Bei den Interviews werden Pausen gemacht und auch immer wieder „ähm und äh“ genannt. Das muss man mögen, macht es für mich aber noch authentischer. Das Buch ist stellenweise wirklich unheimlich und gruselig. Wir und der Autor stellen uns die Frage nach dem Übersinnlichen. Was passiert da? Was hat es damit auf sich? Wer oder was könnte es sein? Eine Auflösung gibt es am Ende, zu diesen Fragen, allerdings nicht. . Also ich hatte beim lesen, besonders ab der Hälfte des Buches, echt Beklemmungen. Das ist so echt und real geschildert das man die Panik und die Angst förmlich spürt. Ein wirklich unheimliches Buch, trotz der Kürze. Ich lese viel Horror und muss wirklich sagen, kaum ein Buch hat mich so gegruselt. . Ein Buch was im Kopf bleibt. Ihr werdet mit Licht schlafen. Klare Empfehlung.

Nicht was ich erwartet hatte
Mir war nicht bewusst, dass ich einen Erlebnisbericht lese. Gruselig fand ich die Story jetzt nicht. Diese Interviews haben es nicht spannend gemacht. Da wäre eine Romanform vielleicht besser gewesen. Überzeugt hat mich das Buch nicht. Es ist ein reales Geschehen. Schade dass es nicht aufgedeckt wurde.
Mir wurde das Buch in einer Büchergruppe auf Facebook empfohlen. Dass es eine Art Erlebnisbericht ist war mir nicht klar. Also bin ich (mal wieder) mit einer falschen Erwartungshaltung ans Buch gegangen. Es war schon interessant, aber ich bin mir nicht sicher, was ich von alledem halten soll. Kann man mal lesen - muss man aber nicht
Wahrheit oder Fiktion? 📖
Der Klappentext hat mich sehr angesprochen, es handelt sich um wahre Begebenheiten des Autors. Ich musste mich etwas an den Schreibstil gewöhnen. Mir gefiel aber der Verlauf, es gibt einige Interviews und an der ein oder anderen Stelle war es auch atmosphärisch. Allerdings fand ich es teilweise langatmig und ich hätte erwartet mich mehr zu gruseln. Im Gesamten betrachtet hat mir das Buch trotzdem gut gefallen, zum Glück war das Ende nicht abgedreht - dafür aber dann wirklich unheimlich und hat mich zum Nachdenken angeregt. Es war eine spannende Erfahrung ein Buch in diese Richtung zu lesen, auch wenn meine Erwartungen nicht komplett erfüllt werden konnten.
Kurzweilig - spannend - unheimlich - atmosphärisch - unterhaltsam
Ein sehr spannendes Buch, was ich schnell durchgelesen habe. Es ist wie ein Bericht geschrieben und man fliegt durch die Seiten, da der Schreibstil sehr einfach und kompakt ist. Vor allem gefiel mir die Mischung aus Interviews und Gedanken des Autors, die sich wie kurze Tagebucheinträge angefühlt haben. Die Spannung baut sich immer mehr auf und vor allem als ich abends im Bett las, wurde mir unheimlich. Susami hat es geschafft auf knapp 200 Seiten eine gruselige unheimliche Atmosphäre an einem vermeintlich so unspektakulären, jedoch auch so alltäglichen Ort wie der Universitätsbibliothek, zu schaffen. Das Ende kam mir etwas unklar und abrupt vor, hat aber dennoch gepasst, vor allem in Bezug auf den Nachtrag. Für mich ist klar, dass es nicht mein letztes Buch von Oliver Susami sein wird. Ich empfehle es definitiv weiter an jene, die sich gerne in eine gruselige Atmosphäre begeben und sich dabei unterhalten fühlen wollen. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass es einen sehr gut aus der Leseflaute herausholen kann.
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Gruselig
Dieses Buch lag so unfassbar lange bei mir ungelesen. Warum? Keine Ahnung. . Es geht um den Spuk in einer Bibliothek. Den Bereich S3. Er ist dunkel, und die meiste Zeit verlassen. Nur wenige trauen sich dort hin. Was das Buch so authentisch macht, es ist ein echter Zeitzeugenbericht. Echte Erfahrungen und Erlebnisse. Das Buch ist zum größten Teil als Interview geschrieben. Wir lernen unterschiedliche Personen kennen und ihre Geschichten. Ansonsten spricht uns der Autor in seinem Text immer persönlich an. Das macht es so echt. . Am Anfang in dem Buch gibt es einen Grundriss des Bereiches in der Bibliothek. Man kann also gut nachvollziehen wie es dort aussieht und wie der Raum aufgeteilt ist. Auch das Coverbild hat eine bestimmte Bedeutung die wir beim lesen erfahren. Es ist ein echtes Bild aus dem Bereich S3. . Die Sprache hier ist sehr einfach und ungefiltert. Bei den Interviews werden Pausen gemacht und auch immer wieder „ähm und äh“ genannt. Das muss man mögen, macht es für mich aber noch authentischer. Das Buch ist stellenweise wirklich unheimlich und gruselig. Wir und der Autor stellen uns die Frage nach dem Übersinnlichen. Was passiert da? Was hat es damit auf sich? Wer oder was könnte es sein? Eine Auflösung gibt es am Ende, zu diesen Fragen, allerdings nicht. . Also ich hatte beim lesen, besonders ab der Hälfte des Buches, echt Beklemmungen. Das ist so echt und real geschildert das man die Panik und die Angst förmlich spürt. Ein wirklich unheimliches Buch, trotz der Kürze. Ich lese viel Horror und muss wirklich sagen, kaum ein Buch hat mich so gegruselt. . Ein Buch was im Kopf bleibt. Ihr werdet mit Licht schlafen. Klare Empfehlung.

Nicht was ich erwartet hatte
Mir war nicht bewusst, dass ich einen Erlebnisbericht lese. Gruselig fand ich die Story jetzt nicht. Diese Interviews haben es nicht spannend gemacht. Da wäre eine Romanform vielleicht besser gewesen. Überzeugt hat mich das Buch nicht. Es ist ein reales Geschehen. Schade dass es nicht aufgedeckt wurde.
Mir wurde das Buch in einer Büchergruppe auf Facebook empfohlen. Dass es eine Art Erlebnisbericht ist war mir nicht klar. Also bin ich (mal wieder) mit einer falschen Erwartungshaltung ans Buch gegangen. Es war schon interessant, aber ich bin mir nicht sicher, was ich von alledem halten soll. Kann man mal lesen - muss man aber nicht
Wahrheit oder Fiktion? 📖
Der Klappentext hat mich sehr angesprochen, es handelt sich um wahre Begebenheiten des Autors. Ich musste mich etwas an den Schreibstil gewöhnen. Mir gefiel aber der Verlauf, es gibt einige Interviews und an der ein oder anderen Stelle war es auch atmosphärisch. Allerdings fand ich es teilweise langatmig und ich hätte erwartet mich mehr zu gruseln. Im Gesamten betrachtet hat mir das Buch trotzdem gut gefallen, zum Glück war das Ende nicht abgedreht - dafür aber dann wirklich unheimlich und hat mich zum Nachdenken angeregt. Es war eine spannende Erfahrung ein Buch in diese Richtung zu lesen, auch wenn meine Erwartungen nicht komplett erfüllt werden konnten.
Kurzweilig - spannend - unheimlich - atmosphärisch - unterhaltsam
Ein sehr spannendes Buch, was ich schnell durchgelesen habe. Es ist wie ein Bericht geschrieben und man fliegt durch die Seiten, da der Schreibstil sehr einfach und kompakt ist. Vor allem gefiel mir die Mischung aus Interviews und Gedanken des Autors, die sich wie kurze Tagebucheinträge angefühlt haben. Die Spannung baut sich immer mehr auf und vor allem als ich abends im Bett las, wurde mir unheimlich. Susami hat es geschafft auf knapp 200 Seiten eine gruselige unheimliche Atmosphäre an einem vermeintlich so unspektakulären, jedoch auch so alltäglichen Ort wie der Universitätsbibliothek, zu schaffen. Das Ende kam mir etwas unklar und abrupt vor, hat aber dennoch gepasst, vor allem in Bezug auf den Nachtrag. Für mich ist klar, dass es nicht mein letztes Buch von Oliver Susami sein wird. Ich empfehle es definitiv weiter an jene, die sich gerne in eine gruselige Atmosphäre begeben und sich dabei unterhalten fühlen wollen. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass es einen sehr gut aus der Leseflaute herausholen kann.














