The explosive sequel to The Extraordinaries by USA Today bestselling author TJ Klune.
Nick landed himself the superhero boyfriend of his dreams, but with new heroes arriving in Nova City it's up to Nick and his friends to determine who is virtuous and who is villainous. Which is a lot to handle for a guy who just wants to finish his self-insert bakery AU fanfic.
'Is it possible to fall in love with someone's imagination? If so, consider me fully smitten. TJ Klune creates worlds where fear and threat can be conquered by kindness, and a tender, queer heart is more valuable than any weapon or power' David Levithan
'Flash Fire is a perfect sequel...Klune beautifully blends romance, action, coming-of-age, and real-world issues, all grounded in a protagonist that feels as real as your best friend' Lauren Shippen, author of The Infinite Noise
'Uproariously funny!' Sophie Gonzales, author of Only Mostly Devastated
'The most down-to-earth book about superheroes I've ever read' Mason Deaver, bestselling author of I Wish You All the Best
Konnte leider nicht mit dem großartigen ersten Band mithalten. Die Charaktere und der Humor sind allerdings immernoch einfach super und ich hoffe, dass der letzte Band mich wieder zu 100% überzeugen wird.
Jun 29, 2024
4.0
Konnte leider nicht mit dem großartigen ersten Band mithalten. Die Charaktere und der Humor sind allerdings immernoch einfach super und ich hoffe, dass der letzte Band mich wieder zu 100% überzeugen wird.
It’s cute. It’s frustrating. It’s queer. And it’s infuriating.
TW mental health, Panikattacken, Ableismus, Polizeigewalt, Trauer, Blut, Gewalt, Mord, Medikamentenmissbrauch
Im ersten Teil hab ich kritisiert, dass es sich wie eine große Polizeipropaganda liest.
In diesem Band wird genau das bereits auf den ersten dreißig Seiten thematisiert - was ich gut fand -, kritisiert - auch großer Fan davon -, und dann allerdings das ganze Buch über immer wieder Mittelpunkt alles Gespräche der Charaktere ist.
Was sich also spätestens nach 100 Seiten angefühlt als, als würde der Autor auf biegen und brechen versuchen, uns klarzumachen, „dass er es ja nicht so meinte“. Somit liest es sich wie reiner Performance Aktivismus, was ich super schade finde.
Nick, dem Protagonisten, wird im ersten Band immer und immer wieder gesagt, dass er auch etwas ganz besonderes ist, wenn er keine Superkräfte hat - was ich an sich eine ganz nette Message fand.
Nur um dann in diesem Band doch auch der krasse Superheld mit schlummernden Fähigkeiten zu sein. Was ich schade finde, weil der ganze „du bist auch was wert, ohne super zu sein“ Narrativ somit irgendwie obsolet wird.
Abseits davon hab ich endlich mal ein paar menschliche und vernünftige Seiten an ihm gesehen. Ich hab ihn am liebsten, wenn er mit denen interagiert, die er liebt. Und wenn sich seine ganze Welt mal nicht nur um ihn selbst dreht.
Als Mutter hat mich die ganze Familienthematik sehr berührt. Ich freue mich also auf den dritten Teil und hoffe, dass der mich dann gänzlich überzeugen kann.
Jun 28, 2024
3.5
It’s cute. It’s frustrating. It’s queer. And it’s infuriating.
TW mental health, Panikattacken, Ableismus, Polizeigewalt, Trauer, Blut, Gewalt, Mord, Medikamentenmissbrauch
Im ersten Teil hab ich kritisiert, dass es sich wie eine große Polizeipropaganda liest.
In diesem Band wird genau das bereits auf den ersten dreißig Seiten thematisiert - was ich gut fand -, kritisiert - auch großer Fan davon -, und dann allerdings das ganze Buch über immer wieder Mittelpunkt alles Gespräche der Charaktere ist.
Was sich also spätestens nach 100 Seiten angefühlt als, als würde der Autor auf biegen und brechen versuchen, uns klarzumachen, „dass er es ja nicht so meinte“. Somit liest es sich wie reiner Performance Aktivismus, was ich super schade finde.
Nick, dem Protagonisten, wird im ersten Band immer und immer wieder gesagt, dass er auch etwas ganz besonderes ist, wenn er keine Superkräfte hat - was ich an sich eine ganz nette Message fand.
Nur um dann in diesem Band doch auch der krasse Superheld mit schlummernden Fähigkeiten zu sein. Was ich schade finde, weil der ganze „du bist auch was wert, ohne super zu sein“ Narrativ somit irgendwie obsolet wird.
Abseits davon hab ich endlich mal ein paar menschliche und vernünftige Seiten an ihm gesehen. Ich hab ihn am liebsten, wenn er mit denen interagiert, die er liebt. Und wenn sich seine ganze Welt mal nicht nur um ihn selbst dreht.
Als Mutter hat mich die ganze Familienthematik sehr berührt. Ich freue mich also auf den dritten Teil und hoffe, dass der mich dann gänzlich überzeugen kann.
Glaube, ich hab heute Wortfindungsschwierigkeiten und Sätze zu bauen fühlt sich an wie eine Mammutaufgabe, hurr ...
Also ...
Ich mochte Band zwei! (Auch wenn mir der Endkampf – wie bei Band 1, einfach wieder zu viel des Guten war. Ich weiß nicht ... ich meine ... das ganze Buch lebt von Humor und auch gewissen Superhelden-Klischees ... aber ja ... I dunno.)
Was ich richtig toll und wichtig fand, war, wie das Thema Polizei behandelt wurde. Die lesende Person hat auf die Nase gebunden bekommen, wie es für POC ist, (sein kann) sich mit der Polizei konfrontiert zu sehen oder auch nur kurz in Kontakt mit ihnen zu kommen. Es wurde wundervoll aufgezeigt, wie weiße Personen, oder anders privilegierte Menschen, oft gar nicht verstehen, was es heißt, sich nicht geschützt zu fühlen von den Menschen, die einen schützen sollen.
Vielleicht fand ich die Reaktionen (und die nachtragende Art) von gewissen Erwachsenen im Buch ein wenig too much, aber es war okay. Eltern sind und bleiben eben Eltern.
Wie auch der erste Band, lebt „Flash Fire“ von seinem Humor – der mir manchmal schon zu viel ist. Klune schafft es für mich nicht immer den Grad zwischen Humor und „Nervensäge“ und dann plötzlich „ich haue philosophischen Shit raus“. Ja, die Dialoge sind mir manchmal zu ... erwachsen? Keine Ahnung, ob das heutzutage so ist bei Teenagern, aber ich habe glaube nicht so geredet.
Auch das „Heterobashing“ ging mir irgendwann sehr auf die Nerven und hat sich ... nicht richtig angefühlt. Es hatte einen bitteren Beigeschmack und ich denke, im Buch wird manchmal zu viel Fokus darauf gelegt. Natürlich ist unsere Gruppe (LGBTIAQ+) eine Minderheit und wird diskriminiert und erfährt Gewalt ... aber ich denke, dass man in einem witzigen Young Adult Buch den Spieß nicht umdrehen muss, sodass es sich am Ende anfühlt, als wären die heteronormativen Personen alle arme Schlucker.
Was ich immer wieder faszinierend finde, ist, wie aufgeklärt unsere Protagonisten sind, wenn es um Themen wie Feminismus und Queerness geht. Find ich gut, auch wenn es mir manchmal ein wenig zu sehr auf die Fresse ist. Aber vielleicht ist das in dem Alter auch einfach so, I dunno.
Und natürlich gab es im Buch eine Prom-Night, was auch sonst? Ich komme nicht aus Amerika und kann da überhaupt nicht mitreden, aber es hat sich gelesen, wie in allen Filmen und Serien. Total pompös und Glitzer und Bling-Bling. Die Abschlussreden waren dann wieder ... meine Güte ... das ist so over-the-top und ich komme auf dieses ganze „Das Leben und Lernen und Wachsen und Vergangenheit und Zukunft und Blah Blah Blah“ (Setz hier ne kitschige Abschlussrede von einer amerikanischen Serie etc ein) einfach nicht klar. Es wirkt immer so gestellt.
Ich meine, es kann ja sein, dass das in Amerika wirklich so ist ... aber ja; fühlt sich immer so unrealistisch an :’D
Mehn, das waren viele Kritikpunkte ... dabei mochte ich das Buch tatsächlich echt gern und es hat mir mega viel Freude bereitet <3
Liebe für die „I’m a virgin - I can‘t buy condoms without screaming and running away“ – Vibes von Seth und Nick <3
Aug 15, 2023
4.0
Glaube, ich hab heute Wortfindungsschwierigkeiten und Sätze zu bauen fühlt sich an wie eine Mammutaufgabe, hurr ...
Also ...
Ich mochte Band zwei! (Auch wenn mir der Endkampf – wie bei Band 1, einfach wieder zu viel des Guten war. Ich weiß nicht ... ich meine ... das ganze Buch lebt von Humor und auch gewissen Superhelden-Klischees ... aber ja ... I dunno.)
Was ich richtig toll und wichtig fand, war, wie das Thema Polizei behandelt wurde. Die lesende Person hat auf die Nase gebunden bekommen, wie es für POC ist, (sein kann) sich mit der Polizei konfrontiert zu sehen oder auch nur kurz in Kontakt mit ihnen zu kommen. Es wurde wundervoll aufgezeigt, wie weiße Personen, oder anders privilegierte Menschen, oft gar nicht verstehen, was es heißt, sich nicht geschützt zu fühlen von den Menschen, die einen schützen sollen.
Vielleicht fand ich die Reaktionen (und die nachtragende Art) von gewissen Erwachsenen im Buch ein wenig too much, aber es war okay. Eltern sind und bleiben eben Eltern.
Wie auch der erste Band, lebt „Flash Fire“ von seinem Humor – der mir manchmal schon zu viel ist. Klune schafft es für mich nicht immer den Grad zwischen Humor und „Nervensäge“ und dann plötzlich „ich haue philosophischen Shit raus“. Ja, die Dialoge sind mir manchmal zu ... erwachsen? Keine Ahnung, ob das heutzutage so ist bei Teenagern, aber ich habe glaube nicht so geredet.
Auch das „Heterobashing“ ging mir irgendwann sehr auf die Nerven und hat sich ... nicht richtig angefühlt. Es hatte einen bitteren Beigeschmack und ich denke, im Buch wird manchmal zu viel Fokus darauf gelegt. Natürlich ist unsere Gruppe (LGBTIAQ+) eine Minderheit und wird diskriminiert und erfährt Gewalt ... aber ich denke, dass man in einem witzigen Young Adult Buch den Spieß nicht umdrehen muss, sodass es sich am Ende anfühlt, als wären die heteronormativen Personen alle arme Schlucker.
Was ich immer wieder faszinierend finde, ist, wie aufgeklärt unsere Protagonisten sind, wenn es um Themen wie Feminismus und Queerness geht. Find ich gut, auch wenn es mir manchmal ein wenig zu sehr auf die Fresse ist. Aber vielleicht ist das in dem Alter auch einfach so, I dunno.
Und natürlich gab es im Buch eine Prom-Night, was auch sonst? Ich komme nicht aus Amerika und kann da überhaupt nicht mitreden, aber es hat sich gelesen, wie in allen Filmen und Serien. Total pompös und Glitzer und Bling-Bling. Die Abschlussreden waren dann wieder ... meine Güte ... das ist so over-the-top und ich komme auf dieses ganze „Das Leben und Lernen und Wachsen und Vergangenheit und Zukunft und Blah Blah Blah“ (Setz hier ne kitschige Abschlussrede von einer amerikanischen Serie etc ein) einfach nicht klar. Es wirkt immer so gestellt.
Ich meine, es kann ja sein, dass das in Amerika wirklich so ist ... aber ja; fühlt sich immer so unrealistisch an :’D
Mehn, das waren viele Kritikpunkte ... dabei mochte ich das Buch tatsächlich echt gern und es hat mir mega viel Freude bereitet <3
Liebe für die „I’m a virgin - I can‘t buy condoms without screaming and running away“ – Vibes von Seth und Nick <3