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Crime

813

3.7(9)
Hardcover€22.90Paperback€33.80
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English
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About the book

Gentleman thief Arsène Lupin finds himself wrongfully accused of murder, and must find the real killer to clear his name. This early work by Maurice Leblanc was originally published in 1910 and we are now republishing it with a brand new introductory biography. Maurice Marie Émile Leblanc was born on 11th November 1864 in Rouen, Normandy, France. He was a novelist and writer of short stories, known primarily as the creator of the fictional gentleman thief and detective, Arsène Lupin. Leblanc spent his early education at the Lycée Pierre Corneille (in Rouen), and after studying in several countries and dropping out of law school, he settled in Paris and began to write fiction. From the start, Leblanc wrote both short crime stories and longer novels - and his lengthier tomes, heavily influenced by writers such as Flaubert and Maupassant, were critically admired, but met with little commercial success. Leblanc was largely considered little more than a writer of short stories for various French periodicals when the first Arsène Lupin story appeared. It was published as a series of stories in the magazine 'Je Sais Trout', starting on 15th July, 1905. Clearly created at editorial request under the influence of, and in reaction to, the wildly successful Sherlock Holmes stories, the roguish and glamorous Lupin was a surprise success and Leblanc's fame and fortune beckoned. In total, Leblanc went on to write twenty-one Lupin novels or collections of short stories. On this success, he later moved to a beautiful country-side retreat in Étreat (in the Haute-Normandie region in north-western France), which today is a museum dedicated to the Arsène Lupin books. Leblanc was awarded the Légion d'Honneur - the highest decoration in France - for his services to literature. He died in Perpignan (the capital of the Pyrénées-Orientales department in southern France) on 6th November 1941, at the age of seventy-six. He is buried in the prestigious Montparnasse Cemetery of Paris.

Editions (11)

ISBN9781473325142
PublisherRead & Co. Classics
Publication Date02/11/15
Pages542

Reviews & Ratings

9 ratings

1 reviews

3.7

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  • xactiongamerx
    xactiongamerx

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    3.0

    Mit 813 liefert Maurice Leblanc ein Abenteuer ab, das den Rahmen der klassischen Gentleman-Gauner-Geschichten sprengt. Was als klassischer Kriminalfall beginnt, entwickelt sich schnell zu einem hochpolitischen Thriller von europäischem Ausmaß. ​Die Handlung: Mehr als nur ein Diebstahl ​Die Geschichte startet furios: Ein Mord im Palace Hôtel wird verübt, und die Indizien deuten ausgerechnet auf Arsène Lupin. Als Leser weiß man sofort: Lupin stiehlt, aber er tötet nicht. Dieser Widerspruch ist der Motor einer Handlung, die den Meisterdieb dazu zwingt, seine Unschuld zu beweisen und gleichzeitig das Geheimnis der mysteriösen Zahl „813“ zu lüften. ​Dabei erleben wir Lupin in Bestform. Er schlüpft in unzählige Rollen und Identitäten, was für den gewohnten Unterhaltungswert sorgt. Doch dieses Mal ist der Einsatz höher. Es geht nicht um Juwelen, sondern um verlorene Dokumente, die das Machtgefüge in Europa erschüttern könnten. ​ Stärken und Schwächen ​Die Atmosphäre: Besonders hervorzuheben ist der Gegenspieler. Zum ersten Mal scheint Lupin jemanden gegenüberzustehen, der ihm ebenbürtig – wenn nicht sogar überlegen – an Skrupellosigkeit ist. Das sorgt für eine durchgehende Spannung. ​Die Komplexität: Das Buch ist deutlich politischer und düsterer als andere Werke der Reihe. Diese Komplexität ist jedoch ein zweischneidiges Schwert. Die Fülle an Intrigen, historischen Bezügen und diplomatischen Verwicklungen führt dazu, dass man als Leser leicht den Überblick verliert. Es gab Momente, in denen die Handlung so dicht gedrängt war, dass die Orientierung schwerfiel und man sich fragte, wer gerade welche Fäden zieht. ​Die Auflösung: Wer ein geschultes Auge für Kriminalromane hat, wird den Mörder vermutlich schon frühzeitig im Visier haben. Auch wenn die Motivation und die genauen Zusammenhänge bis zum Schluss ein Rätsel bleiben, bedient sich Leblanc hier einiger Klischees, die das Finale für erfahrene Krimi-Fans ein wenig vorhersehbar machen. ​Fazit ​813 ist ein packendes, wenn auch überaus komplexes Kapitel im Leben des Arsène Lupin. Wer Lust auf eine Geschichte hat, die über einfache Raubzüge hinausgeht und tief in die Welt der Geheimbünde und der großen Politik eintaucht, wird hier bestens bedient. Allerdings ist es auch gewöhnungsbedürftig und nicht für jedermann, das gilt auch für Fans der Reihe. Für mich persönlich bis jetzt der schwächste Teil der Reihe.

    Jan 26, 2026

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