The Lamb
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Description
A gripping, sinister folktale set in contemporary Cumbria for fans of Sophie Mackintosh, Angela Carter, Daisy Johnson, Margaret Atwood and Julia Armfield
'A new generation of literary horror begins with Lucy Rose'
GENEVIEVE JAGGER
'Deliciously dark and shockingly bold. One of my favourite debuts in a long time'
KIRSTY LOGAN
'Superbly creepy . . . at heart it's about dysfunctional family dynamics, female rage and empowerment'
FINANCIAL TIMES
'An unforgettable, nightmarish tale. I ate it all up'
ANNA BOGUTSKAYA
A FOLK TALE. A HORROR STORY. A LOVE STORY. AN ENCHANTMENT.
Margot and Mama have lived by the forest since Margot can remember. When Margot isn't at school, they spend quiet days together in their cottage, waiting for strangers to knock on their door. Strays, Mama calls them. Mama loves the strays. She feeds them wine, keeps them warm. Then she satisfies her burning appetite by picking apart their bodies.
But Mama's want is stronger than her hunger sometimes, and when a white-toothed stray named Eden turns up in the heart of a snowstorm, little Margot must confront the shifting dynamics of her family, untangle her own desires and make a bid for freedom.
With this tender coming-of-age tale, debut novelist Lucy Rose explores how women swallow their anger, desire and animal instincts - and wrings the relationship between mother and daughter until blood drips from it.
'Stunning, shocking and surprising at each turn'
BENJAMIN MYERS
'A modern Grimm fairytale'
SUSAN BARKER
'Dark, poetic, gothic, folky and full of courage and beauty'
TIM DOWNIE
'Dear reader, I predict you will be as obsessed as me'¿
MOLLY AITKEN
'Lucy Rose can certainly write . . . The Lamb grips all the way to an unexpected denouement'
GUARDIAN
Book Information
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Wow, also das Ende wow… auf jeden Fall lesen!
Ich muss sagen das war das erste englische Buch, dass ich gelesen habe und ich würde es als Anfänger nicht empfehlen. Ich glaube mich hätte der mittlere Teil, welcher sich so echt gezogen hat, besser gefallen, wenn ich die Atmosphäre im Deutschen dann besser hätte verstehen können. Aber die Dynamik zwischen Mutter und Tochter war super spannend zu lesen. Das Leben von Margot ist einfach so düster und unvorstellbar, es war sehr interessant das zu verfolgen!
What. The. Fuck. (Ich bin auf seltsame Art begeistert!)
Ich habe in letzter Zeit sehr viele Bücher neu angefangen zu lesen und keines konnte mich begeistern. Bis auf "The Lamb". Nachdem ich es vor etlichen Monaten zufälligerweise bei Foyles gefunden habe, wollte ich es erst lesen, wenn ich in der passenden Stimmung dafür bin. Und meine Hoffnung war, dass es mich aus meiner Lesefaulheit herausholen würde. Und das hat es!! Ich habe es in wenigen Tagen verschlungen. Das Buch hat mich mit seinen lebhaft gestaltenden Verlangen nach menschlichen Fleisch von den Protagonisten sehr verstört, aber andererseits konnte ich es auch nicht aus der Hand legen und musste weiter lesen. Ich fand die Mutter-Tochter Beziehung vor allem aus psychologischer Sicht sehr spannend. Ich lese normalerweise nicht viel aus dem Horror Genre, aber das Buch hat mich wirklich begeistert. Große Empfehlung für das Buch!

🥩🌲🕯️🥀🌒 Ethel Cain, Female Rage, Mutterschaft, Weiblichkeit, Queere Liebe, Reue, Missbrauch, Moral , Freundschaft, Sehnsucht, Angst. • "On my fourth birthday, I plucked six severed fingers from the shower drain." "I wanted to plant those eyes of hers like the pit of a fruit tree in my stomach." "Can you imagine what his dreams will taste of?"
• The Lamb hat mich auf eine Weise getroffen, die ich kaum in Worte fassen kann. Inhaltlich wie sprachlich hat dieses Buch mich vollkommen überwältigt. Jede Seite ein Sog, jede Zeile ein feines Messer, das tiefer schneidet, als man es erwartet. Ich habe das Buch nicht einfach gelesen, ich habe es verschlungen, so wie Ruth und Margot ihre "Strays" verschlingen. Und doch ist es viel mehr als eine Geschichte über Kannibalismus. Im Zentrum stehen Ruth und ihre Tochter Margot, ein Mutter-Tochter-Gespann, das in einem abgeschiedenen Häuschen lebt, fernab von der Außenwelt, und doch untrennbar mit ihr verbunden. Sie warten auf jene, die sich verirren, die stranden, die anklopfen und die sie dann zu ihrem nächsten Mahl machen. Als Eden eines Tages vor ihrer Tür steht, verschiebt sich das fragile Gleichgewicht. Aus zwei werden drei und plötzlich beginnt alles zu wanken. Immer wieder wurde ich überrascht, manchmal erschüttert, oft tief bewegt: Dinge, die ich erwartet hatte, traten nicht ein, und das war auch gut so. Lucy Rose spielt mit Erwartungen, bricht Muster. Die oft kritisierten Wiederholungen habe ich nicht als störend empfunden. Im Gegenteil, sie waren essenziell für die Geschichte. Als ich die letzte Seite umblätterte und das Buch schloss, blieb ein Gefühl von Leere zurück, ein Nachhall, der mich noch lange begleitet hat. The Lamb hat mich fertig gemacht, im besten Sinne. Es hat mich herausgefordert, verstört, berührt. Ich wünsche mir, dass Lucy Rose noch viele weitere Bücher schreibt. Ich werde jedes einzelne verschlingen, so wie dieses. The Lamb ist ohne Zweifel mein Jahreshighlight 2025.

Schlafendes Monster!
The Lamb ist kein einfaches Buch. Schon die ersten Seiten sind schwer zu ertragen und die düstere Atmosphäre war sofort spürbar. Die Sprache ist ruhig, fast zärtlich, und gerade das macht sie so unheimlich. Nichts wird beschönigt, und doch hat jeder Satz auch etwas Poetisches. Zwischen Blut und Dunkelheit findet sich auch immer wieder etwas Zartes. Es geht um Familie, Abhängigkeit, Einsamkeit – und darum, was passiert, wenn Liebe zur Bedrohung wird. Das Buch ist beklemmend, körperlich und manchmal eklig, aber mit einem gewissen Sog. Ich habe The Lamb oft mit gemischten Gefühlen gelesen: fasziniert, angewidert, traurig. Es ist kein Wohlfühlbuch, sondern zwingt, hinzusehen. Ein stiller, grausamer und zugleich wunderschöner Roman – über das Überleben nach dem Unaussprechlichen, klare Empfehlung von mir. (Das Englisch hat mich gerade am Anfang etwas gefordert, später lief es ganz gut.) ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Sapphic, wild und unglaublich atmosphärisch!
Lucy Rose versteht es, Horror so zu schreiben, dass Leser:innen diesen nicht nur von außen beobachten sondern selbst erleben. Die vielen detaillierten Erzählungen aus der Sicht des Kindes, malen nicht nur Bilder im Kopf sondern lassen einen Film entstehen. Selbst grausame Handlungen wirken durch die zarten Worte ästhetisch. Lucy Rose schafft eine Atmosphäre der Isolation mit einem erdrückenden cottage-core vibe. Die Geschichte wirkt wie ein dunkles, gothic-Märchen mit einer Brise von Hänsel und Gretel. Voll von female rage, Verlangen und Lust, aber auch einem langsamen Erwachen eines jungen Mädchens, das beginnt, die Entscheidungen der Erwachsenen zu hinterfragen und trotz diesem verzehrenden Hunger, andere Werte als die ihm vorgegebenen zu entwickeln. Es bleibt spannend bis zum Schluss, absolute Empfehlung!
D handlig selbr und ohz endi isch wenigr mis. Ds womi het catched is zwüsche de Zilene Themene: We d Familienkonstellation plötzlich änderet ude als Chind drmit muesch zschlag cho und vorallem wöus um Kanibalismus geit und z ching langsam merkt dases moralisch nid korrekt isch und langsam es schlechtes gwisse bechunnsch-> also wi geitme drmit um we aues wome kennt ufe Chopf gstellz wird und wi fingtme di eigete Werte, wesi dene vom Elterhus so komplett widrspreche
You get over how disgusting the narrative is pretty fast. Although it might be weird at first, the very short chapters help immensely. I get why it's been marketed as a modern tall tale or folk story, it explains the utter helplessness the protagonist experiences - but it was honestly a bit frustrating to read. You're waiting for a plot twist, a positive turn of events or even a single multidimensional character in this story that simply never comes. I know that was the point of it all, but in some aspects it felt a bit lazy to leave so many paths unexplored. Maybe the punch hits harder if you too are a daughter of an emotionally unavailable and abusive mother, which I'm thankful not. All in all, it could have been 50-100 pages shorter easily. I think I'm sounding like a broken record here.
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
A gripping, sinister folktale set in contemporary Cumbria for fans of Sophie Mackintosh, Angela Carter, Daisy Johnson, Margaret Atwood and Julia Armfield
'A new generation of literary horror begins with Lucy Rose'
GENEVIEVE JAGGER
'Deliciously dark and shockingly bold. One of my favourite debuts in a long time'
KIRSTY LOGAN
'Superbly creepy . . . at heart it's about dysfunctional family dynamics, female rage and empowerment'
FINANCIAL TIMES
'An unforgettable, nightmarish tale. I ate it all up'
ANNA BOGUTSKAYA
A FOLK TALE. A HORROR STORY. A LOVE STORY. AN ENCHANTMENT.
Margot and Mama have lived by the forest since Margot can remember. When Margot isn't at school, they spend quiet days together in their cottage, waiting for strangers to knock on their door. Strays, Mama calls them. Mama loves the strays. She feeds them wine, keeps them warm. Then she satisfies her burning appetite by picking apart their bodies.
But Mama's want is stronger than her hunger sometimes, and when a white-toothed stray named Eden turns up in the heart of a snowstorm, little Margot must confront the shifting dynamics of her family, untangle her own desires and make a bid for freedom.
With this tender coming-of-age tale, debut novelist Lucy Rose explores how women swallow their anger, desire and animal instincts - and wrings the relationship between mother and daughter until blood drips from it.
'Stunning, shocking and surprising at each turn'
BENJAMIN MYERS
'A modern Grimm fairytale'
SUSAN BARKER
'Dark, poetic, gothic, folky and full of courage and beauty'
TIM DOWNIE
'Dear reader, I predict you will be as obsessed as me'¿
MOLLY AITKEN
'Lucy Rose can certainly write . . . The Lamb grips all the way to an unexpected denouement'
GUARDIAN
Book Information
Posts
Wow, also das Ende wow… auf jeden Fall lesen!
Ich muss sagen das war das erste englische Buch, dass ich gelesen habe und ich würde es als Anfänger nicht empfehlen. Ich glaube mich hätte der mittlere Teil, welcher sich so echt gezogen hat, besser gefallen, wenn ich die Atmosphäre im Deutschen dann besser hätte verstehen können. Aber die Dynamik zwischen Mutter und Tochter war super spannend zu lesen. Das Leben von Margot ist einfach so düster und unvorstellbar, es war sehr interessant das zu verfolgen!
What. The. Fuck. (Ich bin auf seltsame Art begeistert!)
Ich habe in letzter Zeit sehr viele Bücher neu angefangen zu lesen und keines konnte mich begeistern. Bis auf "The Lamb". Nachdem ich es vor etlichen Monaten zufälligerweise bei Foyles gefunden habe, wollte ich es erst lesen, wenn ich in der passenden Stimmung dafür bin. Und meine Hoffnung war, dass es mich aus meiner Lesefaulheit herausholen würde. Und das hat es!! Ich habe es in wenigen Tagen verschlungen. Das Buch hat mich mit seinen lebhaft gestaltenden Verlangen nach menschlichen Fleisch von den Protagonisten sehr verstört, aber andererseits konnte ich es auch nicht aus der Hand legen und musste weiter lesen. Ich fand die Mutter-Tochter Beziehung vor allem aus psychologischer Sicht sehr spannend. Ich lese normalerweise nicht viel aus dem Horror Genre, aber das Buch hat mich wirklich begeistert. Große Empfehlung für das Buch!

🥩🌲🕯️🥀🌒 Ethel Cain, Female Rage, Mutterschaft, Weiblichkeit, Queere Liebe, Reue, Missbrauch, Moral , Freundschaft, Sehnsucht, Angst. • "On my fourth birthday, I plucked six severed fingers from the shower drain." "I wanted to plant those eyes of hers like the pit of a fruit tree in my stomach." "Can you imagine what his dreams will taste of?"
• The Lamb hat mich auf eine Weise getroffen, die ich kaum in Worte fassen kann. Inhaltlich wie sprachlich hat dieses Buch mich vollkommen überwältigt. Jede Seite ein Sog, jede Zeile ein feines Messer, das tiefer schneidet, als man es erwartet. Ich habe das Buch nicht einfach gelesen, ich habe es verschlungen, so wie Ruth und Margot ihre "Strays" verschlingen. Und doch ist es viel mehr als eine Geschichte über Kannibalismus. Im Zentrum stehen Ruth und ihre Tochter Margot, ein Mutter-Tochter-Gespann, das in einem abgeschiedenen Häuschen lebt, fernab von der Außenwelt, und doch untrennbar mit ihr verbunden. Sie warten auf jene, die sich verirren, die stranden, die anklopfen und die sie dann zu ihrem nächsten Mahl machen. Als Eden eines Tages vor ihrer Tür steht, verschiebt sich das fragile Gleichgewicht. Aus zwei werden drei und plötzlich beginnt alles zu wanken. Immer wieder wurde ich überrascht, manchmal erschüttert, oft tief bewegt: Dinge, die ich erwartet hatte, traten nicht ein, und das war auch gut so. Lucy Rose spielt mit Erwartungen, bricht Muster. Die oft kritisierten Wiederholungen habe ich nicht als störend empfunden. Im Gegenteil, sie waren essenziell für die Geschichte. Als ich die letzte Seite umblätterte und das Buch schloss, blieb ein Gefühl von Leere zurück, ein Nachhall, der mich noch lange begleitet hat. The Lamb hat mich fertig gemacht, im besten Sinne. Es hat mich herausgefordert, verstört, berührt. Ich wünsche mir, dass Lucy Rose noch viele weitere Bücher schreibt. Ich werde jedes einzelne verschlingen, so wie dieses. The Lamb ist ohne Zweifel mein Jahreshighlight 2025.

Schlafendes Monster!
The Lamb ist kein einfaches Buch. Schon die ersten Seiten sind schwer zu ertragen und die düstere Atmosphäre war sofort spürbar. Die Sprache ist ruhig, fast zärtlich, und gerade das macht sie so unheimlich. Nichts wird beschönigt, und doch hat jeder Satz auch etwas Poetisches. Zwischen Blut und Dunkelheit findet sich auch immer wieder etwas Zartes. Es geht um Familie, Abhängigkeit, Einsamkeit – und darum, was passiert, wenn Liebe zur Bedrohung wird. Das Buch ist beklemmend, körperlich und manchmal eklig, aber mit einem gewissen Sog. Ich habe The Lamb oft mit gemischten Gefühlen gelesen: fasziniert, angewidert, traurig. Es ist kein Wohlfühlbuch, sondern zwingt, hinzusehen. Ein stiller, grausamer und zugleich wunderschöner Roman – über das Überleben nach dem Unaussprechlichen, klare Empfehlung von mir. (Das Englisch hat mich gerade am Anfang etwas gefordert, später lief es ganz gut.) ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Sapphic, wild und unglaublich atmosphärisch!
Lucy Rose versteht es, Horror so zu schreiben, dass Leser:innen diesen nicht nur von außen beobachten sondern selbst erleben. Die vielen detaillierten Erzählungen aus der Sicht des Kindes, malen nicht nur Bilder im Kopf sondern lassen einen Film entstehen. Selbst grausame Handlungen wirken durch die zarten Worte ästhetisch. Lucy Rose schafft eine Atmosphäre der Isolation mit einem erdrückenden cottage-core vibe. Die Geschichte wirkt wie ein dunkles, gothic-Märchen mit einer Brise von Hänsel und Gretel. Voll von female rage, Verlangen und Lust, aber auch einem langsamen Erwachen eines jungen Mädchens, das beginnt, die Entscheidungen der Erwachsenen zu hinterfragen und trotz diesem verzehrenden Hunger, andere Werte als die ihm vorgegebenen zu entwickeln. Es bleibt spannend bis zum Schluss, absolute Empfehlung!
D handlig selbr und ohz endi isch wenigr mis. Ds womi het catched is zwüsche de Zilene Themene: We d Familienkonstellation plötzlich änderet ude als Chind drmit muesch zschlag cho und vorallem wöus um Kanibalismus geit und z ching langsam merkt dases moralisch nid korrekt isch und langsam es schlechtes gwisse bechunnsch-> also wi geitme drmit um we aues wome kennt ufe Chopf gstellz wird und wi fingtme di eigete Werte, wesi dene vom Elterhus so komplett widrspreche
You get over how disgusting the narrative is pretty fast. Although it might be weird at first, the very short chapters help immensely. I get why it's been marketed as a modern tall tale or folk story, it explains the utter helplessness the protagonist experiences - but it was honestly a bit frustrating to read. You're waiting for a plot twist, a positive turn of events or even a single multidimensional character in this story that simply never comes. I know that was the point of it all, but in some aspects it felt a bit lazy to leave so many paths unexplored. Maybe the punch hits harder if you too are a daughter of an emotionally unavailable and abusive mother, which I'm thankful not. All in all, it could have been 50-100 pages shorter easily. I think I'm sounding like a broken record here.












