My Friends: Fredrik Backman
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Book Information
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Das war wieder ein typischer Backman. Witzig, traurig, weise, authentisch. Er bietet mal wieder die ganze Palette an Gefühlen. Er schafft es, dass Personen lebendig werden. Man fühlt und sieht alles. Backman zeigt seine Geschichten nicht, er dringt mit ihnen direkt in das Herz der Leser:innen. Er findet Worte für Empfindungen, von denen man so oft nicht weiß, wie man sie selbst zum Ausdruck bringen soll. In dieser Geschichte geht es um Kunst. Um Menschen, die sie erschaffen, Menschen, die sie als Statussymbol erwerben und Menschen, denen sie tatsächlich etwas bedeutet. Wir begegnen Freunden, die füreinander da sind, die sich unterstützen und sowohl sich gegenseitig, als auch im Einzelnen wieder verlieren. Backman nimmt uns mit auf eine Reise voller Begegnungen und Erinnerungen. Er schreibt so lebendig, dass er bei mir persönlich, Bilder im Kopf und im Herzen entstehen lässt. Er ist einer der Autoren, von denen ich alles lese. Er versteht es einfach, durch seine Kunst Menschen zu berühren. Wenn ich seine Bücher lese, seinen Protagonist:innen folge, dann passiert etwas mit und in mir.
Fredrik Backman kann einfach schreiben!!
Der Sprachstil ist wie immer einzigartig. Ich liebe die Art wie Backman Geschichten schreibt, die bildliche und oft lustige Sprache, mit der er oft ernste Themen beschreibt. Selten liegt Lachen und Weinen in einem Buch so nah beieinander. Die Figuren sind speziell, vielschichtig und abstrus, sodass man nicht anders kann, also sie zu lieben. In My Friends begleiten wir die Protagonistin Louisa auf eine seltsame und - seitens ihm nicht ganz freiwillige Reise - mit Ted, der laut Louisa sehr alt ist und vor allem Angst hat. Auf ihrer Reise erzählt er ihr die Geschichte hinter dem Kunstwerk "The one of the sea". Man taucht dabei immer wieder in die Welt von ihm und seinen 15 jährigen Freunden ab. Allen inklusive Loiusa wurde keine gute Kindheit zu Teil und Gewalt und , Arm sein und das Leben dazwischen verbinden sie. So stark Sprache und Figuren waren, war es mir diesmal von der Handlung etwas zu wenig. Es ist eigentlich fast gar nichts passiert und Ich hätte mir noch ein bisschen mehr Hoch oder Tiefpunkte gewünscht.
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1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
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Das war wieder ein typischer Backman. Witzig, traurig, weise, authentisch. Er bietet mal wieder die ganze Palette an Gefühlen. Er schafft es, dass Personen lebendig werden. Man fühlt und sieht alles. Backman zeigt seine Geschichten nicht, er dringt mit ihnen direkt in das Herz der Leser:innen. Er findet Worte für Empfindungen, von denen man so oft nicht weiß, wie man sie selbst zum Ausdruck bringen soll. In dieser Geschichte geht es um Kunst. Um Menschen, die sie erschaffen, Menschen, die sie als Statussymbol erwerben und Menschen, denen sie tatsächlich etwas bedeutet. Wir begegnen Freunden, die füreinander da sind, die sich unterstützen und sowohl sich gegenseitig, als auch im Einzelnen wieder verlieren. Backman nimmt uns mit auf eine Reise voller Begegnungen und Erinnerungen. Er schreibt so lebendig, dass er bei mir persönlich, Bilder im Kopf und im Herzen entstehen lässt. Er ist einer der Autoren, von denen ich alles lese. Er versteht es einfach, durch seine Kunst Menschen zu berühren. Wenn ich seine Bücher lese, seinen Protagonist:innen folge, dann passiert etwas mit und in mir.
Fredrik Backman kann einfach schreiben!!
Der Sprachstil ist wie immer einzigartig. Ich liebe die Art wie Backman Geschichten schreibt, die bildliche und oft lustige Sprache, mit der er oft ernste Themen beschreibt. Selten liegt Lachen und Weinen in einem Buch so nah beieinander. Die Figuren sind speziell, vielschichtig und abstrus, sodass man nicht anders kann, also sie zu lieben. In My Friends begleiten wir die Protagonistin Louisa auf eine seltsame und - seitens ihm nicht ganz freiwillige Reise - mit Ted, der laut Louisa sehr alt ist und vor allem Angst hat. Auf ihrer Reise erzählt er ihr die Geschichte hinter dem Kunstwerk "The one of the sea". Man taucht dabei immer wieder in die Welt von ihm und seinen 15 jährigen Freunden ab. Allen inklusive Loiusa wurde keine gute Kindheit zu Teil und Gewalt und , Arm sein und das Leben dazwischen verbinden sie. So stark Sprache und Figuren waren, war es mir diesmal von der Handlung etwas zu wenig. Es ist eigentlich fast gar nichts passiert und Ich hätte mir noch ein bisschen mehr Hoch oder Tiefpunkte gewünscht.









