"The kind of book I enjoy the most—sparkling characters, fast-moving plot and laugh-out-loud dialogue. A winner!" —New York Times bestselling author Susan Elizabeth Phillips on If You Only Knew
New York Times bestselling author Kristan Higgins welcomes you home in this witty, emotionally charged novel about the complications of life, love and family
One step forward. Two steps back. The Tufts scholarship that put Nora Stuart on the path to becoming a Boston medical specialist was a step forward. Being hit by a car and then overhearing her boyfriend hit on another doctor when she thought she was dying? Two major steps back.
Injured in more ways than one, Nora feels her carefully built life cracking at the edges. There’s only one place to land: home. But the tiny Maine community she left fifteen years ago doesn’t necessarily want her. At every turn, someone holds the prodigal daughter of Scupper Island responsible for small-town drama and big-time disappointments.
With a tough islander mother who’s always been distant, a wild-child sister in jail and a withdrawn teenage niece as eager to ditch the island as Nora once was, Nora has her work cut out for her if she’s going to take what might be her last chance to mend the family. Balancing loss and opportunity, dark events from her past with hope for the future, Nora will discover that tackling old pain makes room for promise…and the chance to begin again.
Eine richtig, richtig schöne Geschichte von Kristan Higgins, die man auf keinen Fall unterschätzen sollte.
Sehr emotional, tolle humorvolle Dialoge, viele Krisen, ein bisschen Drama und natürlich auch Liebe. Eine abwechslungsreiche Mischung.
Sep 22, 2022
5.0
Eine richtig, richtig schöne Geschichte von Kristan Higgins, die man auf keinen Fall unterschätzen sollte.
Sehr emotional, tolle humorvolle Dialoge, viele Krisen, ein bisschen Drama und natürlich auch Liebe. Eine abwechslungsreiche Mischung.
Eine richtig, richtig schöne Geschichte von Kristan Higgins, die man auf keinen Fall unterschätzen sollte.
Sehr emotional, tolle humorvolle Dialoge, viele Krisen, ein bisschen Drama und natürlich auch Liebe. Eine abwechslungsreiche Mischung.
Dec 7, 2025
5.0
Eine richtig, richtig schöne Geschichte von Kristan Higgins, die man auf keinen Fall unterschätzen sollte.
Sehr emotional, tolle humorvolle Dialoge, viele Krisen, ein bisschen Drama und natürlich auch Liebe. Eine abwechslungsreiche Mischung.
Das Buch beginnt gleich mit einem Schocker, die Protagonistin Dr. Nora Stuart denkt, dass sie gerade verstorben ist... Die 35-Jährige erzählt dann von der vorangegangenen Stunden im Hospital, in dem sie als Gastroenterologin arbeitet. Ebenfalls dort tätig ist ihr Freund Bobby, der Star der Notaufnahme. Nach einer erneuten glücklichen Rettung, will das Team noch feiern und schickt sie Pizza holen. Auf dem Weg über die Straße wird sie von einem Lieferwagen erfasst. In der Notaufnahme in halb wachem Zustand muss sie dann auch noch mit anhören, dass Bobby sich sowieso von ihr trennen wollte.
Nora kommt mit einer Gehirnerschütterung, zwei gebrochenen Rippen und einem gebrochenen Schlüsselbein davon. Kurzentschlossen will sie weg von Bobby und der Stadt und plant nach Hause zurückzukehren, auf die kleine Insel Scupper vor der Küste von Maine, auf der die Stuarts seit Generationen leben. Die erste Zeit wird sie auf die Unterstützung ihrer Familie angewiesen sein. Das bringt sie zwar weit weg von ihrer engen Freundin Roseline, aber ihr geliebter Berner Sennenhund Boomer wird sie begleiten.
Bereits eine Woche nach dem Unfall macht sie sich auf den Weg. Doch es freut sich dort niemand darauf sie zu sehen. Ihre jüngere Schwester Lily sitzt noch einige Monate im Gefängnis, die Beziehung zu ihrer Mom ist kompliziert und ihre 15-jährige Nichte Poe, mit der sie sich das Zimmer teilen muss, macht gerade eine schwere Zeit durch. Noras Kindheit endete mit 11 Jahren jäh, als ihr Vater die Familie plötzlich verlassen hat und nie mehr etwas von sich hören ließ. Sie will das Verhältnis zu ihrer Mutter und Schwester wieder verbessern und endlich klären, was aus ihrem verschwundenen Vater geworden ist. Doch das gestaltet sich alles nicht so einfach...
Einige Wochen, ein Hausboot und einen Vertretungsjob im örtlichen Krankenhaus später findet sie sich zudem auch noch mit den früheren Schulkameraden Luke und Sullivan Fletcher konfrontiert wieder, mit denen sie eine dramatische Geschichte verbindet. Sie muss mit heftige Rückschläge und aufwühlende Erinnerungen fertig werden und alleine ihre Ängste bekämpfen. Zur Mitte des Buches ist noch nicht absehbar, in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln wird, was spannend ist und zum Spekulieren anregt.
Das Buch hat einige außergewöhnliche und witzige Ideen, wie die Umarmungs-Therapie zu bieten. Der Erzählstil ist erfrischend. Immer wieder sind Erinnerungen an die jungen glücklichen Jahre der Geschwister eingearbeitet. Man kann sich mit Nora identifizieren, ihr Leidensweg ist nachvollziehbar. Der „böse Vorfall“ wird im Rückblick erschütternd realistisch geschildert und es wird nur zu verständlich, wie ein solches Ereignis einen verändern kann.
Höhepunkte des Buches sind die verrückte und witzige Dinnerparty oder das erste Date, bei denen trotz gutem Ansinnen so gut wie alles schiefgeht. So herrlich trocken zynisch kann nur Kristan Higgins darüber schreiben. Die Gegensätze bei den auftauchenden Geschwisterpaaren sind eindringlich beschrieben. Es gibt viele interessante Nebenfiguren mit Ecken und Kanten. Nicht alle sind sympathisch, aber auch die unangenehmen Zeitgenossen sind besonders gut ausgeführt. Dieser Roman ist so gar nicht der typische Liebesroman, sondern für mich schon eher ernsthafte Frauenunterhaltung. Das Ende hat mich nach schönen Lesestunden mit einem Seufzer und einem zufriedenen Lächeln zurückgelassen.
5 von 5 Punkten
Jan 16, 2023
5.0
Das Buch beginnt gleich mit einem Schocker, die Protagonistin Dr. Nora Stuart denkt, dass sie gerade verstorben ist... Die 35-Jährige erzählt dann von der vorangegangenen Stunden im Hospital, in dem sie als Gastroenterologin arbeitet. Ebenfalls dort tätig ist ihr Freund Bobby, der Star der Notaufnahme. Nach einer erneuten glücklichen Rettung, will das Team noch feiern und schickt sie Pizza holen. Auf dem Weg über die Straße wird sie von einem Lieferwagen erfasst. In der Notaufnahme in halb wachem Zustand muss sie dann auch noch mit anhören, dass Bobby sich sowieso von ihr trennen wollte.
Nora kommt mit einer Gehirnerschütterung, zwei gebrochenen Rippen und einem gebrochenen Schlüsselbein davon. Kurzentschlossen will sie weg von Bobby und der Stadt und plant nach Hause zurückzukehren, auf die kleine Insel Scupper vor der Küste von Maine, auf der die Stuarts seit Generationen leben. Die erste Zeit wird sie auf die Unterstützung ihrer Familie angewiesen sein. Das bringt sie zwar weit weg von ihrer engen Freundin Roseline, aber ihr geliebter Berner Sennenhund Boomer wird sie begleiten.
Bereits eine Woche nach dem Unfall macht sie sich auf den Weg. Doch es freut sich dort niemand darauf sie zu sehen. Ihre jüngere Schwester Lily sitzt noch einige Monate im Gefängnis, die Beziehung zu ihrer Mom ist kompliziert und ihre 15-jährige Nichte Poe, mit der sie sich das Zimmer teilen muss, macht gerade eine schwere Zeit durch. Noras Kindheit endete mit 11 Jahren jäh, als ihr Vater die Familie plötzlich verlassen hat und nie mehr etwas von sich hören ließ. Sie will das Verhältnis zu ihrer Mutter und Schwester wieder verbessern und endlich klären, was aus ihrem verschwundenen Vater geworden ist. Doch das gestaltet sich alles nicht so einfach...
Einige Wochen, ein Hausboot und einen Vertretungsjob im örtlichen Krankenhaus später findet sie sich zudem auch noch mit den früheren Schulkameraden Luke und Sullivan Fletcher konfrontiert wieder, mit denen sie eine dramatische Geschichte verbindet. Sie muss mit heftige Rückschläge und aufwühlende Erinnerungen fertig werden und alleine ihre Ängste bekämpfen. Zur Mitte des Buches ist noch nicht absehbar, in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln wird, was spannend ist und zum Spekulieren anregt.
Das Buch hat einige außergewöhnliche und witzige Ideen, wie die Umarmungs-Therapie zu bieten. Der Erzählstil ist erfrischend. Immer wieder sind Erinnerungen an die jungen glücklichen Jahre der Geschwister eingearbeitet. Man kann sich mit Nora identifizieren, ihr Leidensweg ist nachvollziehbar. Der „böse Vorfall“ wird im Rückblick erschütternd realistisch geschildert und es wird nur zu verständlich, wie ein solches Ereignis einen verändern kann.
Höhepunkte des Buches sind die verrückte und witzige Dinnerparty oder das erste Date, bei denen trotz gutem Ansinnen so gut wie alles schiefgeht. So herrlich trocken zynisch kann nur Kristan Higgins darüber schreiben. Die Gegensätze bei den auftauchenden Geschwisterpaaren sind eindringlich beschrieben. Es gibt viele interessante Nebenfiguren mit Ecken und Kanten. Nicht alle sind sympathisch, aber auch die unangenehmen Zeitgenossen sind besonders gut ausgeführt. Dieser Roman ist so gar nicht der typische Liebesroman, sondern für mich schon eher ernsthafte Frauenunterhaltung. Das Ende hat mich nach schönen Lesestunden mit einem Seufzer und einem zufriedenen Lächeln zurückgelassen.
5 von 5 Punkten