Wild Reverence

Wild Reverence

Hardback
4.2343

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Description

* This stunning luxe edition includes a jacketed printed case with custom character art, full-color designed endpapers, black stained edges and foiled cover elements. While supplies last! *

Set in the world of the gods first introduced in Divine Rivals, #1 New York Times bestselling author Rebecca Ross delivers a sweeping, beautiful adult novel filled with tension, romance, and dark secrets.

True love is more divine than any ruthless god.

Born in the firelit domain of the under realm, Matilda is the youngest goddess of her clan, blessed with humble messenger magic. But in a land where gods often kill each other to steal power and alliances break as quickly as they are forged, Matilda must come of age sooner than most. She may be known to carry words and letters through the realms, but she holds a secret she must hide from even her dearest of allies to ensure her survival. And to complicate matters . . . there is a mortal boy who dreams of her, despite the fact they have never met in the waking world.

Ten years ago, Vincent of Beckett wrote to Matilda on the darkest night of his life-begging the goddess he befriended in dreams to help him. When his request went unanswered, Vincent moved on, becoming the hardened, irreverent lord of the river who has long forgotten Matilda. That is, until she comes tumbling into his bedroom window with a letter for him.

As Fate would have it, Matilda and Vincent were destined to find each other beyond dreams. There may be a chance for Matilda to rewrite the blood-soaked ways of the gods, but at immense sacrifice. She will have to face something she fears even more than losing her magic: to be vulnerable, and to allow herself to finally be loved.

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
N/A
Format
Hardback
Pages
527
Price
30.00 €

Posts

91
All
4.5

"Wir waren dem Untergang geweiht, sie und ich."

Wenn man mich fragt, wann ich das letzte Mal ein Buch gelesen habe, das sich wie ein langes, atmosphärisches Gedicht anfühlt, dann ist meine Antwort ab jetzt: Wild Reference. Rebecca Ross hat hier etwas geschaffen, das weit über das typische Fantasy-Genre hinausgeht. Es ist eine Liebesgeschichte an die Welt der Mythologie, eingebettet in eine Welt, die so lebendig und greifbar wirkt, dass man das Rauschen des Wassers förmlich hören kann. Ich verstehe die Stimmen, die sagen, das Buch sei „langsam“ oder man hätte Seiten sparen können. Aber für mich? Für mich war genau das der Zauber. Ross nimmt sich Zeit. Jedes Wort sitzt, jede Naturbeschreibung baut eine Atmosphäre auf, die mich vollkommen verschluckt hat. Ich hatte beim Lesen regelrecht Angst davor, dass die Seiten weniger werden und die Geschichte irgendwann zu Ende geht. Es ist ein Buch zum Innehalten, nicht zum Durchhetzen. Das absolute Herzstück ist die Verbindung zwischen dem sterblichen Protagonisten Vincent und der Göttin Matilda. Hier entstand eine Bindung, die sich durch die Welt und die gemeinsamen Prüfungen webt. Wir haben eine Protagonistin, die vor Stärke nur so strotzt, und einen männlichen Part, der einfach nur toll ausgearbeitet ist – fernab von toxischen Klischees. Wenn ich einen Kritikpunkt suchen müsste (der zu dem halben Stern Abzug führt), dann sind es die Kriegsszenarien. Ich verstehe rational, warum sie Teil der Handlung sein müssen – schließlich steht viel auf dem Spiel –, aber in dieser poetischen, fast schon ätherischen Welt brauche ich persönlich das Gemetzel nicht unbedingt. Mein Fokus lag so sehr auf der Magie und den Gefühlen. Wer bereit ist, sich auf den langsamen, fast schon göttlichen Rhythmus von Rebecca Ross einzulassen, wird mit einem Jahreshighlight belohnt. Ein absolut empfehlenswertes Leseerlebnis! "Ich wollte mich gegen meine Gefühle wehren, die wie Moos über mich hinweg wuchsen. Doch ich ergab mich ihnen. Und fragte mich, wie es sein konnte, dass mein Herz etwas vermisste, dass ich nie erlebt hatte." (S. 131)

"Wir waren dem Untergang geweiht, sie und ich."
3.5

“Wild Reverence” von Rebecca Ross ist die Vorgeschichte ihrer „Letters of Enchantment“-Dilogie. Beides kann unabhängig voneinander gelesen werden. Gleich vorab rate ich Euch, nicht den Klappentext zu lesen – zumindest nicht unmittelbar, bevor Ihr mit dem Buch startet. Mit seinen 816 Seiten ist das sowieso schon ein ganz schöner Brocken, aber der Klappentext verweist auf etwas, das erst nach ungefähr der Hälfte passiert – das kann sich dann ganz schön ziehen. Generell ist mir der Roman tatsächlich etwas zu lang. Da Rebecca Ross sich mir bereits als Autorin, die ich gerne lese, bewiesen hat und ich die „Letters of Enchantment“-Dilogie unheimlich mochte, haben mich die 800 Seiten erst gar nicht so eingeschüchtert. Im Verlauf der Handlung gestalten sich aber einige Aspekte ziemlich repetitiv und so gewann ich das Gefühl, dass die Geschichte künstlich in die Länge gezogen wird. Ross liefert uns hier eine Erzählung, die mit der Geburt Matildas beginnt und mit dem Tod endet. Die ersten 12 Jahre vergehen wie im Flug – das Zwölfte hingegen nimmt einige Zeit in Anspruch. Dann erfolgt wieder ein Zeitraffer usw. Grundsätzlich mag ich solche Geschichten - ich habe auch schon viele historische Romane gelesen, die sich über Generationen entspinnen. Mein Problem im Falle von „Wild Reverence“ ist das unausgewogene Tempo. Viele interessante Dinge werden im Schnelldurchlauf durchlebt, während semi-relevante Momente endlos in die Länge gezogen werden. Ich gehe davon aus, dass im Lektorat sogar einiges gekürzt wurde, denn es gibt viele Momente der Epischen Vorausdeutung, die nie in Kraft treten. Diese Kapitel sind rückblickend betrachtet sinnlos. Ebenso bleibt tatsächlich einiges ungeklärt, sodass ich das Buch recht unbefriedigt beendet habe. Davon ab überzeugt Ross natürlich auch dieses Mal mit ihrer wunderschönen Sprache. Ob es derart viele Metaphern gebraucht hätte, sei mal dahingestellt, aber insbesondere die wenigen Kapitel aus Vincents Sicht sind reinste Poesie und ein Ausdruck tiefer Leidenschaft. Die göttliche Matilda wirkt dagegen recht nüchtern, beschreibt aber trotzdem gerne ausschweifend und bildlich. Am besten gefallen hat mir, dass wir hier endlich in die Höhen und Tiefen des von Ross geschaffenen Pantheons eintauchen. Natürlich sind die Einflüsse anderer Pantheons nicht von der Hand zu weisen. So erinnert das Ödland mit seiner Torwächterin und die Waage an die Ägyptische Mythologie und Matilda selbst in vielerlei Hinsicht an Hermes, den Götterboten aus der Griechischen Mythologie. Dennoch empfand ich es als eigenständig genug – und interessant dazu. Insbesondere das Verhältnis der Götter zu den Menschen, das hier doch ganz anders ist, als man es aus den realen Mythen kennt. Die Liebesgeschichte sollte ich wohl besser nicht vergessen, obwohl sie noch mit das Uninteressanteste für mich dargestellt hat. Ross hat es in meinen Augen einfach übertrieben. Ich musste so oft an Romeo und Julia denken – der Inbegriff der dramatischen Übertreibung in meinen Augen. Matilda ist als Heroldin viel unterwegs und kommt überall problemlos an, außer sie versucht, Vincent zu erreichen. Dann muss sie auf einmal über 100 Hürden springen und mindestens 5 Nebenquests erledigen, die jedes Mal ellenlange Kapitel umfassen. Erreicht sie Vincent, sind den beiden 2 Seiten vergönnt, schon wird sie fortgerufen. Ich verstehe, warum Ross das so geschrieben hat, aber ich hätte die beiden definitiv mehr gefühlt, wenn sie wenigstens etwas mehr Zeit miteinander hätten verbringen dürfen, bevor sie sich ihre unsterbliche Liebe erklären. Alles in allem ist „Wild Reverence“ doch eine durchwachsenere Erfahrung gewesen, als ich selbst eingeschätzt hatte. Empfehlen würde ich es auf jeden Fall, wenn Ihr nach „Divine Rivals“ und „Ruthless Vows“ noch nicht genug bekommen habt, aber der Bezug der Bücher untereinander ist so marginal, dass es kein Muss ist – in beiden Richtungen. Ich denke, dass insbesondere die Leser auf ihre Kosten kommen, die es lieben, in richtig dicken Wälzern zu schmökern und sich Ross‘ magische Worte auf der Zunge zergehen zu lassen. Für mich ist der gesamte Roman zu unausgewogen. Das Tempo schwankt zu sehr. Der Liebesgeschichte fehlt die Tiefe, dafür ist sie unnötig tragisch. Von Action kann man eigentlich sowieso nicht reden und dann bleiben am Ende sogar noch Fragen offen. Die Pantheons fand ich wahnsinnig interessant und die Beziehung zwischen Vaterfigur Bade und Matilda bedeutet mir alles. „Wild Reverence“ hätte einfach nicht so lang sein müssen und definitiv mehr Briefe vertragen. 3,5/5 Sterne.

4

Wild Reverence von Rebecca Ross ist eine wunderschön geschriebene Romantasy mit dichter Atmosphäre und tiefgehenden Emotionen zwischen den Protagonisten. Die Verbindung zwischen Matilda und Vincent sorgt für eine starke, eindringliche Liebesgeschichte, die einen nicht so schnell loslässt. Das ausführliche Worldbuilding und die mythologische Welt verleihen der Story eine einzigartige Tiefe und Faszination. Gelegentlich zieht sich die Handlung etwas und wirkt langsam, besonders im Mittelteil, was aber nicht den Gesamteindruck schmälert. Insgesamt ein beeindruckendes, emotionales Fantasy-Erlebnis – 4 von 5 Sternen.

3

Definitiv viel zu lang

Da ich von Divine Rivals so angetan war, hatte ich mich sehr auf eine neue Geschichte in diesem Universum gefreut. Doch die Freude war nur kurz. Die Story an sich ist toll, aber leider viel zu langgezogen erzählt. Immer wieder unnötige Sidequest und Verzögerung, die mir den Lesespaß verdorben haben. Ab der Hälfte begann mich die Story zu verlieren, weil ich das Gefühl hatte, die Story wird künstlich gestreckt. Ich habe das Ende schon noch ca. 500 Seiten herbeigesehnt. Es war ein schönes Ende, bei dem der Bogen von Matilda zu Dinine Rivals geschlagen wird. Matilda als Hauptprota war ganz ok, etwas naiv zwischendurch, aber gut zu ertragen. Ihre Beziehung zu Bade war toll erzählt. Die anderen Götter (zumindest die Meisten) waren echt schrecklich. Leider war die Lovestory zwischen Matilda und Vincent echt mau. Vincent konnte mich nicht von sich überzeugen. Die Autorin hat auch bei Wild Reverence gezeigt, dass sie schöne Geschichten erzählen kann, aber es war dann doch etwas zu viel des Guten. Der Schreibstil ist angenehm erzählerisch, bei den interessanten Stellen flog ich nur so durch die Seiten. Aber wehe ich kam an die gefühlt 100 unnötige Sidequest, dann zog sich selbst das Hörbuch in die Länge. Von mir gibt’s 3 Sterne und eine Leseempfehlung für Fans von Rebecca Ross und diejenigen, die nichts gegen Längen in Büchern habe. Alles im Allen ist es eine schöne Story, die für mich aber nicht an die Divine Rivals herankommt.

4

💞⚔️✨📜

Ich hatte mich schon total auf Rebecca Ross neues Buch gefreut, denn ich habe „Divine Rivals“ geliebt und mochte auch „Dreams lie beneath“ sehr. 🥰 Es spielt in derselben Welt, wie auch schon die „Letters of enchantment“-Reihe, aber eine ganze Zeit vorher. Beginnen tut es mit der Kindheit der Protagonistin, ich fand die Vorgeschichte von ihr echt spannend, es hat so aber auch eine ganze Weile gedauert bis es so wirklich losging. 😕Zwischendurch hat es sich auch teilweise echt gezogen, aber es war gut geschrieben und es gab zwischen durch Stellen, wo es spannender wurde und ich wieder mehr in einen Lesefluss kam. Das Konzept der Story fand ich insgesamt echt gut, vor allem das Worldbuilding war wieder einfach so toll und hat mich echt überzeugt. ✨😍 Der Einblick in die Welt der Götter fand ich hier total schön, denn das wurde ja in „Letters of enchantment“ noch nicht so stark thematisiert. Matildas und Vincents Geschichte war auch einfach so unfassbar süß, aber auch traurig. 🥺💕 Und der Epilog … was dort passiert, ist quasi der Grundbaustein für die „Letters of enchantment“-Reihe und ich fand diesen Bezug so schön. 🫶🏼

💞⚔️✨📜
5

Rebecca Ross’ Bücher sind für mich jedes Mal wie nach Hause kommen und Wild Reverence bildet da keine Ausnahme. Schon nach wenigen Seiten fühlt man sich wieder vollkommen eingehüllt in diese ruhige, poetische, beinahe nostalgische Erzählweise, die ihre Geschichten so besonders macht. Als Prequel zu Divine Rivals eröffnet dieses Buch eine neue, tiefere Perspektive auf die Welt der Götter. Man erfährt hier so viel mehr über ihre Ursprünge, ihre Verbindungen untereinander und die Dynamiken, die später die Ereignisse in Divine Rivals und Ruthless Vows prägen. Genau dieser Einblick hat mir in den beiden Hauptbänden ein wenig gefehlt , umso schöner war es, nun diese Lücken gefüllt zu sehen. Die Götterwelt wirkt dadurch greifbarer, komplexer und noch tragischer. Im Mittelpunkt steht jedoch die Liebe zwischen Vincent und Matilda. Ihre Beziehung ist geprägt von Hindernissen, Prüfungen und äußeren Umständen, die es ihnen alles andere als leicht machen. Und gerade deshalb fühlt sich ihre Liebe so echt, so verdient und so tiefgehend an. Rebecca Ross gelingt es meisterhaft, leise Emotionen groß wirken zu lassen. Das Ende hat mich besonders berührt. Zu lesen, dass die beiden , trotz allem ein langes, glückliches Leben miteinander verbringen durften, hat mir tatsächlich das ein oder andere Tränchen in die Augen getrieben. (Auch wenn mir Bade hier ein kleines bisschen gefehlt hat.) Besonders schön ist, wie Ross den Übergang zu Divine Rivals gestaltet. Der Epilog schafft eine nahezu nahtlose Verbindung, vor allem in dem Moment, als Matilda gedankenverloren über die Buchstaben M und V als auch I und R streicht. Diese kleine, feine Szene fühlt sich an wie eine Brücke zwischen den Geschichten und lässt das Prequel perfekt in die bekannte Welt übergehen. Wild Reverence ist damit nicht nur eine Ergänzung zur Reihe, sondern ein emotionaler, atmosphärischer Baustein, der das gesamte Universum noch runder und bedeutungsvoller macht. Ein leises, wunderschönes Buch, das lange nachklingt.

5

Götter - Intrigen - Poetischer Schreibstil - Liebe in Buchform

Ich war so gefesselt und begeistert von der Story. Es war so poetisch und liebevoll. Ich konnte mich in der Geschichte verlieren. Die Liebesgeschichte war nicht zu aufdringlich und hat dem Worldbuilding einiges an Platz gelassen. Das Buch hat‘s von Seite 1 an geschafft, dass ich mich völlig darin verlieren konnte. Durch den Schreibstil findet man sich wortwörtlich mitten im Geschehen wieder. Man muss Rebecca Ross‘ Schreibstil allerdings mögen, sonst wird das nichts. Sie schreibt relativ langsam und es gibt wirklich eine Menge Informationen. Ich fands toll, wieder in die Welt von Divine Rivals abtauchen zu können. Es spielt vor der Hauptreihe und erzählt die Geschichte von der Göttin Matilda und ihrem sterblichen Geliebten Vincent. Tatsächlich mochte ich einen Nebencharakter „Nathaniel“ mitunter am liebsten. Ich mochte die Chemie zwischen Matilda und Vincent, da es sich Schritt für Schritt aufbaut. Matilda war eine sanftmütige Göttin, die stets zwischen ihrem Herzen und ihren Pflichten entscheiden musste. Beide Charaktere waren vielschichtig und interessant. Die Nebencharaktere kamen nicht zu kurz und jeder hatte seinen besonderen Auftritt, egal ob gut oder schlecht. Fazit Super tolles Fantasybuch über Götter und deren Fähigkeiten. Für Fans von der „Divine Rivals“-Reihe ein Must Read! Unabhängig von Divine Rivals lesbar, allerdings entdeckt man einige Easter Eggs, wenn man die Hauptreihe davor gelesen hat.

Götter - Intrigen - Poetischer Schreibstil - Liebe in Buchform
3

Es find so holprig an… das Ende war aber ziemlich gut 🖋️

Ich hab mich sooooooo sehr durch den Anfang bis zur Mitte des Buches gequält, war schon kurz davor es abzubrechen. Die Kindheit und Anfänge der jungen Götting wurden sooo in die Länge gezogen, meine Güte. Viele kurze Storys die aneinander gereiht waren ohne einen roten Faden zu haben, das World Building war nur grob erklärt und warum es Götter im Oben und im Unten gibt, wurde bis zum Schluss nicht aufgeklärt, was mich genervt hat. Die Grenzen der Kräfte der Götter wurden auch nie erklärt und wie sie ihre Macht wirken. Bitte mehr Show and dont tell. Ich habe mich die ganze Zeit gefragt worauf es jetzt hinauslaufen soll und wann endlich mal was passiert. Das Buch ist aber bis zum Schluss nur so dahin geplätschert und konnte mich nicht wirklich mitreißen. Ich fand es sehr schade, wobei Ruthless Vows 2024 mein liebstes Buch war 🥲

Es find so holprig an… das Ende war aber ziemlich gut 🖋️
5

„Wild Reverence“ ist die coole Prequel zu den anderen zwei Büchern von Rebecca Ross und am Anfang war ich unsicher, weil ich blind reingegangen bin, gar nicht wusste, dass es die Vorgeschichte ist – ich mochte die Autorin schon, ihren Stil, dachte: Das wird super! Und als ich’s rausfand, war ich begeistert, emotional total dabei. Das Buch war schön, hat mich gepackt – nur ein kleiner Teil ist pure Vorgeschichte, erzählt kurz, wie der magische Gegenstand entsteht, der in den Hauptbänden zentral ist, und das ist so cool, gibt Kontext, Aha-Momente! Aber die ganze Story um Mathilda ist einfach wunderbar – als Person, die zu beiden Höfen gehört, Unter- und Oberwelt, liest man die Geschichte nun von der Götterseite, statt der Menschenperspektive aus den anderen Büchern, und das ist genial, frisch, erweiternd. Wie Magie funktioniert, die Macht in den Sternen, wie alles zusammenhängt – crazy detailliert, faszinierend! Teilweise beziehen sich Sachen auf Events viele Seiten vorher, Verstrickungen, die so krass erzählt werden, dass ich staunte, emotional überwältigt war, die Welt noch tiefer spürte. Es hat mich gepackt, ich hab’s geliebt, verschlungen – wirklich, ich kann’s nur empfehlen! Wunderbar, vor allem, wenn ihr die anderen beiden Bände („Divine Rivals“ & Co.) schon gelesen habt: Ihr seht alte Götter wieder, lernt neue Figuren kennen, versteht mehr vom God-System, der Lore – pure Freude! Die Love Story drin? Bombastisch gut, prickelnd, herzergreifend. Wirklich große Empfehlung, love it total – greift zu für extra Tiefe!

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4

"Er war mein und ich war sein"

Eine junge Göttin, die zur Heroldin wird. DIe sich in einen Sterblichen verliebt, ihn aber immer wieder verlassen muss. Die zwischen den Welten wandelt und ihre Magie kennenlernt. Ich mochte diese Geschichte sehr, obwohl sie sehr umfassend war (als Audio Book 22h30min). Die Autorin hat ein tolles Worldbuilding geschaffen und sich die Zeit genommen die einzelnen Charaktere, die verschiedenen Götter und deren Fähigkeiten und Verbindungen miteinander auszuarbeiten. Man wächst in die Geschichte rein und fühlt mit Mathilde und Vincent, die viele Jahre aufeinander warten müssen, um endlich zusammen zu sein.

2

Leider sehr enttäuscht..... Da ich Divine Rivals und Ruthless Vows richtig toll fande, hatte ich an Wild Reverence ebenfalls hohe Erwartungen..... Aber ich wurde enttäuscht...... Es war so langweilig und langatmig. Trotzdem hat es sich gut und flüssig lesen lassen. Trotzdem ziemlich schade 😢

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5

Ich habe mich so gerne in diese Welt weggeträumt. 💭💜

Wie wunderschön ist bitte dieses Buch?! 🥹✨ Die Farben, das Cover mit der Illustration der Hauptprotagonisten, der Farbschnitt und die liebevolle Innengestaltung - alles ist ein absoluter Traum. Doch nicht nur das Äußere ist bezaubernd, auch Matildas und Vincents Geschichte ist episch, tragisch und von einer stillen Schönheit durchzogen.✨💜 Auf rund 800 Seiten passiert unglaublich viel, weshalb es mir schwerfällt, all das Erlebte in eine einzige Rezension zu packen. Wild Reverence entführt in eine atmosphärische Welt aus Göttern, Sterblichen und verbotener Liebe. Matilda, eine junge Göttin des Untenreichs, verliebt sich in den Sterblichen Vincent - eine Liebe, die niemals sein darf. 👀💜 Ihre Verbindung ist tief, zärtlich und voller Sehnsucht. Als Vincent in Gefahr gerät, muss Matilda alles riskieren, um ihn zu retten. Überraschenderweise erwartet uns hier nicht nur eine verbotene Liebe zwischen Göttin und Sterblichem, sondern auch Fake Marriage 👀😍💜 Die Sehnsucht, das Verlangen und die unterdrückten Gefühle waren nahezu greifbar. Die Emotionen wurden so intensiv vermittelt, dass ich jede einzelne gespürt habe. 🥹 Der Schreibstil ist - wie auch in den anderen Bänden der Letters of Enchantment-Reihe- unglaublich metaphorisch und poetisch. 📜💜 Das Worldbuilding ist detailreich und bildhaft beschrieben, sodass ich jede Szene klar vor mir sehen konnte. Besonders schön fand ich, dass die Geschichte mehrere Jahrhunderte vor Divine Rivals spielt und man dadurch mehr über Dacre und Enva erfährt. 🥰 Schicksalhafte Begegnungen, epische Wendungen, emotionale Überraschungen und actionreiche Kämpfe machen diese Geschichte zu einem unvergesslichen Erlebnis. Absolute Empfehlung für alle, die von epischer, romantischer und melancholischer Fantasy mit starken Charakteren und einem berührenden Liebesdrama nicht genug bekommen. 🥰✨😍

Ich habe mich so gerne in diese Welt weggeträumt. 💭💜
5

Traumhafte Liebesgeschichte 💘

Vielleicht das romantische was ich je gelesen habe 🥹💔✨️ Und ich kann gar nicht beschreiben wie mich die Beziehung zwischen Blade und Matilda mitgenommen hat.🫂 Meiner Meinung noch so viele besser als die Divine Rivals Diologie!

Traumhafte Liebesgeschichte 💘
4.5

🩵 Die fesselnde Entstehungsgeschichte einer Göttin!

Diese Geschichte legte ihren Fokus auf die Gedanken der Protagonisten und es gab kaum Konversation. Zuerst war ich skeptisch deswegen doch als dann nach Gefühlten 30 Minuten bereits der erste Teil rum war wusste ich, dieses Buch wird mich verschlingen. Viele Leser lassen sich von der Erzählerperspektive abschrecken, mich stört sie allgemein nicht und zu diesem Buch passte sie besonders gut. Rebecca Ross hat die Geschichte der Göttin Matilda poetisch, flüssig und mit einem Flair von Sage geschrieben. Als Leser wusste man mit jeder Seite, dass wir hier die Entstehungsgeschichte einer Heldin folgt. Es ist tragisch, fesselnd und bitter süß. Die Liebesgeschichte würde ich in die Rubrik Friends to Lovers & Slow Burn einordnen. Allgemein war sie wohl eher eine Randnotiz als der Mittelpunkt, auch das hatte mich zuerst skeptisch gemacht (ich liebe eben meine Romantasy sehr). Doch es war einfach alles stimmig und fesselnd. Manchmal war der zeitliche Verlauf der Geschichte etwas irritieren, dass genaue Alter der Protagonisten wird nur einmal deutlich erwähnt im weiteren Verlauf musste man es sich selbsterrechnen. Größere Mankos gab es für mich hier tatsächlich nicht. Wild Reverence ist zudem ein Prequel zu den bereits erschienen Büchern der Autorin Divine und Ruthless Vows, die ich bisher nicht gelesen habe und für das Verständnis nicht notwendig waren allerdings schnellstmöglich möglich nachgekauft werden! Zusammenfassend ein toller Start in das neue Lesejahr und definitiv empfehlenswert!

5

»𝐈𝐜𝐡 𝐰𝐞𝐫𝐝𝐞 𝐧𝐢𝐞𝐦𝐚𝐥𝐬 𝐳𝐮𝐥𝐚𝐬𝐬𝐞𝐧, 𝐝𝐚𝐬𝐬 𝐝𝐢𝐫 𝐞𝐭𝐰𝐚𝐬 𝐩𝐚𝐬𝐬𝐢𝐞𝐫𝐭.«

Ich habe mich so unfassbar auf Wild Reverence gefreut. Wirklich. Schon allein, weil ich die Letters of Enchantment-Dilogie so sehr geliebt habe, war meine Erwartung riesig. 🥹💜✨ Aber als ich erfahren habe, dass die Geschichte wieder in der Welt von Divine Rivals und Ruthless Vows spielt, war es endgültig um mich geschehen. Ich wusste: Dieses Buch wird etwas Besonderes für mich. Und bevor ich überhaupt eine einzige Seite gelesen habe, war ich schon verliebt. Wie schön kann ein Buch bitte aussehen? Die Gestaltung, die Farben- ahh I’m in love!!! 🥹✨ Doch dann hab ich die Geschichte gelesen. Und was soll ich sagen: Ich habe “Wild Reverence” GELIEBT. Nicht einfach „gemocht“— nein, ich habe es mit jeder Seite mehr gefühlt. Dieses Buch hat mich komplett eingenommen. 😭🥹 Die Idee mit den Träumen… ich weiß gar nicht, wie ich das beschreiben soll. Es war spannend, emotional, faszinierend aber auch magisch. ✨🙂‍↔️ Ich wollte immer wissen, wie es weitergeht und gleichzeitig wollte ich nicht das es endet. 🥹 Matilda & Vincent sind mir direkt ans Herz gewachsen. Ich habe die beiden von Anfang an geliebt und ich habe ständig an sie gedacht, auch wenn ich gerade nicht gelesen habe! 🥹 Ihre Geschichte ist emotional, wunderschön und gleichzeitig so unfassbar spannend. Die beiden haben mich wirklich berührt. 😭 Rebecca Ross’ Schreibstil war wieder einmal traumhaft — poetisch, sanft, bildhaft. Ich liebe ihre Fantasy-Bücher einfach. Sie schreibt mit so viel Gefühl, dass man jede Seite spürt 🥹✨ Auch das Ende war wunderschön. Besonders die kleinen Verbindungen zu Divine Rivals haben alles noch magischer gemacht. 🥹✨

»𝐈𝐜𝐡 𝐰𝐞𝐫𝐝𝐞 𝐧𝐢𝐞𝐦𝐚𝐥𝐬 𝐳𝐮𝐥𝐚𝐬𝐬𝐞𝐧, 𝐝𝐚𝐬𝐬 𝐝𝐢𝐫 𝐞𝐭𝐰𝐚𝐬 𝐩𝐚𝐬𝐬𝐢𝐞𝐫𝐭.«
4

Eher eine eigenständige Story- kein Prequel

Mit Wild Reverence liefert Rebecca Ross ein Prequel zur Divine Rivals-Reihe – und genau das war für mich gleichzeitig die größte Stärke und die größte Enttäuschung des Buches. Vielleicht lag es an meinen Erwartungen. Ich habe die Divine Rivals-Bücher so sehr geliebt, dass mein Herz sich nichts sehnlicher gewünscht hat, als wieder in diese besondere, magische Welt einzutauchen – in die Atmosphäre voller Sehnsucht, Hoffnung und dieser einzigartigen Magie rund um die Schreibmaschinen, die Briefe und die leise, tiefgehende Liebe. Genau darauf hatte ich mich gefreut. Und genau das habe ich gesucht. Bis auf den Prolog hatte Wild Reverence jedoch kaum etwas mit dieser Welt zu tun. Natürlich – es ist ein Prequel. Und vielleicht hätte ich genau das erwarten müssen: eine andere Geschichte, eine andere Zeit, ein anderer Fokus. Trotzdem hatte ich mir etwas ganz, ganz anderes darunter vorgestellt. Mehr Verbindungen. Mehr von dieser magischen Liebe. Mehr von dem Gefühl, „nach Hause“ zurückzukehren. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Geschichte schlecht ist – ganz im Gegenteil. Die Story an sich ist wunderschön erzählt. Rebecca Ross schreibt wie immer atmosphärisch, poetisch und mit einer unglaublichen Sanftheit. Die Lovestory war wirklich toll – zart, emotional und glaubwürdig. Auch die Magie hatte wieder etwas ganz Besonderes, etwas Märchenhaftes, das einen beim Lesen trägt. Aber für mich fühlte es sich eben nicht wie ein echtes Prequel zur Divine Rivals-Reihe an. Es war ein starkes, eigenständiges Fantasy-Romance-Buch – nur nicht die Rückkehr in diese ganz bestimmte Welt, nach der ich mich so gesehnt hatte.

5

Ein absolutes Jahreshighlight

Wo soll ich bei einem so unfassbar wundervollem Roman nur anfangen? Der Schreibstil ist poetisch und bildhaft, man versinkt förmlich zwischen den Zeilen und erlebt die Geschehnisse hautnah mit. Matilda und Vincent sind unfassbar gut ausgearbeitete Charaktere, und die duale POV verleiht der Handlung noch einmal mehr Tiefe. Vom Worldbuildung muss ich gar nicht erst anfangen zu sprechen, Rebecca Ross hat ein immens gutes Setting erschaffen. Auf der einen Seite bin ich durch die Kapitel geflogen, wollte aber das Buch nicht zu Ende lesen weil ich die Story so gut fand. Ich lege Wild reverence wirklich jedem ans Herz ⭐⭐

4

Durchwachsen, aber das Ende hat alles gerettet

4.1 Sterne Ich hab echt lange gebraucht um durch dieses Buch zu kommen. Zugegeben, es hat auch 800 Seiten, aber ich hatte gehofft und erwartet dass es mich so catcht wie Divine Rivals und Ruthless Vows. Dafür hatte es mir dann aber leider zu viel Origin Story, zu viel twists und turns und nicht genug Romantik und Begegnungen der zwei Hauptcharaktere. Das Ende, also die letzten 100-150 Seiten hat mir dann aber doch gut gefallen weil es spannender und schneller wurde. Dazu kam noch das es einen wirklich schönen Plottwist gab und auch ein paar sehr herzzerreisende Szenen. Ich bin besonders mit dem Ende sehr sehr glücklich, hätte mir aber gerade im Mittelteil noch mehr Spannung und Interaktion gewünscht. Trotzdem war das Buch eine tolle Vorgeschichte zu Divine Rivals.

2.5

Hatte mich schon sehr auf das Buch gefreut, weil ich Rebecca Ross unglaublich gerne lese. Ich muss aber leider sagen, dass es mich echt nicht begeistert hat. Es ist wie immer richtig schön geschrieben und sehr wortgewandt. Ich hatte irgendwie keine Verbindung zu den Figuren und trotz der schönen Worte empfand ich es irgendwie als sehr kühl und emotionslos. Es ist schwierig zu erklären. Es passieren zwischendurch auch paar aufregende Sachen, aber es hat mich null gepackt. Ich weiß auch nicht was da los ist 🥲 Das Buch ist solide, aber bin froh jetzt was anderes zu lesen.

5

Großartig geschrieben, ein Mythos in Reinform mit liebevoll gezeichneten Charakteren und der Antwort auf die Frage, was im Leben wirklich zählt.

4.5

Wild Reverence von Rebecca Ross ist für mich eine schmerzhaft schöne, ruhige Romantasy, die super lange nachhallt. Ein Buch für alle die langsame Liebesgeschichten mit ganz großen Gefühlen wollen. Ich muss immer noch, sehr oft über diese Geschichte nachdenken. Ich habe die Charaktere und ihre Geschichte so sehr geliebt. Rebecca Ross zeigt mal wieder das ganz große Gefühle, keinen Spice braucht. Ich freu mich schon aufs nächste Buch. ✨

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3

»Ich würde eintausend Jahre auf dich warten. Wenn du mich bittest, würde ich auf dich warten, bis nur noch meine Knochen auf einem Altar liegen.«

✧ goddess x mortal man ✧ slooow burn ✧ fake marriage ✧ YEEEEARNING!!! ✧ gods & fate ✧ divine politics ____ ✧ Obwohl ich “Divine Rivals” und den Folgeband der Autorin so geliebt habe, konnte mich das Prequel “Wild Reverence” leider nicht 100% überzeugen. 🙁 ✧ Wir begleiten Matilda ab dem Zeitpunkt ihrer Geburt, was ich wirklich sehr mochte. Man bekommt einen tiefen Einblick in ihr Wesen, ihre Entwicklung, aber auch wie sie den MMC in ihren Träumen trifft und das Schicksal seinen Lauf nimmt. ✧ Matilda hat ihr Leben als Göttin in der Unterwelt und anderen Reichen gelebt, so lernt man schnell die intriganten und brutalen Dynamiken rund um die Gottheiten kennen, die man bereits aus “Divine Rivals” oder “Ruthless Vows” kennt. Und wer hätte es gedacht? So manch furchteinflößender Gott hat ein reines Herz, wohingegen andere buchstäblich über Leichen gehen. ✧ Der Schreibstil ist auch hier wieder wunderbar metaphorisch und das Worldbuilding dadurch unfassbar detailliert und facettenreich. Ich hatte stets einen Film vor Augen und habe es geliebt! ✧ Stellenweise war mir die Geschichte leider etwas zu langatmig und der slow burn etwas zu slow. Aber das yearning? Oh my, ich liebe es so sehr, wenn man vor sehnsuchtsvollen Momenten der Charaktere am liebsten schreien möchte!! ✨ Fazit: Auch wenn das Buch für mich einige Schwächen/Längen hatte und ich Matilda als Charakter selbst etwas blass fand, so mochte ich die Geschichte gerne. Im Nachhinein betrachtet hätte ich die Geschichte eher als Matildas Lebensgeschichte sehen wollen, als eine Liebesgeschichte. (Ergibt das Sinn?) Am Ende habe ich nicht nur eine Träne verdrückt, aber nichts anderes habe ich bei einer Liebesgeschichte zwischen einer Unsterblichen und einem Menschen erwartet. ❤️‍🩹🥺

»Ich würde eintausend Jahre auf dich warten. Wenn du mich bittest, würde ich auf dich warten, bis nur noch meine Knochen auf einem Altar liegen.«
2.5

Nachdem ich die anderen zwei Teile von Rebecca Ross gelesen habe und die sehr mochte, musste ich natürlich dieses neue Buch sofort kaufen. Vielleicht hatte ich einfach zu viele Erwartungen. Nach fast 400 Seiten habe ich es sehr lange zur Seite gelegt, für mich war es so langatmig und teilweise langweilig, dass ich nie lange daran lesen konnte. Bin dann aufs Hörbuch umgestiegen und auch da hat es etwas länger gedauert, bis ich es beendet hatte. Das letzte Drittel war einigermassen spannend, das Cover ist wunderschön, aber vom Hocker gerissen hat es mich jetzt auch nicht. Ich bin froh, dass ich es nun doch endlich beendet habe. Hängen bleiben wird nicht viel.

5

Auf das Buch „Wild Reverence“ von Rebecca Ross war ich schon sehr gespannt, da es sich um das Prequel zur Letters of Enchantments Reihe handelt und ich diese Reihe sehr mochte. So habe ich mich gefreut noch mehr von der Welt zu erleben, die die Autorin hier geschaffen hat und ich wurde nicht enttäuscht. Der Schreibstil der Autorin hat mir wieder sehr gefallen. Ich mochte ihre einprägsame und beinahe poetische Art, die Geschichte zu erzählen unglaublich gerne. Dabei ist die Sprache sanft, eindringlich, zugleich aber auch kraftvoll und verleiht dem Roman damit eine besondere Tiefe und bringt vor allem die verschieden Emotionen sehr gut zur Geltung. Die bildhaften Beschreibungen der Autorin fangen die unterschiedlichen Stimmungen in der Welt der Sterblichen und der Unsterblichen sehr gut ein. Sowohl die Welt der Underlings im Unten, als auch die Welt der Skywards im Oben wurden von der Autorin sehr gut beschrieben und man konnte die unterschiedlichen Atmosphären förmlich spüren. Hier kamen auch die Unterschiede zur Welt der Sterblichen sehr gut zur Geltung. Ebenfalls mochte ich es, wie die Autorin die Mythen der Götter eingebunden hat und ich fand es sehr spannend mehr über sie zu erfahren. Neben bekannten Göttern wie Enva und Dacre lernte man noch viele weitere Götter der Underlings und Skywards kennen, lernte etwas über deren Leben und auch über deren Macht, Konflikte und Intrigen. Auch wenn die Handlung eher ruhig erzählt wurde, gab es doch stets interessantes zu erfahren. Erzählt wird die Story aus zwei verschiedenen Perspektiven. Zum einen von Matilda, deren Leben man als Götterkind und Junge Göttin verfolgen kann und die Perspektive von Vincent, der in einer Festung am Fluss Wyndrift aufgewachsen ist. Schnell wird klar, das die Schicksale der beiden eng miteinander verwoben sind. Matilda empfand ich dabei als eine unglaublich ausdrucksstarke Protagonistin, die mich mit ihrer inneren Stärke, ihren Mut und ihrer Entschlossenheit beeindruckt. Auch wenn sie eine eher schwache göttliche Kraft innehat, meistert sie doch die Herausforderungen, die vor ihr liegen und wächst an ihnen. Sehr gerne mochte ich ihre Verbindung zu Vincent. Generell wird eine Beziehung jeglicher Art zwischen Göttern und Sterblichen nicht gerne gesehen und von den anderen Göttern sogar verachtet. Trotzdem wuchs die Verbindung zwischen den beiden stets und ich mochte es wie diese Beziehung zwischen den beiden leise, aber auch sehnsuchtsvoll und voller Spannung erblüht. Ob eine Liebe zwischen Göttern und Sterblichen aber möglich ist und welche Gefahren Matilda und Vincent überwinden müssen, das müsst ihr selbst lesen. Mir hat „Wild Reverence“ wirklich sehr gut gefallen und ich hatte mich gefreut noch einmal in diese tolle Welt, die die Autorin hier geschaffen hat, einzutauchen. Ich mochte die Charaktere und auch die vielen verschiedenen Götter, die man in der Geschichte kennenlernt. Auch wenn die Handlung eher ruhig voranschreitet, gab es doch eine gute Portion an Spannung, emotionaler Momente sowie Intrigen zwischen den Göttern, die die Handlung bereicherten. Von mir gibt es daher volle fünf Sterne und eine klare Leseempfehlung.

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5

Sie hat es wieder geschafft.

Rebecca Ross hat es wieder geschafft. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Der Schreibstil ist einfach super und ich war super schnell in der Geschichte drin. Super spannende Geschichte. Ich habe mich bei der Geschichte super an Divine Rivals erinnert.

4

✨ Magical, whimsical, poetic ✨

Hach, das war ne Reise. Zu Beginn der Geschichte war ich etwas erschlagen von den vielen Informationen, war aber begeistert mehr über die Divines und deren Magie zu erfahren - beklage mich also nicht! Ich habe es geliebt Mathildas Weg zu begleiten, ihre Magie mit ihr zu entdecken und die Liebe zu Vincent zu beobachten. Die verschiedenen Divines kennenzulernen, Machtverhältnisse, Politik und Intrigen - es war auch spannend! Die Geschichte von Mathilda und Vincent hat mich sehr berührt und wurde im gewohnt lyrischen Schreibstil der Autorin wundervoll eingefangen. Ich habe das Erzähltempo als langsam und ruhig empfunden - für mich persönlich hatte es dadurch leider Längen, die meinen Lesefluss gehemmt haben. Zeitweise habe ich ein bisschen die Verbindung zu den Charakteren verloren und wusste nicht, wo die Story noch hinführen sollte - gerade der erste Akt hat sich wie ein sehr langer Prolog angefühlt. Es war wirklich nicht schlecht, aber hat mich leider ein bisschen enttäuscht. Vielleicht waren meine Erwartungen zu hoch, vielleicht war es einfach nicht der richtige Zeitpunkt. Wer Divine Rivals geliebt hat, der wird sich aber auch in Wild Reverence verlieben können 💕 Eine wirklich tolle Geschichte mit kleinen easter eggs zu Divine Rivals 💕

✨ Magical, whimsical, poetic ✨
2.5

Eine schöne Idee, jedoch einfach zu viele Längen und wenig Spannung

Charaktere: Matilda ist eine Heroldin, weshalb sie zwischen den verschiedenen Welten wandern muss. Ihr Schicksal ist es, zwischen dem Unten, der Menschenwelt und dem Oben zu reisen und unter anderem verschiedene Botschaften zu überbringen. Ihre Persönlichkeit ist insbesondere in den ersten Jahren von Unsicherheit geprägt, doch ihr Umfeld gibt ihr Halt. Wenngleich auch in ihrer Zukunft einige sehr große Herausforderungen vor ihr stehen. Vincent hingegen ist ein Mensch und nebenbei auch noch der Sohn eines Lords. Schon als Kinder lernen sich die beiden kennen, wobei Vincent als erster feststellen muss, dass er Gefühle für eine Unsterbliche hat. Handlung: Die Handlung wechselt stets zwischen den verschiedenen Welten (Oben, Unten und Menschenwelt). Das Worldbuilding ist dabei einfach fantastisch. 
Matilda und Vincent haben dabei schon in ihrer Kindheit eine Art Freundschaft/Verbindung aufgebaut, durch Schriftrollen, welche die beiden zwischen den Welten versenden können. Am Ende kann man sagen, dass es ein Prequel zu Divine Rivals ist🤭 Doch die Konflikte und Spannungen zwischen den verschiedenen Welten ziehen sich meiner Meinung nach einfach zu doll in die Länge. Insbesondere der Mittelteil ist wirklich viel zu lang, auch wenn die Szenen wirklich lebhaft und bildlich geschrieben sind. Schreibstil: Ich mag den Schreibstil nach wie vor sehr gerne und vor allem schreibt die Autorin tolle, bildliche Bücher. Doch es fehlte einfach die Spannung und die Abwechslung in der Handlung. Zu oft war mir da einfach nicht klar, in welcher der drei Welten wir uns gerade befinden.

Eine schöne Idee, jedoch einfach zu viele Längen und wenig Spannung
4.5

Ich hätte nicht gedacht, dass das „nur“ n Prequel ist 😱

🎧 Hörbuch 🎧 Ich fand die Story sooooooo gut!! Also wirklich wirklich gut. Sowohl das Worldbuilding, als auch die Charaktere und Fähigkeiten sind so vielschichtig und durchdacht. Nach ner richtigen Romantasy / Romance Flaute, hat mich die Geschichte richtig gefesselt! V.a. Weil es nicht dieser typische Abenteuer - Liebe - Drama & Trennung & Missverständnisse - Happy End ist - 0,5 Sterne wegen einiger Plotholes Absolute Empfehlung 🥰

4

Es hat eine Weile gebraucht um in die Geschichte reinzufinden und eine Beziehung zu den Charakteren aufzubauen. Das letzte Drittel war daher am spannendsten. Besonders, als zum Ende die Verknüpfung von Prequel und Hauptreihe (Letters of Enchantment) aufgedeckt wurde.

3.5

Schöne Liebesgeschichte, die zeigt wie viel man bereit ist für jemanden zu geben, den man liebt und zu warten, wenn es die wahre Liebe ist 💜

Zugegeben, ich habe etwas ganz anderes erwartet, als es hieß die „Vorgeschichte“ zu Devine Rivals, dennoch mochte ich es ganz gern. Vor allem der Schreibstil konnte mich wieder in seinen Bann ziehen, aaaber an die „Haupt-Dilogie“ reicht es in meinen Augen nicht ran 🙈 Das Buch hat sich doch irgendwie ein wenig gezogen und ich hätte mir mehr zu den Göttern, deren Entstehung, dem Krieg, der Geschichte der beiden „Haupt-Götter“ aus Devine Rivals oder etwas, ich sage mal, epischeres/längeres zu den Schreibmaschinen erhofft 🙈

5

Rezension zum Buch Wild Reverence von Rebecca Ross 😍 Matilda lebt als jüngste Göttin im Untenreich. Hier ist sie der ständigen Gefahr durch andere Götter und Göttinnen ausgeliefert, die einem vergleichsweise wehrlosem Götterkind nach dem Leben trachten, um sich seine Macht einzuverleiben. Matildas Mutter hat deswegen stets ein wachsames Auge über sie und stellt ihr den Kriegsgott Bade als Verbündeten zur Seite. Dieser ist für die junge Göttin ein heimlicher Vaterersatz und nicht nur derjenige, der ihr ihren Namen gegeben hat, sondern sie auch das Kämpfen lehrt. Als Heroldin der Götter ist es Matilda allerdings bestimmt, zwischen den verschiedenen Reichen zu wandeln, und so führt das Schicksal sie schnell über die Grenzen des Untenreichs hinaus. In Schriftrollen liest sie von Vincent, der regelmäßig von ihr träumt. Matilda freut sich jedes Mal, wenn sie von ihm liest und es entspinnt sich eine zarte Freundschaft zwischen den beiden. Sie erforscht ihre Magie weiter, schafft es, Vincent in einem Traum zu besuchen und trifft ihn sogar einmal im Reich der Sterblichen. Doch auch wenn die beiden eine schicksalhafte Anziehung verbindet – Matilda ist eine Göttin und Vincent ein Sterblicher. Immer wieder werden ihre Leben durch Schicksalsschläge getrennt, doch für Vincents wichtigsten Kampf steht Matilda an seiner Seite. Schon bald lebt die besondere Verbindung zwischen ihnen wieder auf, doch zahlreiche Herausforderungen scheinen ihre Liebe unmöglich zu machen … Rebecca Ross hat mich schon mit „Divine Rivals“ begeistert. Auch „Wild Reverence“ bezaubert wieder mit seinem magischen, verspielten Schreibstil. Während in der Welt von „Divine Rivals“ die fantastischen Elemente eine untergeordnete Rolle gespielt haben, gibt es in „Wild Reverence“ ein magisches Göttersystem, das je nach Sternenanzahl mehr Macht verspricht und in dem die Götter und Göttinnen sich gegenseitig diese Magie stehlen können. Wir begleiten Matilda beim Heranwachsen bis zur Entfaltung ihrer Kräfte. Die Geschichte nimmt sich durchaus Zeit beim Erzählen, was man nicht nur an der recht ausführlich beschriebenen Charakterentwicklung merkt, sondern auch an der sich langsam entwickelnden Lovestory, die echter Slow Burn ist. Wir erfahren sowohl durch die Sichtweise von Matilda, als auch durch die von Vincent, was in den beiden vorgeht. Vincent muss damit leben, dass Matilda für ihre Aufträge oder anderweitige Missionen in Reiche verschwindet, auf die er nie Zugriff haben wird, während Matilda viel Wissen über die Sterblichen fehlt. Ihre langsame Annäherung findet in malerischen Metaphern und emotionalen Momenten statt. Die Geheimnisse rund um die Götterwelt und Matildas Magie haben zudem den Spannungsbogen aufrechterhalten. Meine liebste Nebenfigur war Bade und eine der berührendsten Szenen hat für mich mit ihm stattgefunden. Das Ende ist rund und nimmt Bezug auf Divine Rivals, was mir auch sehr gefallen hat. Mit „Wild Reverence“ lässt Rebecca Ross wieder einmal die Magie der Worte aufleben und schafft eine Göttergeschichte, zwischen deren Seiten man sich nur zu gerne verliert und dabei in den Figuren wiederfindet.

3

Was ich mochte: ✨ Prequel zur „Letters of Enchantment Dilogie, bekannte Namen und Begriffe werden aufgegriffen ✨ Das Worldbuilding ist sehr detailliert ausgearbeitet ✨ Mythologie glaubwürdig umgesetzt Was ich nicht mochte: ❌ ich habe lange gebraucht, um in die Story zu finden, bzw es hat lange gebraucht, um an den Punkt zu kommen, der im Klappentext beschrieben wird ❌ Perspektivwechsel: mir hat der erzählerische Schreibstil der Dilogie gefehlt ❌ Story teilweise sehr langgezogen und trotzdem hat mir die Tiefe der Charaktere gefehlt Ein Prequel zur „Letters of Enchantment“-Dilogie? Ich habe keine Sekunde gezögert und das Buch sofort auf meine Wunschliste gesetzt. Da die Dilogie zu meinen absoluten Favoriten zählt, waren meine Erwartungen entsprechend hoch – leider konnten sie jedoch nicht ganz erfüllt werden. Die Story ist solide, daran besteht kein Zweifel. Auch das Worldbuilding ist wieder großartig gelungen: Die göttlichen Strukturen, Hierarchien und das Magiesystem sind gut durchdacht und verständlich erklärt. Trotzdem stellte sich beim Lesen ein völlig anderes Gefühl ein. Während ich den erzählerischen Schreibstil der Dilogie besonders geliebt habe, wird hier in der Ich-Perspektive erzählt. Normalerweise bevorzuge ich diese sogar, doch in diesem Fall hatte ich einfach andere Erwartungen, weshalb mich die Geschichte emotional nicht vollständig abholen konnte. Zudem empfand ich die Handlung stellenweise als zu langgezogen, während gleichzeitig die emotionale Tiefe sowie die glaubwürdige Entwicklung der Gefühle zwischen den Protagonisten zu kurz kamen. Zusätzlich habe ich leider unfassbar lange gebraucht, um richtig in die Geschichte hineinzufinden. Das lag jedoch nicht daran, dass mir der Schreibstil oder die Story grundsätzlich nicht gefallen hätten, sondern vielmehr daran, dass das Buch anders startet, als der Klappentext vermuten lässt. Erst nach etwa 20 % der Handlung wird der Punkt erreicht, der dort beschrieben wird, was mir den Einstieg deutlich erschwert hat. Hätte ich die Dilogie nicht gekannt, wäre meine Bewertung vermutlich positiver ausgefallen. So jedoch schneidet das Prequel für mich leider schwächer ab, da trotz des gleichen Universums nicht dasselbe besondere Feeling aufkommen wollte.

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4.5

Endlich mal wieder was neues von einer meiner Lieblingsreihen

Also erstmal, die Story fand ich super spannend (naja vorallem der Fakt, dass es der Prequill zu Divine Rivals ist -eins meiner absoluten Lieblingsbücher) und der Schreibstil war auch super bildlich und angenehm zu lesen. ✒️ Die Hauptcharakterin war mir auch so sympathisch (mit ihrem bissigen Humor, den sie lieber für sich behält, herrlich ✨️) Wenn ich ehrlich bin hätte ich anfangs nicht gedacht, dass es in Verbindung zu Divine Rivals gehört, wenn ich es im Klappentext nicht gelesen hätte, aber irgendwann war das etwas klarer. 💕✨️ Und mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit werde ich mir das Buch auch noch so holen, weil es so unfassbar schön ( natürlich auch Inhaltlich) ist. Ein riesengroßes Dankeschön an den Lyx-Verlag und Netgalley (Rezensionsexemplar/unbezahlte Rezension)

2.5

Die „Letters of Enchantment“-Dilogie hatte mir so gut gefallen, dass ich mich sehr darauf gefreut habe, auch „Wild Reverence“ zu lesen. Entsprechend hoch war meine Vorfreude und leider dann auch die Enttäuschung 🙈 Ich habe die englische Ausgabe angefangen zu lesen, wechselte dann jedoch zum deutschen Hörbuch in der Hoffnung, dass sich die Geschichte so weniger ziehen würde. Doch selbst bei doppelter Geschwindigkeit hatte ich das Gefühl, dass ich mit dem Buch einfach nicht voran komme. Der Schreibstil der Autorin kam mir auch irgendwie träger und nicht ganz so schön vor, wie in der Dilogie, in der ich ihn als „fast schon poetisch“ beschrieben habe 😅 Mit den meisten Charakteren, allen voran den Protagonisten, konnte ich nicht so viel anfangen. Die Liebesgeschichte hatte zwar eine interessante Grundidee, konnte mich aber nicht wirklich berühren. Grundsätzlich fand ich die Götter und die Welt, in der alles spielt, spannend. Leider reichte das aber nicht aus, um mich das Buch mit Begeisterung hören zu lassen. Ich war einfach nicht an der Geschichte interessiert, muss aber zugeben, dass ich das Ende dann doch irgendwie ganz gut fand. Aber ein guter Abschluss rettet meiner Meinung nach nicht eine ganze Geschichte 🥺 Jetzt bin ich einfach froh, dass ich das Buch beendet habe – was ich auch nur gemacht habe, weil es auf meiner „26 Bücher für 2026“-Liste stand. Ansonsten hätte ich wahrscheinlich über einen Abbruch nachgedacht 😶

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4

Wild Reverence hat mich überrascht 💜

Unbezahlte Werbung/Rezensionsexemplar/ netgalleyde Nachdem ich bereits Divine Rivals von Rebecca Ross gelesen hatte und dieses Buch mich leider nicht vollkommen abholen konnte, bin ich mit eher zurückhaltenden Erwartungen an Wild Reverence herangegangen. Umso überraschter war ich, wie sehr mich diese Geschichte letztlich für sich gewinnen konnte und das auf eine durchweg positive Weise. Der Einstieg fiel mir zunächst nicht ganz leicht. Gerade zu Beginn brauchte ich etwas Zeit, um in die Handlung und die Welt hineinzufinden. Doch diese anfänglichen Schwierigkeiten legten sich glücklicherweise schnell. Sobald ich angekommen war, konnte ich das Buch umso mehr genießen und mich vollkommen in der Geschichte verlieren. Besonders begeistert haben mich die vielen unterschiedlichen Charaktere sowie die vielschichtige und atmosphärische Welt, die Rebecca Ross hier erschaffen hat. Jede Figur wirkte auf ihre eigene Weise lebendig und trug dazu bei, dass die Geschichte Tiefe bekam. Matilda war für mich eine beeindruckend starke und mutige Göttin, die mit ihrer Entschlossenheit und Präsenz herausstach. Vincent durfte an ihrer Seite wachsen, auch wenn es Momente gab, in denen er mir etwas zu weich erschien. Wild Reverence hat mich überrascht, berührt und meine Meinung über die Autorin nachhaltig verändert. Trotz eines holprigen Starts ist es ein Buch geworden, das ich sehr gerne gelesen habe und das mir noch lange im Gedächtnis bleiben wird.

Wild Reverence hat mich überrascht 💜
4

Wunderschönes Prequel zur Letters of Enchantment Reihe 🪻

Das Cover ist einfach nur Wunderschön! Die Charakterkarte ist wahrscheinlich die schönste, die ich jemals besessen habe! Ein absolutes Meisterwerk! 😍 Das Buch hat den gewohnten, wunderschönen Schreibstil von Rebecca Ross und lässt einen kaum los. Die Geschichte spielt vor den beiden Letters of Enchantment Büchern und es geht um die Götter, die vor allem im zweiten Teil der Dilogie eine große Rolle spielen. Obwohl das Buch knapp 800 Seiten hat, hat es Spaß gemacht diese zu lesen. Ich bin sehr gerne in diese Fantasywelt abgetaucht. Finde diese Reihe hat definitiv mehr Hype verdient. 🫶🏼

Wunderschönes Prequel zur Letters of Enchantment Reihe 🪻
2

Ich hatte ja echt große Erwartungen an das Buch, nachdem Divine Rivals so gut war aber es erging mir wie bei Ruthless Vows; ich bin nicht in die Story gekommen und bin auch nicht mit den Charakteren warm geworden. Ich finde es hat sich zu sehr gezogen und ja einerseits war es interessant eine kleine „Vorgeschichte“ zu Divine Rivals zu haben. Ja, manche Charaktere sind einem ans Herz gewachsen, aber im Großen und Ganzen hab ich mich nur durch das Buch gequält.

4.5

Wir berührten uns nur in flüchtigen Augenblicken. Vielleicht war uns nur ein kurzes, vergängliches Aufeinandertreffen vergönnt, so wie der Mond sich alle dreizehn Winter über die Sonne legte. Eine Begegnung so ungestüm, dass ihr Schatten das ganze Land erfasste.

☑️ erfundene Wesen ☑️ Liebesgeschichte ☑️ Spice 1/5🌶️ ☑️ Gewalt ☑️ made me cry 🔘 Ich-Erzähler Perspektive, 2 POVs 🔘 Alter der Hauptprotagonisten: 26+ J. 🔘 Jahreszeit: 🍂 🔘 Genre: Romantasy Nachdem „Divine Rivals“ 2024 eins meiner absoluten Jahreshighlights war, stand für mich fest, dass ich alles von Rebecca Ross lesen möchte. Als ich dann noch gehört habe, dass „Wild Revence“ die Vorgeschichte dazu ist, wollte ich es noch viel dringlicher lesen. Aber hier gleich meine Warnung! Erwartet euch nicht zu viele Parallelen zu Divine Rivals. Klar sind einem die einen oder anderen Namen und Begriffe hier bekannt, aber die 2 Hauptprotagonisten haben weder mit Iris, noch mit Roman zu tun. Ich war mir erst nicht sicher, ob ich dem Buch 4 oder doch 4,5 Strene geben soll. Aber wenn man ohne die Hoffnung auf mehr Infos zu Divine Rivals, in die Geschichte geht, ist es ne echt schöne Geschichte und der Schreibstil ist natürlich wieder ganz wundervoll😍 Die ganze Sternzeichen und Götter Thematik hat mich voll in seinen Bann gezogen und die 800 Seiten haben sich für mich auch nicht zu lang angefühlt.

Wir berührten uns nur in flüchtigen Augenblicken.
Vielleicht war uns nur ein kurzes, vergängliches Aufeinandertreffen vergönnt, so wie der Mond sich alle dreizehn Winter über die Sonne legte. Eine Begegnung so ungestüm, dass ihr Schatten das ganze Land erfasste.
4

Tolles Prequel!

Cover und Farbschnitt sind einfach hinreißend schön! Rebecca Ross' Schreibstil ist einfach magisch! Wie immer hat sie mich mit ihrem detailreichen und poetischen Schreibstil in ihren Bann gezogen. Die Atmosphäre ist so vielschichtig – einfach fantastisch. Es hat mich mit einer sanften, aber bestimmten Kraft in seine magische Welt gezogen. Eine absolut faszinierende Welt, die nur darauf wartet, entdeckt zu werden. Der Spannungsbogen wurde die ganze Zeit über gehalten. Die verschiedenen Charaktere wirkten so lebendig und nahbar. Es hat mich auf mehreren Ebenen total mitgerissen. Die Dynamik von Matilda und Vincent war einfach schön zu lesen. Ein leichtes Anstupsen und ein warmes, herzliches In-den-Arm-nehmen. Beide sind rücksichtsvoll und unterstützend. "Unser Zwischenspiel der gestohlenen Momente war zu Ende. Diesmal ließ ich sie ohne ein weiteres Wort gehen." Der Schluss war einfach magisch und hat mir direkt wieder Lust auf Divine Rivals gemacht. Es wäre ein Traum, wenn noch mehr Geschichten aus dieser Welt erscheinen würden. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung! "Die Seele folgt der Zeit nicht wie wir. Sie bewegt sich nicht auf die selbe Weise."

4

Kann man machen

Es ist tatsächlich eine andere Geschichte als och erwartet hatte 😅 Als ich gesehen habe,dass es eine Vorgeschichte zu Divine Rivals gibt hatte ich gehofft, dass wir Decars Story bekommen, nun gut, die gab es nicht😅 Zu dieser Geschichte hier kann ich sagen,dass ich sie nicht so mochte, wie Divine Rivals,aber sie war trotzdem interessant ❤️

4

Sie drückte auf die Taste mit dem I, dann auf das R, das M und das V. ✉️✨

Wenn ihr die „Letters of Enchantment“-Dilogie mochtet, werdet ihr auch mit „Wild Reverence“ nicht enttäuscht werden! Das Buch spielt vor der Dilogie und Rebecca Ross entführt uns tiefer in die Welt der Götter, samt ihrer Magie. ✨ Das Setting ist mal wieder atemberaubend und unglaublich detailliert beschrieben. Vor allem die Welt der Träume mochte ich sehr und musste beim Lesen immer wieder an „Dreams Lie Beneath“ von der Autorin denken. 💭 Die Geschichte selbst enthält mehrere Zeitsprünge. Wir begleiten die Protagonistin Matilda von ihrer Kindheit an. Sie und Vincent sind das Herzstück der Erzählung, zwei Charaktere, die über Jahre hinweg getrennt sind und vorerst nur in ihren Träumen interagieren, ohne jedoch jemals den Faden zueinander zu verlieren. Besonders die subtile, beständige Sehnsucht nacheinander war meisterhaft eingefangen – ohne übertriebenes Drama, dafür aber mit einer Fülle von Emotionen, die sich allmählich entfalten und an Intensität gewinnen. 💜 Matildas Reise ist nicht nur romantisch, sondern auch eine Entwicklung hin zu Selbstbestimmung und innerer Stärke. Ihre Charakterentwicklung hat mir wirklich gut gefallen! 🪻 Mit einer stimmungsvollen und gefühlvollen Atmosphäre, angereichert mit einem Hauch Mythologie, entfaltet sich eine Liebe, die langsam zu glühen beginnt, anstatt sofort zu entfachen. Die Kriegsszenen sind fesselnd und spannend, und das Buch als Ganzes ist einfach nur magisch! 💖

Sie drückte auf die Taste mit dem I, dann auf das R, das M und das V. ✉️✨
4

Was ein magisches Erlebnis. 🫶🏻

Allein die Optik ist einfach wirklich wunderschön & für mich eine 10/10. Wer den Schreibstil der Autorin kenn, weiß hier geht es viel um Gefühle. 💌💫 Hier geht es um Matilda & Vincent, deren Liebesgeschichte wirklich mehr als tragisch & schön zugleich ist. Matilda eine Göttin, aus dem Untenreich…. Sie ist ständiger Gefahr ausgesetzt & muss lernen mit ihren Kräften umzugehen. Außerdem wandelt sie in Träumen & hat sich in ihrer Kindheit mit Vincent angefreundet. Vincent, der Lord… ist inzwischen erwachsen geworden & hat viel Verantwortung zu tragen. Er steht kurz vor der größten Schlacht seines Lebens. 💌💫 Die beiden POV’s waren lebendig, magisch & voller Gefühle. Ein Verbindung, die man nur nachempfinden kann, wenn man das Buch gelesen hat. Ich habe den Roman gern gelesen, manchmal hatte er ein paar Längen & mir etwas die Spannung gefehlt. Ein tolles Prequel & ich sollte Ruthless Vows schnell von meinem SuB befreien. 💌💫

4.5

Einmaliger, poetischer Schreibstil und eine epische Liebesgeschichte 😍☺️

5

Fesselnd wunderschön und tief berührend. Ich musste mehrmals weinen aber fand die Geschichte auch sehr schön.

3

Habe so viel mehr erwartet

Es tut mir echt in der Seele weh, dies zu schreiben, aber dieses Buch hat mich leider ein bisschen enttäuscht. Beim Kauf dachte ich mir: nach der Wahnsinns guten Reihe, die Rebecca Ross mit den Letters of Enchantment rausgehauen hat, kann das Prequel ja nur gut werden. Die Storyline an sich war auch nicht schlecht und auch die Easter Eggs fand ich ganz süß. Es war aber einfach sehr in die Länge gezogen und ich mochte die Charaktere und das Setting nicht so sehr. Mir hat die Poetik, die Hingabe, der Herzschmerz und die Magie gefehlt, mit denen mich die Letters of Enchantment so in den Bann gezogen haben. Vielleicht waren meine Erwartungen da einfach ein bisschen zu hoch. Naja, wenigstens ist es ein Hingucker im Bücherregal 🥲

Habe so viel mehr erwartet
3.5

Das war mein erstes Buch von Rebecca, ich fand ihren Schreibstil gut. Das Buch sieht echt schön aus, auch der Umschlag toll 😊 Die Farben passen echt gut zusammen, die Illustrationen sind schön und die Gestaltung bei neuen Kapitel auch toll✨ Es war auch mein erstes dickes Buch, ich hab damit länger gebraucht was auch okay ist. Es passiert nur auf 800 Seiten sehr viel😅 Ansich fand ich die Geschichte gut, nur ich glaube mit weniger Seiten wäre es auch okay gewesen. Teilweise musste ich eine Stelle mehrmals lesen weil ich irgendwie aufeinmal nicht durchgesehen habe was da gerade passiert ist. Manche Kapitel sind auch echt lang gezogen wo ich auch denke wo weniger besser gewesen wäre. Manches war für mich auch irgendwie unlogisch. Die Triggerwarnungen sollten beachtet werden. Ich freue mich aber auch auf die anderen Bücher von Rebecca! Ich denke wer Geschichten zwischen Götter und Sterbliche, eine Heirat die eigentlich nicht sein sollte, tiefe Verbindung zwischen den Protagonisten, Emotionale Wendungen mag, wird dieses Buch mögen!

3

Sehr langatmig aber wie immer liebe ich den Schreibstil von Rebecca Ross.

3.5

Wenn eine Göttin liebt: Mehr Herz als Drama

Die 3,5 ⭐️gibt es von mir für „Wild Reverence“ von Rebecca Ross vor allem wegen seiner intensiven, gefühlvollen Liebesgeschichte. Im Zentrum stehen die Göttin Matilda und der sterbliche Vincent – eine Konstellation, die kaum gegensätzlicher sein könnte. ‼️‼️‼️Ab hier gibt es kleinere Spoiler ‼️‼️‼️ Besonders gut gefallen hat mir, dass sich die Geschichte dieser Problematik (Menschen sterben eben früher oder später) bewusst stellt und nicht versucht, sie mit einem schnellen Last-Minute-Zaubertrick aufzuheben. Die Themen gehen dabei über eine klassische Romance hinaus: Es geht um Vertrauen, Identität und darum, welche Opfer man für die Liebe bereit ist einzugehen. Der Schreibstil ist gewohnt poetisch und atmosphärisch – manchmal fast schon zu sehr, denn einige Passagen wirken etwas wiederholend und bremsen den Lesefluss. Die Handlung selbst bleibt stellenweise vorhersehbar und auch die Spannung steht hier nicht im Vordergrund. Wer also ein actionreiches Fantasy-Abenteuer sucht, wird eher nicht fündig. Dafür ist die Geschichte umso stärker auf emotionaler Ebene. Ein echtes Highlight ist für mich das Ende: Der Epilog hat mich besonders abgeholt, da er eine schöne Verbindung zu Divine Rivals schafft und einige Hintergründe aufgreift, die Fans der Welt definitiv zu schätzen wissen werden. Fazit: Eine ruhige, emotionale Fantasy-Romance mit viel Herz, wenig Überraschungen und einem gelungenen Abschluss – perfekt für alle, die sich gerne in gefühlvollen Geschichten verlieren.

5

"This is the beginning of the end, I thought. If heartless gods can be made soft by such love, we are all doomed." Easily one of my favorite books of this year!(and it’s only February) The characters were amazing, I loved the friendships and romantic relationships so much!! Vincent and Matilda are perfect for each other, both yearning and longing, their story was very well executed. Special shout out to Bade and Adria as well! 🥹 Rebecca Ross has a beautiful writing style, it’s poetic, devastating and intriguing. I’ve highlighted many quotes so I can return to this story again and again. The magic was so cool, I love the world the author has built.

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