The Ballad of Songbirds and Snakes (A Hunger Games Novel) (The Hunger Games)
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Description
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Ich war mir nicht sicher ob ich ein Buch lese oder ein Musical.
Endlich bin ich durch. Wirklich. StΓ€ndig wurde in diesem Buch gesungen und ich hab die ganzen Liedtexte kaum ertragen π Die Idee hinter dem Buch finde ich eigentlich richtig gut. Ich fand es spannend, mehr ΓΌber PrΓ€sident Snows Gedanken und seine Entwicklung zu erfahren. Aber die Umsetzung...? HΓ€tte ich das Buch nicht gemeinsam mit meinem Mann gelesen, hΓ€tte ich es wahrscheinlich abgebrochen, ich sag wie's ist. FΓΌr mich hatte das Buch unglaublich viele LΓ€ngen. Es ist einfach nur vor sich hin geplΓ€tschert und ich hatte oft das GefΓΌhl, dass ΓΌber mehrere Kapitel hinweg NICHTS passiert. Und ganz ehrlich: Ich war selten so erleichtert, ein Buch beendet zu haben. Das sagt eigentlich schon alles. Ich konnte zu keiner einzigen Figur eine Beziehung aufbauen. Ich verstehe total, dass Snow unsympathisch sein soll. Aber er war mir so unsympathisch, dass ich komplett distanziert war. Und leider ging es mir mit den anderen Figuren genauso. Die Hauptprotagonistin fand ich einfach nur...merkwΓΌrdig. In ihrem ganzen Verhalten, ihrer Art zu reden und dieses ganze Musical-Gehabe... Und wenn wir schon bei der Hauptprotagonistin sind: Die Liebesgeschichte hat mich ΓΌberhaupt nicht abgeholt. Ich finde es einfach so schade, weil ich glaube, dass man aus dieser Idee so viel mehr hΓ€tte machen kΓΆnnen.

Einfach nur WOWπ€―
Ich habe nun schon alle drei BΓ€nder der Serie gelesen und auch dieser darf eindeutig nicht fehlen. Spannend wie immer kann ich dieses Buch eindeutig weiterempfehlen!π₯³ Besonders die ΓΌberraschenden Wenden und der Schluss haben mir sehr gut gefallen.π Immer wieder mal kamen Dinge vor wobei ich mir dachte: Wow das hΓ€tte ich jetzt nicht erwartet. Im groΓen und ganzen ist es wie auch schon bei den anderen Teilen ein sehr gelungenes Buch von Suzanne CollinsβοΈπ
Ein Protagonist den ich hasse! Aber das Buch war klasse.
Ich liebe diese Reihe. Mit diesem Buch dΓΌrfen wir tiefer in die Geschichte eintauchen und Snow besser kennenlernen. Seine Gedanken sind verstΓΆrend und er ΓΌbernimmt nie Verantwortung. Und was soll ich sagen, ich hasse ihn. Trotzdem ist die Geschichte spannend. Ab und an zieht sich die Geschichte sehr in die LΓ€nge und manches hΓ€tte man wahrscheinlich kΓΌrzen kΓΆnnen. Aber Lucy Gray und ihre Band bilden etwas Hoffnung in einem Buch voller tiefer AbgrΓΌnde. Ich liebe es, dass Hinweise auf die anderen BΓ€nde enthalten waren, trotz dass die Story lange vor den vorherigen BΓ€nden spielt.
Die berΓΌhrende Vorgeschichte von PrΓ€sident Snow βοΈπ₯Ί
Dummerweise habe ich den Film zuerst geschaut, weshalb ich das Ende schon kannte und sowas π aber es war trotzdem nochmal spannend zu lesen, da viele Dinge im Film rausgelassen wurde und manche Charaktere gar nicht die Tiefe hatten wie in Buch π«ΆπΌ Ich bin schon ein Tribute-von-Panem-Fan weshalb ich es toll fand, die Hungerspiele frΓΌher zu erleben und nochmal diese DenkanstΓΆΓe zu bekommen π₯Ί Der Schreibstil war echt angenehm zu lesen π₯Ή Der einzige Punkt war, dass mich ab ca Seite 500 Coriolanusβ Denken so unfassbar aufgeregt hat π Jeder Gedanken war von ein- und demselben Hintergedanken durchzogen.. aber das ist einfach Snowβ¦ Aber gesamt fand ich den Schreibstil wieder super π Der Klappentext (von Thalia) π Wie wurde Snow zum kaltblΓΌtigen PrΓ€sidenten? Ehrgeiz treibt ihn an. RivalitΓ€t beflΓΌgelt ihn. Aber Macht hat ihren Preis. Es ist der Morgen der Ernte der zehnten Hungerspiele. Im Kapitol macht sich der 18-jΓ€hrige Coriolanus Snow bereit, als Mentor bei den Hungerspielen zu Ruhm und Ehre zu gelangen. Die einst mΓ€chtige Familie Snow durchlebt schwere Zeiten und ihr Schicksal hΓ€ngt davon ab, ob es Coriolanus gelingt, seine Konkurrenten zu ΓΌbertrumpfen und auszustechen und Mentor des siegreichen Tributs zu werden. Die Chancen stehen jedoch schlecht. Er hat die demΓΌtigende Aufgabe bekommen, ausgerechnet dem weiblichen Tribut aus dem heruntergekommenen Distrikt 12 als Mentor zur Seite zu stehen - tiefer kann man nicht fallen. Von da an ist ihr Schicksal untrennbar miteinander verbunden. Jede Entscheidung, die Coriolanus trifft, kΓΆnnte ΓΌber Erfolg oder Misserfolg, ΓΌber Triumph oder Niederlage bestimmen. Innerhalb der Arena ist es ein Kampf um Leben und Tod, auΓerhalb der Arena kΓ€mpft Coriolanus gegen die aufkeimenden GefΓΌhle fΓΌr sein dem Untergang geweihtes Tribut. Er muss sich entscheiden: Folgt er den Regeln oder dem Wunsch zu ΓΌberleben - um jeden Preis. Die Charaktere waren speziell aber gut geschrieben πΉ Coriolanus ist ein egoistischer junger Mann mit einem ziemlich egozentrischen Weltbild. Seine Unterscheidung von Gut und BΓΆse ist durch das Kapitel sehr beschrΓ€nkt und verzerrt. Doch hat er ΓΌberhaupt eine richtige Entscheidung zu treffen oder war es schon immer vorbestimmt? Irgendwann wurde es sehr anstrengend, dass er immer an sich und sein Wohlwollen gedacht hat, aber das zeigt mir auch, dass seine und meine Weltsicht sehr unterschiedliche ist (was ich gut finde π ). Lucy Gray. Eine sehr farbenfrohe junge Frau, die mit Γberzeugung etwas Licht in die Welt bringt π₯Ή Also Tribut bei den Hungerspielen (kein Spoiler, wird in den ersten 30 Seiten bekannt gegeben) kΓ€mpft sie um ihr Γberleben und verliert ihr Herz.. π Sejanus, ein WiderstandskΓ€mpfer in den Reihen des Kapitols. Richtige Ansicht, falsches Umfeld.. Mit groΓer Γberzeugung spricht er gegen das Kapitol und die Hungerspiele. Mit aller Kraft versucht er, gegen das Kapitol zu wirken. Nur um am Ende von seinem βbestenβ und einzigen Freund an den Pranger gestellt zu werden π Fazit: Es stellt die Hintergrundgeschichte von Snow ausgezeichnet dar. HΓΆhen und Tiefen und den Absturz. Verrat, Vertrauen und Hintergehung. Die AbgrΓΌnde des Menschen. Das Monster im Menschen verborgen. Auf jeden Fall empfehlenswert, teilweise etwas lang π«ΆπΌ DarΓΌber musste ich nachdenken π Ist in jedem Menschen ein Monster verborgen? Laufen alle Menschen nach einem festgelegten Raster und zerstΓΆren sich letztendlich selber? In was fΓΌr einer Welt leben wir eigentlich? Die Welt dort zeigt deutlich auf, was passiert, wenn nach einem Krieg das Geschehene immer und immer wieder in Erinnerung gerufen wird. Jedoch nicht als Belehrung, sondern als Abschreckung indem man es weiterfΓΌhrt. Es gibt Menschen in dieser Welt, die sich an dem Leid anderer Menschen erfreuen. Wie gefΓ€hrlich sind diese Menschen fΓΌr die Gesellschaft? Haben wir das Recht, ΓΌber andere zu entscheiden und zu urteilen? Nur weil Menschen Γ€rmer sind oder anders, bedeutet es nicht, dass sie weniger wert sind! Jeder Mensch ist ein Mensch und sollte wie einer behandelt werden. Inwieweit sind Gesetze und Regeln sinnvoll? Wie viele benΓΆtigen wir, um nicht zum Monster zu werden? WΓΌrden wir zu einem Monster werden, gΓ€be es keine Regierung? Wie sollte die richtige Regierung aussehen? (Tut mir leid, dass es chaotisch ist, ich finde es schwierig, bei einem so komplexen Thema einen kurzen Stand einzunehmen und so etwas sortiert.. Kann ich nicht.. aber gesamt will sagen, dass es mich sehr zum Nachdenken gebracht hat, wie die Menschen aus den Distrikten wie Tiere behandelt wurden und weniger wert waren.) Zitate π₯Ήβ¬οΈ πΈπ π€ππ π£πππ€ππππ‘ π’ππ π€π’Μπ‘πππ, π£ππ πππππ πππππβ βππ‘π‘π ππ π΄πππ π‘. πππ π·π. πΊππ’π. πππ πππ πΎππππ‘ππ. πΈπ βππ‘π‘π π΄πππ π‘ π£ππ πππππ. ππππ πππ πΏππ’π‘π, πππ πβπ πππ πβπ’Μπ‘π§ππ π ππππ‘ππ, πππ ππππ πβππ πππππ πππ‘ πβπ π‘ππππππβ¦ πππ π ππππ‘π ππ ππππ π’Μππππππππ? πππβπ‘, πππππ ππ πβπππ π£πππ‘πππ’π‘π, π π π£πππ π€ππ π ππβππ. π΄πππ π€πππ ππ πβπππ πππβπ‘ π‘πππ’ππ πππππ‘π, π€ππ ππππ? π. 142 πΈπ βππ‘π‘π ππ πβπ πππ ππππ ππππππππ πππ π»π’πππππ πππππ πππ πβππ. πππ ππ π€ππ ππ’πβ πππ ππππ π πππππ ππ‘πππ‘ππππ πππ€ππ ππ, ππππ ππ’π πβπ π§π’ πππβππ. π. 189 πΎπππππ π€πππππ πππβπ‘ πππ‘ πππ π»πππ§ππ πππ€πππππ, π ππππππ πππ‘ πππ πΎπππ. π. 193 π·ππ πβππ€ ππ π‘ πππ π‘ π£πππππ, π€πππ πππ ππππ‘π‘π‘πΜππππ π ππππ‘. π. 203

Was kann ich sagen? Dieses Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite begeistert!
Nachdem ich zuerst den Film gesehen hatte β den ich ΓΌbrigens groΓartig fand β, war ich gespannt, wie das Buch im Vergleich abschneiden wΓΌrde. Und ich kann mit Sicherheit sagen: Das Buch bietet einfach mehr. Die Beziehung zwischen Lucy Gray und Coriolanus Snow ist im Buch unglaublich faszinierend dargestellt. Die Dynamik zwischen den beiden fΓΌhlt sich wie eine wackelige BrΓΌcke an, die jeden Moment einstΓΌrzen kΓΆnnte. Dieser langsame, sorgfΓ€ltige Aufbau ihrer Verbindung wird in der Geschichte so intensiv und vielschichtig beschrieben, dass man jede Entwicklung spΓΌren kann. Ein weiterer Punkt, der mich beeindruckt hat, ist die Darstellung der Tribute. Im Buch erfΓ€hrt man viel mehr ΓΌber sie als nur ihre Namen und Distrikte. Es wird gezeigt, was jeden von ihnen einzigartig oder gefΓ€hrlich macht, was sie als Charaktere greifbarer macht. Der Inhalt des Buches ist insgesamt tiefgrΓΌndig und fesselnd. Es gab zahlreiche Situationen, die mich wirklich geschockt haben. Die Grausamkeit und KomplexitΓ€t der Welt von Panem wird im Buch noch deutlicher und eindringlicher dargestellt, was mich emotional stark mitgenommen hat.
Der Wendepunkt fΓΌr die Hungerspiele
Wir folgen in dem Prequel der Panemtriologie den spΓ€teren PrΓ€sidenten Snow. Man erlebt dabei wie er dort hinkommt, wo er spΓ€ter in ,,Die Tribute von Panem" war und wie die 10. Hungerspiele stattgefunden haben. Coriolanus Snow wird als AnwΓ€rter fΓΌr ein Stipendium "ausgewΓ€hlt". Allerdings mΓΌssen er und seine Schulkameraden dafΓΌr als Mentoren fΓΌr die Tribute bereitstehen, was erstmalig der Fall ist. Wir lernen diesmal sehr viel ΓΌber das Spielgeschehen aus Sicht der Spielmacher kennen, was echt interessant ist. Man merkt auch, wie krass sich die Hungerspiele im Vergleich zu den spΓ€teren weiterentwickelt haben. Ich muss jedoch sagen, dass mir die Story und die Geschehnisse alle zu lange gedauert haben. Die Spiele kamen mir sehr langgezogen vor und es war oft dasselbe Prozedere - es passiert was in der Arena, man kriegt Infos von den Mentoren. Das war mir dann auf Dauer zu viel. Die Geschehnisse nach den Hungerspielen fand ich sehr interessant, zumal man nochmal andere Einblicke in seine GedankengΓ€nge und Handlungen erfahren hat. Allerdings hat er einen immer wieder gezeigt, wie unsympathisch er ist und wie krass von seiner Meinung ΓΌberzeugten GedankengΓ€nge er hat. Man konnte aber manche seiner Handlungen definitv besser "verstehen" bzw. nachvollziehen. Man merkt auch ΓΌberdeutlich wie seine Gedanken und Handlungen sich nur um sein eigenes Wohlergehen gedreht haben. Definitiv mal was anderes, allerdings konnte es mir nicht so abholen wie die Originaltriologie.
| "Und zu guter Letzt - das MΓ€dchen aus Distrikt 12 ... sie geht an Coriolanus Snow." |
Mit "Die Tribute von Panem" von Suzanne Collins bin ich aufgewachsen. Es ist sozusagen ein Teil meiner ersten Schritte im Bereich Fantasy und Dystopien gewesen. Umso mehr habe ich mich gefreut, als ich erfahren habe, dass noch weitere BΓΌcher aus dem Panem-Universum geplant sind. Ich muss zugeben, ich habe zwei AnlΓ€ufe fΓΌr "Das Lied von Vogel und Schlange" gebraucht. Vor ca. eineinhalb Jahren habe ich es bei zweihundertsechsundfΓΌnfzig Seiten weggelegt. Es ist aber auch alles andere als eine leichte Kost. Das Konzept ist grausam und unmenschlich. Die Tatsache, dass Suzanne Collins sich von einer Survival-Show und dem Dritten Reich hat inspirieren lassen, lΓΆst einen bitteren Beigeschmack bei mir aus, denn genau so fΓΌhlt es sich an, wenn man diese BΓΌcher liest beziehungsweise die Filme schaut. In das "Lied von Vogel und Schlange" wird der Werdegang des wohl schlimmsten und am meisten gefΓΌrchtetsten Mannes von ganz Panem beleuchtet. Und obwohl seine Verbrechen grauenhaft sind, so kann ich nicht leugnen, dass er in gewisser Weise eine seltsame Faszination bei mir auslΓΆst. Suzanne Collins schafft es, wohl einen der komplexesten Charaktere im ganzen Panem-Universum zu zeichnen, der durch seine innere Zerrissenheit sowohl Sympathie als auch Antipathie bei mir geweckt hat. Coriolanus Snow ist ein junger Mann, gefangen zwischen der verzweifelten Sucht nach Anerkennung und dem Versuch, das richtige zu tun. Sei es um andere zu beeindrucken oder um seine Familie stolz und seinem Namen alle Ehre zu machen. Zu oft trifft er auf dem Weg dorthin falsche Entscheidungen. Er geht buchstΓ€blich ΓΌber Leichen, um das zu erreichen, was er unbedingt haben mΓΆchte. Und trotzdem blitzt unter der harten Fassade manchmal ein anderer Junge auf. Einer, der vielleicht einfach nur frei sein will. Weit weg von dem Leistungsdruck im Kapitol und den Hungerspielen, zu denen er einen nicht unwesentlichen Teil beigetragen hat. "Das Lied von Vogel und Schlange" ist wieder einmal ein Meisterwerk geworden. Die Charaktere, die Stimmung im Buch, die Storyline; alles passt wunderbar zusammen. Zu bedenken ist, dass die Hungerspiele in diesem Band sehr viel brutaler und grausamer sind, aufgrund der noch verhΓ€ltnismΓ€Γig unterschrittlichen Technik und der eher schlichten Arena, in der die Spiele ausgetragen werden. Immerhin handelt es sich um die 10. Hungerspiele, sodass wir zeitlich noch sehr stark am Anfang stehen. Das ist aber auch wichtig, um zu verstehen, wie sehr Snow die Spiele geprΓ€gt hat. Wie bereits eingangs erwΓ€hnt: Ein Meisterwerk!
Tut mir leid, ist jetzt wieder 19 Tage her dass ich es beendet habeπ«£π Aber es war sehr gutπππ»
Ich habe also wieder den Beitrag ein bisschen verschoben, aber jetzt ist er ja da. Habe das Buch in genau 4 Wochen beendet, ABER es waren noch 2 Wochen Ferien wo ich so gut woe gar nichts gelesen habe weswegen ich es ja eigentlich in 2 Wochen durchgelesen habeπββοΈπ Der Schreibstil fand ich wieder schΓΆn und es hat sich an manchen Stellen ein bisschen gezogen aber nicht wirklich. Ich fand diesen Band sehr, sehr toll und meiner Meinung nach wichtig. Es ist ja aus (Coriolanus(habe ich es richtug geschriebenπ«£)) Snows Sicht und diesen Punkt fand ich hat es auch sehr interessant und spannend gemacht. Denn die ganze Hauptreihe ist ja immer aus Katniss' Sicht die in Distrikt 12 lebt und dann liest man dieses Buch, was aus der Sicht von einem aus dem Kapitol ist was ich an sich auch richtug cool finde. Man hat gesehen dass natΓΌrlich der Krieg auch fΓΌr die BΓΌrger im Kapitol keine schone Zeit ist und sie auch nur Menschen sind und genauso darunter leiden kΓΆnnen wenn auch von ihnen Mitglieder der Familie sterben. Aber was auch aus dieser Sicht interessant war, ist, dass Snow im Gegensatz zu Katniss sehr alt ist (in der Hauptreihe 83 falls ich mich nicht verrechnet habe) und somit hat man die Spiele frΓΌher gesehen und die Entwicklung. Z. B. sind die Tribute wie Tiere behandelt worden und auch vor der Arena in einem Zoo gehalten worden. Wogegen Katniss gefΓΌhlten Luxus hatte auf dem Weg ins Kapitol. Diese Punkte fand ich also sehr cool und ergaben auch fΓΌr Snows Vergangenheit viel Sinn, was ihn alles geprΓ€gt hat. AuΓerdem ist es auch aus der Sicht von einem der dem Tribut hilft sich auf die Spiele vorzubereiten, was es auch nochmal interessanter macht, besonder er sich in genau diesen Tribut verliebtπ ( Ich muss gestehen ich konnte mir das gar nicht vorstellen weil ich manchmal immer noch diesen alten Sonow im Kopf hatte und mir Lucy Gray wie gefΓΌhlt 13 vorkam aber das vergessen wir einfachπΆβπ«οΈ) Also fand ich diese Romanze auch wieder sehr spannend, mit der Frage wie ihr gemeinsames Ende wohl sein wirdπ Ich will jetzt auch nicht zu viel ΓΌber sie reden aber die Konstruktion mit den Namen finde ich sehr krativ und ist voll die einfallsreiche Ideeπ Auch wenn immer verschieden Lieder vorkamen fand ich den Text auch mit der vielleicht dahintersteckenden Geschichte toll βΊοΈ Das Ende mochte ich auch, ich fand es sehr passend.(Soweit ich mich erinnereπ π«₯) Im groΓen und ganzen also eigentlich eine 5π Bewertung, dennoch ist es aus der Sicht von Snow und wir kennen ihn und seine Gedanken und was er alles tun wird, also macht seine Personlichkeit leider den Abzugπ, also im Grunde aber eigentlich eine 4,75π Sehr empfehlenswert.π€π Ich habe ΓΌbrigens gestern Tribute von Panem L beendet weswegen ich mich auch dazu gebracht habe diese Rezension zu schreiben, weil ich endlich auch mal die Rezensoin direkt von TvP L schreiben wollte dann habe ich das hinter mir, also werde ich die auch jetzt direkt hier nach schreiben.ππ Ich hoffe euch hat der Beitrag wieder gefallen und ihr hattet ein schΓΆnes WochenendeβΊοΈππ«Άπ»π
Hat mir gut gefallen
Die ersten drei BΓ€nde der Tribute von Panem Reihe gehΓΆren zu meinen absoluten lieblingsbΓΌchern, weswegen ich auch unbedingt die Vorgeschichte von Coriolanus Snow lesen wollte. Der Schreibtstyl gefΓ€llt mir gut und auch die vielen kleinen Details, die aus den ersten drei BΓΌchern aufgegriffen wurden. Die ersten 400 Seiten habe ich verschlungen, fΓΌr die nΓ€chsten 200 Seiten habe ich deutlich lΓ€nger gebraucht, da sich das Buch ziemlich in die LΓ€nge gezogen hat. Es sind eher kurz gehaltene Abschnitte, es sind aber ziemlich viele, da auch eigentlich viel passiert. Es sind auch einige Stellen dabei, die spannend und wichtig sind, mache hΓ€tte ich persΓΆnlich nicht unbedingt gebraucht. ---------------------------------------------- Die Kulisse und besonderen der See in Distrikt 12, an dem Katniss und ihr Vater frΓΌher waren, und der Wald, in dem Katniss spΓ€ter jagen geht, haben dem Buch eine gewisse tiefe verliehen, die mir sehr gut gefallen hat. Genau wie die musikalischen eigenschaften der Covey erinnern mich stark an die ErzΓ€hlungen von ihrem Vater. Das Kapitol ist sehr gut beschrieben und auch die Arena, wo alles um die Hungerspiele beginnt, wird sehr gut dargestellt, aber man hat trotzdem viel Platz fΓΌr die eigene Vorstellungskraft. Die AnfΓ€nger der Hungerspiele werden gut beschrieben, mir hat auΓerdem gut gefallen, wie die ganzen Dinge und kleine Details entstehen und wie es in den 10. Hungerspielen aussieht. Die BrutalitΓ€t von Snow hat mich schockiert, aber es passt, meiner Meinung nach, sehr gut zum spΓ€teren PrΓ€sidenten von Panem. AuΓerdem haben mich die ganzen Morde, eines so jungen Mannes schockiert und wie wenig er darΓΌber nachdenkt und diese rechtfertigt und sich alles schΓΆn redet. Die Leichtigkeit, wie er Sejanus verrΓ€t und auch Lucy tΓΆtet passt aber gut in die Geschichte und so Γ€hnlich habe ich ihn mir auch in der Jugend vorgestellt. Die Art und Weise, wie er ΓΌber die Distrikte, den Krieg und das Kapitol denkt, finde ich an machen stellen traurig und ich habe lΓ€nger ΓΌber seine Aussagen nachgedacht. Trotzdem muss man sagen, er hatte keine leichte Kindheit, beide Eltern tot, was mehr oder weniger mit dem Krieg zu zun hat, und dann noch das knappe Geld. Dies entschuldigt nicht sein Verhalten, hilft aber vielleicht, ihn ein bisschen besser zu verstehen. Die Art, wie die Spielemacher mit den Trubuten umgehen, wie die Zugfahrt aus den Distrikten, sie in einen KΓ€fig im Zoo sperren, wie sie nach den Explosionen auf der Tur durch die spΓ€tere Arena von einer TierΓ€rztin untersucht werden, wie sehr viele von ihren noch vor der Arena sterben, das sie ΓΌber mehrere Tage kein Essen bekommen haben und wie sie generell von den Bewohnern des Kapitol und besonders von den Spielmachern behandelt werden, finde ich erschreckend, und doch passend fΓΌr diese Geschichte. Ich fand es sehr schΓΆn, dass die Geschichte von Lucy und Coriolanus nicht schon nach den Hungerspielen vorbei ist, sondern sie sich such nochmal in ihrer Heimat wiedersehen. Ich hΓ€tte aber gerne gewusst, was mit Lucy passiert und ob sie wirklich tot ist, oder sie ΓΌberlebt hat und alleine weiter gezogen ist. Am Anfang vom Buch sind immer wieder alle Tribute aufgefΓΌhrt und wer nicht mehr am Leben ist, was dem Buch zusΓ€tzliche Γbersichtlichkeit verliehen hat, was mit gut gefallen hat. Zusammengefasst hat mit da such sehr gut gefallen, nur etwas zu lang, und ich wΓΌrde es fantesy und Tribute von Panem Liebhabern empfehlen.

Spannende Story ΓΌber PrΓ€sident Snows Jugend
In diesem Teil geht es um die 10. Hungerspiele und um PrΓ€sident Snow, seine CharakterzΓΌge und Lucy Gray- das MΓ€dchen aus Distrikt 12. Ich finde das Buch erklΓ€rt gut, dass Snow schon immer ein abgebrΓΌhter und unsympathischer Typ war. Die Geschichte wie er sich in die Hungerspiele eingebracht und diese verΓ€ndert hat sehr interessant. Es war gut geschrieben und Γ€uΓerst spannend. Das Ende war kein Happy End und hat mich eher traurig gestimmt.
ErklΓ€rungen ohne Happy End
Nachdem ich die ganzen guten Bewertungen zu Haymitch Geschichte mitbekommen habe, wurde ich wieder auf die Tribute von Panem Reihe aufmerksam. Doch bevor ich seine Geschichte lesen wollte, wollte ich natΓΌrlich auch noch die vorherige Geschichte von Snow kennen. Interessant wie die Hungerspiele noch ganz am Anfang aussahen und die einzelnen Regeln/Teile entstanden sind. Aber wie wurde Snow zu diesem Tyrann der ersten Filme.. Ich fand es wirklich spannend diesen Zwiespalt zwischen seinen Aussagen, die er getΓ€tigt hatte, wo man manchmal dachte, er kΓΆnnte ein guter Mensch sein und seinen dΓΌsteren und selbstsΓΌchtigen Aussagen. Schnell wird klar, er hΓ€lt sich fΓΌr was besseres und denkt nur an sich und seine Vorteile. Bei den ganzen TragΓΆdien die ihm passiert sind, sollte er mehr Empathie mit den Leuten aus den Distrikten haben, jedoch kann er sie einfach nicht als gleichberechtigte Personen ansehen. WeiΓ jemand was mit Lucy passiert ist? Kommt dazu irgendwo etwas raus? Ich werde mir auf jeden Fall jetzt noch den Film ansehen und dann gehtβs los mit Haymitch Geschichte ππ»ββοΈ
Die Show ist vorbei, wenn der SpottΓΆlpel singt
Phu β zuerst einmal: Das Buch erklΓ€rt Snow, es humanisiert ihn nicht! Nach den Panem-BΓΌchern war mir zwar bewusst, dass auch dieses Werk nicht leicht zu verdauen sein wΓΌrde, aber da mein letztes Panem- Lesen schon eine Weile her war, hat mich die IntensitΓ€t und die ungeschΓΆnte Wahrheit, die Suzanne Collins vermittelt, erneut vΓΆllig umgehauen. Sie hΓ€lt uns als Gesellschaft einen Spiegel vor und zeigt, wie bΓΆse, verfΓ€lscht und manipulativ wir sein kΓΆnnen β machen wir uns doch nichts vor! Deswegen verstehe ich nicht, wie man Snow nach diesem Buch mΓΆgen kann. Ja, man bekommt einen Blick auf sein Leben βdavorβ, aber er war schon damals ein egoistisches, narzisstisches Arschloch. Er hatte so viele MΓΆglichkeiten, sich zum Guten zu wenden, doch er hat immer die erstbeste Chance ergriffen, um aufzusteigen und Ansehen zu bekommen β egal, ob dabei jemand stirbt. Hauptsache, Snow landet am Ende oben. βΌοΈSpoiler Er lΓ€sst sich allen Ernstes von den Eltern seines βFreundesβ, der wegen ihm gestorben ist, das Leben finanzieren und nimmt sogar dessen Platz als Erbe ein. Sprachlos!
β¨Willkommen bei den 10. Hungerspielen!β¨ Wenig Prunk und Glamour, dafΓΌr viel Gewalt und Diskriminierung. Bis zum Schluss war ich mir nicht sicher, ob ich dieses Buch mag oder nicht.
Inhalt Coriolanus Snow wird in das neue Mentorenprogramm fΓΌr die 10. Hungerspiele ausgewΓ€hlt. Er stΓΌtzt seine Zukunft auf dieses Programm, denn es soll ihm ein Stipendium an der UniversitΓ€t ermΓΆglichen. Umso enttΓ€uschter ist er, als er Lucy Gray, das MΓ€dchen aus Distrikt 12, zugewiesen bekommt. Ein verrΓΌcktes Ding, das niemals als Sieger hervorgehen kΓΆnnte. Oder? Lucy Gray hat etwas, was die anderen Tribute nicht haben β eine wunderschΓΆne Gesangsstimme, mit der sie die Zuschauer in ihren Bann ziehen kann. Auch Coriolanus. Meine Meinung Das Buch lΓ€sst mich mit gemischten GefΓΌhlen zurΓΌck. Ich bin ein groΓer Fan der Buchreihe rund um Katniss, mit der ich groΓ geworden bin. Auch die Filme mag ich sehr gerne. Umso gespannter war ich auf eine ErklΓ€rung darauf, wie aus PrΓ€sident Snow der Mensch werden konnte, gegen den wir mit Katniss fΓΌr die Freiheit Panems gekΓ€mpft haben. Erstmal das Positive (Achtung! Ggf. Spoiler!) Ich fand die Welt zur Zeit der 10. Hungerspiele sehr spannend. Das Kapitol wirkt nicht prunkvoll und prΓ€chtig, sondern ausgemergelt und mΓΌde nach einem langen Krieg. Die Menschen kΓ€mpfen noch gegen die Nachwirkungen des Krieges und vieles davon ist auch noch im Kapitol zu sehen. ZerstΓΆrte StraΓen, heruntergekommene GebΓ€ude und die Sorge darum, ob es am nΓ€chsten Tag etwas zu essen gibt. Entsprechend ist auch der Umgang mit den Tributen wenig eindrucksvoll. Sie werden wie Vieh behandelt (ein Tierarzt versorgt ihre Wunden!!!) und die Hungerspiele haben nichts mit dem medialen Spektakel zu tun, den wir aus der Zeit der 74. Hungerspiele kennen. Ich fand es sehr interessant, wie in die 10. Hungerspiele Ideen fΓΌr Neuerungen Einzug hielten, die wir aus der Zeit mit Katniss kennen und gewohnt sind. Auch die ganzen Anspielungen auf die spΓ€tere Geschichte fand ich faszinierend: Die SpotttΓΆlpel, der Henkersbaum, der See mit der Katniss-Pflanze. Coriolanus Snow ist zu Beginn des Buches durchaus eine nachvollziehbare Person, deren Handlungen man mitfΓΌhlen kann. Er ist vom Krieg gezeichnet, in dessen Zeit er sowohl seinen Vater als auch seine Mutter verlor. Er lebt mit seiner GroΓmutter, die sich verzweifelt an die glorreiche Zeit des Kapitols vor dem Krieg klammert, und seiner Cousine Tigris, die alles tut, um die Familie finanziell ΓΌber Wasser zu halten, in der Penthaus Wohnung der Snows. Hunger und Armut bestimmen seinen Alltag. FΓΌr seinen Vater, ein hohes Tier des MilitΓ€rs, der im Krieg gefallen ist, hat Coriolanus nicht viele gute Worte ΓΌbrig. Seine liebevolle Mutter, die er durch eine schwere Krankheit verlor, vermisst er jedoch sehr. Immer wieder schwankt Coriolanus zwischen dem, was menschlich richtig wΓ€re und dem, was ihm einen Vorteil bringt, um den Namen Snow wieder die Macht zu verleihen, die er einst vor dem Krieg besaΓ. Es ist schmerzhaft ihm dabei zu zuschauen, wie er immer mehr zu dem wird, was er an seinem Vater verabscheut hat. Und hier kommen wir auch schon zum Negativen: Snows Wandel zu der Person, die wir durch die 74. Hungerspiele hassen gelernt haben, zieht sich teilweise sehr in die LΓ€nge. Seine endlosen GedankengΓ€nge ΓΌber das FΓΌr und Wider der Hungerspiele enden doch immer nur in einer LΓΆsung: Was ist gut fΓΌr ihn und seine Position in der Gesellschaft? Dabei rechtfertigt er all seine Taten und stellt sich manches Mal als Opfer dar, was kaum zu ertragen ist. Oftmals hatte ich das GefΓΌhl, eine psychologische Studie ΓΌber den Verlust der Menschlichkeit zu lesen. Auch die Beziehung zu Lucy Gray konnte ich nicht richtig nachvollziehen, weil ich sie schwer zu durchschauen fand. Bis zum Schluss wusste ich nicht, ob sie wirklich etwas fΓΌr Coriolanus empfindet oder er nur ihr Mittel zum Zweck des Γberlebens war und sie eine ihrer Shows fΓΌr ihn aufgefΓΌhrt hat. Im Nachhinein erscheint es mir spannend, mir ΓΌber die Symbolik Gedanken zu machen, jedoch war es wΓ€hrend des Lesens teilweise eine Qual. Zwischendurch kam mir der Gedanke, ein paar Seiten zu ΓΌberspringen, doch dann ist meistens wieder etwas Spannendes passiert, was mich am Ball gehalten hat. Auch wΓ€hrend ich diese Zeilen schreibe, merke ich, wie sehr mich das Buch immer noch zwischen mΓΆgen und nicht-mΓΆgen hin und her reiΓt. Vielleicht ist das auch etwas Positives π€·π»ββοΈπ€
2,75βοΈ
Das Buch ist wirklich schwierig zu bewerten. Der Anfang und die Mitte konnten mich leider nicht ΓΌberzeugen. Weder der Schreibstil, der mich durch seine schnellen Schnitte und die auf der anderen Seite unnΓΆtig in die LΓ€nge gezogenen Teile, noch der ganze Stil der Geschichte bis dahin. Ich habe sehr lange fΓΌr das Buch gebraucht und konnte lange kaum eine Verbindung zur Geschichte finden. Auch die Spiele an sich wurden nicht wirklich spannend beschrieben (bis auf die Enden der einzelnen Kapitel). Inhaltlich war es ganz schΓΆn zu lesen, wie Snow zu dem Menschen geworden ist, der er spΓ€ter war. Man sieht, dass Snow Katniss wirklich niemals angelogen hat. Auch seine Beziehung zu Lucy Gray fand ich herzerwΓ€rmend, doch sein Wesen hat sich dennoch immer wieder zwischen den Zeilen durchgesetzt. Man konnte quasi live mitverfolgen, wie Snow immer bΓΆser wird. WΓ€hrend des Lesens ist man auch Lucy Grays Lieder nicht mehr losgeworden, was mir ebenso positiv aufgefallen ist, wie alle Verbindungen zwischen den bisher erschienenen Teilen der Welt von Panem. Die letzten ca. 150 Seiten konnten ein wenig Bewertung wieder wett machen, da waren wir stellenweise ganz klar im 5 Sterne-Bereich. Alles in allem war das Buch leider aber nicht wirklich bzw. nur teilweise mein Fall. Dennoch empfehle ich die ganze Reihe ungemein, da einem wirklich einfach bewusst wird, was fΓΌr ein privilegiertes Leben man fΓΌhren darf. Und da dies das letzte Panem-Buch war, das mir noch gefehlt hat: ,,TschΓΌs, Lucy Gray, wir haben dich kaum gekannt.ββ
Das war nichtsβ¦
β¦dabei hatte das Buch so gut angefangen π₯² Zu Beginn konnte ich mich super in Cornelius hineinversetzen und fand auch seine Geschichte rund ums Leben im Kapitol sehr spannend. Die Hungerspiele waren dann aber verwirrend und auch langweilig. Und von dem was danach kommt, will ich gar nicht erst anfangen. Da konnte ich keine Handlung mehr wirklich nachvollziehen/verstehen. Das Buch hat mich so wenig begeistert, dass ich mir auch den Film gar nicht erst anschauen mΓΆchteβ¦

β¦und Snow fΓ€llt immer nach oben.
Wir lernen PrΓ€sident Snow kennen und wie sein Ehrgeiz ihn letztendlich zu den Menschen macht den Katniss viele Jahre spΓ€ter die Stirn bieten muss. Lies sich flΓΌssig lesen und man kam sehr schnell in die Geschichte. β¦treffen wir uns doch heute Nachtβ¦unterm Henkersbaum, lass uns zusammen abhauenβ¦.
"Lucy Gray war etwas, das nur Coriolanus allein gehΓΆrte und das Sejanus nie, niemals bekommen wΓΌrde."
------------------------------------------------------- Die Geschichte rund um die zehnten Hungerspiele, den Mentor Coriolanus Snow und Lucy Gray als Tribut aus Distrikt 12 zeigt, wie aus einem verarmten Jungen aus dem Kapitol der PrΓ€sident von Panem werden konnte, den man in der Trilogie rund um Katniss kennenlernt. Ich muss zugeben, das Buch hat seine SchwΓ€chen, aber es hat auch definitiv seine StΓ€rken. Ich fand es einfach wahnsinnig bezeichnend wie sich der junge Coriolanus schon in seinen jungen Jahren verhΓ€lt und wie er denkt. Warum und wie haben sich die Hungerspiele zu dem entwickelt wie wir sie kennen? Welche Rolle spielte der zukΓΌnftige PrΓ€sident Snow dabei? Und was hat Lucy Gray fΓΌr eine Verbindung zu Katniss? Alles Fragen die aufgegriffen und mehr oder weniger geklΓ€rt werden. Das Buch ist fΓΌr Tribute von Panem Fans definitiv ein Muss, welches viele Fragen beantwortet und gleichzeitig noch viel mehr aufwirft.

βοΈβοΈβοΈ,5 Es war wunderschΓΆn wieder in die Welt von Panem einzutauchen, fast ein bisschen nostalgisch, denn es ist schon lange her, dass ich die Tribute von Panem gelesen habe. Es war super interessant, die Geschichte von Cornelius Snow zu erfahren und auch die Lovestory mit Lucy-Grey hatte man dem alten Miesepeter nicht zugetraut aber er hat es ja schlieΓlich auch verkackt π€£π€£π€£ Trotz der nostalgischen Vibes, kommt dieser Band nicht an die ursprΓΌnglichen drei BΓΌcher heran aber war eine gute Unterhaltung

Ganz ehrlich, bei diesem Buch hat man die 600 Seiten gemerkt, es zieht sich schon ewig und selbst wenn mal was passiert ist es doch nicht so spannend erzΓ€hlt, erst gegen Ende des 2. Teils wurde es wieder interessanter. Song ist mir immer ich nicht sympathisch, tatsΓ€chlich finde ich hin eher noch schlimmer, weil wie du hast das alles miterlebt und stehst immernoch hinter dem Kapitol? Nee sorry, dein Leben war auch nicht leicht, abee das ist keine Entschuldigung. Und ich kann mich nur mit meiner Rezension zum 3. Teil wiederholen, warum sterben immer meine Lieblingscharaktere π?. Aber ich fand es wirklich interessant zu lesen, wie die Hungerspiele in ihrer Anfangszeit aussehen und die ganzen Parallelen waren auch schΓΆn zu entdecken π. Also eigentlich ein gutes Buch, das aber fΓΌr mich leider echt nicht an die original Trilogie rankommt
Interessant, aber nicht wirklich spannend
Ich fand das Buch an sich sehr interessant, da dort viele UrsprΓΌnge aus den anderen BΓΌchern geklΓ€rt wurden und man Snow und seine Ansichten durch dieses Buch besser nachvollziehen kann, aber zu keinem der Charaktere konnte ich eine Bindung entwickeln und ich fand es nicht wirklich aufregend. Trotzdem ein ganz gutes Buch, vor allem fΓΌr Fans der βTribute von Panemβ Reihe.
ππ¦ββ¬β€οΈ ~ Die Vorgeschichte zu Coriolanus Snowβ¦
-spoilerfrei- Anfangs empfand ich es etwas schleppend, aber nicht uninteressant. Dann wurde es aber richtig fesselnd und spannend. Die Geschichte war tatsΓ€chlich genauso schwer zu ertragen und brutal wie auch schon die Trilogie. Super geschrieben und flΓΌssig zu lesen. Ein Muss fΓΌr jeden Panem-Fan! ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Wie wurden die Hungerspiele zu dem, was sie sind? Und wie wurde aus Coriolanus Snow der kaltblΓΌtige PrΓ€sident, dem Katniss gegenΓΌber steht? Dieses Prequel gibt faszinierende Einblicke in die Entstehung von Panem und stellt sich einer komplexen Frage: Wie wird ein Mensch zum Monster?

Einfach nur wowππ―
Der Schreibstil war etwas anders als in den Katniss-BΓΌchern, da dieser Band aus der 3.Person geschrieben ist. Man kann sich alles bildlich vorstellen und man kann sich trotzedem in Snow heienversetzen. Coriolanus Snow ist der Protagonist in Panem X. Der Film kommt wieder sehr gut an das Buch heran, was ich wieder sehr gut finde. Es ist ein guter Einstieg in die Tribute von Panem Welt, aber auch toll fΓΌr Hunger Games Fans, die wissen wollen, warum Snow so ist wie er ist. Ich verstehe Snow jetzt besser und, wenn man seiner Vegangengeit kennt, kann er einem auch etwas Leid tun. Aufjedenfall wieder eine groΓe Empfelung. π«π

Oha.
Die Geschichte von Snow's Jugend ist beΓ€ngstigend. Top erzΓ€hlt, meistens spannend aber ich verstehe auch die negativeren Rezis. Bei Snow ist es echt schwierig etwas Liebenswertes zu finden, das lΓ€sst sich beim Lesen auch nicht durch Lucy Grey ausgleichen in meinen Augen. Aber das hat in meinen Augen nichts damit zu tun, dass die Geschichte weniger gut ist.
β‘Fazit: Ein spannendes Prequel, welches wirklich gut geschrieben ist und Einblicke in die Vorgeschichte zeigt. π
Das Cover passt zu dem Rest der Reihe und gefΓ€llt mir sehr gut. π Der Schreibstil ist, wie in den vorherigen drei Teilen, wirklich flΓΌssig, humorvoll, locker und bildreich. π€© Der Hauptprotagonist ist Coriolanus Snow, welcher zu der Zeit ein 18 Jahre junger Mann und Mentor bei den Hungerspielen ist. Er ist ein ΓΌberheblicher Zeitgenosse, der jedoch meint zu wissen, wie man jemanden fΓΌr sich gewinnt. π§πΌ Aber klappt das auch wirklich immer? Oder glaubt er das nur? Wie wird der spΓ€tere PrΓ€sident zu dem Mann, zu dem er geworden ist? Viele Theorien und Γberlegungen verfolgen einem im Laufe des Buches, doch am Ende kommt es doch anders. Oder ist es vielleicht doch ganz einfach? π€π§ Die Hauptprotagonistin ist Lucy Gray, das MΓ€dchen aus Distrikt 12. π©π» Sie ist eine kleine quirlige und sympathische junge Frau. Ihre lΓ€ssige und coole Art macht es einem unmΓΆglich sie nicht zu mΓΆgen. Doch ist sie immer so hilflos und ehrlich, wie sie zu sein scheint? π€« Ich habe vor kurzem den Film gesehen, aber da dieser mich nicht richtig ΓΌberzeugen konnte, habe ich nun das Buch gelesen. Der Film und das Buch sind beide nicht schlecht, aber mir ist der Hauptprotagonist aus den anderen Teilen so unsympathisch, dass ich mich einfach nicht richtig auf ihn einlassen konnte. π«£π β‘Fazit: Ein spannendes Prequel, welches wirklich gut geschrieben ist und Einblicke in die Vorgeschichte zeigt. π

QuΓ€lende Entwicklung eines Soziopathen
Ich wollte dieses Buch nicht lesen. Als es damals erschienen ist, reichte der Name Coriolanus Snow, um trotz aller Begeisterung fΓΌr die Tribute von Panem dankend abzulehnen. Jetzt allerdings kam L auf den Markt, und irgendwie wollte ich zuvor doch das fehlende PuzzlestΓΌck lesen. Coriolanus Snow ist Waise, Nachkomme einer einst reichen und mΓ€chtigen Familie, der verzweifelt versucht, den Schein zu wahren. Seine grΓΆΓte Hoffnung ist ein Stipendium, um nach dem Schulabschluss studieren zu kΓΆnnen. Dazu muss er sich als Mentor fΓΌr einen der Tribute, die an den zehnten Hungerspielen, teilnehmen, bewΓ€hren. Es hat mich fasziniert, wie anders das Leben im Kapitol hier ist als 64 Jahre spΓ€ter: die Erinnerung an den Krieg ist sehr prΓ€sent, noch immer sind GebΓ€ude zerstΓΆrt, noch immer haben Menschen im Kapitol nicht genug zu essen, wie Snow und seine Familie. Keine Rede von der hedonistischen Gesellschaft zu Katniss' Zeit. Snow ist zutiefst traumatisiert von den Erfahrungen, die er als kleines Kind im Krieg machen musste. Die Existenzangst sitzt ihm im Nacken, die absolute Panik davor, dass die Armut und Ohnmacht seiner Familie aufgedeckt werden kΓΆnnten. Zudem liegt ihm wirklich daran, seinem Tribut Lucie Gray zu helfen, wobei aber nie so recht deutlich wird, welchen Anteil sein Egoismus dabei hat. Γber lange Seiten hinweg sah ich ihn ebenso als Opfer wie als TΓ€ter. Dann wurde klar, dass es nur einen Wimpernschlag braucht, um aus diesem Jungen einen Soziopathen zu machen, der ΓΌber Leichen geht. Krass auch, wie die Hungerspiele damals abliefen. Kein Medienspektakel, keine Kuppel mit einem alljΓ€hrlich wechselndem SpielgelΓ€nde. Stattdessen nur eine Arena, Waffen, Hunger und Tod. Einen Menschen wie Snow als Protagonisten zu verfolgen, an seinem POV teilzuhaben, wurde immer unertrΓ€glicher. Es ist wirklich gut, wie Collins das umsetzt. 5 Sterne kann ich dafΓΌr aber nicht vergeben, das kΓ€me mir falsch vor. Ich brauch jetzt eine kleine Pause von Panem znd dann nehme ich mir Haymitch' Geschichte vor.
FΓΌr Fans der Reihe ein Must Read... mit leichten Durststrecken π₯²
Anfangs war ich, wie bei der ursprΓΌnglichen Panemreihe (1-3), sehr gespannt und habe das halbe Buch an einem Tag gelesen. Als bei Teil 3 noch mehr als 100 Seiten zu lesen waren, und die Arena bereits hinter uns lag, empfand ich das Buch als etwas langatmig. Dennoch bin ich dran geblieben π₯Ή Die Wendung gefiel mir und machte mir bewusst, welche Hebel in Snows Leben in Bewegung gesetzt wurden und ihn nachhaltig verΓ€ndert hatten. Alles in allem spannend und irgendwie traurig.... Wer hatte hier wen getΓ€uscht? Auch sein Menschenbild empfand ich als grausam. "Menschen zweiter Klasse..." Ich hΓ€tte mir irgendwie ein anderes Ende gewΓΌnscht. Dennoch ergibt es jetzt einen Sinn, dass er der Mensch wurde, den wir alle als PrΓ€sident Snow der ursprΓΌnglichen Teile kennen. Ich hΓ€tte nur mit einer drastischeren Wendung gerechnet. Immerhin hab ich das Buch, anders als GefΓ€hrliche Liebe (Band 3), nicht in die Ecke gepfeffert - war schlieΓlich nur geliehen ;) Ich bin froh, es zu Ende gelesen zu haben und setze das nΓ€chste Sequel (L) zumindest mal auf meine Wunschliste.
Charmant, berechnend, gefΓ€hrlich - Das PortrΓ€t des jungen PrΓ€sidenten Snow
In KΓΌrze π Als Mentor bei den 10. Hungerspielen will Coriolanus Snow seinen Platz in der Gesellschaft sichern β doch GefΓΌhle fΓΌr seinen Tribut bringen alles ins Wanken. Rezension π In βXβ erleben wir die AnfΓ€nge der Hungerspiele und von Coriolanus Snow, die wir nachher als brutale Spiele und einen noch brutaleren PrΓ€sidenten kennen. Ich bin sehr gut in die Geschichte reingekommen und fand das langsame ErzΓ€hltempo am Anfang sehr angenehm. Die Charaktere sind sehr authentisch und tiefgrΓΌndig gestaltet. Vor allem die Figur des Coriolanus Snow fand ich beeindruckend gut dargestellt: Snow zeigt sich nach auΓen als charmant, doch dahinter steckt kalkulierte Manipulation und Kaltherzigkeit. Seine GedankengΓ€nge sind oft erschreckend und offenbaren, wie sehr er alles seinem eigenen Vorteil unterordnet. Auch die Einbettung der philosophischen Themen, wie GesellschaftsvertrΓ€ge und der Mensch in seinem Naturzustand, fand ich sehr gelungen und interessant. Hier merkt man, dass es der Autorin nicht bloΓ um eine mΓΆglichst dystopische Welt geht, sondern auch um die philosophische Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Strukturen. Ich fand es spannend zu erfahren, wie die Hungerspiele anfangs aussahen und wie sich die Ideen mit den Wetten und Sponsorengeschenken entwickelt haben. Ab der HΓ€lfte des Buchs verlor die Handlung etwas an Fahrt. Hier hΓ€tte das Handlungstempo fΓΌr mich gerne etwas flotter sein dΓΌrfen und das Ende war mir dagegen etwas zu knapp gehalten, was meine Lesebegeisterung leider doch ein klein wenig getrΓΌbt hat. Fazit β¨ βXβ ist ein beeindruckendes Prequel, in dem Suzanne Collins uns einen tiefen Einblick in die dΓΌstere und gefΓ€hrliche Psyche des spΓ€teren PrΓ€sidenten Coriolanus Snow ermΓΆglicht. Trotz einiger LΓ€ngen war das Buch spannend und von einem tollen psychologischen und philosophischen Tiefgang.
Was ein Buch, es geht um coriolanus Snow der spΓ€ter dann zum PrΓ€sidenten Snow wird. Es ist eine Vorgeschichte die einen andauernd die Luft anhalten lies. Anderes kann ich nicht sagen, was ich schade fand war das es nie aufgeklΓ€rt wird was mit Lucy gray geschehen ist das hΓ€tte ich gerne erfahren, und wie sie seinen Freund einfach gehΓ€ngt haben klar es gab seine Grunde aber wow hab die ein oder andere TrΓ€ne verdrΓΌckt. Alle Szenen wo jemand getΓΆtet wurde fand ich sehr grausam, aber trotzdem sehr empfehlenswert das Buch. π
Snow landet immer obenβοΈπΉ
So hat alles begonnen. Der Anfang davon, wie Cornelius Snow zu dem wurde, der er war. RΓΌckblickend auf die original Trilogie Die Tribute von Panem ergibt nun vieles mehr Sinn und das obwohl ich damals auch zuerst die BΓΌcher gelesen habe. Ich muss meine GesamteindrΓΌcke zu diesem Buch noch etwas sacken lassen, aber ich kann sagen, dass mir dieses Buch gezeigt hat, welchen Wert Ursprungsgeschichten von Schurken haben kΓΆnnen. Die Art und Weise, wie Snow als Charakter in diesem Buch dargestellt wurde, empfand ich dennoch als ziemlich verstΓΆrend.Die Geschichte verleiht unserem spΓ€teren Antagonisten Tiefe und macht sein Verhalten in der Originaltrilogie nachvollziehbarer. Ich ertappte mich tatsΓ€chlich dabei, wie ihm die Daumen drΓΌckte denn er wirkte wie ein Kerl, dem das Leben ΓΌbel mitgespielt hatte . Aber dannβ¦ eine komplette Kehrtwende. Der Verrat war hart, und ich musste mich daran erinnern, zu wem er schlieΓlich wird.
Snow landet immer oben
Die zehnten Hungerspiele stehen an und es soll ein Novum geben - zum ersten Mal in der Geschichte bekommen die Tribute einen Mentor an die Hand. Diesen Job ΓΌbernehmen die SchΓΌler des Capitols. Coriolanus Snow hadert mit sich, denn er bekommt das MΓ€dchen aus Distrikt 12 zugewiesen, kann aber mit den Bewohnern auΓerhalb des Capitols eigentlich nichts anfangen. Auf der anderen Seite steht seine Familie am Abgrund der Verarmung und Coriolanus hat ambitionierte PlΓ€ne, dem Haus Snow zu altem Glanz zu verhelfen, indem er sich in die Politik begibt. Die Geschichte wird in mehreren Teilen erzΓ€hlt. Zuerst spielt sie vor den Hungerspielen und man lernt die Tribute und ihre Mentoren kennen, bei denen sich manch interessante Kombination ergeben hat. Der zweite Teil erzΓ€hlt alles wΓ€hrend der Hungerspiele und im dritten Teil erfahren wir, wie es nach den Hungerspielen weiterging. Dabei wird aus dem anfΓ€nglich ehrgeizigen Coriolanus Snow im Laufe der Geschichte ein selbstsΓΌchtiger, nur auf seinen eigenen Vorteil bedachter Egozentriker. Γberraschend kommt das nicht, wenn man den spΓ€teren PrΓ€sidenten aus der Trilogie Ruhe um Katniss und Peeta bereits kennt. Die Trilogie der Tribute von Panem liebe ich und habe die Reihe schon mehrmals gelesen, gehΓΆrt und gesehen, deswegen war ich sehr neugierig auf dieses Prequel, da mich natΓΌrlich interessiert hat, wie PrΓ€sident Snow es an die Spitze des Capitols geschafft hat. Leider kann βDas Buch von Vogel und Schlangeβ nicht nur seinen VorgΓ€ngern mithalten. Gerade weil ich gegen den spΓ€teren PrΓ€sidenten Snow so eine Abneigung habe, konnte ich in dem Buch nicht so recht mitfiebern und Empathie entwickeln. AuΓerdem braucht die Geschichte echt lange, um in Fahrt zu kommen, was mir auch nicht so richtig zusagt. FΓΌr mich hΓ€tte es diesen Band nicht gebraucht, ich bin aber sehr gespannt auf die Geschichte ΓΌber Haymitch, die 2025 erscheint. Vorgelesen wurde das ungekΓΌrzte Buch von Uve Teschner, daran gab es nichts zu meckern.
In diesem Band lernen wir Snow kennen, wie er frΓΌher einmal war. Und auch seinen Weg zu dem der er in der Hauptgeschichte ist dΓΌrfen wir sehen. Dabei finde ich das Buch in groΓen und ganzen gut. Vor allem der Mittelteil hat ein paar LΓ€ngen, sieht man hier im Film auch ein bisschen was aus der Arena, sieht man im Buch lediglich das was Snow sehen kann. Das war ein wenig schade. Ich finde es spannend die Entwicklung von Snow zu verfolgen und zu merken wie er immer mehr von dem zeigt was er wirklich ist.
Snow landet immer oben
Welch tolles Buch. Die ersten drei Teile habe ich damals verschlungen und erst jetzt Panem X gelesen. Ich war direkt wieder in dieser dystopischen Welt und fand die Entwicklung von Snow einfach bemerkenswert ausgearbeitet. Zwischenzeitlich dachte ich, wie so ein netter Junge so kalt werden kann, doch das lΓΆste sich zum Ende hin hervorragend auf. Ich mag die Filme ΓΌberhaupt nicht, wobei es mich hier tatsΓ€chlich reizen wΓΌrde. Panem L ist vorbestellt und freue mich schon sehr darauf.

Panem und die 10. Hungerspiele
Tja wo fang ich an⦠Ich bin gut in das Buch reingekommen. Die Welt ist ja bekannt. Ich bin positiv überrascht über den Verlauf. Den Film habe noch nicht gesehen. Anders als andere finde ich Coriolanus Snow sehr interessant. Die Einblicke in das frühe Kapitol sind aufschlussreich. Gerade wie es zu den Hungerspielen kam und warum und wieso was passiert ist interessant. Snow ist ein so vielschichtiger Charakter, der so komplex erschaffen wurde. Ein Charakter, der sich weiterentwickelt und immer mehr, von Seite zu Seite, boshafter bzw. Egoistischer wird. Lucy Gray ist eine Figur, die ich nicht ganz einschÀtzen kann; bis zum Ende des Buches⦠gerne würde von ihr mehr erfahren. Aus ihrer Sicht wÀre das Buch nochmal ganz anders. Ich muss sagen, dass dieses Buch grausamer aber auch vielschichtiger und komplexer ist als die Original Trilogie. Es zeigt viele Hintergründe auf und ist meiner Meinung nach sogar besser. Von mir eine klare Leseempfehlung.
DΓΌstere Vorgeschichte mit ΓΌberraschenden Wendungen
"Das Lied von Vogel und Schlange" von Suzanne Collins ist ein Prequel zur "Die Tribute von Panem"-Reihe. Es spielt 64 Jahre vor dem ersten Band der Originaltrilogie und fΓΌhrt uns in die zehnten Hungerspiele. Die Hauptfigur,Coriolanus Snow (den wir ja bereits aus der Panem-Reihe zu genΓΌge hasslieben durften) wird als ein junger Mann voller Ehrgeiz und RivalitΓ€t gezeigt, der sich bemΓΌht, seine Familie wieder zu Ruhm und Ehre zu fΓΌhren. Die Geschichte nimmt eine unerwartete Wendung, als Coriolanus die Aufgabe erhΓ€lt, das weibliche Tribut aus dem heruntergekommenen Distrikt 12 zu betreuen - Lucy Gray. Sie ist eine Figur, die man - und Snow ebenso - schnell ins Herz schlieΓt und deren Beziehung zu Coriolanus einen wesentlichen Teil der Handlung ausmacht. Das Setting ist dΓΌster und schonungslos, vielleicht sogar noch mehr als in den vorherigen BΓΌchern der Reihe. Es trΓ€gt zur dystopischen AtmosphΓ€re der Geschichte bei und unterstreicht die verzweifelte Situation, in der sich die Charaktere befinden. PersΓΆnlich hat mir am besten gefallen, dass wir die MΓΆglichkeit bekommen, Coriolanus Snow von einer anderen Seite kennenzulernen und zu verstehen, wie die Hungerspiele entstanden sind. Man gerΓ€t richtig in einen Zwiespalt, weil man Snow verstehen und sogar mΓΆgen lernt. Ich wΓΌrde mir fast wΓΌnschen, dass es noch einen weiteren Teil gibt, um den Kreis zu schlieΓen, aber insgesamt hat "Das Lied von Vogel und Schlange" meine Erwartungen mehr als erfΓΌllt. Ich wΓΌrde dieses Buch definitiv weiterempfehlen - es ist ein groΓartiger Einstieg in die Reihe oder eine faszinierende ErgΓ€nzung fΓΌr diejenigen, die bereits mit der Hauptreihe vertraut sind.
Snow landet immer oben.
Das Lied von Vogel und Schlange. Hier erleben wir die 10. Hungerspiele in denen es zum ersten Mal Mentoren fΓΌr die Tribute gibt und die sind auch noch SchΓΌler an der Academy im Kapitol. Der Familie Snow geht es seit dem Krieg nicht wirklich gut sie haben Geld und einiges an Ansehen verloren und dem mΓΆchte Coriolanus ein ende bereiten durch den Sieg als Mentor mit seinem Tributβ¦zu seinem groΓen Leidwesen erhΓ€lt er den weiblichen Tribut, Lucy Gray, aus Distrikt 12. Dieses MΓ€dchen hat es jedoch faustdick hinter den Ohren und die Chance zu gewinnen ist zwar verschwindend gering aber vorhandenβ¦vor allem wenn man sich nicht immer an die Regeln hΓ€lt. Das Buch war anders als erwartet. Also erstmal wenn man denkt die Tribute in den 74. Hungerspielen werden behandelt als wΓ€ren es nur Schachfiguren mit denen man machen kann was man willβ¦dann fΓ€llt man vom Glauben wenn man liest wie es denjenigen ging die bei den 10. dabei waren. Sie wurden behandelt wie Tiereβ¦und die werden eigentlich noch besser behandelt. Snow ist ein interessanter Charakter ich dachte erst vor dem lesen ja jetzt wird ein ganzes Buch gezeigt warum er so ein bΓΆsartiger Mensch ist und das er von Anfang an ein Monster warβ¦ich muss aber gestehen bis kurz vor Ende des Buches dachte ich oft okeβ¦manche Sachen kann ich nachvollziehen es war Krieg jeder muss auf sich selbst schauen, er verliert sein Zuhause, seine Cousine (hat mich auch echt ΓΌberrascht das sie mit ihm verwandt istβ¦wenn man bedenkt wie der 3. Panem Teil war), hat nicht genΓΌgend Essenβ¦wenn man das alles berΓΌcksichtigt finde ich ihn bis zu einem gewissen Grad nicht sooooo schlimm. Bis es halt Richtung Ende zuging da kam dann der echte Snow wie wir ihn kennen zum Vorschein. Lucy Grayβ¦eine sehr starke PersΓΆnlichkeit. Spielt das liebenswerte MΓ€dchen kann aber auch ganz anders sein. Ich war sehr Fan von ihrem starken Willen und wie sie sich alles zurechtbog das es fΓΌr sie passte. In dem Buch waren so viele Estereggs die in den anderen drei Panem BΓΌchern vorkommen und mir kam dadurch das ein oder andere Schmunzeln ausβ¦allein schon wegen der SpotttΓΆlpel oder den Liedernβ¦im nach hinein hΓ€tte ich da echt gerne Snows Gesicht gesehen wo er dies gehΓΆrt hatte. Bis zum Schluss hab ich nicht verstanden warum Coriolanus zu so einem bΓΆsartigen Wesen werden kann, aber wenn man genau darauf achtet blitzt es hin und wieder schon durch. Aber dann hat es doch irgendwann klick gemachtβ¦vor allem weil er doch dann sehr stark zeigte das nur er zΓ€hlt und auf alle anderen Menschen pfeiftβ¦.da dachte ich jaaaaaa da ist er ja das kranke Monster. Also kurz gesagtβ¦nach so einem langen Text hahaβ¦hab mitgefiebert, bin groΓer Fan der Panem Welt und gebe eine klare Empfehlung raus.
Hat sich ganz schΓΆn gezogen.
Puh, naja... ich hab irgendwie mehr erwartet? Es war schon spannend, aber leider hat sich das Buch soooooo gezogen. Und dann ging plΓΆtzlich alles viel zu schnell! Gerade wo es von der Story her noch mal richtig heftig wurde, ist die Autorin so durchgerauscht, dass bei mir gar keine groΓartigen Emotionen aufgekommen sind. Das war wirklich schade... Ich bin gespannt, wie der Film die Geschichte umsetzt, den werde ich definitiv noch gucken. Und bin auch auf L gespannt, vielleicht nimmt mich Haymitchs Geschichte mehr mit. Coriolanus Snow hat mich nicht so in den Bann gezogen. Es war trotzdem interessant zu lesen wie die Spiele begonnen haben und ein bisschen in die Geschichte von Panem einzutauchen.
Etwas schwΓ€cher als die Tribute von Panem 1-3
Ich konnte mich nicht so recht mit dem Schreibstil anfreunden, der diesmal in der 3.Person stattfand, und mit dem Protagonisten erst recht nicht. Es wirkte sehr abgehackt und trocken. Daher kamen die Emotionen nicht wirklich bei mir an. Dennoch war die Geschichte rund um Snow und die Hungerspiele in ihren AnfΓ€ngen fΓΌr mich im Allgemeinen sehr interessant.
Erschreckend und gut zu gleich!
Ich habe die Tribute von Panem-Reihe damals sehr gemocht und auch dieser Teil hat mir gut gefallen. Das Buch war bisher leider total an mir vorbei gegangen und durch Tribute von Panem L bin ich darauf aufmerksam geworden. Obwohl man aufgrund der vorherigen BΓΌcher von Anfang an eigentlich weiΓ, wie brutal Coriolanus Snow ist und wie die Geschichte vermutlich enden wird, hat es mich doch schockiert seine Geschichte zu lesen. Ich fand es erschreckend wie wenig MitgefΓΌhl er schon als junger Mann hatte und dass er so etwas wie Liebe eigentlich nicht empfinden kann. Das Buch behandelt die Zeit der 10. Hungerspiele und die Tribute wurden damals schon extrem schlecht und menschenunwΓΌrdig behandelt. Lucy Gray und Sejanus Plinth haben definitiv meine Sympathien gewonnen. Zwischendurch hat sich die Geschichte leider ein bisschen gezogen, aber das wurde gegen Ende wieder besser. Ein schockierender Einblick in die Denk-und Handlungsweise eines Coriolanus Snow, die einiges aus der Tribute von Panem-Trilogie erklΓ€rt. Eine Leseempfehlung!
Snow landet immer oben? βοΈ
Zum ersten Mal sollen SchΓΌler die Hungerspiele interessanter machen, indem ihnen jeweils ein Tribut zugeteilt wird, die sie zum Spektakel machen sollen. Coriolanus Snow wird Lucy Gray zugeteilt, eine SΓ€ngerin aus Distrikt 12. Die beiden bauen schnell eine tiefe Verbindung auf. Coriolanus kann sie nicht in den Spielen verlieren. Wird er den Regeln des Kapitols folgen? Meine persΓΆnliche Meinung: Das Buch hat mir an sich gut gefallen, einige Dinge stΓΆrten mich, aber dazu komme ich spΓ€ter. Der Schreibstil war sehr gut und ich kam flΓΌssig und schnell durch das Buch. Es war interessant, verschiedene Referenzen zu den originalen BΓΌchern zu finden und mir hat es gefallen, dass man in den BΓΌchern den Ursprung von wichtigen Bestandteilen der spΓ€teren Spiele wke beispielsweise das Sponsoren-Systems fΓΌr die Tribute herausgefunden. Die Figur von Lucy Gray fand ich auch sehr interessant! Ich muss sagen, ich war etwas enttΓ€uscht, dass man im Buch nicht herausgefunden hat, wie Coriolanus Snow zu dem kaltherzigen PrΓ€sidenten von Panem geworden ist. Auch hat mich das stΓ€ndige Selbstmitleid von ihm gestΓΆrt und einfach allgemein sein egoistischer Charakter. Die ersten 2 Teile des Buches waren gut (wobei die Spiele in der Arena im Buch am Ende doch nur ein kurzer Teil waren), aber der 3. Teil hat mir nicht wirklich gefallen. Es zog sich in die LΓ€nge und die Geschichte war etwas langatmig. Nichtsdestotrotz hat das Buch mir VergnΓΌgen bereitet und ich empfehle es allen, die einen Einblick auf das frΓΌhere Panem und die ersten Spiele haben wollen.
Ich stimme der Mehrheit der Rezensionen zu, dass dieser Teil deutlich langatmiger ist als die Triologie rund um Katniss, aber ich finde es so beeindruckend, wie ein komplexer Charakter wie Coriolanus beschrieben wurde. Auch die ganzen kleinen Bezugnahmen zu den anderen Teilen sind einfach toll. Und wie sich die Ballade ΓΌber Lucy Gray dann verwirklicht. Einfach so smart geschrieben!
Schnee landet immer oben - eine fesselnde und teilweise unvorhersehbare Geschichte ΓΌber PrΓ€sident Snows Werdegang und persΓΆnliche Entwicklung
Ich konnte dieses Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen! Schon nach den ersten Seiten war ich mitten in der Welt von Panem und wollte unbedingt wissen, wie es mit Coriolanus Snow weitergeht. Es war unglaublich spannend zu sehen, wie er sich entwickelt β am Anfang fast sympathisch, manchmal sogar verletzlich, und dann immer mehr geprΓ€gt von Ehrgeiz und Machtgier. Ich habe beim Lesen richtig mit ihm gehadert: Einerseits wollte ich, dass er das Richtige tut, andererseits wusste ich natΓΌrlich, wer er spΓ€ter einmal wird. Das hat die ganze Geschichte fΓΌr mich so intensiv gemacht. Lucy Gray ist fΓΌr mich der heimliche Star des Buches. Ich habe sie sofort ins Herz geschlossen β ihre StΓ€rke, ihre Freiheitsliebe, ihr Charme. Gleichzeitig hatte ich stΓ€ndig Angst um sie und wollte sie irgendwie beschΓΌtzen. Dass ihr Ende offen bleibt, hat mich noch lange nach dem Lesen beschΓ€ftigt. Es war, als hΓ€tte sie einen Teil von mir mitgenommen. Besonders toll fand ich, wie Suzanne Collins das Panem von frΓΌher beschreibt. Es wirkt viel unvollstΓ€ndiger und unberechenbarer, als wir es aus der Trilogie kennen. Man spΓΌrt richtig, wie die Hungerspiele und das ganze System sich erst entwickeln β und das gibt der Geschichte eine ganz neue Tiefe. Der Schreibstil ist wieder so flΓΌssig und mitreiΓend, dass ich komplett die Zeit vergessen habe. Mal spannend und nervenaufreibend, mal poetisch und nachdenklich β eine Mischung, die mich von Anfang bis Ende begeistert hat. FΓΌr mich ist dieses Buch ein absolutes Highlight und eine perfekte ErgΓ€nzung zur Panem-Reihe. Es hat mich bewegt, ΓΌberrascht und wird mir noch lange im Kopf bleiben. Klare 5 Sterne β und eine riesige Empfehlung fΓΌr alle, die Panem geliebt haben!
Reiht sich wunderbar in die Hunger Games Reihe ein
Auch wenn diese Geschichte vom Wow-Effekt meiner Meinung nach nicht mit den vorangegangenen mithalten kann, passt sie trotzdem perfekt in die Reihe und lΓ€sst die Hungerspiele noch einmal ganz anders wirken! Ihre Entstehung und den Blickwinkel eines Kapitolbewohners zu erfahren wertet die weitere Geschichte in meinem Kopf nochmal auf. Und ich hab habe mich natΓΌrlich Hals ΓΌber Kopf in Lucy Gray verliebt!!!
Sehr spannend, aber nicht wirklich nachvollziehbarer Hauptcharakter.
Hier geht es um Snows Vorgeschichte. Zuerst habe ich den Film gesehen und fand ihn rΓΌckblickend betrachtet etwas besser als das Buch. Snow lernen wir hier auf einer sehr tiefen Ebene hin, zerrissen zwischen 2 Welten. Diese Zerrissenheit wurde oft betont gezeigt, jedoch waren die GedankensprΓΌnge und GefΓΌhlseinordnung etwas zu plΓΆtzlich und das macht die ganze Figur etwas sehr unrealistisch fΓΌr mich. Im Film wurden einige Details weggelssen, dadurch waren die βSprΓΌngeβ weniger heftig und eher flieΓend. Etwas nervig (im Buch/HΓΆrbuch und Film) war es, das Lucy Grey nicht abgekΓΌrzt wurde als Lucy oΓ€. Dennoch ein absolutes Muss fΓΌr Panem Fans.
Description
Book Information
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Ich war mir nicht sicher ob ich ein Buch lese oder ein Musical.
Endlich bin ich durch. Wirklich. StΓ€ndig wurde in diesem Buch gesungen und ich hab die ganzen Liedtexte kaum ertragen π Die Idee hinter dem Buch finde ich eigentlich richtig gut. Ich fand es spannend, mehr ΓΌber PrΓ€sident Snows Gedanken und seine Entwicklung zu erfahren. Aber die Umsetzung...? HΓ€tte ich das Buch nicht gemeinsam mit meinem Mann gelesen, hΓ€tte ich es wahrscheinlich abgebrochen, ich sag wie's ist. FΓΌr mich hatte das Buch unglaublich viele LΓ€ngen. Es ist einfach nur vor sich hin geplΓ€tschert und ich hatte oft das GefΓΌhl, dass ΓΌber mehrere Kapitel hinweg NICHTS passiert. Und ganz ehrlich: Ich war selten so erleichtert, ein Buch beendet zu haben. Das sagt eigentlich schon alles. Ich konnte zu keiner einzigen Figur eine Beziehung aufbauen. Ich verstehe total, dass Snow unsympathisch sein soll. Aber er war mir so unsympathisch, dass ich komplett distanziert war. Und leider ging es mir mit den anderen Figuren genauso. Die Hauptprotagonistin fand ich einfach nur...merkwΓΌrdig. In ihrem ganzen Verhalten, ihrer Art zu reden und dieses ganze Musical-Gehabe... Und wenn wir schon bei der Hauptprotagonistin sind: Die Liebesgeschichte hat mich ΓΌberhaupt nicht abgeholt. Ich finde es einfach so schade, weil ich glaube, dass man aus dieser Idee so viel mehr hΓ€tte machen kΓΆnnen.

Einfach nur WOWπ€―
Ich habe nun schon alle drei BΓ€nder der Serie gelesen und auch dieser darf eindeutig nicht fehlen. Spannend wie immer kann ich dieses Buch eindeutig weiterempfehlen!π₯³ Besonders die ΓΌberraschenden Wenden und der Schluss haben mir sehr gut gefallen.π Immer wieder mal kamen Dinge vor wobei ich mir dachte: Wow das hΓ€tte ich jetzt nicht erwartet. Im groΓen und ganzen ist es wie auch schon bei den anderen Teilen ein sehr gelungenes Buch von Suzanne CollinsβοΈπ
Ein Protagonist den ich hasse! Aber das Buch war klasse.
Ich liebe diese Reihe. Mit diesem Buch dΓΌrfen wir tiefer in die Geschichte eintauchen und Snow besser kennenlernen. Seine Gedanken sind verstΓΆrend und er ΓΌbernimmt nie Verantwortung. Und was soll ich sagen, ich hasse ihn. Trotzdem ist die Geschichte spannend. Ab und an zieht sich die Geschichte sehr in die LΓ€nge und manches hΓ€tte man wahrscheinlich kΓΌrzen kΓΆnnen. Aber Lucy Gray und ihre Band bilden etwas Hoffnung in einem Buch voller tiefer AbgrΓΌnde. Ich liebe es, dass Hinweise auf die anderen BΓ€nde enthalten waren, trotz dass die Story lange vor den vorherigen BΓ€nden spielt.
Die berΓΌhrende Vorgeschichte von PrΓ€sident Snow βοΈπ₯Ί
Dummerweise habe ich den Film zuerst geschaut, weshalb ich das Ende schon kannte und sowas π aber es war trotzdem nochmal spannend zu lesen, da viele Dinge im Film rausgelassen wurde und manche Charaktere gar nicht die Tiefe hatten wie in Buch π«ΆπΌ Ich bin schon ein Tribute-von-Panem-Fan weshalb ich es toll fand, die Hungerspiele frΓΌher zu erleben und nochmal diese DenkanstΓΆΓe zu bekommen π₯Ί Der Schreibstil war echt angenehm zu lesen π₯Ή Der einzige Punkt war, dass mich ab ca Seite 500 Coriolanusβ Denken so unfassbar aufgeregt hat π Jeder Gedanken war von ein- und demselben Hintergedanken durchzogen.. aber das ist einfach Snowβ¦ Aber gesamt fand ich den Schreibstil wieder super π Der Klappentext (von Thalia) π Wie wurde Snow zum kaltblΓΌtigen PrΓ€sidenten? Ehrgeiz treibt ihn an. RivalitΓ€t beflΓΌgelt ihn. Aber Macht hat ihren Preis. Es ist der Morgen der Ernte der zehnten Hungerspiele. Im Kapitol macht sich der 18-jΓ€hrige Coriolanus Snow bereit, als Mentor bei den Hungerspielen zu Ruhm und Ehre zu gelangen. Die einst mΓ€chtige Familie Snow durchlebt schwere Zeiten und ihr Schicksal hΓ€ngt davon ab, ob es Coriolanus gelingt, seine Konkurrenten zu ΓΌbertrumpfen und auszustechen und Mentor des siegreichen Tributs zu werden. Die Chancen stehen jedoch schlecht. Er hat die demΓΌtigende Aufgabe bekommen, ausgerechnet dem weiblichen Tribut aus dem heruntergekommenen Distrikt 12 als Mentor zur Seite zu stehen - tiefer kann man nicht fallen. Von da an ist ihr Schicksal untrennbar miteinander verbunden. Jede Entscheidung, die Coriolanus trifft, kΓΆnnte ΓΌber Erfolg oder Misserfolg, ΓΌber Triumph oder Niederlage bestimmen. Innerhalb der Arena ist es ein Kampf um Leben und Tod, auΓerhalb der Arena kΓ€mpft Coriolanus gegen die aufkeimenden GefΓΌhle fΓΌr sein dem Untergang geweihtes Tribut. Er muss sich entscheiden: Folgt er den Regeln oder dem Wunsch zu ΓΌberleben - um jeden Preis. Die Charaktere waren speziell aber gut geschrieben πΉ Coriolanus ist ein egoistischer junger Mann mit einem ziemlich egozentrischen Weltbild. Seine Unterscheidung von Gut und BΓΆse ist durch das Kapitel sehr beschrΓ€nkt und verzerrt. Doch hat er ΓΌberhaupt eine richtige Entscheidung zu treffen oder war es schon immer vorbestimmt? Irgendwann wurde es sehr anstrengend, dass er immer an sich und sein Wohlwollen gedacht hat, aber das zeigt mir auch, dass seine und meine Weltsicht sehr unterschiedliche ist (was ich gut finde π ). Lucy Gray. Eine sehr farbenfrohe junge Frau, die mit Γberzeugung etwas Licht in die Welt bringt π₯Ή Also Tribut bei den Hungerspielen (kein Spoiler, wird in den ersten 30 Seiten bekannt gegeben) kΓ€mpft sie um ihr Γberleben und verliert ihr Herz.. π Sejanus, ein WiderstandskΓ€mpfer in den Reihen des Kapitols. Richtige Ansicht, falsches Umfeld.. Mit groΓer Γberzeugung spricht er gegen das Kapitol und die Hungerspiele. Mit aller Kraft versucht er, gegen das Kapitol zu wirken. Nur um am Ende von seinem βbestenβ und einzigen Freund an den Pranger gestellt zu werden π Fazit: Es stellt die Hintergrundgeschichte von Snow ausgezeichnet dar. HΓΆhen und Tiefen und den Absturz. Verrat, Vertrauen und Hintergehung. Die AbgrΓΌnde des Menschen. Das Monster im Menschen verborgen. Auf jeden Fall empfehlenswert, teilweise etwas lang π«ΆπΌ DarΓΌber musste ich nachdenken π Ist in jedem Menschen ein Monster verborgen? Laufen alle Menschen nach einem festgelegten Raster und zerstΓΆren sich letztendlich selber? In was fΓΌr einer Welt leben wir eigentlich? Die Welt dort zeigt deutlich auf, was passiert, wenn nach einem Krieg das Geschehene immer und immer wieder in Erinnerung gerufen wird. Jedoch nicht als Belehrung, sondern als Abschreckung indem man es weiterfΓΌhrt. Es gibt Menschen in dieser Welt, die sich an dem Leid anderer Menschen erfreuen. Wie gefΓ€hrlich sind diese Menschen fΓΌr die Gesellschaft? Haben wir das Recht, ΓΌber andere zu entscheiden und zu urteilen? Nur weil Menschen Γ€rmer sind oder anders, bedeutet es nicht, dass sie weniger wert sind! Jeder Mensch ist ein Mensch und sollte wie einer behandelt werden. Inwieweit sind Gesetze und Regeln sinnvoll? Wie viele benΓΆtigen wir, um nicht zum Monster zu werden? WΓΌrden wir zu einem Monster werden, gΓ€be es keine Regierung? Wie sollte die richtige Regierung aussehen? (Tut mir leid, dass es chaotisch ist, ich finde es schwierig, bei einem so komplexen Thema einen kurzen Stand einzunehmen und so etwas sortiert.. Kann ich nicht.. aber gesamt will sagen, dass es mich sehr zum Nachdenken gebracht hat, wie die Menschen aus den Distrikten wie Tiere behandelt wurden und weniger wert waren.) Zitate π₯Ήβ¬οΈ πΈπ π€ππ π£πππ€ππππ‘ π’ππ π€π’Μπ‘πππ, π£ππ πππππ πππππβ βππ‘π‘π ππ π΄πππ π‘. πππ π·π. πΊππ’π. πππ πππ πΎππππ‘ππ. πΈπ βππ‘π‘π π΄πππ π‘ π£ππ πππππ. ππππ πππ πΏππ’π‘π, πππ πβπ πππ πβπ’Μπ‘π§ππ π ππππ‘ππ, πππ ππππ πβππ πππππ πππ‘ πβπ π‘ππππππβ¦ πππ π ππππ‘π ππ ππππ π’Μππππππππ? πππβπ‘, πππππ ππ πβπππ π£πππ‘πππ’π‘π, π π π£πππ π€ππ π ππβππ. π΄πππ π€πππ ππ πβπππ πππβπ‘ π‘πππ’ππ πππππ‘π, π€ππ ππππ? π. 142 πΈπ βππ‘π‘π ππ πβπ πππ ππππ ππππππππ πππ π»π’πππππ πππππ πππ πβππ. πππ ππ π€ππ ππ’πβ πππ ππππ π πππππ ππ‘πππ‘ππππ πππ€ππ ππ, ππππ ππ’π πβπ π§π’ πππβππ. π. 189 πΎπππππ π€πππππ πππβπ‘ πππ‘ πππ π»πππ§ππ πππ€πππππ, π ππππππ πππ‘ πππ πΎπππ. π. 193 π·ππ πβππ€ ππ π‘ πππ π‘ π£πππππ, π€πππ πππ ππππ‘π‘π‘πΜππππ π ππππ‘. π. 203

Was kann ich sagen? Dieses Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite begeistert!
Nachdem ich zuerst den Film gesehen hatte β den ich ΓΌbrigens groΓartig fand β, war ich gespannt, wie das Buch im Vergleich abschneiden wΓΌrde. Und ich kann mit Sicherheit sagen: Das Buch bietet einfach mehr. Die Beziehung zwischen Lucy Gray und Coriolanus Snow ist im Buch unglaublich faszinierend dargestellt. Die Dynamik zwischen den beiden fΓΌhlt sich wie eine wackelige BrΓΌcke an, die jeden Moment einstΓΌrzen kΓΆnnte. Dieser langsame, sorgfΓ€ltige Aufbau ihrer Verbindung wird in der Geschichte so intensiv und vielschichtig beschrieben, dass man jede Entwicklung spΓΌren kann. Ein weiterer Punkt, der mich beeindruckt hat, ist die Darstellung der Tribute. Im Buch erfΓ€hrt man viel mehr ΓΌber sie als nur ihre Namen und Distrikte. Es wird gezeigt, was jeden von ihnen einzigartig oder gefΓ€hrlich macht, was sie als Charaktere greifbarer macht. Der Inhalt des Buches ist insgesamt tiefgrΓΌndig und fesselnd. Es gab zahlreiche Situationen, die mich wirklich geschockt haben. Die Grausamkeit und KomplexitΓ€t der Welt von Panem wird im Buch noch deutlicher und eindringlicher dargestellt, was mich emotional stark mitgenommen hat.
Der Wendepunkt fΓΌr die Hungerspiele
Wir folgen in dem Prequel der Panemtriologie den spΓ€teren PrΓ€sidenten Snow. Man erlebt dabei wie er dort hinkommt, wo er spΓ€ter in ,,Die Tribute von Panem" war und wie die 10. Hungerspiele stattgefunden haben. Coriolanus Snow wird als AnwΓ€rter fΓΌr ein Stipendium "ausgewΓ€hlt". Allerdings mΓΌssen er und seine Schulkameraden dafΓΌr als Mentoren fΓΌr die Tribute bereitstehen, was erstmalig der Fall ist. Wir lernen diesmal sehr viel ΓΌber das Spielgeschehen aus Sicht der Spielmacher kennen, was echt interessant ist. Man merkt auch, wie krass sich die Hungerspiele im Vergleich zu den spΓ€teren weiterentwickelt haben. Ich muss jedoch sagen, dass mir die Story und die Geschehnisse alle zu lange gedauert haben. Die Spiele kamen mir sehr langgezogen vor und es war oft dasselbe Prozedere - es passiert was in der Arena, man kriegt Infos von den Mentoren. Das war mir dann auf Dauer zu viel. Die Geschehnisse nach den Hungerspielen fand ich sehr interessant, zumal man nochmal andere Einblicke in seine GedankengΓ€nge und Handlungen erfahren hat. Allerdings hat er einen immer wieder gezeigt, wie unsympathisch er ist und wie krass von seiner Meinung ΓΌberzeugten GedankengΓ€nge er hat. Man konnte aber manche seiner Handlungen definitv besser "verstehen" bzw. nachvollziehen. Man merkt auch ΓΌberdeutlich wie seine Gedanken und Handlungen sich nur um sein eigenes Wohlergehen gedreht haben. Definitiv mal was anderes, allerdings konnte es mir nicht so abholen wie die Originaltriologie.
| "Und zu guter Letzt - das MΓ€dchen aus Distrikt 12 ... sie geht an Coriolanus Snow." |
Mit "Die Tribute von Panem" von Suzanne Collins bin ich aufgewachsen. Es ist sozusagen ein Teil meiner ersten Schritte im Bereich Fantasy und Dystopien gewesen. Umso mehr habe ich mich gefreut, als ich erfahren habe, dass noch weitere BΓΌcher aus dem Panem-Universum geplant sind. Ich muss zugeben, ich habe zwei AnlΓ€ufe fΓΌr "Das Lied von Vogel und Schlange" gebraucht. Vor ca. eineinhalb Jahren habe ich es bei zweihundertsechsundfΓΌnfzig Seiten weggelegt. Es ist aber auch alles andere als eine leichte Kost. Das Konzept ist grausam und unmenschlich. Die Tatsache, dass Suzanne Collins sich von einer Survival-Show und dem Dritten Reich hat inspirieren lassen, lΓΆst einen bitteren Beigeschmack bei mir aus, denn genau so fΓΌhlt es sich an, wenn man diese BΓΌcher liest beziehungsweise die Filme schaut. In das "Lied von Vogel und Schlange" wird der Werdegang des wohl schlimmsten und am meisten gefΓΌrchtetsten Mannes von ganz Panem beleuchtet. Und obwohl seine Verbrechen grauenhaft sind, so kann ich nicht leugnen, dass er in gewisser Weise eine seltsame Faszination bei mir auslΓΆst. Suzanne Collins schafft es, wohl einen der komplexesten Charaktere im ganzen Panem-Universum zu zeichnen, der durch seine innere Zerrissenheit sowohl Sympathie als auch Antipathie bei mir geweckt hat. Coriolanus Snow ist ein junger Mann, gefangen zwischen der verzweifelten Sucht nach Anerkennung und dem Versuch, das richtige zu tun. Sei es um andere zu beeindrucken oder um seine Familie stolz und seinem Namen alle Ehre zu machen. Zu oft trifft er auf dem Weg dorthin falsche Entscheidungen. Er geht buchstΓ€blich ΓΌber Leichen, um das zu erreichen, was er unbedingt haben mΓΆchte. Und trotzdem blitzt unter der harten Fassade manchmal ein anderer Junge auf. Einer, der vielleicht einfach nur frei sein will. Weit weg von dem Leistungsdruck im Kapitol und den Hungerspielen, zu denen er einen nicht unwesentlichen Teil beigetragen hat. "Das Lied von Vogel und Schlange" ist wieder einmal ein Meisterwerk geworden. Die Charaktere, die Stimmung im Buch, die Storyline; alles passt wunderbar zusammen. Zu bedenken ist, dass die Hungerspiele in diesem Band sehr viel brutaler und grausamer sind, aufgrund der noch verhΓ€ltnismΓ€Γig unterschrittlichen Technik und der eher schlichten Arena, in der die Spiele ausgetragen werden. Immerhin handelt es sich um die 10. Hungerspiele, sodass wir zeitlich noch sehr stark am Anfang stehen. Das ist aber auch wichtig, um zu verstehen, wie sehr Snow die Spiele geprΓ€gt hat. Wie bereits eingangs erwΓ€hnt: Ein Meisterwerk!
Tut mir leid, ist jetzt wieder 19 Tage her dass ich es beendet habeπ«£π Aber es war sehr gutπππ»
Ich habe also wieder den Beitrag ein bisschen verschoben, aber jetzt ist er ja da. Habe das Buch in genau 4 Wochen beendet, ABER es waren noch 2 Wochen Ferien wo ich so gut woe gar nichts gelesen habe weswegen ich es ja eigentlich in 2 Wochen durchgelesen habeπββοΈπ Der Schreibstil fand ich wieder schΓΆn und es hat sich an manchen Stellen ein bisschen gezogen aber nicht wirklich. Ich fand diesen Band sehr, sehr toll und meiner Meinung nach wichtig. Es ist ja aus (Coriolanus(habe ich es richtug geschriebenπ«£)) Snows Sicht und diesen Punkt fand ich hat es auch sehr interessant und spannend gemacht. Denn die ganze Hauptreihe ist ja immer aus Katniss' Sicht die in Distrikt 12 lebt und dann liest man dieses Buch, was aus der Sicht von einem aus dem Kapitol ist was ich an sich auch richtug cool finde. Man hat gesehen dass natΓΌrlich der Krieg auch fΓΌr die BΓΌrger im Kapitol keine schone Zeit ist und sie auch nur Menschen sind und genauso darunter leiden kΓΆnnen wenn auch von ihnen Mitglieder der Familie sterben. Aber was auch aus dieser Sicht interessant war, ist, dass Snow im Gegensatz zu Katniss sehr alt ist (in der Hauptreihe 83 falls ich mich nicht verrechnet habe) und somit hat man die Spiele frΓΌher gesehen und die Entwicklung. Z. B. sind die Tribute wie Tiere behandelt worden und auch vor der Arena in einem Zoo gehalten worden. Wogegen Katniss gefΓΌhlten Luxus hatte auf dem Weg ins Kapitol. Diese Punkte fand ich also sehr cool und ergaben auch fΓΌr Snows Vergangenheit viel Sinn, was ihn alles geprΓ€gt hat. AuΓerdem ist es auch aus der Sicht von einem der dem Tribut hilft sich auf die Spiele vorzubereiten, was es auch nochmal interessanter macht, besonder er sich in genau diesen Tribut verliebtπ ( Ich muss gestehen ich konnte mir das gar nicht vorstellen weil ich manchmal immer noch diesen alten Sonow im Kopf hatte und mir Lucy Gray wie gefΓΌhlt 13 vorkam aber das vergessen wir einfachπΆβπ«οΈ) Also fand ich diese Romanze auch wieder sehr spannend, mit der Frage wie ihr gemeinsames Ende wohl sein wirdπ Ich will jetzt auch nicht zu viel ΓΌber sie reden aber die Konstruktion mit den Namen finde ich sehr krativ und ist voll die einfallsreiche Ideeπ Auch wenn immer verschieden Lieder vorkamen fand ich den Text auch mit der vielleicht dahintersteckenden Geschichte toll βΊοΈ Das Ende mochte ich auch, ich fand es sehr passend.(Soweit ich mich erinnereπ π«₯) Im groΓen und ganzen also eigentlich eine 5π Bewertung, dennoch ist es aus der Sicht von Snow und wir kennen ihn und seine Gedanken und was er alles tun wird, also macht seine Personlichkeit leider den Abzugπ, also im Grunde aber eigentlich eine 4,75π Sehr empfehlenswert.π€π Ich habe ΓΌbrigens gestern Tribute von Panem L beendet weswegen ich mich auch dazu gebracht habe diese Rezension zu schreiben, weil ich endlich auch mal die Rezensoin direkt von TvP L schreiben wollte dann habe ich das hinter mir, also werde ich die auch jetzt direkt hier nach schreiben.ππ Ich hoffe euch hat der Beitrag wieder gefallen und ihr hattet ein schΓΆnes WochenendeβΊοΈππ«Άπ»π
Hat mir gut gefallen
Die ersten drei BΓ€nde der Tribute von Panem Reihe gehΓΆren zu meinen absoluten lieblingsbΓΌchern, weswegen ich auch unbedingt die Vorgeschichte von Coriolanus Snow lesen wollte. Der Schreibtstyl gefΓ€llt mir gut und auch die vielen kleinen Details, die aus den ersten drei BΓΌchern aufgegriffen wurden. Die ersten 400 Seiten habe ich verschlungen, fΓΌr die nΓ€chsten 200 Seiten habe ich deutlich lΓ€nger gebraucht, da sich das Buch ziemlich in die LΓ€nge gezogen hat. Es sind eher kurz gehaltene Abschnitte, es sind aber ziemlich viele, da auch eigentlich viel passiert. Es sind auch einige Stellen dabei, die spannend und wichtig sind, mache hΓ€tte ich persΓΆnlich nicht unbedingt gebraucht. ---------------------------------------------- Die Kulisse und besonderen der See in Distrikt 12, an dem Katniss und ihr Vater frΓΌher waren, und der Wald, in dem Katniss spΓ€ter jagen geht, haben dem Buch eine gewisse tiefe verliehen, die mir sehr gut gefallen hat. Genau wie die musikalischen eigenschaften der Covey erinnern mich stark an die ErzΓ€hlungen von ihrem Vater. Das Kapitol ist sehr gut beschrieben und auch die Arena, wo alles um die Hungerspiele beginnt, wird sehr gut dargestellt, aber man hat trotzdem viel Platz fΓΌr die eigene Vorstellungskraft. Die AnfΓ€nger der Hungerspiele werden gut beschrieben, mir hat auΓerdem gut gefallen, wie die ganzen Dinge und kleine Details entstehen und wie es in den 10. Hungerspielen aussieht. Die BrutalitΓ€t von Snow hat mich schockiert, aber es passt, meiner Meinung nach, sehr gut zum spΓ€teren PrΓ€sidenten von Panem. AuΓerdem haben mich die ganzen Morde, eines so jungen Mannes schockiert und wie wenig er darΓΌber nachdenkt und diese rechtfertigt und sich alles schΓΆn redet. Die Leichtigkeit, wie er Sejanus verrΓ€t und auch Lucy tΓΆtet passt aber gut in die Geschichte und so Γ€hnlich habe ich ihn mir auch in der Jugend vorgestellt. Die Art und Weise, wie er ΓΌber die Distrikte, den Krieg und das Kapitol denkt, finde ich an machen stellen traurig und ich habe lΓ€nger ΓΌber seine Aussagen nachgedacht. Trotzdem muss man sagen, er hatte keine leichte Kindheit, beide Eltern tot, was mehr oder weniger mit dem Krieg zu zun hat, und dann noch das knappe Geld. Dies entschuldigt nicht sein Verhalten, hilft aber vielleicht, ihn ein bisschen besser zu verstehen. Die Art, wie die Spielemacher mit den Trubuten umgehen, wie die Zugfahrt aus den Distrikten, sie in einen KΓ€fig im Zoo sperren, wie sie nach den Explosionen auf der Tur durch die spΓ€tere Arena von einer TierΓ€rztin untersucht werden, wie sehr viele von ihren noch vor der Arena sterben, das sie ΓΌber mehrere Tage kein Essen bekommen haben und wie sie generell von den Bewohnern des Kapitol und besonders von den Spielmachern behandelt werden, finde ich erschreckend, und doch passend fΓΌr diese Geschichte. Ich fand es sehr schΓΆn, dass die Geschichte von Lucy und Coriolanus nicht schon nach den Hungerspielen vorbei ist, sondern sie sich such nochmal in ihrer Heimat wiedersehen. Ich hΓ€tte aber gerne gewusst, was mit Lucy passiert und ob sie wirklich tot ist, oder sie ΓΌberlebt hat und alleine weiter gezogen ist. Am Anfang vom Buch sind immer wieder alle Tribute aufgefΓΌhrt und wer nicht mehr am Leben ist, was dem Buch zusΓ€tzliche Γbersichtlichkeit verliehen hat, was mit gut gefallen hat. Zusammengefasst hat mit da such sehr gut gefallen, nur etwas zu lang, und ich wΓΌrde es fantesy und Tribute von Panem Liebhabern empfehlen.

Spannende Story ΓΌber PrΓ€sident Snows Jugend
In diesem Teil geht es um die 10. Hungerspiele und um PrΓ€sident Snow, seine CharakterzΓΌge und Lucy Gray- das MΓ€dchen aus Distrikt 12. Ich finde das Buch erklΓ€rt gut, dass Snow schon immer ein abgebrΓΌhter und unsympathischer Typ war. Die Geschichte wie er sich in die Hungerspiele eingebracht und diese verΓ€ndert hat sehr interessant. Es war gut geschrieben und Γ€uΓerst spannend. Das Ende war kein Happy End und hat mich eher traurig gestimmt.
ErklΓ€rungen ohne Happy End
Nachdem ich die ganzen guten Bewertungen zu Haymitch Geschichte mitbekommen habe, wurde ich wieder auf die Tribute von Panem Reihe aufmerksam. Doch bevor ich seine Geschichte lesen wollte, wollte ich natΓΌrlich auch noch die vorherige Geschichte von Snow kennen. Interessant wie die Hungerspiele noch ganz am Anfang aussahen und die einzelnen Regeln/Teile entstanden sind. Aber wie wurde Snow zu diesem Tyrann der ersten Filme.. Ich fand es wirklich spannend diesen Zwiespalt zwischen seinen Aussagen, die er getΓ€tigt hatte, wo man manchmal dachte, er kΓΆnnte ein guter Mensch sein und seinen dΓΌsteren und selbstsΓΌchtigen Aussagen. Schnell wird klar, er hΓ€lt sich fΓΌr was besseres und denkt nur an sich und seine Vorteile. Bei den ganzen TragΓΆdien die ihm passiert sind, sollte er mehr Empathie mit den Leuten aus den Distrikten haben, jedoch kann er sie einfach nicht als gleichberechtigte Personen ansehen. WeiΓ jemand was mit Lucy passiert ist? Kommt dazu irgendwo etwas raus? Ich werde mir auf jeden Fall jetzt noch den Film ansehen und dann gehtβs los mit Haymitch Geschichte ππ»ββοΈ
Die Show ist vorbei, wenn der SpottΓΆlpel singt
Phu β zuerst einmal: Das Buch erklΓ€rt Snow, es humanisiert ihn nicht! Nach den Panem-BΓΌchern war mir zwar bewusst, dass auch dieses Werk nicht leicht zu verdauen sein wΓΌrde, aber da mein letztes Panem- Lesen schon eine Weile her war, hat mich die IntensitΓ€t und die ungeschΓΆnte Wahrheit, die Suzanne Collins vermittelt, erneut vΓΆllig umgehauen. Sie hΓ€lt uns als Gesellschaft einen Spiegel vor und zeigt, wie bΓΆse, verfΓ€lscht und manipulativ wir sein kΓΆnnen β machen wir uns doch nichts vor! Deswegen verstehe ich nicht, wie man Snow nach diesem Buch mΓΆgen kann. Ja, man bekommt einen Blick auf sein Leben βdavorβ, aber er war schon damals ein egoistisches, narzisstisches Arschloch. Er hatte so viele MΓΆglichkeiten, sich zum Guten zu wenden, doch er hat immer die erstbeste Chance ergriffen, um aufzusteigen und Ansehen zu bekommen β egal, ob dabei jemand stirbt. Hauptsache, Snow landet am Ende oben. βΌοΈSpoiler Er lΓ€sst sich allen Ernstes von den Eltern seines βFreundesβ, der wegen ihm gestorben ist, das Leben finanzieren und nimmt sogar dessen Platz als Erbe ein. Sprachlos!
β¨Willkommen bei den 10. Hungerspielen!β¨ Wenig Prunk und Glamour, dafΓΌr viel Gewalt und Diskriminierung. Bis zum Schluss war ich mir nicht sicher, ob ich dieses Buch mag oder nicht.
Inhalt Coriolanus Snow wird in das neue Mentorenprogramm fΓΌr die 10. Hungerspiele ausgewΓ€hlt. Er stΓΌtzt seine Zukunft auf dieses Programm, denn es soll ihm ein Stipendium an der UniversitΓ€t ermΓΆglichen. Umso enttΓ€uschter ist er, als er Lucy Gray, das MΓ€dchen aus Distrikt 12, zugewiesen bekommt. Ein verrΓΌcktes Ding, das niemals als Sieger hervorgehen kΓΆnnte. Oder? Lucy Gray hat etwas, was die anderen Tribute nicht haben β eine wunderschΓΆne Gesangsstimme, mit der sie die Zuschauer in ihren Bann ziehen kann. Auch Coriolanus. Meine Meinung Das Buch lΓ€sst mich mit gemischten GefΓΌhlen zurΓΌck. Ich bin ein groΓer Fan der Buchreihe rund um Katniss, mit der ich groΓ geworden bin. Auch die Filme mag ich sehr gerne. Umso gespannter war ich auf eine ErklΓ€rung darauf, wie aus PrΓ€sident Snow der Mensch werden konnte, gegen den wir mit Katniss fΓΌr die Freiheit Panems gekΓ€mpft haben. Erstmal das Positive (Achtung! Ggf. Spoiler!) Ich fand die Welt zur Zeit der 10. Hungerspiele sehr spannend. Das Kapitol wirkt nicht prunkvoll und prΓ€chtig, sondern ausgemergelt und mΓΌde nach einem langen Krieg. Die Menschen kΓ€mpfen noch gegen die Nachwirkungen des Krieges und vieles davon ist auch noch im Kapitol zu sehen. ZerstΓΆrte StraΓen, heruntergekommene GebΓ€ude und die Sorge darum, ob es am nΓ€chsten Tag etwas zu essen gibt. Entsprechend ist auch der Umgang mit den Tributen wenig eindrucksvoll. Sie werden wie Vieh behandelt (ein Tierarzt versorgt ihre Wunden!!!) und die Hungerspiele haben nichts mit dem medialen Spektakel zu tun, den wir aus der Zeit der 74. Hungerspiele kennen. Ich fand es sehr interessant, wie in die 10. Hungerspiele Ideen fΓΌr Neuerungen Einzug hielten, die wir aus der Zeit mit Katniss kennen und gewohnt sind. Auch die ganzen Anspielungen auf die spΓ€tere Geschichte fand ich faszinierend: Die SpotttΓΆlpel, der Henkersbaum, der See mit der Katniss-Pflanze. Coriolanus Snow ist zu Beginn des Buches durchaus eine nachvollziehbare Person, deren Handlungen man mitfΓΌhlen kann. Er ist vom Krieg gezeichnet, in dessen Zeit er sowohl seinen Vater als auch seine Mutter verlor. Er lebt mit seiner GroΓmutter, die sich verzweifelt an die glorreiche Zeit des Kapitols vor dem Krieg klammert, und seiner Cousine Tigris, die alles tut, um die Familie finanziell ΓΌber Wasser zu halten, in der Penthaus Wohnung der Snows. Hunger und Armut bestimmen seinen Alltag. FΓΌr seinen Vater, ein hohes Tier des MilitΓ€rs, der im Krieg gefallen ist, hat Coriolanus nicht viele gute Worte ΓΌbrig. Seine liebevolle Mutter, die er durch eine schwere Krankheit verlor, vermisst er jedoch sehr. Immer wieder schwankt Coriolanus zwischen dem, was menschlich richtig wΓ€re und dem, was ihm einen Vorteil bringt, um den Namen Snow wieder die Macht zu verleihen, die er einst vor dem Krieg besaΓ. Es ist schmerzhaft ihm dabei zu zuschauen, wie er immer mehr zu dem wird, was er an seinem Vater verabscheut hat. Und hier kommen wir auch schon zum Negativen: Snows Wandel zu der Person, die wir durch die 74. Hungerspiele hassen gelernt haben, zieht sich teilweise sehr in die LΓ€nge. Seine endlosen GedankengΓ€nge ΓΌber das FΓΌr und Wider der Hungerspiele enden doch immer nur in einer LΓΆsung: Was ist gut fΓΌr ihn und seine Position in der Gesellschaft? Dabei rechtfertigt er all seine Taten und stellt sich manches Mal als Opfer dar, was kaum zu ertragen ist. Oftmals hatte ich das GefΓΌhl, eine psychologische Studie ΓΌber den Verlust der Menschlichkeit zu lesen. Auch die Beziehung zu Lucy Gray konnte ich nicht richtig nachvollziehen, weil ich sie schwer zu durchschauen fand. Bis zum Schluss wusste ich nicht, ob sie wirklich etwas fΓΌr Coriolanus empfindet oder er nur ihr Mittel zum Zweck des Γberlebens war und sie eine ihrer Shows fΓΌr ihn aufgefΓΌhrt hat. Im Nachhinein erscheint es mir spannend, mir ΓΌber die Symbolik Gedanken zu machen, jedoch war es wΓ€hrend des Lesens teilweise eine Qual. Zwischendurch kam mir der Gedanke, ein paar Seiten zu ΓΌberspringen, doch dann ist meistens wieder etwas Spannendes passiert, was mich am Ball gehalten hat. Auch wΓ€hrend ich diese Zeilen schreibe, merke ich, wie sehr mich das Buch immer noch zwischen mΓΆgen und nicht-mΓΆgen hin und her reiΓt. Vielleicht ist das auch etwas Positives π€·π»ββοΈπ€
2,75βοΈ
Das Buch ist wirklich schwierig zu bewerten. Der Anfang und die Mitte konnten mich leider nicht ΓΌberzeugen. Weder der Schreibstil, der mich durch seine schnellen Schnitte und die auf der anderen Seite unnΓΆtig in die LΓ€nge gezogenen Teile, noch der ganze Stil der Geschichte bis dahin. Ich habe sehr lange fΓΌr das Buch gebraucht und konnte lange kaum eine Verbindung zur Geschichte finden. Auch die Spiele an sich wurden nicht wirklich spannend beschrieben (bis auf die Enden der einzelnen Kapitel). Inhaltlich war es ganz schΓΆn zu lesen, wie Snow zu dem Menschen geworden ist, der er spΓ€ter war. Man sieht, dass Snow Katniss wirklich niemals angelogen hat. Auch seine Beziehung zu Lucy Gray fand ich herzerwΓ€rmend, doch sein Wesen hat sich dennoch immer wieder zwischen den Zeilen durchgesetzt. Man konnte quasi live mitverfolgen, wie Snow immer bΓΆser wird. WΓ€hrend des Lesens ist man auch Lucy Grays Lieder nicht mehr losgeworden, was mir ebenso positiv aufgefallen ist, wie alle Verbindungen zwischen den bisher erschienenen Teilen der Welt von Panem. Die letzten ca. 150 Seiten konnten ein wenig Bewertung wieder wett machen, da waren wir stellenweise ganz klar im 5 Sterne-Bereich. Alles in allem war das Buch leider aber nicht wirklich bzw. nur teilweise mein Fall. Dennoch empfehle ich die ganze Reihe ungemein, da einem wirklich einfach bewusst wird, was fΓΌr ein privilegiertes Leben man fΓΌhren darf. Und da dies das letzte Panem-Buch war, das mir noch gefehlt hat: ,,TschΓΌs, Lucy Gray, wir haben dich kaum gekannt.ββ
Das war nichtsβ¦
β¦dabei hatte das Buch so gut angefangen π₯² Zu Beginn konnte ich mich super in Cornelius hineinversetzen und fand auch seine Geschichte rund ums Leben im Kapitol sehr spannend. Die Hungerspiele waren dann aber verwirrend und auch langweilig. Und von dem was danach kommt, will ich gar nicht erst anfangen. Da konnte ich keine Handlung mehr wirklich nachvollziehen/verstehen. Das Buch hat mich so wenig begeistert, dass ich mir auch den Film gar nicht erst anschauen mΓΆchteβ¦

β¦und Snow fΓ€llt immer nach oben.
Wir lernen PrΓ€sident Snow kennen und wie sein Ehrgeiz ihn letztendlich zu den Menschen macht den Katniss viele Jahre spΓ€ter die Stirn bieten muss. Lies sich flΓΌssig lesen und man kam sehr schnell in die Geschichte. β¦treffen wir uns doch heute Nachtβ¦unterm Henkersbaum, lass uns zusammen abhauenβ¦.
"Lucy Gray war etwas, das nur Coriolanus allein gehΓΆrte und das Sejanus nie, niemals bekommen wΓΌrde."
------------------------------------------------------- Die Geschichte rund um die zehnten Hungerspiele, den Mentor Coriolanus Snow und Lucy Gray als Tribut aus Distrikt 12 zeigt, wie aus einem verarmten Jungen aus dem Kapitol der PrΓ€sident von Panem werden konnte, den man in der Trilogie rund um Katniss kennenlernt. Ich muss zugeben, das Buch hat seine SchwΓ€chen, aber es hat auch definitiv seine StΓ€rken. Ich fand es einfach wahnsinnig bezeichnend wie sich der junge Coriolanus schon in seinen jungen Jahren verhΓ€lt und wie er denkt. Warum und wie haben sich die Hungerspiele zu dem entwickelt wie wir sie kennen? Welche Rolle spielte der zukΓΌnftige PrΓ€sident Snow dabei? Und was hat Lucy Gray fΓΌr eine Verbindung zu Katniss? Alles Fragen die aufgegriffen und mehr oder weniger geklΓ€rt werden. Das Buch ist fΓΌr Tribute von Panem Fans definitiv ein Muss, welches viele Fragen beantwortet und gleichzeitig noch viel mehr aufwirft.

βοΈβοΈβοΈ,5 Es war wunderschΓΆn wieder in die Welt von Panem einzutauchen, fast ein bisschen nostalgisch, denn es ist schon lange her, dass ich die Tribute von Panem gelesen habe. Es war super interessant, die Geschichte von Cornelius Snow zu erfahren und auch die Lovestory mit Lucy-Grey hatte man dem alten Miesepeter nicht zugetraut aber er hat es ja schlieΓlich auch verkackt π€£π€£π€£ Trotz der nostalgischen Vibes, kommt dieser Band nicht an die ursprΓΌnglichen drei BΓΌcher heran aber war eine gute Unterhaltung

Ganz ehrlich, bei diesem Buch hat man die 600 Seiten gemerkt, es zieht sich schon ewig und selbst wenn mal was passiert ist es doch nicht so spannend erzΓ€hlt, erst gegen Ende des 2. Teils wurde es wieder interessanter. Song ist mir immer ich nicht sympathisch, tatsΓ€chlich finde ich hin eher noch schlimmer, weil wie du hast das alles miterlebt und stehst immernoch hinter dem Kapitol? Nee sorry, dein Leben war auch nicht leicht, abee das ist keine Entschuldigung. Und ich kann mich nur mit meiner Rezension zum 3. Teil wiederholen, warum sterben immer meine Lieblingscharaktere π?. Aber ich fand es wirklich interessant zu lesen, wie die Hungerspiele in ihrer Anfangszeit aussehen und die ganzen Parallelen waren auch schΓΆn zu entdecken π. Also eigentlich ein gutes Buch, das aber fΓΌr mich leider echt nicht an die original Trilogie rankommt
Interessant, aber nicht wirklich spannend
Ich fand das Buch an sich sehr interessant, da dort viele UrsprΓΌnge aus den anderen BΓΌchern geklΓ€rt wurden und man Snow und seine Ansichten durch dieses Buch besser nachvollziehen kann, aber zu keinem der Charaktere konnte ich eine Bindung entwickeln und ich fand es nicht wirklich aufregend. Trotzdem ein ganz gutes Buch, vor allem fΓΌr Fans der βTribute von Panemβ Reihe.
ππ¦ββ¬β€οΈ ~ Die Vorgeschichte zu Coriolanus Snowβ¦
-spoilerfrei- Anfangs empfand ich es etwas schleppend, aber nicht uninteressant. Dann wurde es aber richtig fesselnd und spannend. Die Geschichte war tatsΓ€chlich genauso schwer zu ertragen und brutal wie auch schon die Trilogie. Super geschrieben und flΓΌssig zu lesen. Ein Muss fΓΌr jeden Panem-Fan! ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Wie wurden die Hungerspiele zu dem, was sie sind? Und wie wurde aus Coriolanus Snow der kaltblΓΌtige PrΓ€sident, dem Katniss gegenΓΌber steht? Dieses Prequel gibt faszinierende Einblicke in die Entstehung von Panem und stellt sich einer komplexen Frage: Wie wird ein Mensch zum Monster?

Einfach nur wowππ―
Der Schreibstil war etwas anders als in den Katniss-BΓΌchern, da dieser Band aus der 3.Person geschrieben ist. Man kann sich alles bildlich vorstellen und man kann sich trotzedem in Snow heienversetzen. Coriolanus Snow ist der Protagonist in Panem X. Der Film kommt wieder sehr gut an das Buch heran, was ich wieder sehr gut finde. Es ist ein guter Einstieg in die Tribute von Panem Welt, aber auch toll fΓΌr Hunger Games Fans, die wissen wollen, warum Snow so ist wie er ist. Ich verstehe Snow jetzt besser und, wenn man seiner Vegangengeit kennt, kann er einem auch etwas Leid tun. Aufjedenfall wieder eine groΓe Empfelung. π«π

Oha.
Die Geschichte von Snow's Jugend ist beΓ€ngstigend. Top erzΓ€hlt, meistens spannend aber ich verstehe auch die negativeren Rezis. Bei Snow ist es echt schwierig etwas Liebenswertes zu finden, das lΓ€sst sich beim Lesen auch nicht durch Lucy Grey ausgleichen in meinen Augen. Aber das hat in meinen Augen nichts damit zu tun, dass die Geschichte weniger gut ist.
β‘Fazit: Ein spannendes Prequel, welches wirklich gut geschrieben ist und Einblicke in die Vorgeschichte zeigt. π
Das Cover passt zu dem Rest der Reihe und gefΓ€llt mir sehr gut. π Der Schreibstil ist, wie in den vorherigen drei Teilen, wirklich flΓΌssig, humorvoll, locker und bildreich. π€© Der Hauptprotagonist ist Coriolanus Snow, welcher zu der Zeit ein 18 Jahre junger Mann und Mentor bei den Hungerspielen ist. Er ist ein ΓΌberheblicher Zeitgenosse, der jedoch meint zu wissen, wie man jemanden fΓΌr sich gewinnt. π§πΌ Aber klappt das auch wirklich immer? Oder glaubt er das nur? Wie wird der spΓ€tere PrΓ€sident zu dem Mann, zu dem er geworden ist? Viele Theorien und Γberlegungen verfolgen einem im Laufe des Buches, doch am Ende kommt es doch anders. Oder ist es vielleicht doch ganz einfach? π€π§ Die Hauptprotagonistin ist Lucy Gray, das MΓ€dchen aus Distrikt 12. π©π» Sie ist eine kleine quirlige und sympathische junge Frau. Ihre lΓ€ssige und coole Art macht es einem unmΓΆglich sie nicht zu mΓΆgen. Doch ist sie immer so hilflos und ehrlich, wie sie zu sein scheint? π€« Ich habe vor kurzem den Film gesehen, aber da dieser mich nicht richtig ΓΌberzeugen konnte, habe ich nun das Buch gelesen. Der Film und das Buch sind beide nicht schlecht, aber mir ist der Hauptprotagonist aus den anderen Teilen so unsympathisch, dass ich mich einfach nicht richtig auf ihn einlassen konnte. π«£π β‘Fazit: Ein spannendes Prequel, welches wirklich gut geschrieben ist und Einblicke in die Vorgeschichte zeigt. π

QuΓ€lende Entwicklung eines Soziopathen
Ich wollte dieses Buch nicht lesen. Als es damals erschienen ist, reichte der Name Coriolanus Snow, um trotz aller Begeisterung fΓΌr die Tribute von Panem dankend abzulehnen. Jetzt allerdings kam L auf den Markt, und irgendwie wollte ich zuvor doch das fehlende PuzzlestΓΌck lesen. Coriolanus Snow ist Waise, Nachkomme einer einst reichen und mΓ€chtigen Familie, der verzweifelt versucht, den Schein zu wahren. Seine grΓΆΓte Hoffnung ist ein Stipendium, um nach dem Schulabschluss studieren zu kΓΆnnen. Dazu muss er sich als Mentor fΓΌr einen der Tribute, die an den zehnten Hungerspielen, teilnehmen, bewΓ€hren. Es hat mich fasziniert, wie anders das Leben im Kapitol hier ist als 64 Jahre spΓ€ter: die Erinnerung an den Krieg ist sehr prΓ€sent, noch immer sind GebΓ€ude zerstΓΆrt, noch immer haben Menschen im Kapitol nicht genug zu essen, wie Snow und seine Familie. Keine Rede von der hedonistischen Gesellschaft zu Katniss' Zeit. Snow ist zutiefst traumatisiert von den Erfahrungen, die er als kleines Kind im Krieg machen musste. Die Existenzangst sitzt ihm im Nacken, die absolute Panik davor, dass die Armut und Ohnmacht seiner Familie aufgedeckt werden kΓΆnnten. Zudem liegt ihm wirklich daran, seinem Tribut Lucie Gray zu helfen, wobei aber nie so recht deutlich wird, welchen Anteil sein Egoismus dabei hat. Γber lange Seiten hinweg sah ich ihn ebenso als Opfer wie als TΓ€ter. Dann wurde klar, dass es nur einen Wimpernschlag braucht, um aus diesem Jungen einen Soziopathen zu machen, der ΓΌber Leichen geht. Krass auch, wie die Hungerspiele damals abliefen. Kein Medienspektakel, keine Kuppel mit einem alljΓ€hrlich wechselndem SpielgelΓ€nde. Stattdessen nur eine Arena, Waffen, Hunger und Tod. Einen Menschen wie Snow als Protagonisten zu verfolgen, an seinem POV teilzuhaben, wurde immer unertrΓ€glicher. Es ist wirklich gut, wie Collins das umsetzt. 5 Sterne kann ich dafΓΌr aber nicht vergeben, das kΓ€me mir falsch vor. Ich brauch jetzt eine kleine Pause von Panem znd dann nehme ich mir Haymitch' Geschichte vor.
FΓΌr Fans der Reihe ein Must Read... mit leichten Durststrecken π₯²
Anfangs war ich, wie bei der ursprΓΌnglichen Panemreihe (1-3), sehr gespannt und habe das halbe Buch an einem Tag gelesen. Als bei Teil 3 noch mehr als 100 Seiten zu lesen waren, und die Arena bereits hinter uns lag, empfand ich das Buch als etwas langatmig. Dennoch bin ich dran geblieben π₯Ή Die Wendung gefiel mir und machte mir bewusst, welche Hebel in Snows Leben in Bewegung gesetzt wurden und ihn nachhaltig verΓ€ndert hatten. Alles in allem spannend und irgendwie traurig.... Wer hatte hier wen getΓ€uscht? Auch sein Menschenbild empfand ich als grausam. "Menschen zweiter Klasse..." Ich hΓ€tte mir irgendwie ein anderes Ende gewΓΌnscht. Dennoch ergibt es jetzt einen Sinn, dass er der Mensch wurde, den wir alle als PrΓ€sident Snow der ursprΓΌnglichen Teile kennen. Ich hΓ€tte nur mit einer drastischeren Wendung gerechnet. Immerhin hab ich das Buch, anders als GefΓ€hrliche Liebe (Band 3), nicht in die Ecke gepfeffert - war schlieΓlich nur geliehen ;) Ich bin froh, es zu Ende gelesen zu haben und setze das nΓ€chste Sequel (L) zumindest mal auf meine Wunschliste.
Charmant, berechnend, gefΓ€hrlich - Das PortrΓ€t des jungen PrΓ€sidenten Snow
In KΓΌrze π Als Mentor bei den 10. Hungerspielen will Coriolanus Snow seinen Platz in der Gesellschaft sichern β doch GefΓΌhle fΓΌr seinen Tribut bringen alles ins Wanken. Rezension π In βXβ erleben wir die AnfΓ€nge der Hungerspiele und von Coriolanus Snow, die wir nachher als brutale Spiele und einen noch brutaleren PrΓ€sidenten kennen. Ich bin sehr gut in die Geschichte reingekommen und fand das langsame ErzΓ€hltempo am Anfang sehr angenehm. Die Charaktere sind sehr authentisch und tiefgrΓΌndig gestaltet. Vor allem die Figur des Coriolanus Snow fand ich beeindruckend gut dargestellt: Snow zeigt sich nach auΓen als charmant, doch dahinter steckt kalkulierte Manipulation und Kaltherzigkeit. Seine GedankengΓ€nge sind oft erschreckend und offenbaren, wie sehr er alles seinem eigenen Vorteil unterordnet. Auch die Einbettung der philosophischen Themen, wie GesellschaftsvertrΓ€ge und der Mensch in seinem Naturzustand, fand ich sehr gelungen und interessant. Hier merkt man, dass es der Autorin nicht bloΓ um eine mΓΆglichst dystopische Welt geht, sondern auch um die philosophische Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Strukturen. Ich fand es spannend zu erfahren, wie die Hungerspiele anfangs aussahen und wie sich die Ideen mit den Wetten und Sponsorengeschenken entwickelt haben. Ab der HΓ€lfte des Buchs verlor die Handlung etwas an Fahrt. Hier hΓ€tte das Handlungstempo fΓΌr mich gerne etwas flotter sein dΓΌrfen und das Ende war mir dagegen etwas zu knapp gehalten, was meine Lesebegeisterung leider doch ein klein wenig getrΓΌbt hat. Fazit β¨ βXβ ist ein beeindruckendes Prequel, in dem Suzanne Collins uns einen tiefen Einblick in die dΓΌstere und gefΓ€hrliche Psyche des spΓ€teren PrΓ€sidenten Coriolanus Snow ermΓΆglicht. Trotz einiger LΓ€ngen war das Buch spannend und von einem tollen psychologischen und philosophischen Tiefgang.
Was ein Buch, es geht um coriolanus Snow der spΓ€ter dann zum PrΓ€sidenten Snow wird. Es ist eine Vorgeschichte die einen andauernd die Luft anhalten lies. Anderes kann ich nicht sagen, was ich schade fand war das es nie aufgeklΓ€rt wird was mit Lucy gray geschehen ist das hΓ€tte ich gerne erfahren, und wie sie seinen Freund einfach gehΓ€ngt haben klar es gab seine Grunde aber wow hab die ein oder andere TrΓ€ne verdrΓΌckt. Alle Szenen wo jemand getΓΆtet wurde fand ich sehr grausam, aber trotzdem sehr empfehlenswert das Buch. π
Snow landet immer obenβοΈπΉ
So hat alles begonnen. Der Anfang davon, wie Cornelius Snow zu dem wurde, der er war. RΓΌckblickend auf die original Trilogie Die Tribute von Panem ergibt nun vieles mehr Sinn und das obwohl ich damals auch zuerst die BΓΌcher gelesen habe. Ich muss meine GesamteindrΓΌcke zu diesem Buch noch etwas sacken lassen, aber ich kann sagen, dass mir dieses Buch gezeigt hat, welchen Wert Ursprungsgeschichten von Schurken haben kΓΆnnen. Die Art und Weise, wie Snow als Charakter in diesem Buch dargestellt wurde, empfand ich dennoch als ziemlich verstΓΆrend.Die Geschichte verleiht unserem spΓ€teren Antagonisten Tiefe und macht sein Verhalten in der Originaltrilogie nachvollziehbarer. Ich ertappte mich tatsΓ€chlich dabei, wie ihm die Daumen drΓΌckte denn er wirkte wie ein Kerl, dem das Leben ΓΌbel mitgespielt hatte . Aber dannβ¦ eine komplette Kehrtwende. Der Verrat war hart, und ich musste mich daran erinnern, zu wem er schlieΓlich wird.
Snow landet immer oben
Die zehnten Hungerspiele stehen an und es soll ein Novum geben - zum ersten Mal in der Geschichte bekommen die Tribute einen Mentor an die Hand. Diesen Job ΓΌbernehmen die SchΓΌler des Capitols. Coriolanus Snow hadert mit sich, denn er bekommt das MΓ€dchen aus Distrikt 12 zugewiesen, kann aber mit den Bewohnern auΓerhalb des Capitols eigentlich nichts anfangen. Auf der anderen Seite steht seine Familie am Abgrund der Verarmung und Coriolanus hat ambitionierte PlΓ€ne, dem Haus Snow zu altem Glanz zu verhelfen, indem er sich in die Politik begibt. Die Geschichte wird in mehreren Teilen erzΓ€hlt. Zuerst spielt sie vor den Hungerspielen und man lernt die Tribute und ihre Mentoren kennen, bei denen sich manch interessante Kombination ergeben hat. Der zweite Teil erzΓ€hlt alles wΓ€hrend der Hungerspiele und im dritten Teil erfahren wir, wie es nach den Hungerspielen weiterging. Dabei wird aus dem anfΓ€nglich ehrgeizigen Coriolanus Snow im Laufe der Geschichte ein selbstsΓΌchtiger, nur auf seinen eigenen Vorteil bedachter Egozentriker. Γberraschend kommt das nicht, wenn man den spΓ€teren PrΓ€sidenten aus der Trilogie Ruhe um Katniss und Peeta bereits kennt. Die Trilogie der Tribute von Panem liebe ich und habe die Reihe schon mehrmals gelesen, gehΓΆrt und gesehen, deswegen war ich sehr neugierig auf dieses Prequel, da mich natΓΌrlich interessiert hat, wie PrΓ€sident Snow es an die Spitze des Capitols geschafft hat. Leider kann βDas Buch von Vogel und Schlangeβ nicht nur seinen VorgΓ€ngern mithalten. Gerade weil ich gegen den spΓ€teren PrΓ€sidenten Snow so eine Abneigung habe, konnte ich in dem Buch nicht so recht mitfiebern und Empathie entwickeln. AuΓerdem braucht die Geschichte echt lange, um in Fahrt zu kommen, was mir auch nicht so richtig zusagt. FΓΌr mich hΓ€tte es diesen Band nicht gebraucht, ich bin aber sehr gespannt auf die Geschichte ΓΌber Haymitch, die 2025 erscheint. Vorgelesen wurde das ungekΓΌrzte Buch von Uve Teschner, daran gab es nichts zu meckern.
In diesem Band lernen wir Snow kennen, wie er frΓΌher einmal war. Und auch seinen Weg zu dem der er in der Hauptgeschichte ist dΓΌrfen wir sehen. Dabei finde ich das Buch in groΓen und ganzen gut. Vor allem der Mittelteil hat ein paar LΓ€ngen, sieht man hier im Film auch ein bisschen was aus der Arena, sieht man im Buch lediglich das was Snow sehen kann. Das war ein wenig schade. Ich finde es spannend die Entwicklung von Snow zu verfolgen und zu merken wie er immer mehr von dem zeigt was er wirklich ist.
Snow landet immer oben
Welch tolles Buch. Die ersten drei Teile habe ich damals verschlungen und erst jetzt Panem X gelesen. Ich war direkt wieder in dieser dystopischen Welt und fand die Entwicklung von Snow einfach bemerkenswert ausgearbeitet. Zwischenzeitlich dachte ich, wie so ein netter Junge so kalt werden kann, doch das lΓΆste sich zum Ende hin hervorragend auf. Ich mag die Filme ΓΌberhaupt nicht, wobei es mich hier tatsΓ€chlich reizen wΓΌrde. Panem L ist vorbestellt und freue mich schon sehr darauf.

Panem und die 10. Hungerspiele
Tja wo fang ich an⦠Ich bin gut in das Buch reingekommen. Die Welt ist ja bekannt. Ich bin positiv überrascht über den Verlauf. Den Film habe noch nicht gesehen. Anders als andere finde ich Coriolanus Snow sehr interessant. Die Einblicke in das frühe Kapitol sind aufschlussreich. Gerade wie es zu den Hungerspielen kam und warum und wieso was passiert ist interessant. Snow ist ein so vielschichtiger Charakter, der so komplex erschaffen wurde. Ein Charakter, der sich weiterentwickelt und immer mehr, von Seite zu Seite, boshafter bzw. Egoistischer wird. Lucy Gray ist eine Figur, die ich nicht ganz einschÀtzen kann; bis zum Ende des Buches⦠gerne würde von ihr mehr erfahren. Aus ihrer Sicht wÀre das Buch nochmal ganz anders. Ich muss sagen, dass dieses Buch grausamer aber auch vielschichtiger und komplexer ist als die Original Trilogie. Es zeigt viele Hintergründe auf und ist meiner Meinung nach sogar besser. Von mir eine klare Leseempfehlung.
DΓΌstere Vorgeschichte mit ΓΌberraschenden Wendungen
"Das Lied von Vogel und Schlange" von Suzanne Collins ist ein Prequel zur "Die Tribute von Panem"-Reihe. Es spielt 64 Jahre vor dem ersten Band der Originaltrilogie und fΓΌhrt uns in die zehnten Hungerspiele. Die Hauptfigur,Coriolanus Snow (den wir ja bereits aus der Panem-Reihe zu genΓΌge hasslieben durften) wird als ein junger Mann voller Ehrgeiz und RivalitΓ€t gezeigt, der sich bemΓΌht, seine Familie wieder zu Ruhm und Ehre zu fΓΌhren. Die Geschichte nimmt eine unerwartete Wendung, als Coriolanus die Aufgabe erhΓ€lt, das weibliche Tribut aus dem heruntergekommenen Distrikt 12 zu betreuen - Lucy Gray. Sie ist eine Figur, die man - und Snow ebenso - schnell ins Herz schlieΓt und deren Beziehung zu Coriolanus einen wesentlichen Teil der Handlung ausmacht. Das Setting ist dΓΌster und schonungslos, vielleicht sogar noch mehr als in den vorherigen BΓΌchern der Reihe. Es trΓ€gt zur dystopischen AtmosphΓ€re der Geschichte bei und unterstreicht die verzweifelte Situation, in der sich die Charaktere befinden. PersΓΆnlich hat mir am besten gefallen, dass wir die MΓΆglichkeit bekommen, Coriolanus Snow von einer anderen Seite kennenzulernen und zu verstehen, wie die Hungerspiele entstanden sind. Man gerΓ€t richtig in einen Zwiespalt, weil man Snow verstehen und sogar mΓΆgen lernt. Ich wΓΌrde mir fast wΓΌnschen, dass es noch einen weiteren Teil gibt, um den Kreis zu schlieΓen, aber insgesamt hat "Das Lied von Vogel und Schlange" meine Erwartungen mehr als erfΓΌllt. Ich wΓΌrde dieses Buch definitiv weiterempfehlen - es ist ein groΓartiger Einstieg in die Reihe oder eine faszinierende ErgΓ€nzung fΓΌr diejenigen, die bereits mit der Hauptreihe vertraut sind.
Snow landet immer oben.
Das Lied von Vogel und Schlange. Hier erleben wir die 10. Hungerspiele in denen es zum ersten Mal Mentoren fΓΌr die Tribute gibt und die sind auch noch SchΓΌler an der Academy im Kapitol. Der Familie Snow geht es seit dem Krieg nicht wirklich gut sie haben Geld und einiges an Ansehen verloren und dem mΓΆchte Coriolanus ein ende bereiten durch den Sieg als Mentor mit seinem Tributβ¦zu seinem groΓen Leidwesen erhΓ€lt er den weiblichen Tribut, Lucy Gray, aus Distrikt 12. Dieses MΓ€dchen hat es jedoch faustdick hinter den Ohren und die Chance zu gewinnen ist zwar verschwindend gering aber vorhandenβ¦vor allem wenn man sich nicht immer an die Regeln hΓ€lt. Das Buch war anders als erwartet. Also erstmal wenn man denkt die Tribute in den 74. Hungerspielen werden behandelt als wΓ€ren es nur Schachfiguren mit denen man machen kann was man willβ¦dann fΓ€llt man vom Glauben wenn man liest wie es denjenigen ging die bei den 10. dabei waren. Sie wurden behandelt wie Tiereβ¦und die werden eigentlich noch besser behandelt. Snow ist ein interessanter Charakter ich dachte erst vor dem lesen ja jetzt wird ein ganzes Buch gezeigt warum er so ein bΓΆsartiger Mensch ist und das er von Anfang an ein Monster warβ¦ich muss aber gestehen bis kurz vor Ende des Buches dachte ich oft okeβ¦manche Sachen kann ich nachvollziehen es war Krieg jeder muss auf sich selbst schauen, er verliert sein Zuhause, seine Cousine (hat mich auch echt ΓΌberrascht das sie mit ihm verwandt istβ¦wenn man bedenkt wie der 3. Panem Teil war), hat nicht genΓΌgend Essenβ¦wenn man das alles berΓΌcksichtigt finde ich ihn bis zu einem gewissen Grad nicht sooooo schlimm. Bis es halt Richtung Ende zuging da kam dann der echte Snow wie wir ihn kennen zum Vorschein. Lucy Grayβ¦eine sehr starke PersΓΆnlichkeit. Spielt das liebenswerte MΓ€dchen kann aber auch ganz anders sein. Ich war sehr Fan von ihrem starken Willen und wie sie sich alles zurechtbog das es fΓΌr sie passte. In dem Buch waren so viele Estereggs die in den anderen drei Panem BΓΌchern vorkommen und mir kam dadurch das ein oder andere Schmunzeln ausβ¦allein schon wegen der SpotttΓΆlpel oder den Liedernβ¦im nach hinein hΓ€tte ich da echt gerne Snows Gesicht gesehen wo er dies gehΓΆrt hatte. Bis zum Schluss hab ich nicht verstanden warum Coriolanus zu so einem bΓΆsartigen Wesen werden kann, aber wenn man genau darauf achtet blitzt es hin und wieder schon durch. Aber dann hat es doch irgendwann klick gemachtβ¦vor allem weil er doch dann sehr stark zeigte das nur er zΓ€hlt und auf alle anderen Menschen pfeiftβ¦.da dachte ich jaaaaaa da ist er ja das kranke Monster. Also kurz gesagtβ¦nach so einem langen Text hahaβ¦hab mitgefiebert, bin groΓer Fan der Panem Welt und gebe eine klare Empfehlung raus.
Hat sich ganz schΓΆn gezogen.
Puh, naja... ich hab irgendwie mehr erwartet? Es war schon spannend, aber leider hat sich das Buch soooooo gezogen. Und dann ging plΓΆtzlich alles viel zu schnell! Gerade wo es von der Story her noch mal richtig heftig wurde, ist die Autorin so durchgerauscht, dass bei mir gar keine groΓartigen Emotionen aufgekommen sind. Das war wirklich schade... Ich bin gespannt, wie der Film die Geschichte umsetzt, den werde ich definitiv noch gucken. Und bin auch auf L gespannt, vielleicht nimmt mich Haymitchs Geschichte mehr mit. Coriolanus Snow hat mich nicht so in den Bann gezogen. Es war trotzdem interessant zu lesen wie die Spiele begonnen haben und ein bisschen in die Geschichte von Panem einzutauchen.
Etwas schwΓ€cher als die Tribute von Panem 1-3
Ich konnte mich nicht so recht mit dem Schreibstil anfreunden, der diesmal in der 3.Person stattfand, und mit dem Protagonisten erst recht nicht. Es wirkte sehr abgehackt und trocken. Daher kamen die Emotionen nicht wirklich bei mir an. Dennoch war die Geschichte rund um Snow und die Hungerspiele in ihren AnfΓ€ngen fΓΌr mich im Allgemeinen sehr interessant.
Erschreckend und gut zu gleich!
Ich habe die Tribute von Panem-Reihe damals sehr gemocht und auch dieser Teil hat mir gut gefallen. Das Buch war bisher leider total an mir vorbei gegangen und durch Tribute von Panem L bin ich darauf aufmerksam geworden. Obwohl man aufgrund der vorherigen BΓΌcher von Anfang an eigentlich weiΓ, wie brutal Coriolanus Snow ist und wie die Geschichte vermutlich enden wird, hat es mich doch schockiert seine Geschichte zu lesen. Ich fand es erschreckend wie wenig MitgefΓΌhl er schon als junger Mann hatte und dass er so etwas wie Liebe eigentlich nicht empfinden kann. Das Buch behandelt die Zeit der 10. Hungerspiele und die Tribute wurden damals schon extrem schlecht und menschenunwΓΌrdig behandelt. Lucy Gray und Sejanus Plinth haben definitiv meine Sympathien gewonnen. Zwischendurch hat sich die Geschichte leider ein bisschen gezogen, aber das wurde gegen Ende wieder besser. Ein schockierender Einblick in die Denk-und Handlungsweise eines Coriolanus Snow, die einiges aus der Tribute von Panem-Trilogie erklΓ€rt. Eine Leseempfehlung!
Snow landet immer oben? βοΈ
Zum ersten Mal sollen SchΓΌler die Hungerspiele interessanter machen, indem ihnen jeweils ein Tribut zugeteilt wird, die sie zum Spektakel machen sollen. Coriolanus Snow wird Lucy Gray zugeteilt, eine SΓ€ngerin aus Distrikt 12. Die beiden bauen schnell eine tiefe Verbindung auf. Coriolanus kann sie nicht in den Spielen verlieren. Wird er den Regeln des Kapitols folgen? Meine persΓΆnliche Meinung: Das Buch hat mir an sich gut gefallen, einige Dinge stΓΆrten mich, aber dazu komme ich spΓ€ter. Der Schreibstil war sehr gut und ich kam flΓΌssig und schnell durch das Buch. Es war interessant, verschiedene Referenzen zu den originalen BΓΌchern zu finden und mir hat es gefallen, dass man in den BΓΌchern den Ursprung von wichtigen Bestandteilen der spΓ€teren Spiele wke beispielsweise das Sponsoren-Systems fΓΌr die Tribute herausgefunden. Die Figur von Lucy Gray fand ich auch sehr interessant! Ich muss sagen, ich war etwas enttΓ€uscht, dass man im Buch nicht herausgefunden hat, wie Coriolanus Snow zu dem kaltherzigen PrΓ€sidenten von Panem geworden ist. Auch hat mich das stΓ€ndige Selbstmitleid von ihm gestΓΆrt und einfach allgemein sein egoistischer Charakter. Die ersten 2 Teile des Buches waren gut (wobei die Spiele in der Arena im Buch am Ende doch nur ein kurzer Teil waren), aber der 3. Teil hat mir nicht wirklich gefallen. Es zog sich in die LΓ€nge und die Geschichte war etwas langatmig. Nichtsdestotrotz hat das Buch mir VergnΓΌgen bereitet und ich empfehle es allen, die einen Einblick auf das frΓΌhere Panem und die ersten Spiele haben wollen.
Ich stimme der Mehrheit der Rezensionen zu, dass dieser Teil deutlich langatmiger ist als die Triologie rund um Katniss, aber ich finde es so beeindruckend, wie ein komplexer Charakter wie Coriolanus beschrieben wurde. Auch die ganzen kleinen Bezugnahmen zu den anderen Teilen sind einfach toll. Und wie sich die Ballade ΓΌber Lucy Gray dann verwirklicht. Einfach so smart geschrieben!
Schnee landet immer oben - eine fesselnde und teilweise unvorhersehbare Geschichte ΓΌber PrΓ€sident Snows Werdegang und persΓΆnliche Entwicklung
Ich konnte dieses Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen! Schon nach den ersten Seiten war ich mitten in der Welt von Panem und wollte unbedingt wissen, wie es mit Coriolanus Snow weitergeht. Es war unglaublich spannend zu sehen, wie er sich entwickelt β am Anfang fast sympathisch, manchmal sogar verletzlich, und dann immer mehr geprΓ€gt von Ehrgeiz und Machtgier. Ich habe beim Lesen richtig mit ihm gehadert: Einerseits wollte ich, dass er das Richtige tut, andererseits wusste ich natΓΌrlich, wer er spΓ€ter einmal wird. Das hat die ganze Geschichte fΓΌr mich so intensiv gemacht. Lucy Gray ist fΓΌr mich der heimliche Star des Buches. Ich habe sie sofort ins Herz geschlossen β ihre StΓ€rke, ihre Freiheitsliebe, ihr Charme. Gleichzeitig hatte ich stΓ€ndig Angst um sie und wollte sie irgendwie beschΓΌtzen. Dass ihr Ende offen bleibt, hat mich noch lange nach dem Lesen beschΓ€ftigt. Es war, als hΓ€tte sie einen Teil von mir mitgenommen. Besonders toll fand ich, wie Suzanne Collins das Panem von frΓΌher beschreibt. Es wirkt viel unvollstΓ€ndiger und unberechenbarer, als wir es aus der Trilogie kennen. Man spΓΌrt richtig, wie die Hungerspiele und das ganze System sich erst entwickeln β und das gibt der Geschichte eine ganz neue Tiefe. Der Schreibstil ist wieder so flΓΌssig und mitreiΓend, dass ich komplett die Zeit vergessen habe. Mal spannend und nervenaufreibend, mal poetisch und nachdenklich β eine Mischung, die mich von Anfang bis Ende begeistert hat. FΓΌr mich ist dieses Buch ein absolutes Highlight und eine perfekte ErgΓ€nzung zur Panem-Reihe. Es hat mich bewegt, ΓΌberrascht und wird mir noch lange im Kopf bleiben. Klare 5 Sterne β und eine riesige Empfehlung fΓΌr alle, die Panem geliebt haben!
Reiht sich wunderbar in die Hunger Games Reihe ein
Auch wenn diese Geschichte vom Wow-Effekt meiner Meinung nach nicht mit den vorangegangenen mithalten kann, passt sie trotzdem perfekt in die Reihe und lΓ€sst die Hungerspiele noch einmal ganz anders wirken! Ihre Entstehung und den Blickwinkel eines Kapitolbewohners zu erfahren wertet die weitere Geschichte in meinem Kopf nochmal auf. Und ich hab habe mich natΓΌrlich Hals ΓΌber Kopf in Lucy Gray verliebt!!!
Sehr spannend, aber nicht wirklich nachvollziehbarer Hauptcharakter.
Hier geht es um Snows Vorgeschichte. Zuerst habe ich den Film gesehen und fand ihn rΓΌckblickend betrachtet etwas besser als das Buch. Snow lernen wir hier auf einer sehr tiefen Ebene hin, zerrissen zwischen 2 Welten. Diese Zerrissenheit wurde oft betont gezeigt, jedoch waren die GedankensprΓΌnge und GefΓΌhlseinordnung etwas zu plΓΆtzlich und das macht die ganze Figur etwas sehr unrealistisch fΓΌr mich. Im Film wurden einige Details weggelssen, dadurch waren die βSprΓΌngeβ weniger heftig und eher flieΓend. Etwas nervig (im Buch/HΓΆrbuch und Film) war es, das Lucy Grey nicht abgekΓΌrzt wurde als Lucy oΓ€. Dennoch ein absolutes Muss fΓΌr Panem Fans.






















































