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The Mark of Athena (Heroes of Olympus, Book 3)

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About the book

Annabeth is terrified. Just when she’s about to be reunited with Percy—after six months of being apart, thanks to Hera—it looks like Camp Jupiter is preparing for war. As Annabeth and her friends Jason, Piper, and Leo fly in on the Argo II, she can’t blame the Roman demigods for thinking the ship is a Greek weapon. With its steaming bronze dragon figurehead, Leo’s fantastical creation doesn’t appear friendly. Annabeth hopes that the sight of their praetor Jason on deck will reassure the Romans that the visitors from Camp Half-Blood are coming in peace.

And that’s only one of her worries. In her pocket, Annabeth carries a gift from her mother that came with an unnerving command: Follow the Mark of Athena. Avenge me. Annabeth already feels weighed down by the prophecy that will send seven demigods on a quest to find—and close—the Doors of Death. What more does Athena want from her?

Annabeth’s biggest fear, though, is that Percy might have changed. What if he’s now attached to Roman ways? Does he still need his old friends? As the daughter of the goddess of war and wisdom, Annabeth knows she was born to be a leader—but never again does she want to be without Seaweed Brain by her side.

Editions (14)

ISBN9780449014509
PublisherListening Library
Publication Date10/09/12

Reviews & Ratings

1.1K ratings

67 reviews

4.4

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  • sara_booklover
    sara_booklover

    202 Followers

    5.0

    5🌟+

    Endlich sind die sieben Halbgötter vereint, da müssen sie sich schon in das nächste Abenteuer stürzen. Annabeth hat einen eigenen Auftrag und die anderen stürzen sich alle auf die Suche nach Nico di Angelo. Das Ende kam unerwartet und bin froh das ich das nächste Buch schon Zuhause habe da ein mieser Cliffhänger ist.

    Oct 1, 2024

  • scolardy
    scolardy

    675 Followers

    4.0

    „Das Zeichen der Athene“ von Rick Riordan ist der dritte Band der 5-teiligen „Die Helden des Olymp“-Reihe. Ein Spin-Off zu dem weltweiten Phänomen „Percy Jackson“. Endlich wieder vereint: die Argo II landet in Camp Jupiter und die 7 prophezeiten Halbgötter vereinen ihre Kräfte. Wie üblich läuft alles anders ab als erhofft und unsere Helden finden sich mit einer Deadline auf der Flucht wieder. Dieses Mal führt die Reihe uns nach Europa – zum Quell des göttlichen Übels. Als Europäerin gefällt mir der Tapetenwechsel natürlich gut und es ist schön zu sehen, dass nicht alles Mythologische gemeinsam mit dem Olymp nach Amerika ausgewandert ist. Die Hinterbliebenen sehen das allerdings zuweilen anders…fragt mal Herakles. Mit dem Szenenwechsel änderte sich auch die Stimmung. Alles scheint ein wenig ernsthafter zu sein, obwohl es einem bei einem Riordan-Buch nie an Humor mangeln wird, keine Sorge. Die meisten Lacher kitzelte mir, wenig überraschend, Percy aus den Rippen. Ich liebe diesen Jungen einfach, vor allem wenn er völlig ungezügelt auf irgendwelche Götter losgelassen wird. Die Beziehung zwischen ihm und Annabeth war zum Dahinschmelzen. Da die beiden in dieser Reihe zu den älteren Mitspielern zählen, passt das hier auch gut rein. Zudem bringt Annabeth‘ Perspektive mehr Tiefe ins Spiel. Apropos, Perspektiven. Dies führt mich leider zu meinem einen Kritikpunkt, denn der Autor entscheidet sich hier, nur 4 von 7 Halbgöttern eigene Perspektiven zu geben in diesem Band. Dies machte insofern Sinn, als dass ein gewisser Fokus erzählerisch auf eben diesen Vieren lag. Dennoch ärgerte es mich, dass er ein strikt rollierendes Wechselsystem nutzte, statt dynamisch zwischen den 7 hin und her zu wechseln. Dies beraubte den Charakteren auch einiges an Wachstumsmöglichkeiten. So gab es eine Szene zwischen Percy und Jason, in denen sie ihre Animositäten das erste Mal vollumfänglich überwinden und so gemeinsam einen Sturm erzeugen, der ihre Feinde aufhält. Diesen epischen Moment dürfen wir Leser allerdings nicht miterleben, denn dies passiert, während wir Annabeth auf einer spannenden Schatzsuche verfolgen. Für genau solche Momente sind Perspektivwechsel doch gemacht... Fazit: Rick Riordan beschert uns mit „Das Zeichen der Athene“ erneut ein fabelhaftes Abenteuer. Endlich kriegt Annabeth das Solo-Abenteuer, das sie verdient – während sie mit dem Rest der prophezeiten Sieben mal wieder die Welt retten darf. Percy und Annabeth gemeinsam sind Balsam für die Seele und der Trip nach Europa ein gelungener Tapetenwechsel. Lediglich die Art und Weise, wie steif Riordan zwischen den einzelnen Perspektiven wechselt, sagt mir persönlich nicht zu. 4/5 Sterne.

    Oct 2, 2024

  • literarylara
    literarylara

    361 Followers

    4.5

    "Die Tochter der Weisheit geht allein, Das Zeichen Athenes in Rom brennt sich ein. Engelsodem die Zwillinge aushauchen, um die Schlüssel zum ewigen Tod zu gebrauchen. Der Fluch der Giganten liegt golden und bleich, in Schmerz gewonnen aus gewebten Reich."

    🦉 Tolle Fortsetzung, spannend und witzig, für mich bisher der beste Teil der Reihe.

    "Die Tochter der Weisheit geht allein,
Das Zeichen Athenes in Rom brennt sich ein.
Engelsodem die Zwillinge aushauchen,
um die Schlüssel zum ewigen Tod zu gebrauchen.
Der Fluch der Giganten liegt golden und bleich,
in Schmerz gewonnen aus gewebten Reich."

    Apr 25, 2024

3 of 67 reviews

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Page-based comments

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Ich bin gerade ein wenig verwirrt in einem Satz steht: Immer wenn Jason sie ansah oder ihre Hand berührte, kam Hazel sich vor wie diese Beute." Aber es geht doch um Piper oder nicht? Sorry falls ich hier etwas falsch verstehe

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