Readers of If I Stay and Elizabeth George will love Revolution by Jennifer Donnelly, New York Times bestselling author of Stepsister, Poisoned, These Shallow Graves, and the award-winning novel A Northern Light.
Andi Alpers is on the edge. She’s angry at her father for leaving, angry at her mother for not being able to cope, and heartbroken by the loss of her younger brother, Truman. Rage and grief are destroying her. And her father has determined that accompanying him to Paris for winter break is the solution for everything. But Paris is a city of ghosts for Andi. And when she finds a centuries-old diary, the ghosts begin to walk off the page. Alexandrine, the owner of the journal, lived during the French Revolution. She’s angry too. It’s the same fire that consumes Andi, and Andi finds comfort in it—until, on a midnight journey through the catacombs, words transcend paper and time, and the past becomes terrifyingly present. Revolution artfully weaves two girls’ stories into one unforgettable account of life, loss, and enduring love. Revolution spans centuries and vividly depicts the eternal struggles of the human heart.
Praise for Revolution: An ABA Indies Choice Young Adult Book of the Year An ALA-YALSA Top Ten Best Book for Young Adults A Kirkus Reviews Best Book A #1 Indiebound Selection A School Library Journal Best Book of the Year A Bulletin Blue Ribbon Book A Chicago Public Library Best of the Best Book An Amazon.com Best Book of the Year
★ “A sumptuous feast of a novel, rich in mood, character, and emotion.”—SLJ, Starred Review
★ “Every detail is meticulously inscribed into a multi-layered narrative that is as wise, honest, and moving as it is cunningly worked. Readers . . . will find this brilliantly crafted work utterly absorbing.”—The Bulletin, Starred Review
★ “Brilliantly realized, complete, and complex. The novel is rich with detail, and both the Brooklyn and Paris settings provide important grounding for the haunting and beautifully told story.”—Kirkus Reviews, Starred Review
4,5 Sterne - Ich hätte nie damit gerechnet, dass sich in diesem Buch eine Art Zeitreise-Geschichte verbirgt, eingewebt in eine sehr musikalische Atmosphäre, was mir persönlich sehr gut gefiel. Das Buch hat mich echt total überrascht und fasziniert. Wieder ein Punkt, weshalb ich Jennifer Donnelly als Autorin sehr liebe.
Feb 27, 2023
5.0
4,5 Sterne - Ich hätte nie damit gerechnet, dass sich in diesem Buch eine Art Zeitreise-Geschichte verbirgt, eingewebt in eine sehr musikalische Atmosphäre, was mir persönlich sehr gut gefiel. Das Buch hat mich echt total überrascht und fasziniert. Wieder ein Punkt, weshalb ich Jennifer Donnelly als Autorin sehr liebe.
Boah… hat mir gar nicht gefallen. Aus dieser Autorin werde ich nicht schlau - ihre Rosentrilogie mag ich total, der 2. Teil „die Winterrose“ ist sogar eins meiner Lieblingsbücher. Nachdem mich „das Licht des Nordens“ nun schon total gelangweilt hat, dachte ich, mit einem Buch über die französische Revolution kann man ja nichts falsch machen - weit gefehlt. Wie man die Schrecken dieser Zeit so blutleer und langweilig beschreiben kann, ist wirklich unfassbar. Außerdem ist mir überhaupt nicht klar geworden, wie das Tagebuch von Alexandrine Andi hilft - sie liest es gespannt, aber sonst zieht sie da keine Schlüsse draus. Ins Leben zurück findet sie durch nen Typen, in den sie sich verknallt. Wow.
Die ewig langen Liedtexte und das Gelaber über Musik (einfach nicht meine Welt) haben mich zu Tode gelangweilt. Richtig absurd wird es aber am Ende, als Andi eine „Zeitreise“ ins Jahr 1792 unternimmt und alle sie für Alexandrine halten. Was für ein Unsinn. Mal abgesehen davon, dass das wieder eins der Bücher ist, bei denen ich mich frage, ob der*die Übersetzer*in des Titels das Buch überhaupt gelesen hat - der Spruch, auf den der Titel sich bezieht, lautet „aus dem Blut der Rose wachsen Lilien“ - das Buch müsste also eher „das Blut der Rose“ heißen. (Im Original heißt das Buch schlicht „Revolution“).
Aber deutsche Buchtitel sind eh ein Thema für sich.
Oct 20, 2024
2.0
War nicht meins
Boah… hat mir gar nicht gefallen. Aus dieser Autorin werde ich nicht schlau - ihre Rosentrilogie mag ich total, der 2. Teil „die Winterrose“ ist sogar eins meiner Lieblingsbücher. Nachdem mich „das Licht des Nordens“ nun schon total gelangweilt hat, dachte ich, mit einem Buch über die französische Revolution kann man ja nichts falsch machen - weit gefehlt. Wie man die Schrecken dieser Zeit so blutleer und langweilig beschreiben kann, ist wirklich unfassbar. Außerdem ist mir überhaupt nicht klar geworden, wie das Tagebuch von Alexandrine Andi hilft - sie liest es gespannt, aber sonst zieht sie da keine Schlüsse draus. Ins Leben zurück findet sie durch nen Typen, in den sie sich verknallt. Wow.
Die ewig langen Liedtexte und das Gelaber über Musik (einfach nicht meine Welt) haben mich zu Tode gelangweilt. Richtig absurd wird es aber am Ende, als Andi eine „Zeitreise“ ins Jahr 1792 unternimmt und alle sie für Alexandrine halten. Was für ein Unsinn. Mal abgesehen davon, dass das wieder eins der Bücher ist, bei denen ich mich frage, ob der*die Übersetzer*in des Titels das Buch überhaupt gelesen hat - der Spruch, auf den der Titel sich bezieht, lautet „aus dem Blut der Rose wachsen Lilien“ - das Buch müsste also eher „das Blut der Rose“ heißen. (Im Original heißt das Buch schlicht „Revolution“).
Aber deutsche Buchtitel sind eh ein Thema für sich.
So far, I‘ve been enjoying how Alex‘s story is woven into Andi‘s. However, I must say that I find it weird that the diary is supposed to be „manipulating“ Andi into reading it, like it is here. For me, it wouldn‘t have needed something „supernatural“ for me to get how intrigued Andi is by Alex‘s story.
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