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Nation

4.2(34)
Language
English
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About the book

Alone on a desert island — everything and everyone he knows and loves has been washed away in a storm — Mau is the last surviving member of his nation. He’s completely alone — or so he thinks until he finds the ghost girl. She has no toes, wears strange lacy trousers like the grandfather bird, and gives him a stick that can make fire.
Daphne, sole survivor of the wreck of the Sweet Judy, almost immediately regrets trying to shoot the native boy. Thank goodness the powder was wet and the gun only produced a spark. She’s certain her father, distant cousin of the Royal family, will come and rescue her but it seems, for now, that all she has for company is the boy and the foul-mouthed ship’s parrot, until other survivors arrive to take refuge on the island. Together, Mau and Daphne discover some remarkable things (including how to milk a pig, and why spitting in beer is a good thing), and start to forge a new nation.

Encompassing themes of death and nationhood, Terry Pratchett’s new novel is, as can be expected, extremely funny, witty and wise. Mau’s ancestors have something to teach us all. Mau just wishes they would shut up about it and let him get on with saving everyone’s lives!

Editions (7)

ISBN9780385613705
PublisherDoubleday Childrens
Publication Date09/11/08
Pages432

Reviews & Ratings

34 ratings

7 reviews

4.2

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  • katicilli
    katicilli

    27 Followers

    4.0

    I prefer the Discworld novels. This one is also missing the lightness of Pratchett‘s other books. Not only because it is handling heavy topics (that do the others too) - but it is missing the comic relief (some vomiting birds and a cursing parrot do not do). Also the characters besides Daphne and Mau stay flat. And the story is spreading too much: the story of the re-founding of the Nation after the tsunami would have been sufficient without the cave, the raiders, the pest,…

    May 31, 2026

  • keksisbaby
    keksisbaby

    97 Followers

    4.0

    Mau steht kurz davor ein Mann zu werden. Als er die Jungeninsel verlässt, malt er sich schon den Empfang seiner Familie aus und kann das Fest das anlässlich seiner Mannwerdung gefeiert werden soll, kaum erwarten. Aber dann überrascht ihn auf offenem Meer eine riesige Welle, die er nur knapp überlebt. Als er auf seiner Heimatinsel eintrifft, muss er feststellen, dass seine Familie weniger Glück hatte. Kein Stein steht mehr auf dem anderen, alle sind tot. Bis auf ein Mädchen das auf einem englischen Schoner war, als die Welle ihn auf der Insel zerschellen ließ. Mau beginnt mit sich zu hadern und stellt den Willen der Götter in Frage und er beginnt zu kämpfen. Er hat seinen Glauben verloren und trennt die Welt nur noch in Dinge die geschehen und die, die nicht geschehen. Noch kein Mann aber auch kein Junge mehr, tut er was getan werden muss, und als immer mehr Überlebende auf der Insel stranden, macht seine Tatkraft, sein Kampfwille und seine Tapferkeit ihn unfreiwillig zum Anführer. Dabei muss er erkennen, dass der Glaube und die Traditionen doch nicht so sinnlos sind wie sie ihm scheinen und das die Götter ihn vielleicht doch nicht verlassen haben. Daphne ist bei diesem Kampf um die Erneuerung der Nation immer an seiner Seite und zwischen ihnen knüpft sich ein zartes Band. Sie löst sich von den starren englischen Konventionen und bekommt einen Blick für die Großartigkeit und Vielfalt der Welt. Die Liebe die zwischen Mau und ihr im wachsen begriffen ist, werden die beiden zwar nie leben können, aber dennoch entsteht daraus eine wundervolle Freundschaft, die sie ihr Leben lang miteinander verbindet. Zuerst hatte ich so meine Schwierigkeiten mit dem Buch, aber das liegt wohl daran das ich mich mit dem Thema: gestrandet auf einsamen Inseln, schwer tue. Mir lag Robinson Crusoe schon nicht. Doch je weiter ich las, desto tiefer zog mich Terry Pratchetts Werk in sich ein. Oberflächlich geht es um die Freundschaft zwischen Mau und Daphne und wie die beiden die Situation meistern, aber wenn man genauer hinschaut, geht es darum wie man nach Schicksalsschläge wieder nach vorn blickt, welche Rolle der Glaube dabei spielt und das es oft nur eine Frage des Blickwinkels ist, ob man sich auf der oberen oder der unteren Erdhalbkugel befindet. Diese wundervolle Geschichte stimmt einen nachdenklich und lässt erkennen, dass die Vorfahrer derer, die wir heute als Wilde bezeichnen vielleicht die beachtlichen Schultern sind, auf denen sich unsere Kultur begründet. Außerdem zeigt sie wie wichtig der Glaube an etwas ist, aber das man sich nicht allein an Traditionen festhalten soll, sondern das man seinen Kopf benutzt und die Welt wie sie ist, hin und wieder hinterfragt. Für mich war das Buch eine tolle Überraschung, obgleich ich und die Story am Anfang Ladehemmungen zu überwinden hatten.

    Oct 20, 2022

  • kb_
    kb_

    1 Followers

    5.0

    Immer wieder ein Vergnügen dieses Buch zu lesen ❤️❤️❤️

    Immer wieder ein Vergnügen dieses Buch zu lesen ❤️❤️❤️

    Sep 7, 2023

3 of 7 reviews

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