NEW YORK TIMES BESTSELLER • “A daring story of adventure, friendship, and love in the shadow of WWII” (Harper’s Bazaar) from the renowned author of Ape House and Water for Elephants
“Gripping, compelling . . . Gruen’s characters are vividly drawn and her scenes are perfectly paced.”—The Boston Globe
In January 1945, when Madeline Hyde and her husband, Ellis, are cut off financially by his father, a retired army colonel who is ashamed of his son’s inability to serve, Ellis decides that the only way to regain his father’s favor is to succeed where the Colonel very publicly failed—by hunting down the famous Loch Ness monster. Leaving her sheltered world behind, Maddie reluctantly follows Ellis and his best friend, Hank, to a remote village in the Scottish Highlands. Gradually, the friendships Maddie forms with the townspeople open her up to a larger world than she knew existed. Maddie begins to see that nothing is as it first appears, and as she embraces a fuller sense of who she might be, she becomes aware not only of darker forces around her but of life’s surprising possibilities.
Dieses Buch hat mich zunehmend gefesselt! Zu Beginn plätschert es etwas vor sich hin, aber mit jeder Seite fühlte ich mich mehr in die Geschichte hineingezogen. Man leidet und fühlt mit der Protagonistin mit, und das Ende überrascht und wieder auch nicht!
Oct 5, 2025
4.5
Dieses Buch hat mich zunehmend gefesselt! Zu Beginn plätschert es etwas vor sich hin, aber mit jeder Seite fühlte ich mich mehr in die Geschichte hineingezogen. Man leidet und fühlt mit der Protagonistin mit, und das Ende überrascht und wieder auch nicht!
Zugegeben, der Plot der Geschichte war etwas absurd und dennoch sehr unerhaltsam: Wir lernen gleich zu Beginn die Protagonistin Maddie kennen, die mit einem reichen Mann - Ellis - und wie es scheint, auch mit dessen besten Freund Hank verheiratet ist. Die beiden Männer verbindet eine unzertrennliche Freundschaft, die nicht zuletzt auch dem Alkohol zu verschulden ist.
Eines Tages kommen die beiden Männer auf die Idee, nach Schottland zu fahren, um die Existenz des Monsters von Loch Ness nachzuweisen. Maddie ist von diesem Vorhaben zwar wenig begeistert, begleitet ihren Mann und dessen besten Freund aber trotzdem widerwillig.
In Schottland angekommen zeigen sich die beiden amerikanischen Männer von ihrer schlimmsten Seite. Sie sind arrogant, verwöhnt und führen sich auf, als gehöre ihnen die Welt. Es ist also nicht verwunderlich, dass sie dem Personal des Wirthauses, in dem sie für die nächsten Wochen unterkommen, ein Dorn im Auge sind.
Während den darauffolgenden Wochen verschwinden Ellis und Hank immer mal wieder für mehrere Tage und lassen Maddie alleine in ihrer Unterkunft zurück. Statt Trübsal zu blasen, freundet sich diese schon bald mit dem dortigen Personal an und hilft später auch beim Putzen und Kochen mit. In dieser Zeit werden ihr auch nach und nach die Augen geöffnet, als sie Dinge über ihren Ehemann in Erfahrung bringt, die besser im Verborgenen geblieben wären.
Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten. Die Geschichte ist etwas an den Haaren herbei gezogen, aber durch ihren wunderbaren Schreibstil, schafft es die Autorin trotzdem, den Leser gleich zu Beginn in ihren Bann zu ziehen. Auch das Cover hat mich sehr angesprochen und passt perfekt zur Geschichte.
Nichtsdestotrotz kann ich der Geschichte "nur" 4 von 5 Sternen geben, denn letztendlich hat mir noch das gewisse "Etwas" gefehlt, damit ich es zu meinen Lieblingsbüchern zählen könnte. Ausserdem hätte ich mir ein nicht ganz so übertriebenes Ende gewünscht.
Ich kenne leider keine anderen Bücher der Autorin, aber kann "Die Frau am See" definitiv jedem empfehlen, der für eine kurzweilige, aber unterhaltsame Geschichte offen ist.
Sep 22, 2023
4.0
Zugegeben, der Plot der Geschichte war etwas absurd und dennoch sehr unerhaltsam: Wir lernen gleich zu Beginn die Protagonistin Maddie kennen, die mit einem reichen Mann - Ellis - und wie es scheint, auch mit dessen besten Freund Hank verheiratet ist. Die beiden Männer verbindet eine unzertrennliche Freundschaft, die nicht zuletzt auch dem Alkohol zu verschulden ist.
Eines Tages kommen die beiden Männer auf die Idee, nach Schottland zu fahren, um die Existenz des Monsters von Loch Ness nachzuweisen. Maddie ist von diesem Vorhaben zwar wenig begeistert, begleitet ihren Mann und dessen besten Freund aber trotzdem widerwillig.
In Schottland angekommen zeigen sich die beiden amerikanischen Männer von ihrer schlimmsten Seite. Sie sind arrogant, verwöhnt und führen sich auf, als gehöre ihnen die Welt. Es ist also nicht verwunderlich, dass sie dem Personal des Wirthauses, in dem sie für die nächsten Wochen unterkommen, ein Dorn im Auge sind.
Während den darauffolgenden Wochen verschwinden Ellis und Hank immer mal wieder für mehrere Tage und lassen Maddie alleine in ihrer Unterkunft zurück. Statt Trübsal zu blasen, freundet sich diese schon bald mit dem dortigen Personal an und hilft später auch beim Putzen und Kochen mit. In dieser Zeit werden ihr auch nach und nach die Augen geöffnet, als sie Dinge über ihren Ehemann in Erfahrung bringt, die besser im Verborgenen geblieben wären.
Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten. Die Geschichte ist etwas an den Haaren herbei gezogen, aber durch ihren wunderbaren Schreibstil, schafft es die Autorin trotzdem, den Leser gleich zu Beginn in ihren Bann zu ziehen. Auch das Cover hat mich sehr angesprochen und passt perfekt zur Geschichte.
Nichtsdestotrotz kann ich der Geschichte "nur" 4 von 5 Sternen geben, denn letztendlich hat mir noch das gewisse "Etwas" gefehlt, damit ich es zu meinen Lieblingsbüchern zählen könnte. Ausserdem hätte ich mir ein nicht ganz so übertriebenes Ende gewünscht.
Ich kenne leider keine anderen Bücher der Autorin, aber kann "Die Frau am See" definitiv jedem empfehlen, der für eine kurzweilige, aber unterhaltsame Geschichte offen ist.