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Eine gelungene Sammlung mit klaren Höhen und ein paar Schwächen, aber genau das macht solche Sammlungen auch aus; ein ständiges Auf und Ab zwischen Begeisterung und „nicht ganz meins“.
💉🩸 𝘌𝘳 𝘸𝘢𝘳 𝘷𝘰𝘯 𝘥𝘪𝘦𝘴𝘦𝘮 𝘎𝘦𝘮𝘢̈𝘭𝘥𝘦 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘢𝘯𝘨𝘦𝘻𝘰𝘨𝘦𝘯 𝘸𝘰𝘳𝘥𝘦𝘯, 𝘸𝘦𝘪𝘭 𝘦𝘳 𝘏𝘰𝘳𝘳𝘰𝘳𝘨𝘦𝘴𝘤𝘩𝘪𝘤𝘩𝘵𝘦𝘯 𝘴𝘤𝘩𝘳𝘪𝘦𝘣; 𝘦𝘳 𝘴𝘤𝘩𝘳𝘪𝘦𝘣 𝘏𝘰𝘳𝘳𝘰𝘳𝘨𝘦𝘴𝘤𝘩𝘪𝘤𝘩𝘵𝘦𝘯, 𝘸𝘦𝘪𝘭 𝘦𝘳 𝘷𝘰𝘯 𝘋𝘪𝘯𝘨𝘦𝘯 𝘸𝘪𝘦 𝘥𝘪𝘦𝘴𝘦𝘮 𝘎𝘦𝘮𝘢̈𝘭𝘥𝘦 𝘢𝘯𝘨𝘦𝘻𝘰𝘨𝘦𝘯 𝘸𝘶𝘳𝘥𝘦. 💭 Buch Nummer 47. Ich mache Fortschritte, und der Dunkle Turm ist schon in Sicht. Dieses Mal geht es wieder zurück zu einer Kurzgeschichtensammlung, und gerade diese und seine Novellen lese ich bei King immer besonders gern. Die Sammlung startet richtig stark und konnte mich direkt abholen. Allerdings folgten dann gleich vier Geschichten, die mich persönlich gar nicht angesprochen haben und bei denen ich etwas den Anschluss verloren habe. Zum Glück wurde es danach wieder deutlich besser und die Sammlung hat sich für mich wieder gefangen. Zwei Geschichten sind dabei besonders herausgestochen und gehören für mich definitiv zu den Highlights: 🖼️ Der Straßenvirus zieht nach Norden 🛎️ 1408 Gerade 𝟷𝟺𝟶𝟾 hat bei mir einen besonderen Stellenwert, da ich die Verfilmung schon als Teenager gesehen habe und damit eigentlich meine Liebe zu Stephen King begonnen hat. Beim Lesen hatte ich sofort wieder diese Gänsehaut-Momente, und für mich gehört die Geschichte bis heute zu dem Besten, was er geschrieben hat. Vielleicht auch, weil so viele Erinnerungen daran hängen. Unterm Strich ist 𝘐𝘮 𝘒𝘢𝘣𝘪𝘯𝘦𝘵𝘵 𝘥𝘦𝘴 𝘛𝘰𝘥𝘦𝘴 eine gelungene Sammlung mit klaren Höhen und ein paar Schwächen, aber genau das macht solche Sammlungen auch aus; ein ständiges Auf und Ab zwischen Begeisterung und „nicht ganz meins“. Die starken Geschichten (allen voran 𝟷𝟺𝟶𝟾) machen das aber mehr als wett. Für King-Fans und alle, die Kurzgeschichten mögen, auf jeden Fall eine Empfehlung. Und für mich heißt es jetzt: auf zum nächsten King! ⭐️⭐️⭐️☆☆ (6/10)

Mar 28, 2026
Eine gelungene Sammlung mit klaren Höhen und ein paar Schwächen, aber genau das macht solche Sammlungen auch aus; ein ständiges Auf und Ab zwischen Begeisterung und „nicht ganz meins“.
💉🩸 𝘌𝘳 𝘸𝘢𝘳 𝘷𝘰𝘯 𝘥𝘪𝘦𝘴𝘦𝘮 𝘎𝘦𝘮𝘢̈𝘭𝘥𝘦 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘢𝘯𝘨𝘦𝘻𝘰𝘨𝘦𝘯 𝘸𝘰𝘳𝘥𝘦𝘯, 𝘸𝘦𝘪𝘭 𝘦𝘳 𝘏𝘰𝘳𝘳𝘰𝘳𝘨𝘦𝘴𝘤𝘩𝘪𝘤𝘩𝘵𝘦𝘯 𝘴𝘤𝘩𝘳𝘪𝘦𝘣; 𝘦𝘳 𝘴𝘤𝘩𝘳𝘪𝘦𝘣 𝘏𝘰𝘳𝘳𝘰𝘳𝘨𝘦𝘴𝘤𝘩𝘪𝘤𝘩𝘵𝘦𝘯, 𝘸𝘦𝘪𝘭 𝘦𝘳 𝘷𝘰𝘯 𝘋𝘪𝘯𝘨𝘦𝘯 𝘸𝘪𝘦 𝘥𝘪𝘦𝘴𝘦𝘮 𝘎𝘦𝘮𝘢̈𝘭𝘥𝘦 𝘢𝘯𝘨𝘦𝘻𝘰𝘨𝘦𝘯 𝘸𝘶𝘳𝘥𝘦. 💭 Buch Nummer 47. Ich mache Fortschritte, und der Dunkle Turm ist schon in Sicht. Dieses Mal geht es wieder zurück zu einer Kurzgeschichtensammlung, und gerade diese und seine Novellen lese ich bei King immer besonders gern. Die Sammlung startet richtig stark und konnte mich direkt abholen. Allerdings folgten dann gleich vier Geschichten, die mich persönlich gar nicht angesprochen haben und bei denen ich etwas den Anschluss verloren habe. Zum Glück wurde es danach wieder deutlich besser und die Sammlung hat sich für mich wieder gefangen. Zwei Geschichten sind dabei besonders herausgestochen und gehören für mich definitiv zu den Highlights: 🖼️ Der Straßenvirus zieht nach Norden 🛎️ 1408 Gerade 𝟷𝟺𝟶𝟾 hat bei mir einen besonderen Stellenwert, da ich die Verfilmung schon als Teenager gesehen habe und damit eigentlich meine Liebe zu Stephen King begonnen hat. Beim Lesen hatte ich sofort wieder diese Gänsehaut-Momente, und für mich gehört die Geschichte bis heute zu dem Besten, was er geschrieben hat. Vielleicht auch, weil so viele Erinnerungen daran hängen. Unterm Strich ist 𝘐𝘮 𝘒𝘢𝘣𝘪𝘯𝘦𝘵𝘵 𝘥𝘦𝘴 𝘛𝘰𝘥𝘦𝘴 eine gelungene Sammlung mit klaren Höhen und ein paar Schwächen, aber genau das macht solche Sammlungen auch aus; ein ständiges Auf und Ab zwischen Begeisterung und „nicht ganz meins“. Die starken Geschichten (allen voran 𝟷𝟺𝟶𝟾) machen das aber mehr als wett. Für King-Fans und alle, die Kurzgeschichten mögen, auf jeden Fall eine Empfehlung. Und für mich heißt es jetzt: auf zum nächsten King! ⭐️⭐️⭐️☆☆ (6/10)
Mar 28, 2026







