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Manchmal braucht es nur einen Wasserschaden – und das Schicksal. ✨♥️
Der Einstieg in Beyond the Play 3 hat mir direkt richtig gut gefallen – und das liegt vor allem an Mia. Sie ist ein riesiger Astrologie-Fan, und ich muss sagen: Da hat mein Herz sofort ein bisschen höher geschlagen. ♓✨ Mit wie viel Leidenschaft sie über Sternzeichen, Konstellationen und alles rund um Astrologie spricht, fand ich einfach großartig. Auch Mia und Sebastian als Charaktere mochte ich sehr. Beide waren mir schnell sympathisch. Sebastian hat in seinem Leben schon einiges durchmachen müssen, und ich glaube genau das hat ihn zu dem Mann gemacht, der er heute ist: aufmerksam, liebevoll und unglaublich fürsorglich. Er trägt Mia wirklich auf Händen und liest ihr jeden Wunsch von den Lippen ab. 🫶🏼 Die beiden starten zunächst eher locker – mit ein paar One-Night-Stands. Doch plötzlich ghostet Mia Sebastian, ohne dass er versteht, warum. Und dann bringt das Leben sie wieder zusammen: Ein Wasserschaden in Mias Wohnung sorgt dafür, dass sie nur zwei Optionen hat – im Auto schlafen oder Sebastians Angebot annehmen, vorübergehend bei ihm zu wohnen. 🚿💧 Natürlich entscheidet sie sich für Option zwei… und ab da nimmt die Geschichte ihren Lauf. Ich mochte die Dynamik zwischen den beiden sehr. Es gibt schöne, emotionale Momente, aber auch humorvolle Szenen, die das Lesen leicht und unterhaltsam machen. Ein weiteres Highlight war für mich, dass man noch einmal etwas über die Charaktere aus den ersten beiden Teilen erfährt. Solche kleinen Wiedersehen liebe ich einfach in Reihen. 🫶🏼 Ein weiteres wichtiges Thema im Buch ist Mias Bisexualität. Ihre Familie tut sich damit leider schwer und sieht es eher als eine Phase – etwas, das Mia sehr verletzt. Umso schöner fand ich, wie klar und selbstbewusst Mia zu sich selbst steht. Und natürlich zeigt auch Sebastian hier wieder, was für ein toller Mensch er ist, indem er für sie einsteht und sie vor ihrer Familie unterstützt. 💜
Mar 14, 2026
Manchmal braucht es nur einen Wasserschaden – und das Schicksal. ✨♥️
Der Einstieg in Beyond the Play 3 hat mir direkt richtig gut gefallen – und das liegt vor allem an Mia. Sie ist ein riesiger Astrologie-Fan, und ich muss sagen: Da hat mein Herz sofort ein bisschen höher geschlagen. ♓✨ Mit wie viel Leidenschaft sie über Sternzeichen, Konstellationen und alles rund um Astrologie spricht, fand ich einfach großartig. Auch Mia und Sebastian als Charaktere mochte ich sehr. Beide waren mir schnell sympathisch. Sebastian hat in seinem Leben schon einiges durchmachen müssen, und ich glaube genau das hat ihn zu dem Mann gemacht, der er heute ist: aufmerksam, liebevoll und unglaublich fürsorglich. Er trägt Mia wirklich auf Händen und liest ihr jeden Wunsch von den Lippen ab. 🫶🏼 Die beiden starten zunächst eher locker – mit ein paar One-Night-Stands. Doch plötzlich ghostet Mia Sebastian, ohne dass er versteht, warum. Und dann bringt das Leben sie wieder zusammen: Ein Wasserschaden in Mias Wohnung sorgt dafür, dass sie nur zwei Optionen hat – im Auto schlafen oder Sebastians Angebot annehmen, vorübergehend bei ihm zu wohnen. 🚿💧 Natürlich entscheidet sie sich für Option zwei… und ab da nimmt die Geschichte ihren Lauf. Ich mochte die Dynamik zwischen den beiden sehr. Es gibt schöne, emotionale Momente, aber auch humorvolle Szenen, die das Lesen leicht und unterhaltsam machen. Ein weiteres Highlight war für mich, dass man noch einmal etwas über die Charaktere aus den ersten beiden Teilen erfährt. Solche kleinen Wiedersehen liebe ich einfach in Reihen. 🫶🏼 Ein weiteres wichtiges Thema im Buch ist Mias Bisexualität. Ihre Familie tut sich damit leider schwer und sieht es eher als eine Phase – etwas, das Mia sehr verletzt. Umso schöner fand ich, wie klar und selbstbewusst Mia zu sich selbst steht. Und natürlich zeigt auch Sebastian hier wieder, was für ein toller Mensch er ist, indem er für sie einsteht und sie vor ihrer Familie unterstützt. 💜
Mar 14, 2026








