Only a Monster
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
- Enemies to Lovers Romance: She’s a monster from a secret time-traveling family. He’s the cute boy from work… and a legendary monster slayer sworn to kill her. Falling for the enemy has never been more dangerous.- She Is Not the Hero: To save herself and her family, Joan must embrace the terrifying powers she never wanted and become the monster she was always meant to be.- A Hidden Magical London: Discover a secret world hidden in the shadows of the city, where rival monster families feud and time itself is a weapon.- High-Stakes YA Fantasy: Perfect for fans of Cassandra Clare and V.E. Schwab, this dark contemporary fantasy will keep you turning the pages all night long.
Book Information
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Manchmal braucht es ein Monster
Ich habe dieses Buch wirklich geliebt 🫶🏻♥️ Nichts, was in der Geschichte passiert ist, habe ich so erwartet. Von der ersten bis zur letzten Seite wurde ich immer wieder überrascht und gleichzeitig bestens unterhalten. Genau diese Unvorhersehbarkeit hat das Lesen für mich so besonders gemacht ♥️. Ein heimlicher Lieblingscharakter war für mich ganz klar Tom. Anfangs habe ich ihn eher als unwichtig und sogar ein bisschen „dumm“ abgestempelt, doch genau hier hat mich die Autorin komplett überrascht. Im Laufe der Geschichte bekommt er so viel Tiefe und hat mich emotional total berührt. Bei seiner Geschichte hatte ich tatsächlich Tränen in den Augen 🥹. Auch Joan macht eine starke Entwicklung durch. Auf ihrer Reise wächst sie über sich hinaus und wird immer mutiger. Zwischendurch hatte ich ehrlich gesagt gehofft, dass sich zwischen ihr und Aaron eine Lovestory entwickelt. Aber es kam leider anders 🧐🤷🏼♀️🥲. Das Ende hat mir richtig gut gefallen, weil es eben kein klassisches Happy End ist. Für mich ein absolut gelungenes Buch, das mich emotional gepackt und überrascht hat. Ich freue mich jetzt schon sehr auf Band 2 🤭

Spannendes Fantasybuch mit Zeitreiseaspekt ⚔️🖤
Das Buch hat mir wirklich sehr gut gefallen. Am Anfang war ich ein bisschen skeptisch wegen der Lovestory, aber dann konnte mich das Buch richtig fangen. Es war die ganze Zeit spannend und auch Schreibstil war super, weshalb ich nur so durch die Seiten geflogen bin. Besonders der Zeitreiseaspekt hat mir sehr gut gefallen. Das ganze war wirklich toll geschrieben und alles andere als verwirrend. In dem Buch wurde der Beschreibung der Menschen und der Umgebung in der jeweiligen Zeit viel Raum gegeben, was mir sehr gut gefallen hat :) Auch das Ende fand ich richtig toll. Das Buch macht definitiv Lust auf den zweiten Band, man muss ihn aber nicht zwingend lesen, da die Geschichte auch nach Band 1 schon abschließbar ist. Ich denke, besonders Menschen, die damals die Edelstein-Trilogie von Kerstin Gier geliebt haben, werden das Buch "Only a monster can kill a hero" sehr feiern :)

Joa………..(n)
Potenzial war zumindest da….😶 Aber die Entwickelung der ganzen Story hat mir nicht so gefallen 🤧 Das liegt unter anderem daran,dass ich mir etwas anderes vorgestellt habe ✍🏻 -> Im Klappentext steht nämlich : ,,…Nick entpuppt sich als legendärer Monsterjäger,der Sie und ihre Liebsten zur Strecke bringen WILL .Um das zu VERHINDERN …‘‘ Ich ging also wirklich davon aus,Joan wäre mit ihrer Familie auf der Flucht 🏃♀️🕰️,damit sie sich vor Nick,der sie alle umbringen will,verstecken konnten. Nun war es aber so,dass überhaupt niemand von diesem Monsterjäger wusste,niemand wusste von seinem kommenden Ende.🩸 Das Massaker im Holland House begann ursprünglich ja wegen der Olivers,von denen Nick und Joan entdeckt wurden,weil sie sich dort unerlaubt länger aufgehalten haben. Daraufhin versuchte Joan,eine Hilfe-Nachricht an ihre Familie zu schicken 📱 Auch weil sie wusste,dass ihre Familie mit den Olivers verfeindet war⚔️ Und so trafen diese zwei unglücklichen Fälle aufeinander: Nick,der Held ,hatte Glück, so viele Monster auf einmal um sich herum zu haben. Klar tat er das ,wofür er ✨erschaffen✨ wurde.->Alle Monster töten🗡️ Jonas Familie aber,kam ja nur um Joan vor den Olivers zu retten. Natürlich nutzte Nick die Chance,als die Hunts-Monster sich zeigten,auch diese zu ermorden🩸 Es erfuhr also niemand aus Joans Familie von Nick,der wahren Bedrohung,oder? 👀 (Zumindest erfahren wir davon noch nichts) So wurde der eigentliche Höhepunkt schon vorweg genommen. Es ist also nicht so ,dass Joan versucht die Ermordung ihrer Familie zu verhindern ❌ Sie versucht diese Lediglich ungeschehen zu machen,indem sie durch die Zeit reist ⏱️🏃♀️ Jetzt aber nochmal von Anfang an 😅: ————————————————————————————— Den Einstieg fand ich super👍……. ….eigentlich dachte ich,ich würde mit den Charakteren sehr schnell warm werden…- Aber tja,Fehlanzeige ❗️ Das passierte das ganze Buch über nicht😑 Deshalb konnte ich bei der ,,Liebesgeschichte’‘ zwischen Joan und Nick auch nicht so richtig mitfühlen 😬 Vorallem diesen ersten Kuss,gleich am Anfang,fand ich,genauso wie das Massaker, viel zu frühhhhh -> wo bleibt denn da die Spannung?⚡️ 🤨 Der weitere Verlauf war leider ziemlich langatmig 🥱 Und dieses ganze Gerede über verschiedene Zeitlinien und der ,,wahren‘‘ Zeitlinie habe ich irgendwann auch nicht mehr verstanden 🥲 Was mich dann zum Ende hin wenigstens noch ein bisschen gecatcht hat,war die Szene,in der Joan von Nick gefangen wurde⛓️,sich selbst Lebenszeit stahl🫴🏻,um zu entkommen und Nick daraufhin ,,rückgängig machte‘‘ 💔 Der Kuss hier,hatte auch etwas mehr Tiefe🤭 ————————————————————————————— Wegen diesen Ereignisssen,bin ich auch nicht der Meinung,dass dieses Buch noch weitere Bände braucht. Auch wenn es noch ein paar offene Fragen gibt -> zum Beispiel,wer die Monster sind,die Nick erschaffen haben und vorallem warum ? Finde ich,das Ende von unserem Helden,ist schon ✨the very End ✨😕🙂↕️ Aber ganz ehrlich😂, nach diesem Buch,traue ich mich nicht an Band 2. 😅 Ich kann mir nicht vorstellen,dass es in irgendeiner Weise besser wird…🥸

Definitiv eine Empfehlung für Time-Travel-Fans!
Ich sag ehrlich: Ich habe nicht ganz so viel erwartet. Ich brauchte einfach ein Buch für zwischendurch. Da ich das Thema „Zeitreisen“ gerne mag, habe ich zu diesem Buch gegriffen. Oh boy! Ich habe die letzten 250 Seiten in einem Rutsch gelesen. Besonders das Ende war super interessant und mit einigen kleinen Twists. Leider wusste ich vorher nicht, dass wir hier einen Love-Triangle-Trope haben. Den kann ich leider gar nicht leiden. Da ich einen klaren Favoriten als Love-Interest habe, hat mich das ein bisschen gestört. Ich bin gespannt, wie es in Band 2 weitergeht.
Ich denke, ich werde weiter lesen, denn es sind doch einige entscheidende Fragen unbeantwortet geblieben. Ich mochte die Geschichte sehr. Sie unterscheidet sich von anderen Zeitreisebüchern. Irgendwie hatte ich sogar das Gefühl die Voraussetzungen fürs Zwitreisen zu verstehen. Ich möchte schon wissen, wie es mit Joan weitergeht, denn die offenen Fragen müssen noch Auswirkungen auf sie und die anderen haben.
Tolle Idee, aber ich hab Fragen!
Ich mochte die Idee und die Art des Zeitreisens sehr, allerdings hab ich jetzt noch viele offene Fragen. Generell dauert es in den Buch lange, bis man als LeserIn begreift, was passiert und warum. Dadurch hat es mich nicht ganz so gecatcht wie erhofft. Joan als Protagonistin mochte ich aber sehr und auch ihre Begleitung war toll. Das Ende fand ich richtig gut, sehr passend. Ob ich weiterlese, weiß ich noch nicht. Aber eher schon, denn ich will Antworten.
„Monster sehen aus wie riesige Spinnen“, sagte Joan. „Oder wie Roboter.“ Sie hatte genug Zeichentrickfilme gesehen, um das zu wissen. Gran erzählte manchmal Witze, ohne zu lächeln. Vielleicht war dies einer dieser Momente. Aber Gran‘s Augen glänzten nicht vor unterdrücktem Lachen. Sie waren ernst. „Das sind nur vorgetäuschte Monster“, sagte sie. „Echte Monster sehen aus wie du und ich.“
Nicht jeden Kampf können Helden gewinnen – manchmal braucht es ein Monster. Und auch wenn Joan das nicht wahrhaben möchte, scheint sie genau das zu sein: ein Monster. Lassen wir uns also mitreißen von dieser packenden Zeitreisegeschichte über Anti-Helden. ⌛️ Darum geht es: Zu Besuch in London bei der exzentrischen Familie ihrer Mutter ist Joan fest entschlossen, einfach Spaß zu haben. Als ihr Schwarm Nick sie um ein Date bittet, scheint ihr Glück perfekt. Doch dann bricht ihre Welt zusammen: Joans Familie verfügt über verborgene, furchteinflößende Kräfte – und Nick entpuppt sich als legendärer Monsterjäger, der alles daransetzt, sie zu vernichten. Um zu überleben, muss Joan sich mit Aaron Oliver verbünden, dem Erben einer verfeindeten Familie. Gleichzeitig steht sie vor der schwersten Aufgabe überhaupt: zu akzeptieren, dass sie in dieser Geschichte nicht die Heldin ist … 🐉 Die Welt der Monster Gemeinsam mit Joan tauchen wir in die Welt der Monsterfamilien Londons ein. Neben ihrer eigenen Familie lernen wir auch andere Clans kennen, die alle ihre ganz eigenen Geheimnisse und Regeln haben. „Only a Monster“ entwickelt sich zu einem rasanten Wettlauf gegen die Zeit – gespickt mit Zeitreisen, gefährlichen Intrigen und einem aufgewühlten Gefühlsleben. Die uralten Legenden scheinen plötzlich wahr zu werden, denn der Held der Menschen tritt auf den Plan – und Joan stand ihm näher, als es ihrer Familie je lieb gewesen wäre. Auf der Flucht vor Nick ist sie gezwungen, mit Aaron zusammenzuarbeiten. Obwohl beide anfangs wenig voneinander halten, entwickeln sie sich zu einem erstaunlich guten Team. Nach und nach decken sie mehr Rätsel und Unstimmigkeiten der Monsterwelt auf, die alles verändern könnten. 🔥 Emotionen & Charaktere Joan ist unwissend in einer Monsterfamilie aufgewachsen und wird nun unvorbereitet in deren Welt geworfen, ohne Ahnung von deren Gesetzen und Traditionen. Probleme sind da vorprogrammiert. Besonders schwer fällt es ihr, ihr Schicksal zu akzeptieren – sie weigert sich, ein Monster zu sein, und biegt sich die Regeln so zurecht, wie sie sie gerne hätte. Aaron dagegen ist ein faszinierender, manchmal arroganter Begleiter, der zunächst eine Schuld bei Joan zu begleichen hat. Doch selbst danach bleibt er an ihrer Seite, auch wenn er oft mit ihren Entscheidungen hadert. Er leitet sie, unterstützt sie – und weckt zugleich Gefühle in ihr, die sie selbst kaum einordnen kann. Doch Gefühle spielen nicht nur zwischen den beiden eine Rolle: auch der Verlust der Familie, Angst und Trauer begleiten Joan auf ihrer Flucht. Wichtige Nebenfiguren wie ihre Cousine Ruth Hunt oder Tom Hathaway bereichern die Geschichte zusätzlich. Und dann ist da natürlich noch Nick – der Held der Menschen. Joan ist hingerissen von ihm, ahnt aber nicht, wie gefährlich er wirklich ist. Als seine Maske fällt, beginnt ein gnadenloses Katz-und-Maus-Spiel zwischen den beiden, das sie durch verschiedene Zeiten und Abenteuer treibt. ✨ Empfehlung Dieses Buch ist ein Muss für alle, die gerne einmal die Perspektive des Monsters einnehmen möchten – und die nicht nur den Helden anhimmeln wollen. Wenn ihr Tropes wie Enemies to Lovers, Morally Grey Characters und Time-Travel Romance liebt, solltet ihr Only a Monster unbedingt eine Chance geben. Düster, spannend, emotional und mit London als faszinierendem Schauplatz – was will man mehr? 💭 Mein Fazit Only a Monster hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Ich bin zufällig beim Scrollen durch Audible darauf gestoßen und dachte mir: „Es kann ja nicht schaden.“ Und damit hatte ich recht – schon nach wenigen Kapiteln war ich gefesselt und konnte nicht mehr aufhören. Als London-Fan hat es mich besonders gefreut, dass die Stadt so eine zentrale Rolle spielt. Gestört hat mich lediglich Joans Einstellung: Sie weigert sich konsequent, ein Monster zu sein – als könnte man sich so etwas aussuchen. Gleichzeitig bleibt sie dabei so überzeugend, dass man ihr dennoch folgen will und die Spannung erhalten bleibt. Besonders ins Herz geschlossen habe ich Aaron – arrogant, aber absolut faszinierend. Er hat einfach „etwas“ an sich. Vielleicht erinnert er mich in seiner Art auch ein wenig an Gideon de Villiers. Ich mag die Charaktere, die Dynamiken und den Verlauf der Geschichte sehr. Besonders, dass der Weg nicht geradlinig ist, sondern voller Rätsel und Wendungen steckt. Das größte Rätsel bleibt jedoch Joan selbst – und ich freue mich darauf, mehr über sie und ihre Reisen durch die Zeit zu erfahren.

[DNF] Nach 240 Seiten abgebrochen - Leider nicht so spannend wie erwartet
“Lebenszeit zu stehlen ist immer riskant. Man weiß nie, wie viel Zeit einem Menschen noch bleibt, und wenn du versuchst, ihnen mehr Zeit zu stehlen, als ihnen noch bleibt, fallen sie tot um.” Joan hat bisher ein normales Leben geführt und keine Ahnung, dass sie eine Superkraft hat, bis sie eines Tages einen alten Mann berührt und sich plötzlich woanders wiederfindet. Daraufhin erfährt sie, dass sie und ihre Verwandten Monster sind, denn sie können durch die Zeit reisen. Diese Fähigkeiten haben nur noch wenige Familien weltweit. Allerdings hat jede Zeitreise auch einen Preis. Diesen Preis dafür müssen jedoch nicht die Monster zahlen, sondern andere Menschen, denen Lebenszeit gestohlen wird, um durch die Zeit reisen zu können. Diese Diebstähle führen dazu, dass Monsterjäger diesem Vorgehen Einhalt gebieten wollen. Gerade ihr Schwarm Nick entpuppt sich als so ein Jäger und löscht Joans Verwandte und die Familie von Aaron, einem anderen Monster, aus. Obwohl sich die beiden nicht leiden können, müssen sie eine Allianz eingehen, um zu überleben. Ich war so gespannt auf die Geschichte, da ich das Konzept von Zeitreisen so spannend finde und der Klappentext wirklich gut klang. Umso enttäuschter war ich, dass die Story mich überhaupt nicht packen konnte. Die ersten Kapitel habe ich absolut gar nichts verstanden. Ich kann nicht mal einen richtigen Grund nennen woran es liegt sondern finde einfach die fehlende Spannung und das irgendwie absurde Zeitreisesystem nicht ansprechend oder unterhaltsam genug. Auch der anfängliche Konflikt zwischen Aaron und Joan und die spätere superslow tension war mir leider viel zu zäh. Zusätzlich dazu fand ich die Benennung der Zeitreisenden als Monster irgendwie unglücklich. Ja, die Zeitreisenden stehlen anderen Menschen Lebenszeit, was ja unser kostbarster Besitz ist, aber der Diebstahl fällt den Opfern ja nicht auf, so dass die Bezeichnung Monster ja eher metaphorischer Natur ist. Da hatte ich einfach eine andere Erwartungshaltung. Nachdem das Buch mehrere Monate zu ca. 60% gelesen auf meinem Nachttisch lag, ist für mich inzwischen klar, dass ich keine Lust mehr habe, die Geschichte weiter zu verfolgen oder sie zu beenden.
Coole Zeitreisegeschichte. War spannend, emotional und hat Spaß gemacht. Absolute Empfehlung!
Das kam echt unerwartet. Ich hatte gar keine großen Erwartungen an die Geschichte und wurde dann so positiv überrascht. Ich konnte das Buch gar nicht aus der Hand legen. Die Geschichte war echt spannend, es ist immer wieder was passiert und man fiebert die ganze Zeit mit ob es die Protagonisten schaffen ihre "Mission" zu erfüllen. Gleichzeitig war es aber auch echt emotional, da sind so viele Dinge passiert die wirklich traurig waren. Die Mischung hat mir echt gut gefallen. Die Welt und die Magie haben mir auch sehr gut gefallen. Es ist eine Urban-Fantasy Geschichte und der Aspekt mit den Zeitreisen war richtig cool. Es war aber auch nicht zu kompliziert, sodass es perfekt für Zwischendurch ist. Die Charaktere mochte ich total gerne. Joan hat sich wirklich gut durchgeschlagen, war aber manchmal auch etwas sehr stur. Trotzdem mochte ich sie wirklich gern. Auch die Nebencharaktere haben mir gut gefallen. Ich hatte zuerst die Befürchtung, dass mir das Buch zu jugendlich ist, aber das war überhaupt nicht der Fall weil einfach so viel passiert ist. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Man ist super schnell in die Geschichte rein gekommen.
Überraschend und unerwartet anders
Bei dem Titel in Verbindung mit Zeitreisen habe ich an so einiges gedacht aber nicht an das was mich erwartet hat. Ich war sehr überrascht von der Story und überhaupt wie das Prinzip Zeitreisen in diesem Buch funktioniert und das hat mir gut gefallen! Ich habe gedacht und geweint und obwohl ich eigentlich sofort weiterlesen wollte, traue ich mich nicht mehr weil es wohl noch einen dritten Band gibt 😳 und das Ende von Band 1 ist schon wirklich sehr schön 🥰 das könnte für mich auch so stehen bleiben und ich hab schon etwas Angst, wie es weitergeht und das Band 2 einen fiesen cliffhanger hat 🙈 Am besten gefallen hat mir das alles anders ist als es scheint und alles immer viel vielschichtiger war als gedacht! 🥰

Band 1 | Urban-Fantasy | Erzähler-Perspektive
Der Schreibstil ist sehr angenehm trotz Erzählperspektive. Ich bin relativ schnell in die Story reingekommen und war dann gefesselt. Die Welt und die Wesen (Monster) sind sehr interessant dargestellt. Ich mag auch den Aspekt der Zeitsprünge sehr gerne. Am Ende sind einige Fragen offen geblieben, was hoffentlich in Band 2 geklärt wird.
Tolles YA Urban Fantasy/Zeitreise Buch!
Ich lese sehr gerne YA und Zeitreise Themen mag ich auch sehr gerne! Beim lesen hatte ich zwischendurch ein wenig das Gefühl wie früher bei der Edelstein Trilogie - was ein großes Kompliment ist! Die Story um das Zeitreisen, das nur funktioniert, wenn man anderen Lebenszeit stiehlt, finde ich sehr originell und hat mich direkt total gecatcht. Auch, dass wir die Sicht der Monster haben und nicht des Helden, hat mir sehr gut gefallen. Einige scheinen sich an dem Begriff Monster zu stören, ich finde ihn passend. Menschen Lebenszeit zu stehlen ist grausam, auch wenn die Betroffenen Personen es nicht wissen. Mit der Protagonistin Joan bin ich gut zurecht gekommen, das einzige das mich am Buch gestört hat hing aber mit ihr zusammen. Sie hat mir vieeeel zu wenige Fragen gestellt. Ich als Leser wollte am liebsten ins Buch springen und die Konversation übernehmen 😂 Ich weiß, dass sie ihre Familie retten wollte, aber die Hau-drauf-Mentalität ohne Konsequenzen durchzudenken war manchmal ein bisschen nervig. Aber es ist YA und sie ist 16, von daher wollte ich da nicht zu streng sein. Es gibt ein softes Love Triangle, bei dem ich zum ersten Mal nicht auf der Seite des „Helden“ bin. Ich finde Aaron bisher irgendwie interessanter, wir haben aber auch in Band 1 mehr Zeit mit ihm verbringen können. Das erste Buch könnte man ja fast als abgeschlossen ansehen, aber es sind noch zu viele Fragen offen um es so für sich stehen zu lassen. Das Ende hat mich übrigens begeistert und ich freu mich sehr auf Band 2!
Oh gott was das für ein trauriges ende
Ich hab mir ein bisschen was anderes vorgestellt als ich den klappentext gelesen hab. Der Anfang war super danach hatte es seine längen zum Ende hin ist es wieder besser geworden. Interessant das jede Familie eine anderen Fähigkeit hat. Es gibt noch so viel Fragen die nach dem Ende offen sind. Bin mal gespannt wie es weiter geht und ob mal alte Charaktere wieder trifft. Auf eine hoffe ich ja. Das buch ist leicht zu lesen und mal will wissen wie es weiter geht. Freue mich auf band 2

Schöne Idee und interessante Story aber wirklich gepackt hat es mich leider nicht
An sich war das Buch ok, die Story und die Idee dahinter mal ein bisschen was anderes. Aber irgendwie bin ich mit den Protagonisten nicht wirklich warm geworden und teilweise war ich auch etwas verwirrt. Joan ging mir manchmal etwas auf die Nerven und ich hätte mir eine stärkere Entwicklung für sie gewünscht. Auch mit Nick konnte ich mich nicht anfreunden bzw. War mir oft nicht klar, warum er sich so verhält. Dasselbe gilt für Aaron, wobei dieser für mich eher Nebencharakter als Hauptprotagonist war. Ich werde den zweiten Band vermutlich eher nicht mehr lesen, da der erste ja schon irgendwie abgeschlossen ist und mir das dann auch reicht.
Monster & Helden ⏳
Das Buch hat sich völlig anders entwickelt, als ich es vom Klappentext her erwartet hätte. Ich dachte es würde sich bei den 'Monstern' ausschließlich um Zeitreisende handeln und verstand daher nicht, wieso diese als Monster bezeichnet werden. Doch das Magiesystem in dieser Geschichte ist viel weitreichender und vielfältiger als erwartet und die Bezeichnung 'Monster' ergibt schnell Sinn. Ich hatte anfangs Probleme in die Geschichte zu finden, da es gerade zu Beginn meiner Meinung nach schon einige Logiklücken gab und manche Handlungen von Charakteren für mich nicht nachvollziehbar waren. Dies hat sich aber im Mittelteil gelegt und gegen Ende wurde die Geschichte schnell umfangreicher als gedacht und die einzelnen Erzählstränge wurden gut aufgelöst. Joan, Aaron und Nick mochte ich sehr und auch Ruth und Tom haben sich super in die Geschehnisse eingefügt. Leider habe ich keinen emotionalen Bezug zu den Charakteren aufbauen können, was sich hoffentlich in den Folgebänden ändert. Obwohl das Ende durchaus so stehen gelassen werden kann und als Abschluss der Geschichte funktionieren würde, freue ich mich schon sehr auf die Fortsetzung und bin gespannt wie es weitergeht.
Wow!! Dieses Buch ist so gut 😍✨
Der Klappentext hat mich ja total angesprochen und deswegen hab ich mich echt auf das Buch gefreut☺️ die Rezensionen zu dem Buch waren auf jeden Fall gemischt und gefühlt hab ich mehr „negative“ als positive gelesen, weshalb ich dann etwas gezögert habe das Buch zu lesen. Aber jetzt habe ich es getan - und dieses Buch ist der Hammer!! Die Geschichte hat mir sooo gut gefallen und ich hatte so viel Spaß beim Lesen!🫶🏼 das ganze Zeitreisen-Ding, die Welt, die Monster-Familien fand ich so faszinierend und echt gut ausgearbeitet☺️ Die Geschichte war auch echt spannend und ich hab nicht nur einmal die Luft angehalten 🙈 Das Ende hat mich sprachlos zurückgelassen🙈 ich glaub ich habe ungefähr so: 😨😨😨😨 auf dem Sofa gesessen 😅 damit habe ich nicht gerechnet! Ich freue mich wahnsinnig auf den 2. Teil, der zum Glück schon im Januar erscheint 😍
Von Monstern, Zeitreisenden und einem Helden
Okay, ich musste mich erst Mal sortieren. Zum einen haben wir hier eine solide und spannende Zeitreisestory mit interessanten Ansatz, wie die Zeitreise überhaupt funktioniert. Gleichzeitlig passieren jedoch Dinge in der Geschichte, die mich einfach sprachlos gemacht haben, weil ich die Entscheidungen der Protagonistin so absolut null nachvollziehen kann... Warum entscheidet sie sich am Ende für DEN Typen??? Ich kapier es nicht. Der andere wäre sooooooooooooo viel besser gewesen. Ich bin auf jeden Fall Fan von ihm und ja, ich benutze hier mit Absicht keine Namen, weil das fast zum Ende des Buches passiert ist und ich nicht spoilern möchte. Ich geb dem ganzen wirklich gut gemeinte 3 Sterne, weil die Einbruchsstory spannend und gut geschrieben war, der Zusammenhalt in der Gruppe echt großartig ist, aber sie in Sachen Liebe halt eine total Fehlentscheidung getroffen hat (meiner Meinung nach). Alles in allem fand ich die Grundidee ganz gut, doch es gab stellenweise noch Logiklücken und wirkte beim hören nicht so richtig zu Ende durchdacht. Vor allem das Ende an sich hat sich sehr danach angefühlt, dass es so passieren musste, weil es anders nicht zu lösen war. Ich weiß nicht, wie ich es besser beschreiben soll. Es hat sich nicht natürlich angefühlt. Band 2 werde ich zwar noch hören, aber ich starte erste Mal mit weniger Erwartungen, würde mich aber sehr freuen, wenn ich da noch positiv überrascht werde.
Die Geschichte war sehr spannend und ich habe Joans Reise unheimlich gerne verfolgt. Was mich allerdings gestört hat,: 1. einige Male wurden komplette Sätze wiederholt wurden. Das hat den Lesefluss gestört und war einfach unnötig. 2. fand ich den Titel nicht so glücklich gewählt. Der Untertitel, der auf das Zeitreisen hinweist, passt besser. Unter dem Wort „Monster“ stelle ich mir was anderes vor. 3. die Geschichte wirkt einerseits komplett in sich abgeschlossen, obwohl es ja noch einen Band 2 gibt, aber einige Fragen sind noch ungeklärt. Ich hoffe, dass die im nächsten Band aufgegriffen werden, sonst wäre es sehr frustrierend. 4. ab und zu sind plötzlich Sachen aufgetaucht oder Gespräche auf etwas gelenkt worden, obwohl es meiner Meinung nach vorher überhaupt nicht erwähnt wurde. Ich hab dann wieder zurück geblättert, weil ich dachte, ich hätte etwas überlesen, aber konnte nichts finden. Das war natürlich etwas anstrengend

Hach, das war ein bisschen schwierig... Es fing sehr vielversprechend an und es war auch spannend und die Idee mit den Zeitreisenden, die Monster genannt werden, fand ich super. Aber irgendwann kam ich gedanklich nicht mehr hinterher. Ob es zu komplex war oder einfach zu schlecht erklärt... Ich weiß nicht. Aber ich hatte auch das Gefühl, dass einige Dinge keinen Sinn machen und irgendwie nicht logisch sind. Und das Gefühl ging auch nicht weg. Ich fand auch die Protagonistin schwierig, weil sie so eine unüberlegte Hals über Kopf hinein ins Verderben Mentalität hat 😅 Sie hat mir an vielen Stellen zu impulsiv gehandelt, das war nervig. Und ich weiß auch beim besten Willen nicht was ich von der Lovestory und dem Ende halten soll 😅
Das Buch war wirklich super gut geschrieben und umgesetzt. Ich bin darin versunken🥰
"Only a Monster" von Vanessa Len ist ein Buch, das mich auf mehreren Ebenen tief beeindruckt hat. Von der ersten Seite an wurde ich von der fesselnden Erzählweise und der faszinierenden Geschichte, die Len mit großer Kunstfertigkeit entfaltet, in seinen Bann gezogen. Len hat eine einzigartige Fähigkeit, lebendige, dreidimensionale Charaktere zu schaffen, die sich im Laufe der Geschichte weiterentwickeln und wachsen. Joan, die Protagonistin, ist ein bemerkenswert komplexer Charakter, deren Reise von Unschuld zu Selbsterkenntnis das Herzstück der Geschichte bildet. Ihr Struggle, ihre Identität zu entdecken und zu akzeptieren, dass sie in ihrer eigenen Geschichte vielleicht nicht die Heldin ist, ist sowohl ergreifend als auch tief bewegend. Die Handlung selbst erinnerte mich stark an die Edelstein-Trilogie, eine andere Serie, die ich sehr geliebt habe. Die Art und Weise, wie Len Fantasy und Realität verschmelzen lässt, ist erfrischend und originell. Die Geschichte ist voller unerwarteter Wendungen und Überraschungen, die mich dazu gebracht haben, das Buch kaum aus der Hand legen zu können. Was mich besonders beeindruckt hat, war das Ende. Es war nicht direkt vorhersehbar und übertraf alle meine Erwartungen. Das Ende lässt genug Raum für Spekulationen und Erwartungen für den nächsten Teil der Geschichte. Ich kann es kaum erwarten zu sehen, was Len als nächstes für ihre Charaktere geplant hat. Insgesamt gebe ich "Only a Monster" 4,5 von 5 Sternen. Dieses Buch ist definitiv eine Empfehlung für alle, die eine fesselnde, gut geschriebene Geschichte mit interessanten Charakteren und einer unvorhersehbaren Handlung suchen. Es ist ein Juwel, das in keiner Büchersammlung fehlen sollte.
Ich weiß nicht genau was ich von dem Buch halten soll: Ich finde die Prämisse super interessant, und hab teilweise sehr mitgefiebert mit Joan. Auf der anderen Seite hat die Geschichte ein paar Logik-Löcher, die mich beim Lesen und auch hinterher etwas gestört haben. Für die Unentschlossenen: der Erste Band kann als abgeschlossen angesehen werden, also zum reinlesen in die Reihe sehr gut. Ich denke ich werde Band zwei noch eine Chance geben, da ich schon Spaß beim Lesen hatte Nachtrag: Ich habe das Buch aussortiert, da mich Band 2 nach längerer Überlegung gar nichts reizt
Ich musste jetzt erstmal darüber nachdenken, wie ich das Buch für mich bewerte, denn im Prinzip hat mir die Geschichte echt gut gefallen, doch gab es so viele lose Fäden, dass ich nicht sicher bin, immer mitgekommen zu sein 😅 Es hat ein bißchen gedauert, in die Geschichte zu finden, denn am Anfang war ich genauso ahnungslos wie Joan. Diese findet nämlich heraus, dass sie eine Zeitreisende ist, ein Monster, und sie weiß eigentlich gar nichts über die Monsterwelt. Nach einem Vorfall, bei dem sich herausstellt, dass ihr Schwarm Nick der Held ist, der alle Monster töten soll, ist sie auf der Flucht um ihre Familie vor ihm zu retten. Die Handlung ist ziemlich komplex und vielschichtig, und es gibt sehr viele verschiedenen Stränge, die sich hier auch nicht alle auflösen, und es mir auch nicht immer leicht gemacht haben, sie alle als logisch zu empfinden. Manchmal werden Dinge nur ganz kurz erwähnt, so dass ich sie mir gar nicht gemerkt habe, und manchmal wurde ich das Gefühl nicht los, dass nicht alles auch immer Sinn für mich ergeben hat. Mit einer beantworteten Frage taten sich direkt eine Handvoll neue auf. Natürlich war das alles spannend und bildhaft erzählt, aber mir fehlte durch die vielen Twists zwischendurch dann doch ein bißchen der rote Faden. Ich wusste halt nie: wird das noch wichtig? Der Schreibstil selbst hat mir aber gut gefallen und ließ sich schön weglesen. Joan ist erst 16 oder 17 und das merkt man auch. Sie ist sehr impulsiv, anstrengend und möchte oft mit dem Kopf durch die Wand. Auf der einen Seite authentisch, auf der anderen Seite auch etwas nervig 😅 Nick erlebt man nicht so viel, er ist ja auch schließlich der Feind in der Geschichte, weshalb ich ihn jetzt nicht so richtig zu fassen bekam und auch die lovestory nicht wirklich gefühlt habe. Ich mochte Aaron direkt viel lieber, und als er anfing Joan zu helfen und sie etwas mehr zu mögen, wurde er schnell zu meinem Lieblingscharakter. Ich habe die beiden auch viel mehr geshippt, was vielleicht etwas ungünstig von der Autorin konzipiert ist 🥴 Das Ende ließ mich etwas ratlos zurück. Ist das jetzt ein Cliffhanger? Worum soll es dann in Band zwei gehen? Ich kann mir da so gar nichts vorstellen 😅 Wer eine spannende Zeitreisegeschichte sucht, die anders ist als andere, ist hier genau richtig.

Tolles Buch!✨
Ich habe es geliebt!!🥰 Das Buch hat so viel Spaß gemacht, ich kann es nur weiterempfehlen.😊 Ich liebe das Magische System es geht um Zeitreisen, Freundschaft, Familie und um die Liebe. Es war von Anfang bis Ende absolut spannend und unvorhersehbar, was mir sehr gefallen hat. 🫶🏼 Das Ende des Buches lässt zwar noch ein paar Fragen offen die mir hoffentlich im 2. Teil beantwortet werden können, trotzdem war das Ende fantastisch und sehr emotional. Ich freu mich auf den zweiten Teil.😍 4,5/5 ⭐️ Must read!!❤️🔥

Tolles Buch!!
Die Geschichte ist super spannend, es wird nie langweilig. Ich war total gefesselt, was als nächstes passiert und manches war total unerwartet. Ich war erst skeptisch, weil Zeitreisen eigentlich nicht so mein bevorzugtes Thema ist, aber das war echt gut. Es lässt sich sehr einfach lesen Band 2 hab ich mir sofort vorbestellt!
Tatsächlich hat mich das Buch echt überrascht. Es hat mich richtig gepackt und ich wollte unbedingt wissen wie es weiter geht. Gerade diese Aufteilung mit gut und böse. Und der Frage wer ist den nun der Held in der Geschichte. Kleinen Abzug gibt es,da ich mich gewünscht hätte noch etwas mehr in der Zeit zu reisen. Aber vielleicht kommt das ja in Teil 2. Auch die Liebesgeschichte war bis zum Schluss nicht klar. Die Nebenfiguren fand ich auch sehr interessant.
„Only a Monster“ von Vanessa Len ist der Auftakt der Dynastie-der-Zeitreisenden-Trilogie. Der Twist hierbei ist, dass wir die Geschichte aus Sicht der Monster erleben, die auf der Flucht vor dem Helden sind – Zeitreisen inklusive. Die Prämisse ist außergewöhnlich und interessant. Die Ausführung hapert zwar an einigen Stellen, ist in meinen Augen aber alles in allem ein gelungener Auftakt, der Lust auf mehr macht. Die Geschichte wird aus Sicht von Joan erzählt. Zur Hälfte Asiatin und Mensch, zur anderen Hälfte Britin und Monster. Den Großteil des Jahres lebt sie bei ihrem Dad, aber die Sommerferien verbringt sie jedes Jahr bei ihrer Monster-Familie in London. Zwar hat ihre Großmutter nie einen Hehl daraus gemacht, dass sie Monster wären, Joan hat das aber nie für voll genommen. Bis zu dem Tag, an dem sie endlich ein Date mit ihrem Schwarm hat, auf dem Weg dahin jedoch versehentlich einen alten Mann am Nacken berührt und darauf 14 Stunden durch die Zeit reist. Verwirrt und aufgelöst kehrt sie nach Hause zurück, wo ihre Oma bereits mit einer dampfenden Tasse Kakao auf sie wartet. Als Zeitreisende wusste sie nämlich schon lange vorher, was an diesem Tag passieren würde… …und ab da beginnt das Drama. Wieder erklärt ihr ihre Großmutter, dass diese Seite der Familie Monster wären, möchte ihr nun aber endlich mehr dazu erzählen – doch was macht Joan? Sie geht erst mal schlafen. Am nächsten Morgen begegnet ihr ihre Cousine, wieder mal gekleidet wie für eine 20er-Jahre-Mottoparty, und es macht endlich Klick bei ihr. Nun erwartet man, dass sie Fragen stellt, oder? Dass sie sich meinetwegen mit ihrer Familie streitet, sich dabei aber die Situation erklären lässt, nicht wahr? Nein, so nicht, denkt sich Joan, deren größtes Problem immer noch ist, dass sie ihren Schwarm versetzt hat. Stattdessen beschimpft sie ihre Cousine und rennt aus dem Haus. Wohin? Na, zu dem süßen Typen natürlich, der sich – Spoiler voraus! – als Held der Menschheit und somit als ihr ärgster Todfeind entpuppt. Die Prioritäten waren gut gewählt. Die Entdeckung, wer er ist, kommt zu einem hohen Preis. Nick, so heißt der Gute, schlachtet kurz darauf nämlich nahezu ihre komplette Familie nebst einer weiteren Monster-Familie ab, was den Anstoß für die wirklich unterhaltsame Flucht durch die Zeit mit einem weiteren süßen Typen, dem letzten Überlebenden der anderen Monster-Familie, liefert. Keine Sorge, das alles passiert in den ersten 2 Kapiteln. Mein größtes Problem mit der Geschichte ist und bleibt Joan und die zum Scheitern verurteilte Liebesdreiecks-Situation. Joan nutzt wirklich jede Gelegenheit, um Antworten aktiv aus dem Weg zu gehen. Es ist zum Verzweifeln! Als Leser sitzt man da und möchte nichts weiter, als mehr über die namenlosen Monster und ihr geniales Zeitübergreifendes Netzwerk zu erfahren, aber Joan verhält sich dauerhaft wie der Elefant im Porzellanladen. Trampelt lautstark umher, handelt ohne nachzudenken und macht jedes Mal einen dramatischen Abgang, wenn gerade Zeit wäre, eine Unterhaltung zu führen. Dies geht locker bis zu der Hälfte des Buches so, ab da entwickelt sie dann einen unerklärlichen Instinkt und weiß plötzlich Dinge. Ist zwar schön für sie, aber da haben wir Leser nichts von! Zudem hatte ich das Gefühl, dass sie bis zum Schluss unter Schock stand. Niemand geht so „entspannt“ damit um, an einem Abend seine gesamte Familie zu verlieren. Wo bleibt der Zusammenbruch? Zu dem Liebesdreieck will ich eigentlich gar nicht viel sagen, aber ich fürchte, ich muss. Ihre Optionen sind folgende: Nick, der Held der Menschheit, darauf programmiert, Monster bei Sicht zu töten. Aaron, der ehemalige Erbe der Oliver-Familie, die seit Jahrhunderten eine Fehde mit den Hunts, Joans Familie, führt. Wir haben hier also Romeo und Julia oder Dracula und Van Helsing. Die Qual der Wahl… Blöd nur, dass der eine ihr Schicksal sein soll, doch wir Leser lernen eigentlich nur den Anderen kennen…kann mir jemand verraten, wie ich da für irgendeinen der beiden irgendeine Emotion aufbringen soll? Mein nächster Kritikpunkt hat diese Bezeichnung vermutlich gar nicht verdient, hat mich persönlich aber immens gestört: Die Geschichte beginnt damit, dass Joan im Haus der Hunts das Frühstück ablehnt, weil sie ihr Frühstücksdate mit Nick hat. Dann springt sie versehentlich x Stunden durch die Zeit, trinkt vielleicht die halbe Tasse Kakao, schläft bis in den Nachmittag. Erneut kommt es nicht zum Frühstück, weil sie ausflippt und darauf ins Museum rennt, in dem sie und Nick arbeiten. Dort verbringt sie Stunden mit ihm, in denen die beiden lediglich einen Müsliriegel teilen. Dann das Massaker, die Flucht, eine Nacht im Motel, ein Sprung durch die Zeit…es dauert 3 oder 4 Tage bis erwähnt wird, dass sie wieder etwas isst. In derselben Zeitspanne hat sie eine Tasse Kakao und eine Tasse Tee getrunken und war nicht einmal auf Toilette. Wieso mir das so auffiel? Weil wir jede Sekunde an ihrer Seite waren. Diese Kapitel haben mich selbst ganz durstig werde lassen. Wenn man also beschreiben kann, wie sie sich duscht, kann man auch in einem Nebensatz erwähnen, dass sie zB erst mal mit ausgedörrter Kehle Wasser aus dem Wasserhahn getrunken hat. Oder dass sie sich auf dem Weg etwas haben mitgehen lassen. Den Automaten im Motel geplündert haben. Geht in anderen Büchern auch. Apropos, Monster. Kommt Euch das Wort schon zum Halse raus? So ergeht es einem auch beim Lesen des Buches, denn das Wort „Monster“ ist locker das am häufigste verwendete nebst „und“ oder Artikeln. Dennoch kann ich nachvollziehen, wieso die Autorin es dabei belassen hat, diese Monster nicht näher zu klassifizieren. Gibt man dem Kind einen Namen, gehen damit Erwartungen einher. Tropes und Regeln, die wir Leser erwarten würden. Zudem bricht es das Konzept Held vs. Monster auf die rudimentärste Ebene hinunter. Immerhin ist es nun an uns zu entscheiden, wer in dieser Geschichte die wahren Helden und Monster sind. Dieses Konzept ist originell. Dieses Konzept funktioniert. Das Worldbuilding, so schwer es auch war, Antworten zu erhalten, ist bereits für den 1. Band solide ausgebaut, dabei haben wir nur die Spitze des Eisbergs gesehen. Jede Monster-Familie hat individuelle Fähigkeiten, die auf mehreren Ebenen funktionieren. Dies ermöglichte schon im Auftakt spannende Wendungen und bietet so viel Potenzial für den Rest der Reihe. Der Zeitreise-Aspekt ist auch ganz anders als man es so kennt und ich kann es kaum erwarten, mehr darüber zu erfahren. Das Ende ist tatsächlich kein klassischer Cliffhanger, sondern könnte fast für sich stehen. Gleichzeitig wirft es unendlich viele Fragen auf. Ich habe „Only a Monster“ somit auf die bestmögliche Art verwirrt zugeschlagen. Fazit: „Only a Monster“ von Vanessa Len ist ein temporeicher, spannender und origineller Reihenauftakt. Es passiert unheimlich viel in ziemlich kurzer Zeit. Die Idee ist clever, das Konzept geht gut auf, in der Umsetzung gibt es aber ein paar Abzüge. Die größte Herausforderung sind für mich die Charaktere, dafür fasziniert mich das Worldbuilding umso mehr. Ich bin jedenfalls sehr gespannt, wie es weitergeht und kann diesen Roman guten Gewissens allein wegen seiner einzigarten Prämisse empfehlen. 3,5/5 Sterne.
Potenzial nicht genutzt
Ich denke dass die Story Potenzial hatte um echt gut zu werden, aber leider wurde dies nicht umgesetzt. Oft wurden Sätze mehrfach wiederholt und es gab Momente wo ich dachte, oh jetzt wird es dramatisch, aber das löste sich dann wieder auf. Auch gab es Szenen die für mich gar keinen Sinn machten bzw. Ich es mir überhaupt nicht so vorstellen konnte was da denn nun passiert. Die Charaktere sind ebenfalls nicht gut geschrieben. Leider stimmte hier vieles nicht.
„Only a Monster“ ist ein Zeitreise Buch mit einer netten Grundidee, wessen Potenzial leider verschenkt wurde!
Eines muss ich Vanessa Len lassen, die Story von „Only a Monster“ ließ sich relativ schnell und rasant lesen, was ich erst als großen Pluspunkt empfand! Doch an manchen Stellen war mir das Tempo zu rasant. Ich hatte das Gefühl gehabt, mich dadurch nicht 100% auf die Geschichte einlassen zu können und ich deswegen einige Information nicht so greifen konnte, wie ich es gerne gehabt hätte. Die Kommunikation zwischen Joan und Aaron fand ich zwischendrin echt schwierig, da es mir vorkam, dass Aaron viele Informationen zurück hält und Joan einfach nicht bei ihm nachhakt. Auch manches Verhalten von Joan hat mich mit meinen Augen rollen lassen, weil ich so nicht reagiert hätte! Aaron hingegen empfand ich erst als einen geheinmisvollen und interessanten, wenn auch etwas blassen Charakter. Zum Ende hin hat sich das leider im Sand verlaufen. Dieses Buch hat bei mir einige Fragezeichen hinterlassen, die leider nicht aufgeklärt wurden und mich zum Ende hin auch noch mit Logikfehler unbefriedigt zurück gelassen hat! „Only a Monster“ ist ein Zeitreise Buch mit einer netten Grundidee, wessen Potenzial leider verschenkt wurde!

Eine angenehme, positive Überraschung
Zugegeben, bei Zeitreisen bin ich immer ein bisschen voreingenommen. Bei vielen Filmen/Büchern wird er schnell kompliziert oder man kommt kaum hinterher. Ich habe selten entwas mit Zeitreisen gelesen, was so angenehm strukturiert und sinnvoll ausgearbeitet war, wie dieses Buch. Auch die Charaktere sind symphatisch, schön ausgearbeitet und die Welt überschaubar, aber abwechslungsreich. Obwohl die Geschichte weitesgehend ernst und stellenweise auch sehr emotional ist, hat es einen ganz eigenen Humor, der mich immer mal wieder hat schmunzeln lassen. Große Leseempfehlung von mir! Ich freu mich auf den nächsten Teil!
Wenn es trotz Titel an Monstern mangelt
Das Buch lässt mich gespalten zurück. Ich fand es irgendwie gut, aber es hatte deutliche Schwächen. Ich finde der original Klappentext spoilert sehr. Kurzinhalt: 📕"Only a Monster- Die Dynastie der Zeitreisenden 1" von Vanessa Len spielt überwiegend in London. Joan hielt ihre Familie schon immer für exzentrisch. Doch in Wahrheit sind sie sogar angsteinfößend und verfügen über dunkle Kräfte. Sie sind Monster und keine Helden, doch nicht jeden Kampf kann ein Held gewinnen. 🌹 Das Beste an Joan war, dass sie in der Story keine klassische Heldenrolle hat. Punkt. Mehr eigentlich nicht. Sie nervt hart, weil sie einfach keinen Plan von nix hat und dazu aber auch keine Fragen stellt. Dafür aber eine Libido, die an den unpassensten Stellen aktiv wird. Einfach eine imba super Special choosen one snowflake. 🌹 Dazu gibt es dann noch eine weirde Enemies to Lovers Version inklusive Romeo & Julia Vibes + Love Triangel. Wieviele Tropes willst du bedienen? Autorin: ja 🌹 Für unaufmerksame Lesende gibt es die wichtigsten Sachen häufig wiederholt, das Worldbuilding ist etwas löchrig, gerade was die Zeitreisesache angeht und auch sonst hätte das Korrektorat hier nochmal rangekonnt. 🌹 Und trotzdem habe ich das Buch verschlungen und mich gut unterhalten gefühlt. Shame on me. Will ich wissen, wie es in nächsten Teil weiter geht? Leider ja. Alle, die eine Schwäche für Zeitreisestorys haben, könnten hier genauer hinschauen.

Ich hatte etwas komplett anderes erwartet.
Als ich den Klappentext gelesen habe, dachte ich mir: geil, endlich mal ein Buch aus Sicht der Bösen, die den Helden bekämpfen 🎉 Ich wurde enttäuscht. Das Magiesystem ergibt keinen Sinn. Das Buch hat so viele Logiklöcher, dass man denken könnte, es ist Schweizer Käse. Die Charaktere sind platt wie Flundern, Charakterentwicklung gab es auch nicht. Null Auch zwischen den potentiellen Loverboys und Joan hab ich keine Chemie gespürt. Zusammengefasst bestand das Buch aus durch die Gegend laufen, diskutieren (hauptsächlich Vorurteile gegenüber den Familien), schwachsinnige Entscheidungen treffen, noch mehr diskutieren, Joan, die kein Plan von irgendwas hat und Wiederholungen von Textabschnitten, die man schon mehrmals gelesen hat. Wenn es Fragen zur Logik im Buch gab oder zur Magie, zum Beispiel von Joan, kommt von den anderen Charakteren oft nur ein Schulterzucken oder ein "das ist eben so, das weiß doch jeder". Danke für nichts. Zudem wird der Begriff "Monster" absolut inflationär genutzt und passt meiner Meinung nach gar nicht. Ich hatte da richtige Monster erwartet, aber was bekommen wir? Menschen, die anderen Menschen ihre Hand in den Nacken legen und Lebenszeit klauen. Klar ist das mit der Lebenszeit unschön, aber Mal ehrlich die Menschen wissen nicht, was für eine Lebenserwartung sie eigentlich hätten. Sie werden nicht wissen, dass sie eigentlich einen Tag länger gelebt hätten. Auch die Zeitlinie ist Schwachsinn. Sie repariert sich selbst, aber Technologie aus anderen Zeit von A nach B bringen geht. Mit Menschen aus vergangenen Zeiten reden auch okay. Außerhalb der Zeit am Hof der Monster vergeht die Zeit auch irgendwie, obwohl es ja außerhalb der Zeit sein soll und ein Fenster in ne andere Zeit öffnen geht auch. Das Buch war einfach nicht meins.
Ich habe "Only a Monster" von Vanessa Len im Rahmen meiner SuB-Challenge im Juni gelesen und wurde leider enttäuscht.
Mir gefällt die Idee mit den Zeitreisen und den Monstern mitten in London, weil London irgendwie ein passender Schauplatz dafür ist. Die Geschichte ist ziemlich spannend, obwohl einige Dinge sehr vorhersehbar waren. Es gibt aber auch Dinge, die mir nicht gefallen haben. Die Nebenhandlungen sind nicht ganz ausgearbeitet und auch die Charakterentwicklung ist etwas oberflächlich und einige Handlungsstränge wirken unvollständig oder nicht ganz ausgereift. Besonders die Beziehung zwischen Joan und dem Monsterjäger Nick hätte spannender sein können, da vieles einfach zu vorhersehbar war. Auch die Nebencharaktere bleiben teilweise blass und hätten mehr Tiefe verdient, da sie wirklich interessant sein könnten. Daher bekommt das Buch von mir leider nur 3/5⭐
Sehr coole Geschichte mit Plots die man nicht kommen sieht. Den Fantasyanteil empfinde ich allerdings als eher mäßig erklärt. Man merkt dass hier mehr der Fokus auf der Romance liegt und den Schiksalen der Figuren. Man muss sich hier auf jeden Fall auf Slow Burn einstellen. Bin dennoch sehr gespannt auf die Fortsetzung 👍🏻.
Tolle Idee, mäßige Unsetzung.
Das Buch hatte seine Höhen und Tiefen. Der Schreibstil war absolut nicht meins und in vielen Szenen steckte unglaublich viel Potential das leider nicht ausgeschöpft wurde. Die Idee der Welt ist unglaublich gut, wie die Zeitreise funktioniert, wie die Charaktere miteinander harmonieren, die Entwicklung der Geschichte und wie sie ausgeht. Aber ich habe mir sehr schwer getan in das Buch einzutauchen, unter anderem wegen den ständigen sich wiederholenden Diskussionen. Tolle Ideen wurde hektisch und viel zu kurz abgehandelt während langweilige Randnotizen plattgetrampelt wurden. Auch wenn einige Fragen noch offen sind und ich gerne wissen würde, wie es weiter geht werde ich Teil2 nicht lesen, da ich mich doch viel durch Teil 1 quälen musste. Wären die letzten 70 Seiten nicht deutlich besser gewesen, hätte das Buch auch einen Stern weniger bekommen.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
- Enemies to Lovers Romance: She’s a monster from a secret time-traveling family. He’s the cute boy from work… and a legendary monster slayer sworn to kill her. Falling for the enemy has never been more dangerous.- She Is Not the Hero: To save herself and her family, Joan must embrace the terrifying powers she never wanted and become the monster she was always meant to be.- A Hidden Magical London: Discover a secret world hidden in the shadows of the city, where rival monster families feud and time itself is a weapon.- High-Stakes YA Fantasy: Perfect for fans of Cassandra Clare and V.E. Schwab, this dark contemporary fantasy will keep you turning the pages all night long.
Book Information
Posts
Manchmal braucht es ein Monster
Ich habe dieses Buch wirklich geliebt 🫶🏻♥️ Nichts, was in der Geschichte passiert ist, habe ich so erwartet. Von der ersten bis zur letzten Seite wurde ich immer wieder überrascht und gleichzeitig bestens unterhalten. Genau diese Unvorhersehbarkeit hat das Lesen für mich so besonders gemacht ♥️. Ein heimlicher Lieblingscharakter war für mich ganz klar Tom. Anfangs habe ich ihn eher als unwichtig und sogar ein bisschen „dumm“ abgestempelt, doch genau hier hat mich die Autorin komplett überrascht. Im Laufe der Geschichte bekommt er so viel Tiefe und hat mich emotional total berührt. Bei seiner Geschichte hatte ich tatsächlich Tränen in den Augen 🥹. Auch Joan macht eine starke Entwicklung durch. Auf ihrer Reise wächst sie über sich hinaus und wird immer mutiger. Zwischendurch hatte ich ehrlich gesagt gehofft, dass sich zwischen ihr und Aaron eine Lovestory entwickelt. Aber es kam leider anders 🧐🤷🏼♀️🥲. Das Ende hat mir richtig gut gefallen, weil es eben kein klassisches Happy End ist. Für mich ein absolut gelungenes Buch, das mich emotional gepackt und überrascht hat. Ich freue mich jetzt schon sehr auf Band 2 🤭

Spannendes Fantasybuch mit Zeitreiseaspekt ⚔️🖤
Das Buch hat mir wirklich sehr gut gefallen. Am Anfang war ich ein bisschen skeptisch wegen der Lovestory, aber dann konnte mich das Buch richtig fangen. Es war die ganze Zeit spannend und auch Schreibstil war super, weshalb ich nur so durch die Seiten geflogen bin. Besonders der Zeitreiseaspekt hat mir sehr gut gefallen. Das ganze war wirklich toll geschrieben und alles andere als verwirrend. In dem Buch wurde der Beschreibung der Menschen und der Umgebung in der jeweiligen Zeit viel Raum gegeben, was mir sehr gut gefallen hat :) Auch das Ende fand ich richtig toll. Das Buch macht definitiv Lust auf den zweiten Band, man muss ihn aber nicht zwingend lesen, da die Geschichte auch nach Band 1 schon abschließbar ist. Ich denke, besonders Menschen, die damals die Edelstein-Trilogie von Kerstin Gier geliebt haben, werden das Buch "Only a monster can kill a hero" sehr feiern :)

Joa………..(n)
Potenzial war zumindest da….😶 Aber die Entwickelung der ganzen Story hat mir nicht so gefallen 🤧 Das liegt unter anderem daran,dass ich mir etwas anderes vorgestellt habe ✍🏻 -> Im Klappentext steht nämlich : ,,…Nick entpuppt sich als legendärer Monsterjäger,der Sie und ihre Liebsten zur Strecke bringen WILL .Um das zu VERHINDERN …‘‘ Ich ging also wirklich davon aus,Joan wäre mit ihrer Familie auf der Flucht 🏃♀️🕰️,damit sie sich vor Nick,der sie alle umbringen will,verstecken konnten. Nun war es aber so,dass überhaupt niemand von diesem Monsterjäger wusste,niemand wusste von seinem kommenden Ende.🩸 Das Massaker im Holland House begann ursprünglich ja wegen der Olivers,von denen Nick und Joan entdeckt wurden,weil sie sich dort unerlaubt länger aufgehalten haben. Daraufhin versuchte Joan,eine Hilfe-Nachricht an ihre Familie zu schicken 📱 Auch weil sie wusste,dass ihre Familie mit den Olivers verfeindet war⚔️ Und so trafen diese zwei unglücklichen Fälle aufeinander: Nick,der Held ,hatte Glück, so viele Monster auf einmal um sich herum zu haben. Klar tat er das ,wofür er ✨erschaffen✨ wurde.->Alle Monster töten🗡️ Jonas Familie aber,kam ja nur um Joan vor den Olivers zu retten. Natürlich nutzte Nick die Chance,als die Hunts-Monster sich zeigten,auch diese zu ermorden🩸 Es erfuhr also niemand aus Joans Familie von Nick,der wahren Bedrohung,oder? 👀 (Zumindest erfahren wir davon noch nichts) So wurde der eigentliche Höhepunkt schon vorweg genommen. Es ist also nicht so ,dass Joan versucht die Ermordung ihrer Familie zu verhindern ❌ Sie versucht diese Lediglich ungeschehen zu machen,indem sie durch die Zeit reist ⏱️🏃♀️ Jetzt aber nochmal von Anfang an 😅: ————————————————————————————— Den Einstieg fand ich super👍……. ….eigentlich dachte ich,ich würde mit den Charakteren sehr schnell warm werden…- Aber tja,Fehlanzeige ❗️ Das passierte das ganze Buch über nicht😑 Deshalb konnte ich bei der ,,Liebesgeschichte’‘ zwischen Joan und Nick auch nicht so richtig mitfühlen 😬 Vorallem diesen ersten Kuss,gleich am Anfang,fand ich,genauso wie das Massaker, viel zu frühhhhh -> wo bleibt denn da die Spannung?⚡️ 🤨 Der weitere Verlauf war leider ziemlich langatmig 🥱 Und dieses ganze Gerede über verschiedene Zeitlinien und der ,,wahren‘‘ Zeitlinie habe ich irgendwann auch nicht mehr verstanden 🥲 Was mich dann zum Ende hin wenigstens noch ein bisschen gecatcht hat,war die Szene,in der Joan von Nick gefangen wurde⛓️,sich selbst Lebenszeit stahl🫴🏻,um zu entkommen und Nick daraufhin ,,rückgängig machte‘‘ 💔 Der Kuss hier,hatte auch etwas mehr Tiefe🤭 ————————————————————————————— Wegen diesen Ereignisssen,bin ich auch nicht der Meinung,dass dieses Buch noch weitere Bände braucht. Auch wenn es noch ein paar offene Fragen gibt -> zum Beispiel,wer die Monster sind,die Nick erschaffen haben und vorallem warum ? Finde ich,das Ende von unserem Helden,ist schon ✨the very End ✨😕🙂↕️ Aber ganz ehrlich😂, nach diesem Buch,traue ich mich nicht an Band 2. 😅 Ich kann mir nicht vorstellen,dass es in irgendeiner Weise besser wird…🥸

Definitiv eine Empfehlung für Time-Travel-Fans!
Ich sag ehrlich: Ich habe nicht ganz so viel erwartet. Ich brauchte einfach ein Buch für zwischendurch. Da ich das Thema „Zeitreisen“ gerne mag, habe ich zu diesem Buch gegriffen. Oh boy! Ich habe die letzten 250 Seiten in einem Rutsch gelesen. Besonders das Ende war super interessant und mit einigen kleinen Twists. Leider wusste ich vorher nicht, dass wir hier einen Love-Triangle-Trope haben. Den kann ich leider gar nicht leiden. Da ich einen klaren Favoriten als Love-Interest habe, hat mich das ein bisschen gestört. Ich bin gespannt, wie es in Band 2 weitergeht.
Ich denke, ich werde weiter lesen, denn es sind doch einige entscheidende Fragen unbeantwortet geblieben. Ich mochte die Geschichte sehr. Sie unterscheidet sich von anderen Zeitreisebüchern. Irgendwie hatte ich sogar das Gefühl die Voraussetzungen fürs Zwitreisen zu verstehen. Ich möchte schon wissen, wie es mit Joan weitergeht, denn die offenen Fragen müssen noch Auswirkungen auf sie und die anderen haben.
Tolle Idee, aber ich hab Fragen!
Ich mochte die Idee und die Art des Zeitreisens sehr, allerdings hab ich jetzt noch viele offene Fragen. Generell dauert es in den Buch lange, bis man als LeserIn begreift, was passiert und warum. Dadurch hat es mich nicht ganz so gecatcht wie erhofft. Joan als Protagonistin mochte ich aber sehr und auch ihre Begleitung war toll. Das Ende fand ich richtig gut, sehr passend. Ob ich weiterlese, weiß ich noch nicht. Aber eher schon, denn ich will Antworten.
„Monster sehen aus wie riesige Spinnen“, sagte Joan. „Oder wie Roboter.“ Sie hatte genug Zeichentrickfilme gesehen, um das zu wissen. Gran erzählte manchmal Witze, ohne zu lächeln. Vielleicht war dies einer dieser Momente. Aber Gran‘s Augen glänzten nicht vor unterdrücktem Lachen. Sie waren ernst. „Das sind nur vorgetäuschte Monster“, sagte sie. „Echte Monster sehen aus wie du und ich.“
Nicht jeden Kampf können Helden gewinnen – manchmal braucht es ein Monster. Und auch wenn Joan das nicht wahrhaben möchte, scheint sie genau das zu sein: ein Monster. Lassen wir uns also mitreißen von dieser packenden Zeitreisegeschichte über Anti-Helden. ⌛️ Darum geht es: Zu Besuch in London bei der exzentrischen Familie ihrer Mutter ist Joan fest entschlossen, einfach Spaß zu haben. Als ihr Schwarm Nick sie um ein Date bittet, scheint ihr Glück perfekt. Doch dann bricht ihre Welt zusammen: Joans Familie verfügt über verborgene, furchteinflößende Kräfte – und Nick entpuppt sich als legendärer Monsterjäger, der alles daransetzt, sie zu vernichten. Um zu überleben, muss Joan sich mit Aaron Oliver verbünden, dem Erben einer verfeindeten Familie. Gleichzeitig steht sie vor der schwersten Aufgabe überhaupt: zu akzeptieren, dass sie in dieser Geschichte nicht die Heldin ist … 🐉 Die Welt der Monster Gemeinsam mit Joan tauchen wir in die Welt der Monsterfamilien Londons ein. Neben ihrer eigenen Familie lernen wir auch andere Clans kennen, die alle ihre ganz eigenen Geheimnisse und Regeln haben. „Only a Monster“ entwickelt sich zu einem rasanten Wettlauf gegen die Zeit – gespickt mit Zeitreisen, gefährlichen Intrigen und einem aufgewühlten Gefühlsleben. Die uralten Legenden scheinen plötzlich wahr zu werden, denn der Held der Menschen tritt auf den Plan – und Joan stand ihm näher, als es ihrer Familie je lieb gewesen wäre. Auf der Flucht vor Nick ist sie gezwungen, mit Aaron zusammenzuarbeiten. Obwohl beide anfangs wenig voneinander halten, entwickeln sie sich zu einem erstaunlich guten Team. Nach und nach decken sie mehr Rätsel und Unstimmigkeiten der Monsterwelt auf, die alles verändern könnten. 🔥 Emotionen & Charaktere Joan ist unwissend in einer Monsterfamilie aufgewachsen und wird nun unvorbereitet in deren Welt geworfen, ohne Ahnung von deren Gesetzen und Traditionen. Probleme sind da vorprogrammiert. Besonders schwer fällt es ihr, ihr Schicksal zu akzeptieren – sie weigert sich, ein Monster zu sein, und biegt sich die Regeln so zurecht, wie sie sie gerne hätte. Aaron dagegen ist ein faszinierender, manchmal arroganter Begleiter, der zunächst eine Schuld bei Joan zu begleichen hat. Doch selbst danach bleibt er an ihrer Seite, auch wenn er oft mit ihren Entscheidungen hadert. Er leitet sie, unterstützt sie – und weckt zugleich Gefühle in ihr, die sie selbst kaum einordnen kann. Doch Gefühle spielen nicht nur zwischen den beiden eine Rolle: auch der Verlust der Familie, Angst und Trauer begleiten Joan auf ihrer Flucht. Wichtige Nebenfiguren wie ihre Cousine Ruth Hunt oder Tom Hathaway bereichern die Geschichte zusätzlich. Und dann ist da natürlich noch Nick – der Held der Menschen. Joan ist hingerissen von ihm, ahnt aber nicht, wie gefährlich er wirklich ist. Als seine Maske fällt, beginnt ein gnadenloses Katz-und-Maus-Spiel zwischen den beiden, das sie durch verschiedene Zeiten und Abenteuer treibt. ✨ Empfehlung Dieses Buch ist ein Muss für alle, die gerne einmal die Perspektive des Monsters einnehmen möchten – und die nicht nur den Helden anhimmeln wollen. Wenn ihr Tropes wie Enemies to Lovers, Morally Grey Characters und Time-Travel Romance liebt, solltet ihr Only a Monster unbedingt eine Chance geben. Düster, spannend, emotional und mit London als faszinierendem Schauplatz – was will man mehr? 💭 Mein Fazit Only a Monster hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Ich bin zufällig beim Scrollen durch Audible darauf gestoßen und dachte mir: „Es kann ja nicht schaden.“ Und damit hatte ich recht – schon nach wenigen Kapiteln war ich gefesselt und konnte nicht mehr aufhören. Als London-Fan hat es mich besonders gefreut, dass die Stadt so eine zentrale Rolle spielt. Gestört hat mich lediglich Joans Einstellung: Sie weigert sich konsequent, ein Monster zu sein – als könnte man sich so etwas aussuchen. Gleichzeitig bleibt sie dabei so überzeugend, dass man ihr dennoch folgen will und die Spannung erhalten bleibt. Besonders ins Herz geschlossen habe ich Aaron – arrogant, aber absolut faszinierend. Er hat einfach „etwas“ an sich. Vielleicht erinnert er mich in seiner Art auch ein wenig an Gideon de Villiers. Ich mag die Charaktere, die Dynamiken und den Verlauf der Geschichte sehr. Besonders, dass der Weg nicht geradlinig ist, sondern voller Rätsel und Wendungen steckt. Das größte Rätsel bleibt jedoch Joan selbst – und ich freue mich darauf, mehr über sie und ihre Reisen durch die Zeit zu erfahren.

[DNF] Nach 240 Seiten abgebrochen - Leider nicht so spannend wie erwartet
“Lebenszeit zu stehlen ist immer riskant. Man weiß nie, wie viel Zeit einem Menschen noch bleibt, und wenn du versuchst, ihnen mehr Zeit zu stehlen, als ihnen noch bleibt, fallen sie tot um.” Joan hat bisher ein normales Leben geführt und keine Ahnung, dass sie eine Superkraft hat, bis sie eines Tages einen alten Mann berührt und sich plötzlich woanders wiederfindet. Daraufhin erfährt sie, dass sie und ihre Verwandten Monster sind, denn sie können durch die Zeit reisen. Diese Fähigkeiten haben nur noch wenige Familien weltweit. Allerdings hat jede Zeitreise auch einen Preis. Diesen Preis dafür müssen jedoch nicht die Monster zahlen, sondern andere Menschen, denen Lebenszeit gestohlen wird, um durch die Zeit reisen zu können. Diese Diebstähle führen dazu, dass Monsterjäger diesem Vorgehen Einhalt gebieten wollen. Gerade ihr Schwarm Nick entpuppt sich als so ein Jäger und löscht Joans Verwandte und die Familie von Aaron, einem anderen Monster, aus. Obwohl sich die beiden nicht leiden können, müssen sie eine Allianz eingehen, um zu überleben. Ich war so gespannt auf die Geschichte, da ich das Konzept von Zeitreisen so spannend finde und der Klappentext wirklich gut klang. Umso enttäuschter war ich, dass die Story mich überhaupt nicht packen konnte. Die ersten Kapitel habe ich absolut gar nichts verstanden. Ich kann nicht mal einen richtigen Grund nennen woran es liegt sondern finde einfach die fehlende Spannung und das irgendwie absurde Zeitreisesystem nicht ansprechend oder unterhaltsam genug. Auch der anfängliche Konflikt zwischen Aaron und Joan und die spätere superslow tension war mir leider viel zu zäh. Zusätzlich dazu fand ich die Benennung der Zeitreisenden als Monster irgendwie unglücklich. Ja, die Zeitreisenden stehlen anderen Menschen Lebenszeit, was ja unser kostbarster Besitz ist, aber der Diebstahl fällt den Opfern ja nicht auf, so dass die Bezeichnung Monster ja eher metaphorischer Natur ist. Da hatte ich einfach eine andere Erwartungshaltung. Nachdem das Buch mehrere Monate zu ca. 60% gelesen auf meinem Nachttisch lag, ist für mich inzwischen klar, dass ich keine Lust mehr habe, die Geschichte weiter zu verfolgen oder sie zu beenden.
Coole Zeitreisegeschichte. War spannend, emotional und hat Spaß gemacht. Absolute Empfehlung!
Das kam echt unerwartet. Ich hatte gar keine großen Erwartungen an die Geschichte und wurde dann so positiv überrascht. Ich konnte das Buch gar nicht aus der Hand legen. Die Geschichte war echt spannend, es ist immer wieder was passiert und man fiebert die ganze Zeit mit ob es die Protagonisten schaffen ihre "Mission" zu erfüllen. Gleichzeitig war es aber auch echt emotional, da sind so viele Dinge passiert die wirklich traurig waren. Die Mischung hat mir echt gut gefallen. Die Welt und die Magie haben mir auch sehr gut gefallen. Es ist eine Urban-Fantasy Geschichte und der Aspekt mit den Zeitreisen war richtig cool. Es war aber auch nicht zu kompliziert, sodass es perfekt für Zwischendurch ist. Die Charaktere mochte ich total gerne. Joan hat sich wirklich gut durchgeschlagen, war aber manchmal auch etwas sehr stur. Trotzdem mochte ich sie wirklich gern. Auch die Nebencharaktere haben mir gut gefallen. Ich hatte zuerst die Befürchtung, dass mir das Buch zu jugendlich ist, aber das war überhaupt nicht der Fall weil einfach so viel passiert ist. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Man ist super schnell in die Geschichte rein gekommen.
Überraschend und unerwartet anders
Bei dem Titel in Verbindung mit Zeitreisen habe ich an so einiges gedacht aber nicht an das was mich erwartet hat. Ich war sehr überrascht von der Story und überhaupt wie das Prinzip Zeitreisen in diesem Buch funktioniert und das hat mir gut gefallen! Ich habe gedacht und geweint und obwohl ich eigentlich sofort weiterlesen wollte, traue ich mich nicht mehr weil es wohl noch einen dritten Band gibt 😳 und das Ende von Band 1 ist schon wirklich sehr schön 🥰 das könnte für mich auch so stehen bleiben und ich hab schon etwas Angst, wie es weitergeht und das Band 2 einen fiesen cliffhanger hat 🙈 Am besten gefallen hat mir das alles anders ist als es scheint und alles immer viel vielschichtiger war als gedacht! 🥰

Band 1 | Urban-Fantasy | Erzähler-Perspektive
Der Schreibstil ist sehr angenehm trotz Erzählperspektive. Ich bin relativ schnell in die Story reingekommen und war dann gefesselt. Die Welt und die Wesen (Monster) sind sehr interessant dargestellt. Ich mag auch den Aspekt der Zeitsprünge sehr gerne. Am Ende sind einige Fragen offen geblieben, was hoffentlich in Band 2 geklärt wird.
Tolles YA Urban Fantasy/Zeitreise Buch!
Ich lese sehr gerne YA und Zeitreise Themen mag ich auch sehr gerne! Beim lesen hatte ich zwischendurch ein wenig das Gefühl wie früher bei der Edelstein Trilogie - was ein großes Kompliment ist! Die Story um das Zeitreisen, das nur funktioniert, wenn man anderen Lebenszeit stiehlt, finde ich sehr originell und hat mich direkt total gecatcht. Auch, dass wir die Sicht der Monster haben und nicht des Helden, hat mir sehr gut gefallen. Einige scheinen sich an dem Begriff Monster zu stören, ich finde ihn passend. Menschen Lebenszeit zu stehlen ist grausam, auch wenn die Betroffenen Personen es nicht wissen. Mit der Protagonistin Joan bin ich gut zurecht gekommen, das einzige das mich am Buch gestört hat hing aber mit ihr zusammen. Sie hat mir vieeeel zu wenige Fragen gestellt. Ich als Leser wollte am liebsten ins Buch springen und die Konversation übernehmen 😂 Ich weiß, dass sie ihre Familie retten wollte, aber die Hau-drauf-Mentalität ohne Konsequenzen durchzudenken war manchmal ein bisschen nervig. Aber es ist YA und sie ist 16, von daher wollte ich da nicht zu streng sein. Es gibt ein softes Love Triangle, bei dem ich zum ersten Mal nicht auf der Seite des „Helden“ bin. Ich finde Aaron bisher irgendwie interessanter, wir haben aber auch in Band 1 mehr Zeit mit ihm verbringen können. Das erste Buch könnte man ja fast als abgeschlossen ansehen, aber es sind noch zu viele Fragen offen um es so für sich stehen zu lassen. Das Ende hat mich übrigens begeistert und ich freu mich sehr auf Band 2!
Oh gott was das für ein trauriges ende
Ich hab mir ein bisschen was anderes vorgestellt als ich den klappentext gelesen hab. Der Anfang war super danach hatte es seine längen zum Ende hin ist es wieder besser geworden. Interessant das jede Familie eine anderen Fähigkeit hat. Es gibt noch so viel Fragen die nach dem Ende offen sind. Bin mal gespannt wie es weiter geht und ob mal alte Charaktere wieder trifft. Auf eine hoffe ich ja. Das buch ist leicht zu lesen und mal will wissen wie es weiter geht. Freue mich auf band 2

Schöne Idee und interessante Story aber wirklich gepackt hat es mich leider nicht
An sich war das Buch ok, die Story und die Idee dahinter mal ein bisschen was anderes. Aber irgendwie bin ich mit den Protagonisten nicht wirklich warm geworden und teilweise war ich auch etwas verwirrt. Joan ging mir manchmal etwas auf die Nerven und ich hätte mir eine stärkere Entwicklung für sie gewünscht. Auch mit Nick konnte ich mich nicht anfreunden bzw. War mir oft nicht klar, warum er sich so verhält. Dasselbe gilt für Aaron, wobei dieser für mich eher Nebencharakter als Hauptprotagonist war. Ich werde den zweiten Band vermutlich eher nicht mehr lesen, da der erste ja schon irgendwie abgeschlossen ist und mir das dann auch reicht.
Monster & Helden ⏳
Das Buch hat sich völlig anders entwickelt, als ich es vom Klappentext her erwartet hätte. Ich dachte es würde sich bei den 'Monstern' ausschließlich um Zeitreisende handeln und verstand daher nicht, wieso diese als Monster bezeichnet werden. Doch das Magiesystem in dieser Geschichte ist viel weitreichender und vielfältiger als erwartet und die Bezeichnung 'Monster' ergibt schnell Sinn. Ich hatte anfangs Probleme in die Geschichte zu finden, da es gerade zu Beginn meiner Meinung nach schon einige Logiklücken gab und manche Handlungen von Charakteren für mich nicht nachvollziehbar waren. Dies hat sich aber im Mittelteil gelegt und gegen Ende wurde die Geschichte schnell umfangreicher als gedacht und die einzelnen Erzählstränge wurden gut aufgelöst. Joan, Aaron und Nick mochte ich sehr und auch Ruth und Tom haben sich super in die Geschehnisse eingefügt. Leider habe ich keinen emotionalen Bezug zu den Charakteren aufbauen können, was sich hoffentlich in den Folgebänden ändert. Obwohl das Ende durchaus so stehen gelassen werden kann und als Abschluss der Geschichte funktionieren würde, freue ich mich schon sehr auf die Fortsetzung und bin gespannt wie es weitergeht.
Wow!! Dieses Buch ist so gut 😍✨
Der Klappentext hat mich ja total angesprochen und deswegen hab ich mich echt auf das Buch gefreut☺️ die Rezensionen zu dem Buch waren auf jeden Fall gemischt und gefühlt hab ich mehr „negative“ als positive gelesen, weshalb ich dann etwas gezögert habe das Buch zu lesen. Aber jetzt habe ich es getan - und dieses Buch ist der Hammer!! Die Geschichte hat mir sooo gut gefallen und ich hatte so viel Spaß beim Lesen!🫶🏼 das ganze Zeitreisen-Ding, die Welt, die Monster-Familien fand ich so faszinierend und echt gut ausgearbeitet☺️ Die Geschichte war auch echt spannend und ich hab nicht nur einmal die Luft angehalten 🙈 Das Ende hat mich sprachlos zurückgelassen🙈 ich glaub ich habe ungefähr so: 😨😨😨😨 auf dem Sofa gesessen 😅 damit habe ich nicht gerechnet! Ich freue mich wahnsinnig auf den 2. Teil, der zum Glück schon im Januar erscheint 😍
Von Monstern, Zeitreisenden und einem Helden
Okay, ich musste mich erst Mal sortieren. Zum einen haben wir hier eine solide und spannende Zeitreisestory mit interessanten Ansatz, wie die Zeitreise überhaupt funktioniert. Gleichzeitlig passieren jedoch Dinge in der Geschichte, die mich einfach sprachlos gemacht haben, weil ich die Entscheidungen der Protagonistin so absolut null nachvollziehen kann... Warum entscheidet sie sich am Ende für DEN Typen??? Ich kapier es nicht. Der andere wäre sooooooooooooo viel besser gewesen. Ich bin auf jeden Fall Fan von ihm und ja, ich benutze hier mit Absicht keine Namen, weil das fast zum Ende des Buches passiert ist und ich nicht spoilern möchte. Ich geb dem ganzen wirklich gut gemeinte 3 Sterne, weil die Einbruchsstory spannend und gut geschrieben war, der Zusammenhalt in der Gruppe echt großartig ist, aber sie in Sachen Liebe halt eine total Fehlentscheidung getroffen hat (meiner Meinung nach). Alles in allem fand ich die Grundidee ganz gut, doch es gab stellenweise noch Logiklücken und wirkte beim hören nicht so richtig zu Ende durchdacht. Vor allem das Ende an sich hat sich sehr danach angefühlt, dass es so passieren musste, weil es anders nicht zu lösen war. Ich weiß nicht, wie ich es besser beschreiben soll. Es hat sich nicht natürlich angefühlt. Band 2 werde ich zwar noch hören, aber ich starte erste Mal mit weniger Erwartungen, würde mich aber sehr freuen, wenn ich da noch positiv überrascht werde.
Die Geschichte war sehr spannend und ich habe Joans Reise unheimlich gerne verfolgt. Was mich allerdings gestört hat,: 1. einige Male wurden komplette Sätze wiederholt wurden. Das hat den Lesefluss gestört und war einfach unnötig. 2. fand ich den Titel nicht so glücklich gewählt. Der Untertitel, der auf das Zeitreisen hinweist, passt besser. Unter dem Wort „Monster“ stelle ich mir was anderes vor. 3. die Geschichte wirkt einerseits komplett in sich abgeschlossen, obwohl es ja noch einen Band 2 gibt, aber einige Fragen sind noch ungeklärt. Ich hoffe, dass die im nächsten Band aufgegriffen werden, sonst wäre es sehr frustrierend. 4. ab und zu sind plötzlich Sachen aufgetaucht oder Gespräche auf etwas gelenkt worden, obwohl es meiner Meinung nach vorher überhaupt nicht erwähnt wurde. Ich hab dann wieder zurück geblättert, weil ich dachte, ich hätte etwas überlesen, aber konnte nichts finden. Das war natürlich etwas anstrengend

Hach, das war ein bisschen schwierig... Es fing sehr vielversprechend an und es war auch spannend und die Idee mit den Zeitreisenden, die Monster genannt werden, fand ich super. Aber irgendwann kam ich gedanklich nicht mehr hinterher. Ob es zu komplex war oder einfach zu schlecht erklärt... Ich weiß nicht. Aber ich hatte auch das Gefühl, dass einige Dinge keinen Sinn machen und irgendwie nicht logisch sind. Und das Gefühl ging auch nicht weg. Ich fand auch die Protagonistin schwierig, weil sie so eine unüberlegte Hals über Kopf hinein ins Verderben Mentalität hat 😅 Sie hat mir an vielen Stellen zu impulsiv gehandelt, das war nervig. Und ich weiß auch beim besten Willen nicht was ich von der Lovestory und dem Ende halten soll 😅
Das Buch war wirklich super gut geschrieben und umgesetzt. Ich bin darin versunken🥰
"Only a Monster" von Vanessa Len ist ein Buch, das mich auf mehreren Ebenen tief beeindruckt hat. Von der ersten Seite an wurde ich von der fesselnden Erzählweise und der faszinierenden Geschichte, die Len mit großer Kunstfertigkeit entfaltet, in seinen Bann gezogen. Len hat eine einzigartige Fähigkeit, lebendige, dreidimensionale Charaktere zu schaffen, die sich im Laufe der Geschichte weiterentwickeln und wachsen. Joan, die Protagonistin, ist ein bemerkenswert komplexer Charakter, deren Reise von Unschuld zu Selbsterkenntnis das Herzstück der Geschichte bildet. Ihr Struggle, ihre Identität zu entdecken und zu akzeptieren, dass sie in ihrer eigenen Geschichte vielleicht nicht die Heldin ist, ist sowohl ergreifend als auch tief bewegend. Die Handlung selbst erinnerte mich stark an die Edelstein-Trilogie, eine andere Serie, die ich sehr geliebt habe. Die Art und Weise, wie Len Fantasy und Realität verschmelzen lässt, ist erfrischend und originell. Die Geschichte ist voller unerwarteter Wendungen und Überraschungen, die mich dazu gebracht haben, das Buch kaum aus der Hand legen zu können. Was mich besonders beeindruckt hat, war das Ende. Es war nicht direkt vorhersehbar und übertraf alle meine Erwartungen. Das Ende lässt genug Raum für Spekulationen und Erwartungen für den nächsten Teil der Geschichte. Ich kann es kaum erwarten zu sehen, was Len als nächstes für ihre Charaktere geplant hat. Insgesamt gebe ich "Only a Monster" 4,5 von 5 Sternen. Dieses Buch ist definitiv eine Empfehlung für alle, die eine fesselnde, gut geschriebene Geschichte mit interessanten Charakteren und einer unvorhersehbaren Handlung suchen. Es ist ein Juwel, das in keiner Büchersammlung fehlen sollte.
Ich weiß nicht genau was ich von dem Buch halten soll: Ich finde die Prämisse super interessant, und hab teilweise sehr mitgefiebert mit Joan. Auf der anderen Seite hat die Geschichte ein paar Logik-Löcher, die mich beim Lesen und auch hinterher etwas gestört haben. Für die Unentschlossenen: der Erste Band kann als abgeschlossen angesehen werden, also zum reinlesen in die Reihe sehr gut. Ich denke ich werde Band zwei noch eine Chance geben, da ich schon Spaß beim Lesen hatte Nachtrag: Ich habe das Buch aussortiert, da mich Band 2 nach längerer Überlegung gar nichts reizt
Ich musste jetzt erstmal darüber nachdenken, wie ich das Buch für mich bewerte, denn im Prinzip hat mir die Geschichte echt gut gefallen, doch gab es so viele lose Fäden, dass ich nicht sicher bin, immer mitgekommen zu sein 😅 Es hat ein bißchen gedauert, in die Geschichte zu finden, denn am Anfang war ich genauso ahnungslos wie Joan. Diese findet nämlich heraus, dass sie eine Zeitreisende ist, ein Monster, und sie weiß eigentlich gar nichts über die Monsterwelt. Nach einem Vorfall, bei dem sich herausstellt, dass ihr Schwarm Nick der Held ist, der alle Monster töten soll, ist sie auf der Flucht um ihre Familie vor ihm zu retten. Die Handlung ist ziemlich komplex und vielschichtig, und es gibt sehr viele verschiedenen Stränge, die sich hier auch nicht alle auflösen, und es mir auch nicht immer leicht gemacht haben, sie alle als logisch zu empfinden. Manchmal werden Dinge nur ganz kurz erwähnt, so dass ich sie mir gar nicht gemerkt habe, und manchmal wurde ich das Gefühl nicht los, dass nicht alles auch immer Sinn für mich ergeben hat. Mit einer beantworteten Frage taten sich direkt eine Handvoll neue auf. Natürlich war das alles spannend und bildhaft erzählt, aber mir fehlte durch die vielen Twists zwischendurch dann doch ein bißchen der rote Faden. Ich wusste halt nie: wird das noch wichtig? Der Schreibstil selbst hat mir aber gut gefallen und ließ sich schön weglesen. Joan ist erst 16 oder 17 und das merkt man auch. Sie ist sehr impulsiv, anstrengend und möchte oft mit dem Kopf durch die Wand. Auf der einen Seite authentisch, auf der anderen Seite auch etwas nervig 😅 Nick erlebt man nicht so viel, er ist ja auch schließlich der Feind in der Geschichte, weshalb ich ihn jetzt nicht so richtig zu fassen bekam und auch die lovestory nicht wirklich gefühlt habe. Ich mochte Aaron direkt viel lieber, und als er anfing Joan zu helfen und sie etwas mehr zu mögen, wurde er schnell zu meinem Lieblingscharakter. Ich habe die beiden auch viel mehr geshippt, was vielleicht etwas ungünstig von der Autorin konzipiert ist 🥴 Das Ende ließ mich etwas ratlos zurück. Ist das jetzt ein Cliffhanger? Worum soll es dann in Band zwei gehen? Ich kann mir da so gar nichts vorstellen 😅 Wer eine spannende Zeitreisegeschichte sucht, die anders ist als andere, ist hier genau richtig.

Tolles Buch!✨
Ich habe es geliebt!!🥰 Das Buch hat so viel Spaß gemacht, ich kann es nur weiterempfehlen.😊 Ich liebe das Magische System es geht um Zeitreisen, Freundschaft, Familie und um die Liebe. Es war von Anfang bis Ende absolut spannend und unvorhersehbar, was mir sehr gefallen hat. 🫶🏼 Das Ende des Buches lässt zwar noch ein paar Fragen offen die mir hoffentlich im 2. Teil beantwortet werden können, trotzdem war das Ende fantastisch und sehr emotional. Ich freu mich auf den zweiten Teil.😍 4,5/5 ⭐️ Must read!!❤️🔥

Tolles Buch!!
Die Geschichte ist super spannend, es wird nie langweilig. Ich war total gefesselt, was als nächstes passiert und manches war total unerwartet. Ich war erst skeptisch, weil Zeitreisen eigentlich nicht so mein bevorzugtes Thema ist, aber das war echt gut. Es lässt sich sehr einfach lesen Band 2 hab ich mir sofort vorbestellt!
Tatsächlich hat mich das Buch echt überrascht. Es hat mich richtig gepackt und ich wollte unbedingt wissen wie es weiter geht. Gerade diese Aufteilung mit gut und böse. Und der Frage wer ist den nun der Held in der Geschichte. Kleinen Abzug gibt es,da ich mich gewünscht hätte noch etwas mehr in der Zeit zu reisen. Aber vielleicht kommt das ja in Teil 2. Auch die Liebesgeschichte war bis zum Schluss nicht klar. Die Nebenfiguren fand ich auch sehr interessant.
„Only a Monster“ von Vanessa Len ist der Auftakt der Dynastie-der-Zeitreisenden-Trilogie. Der Twist hierbei ist, dass wir die Geschichte aus Sicht der Monster erleben, die auf der Flucht vor dem Helden sind – Zeitreisen inklusive. Die Prämisse ist außergewöhnlich und interessant. Die Ausführung hapert zwar an einigen Stellen, ist in meinen Augen aber alles in allem ein gelungener Auftakt, der Lust auf mehr macht. Die Geschichte wird aus Sicht von Joan erzählt. Zur Hälfte Asiatin und Mensch, zur anderen Hälfte Britin und Monster. Den Großteil des Jahres lebt sie bei ihrem Dad, aber die Sommerferien verbringt sie jedes Jahr bei ihrer Monster-Familie in London. Zwar hat ihre Großmutter nie einen Hehl daraus gemacht, dass sie Monster wären, Joan hat das aber nie für voll genommen. Bis zu dem Tag, an dem sie endlich ein Date mit ihrem Schwarm hat, auf dem Weg dahin jedoch versehentlich einen alten Mann am Nacken berührt und darauf 14 Stunden durch die Zeit reist. Verwirrt und aufgelöst kehrt sie nach Hause zurück, wo ihre Oma bereits mit einer dampfenden Tasse Kakao auf sie wartet. Als Zeitreisende wusste sie nämlich schon lange vorher, was an diesem Tag passieren würde… …und ab da beginnt das Drama. Wieder erklärt ihr ihre Großmutter, dass diese Seite der Familie Monster wären, möchte ihr nun aber endlich mehr dazu erzählen – doch was macht Joan? Sie geht erst mal schlafen. Am nächsten Morgen begegnet ihr ihre Cousine, wieder mal gekleidet wie für eine 20er-Jahre-Mottoparty, und es macht endlich Klick bei ihr. Nun erwartet man, dass sie Fragen stellt, oder? Dass sie sich meinetwegen mit ihrer Familie streitet, sich dabei aber die Situation erklären lässt, nicht wahr? Nein, so nicht, denkt sich Joan, deren größtes Problem immer noch ist, dass sie ihren Schwarm versetzt hat. Stattdessen beschimpft sie ihre Cousine und rennt aus dem Haus. Wohin? Na, zu dem süßen Typen natürlich, der sich – Spoiler voraus! – als Held der Menschheit und somit als ihr ärgster Todfeind entpuppt. Die Prioritäten waren gut gewählt. Die Entdeckung, wer er ist, kommt zu einem hohen Preis. Nick, so heißt der Gute, schlachtet kurz darauf nämlich nahezu ihre komplette Familie nebst einer weiteren Monster-Familie ab, was den Anstoß für die wirklich unterhaltsame Flucht durch die Zeit mit einem weiteren süßen Typen, dem letzten Überlebenden der anderen Monster-Familie, liefert. Keine Sorge, das alles passiert in den ersten 2 Kapiteln. Mein größtes Problem mit der Geschichte ist und bleibt Joan und die zum Scheitern verurteilte Liebesdreiecks-Situation. Joan nutzt wirklich jede Gelegenheit, um Antworten aktiv aus dem Weg zu gehen. Es ist zum Verzweifeln! Als Leser sitzt man da und möchte nichts weiter, als mehr über die namenlosen Monster und ihr geniales Zeitübergreifendes Netzwerk zu erfahren, aber Joan verhält sich dauerhaft wie der Elefant im Porzellanladen. Trampelt lautstark umher, handelt ohne nachzudenken und macht jedes Mal einen dramatischen Abgang, wenn gerade Zeit wäre, eine Unterhaltung zu führen. Dies geht locker bis zu der Hälfte des Buches so, ab da entwickelt sie dann einen unerklärlichen Instinkt und weiß plötzlich Dinge. Ist zwar schön für sie, aber da haben wir Leser nichts von! Zudem hatte ich das Gefühl, dass sie bis zum Schluss unter Schock stand. Niemand geht so „entspannt“ damit um, an einem Abend seine gesamte Familie zu verlieren. Wo bleibt der Zusammenbruch? Zu dem Liebesdreieck will ich eigentlich gar nicht viel sagen, aber ich fürchte, ich muss. Ihre Optionen sind folgende: Nick, der Held der Menschheit, darauf programmiert, Monster bei Sicht zu töten. Aaron, der ehemalige Erbe der Oliver-Familie, die seit Jahrhunderten eine Fehde mit den Hunts, Joans Familie, führt. Wir haben hier also Romeo und Julia oder Dracula und Van Helsing. Die Qual der Wahl… Blöd nur, dass der eine ihr Schicksal sein soll, doch wir Leser lernen eigentlich nur den Anderen kennen…kann mir jemand verraten, wie ich da für irgendeinen der beiden irgendeine Emotion aufbringen soll? Mein nächster Kritikpunkt hat diese Bezeichnung vermutlich gar nicht verdient, hat mich persönlich aber immens gestört: Die Geschichte beginnt damit, dass Joan im Haus der Hunts das Frühstück ablehnt, weil sie ihr Frühstücksdate mit Nick hat. Dann springt sie versehentlich x Stunden durch die Zeit, trinkt vielleicht die halbe Tasse Kakao, schläft bis in den Nachmittag. Erneut kommt es nicht zum Frühstück, weil sie ausflippt und darauf ins Museum rennt, in dem sie und Nick arbeiten. Dort verbringt sie Stunden mit ihm, in denen die beiden lediglich einen Müsliriegel teilen. Dann das Massaker, die Flucht, eine Nacht im Motel, ein Sprung durch die Zeit…es dauert 3 oder 4 Tage bis erwähnt wird, dass sie wieder etwas isst. In derselben Zeitspanne hat sie eine Tasse Kakao und eine Tasse Tee getrunken und war nicht einmal auf Toilette. Wieso mir das so auffiel? Weil wir jede Sekunde an ihrer Seite waren. Diese Kapitel haben mich selbst ganz durstig werde lassen. Wenn man also beschreiben kann, wie sie sich duscht, kann man auch in einem Nebensatz erwähnen, dass sie zB erst mal mit ausgedörrter Kehle Wasser aus dem Wasserhahn getrunken hat. Oder dass sie sich auf dem Weg etwas haben mitgehen lassen. Den Automaten im Motel geplündert haben. Geht in anderen Büchern auch. Apropos, Monster. Kommt Euch das Wort schon zum Halse raus? So ergeht es einem auch beim Lesen des Buches, denn das Wort „Monster“ ist locker das am häufigste verwendete nebst „und“ oder Artikeln. Dennoch kann ich nachvollziehen, wieso die Autorin es dabei belassen hat, diese Monster nicht näher zu klassifizieren. Gibt man dem Kind einen Namen, gehen damit Erwartungen einher. Tropes und Regeln, die wir Leser erwarten würden. Zudem bricht es das Konzept Held vs. Monster auf die rudimentärste Ebene hinunter. Immerhin ist es nun an uns zu entscheiden, wer in dieser Geschichte die wahren Helden und Monster sind. Dieses Konzept ist originell. Dieses Konzept funktioniert. Das Worldbuilding, so schwer es auch war, Antworten zu erhalten, ist bereits für den 1. Band solide ausgebaut, dabei haben wir nur die Spitze des Eisbergs gesehen. Jede Monster-Familie hat individuelle Fähigkeiten, die auf mehreren Ebenen funktionieren. Dies ermöglichte schon im Auftakt spannende Wendungen und bietet so viel Potenzial für den Rest der Reihe. Der Zeitreise-Aspekt ist auch ganz anders als man es so kennt und ich kann es kaum erwarten, mehr darüber zu erfahren. Das Ende ist tatsächlich kein klassischer Cliffhanger, sondern könnte fast für sich stehen. Gleichzeitig wirft es unendlich viele Fragen auf. Ich habe „Only a Monster“ somit auf die bestmögliche Art verwirrt zugeschlagen. Fazit: „Only a Monster“ von Vanessa Len ist ein temporeicher, spannender und origineller Reihenauftakt. Es passiert unheimlich viel in ziemlich kurzer Zeit. Die Idee ist clever, das Konzept geht gut auf, in der Umsetzung gibt es aber ein paar Abzüge. Die größte Herausforderung sind für mich die Charaktere, dafür fasziniert mich das Worldbuilding umso mehr. Ich bin jedenfalls sehr gespannt, wie es weitergeht und kann diesen Roman guten Gewissens allein wegen seiner einzigarten Prämisse empfehlen. 3,5/5 Sterne.
Potenzial nicht genutzt
Ich denke dass die Story Potenzial hatte um echt gut zu werden, aber leider wurde dies nicht umgesetzt. Oft wurden Sätze mehrfach wiederholt und es gab Momente wo ich dachte, oh jetzt wird es dramatisch, aber das löste sich dann wieder auf. Auch gab es Szenen die für mich gar keinen Sinn machten bzw. Ich es mir überhaupt nicht so vorstellen konnte was da denn nun passiert. Die Charaktere sind ebenfalls nicht gut geschrieben. Leider stimmte hier vieles nicht.
„Only a Monster“ ist ein Zeitreise Buch mit einer netten Grundidee, wessen Potenzial leider verschenkt wurde!
Eines muss ich Vanessa Len lassen, die Story von „Only a Monster“ ließ sich relativ schnell und rasant lesen, was ich erst als großen Pluspunkt empfand! Doch an manchen Stellen war mir das Tempo zu rasant. Ich hatte das Gefühl gehabt, mich dadurch nicht 100% auf die Geschichte einlassen zu können und ich deswegen einige Information nicht so greifen konnte, wie ich es gerne gehabt hätte. Die Kommunikation zwischen Joan und Aaron fand ich zwischendrin echt schwierig, da es mir vorkam, dass Aaron viele Informationen zurück hält und Joan einfach nicht bei ihm nachhakt. Auch manches Verhalten von Joan hat mich mit meinen Augen rollen lassen, weil ich so nicht reagiert hätte! Aaron hingegen empfand ich erst als einen geheinmisvollen und interessanten, wenn auch etwas blassen Charakter. Zum Ende hin hat sich das leider im Sand verlaufen. Dieses Buch hat bei mir einige Fragezeichen hinterlassen, die leider nicht aufgeklärt wurden und mich zum Ende hin auch noch mit Logikfehler unbefriedigt zurück gelassen hat! „Only a Monster“ ist ein Zeitreise Buch mit einer netten Grundidee, wessen Potenzial leider verschenkt wurde!

Eine angenehme, positive Überraschung
Zugegeben, bei Zeitreisen bin ich immer ein bisschen voreingenommen. Bei vielen Filmen/Büchern wird er schnell kompliziert oder man kommt kaum hinterher. Ich habe selten entwas mit Zeitreisen gelesen, was so angenehm strukturiert und sinnvoll ausgearbeitet war, wie dieses Buch. Auch die Charaktere sind symphatisch, schön ausgearbeitet und die Welt überschaubar, aber abwechslungsreich. Obwohl die Geschichte weitesgehend ernst und stellenweise auch sehr emotional ist, hat es einen ganz eigenen Humor, der mich immer mal wieder hat schmunzeln lassen. Große Leseempfehlung von mir! Ich freu mich auf den nächsten Teil!
Wenn es trotz Titel an Monstern mangelt
Das Buch lässt mich gespalten zurück. Ich fand es irgendwie gut, aber es hatte deutliche Schwächen. Ich finde der original Klappentext spoilert sehr. Kurzinhalt: 📕"Only a Monster- Die Dynastie der Zeitreisenden 1" von Vanessa Len spielt überwiegend in London. Joan hielt ihre Familie schon immer für exzentrisch. Doch in Wahrheit sind sie sogar angsteinfößend und verfügen über dunkle Kräfte. Sie sind Monster und keine Helden, doch nicht jeden Kampf kann ein Held gewinnen. 🌹 Das Beste an Joan war, dass sie in der Story keine klassische Heldenrolle hat. Punkt. Mehr eigentlich nicht. Sie nervt hart, weil sie einfach keinen Plan von nix hat und dazu aber auch keine Fragen stellt. Dafür aber eine Libido, die an den unpassensten Stellen aktiv wird. Einfach eine imba super Special choosen one snowflake. 🌹 Dazu gibt es dann noch eine weirde Enemies to Lovers Version inklusive Romeo & Julia Vibes + Love Triangel. Wieviele Tropes willst du bedienen? Autorin: ja 🌹 Für unaufmerksame Lesende gibt es die wichtigsten Sachen häufig wiederholt, das Worldbuilding ist etwas löchrig, gerade was die Zeitreisesache angeht und auch sonst hätte das Korrektorat hier nochmal rangekonnt. 🌹 Und trotzdem habe ich das Buch verschlungen und mich gut unterhalten gefühlt. Shame on me. Will ich wissen, wie es in nächsten Teil weiter geht? Leider ja. Alle, die eine Schwäche für Zeitreisestorys haben, könnten hier genauer hinschauen.

Ich hatte etwas komplett anderes erwartet.
Als ich den Klappentext gelesen habe, dachte ich mir: geil, endlich mal ein Buch aus Sicht der Bösen, die den Helden bekämpfen 🎉 Ich wurde enttäuscht. Das Magiesystem ergibt keinen Sinn. Das Buch hat so viele Logiklöcher, dass man denken könnte, es ist Schweizer Käse. Die Charaktere sind platt wie Flundern, Charakterentwicklung gab es auch nicht. Null Auch zwischen den potentiellen Loverboys und Joan hab ich keine Chemie gespürt. Zusammengefasst bestand das Buch aus durch die Gegend laufen, diskutieren (hauptsächlich Vorurteile gegenüber den Familien), schwachsinnige Entscheidungen treffen, noch mehr diskutieren, Joan, die kein Plan von irgendwas hat und Wiederholungen von Textabschnitten, die man schon mehrmals gelesen hat. Wenn es Fragen zur Logik im Buch gab oder zur Magie, zum Beispiel von Joan, kommt von den anderen Charakteren oft nur ein Schulterzucken oder ein "das ist eben so, das weiß doch jeder". Danke für nichts. Zudem wird der Begriff "Monster" absolut inflationär genutzt und passt meiner Meinung nach gar nicht. Ich hatte da richtige Monster erwartet, aber was bekommen wir? Menschen, die anderen Menschen ihre Hand in den Nacken legen und Lebenszeit klauen. Klar ist das mit der Lebenszeit unschön, aber Mal ehrlich die Menschen wissen nicht, was für eine Lebenserwartung sie eigentlich hätten. Sie werden nicht wissen, dass sie eigentlich einen Tag länger gelebt hätten. Auch die Zeitlinie ist Schwachsinn. Sie repariert sich selbst, aber Technologie aus anderen Zeit von A nach B bringen geht. Mit Menschen aus vergangenen Zeiten reden auch okay. Außerhalb der Zeit am Hof der Monster vergeht die Zeit auch irgendwie, obwohl es ja außerhalb der Zeit sein soll und ein Fenster in ne andere Zeit öffnen geht auch. Das Buch war einfach nicht meins.
Ich habe "Only a Monster" von Vanessa Len im Rahmen meiner SuB-Challenge im Juni gelesen und wurde leider enttäuscht.
Mir gefällt die Idee mit den Zeitreisen und den Monstern mitten in London, weil London irgendwie ein passender Schauplatz dafür ist. Die Geschichte ist ziemlich spannend, obwohl einige Dinge sehr vorhersehbar waren. Es gibt aber auch Dinge, die mir nicht gefallen haben. Die Nebenhandlungen sind nicht ganz ausgearbeitet und auch die Charakterentwicklung ist etwas oberflächlich und einige Handlungsstränge wirken unvollständig oder nicht ganz ausgereift. Besonders die Beziehung zwischen Joan und dem Monsterjäger Nick hätte spannender sein können, da vieles einfach zu vorhersehbar war. Auch die Nebencharaktere bleiben teilweise blass und hätten mehr Tiefe verdient, da sie wirklich interessant sein könnten. Daher bekommt das Buch von mir leider nur 3/5⭐
Sehr coole Geschichte mit Plots die man nicht kommen sieht. Den Fantasyanteil empfinde ich allerdings als eher mäßig erklärt. Man merkt dass hier mehr der Fokus auf der Romance liegt und den Schiksalen der Figuren. Man muss sich hier auf jeden Fall auf Slow Burn einstellen. Bin dennoch sehr gespannt auf die Fortsetzung 👍🏻.
Tolle Idee, mäßige Unsetzung.
Das Buch hatte seine Höhen und Tiefen. Der Schreibstil war absolut nicht meins und in vielen Szenen steckte unglaublich viel Potential das leider nicht ausgeschöpft wurde. Die Idee der Welt ist unglaublich gut, wie die Zeitreise funktioniert, wie die Charaktere miteinander harmonieren, die Entwicklung der Geschichte und wie sie ausgeht. Aber ich habe mir sehr schwer getan in das Buch einzutauchen, unter anderem wegen den ständigen sich wiederholenden Diskussionen. Tolle Ideen wurde hektisch und viel zu kurz abgehandelt während langweilige Randnotizen plattgetrampelt wurden. Auch wenn einige Fragen noch offen sind und ich gerne wissen würde, wie es weiter geht werde ich Teil2 nicht lesen, da ich mich doch viel durch Teil 1 quälen musste. Wären die letzten 70 Seiten nicht deutlich besser gewesen, hätte das Buch auch einen Stern weniger bekommen.























































