The Diamond Eye
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Book Information
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DNF @47% Ein Satz mit x, das war wohl nix. Ich bin ehrlicherweise einzig und allein aufgrund der vielen positiven Bewertungen auf Goodreads auf das Buch gestossen und habe vor dieser Erzählung noch nie etwas von Mila Pavlichenko gehört, um die es in diesem Buch geht. Grundsätzlich finde ich feministische Literatur wichtig und toll, aber in diesem Fall hat mich das Buch trotzdem enttäuscht zurückgelassen. Zum einen bin ich kein grosser Fan von Kriegen und Töten (wer ist das schon?) und konnte für die Thematik im Buch relativ wenig Begeisterung aufbringen, weil es zum grossen Teil um das Töten von Nazis im Weltkrieg geht, in dem Pavlichenko als sehr erfolgreiche Scharfschützin bekannt geworden ist. Zum anderen wird die Handlung nicht wirklich spannend, denn der Schreibstil bleibt relativ emotionslos und trocken und dreht sich hauptsächlich um Waffen und Gespräche darüber, was mich schlicht und ergreifend nicht interessiert hat. Pavlichenko selbst erhält dabei in meinen Augen zu wenig Tiefe, als dass ich mit ihr warm hätte werden können. Und so leid es mir tut: Ich finde ihre "Leistungen" auch nicht bewundernswert (weder bei einer Frau, noch bei einem Mann), als das ausgereicht hätte, um das Buch interessant zu finden. Bei der Hälfte habe ich dann schliesslich aufgegeben, weil mich die Geschichte einfach nicht packen konnte. Not my cup of tea.
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DNF @47% Ein Satz mit x, das war wohl nix. Ich bin ehrlicherweise einzig und allein aufgrund der vielen positiven Bewertungen auf Goodreads auf das Buch gestossen und habe vor dieser Erzählung noch nie etwas von Mila Pavlichenko gehört, um die es in diesem Buch geht. Grundsätzlich finde ich feministische Literatur wichtig und toll, aber in diesem Fall hat mich das Buch trotzdem enttäuscht zurückgelassen. Zum einen bin ich kein grosser Fan von Kriegen und Töten (wer ist das schon?) und konnte für die Thematik im Buch relativ wenig Begeisterung aufbringen, weil es zum grossen Teil um das Töten von Nazis im Weltkrieg geht, in dem Pavlichenko als sehr erfolgreiche Scharfschützin bekannt geworden ist. Zum anderen wird die Handlung nicht wirklich spannend, denn der Schreibstil bleibt relativ emotionslos und trocken und dreht sich hauptsächlich um Waffen und Gespräche darüber, was mich schlicht und ergreifend nicht interessiert hat. Pavlichenko selbst erhält dabei in meinen Augen zu wenig Tiefe, als dass ich mit ihr warm hätte werden können. Und so leid es mir tut: Ich finde ihre "Leistungen" auch nicht bewundernswert (weder bei einer Frau, noch bei einem Mann), als das ausgereicht hätte, um das Buch interessant zu finden. Bei der Hälfte habe ich dann schliesslich aufgegeben, weil mich die Geschichte einfach nicht packen konnte. Not my cup of tea.





