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*3,5 Sterne „Aber es gibt so viele unausgesprochene Regeln, um durch die High School – und vielleicht auch durchs Leben – zu kommen, dass ich versuchen muss herauszufinden, gegen welche ich verstoßen und mich so in diese Lage gebracht habe. Es gibt so viele Regeln für Mädchen.“ An sich ein ganz gutes Buch für Teenager, welche sich an das Thema Feminismus herantasten wollen. Nachdem Marin von ihrem Lehrer belästigt wird, bemerkt sie, wie ungerecht Frauen behandelt werden. Unter anderem gründet sie einen feministischen Buchclub an ihrer Schule und die Bücher, welche sie mit ihren Mitschülern bespricht, sind gleichzeitig auch super Empfehlungen für die Leser von „Rules For Being A Girl“. Das Buch lässt sich sehr schnell lesen, war mir persönlich jedoch zu simpel und kratzte nur an der Oberfläche. Es wurde versucht, auf intersektionalen Feminismus einzugehen, allerdings nur nebenbei bei einem kurzen Gespräch im Buchclub. Mir persönlich passierte ihre Entwicklung viel zu schnell über Nacht, denn auf einmal wurde sie urplötzlich auf alle Ungerechtigkeiten aufmerksam und kannte auch schon passende Literatur für ihren Club. Natürlich ist es ein kurzes Buch und eine tiefgründige Charakterentwicklung kann dabei nicht zu erwarten sein. Zudem gab es auch minimale LGBT Repräsentation, diese Charaktere spielen jedoch keine allzu große Rolle, aber dennoch ein kleiner Pluspunkt. Aufgrund der Wichtigkeit des Themas jedoch ein sehr gutes Buch für jüngere Leser. Erinnert sehr an Jennifer Mathieus „Moxie“.
Jan 1, 2024
*3,5 Sterne „Aber es gibt so viele unausgesprochene Regeln, um durch die High School – und vielleicht auch durchs Leben – zu kommen, dass ich versuchen muss herauszufinden, gegen welche ich verstoßen und mich so in diese Lage gebracht habe. Es gibt so viele Regeln für Mädchen.“ An sich ein ganz gutes Buch für Teenager, welche sich an das Thema Feminismus herantasten wollen. Nachdem Marin von ihrem Lehrer belästigt wird, bemerkt sie, wie ungerecht Frauen behandelt werden. Unter anderem gründet sie einen feministischen Buchclub an ihrer Schule und die Bücher, welche sie mit ihren Mitschülern bespricht, sind gleichzeitig auch super Empfehlungen für die Leser von „Rules For Being A Girl“. Das Buch lässt sich sehr schnell lesen, war mir persönlich jedoch zu simpel und kratzte nur an der Oberfläche. Es wurde versucht, auf intersektionalen Feminismus einzugehen, allerdings nur nebenbei bei einem kurzen Gespräch im Buchclub. Mir persönlich passierte ihre Entwicklung viel zu schnell über Nacht, denn auf einmal wurde sie urplötzlich auf alle Ungerechtigkeiten aufmerksam und kannte auch schon passende Literatur für ihren Club. Natürlich ist es ein kurzes Buch und eine tiefgründige Charakterentwicklung kann dabei nicht zu erwarten sein. Zudem gab es auch minimale LGBT Repräsentation, diese Charaktere spielen jedoch keine allzu große Rolle, aber dennoch ein kleiner Pluspunkt. Aufgrund der Wichtigkeit des Themas jedoch ein sehr gutes Buch für jüngere Leser. Erinnert sehr an Jennifer Mathieus „Moxie“.
Jan 1, 2024






