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The Serpent of Venice

2.0(1)
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English
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About the book

New York Times bestselling author Christopher Moore channels William Shakespeare and Edgar Allan Poe in The Serpent of Venice, a satiric Venetian gothic that brings back the Pocket of Dog Snogging, the eponymous hero of Fool, along with his sidekick, Drool, and pet monkey, Jeff.Venice, a long time ago. Three prominent Venetians await their most loathsome and foul dinner guest, the erstwhile envoy of Britain and France, and widower of the murdered Queen Cordelia: the rascal Fool Pocket.This trio of cunning plotters—the merchant, Antonio; the senator, Montressor Brabantio; and the naval officer, Iago—have lured Pocket to a dark dungeon, promising an evening of spirits and debauchery with a rare Amontillado sherry and Brabantio’s beautiful daughter, Portia.But their invitation is, of course, bogus. The wine is drugged. The girl isn’t even in the city limits. Desperate to rid themselves once and for all of the man who has consistently foiled their grand quest for power and wealth, they have lured him to his death. (How can such a small man, be such a huge obstacle?). But this Fool is no fool . . . and he’s got more than a few tricks (and hand gestures) up his sleeve.

Editions (1)

ISBN9780061779770
PublisherHarperCollins
Publication Date02/17/15
Pages352

Reviews & Ratings

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1 reviews

2.0

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  • jari
    jari

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    2.0

    Es gab eine Zeit, in der ich sehr gerne Christopher Moore las. Das war damals während der Lehre, als mir eine Kollegin Moore ans Herz legte. Doch diese Phase endete mit „Fool“, das mir nicht mehr sonderlich zusagte. Seither hatte ich keinen Moore mehr in den Händen. Irgendwann in den letzten Monaten kam in mir der Gedanke auf, doch mal wieder etwas von Christopher Moore zu lesen. Just in dem Moment treffe ich im Ausverkauf auf „Der Schelm von Venedig“, in dem die Geschichte um Pocket fortgesetzt wird. Leider hielt die Freude nur kurz, denn alles, was mir bei „Fool“ schon negativ aufgefallen war, wurde beim Schelm wiederholt. Zu viel Sexwitze, zu viel Fäkalhumor. Ich habe nichts dagegen, wenn Gespräche mal etwas deftiger ausfallen, aber hier ist es zu viel des Guten. Als könnten sich die Figuren über nichts anderes unterhalten als dicke Hupen und sexuelle Fantasien. Dabei hätte der Schelm alles, was mir eigentlich gefallen würde: mehrere berühmte Vorlagen, die etwas veralbert werden, dazu viele Intrigen und geheimes Pläneschmieden. Und natürlich Venedig. Schade, dass die ganze Idee etwas gegen die Wand gefahren wurde. Auch in den älteren Werken Moores geht es an einigen Stellen zur Sache. Aber genau das ist der Unterschied: die Menge macht’s. Hier war es eindeutig zu viel und nahm mir die ganze Lesefreude, weil ich einfach nur noch auf den nächsten Peniswitz wartete. So macht Lesen aber keinen Spass. Dennoch möchte ich Christopher Moore (noch!) nicht ganz aufgeben. Ich habe mir vorgenommen, dass er noch einmal eine Chance erhält. Sollte mir im Ausverkauf oder anderweitig ein älterer Titel begegnen, werde ich es noch einmal mit ihm versuchen. Versprochen!

    Dec 21, 2024

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