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MOONGLOW PB

3.9(13)
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English
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About the book

A NEW YORK TIMES BESTSELLER ¿ A Telegraph Book of the Year ¿ A New York Times Notable Book of the Year ¿ A Washington Post Book of the Year ¿ A Wall Street Journal Book of the Year ¿ A Slate Book of the Year'Probably Chabon's greatest, a piece of sustained writing that will be hard to see outdone in 2017' The Times'Entirely sure footed, propulsive, the work of a master at his very best. The brilliance of Moonglow stands as a strident defence of the form itself, a bravura demonstration of the endless mutability and versatility of the novel' Observer'The world, like the Tower of Babel or my grandmother's deck of cards, was made out of stories, and it was always on the verge of collapse.'Moonglow unfolds as a deathbed confession. An old man, his tongue loosened by powerful painkillers, his memory stirred by the imminence of death, tells stories to his grandson, uncovering bits and pieces of a history long buried. Why did he try to strangle a former business partner with a telephone cord? What was he thinking when he and a buddy set explosives on a bridge in Washington, D.C.? What did he feel while he hunted down Wernher von Braun in Germany? And what did he see in the young girl he met in Baltimore after returning home from the war?From the Jewish slums of pre-war Philadelphia to the invasion of Germany, from a Florida retirement village to the penal utopia of a New York prison, from the heyday of the space programme to the twilight of 'the American Century', Moonglow collapses an era into a single life and a lifetime into a single week.

Editions (2)

ISBN9780007548927
PublisherHarper Collins Publishers - UK Wholesale Acct
Publication Date09/21/17
Pages448

Reviews & Ratings

13 ratings

4 reviews

3.9

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  • ro_ke
    ro_ke

    483 Followers

    3.0

    Sprachlich angenehm verfasst aber die sprung- und episodenhafte Erzählweise ist oft langatmig und es fehlt insbesondere ein fesselnder roter Faden!

    Sep 24, 2025

  • saiya
    saiya

    15 Followers

    4.0

    Ich habe das Buch heute beendet und einen Autoren für mich entdeckt, auf dessen weitere Bücher ich mich freue. Das Buch hat mich zwar nicht zu 100 % überzeugt, Michael Chabons Erzählkunst dagegen sehr wohl. Manchmal fand ich die Story belanglos, manchmal haben mich die Unterbrechungen und das ständige Hin- und Herspringen in den Handlungsträngen innerhalb der Kapitel gestört. Das war vor allem dann so, wenn es nicht so vor sich hinplätscherte, sondern mich wirklich interessierte oder es mich richtig gepackt hatte. Der nächste Chabon (Telegraph Avenue) liegt jedenfalls hier schon bereit und ich bin sehr gespannt darauf.

    Aug 25, 2022

  • kimonobooks
    kimonobooks

    15 Followers

    3.0

    Eine Generationen umfassende Familiengeschichte, toll erzählt, aber leider etwas langatmig. Michael Chabons „Moonglow“ hat mich zunächst durch sein wunderbares Cover angesprochen, den Ausschlag zum Lesen hat aber schließlich der verrückte Klappentext gegeben. Man vermutet einen Roman, der über ein verrücktes und ausschweifendes Leben erzählt, im Vorwort wird jedoch schnell klar, dass es sich um ein Memoir handelt – von Autor Michael Chabons Großvater. Wie viel Wahrheit in diesem Buch liegt, weiß man nicht, und ich finde, das macht auch den Reiz aus. Chabon sagt in seinem Vorwort selbst: „Beim Schreiben dieser Memoiren habe ich mich an die Fakten gehalten, es sei denn, sie wollten sich einfach nicht der Erinnerung, dem dichterischen Willen oder der Wahrheit, wie ich sie gerne verstehe, beugen.“ Es geht um Michaels Großvater (der ebenso wie seine Großmutter nie beim Namen genannt wird), der in vielerlei Hinsicht ein ausgefülltes Leben geführt hat. Doch nicht nur Chabons Großvater ist Thema von„Moonglow“, es handelt sich hier vielmehr um eine mehrere Generationen umfassende Familiengeschichte. Diese beinhaltet Episoden aus dem Leben des Großvaters, aber wir lernen auch seine Großmutter und seine Mutter genauer kennen. Auf dem Sterbebett erzählt Michaels Großvater ausschweifend von seinem Leben, von seiner 14-monatigen Gefangenschaft, von seinem Weg quer durch die Vereinigten Staaten und auch vom zweiten Weltkrieg, wo der Großvater schließlich nach Deutschland reist. Da er besessen von Raketen und sein Lebenstraum zum Mond zu fliegen ist, macht er sich, wenn er schonmal in Deutschland ist, auf die Suche nach dem Ingenieur Wernher von Braun – der zufällig auch sein schlimmster Feind ist, denn er hasst von Braun aus tiefstem Herzen. Doch nicht nur negative Ereignisse ziehen sich durch die Lebensgeschichte des Großvaters, sondern auch tolle Augenblicke, die der Leser miterleben darf: Wie er zum ersten Mal seine zukünftige Frau erblickt und wie die beiden sich kennenlernen, füllt auch einen nicht unbeträchtlichen Teil der Memoiren. Ich bin von mir enttäuscht. Von meinem Leben. Mein Leben lang hab ich bei allem, was ich angepackt habe, nur die Hälfte geschafft. Man versucht, die Zeit zu nutzen, die man hat. Das wird einem eingeredet. Aber wenn man alt ist, schaut man zurück und sieht, dass man all die Zeit nur verschwendet hat. Chabons Großmutter ist selbstverständlich auch ein großes Thema von „Moonglow“, nicht nur, weil sie die Frau seines Großvaters wird, sondern weil sie ihre ganz eigene, nicht immer ganz verständliche Geschichte mitbringt: So wird sie seit ihrer Kindheit von einer Halluzination verfolgt, einem gehäuteten Pferd. Dies rechnet der Großvater ihrer Kindheit in einer Gerberei-Familie zu, wo sie jeden Tag viele leblose (und hautlose) Tiere sah. Doch ihre Halluzination bringt sie letzten Endes in eine Psychiatrie, und besonders ihre Tochter, Chabons Mutter, damals noch sehr jung, kommt mit der Situation nicht besonders gut klar. Als sie dann auch noch zu einem späteren Zeitpunkt zu ihrem Onkel Ray, der vom Rabbi zum Normalo gewechselt ist, ziehen soll, während ihr Vater ins Gefängnis muss, nimmt die Geschichte einen tragischen Höhepunkt. Die vollständige Rezension findet ihr auf meinem Blog: https://killmonotony.de/rezension/michael-chabon-moonglow

    Oct 1, 2024

3 of 4 reviews

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