Briefe von Ruth
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Book Information
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Eine Geschichte zwischen den Welten
Stell dir eine Welt vor, in der Briefe wie Schmetterlinge zwischen den Welten fliegen, in der Worte zu Licht werden, das Himmel und Erde verbindet, und in der Abschiede keine Enden sind, sondern nur Sonnenuntergänge, die einem neuen Morgen Platz machen. „Briefe von Ruth – Zwischen unseren Welten“ ist kein gewöhnliches Buch – es ist ein Flügelschlag aus Papier, ein leises Gespräch zwischen Leben und Tod, zwischen Erinnerung und Neubeginn. Christina Straßen schreibt mit einer Zärtlichkeit, die selten geworden ist. Ihre Sprache gleitet wie Morgentau über das Herz des Lesers, schimmert in all ihren Zwischentönen. Jede Seite duftet nach Erde, nach Rosen, nach Regen. Sie malt keine Welt, sie pflanzt sie – Satz für Satz, Gefühl für Gefühl – und aus jeder Wurzel wächst eine neue Hoffnung. Dieses Buch erzählt vom Dazwischen, von den Räumen zwischen Atemzügen, in denen man das Unsichtbare spüren kann. Es spricht über das, was bleibt, wenn wir loslassen, über die feinen Fäden, die Menschen verbinden, auch wenn sie sich längst aus den Augen verloren haben. Der Tod ist hier kein Ende, sondern ein stilles Meer, das uns trägt, wenn wir zu müde sind, weiterzugehen. Und das Leben ist das Ufer, das immer wieder ruft – sanft, geduldig, vertraut. In dieser Geschichte wandern Schatten neben Licht, und selbst die Dunkelheit trägt Wärme in sich. Man begegnet Drachen, die keine Monster sind, sondern Wesen aus Erinnerung und Mut – Hüter dessen, was wir lieben. Und zwischen den Seiten blühen Rosen, zart und stachelig zugleich, weil echte Liebe immer beides ist: Schönheit und Schmerz. Man liest dieses Buch nicht, man hört es atmen. Jede Zeile ist wie ein Windhauch, der etwas Vergessenes berührt. Man spürt das Pochen der Zeit, die sich dehnt, bis sie Ewigkeit wird. Und irgendwo zwischen zwei Absätzen erkennt man sich selbst – in einem Gedanken, in einer Sehnsucht, in einem kleinen Rest Hoffnung. Christina Straßen gießt Poesie in Wunden und lässt Blumen daraus wachsen. Sie schreibt über Verluste, die sich in Licht verwandeln, über Erinnerungen, die zu Gärten werden, über Stimmen, die im Wind bleiben, selbst wenn der Mensch längst gegangen ist. Dieses Buch tröstet, ohne zu erklären, heilt, ohne zu versprechen. Es erinnert daran, dass alles miteinander verwoben ist – Menschen, Seelen, Worte, Welten. „Briefe von Ruth – Zwischen unseren Welten“ ist wie ein Spaziergang durch einen Garten nach dem Regen. Alles riecht nach Leben, nach Trauer und nach Neubeginn zugleich. Man bleibt stehen, schließt die Augen und flüstert leise: Danke, dass du mich erinnert hast, wie kostbar alles ist. Wenn man die letzte Seite umblättert, bleibt ein Gefühl, als hätte jemand eine Rose ins Herz gelegt. Eine, die nach Erinnerung duftet. Eine, die Dornen trägt, weil Liebe nie ohne Schmerz ist. Und eine, die weiterblüht – selbst zwischen den Welten. Ein Buch, das nicht endet, wenn man es zuschlägt. Ein Brief an die Seele.

Ein tiefgründiger und psychologischer Fantasyroman 💓🥀
📜Der Kurzroman "Briefe von Ruth" von Christina Straßen ist ein kleines Meisterwerk. Die Geschichte beginnt mit Phil, der sein Lebensabend in seinem alten Landhaus verbringt und eine Brieffreundschaft mit Ruth führt. Als er stirbt beginnen gleich zwei abenteuerliche Reisen. Seine Tochter July möchte unbedingt herausfinden wer Ruth war und reist nach Paris, während Phil im Jenseits noch einige Konflikte und Aufgaben zu bewältigen hat. 📜Der Schreibtil war flüssig und poetisch, sodass ich das Buch kaum noch aus der Hand legen wollte. Die Autorin hat eine so fantasievolle und kreative Welt erschaffen in die ich sehr gerne eingetaucht bin. Der Roman hatte gleichzeitig etwas trauiges und melancholisches, aber auch einen Funken Hoffnung. 📜Meine absolute Lieblingsfigur war Donner. Er war einfach so liebenswert und zu gerne hätte ich erfahren wie es mit ihm und July weitergeht. Und ich hoffe so sehr, dass Phil seinen Frieden finden konnte. Der Trope Morally Grey wurde auch sehr gut umgesetzt. Wir lernen nämlich Dante kennen, der ein Ausgestoßener im Jenseits ist, da er auf Erden einiges falsch gemacht hat. Die Autorin hat es gut geschafft diesen Konflikt glaubhaft und authentisch zu schildern. 📜Ich liebe diese Art von Geschichten, die einem Trost spenden, in denen die Charaktere ihre Ecken und Kanten haben und man einen Augenblick seinen Alltag vergessen kann. Auch wenn ich weiß, dass aktuell kein Band zwei geplant ist, habe ich mir doch als Leserin gewünscht, dass es eine Fortsetzung geben wird, da ich zu gerne weiter in die magische Welt eintauchen möchte. Allein der Fantasyroman von July wäre es Wert ein eigenes Buch zu bekommen. Vielleicht könnte man dort auch Phil wiedersehen? 📜Lieblingszitate "Der Tod ist unausweichlich. Er ist der letzte Weg, den wir alle gehen, auf dem wir uns alle gleichen." (Seite 34) "Sie sagte, sie könne genauso gut auf dem hellsten Stern am Himmelszelt leben und sich ihre eigene Welt aufbauen. " (Seite 60) "Sie sagte einmal, in der Schule quillt das Gift aus jeder Pore, und ich habe es belächelt. Das war vielleicht ein Fehler. Kinder haben so feine Antennen und die Erwachsenen nehmen sie nicht ernst." (Seite 69)

Diese Geschichte hätte mich früher finden sollen .
Dieser Kurzgeschichte von Christina Straßen hätte ich vor Jahren begegnen sollen aber da war sie wahrscheinlich noch im Kopf der Autorin und nicht auf dem Weg auf Papier. Zunächst einmal liebe ich das Cover es spiegelt die Leichtigkeit wieder, wie hier in der Geschichte mit Themen umgegangen wird die so wichtig sind. Für mich fing die Geschichte gleich sehr emotional an , ich konnte mich so stark mit den Protagonisten verbinden und in sie hineinfühlen . Nicht nur weil ich vor Jahren eine ähnliche Situation hatte, sondern weil Christina es auch geschafft hat, mit ihrem tollen Schreibstil die Personen lebendig werden zu lassen. Es erwartet einen viele Überraschungen und tolle Emotionale Momente mit den Protagonisten die einen zum nachdenken anregen und irgendetwas in einem Bewegen . Mich hat dieses Buch auch nachhaltig eingefangen. Im Buch tauchen seltene TROPES auf wie zum Beispiel „das Leben nach dem Tod“ und genau hier ist der Grund dafür das mich dieses Buch bewegt hat . Ich habe nachdem ich das Buch beendet hatte noch viel drüber nachgedacht und es hat mir in gewisser Hinsicht über mein Schmerz weg geholfen, weil ich nun auf die Dinge anders schauen kann und nun meine Vorstellung davon was nach dem Tod passiert eine viel schönere ist als sie eigentlich war. Dafür danke ich Christina sehr und muss wenn ich das gerade hier schreibe, fast schon wieder weinen. Einfach ein unglaublich tolles Buch, ich kann es einfach nur jedem empfehlen kauft es lest es!!!
Tiefgründig und herausfordernd 💭
Was erwartet uns nach dem Tod? Das ist sicherlich eine Frage, die viele Menschen sehr beschäftigt. 🕊️ In „Briefe von Ruth“ nimmt uns Christina Straßen mit auf eine Reise durch das Jenseits, wie wir es uns bislang vermutlich noch nicht vorgestellt haben. In Ansätzen habe ich mich dabei an „Die unendliche Geschichte“ und Disneys/Pixars „Oben“ erinnert gefühlt. 🎈🐉 🚂 Mithilfe eines sehr angenehmen Schreibstils, kleinen Illustrationen und vielen selbstreflektierenden Fragen, treffen wir auf: - eine sehr gegensätzliche Freundschaft - die Auseinandersetzung mit Vorurteilen und sich selbst - und die Erkenntnis der Auswirkungen von Entscheidungen, die zu Lebzeiten getroffen wurden Auch als Lesende werden wir dazu angeregt, über Glaubens- und Denkgrundsätze nachzudenken. Hierzu sollte man sich während des Lesens genug „Gedankenzeit“ einräumen 🧘🏻♀️ Für mich hatte es aber auch ein paar Längen und durch die hauptsächlich älteren, männlichen Protagonisten fiel es mir persönlich etwas schwer mich mit den Figuren verbunden zu fühlen. Insgesamt handelt es sich um ein einzigartiges und besonderes Buch, dass Menschen in schwierigen Situationen eine neue Perspektive eröffnen kann. Gleichzeitig enthält es aber auch viele potenziell triggernde Themen, sodass ich das Buch nur mental stabilen Personen empfehlen möchte. 🫶🏻

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Eine Geschichte zwischen den Welten
Stell dir eine Welt vor, in der Briefe wie Schmetterlinge zwischen den Welten fliegen, in der Worte zu Licht werden, das Himmel und Erde verbindet, und in der Abschiede keine Enden sind, sondern nur Sonnenuntergänge, die einem neuen Morgen Platz machen. „Briefe von Ruth – Zwischen unseren Welten“ ist kein gewöhnliches Buch – es ist ein Flügelschlag aus Papier, ein leises Gespräch zwischen Leben und Tod, zwischen Erinnerung und Neubeginn. Christina Straßen schreibt mit einer Zärtlichkeit, die selten geworden ist. Ihre Sprache gleitet wie Morgentau über das Herz des Lesers, schimmert in all ihren Zwischentönen. Jede Seite duftet nach Erde, nach Rosen, nach Regen. Sie malt keine Welt, sie pflanzt sie – Satz für Satz, Gefühl für Gefühl – und aus jeder Wurzel wächst eine neue Hoffnung. Dieses Buch erzählt vom Dazwischen, von den Räumen zwischen Atemzügen, in denen man das Unsichtbare spüren kann. Es spricht über das, was bleibt, wenn wir loslassen, über die feinen Fäden, die Menschen verbinden, auch wenn sie sich längst aus den Augen verloren haben. Der Tod ist hier kein Ende, sondern ein stilles Meer, das uns trägt, wenn wir zu müde sind, weiterzugehen. Und das Leben ist das Ufer, das immer wieder ruft – sanft, geduldig, vertraut. In dieser Geschichte wandern Schatten neben Licht, und selbst die Dunkelheit trägt Wärme in sich. Man begegnet Drachen, die keine Monster sind, sondern Wesen aus Erinnerung und Mut – Hüter dessen, was wir lieben. Und zwischen den Seiten blühen Rosen, zart und stachelig zugleich, weil echte Liebe immer beides ist: Schönheit und Schmerz. Man liest dieses Buch nicht, man hört es atmen. Jede Zeile ist wie ein Windhauch, der etwas Vergessenes berührt. Man spürt das Pochen der Zeit, die sich dehnt, bis sie Ewigkeit wird. Und irgendwo zwischen zwei Absätzen erkennt man sich selbst – in einem Gedanken, in einer Sehnsucht, in einem kleinen Rest Hoffnung. Christina Straßen gießt Poesie in Wunden und lässt Blumen daraus wachsen. Sie schreibt über Verluste, die sich in Licht verwandeln, über Erinnerungen, die zu Gärten werden, über Stimmen, die im Wind bleiben, selbst wenn der Mensch längst gegangen ist. Dieses Buch tröstet, ohne zu erklären, heilt, ohne zu versprechen. Es erinnert daran, dass alles miteinander verwoben ist – Menschen, Seelen, Worte, Welten. „Briefe von Ruth – Zwischen unseren Welten“ ist wie ein Spaziergang durch einen Garten nach dem Regen. Alles riecht nach Leben, nach Trauer und nach Neubeginn zugleich. Man bleibt stehen, schließt die Augen und flüstert leise: Danke, dass du mich erinnert hast, wie kostbar alles ist. Wenn man die letzte Seite umblättert, bleibt ein Gefühl, als hätte jemand eine Rose ins Herz gelegt. Eine, die nach Erinnerung duftet. Eine, die Dornen trägt, weil Liebe nie ohne Schmerz ist. Und eine, die weiterblüht – selbst zwischen den Welten. Ein Buch, das nicht endet, wenn man es zuschlägt. Ein Brief an die Seele.

Ein tiefgründiger und psychologischer Fantasyroman 💓🥀
📜Der Kurzroman "Briefe von Ruth" von Christina Straßen ist ein kleines Meisterwerk. Die Geschichte beginnt mit Phil, der sein Lebensabend in seinem alten Landhaus verbringt und eine Brieffreundschaft mit Ruth führt. Als er stirbt beginnen gleich zwei abenteuerliche Reisen. Seine Tochter July möchte unbedingt herausfinden wer Ruth war und reist nach Paris, während Phil im Jenseits noch einige Konflikte und Aufgaben zu bewältigen hat. 📜Der Schreibtil war flüssig und poetisch, sodass ich das Buch kaum noch aus der Hand legen wollte. Die Autorin hat eine so fantasievolle und kreative Welt erschaffen in die ich sehr gerne eingetaucht bin. Der Roman hatte gleichzeitig etwas trauiges und melancholisches, aber auch einen Funken Hoffnung. 📜Meine absolute Lieblingsfigur war Donner. Er war einfach so liebenswert und zu gerne hätte ich erfahren wie es mit ihm und July weitergeht. Und ich hoffe so sehr, dass Phil seinen Frieden finden konnte. Der Trope Morally Grey wurde auch sehr gut umgesetzt. Wir lernen nämlich Dante kennen, der ein Ausgestoßener im Jenseits ist, da er auf Erden einiges falsch gemacht hat. Die Autorin hat es gut geschafft diesen Konflikt glaubhaft und authentisch zu schildern. 📜Ich liebe diese Art von Geschichten, die einem Trost spenden, in denen die Charaktere ihre Ecken und Kanten haben und man einen Augenblick seinen Alltag vergessen kann. Auch wenn ich weiß, dass aktuell kein Band zwei geplant ist, habe ich mir doch als Leserin gewünscht, dass es eine Fortsetzung geben wird, da ich zu gerne weiter in die magische Welt eintauchen möchte. Allein der Fantasyroman von July wäre es Wert ein eigenes Buch zu bekommen. Vielleicht könnte man dort auch Phil wiedersehen? 📜Lieblingszitate "Der Tod ist unausweichlich. Er ist der letzte Weg, den wir alle gehen, auf dem wir uns alle gleichen." (Seite 34) "Sie sagte, sie könne genauso gut auf dem hellsten Stern am Himmelszelt leben und sich ihre eigene Welt aufbauen. " (Seite 60) "Sie sagte einmal, in der Schule quillt das Gift aus jeder Pore, und ich habe es belächelt. Das war vielleicht ein Fehler. Kinder haben so feine Antennen und die Erwachsenen nehmen sie nicht ernst." (Seite 69)

Diese Geschichte hätte mich früher finden sollen .
Dieser Kurzgeschichte von Christina Straßen hätte ich vor Jahren begegnen sollen aber da war sie wahrscheinlich noch im Kopf der Autorin und nicht auf dem Weg auf Papier. Zunächst einmal liebe ich das Cover es spiegelt die Leichtigkeit wieder, wie hier in der Geschichte mit Themen umgegangen wird die so wichtig sind. Für mich fing die Geschichte gleich sehr emotional an , ich konnte mich so stark mit den Protagonisten verbinden und in sie hineinfühlen . Nicht nur weil ich vor Jahren eine ähnliche Situation hatte, sondern weil Christina es auch geschafft hat, mit ihrem tollen Schreibstil die Personen lebendig werden zu lassen. Es erwartet einen viele Überraschungen und tolle Emotionale Momente mit den Protagonisten die einen zum nachdenken anregen und irgendetwas in einem Bewegen . Mich hat dieses Buch auch nachhaltig eingefangen. Im Buch tauchen seltene TROPES auf wie zum Beispiel „das Leben nach dem Tod“ und genau hier ist der Grund dafür das mich dieses Buch bewegt hat . Ich habe nachdem ich das Buch beendet hatte noch viel drüber nachgedacht und es hat mir in gewisser Hinsicht über mein Schmerz weg geholfen, weil ich nun auf die Dinge anders schauen kann und nun meine Vorstellung davon was nach dem Tod passiert eine viel schönere ist als sie eigentlich war. Dafür danke ich Christina sehr und muss wenn ich das gerade hier schreibe, fast schon wieder weinen. Einfach ein unglaublich tolles Buch, ich kann es einfach nur jedem empfehlen kauft es lest es!!!
Tiefgründig und herausfordernd 💭
Was erwartet uns nach dem Tod? Das ist sicherlich eine Frage, die viele Menschen sehr beschäftigt. 🕊️ In „Briefe von Ruth“ nimmt uns Christina Straßen mit auf eine Reise durch das Jenseits, wie wir es uns bislang vermutlich noch nicht vorgestellt haben. In Ansätzen habe ich mich dabei an „Die unendliche Geschichte“ und Disneys/Pixars „Oben“ erinnert gefühlt. 🎈🐉 🚂 Mithilfe eines sehr angenehmen Schreibstils, kleinen Illustrationen und vielen selbstreflektierenden Fragen, treffen wir auf: - eine sehr gegensätzliche Freundschaft - die Auseinandersetzung mit Vorurteilen und sich selbst - und die Erkenntnis der Auswirkungen von Entscheidungen, die zu Lebzeiten getroffen wurden Auch als Lesende werden wir dazu angeregt, über Glaubens- und Denkgrundsätze nachzudenken. Hierzu sollte man sich während des Lesens genug „Gedankenzeit“ einräumen 🧘🏻♀️ Für mich hatte es aber auch ein paar Längen und durch die hauptsächlich älteren, männlichen Protagonisten fiel es mir persönlich etwas schwer mich mit den Figuren verbunden zu fühlen. Insgesamt handelt es sich um ein einzigartiges und besonderes Buch, dass Menschen in schwierigen Situationen eine neue Perspektive eröffnen kann. Gleichzeitig enthält es aber auch viele potenziell triggernde Themen, sodass ich das Buch nur mental stabilen Personen empfehlen möchte. 🫶🏻








