30 Tage im Februar: Domestic Noir Thriller
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Book Information
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Was habe ich da bitte gelesen? ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
DAS habe ich mir gedacht nachdem ich das Buch beendet habe. Dies war mein erstes Juch von der Autorin und ich war restlos begeistert. Ich mag kurze und knackige Thriller und dieses Buch war kurz und sehr sehr knackig. Ich habe es in einem Rutsch durchgelesen, da ich unbedingt wissen wollte wie es ausgeht. Auf das Ende wäre ich nicht gekommen. ❗️Da es in dem Buch unter anderem auch um sexuellen Missbrauch geht, schreib ich mal vorsichtshalber eine Triggerwarnung❗️
Nika Lubitsch ist eine Psychothriller-Autorin, die ich noch nicht so auf dem Schirm hatte. Ein Fehler, wie ich festgestellt habe. „30 Tage im Februar“ ist ihr neustes Werk. Durch Werbung bin ich das Buch aufmerksam geworden. Das Cover sehr schön gestaltet machte ich an die Kurzbeschreibung des Buches und entschied mich, dies will ich lesen und habe es mir gleich nach Erscheinung genommen. Emma, die 15 jährige Tochter von Marlene und Heiko hat vor 10 Jahren das Haus verlassen mit den Worten „Bis gleich“. Jedoch ist diese danach nicht mehr zu Hause aufgetaucht. Es wurden nur wenige Sachen von ihr auf der Straße gefunden. Die Polizei geht von einem Verbrechen aus, jedoch genauere Hinweise blieben aus. Ihre Mutter hat große Hoffnung, dass ihre Tochter wieder auftaucht. Die Ehe mit Heiko ging in die Brüche. Beim Verkauf des Hauses findet die Mutter plötzlich das Tagebuch von Emma, dass sie schockiert. Was hat Heiko mit seiner Tochter gemacht? War sie die ganzen Jahre so blind und hat nicht gemerkt, was sich vor ihren eigenen Augen abgespielt hat? Ist Emma wegen ihrem Vater verschwunden oder hat sogar ihr eigener Vater, seiner Tochter etwas angetan? Marlene stellt Heiko zur Rede. Ob dies der richtige Schritt ist? Begibt sie sich damit selbst in Gefahr? Nika hat echt einen richtigen Pageturner geschrieben. Beginnt man damit, kann man keine Auge mehr zu machen, bevor man dieses Schmuckstück ausgelesen hat. Kaum ist eine Frage beantwortet, taucht die nächste auf. Es war ein grandioses, spannendes und atemberaubendes Buch, das ich jedem Psychotriller-Fan nur ans Herz legen kann. Es gibt eine klare Leseempfehlung und volle Punktzahl.
Nika Lubitsch - ein Garant für spannende Geschichten. Mal unerwartet gruselig, sehr emotionsgeladen oder gespickt mit unerwarteten Wendungen. Auch dieser Thriller macht da keine Ausnahme. Mord, Selbstmord, Machtmissbrauch, Familie mit Geheimnissen - all das ist in diesen knappen 250 Seiten verpackt.
Kurz und knackig!
Ja, im Großen und Ganzen eine tolle Geschichte. Sehr fließender Schreibstil, habe es an einem Tag durchgelesen. Es war eher ein Galopp in der Geschichte. Ich bin schnell und zackig durch das Buch geflogen. Man hätte glaub ich 100 Seiten mehr machen können, um einfach noch mehr Tiefe reinzukommen. An manchen Stellen war ich mit den Reaktionen der Protagonisten nicht ganz stimmig und hätte mehr gewollt, aber sonst echt gut.

„30 Tage im Februar“, ein Domestic Noir Thriller von Nika Lubitsch. Vierundzwanzig Stunden, drei Erinnerungen, drei Geheimnisse „Bis gleich“, sagte Emma, als sie ihr Elternhaus für immer verließ. Zehn Jahre ist es nun her, dass die fünfzehnjährige Emma spurlos verschwand. Der Klappentext macht neugierig auf mehr und wer die Autorin kennt, weiß, dass bei ihr spannende Unterhaltung garantiert ist. Von Anfang an war ich von der Story gefesselt und zum Schluss gab es noch eine überraschende Wendung. Fünf Sterne und eine klare Leseempfehlung.
Emotional und spannend.
Eine wirklich emotionale und spannende Geschichte. Innerhalb von zwei Tagen habe ich die Geschichte durchgelesen, da ich sie nicht aus der Hand legen wollte. Ich baute schnell eine Bindung zu den Hauptcharakteren auf und fieberte mit ihnen mit . Das Ende war das einzige war mir nicht so gut Gefiehl. Ich hätte mir mehr Plottwists gewünscht und ein detaillierteres Ende.

Spannend mit interessanten Wendungen
Ich mag an dem Buch besonders den Schreibstil und durch die Tagebuch-Einträge der Tochter einen interessanten Perspektivwechsel. Das Buch ist durchgehend spannend mit interessanten Wendungen und es zeigt, das man selbst in der eigenen Familie nicht weiß was in den einzelnen Menschen tatsächlich vorgeht. Die Geschichte zeigt auch, wie die Augen vor Tatsachen verschlossen werden, aber auch die Selbsterkenntnis und Ehrlichkeit zu sich selbst, warum man an der Situation nichts geändert hat.
Nachdem ich ein paar Romane gelesen habe war der Einstieg in ein Thriller echt hart. Aber das Buch hat mich trotzdem gepackt und das Ende hab ich irgendwie erwartet aber es hat mich auch überrascht. Also eine klare lese Empfehlung, vorallem wenn man Spannung bis zum Ende liebt und die eigenen Theorien gar nicht aufgehen.
Book Information
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Was habe ich da bitte gelesen? ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
DAS habe ich mir gedacht nachdem ich das Buch beendet habe. Dies war mein erstes Juch von der Autorin und ich war restlos begeistert. Ich mag kurze und knackige Thriller und dieses Buch war kurz und sehr sehr knackig. Ich habe es in einem Rutsch durchgelesen, da ich unbedingt wissen wollte wie es ausgeht. Auf das Ende wäre ich nicht gekommen. ❗️Da es in dem Buch unter anderem auch um sexuellen Missbrauch geht, schreib ich mal vorsichtshalber eine Triggerwarnung❗️
Nika Lubitsch ist eine Psychothriller-Autorin, die ich noch nicht so auf dem Schirm hatte. Ein Fehler, wie ich festgestellt habe. „30 Tage im Februar“ ist ihr neustes Werk. Durch Werbung bin ich das Buch aufmerksam geworden. Das Cover sehr schön gestaltet machte ich an die Kurzbeschreibung des Buches und entschied mich, dies will ich lesen und habe es mir gleich nach Erscheinung genommen. Emma, die 15 jährige Tochter von Marlene und Heiko hat vor 10 Jahren das Haus verlassen mit den Worten „Bis gleich“. Jedoch ist diese danach nicht mehr zu Hause aufgetaucht. Es wurden nur wenige Sachen von ihr auf der Straße gefunden. Die Polizei geht von einem Verbrechen aus, jedoch genauere Hinweise blieben aus. Ihre Mutter hat große Hoffnung, dass ihre Tochter wieder auftaucht. Die Ehe mit Heiko ging in die Brüche. Beim Verkauf des Hauses findet die Mutter plötzlich das Tagebuch von Emma, dass sie schockiert. Was hat Heiko mit seiner Tochter gemacht? War sie die ganzen Jahre so blind und hat nicht gemerkt, was sich vor ihren eigenen Augen abgespielt hat? Ist Emma wegen ihrem Vater verschwunden oder hat sogar ihr eigener Vater, seiner Tochter etwas angetan? Marlene stellt Heiko zur Rede. Ob dies der richtige Schritt ist? Begibt sie sich damit selbst in Gefahr? Nika hat echt einen richtigen Pageturner geschrieben. Beginnt man damit, kann man keine Auge mehr zu machen, bevor man dieses Schmuckstück ausgelesen hat. Kaum ist eine Frage beantwortet, taucht die nächste auf. Es war ein grandioses, spannendes und atemberaubendes Buch, das ich jedem Psychotriller-Fan nur ans Herz legen kann. Es gibt eine klare Leseempfehlung und volle Punktzahl.
Nika Lubitsch - ein Garant für spannende Geschichten. Mal unerwartet gruselig, sehr emotionsgeladen oder gespickt mit unerwarteten Wendungen. Auch dieser Thriller macht da keine Ausnahme. Mord, Selbstmord, Machtmissbrauch, Familie mit Geheimnissen - all das ist in diesen knappen 250 Seiten verpackt.
Kurz und knackig!
Ja, im Großen und Ganzen eine tolle Geschichte. Sehr fließender Schreibstil, habe es an einem Tag durchgelesen. Es war eher ein Galopp in der Geschichte. Ich bin schnell und zackig durch das Buch geflogen. Man hätte glaub ich 100 Seiten mehr machen können, um einfach noch mehr Tiefe reinzukommen. An manchen Stellen war ich mit den Reaktionen der Protagonisten nicht ganz stimmig und hätte mehr gewollt, aber sonst echt gut.

„30 Tage im Februar“, ein Domestic Noir Thriller von Nika Lubitsch. Vierundzwanzig Stunden, drei Erinnerungen, drei Geheimnisse „Bis gleich“, sagte Emma, als sie ihr Elternhaus für immer verließ. Zehn Jahre ist es nun her, dass die fünfzehnjährige Emma spurlos verschwand. Der Klappentext macht neugierig auf mehr und wer die Autorin kennt, weiß, dass bei ihr spannende Unterhaltung garantiert ist. Von Anfang an war ich von der Story gefesselt und zum Schluss gab es noch eine überraschende Wendung. Fünf Sterne und eine klare Leseempfehlung.
Emotional und spannend.
Eine wirklich emotionale und spannende Geschichte. Innerhalb von zwei Tagen habe ich die Geschichte durchgelesen, da ich sie nicht aus der Hand legen wollte. Ich baute schnell eine Bindung zu den Hauptcharakteren auf und fieberte mit ihnen mit . Das Ende war das einzige war mir nicht so gut Gefiehl. Ich hätte mir mehr Plottwists gewünscht und ein detaillierteres Ende.

Spannend mit interessanten Wendungen
Ich mag an dem Buch besonders den Schreibstil und durch die Tagebuch-Einträge der Tochter einen interessanten Perspektivwechsel. Das Buch ist durchgehend spannend mit interessanten Wendungen und es zeigt, das man selbst in der eigenen Familie nicht weiß was in den einzelnen Menschen tatsächlich vorgeht. Die Geschichte zeigt auch, wie die Augen vor Tatsachen verschlossen werden, aber auch die Selbsterkenntnis und Ehrlichkeit zu sich selbst, warum man an der Situation nichts geändert hat.
Nachdem ich ein paar Romane gelesen habe war der Einstieg in ein Thriller echt hart. Aber das Buch hat mich trotzdem gepackt und das Ende hab ich irgendwie erwartet aber es hat mich auch überrascht. Also eine klare lese Empfehlung, vorallem wenn man Spannung bis zum Ende liebt und die eigenen Theorien gar nicht aufgehen.















