1918 - Die Welt im Fieber
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Description
Book Information
Author Description
Laura Spinney, geboren 1971, ist eine preisgekrönte britische Wissenschaftsjournalistin und Romanautorin. Sie schreibt für den Guardian, Nature und den Economist. Ihr Buch 1918 – Die Welt im Fieber wurde in Deutschland zu einem Bestseller. Sie lebt in Paris.
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Ich habe mir das Buch auf Empfehlung zum aktuellen Sars-Cov 2 Geschehen und den Lehren aus den Ereignissen zur Spanischen Grippe in Bezug auf folgende Pandemien zugelegt. Dafür dass es ein Sachbuch mit vielen Namen und wissenschaftlichen Bezügen ( soweit die 1918 vorhanden waren ) ist , lässt es sich sehr flüssig lesen. Gerade der geschichtliche Kontext in den die spanische Grippe eingebettet war und warum sie deshalb bis heute nicht die Beachtung erhält , der ihr eigentlich zustehen müsste wird gut herausgearbeitet. Allerdings merkt man dass die Kapitel in sich eigenständig recherchiert wurden und der Erzählfaden fehlt. Es kommt zu Wiederholungen und lässt das Buch ehr als Kurzabhandlungen erscheinen als als großes Ganzes. Auch die erhofften Lehren auf zukünftige Pandemien bleiben schwammig, blass, bis nicht vorhanden. Ich habe 2-3 Sätze markiert die sehr passend in der aktuellen Corona Lage sind ; allerdings muss ich ganz klar für mich sagen : die spanische Grippe lässt sich nicht mit anderen Pandemien vergleichen, da sie in ein sehr spezielles historisches Setting geplatzt ist und zudem eine Generation dahingerafft hat, die bei vielen anderen Pandemien ehr weniger hart getroffen wird.
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Laura Spinney, geboren 1971, ist eine preisgekrönte britische Wissenschaftsjournalistin und Romanautorin. Sie schreibt für den Guardian, Nature und den Economist. Ihr Buch 1918 – Die Welt im Fieber wurde in Deutschland zu einem Bestseller. Sie lebt in Paris.
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Ich habe mir das Buch auf Empfehlung zum aktuellen Sars-Cov 2 Geschehen und den Lehren aus den Ereignissen zur Spanischen Grippe in Bezug auf folgende Pandemien zugelegt. Dafür dass es ein Sachbuch mit vielen Namen und wissenschaftlichen Bezügen ( soweit die 1918 vorhanden waren ) ist , lässt es sich sehr flüssig lesen. Gerade der geschichtliche Kontext in den die spanische Grippe eingebettet war und warum sie deshalb bis heute nicht die Beachtung erhält , der ihr eigentlich zustehen müsste wird gut herausgearbeitet. Allerdings merkt man dass die Kapitel in sich eigenständig recherchiert wurden und der Erzählfaden fehlt. Es kommt zu Wiederholungen und lässt das Buch ehr als Kurzabhandlungen erscheinen als als großes Ganzes. Auch die erhofften Lehren auf zukünftige Pandemien bleiben schwammig, blass, bis nicht vorhanden. Ich habe 2-3 Sätze markiert die sehr passend in der aktuellen Corona Lage sind ; allerdings muss ich ganz klar für mich sagen : die spanische Grippe lässt sich nicht mit anderen Pandemien vergleichen, da sie in ein sehr spezielles historisches Setting geplatzt ist und zudem eine Generation dahingerafft hat, die bei vielen anderen Pandemien ehr weniger hart getroffen wird.





