Heaven
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Description
Book Information
Author Description
MIEKO KAWAKAMI, geboren in Osaka, ist die Autorin des internationalen Bestsellerromans ›Brüste und Eier‹ (DuMont 2020), der von der New York Times zu einem der bemerkenswertesten Bücher des Jahres gekürt und vom Time Magazine unter die besten zehn Bücher 2020 gewählt wurde. 2006 debütierte Kawakami als Lyrikerin und veröffentlichte im Folgejahr ihren ersten Roman ›My Ego, My Teeth, and the World‹. Für ihr Werk wurde sie mit zahlreichen renommierten Literaturpreisen ausgezeichnet, darunter der Ak
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
„Sie denken nicht. Sie denken einfach nicht. Laufen einfach irgendwem nach und tun, was er tut, ohne sich jemals zu fragen, warum oder wozu, und wir sind ihr Ventil.“ S. 75
Mobbing ist leider ein Thema, welches viele Menschen tagtäglich in allen Altersgruppen betrifft. „Heaven“ stellt die Grausamkeiten und Grenzüberschreitungen in der Schule dar. Mir fiel es teilweise sehr schwer das Buch zu lesen, weil die Szenarien so brutal waren. Dennoch ist es wichtig, sich mit der Thematik zu beschäftigen und auch andere zu sensibilisieren. Eine absolute Empfehlung!
Fesselndes Buch
Ein Buch was einen schnell in seinen Bann zieht. Das Thema ist nicht grade einfach. An einigen Stellen brauchte ich ne kurze Pause. Die Unterhaltung mit Momose hat mich so wütend gemacht. Am liebsten wäre ich ins Buch getaucht und hätte ihn erwürgt. Das Ende ist sehr abrupt. Ich hätte mir irgendwie etwas anderes gewünscht. Es war etwas unbefriedigend. Kojima war interessant aber ich konnte ihre Gedanken nicht ganz verstehen.
Unglaublich 😦
Ich habe von diesem Buch nichts erwartet doch alles gekriegt. Es war traurig schön Bemitleidenswert zugleich. Die Ansichten der verschiedenen Personen (zmb Momose) waren sehr interessant und egal wie oberflächlich sie waren sie haben dem Buch tiefe gegeben. Kirojima liebe ich einfach. Und das Ende tat weh. Bitte Lest es.

Heaven ist ein kurzer Roman, der es aber in sich hat. Es geht um Mobbing und derem Auswirkungen. Aber auch um Familie. Der Ich- Erzähler ist 14 Jahre alt und lebt ein einsames Leben mit seiner Stiefmutter. Sein Vater ist immer Abwesend. Er findet eines Tages Nachrichten von seiner Mitschülerin Kojima die auch Mobbing erlebt . So finden die beiden Trost in der Gesellschaft des anderen. Man konnte die Angst und Gewalt ziemlich gut in den Zeilen spüren. Gerade auch bei den körperlichen Angriffen. Mit dem Ende bin ich etwas zwiegespalten, da es rüber kommt ob das Schielen der Grund von alles ist. Dabei kam an einen andere Stelle auf das die Täter immer einen Grund für Mobbing finden. Wobei auf der andererseite, wäre damit ein Angriffspunkt weniger der ihn belastet.
Sehr wichtige Themen- und Situationsdarstellung!
Das Buch hat mich so krass mitgenommen, eben weil es so unglaublich wichtige Themen anspricht. Man merkt wie wichtig Freunde/ Unterstützung in solch brutalen Situationen sind. Einen Anker im Leben zu haben ist nötig. Das Buch hat in mir viele Gefühle geweckt, womit ich niemals gerechnet hatte. Ein sehr gut geschriebener und emotional rübergebrachter Roman.
tolles kurzes buch mit einem schwierigen thema.
„If there’s hell, we’re in it. If there’s a heaven, we‘re already in there. This is it.“
made me think about my beliefs and left me empty when i finished the book. i think i will never forget these two.
Ein tiefberührendes, erschütterndes Lesehighlight! Ein sehr wichtiges Thema eindringlich erzählt.
Schwermütig und schwer zu ertragen.
Der Ich-Erzähler ist in der Schule grausamsten Mobbing-Attacken ausgesetzt. Tag für Tag versucht er gefühlt einfach nur zu überleben bis er einen Brief erhält und sich daraus eine Art Freundschaft entwickelt. Ob diese Freundschaft zu Kojima auch entstanden wäre, wenn nicht beide Außenseiter und Mobbing-Opfer wären, sei dahin gestellt. Es ist aber unheimlich bedrückend ihnen durch dieses Buch zu folgen, weil es so wenig Hoffnung und Freude im Leben der beiden zu geben scheint. Es ist sehr bewegend, schwermütig und voller Einsamkeit.
3⭐️
Ich fand es gut geschrieben und kam auch gut im Buch voran. Die eigentliche Geschichte hat jedoch nicht meinen „Geschmack“ getroffen bzw. konnte sie mich nicht so berühren wie ich es mir gewünscht hätte. Insgesamt hätte ich einfach mehr erwartet.
Sich ergeben
Der namenlose Ich-Erzähler freundet sich mit deiner Mitschülerin Kojima an. Beide haben gemeinsam, dass sie Außenseiter an ihrer Schule sind und gemobbt werden - Zusammen gehen sie nun auf Sinnsuche und gelangen dabei an unterschiedliche Grenzen. Vor allem die Schilderungen der Gewalt, die auf den Ich-Erzähler ausgeübt wird, sind wirklich schwere Kost. Ungeschönt zeigt Mieko Kawakami die unterschiedlichen Ebenen der Angst, die Opfer von Mobbing durchlaufen. Der Einblick in die Gedanken und inneren Konflikte des Erzählers geben auch Einblick in die Frage, warum Opfer sich oft nicht wehren oder aktiv Hilfe suchen. Diese Auseinandersetzung mit der eigenen Selbstwirksamkeit war äußerst stark, zumal Kojima und der Ich-Erzähler sehr unterschiedlich auf ihre Rolle schauen. Einige Szenen könnte man als recht verstörend beschreiben, ich fand sie aber vor allem herzzerreißend, da sie die Ohnmacht und den Wunsch nach einer Form der Selbstermächtigung illustrieren. Abstoßend aber auch besonders interessant fand ich, dass Kawakami sich in einer Szene auch konkret den Beweggründen der Täterseite widmet. Auch wenn es mich als Leser nur mit Unverständnis zurückgelassen hat, kamen mir die absurden Begründungsansätze eines Mittäters erschreckend erwartbar vor. Dabei gibt es keine Logik in den Gedankengängen von Tätern, die sich selbst in eine selbstgerechte Begründungsschleife begeben. Ich bin froh, dass es Mieko Kawakami am Ende nicht zum Äußersten gebracht hat, was jedoch nicht bedeutet, dass es ein versöhnliches Ende gibt - zumindest nicht für Kojima und den Ich-Erzähler.
Dieses Buch hat mich sehr beeindruckt. Ich mochte den Schreibstil unheimlich gerne, sowie den Kontrast zwischen der brutalen Tyrannei und der philosophischen Gespräche zwischen Kojima und dem Erzähler. Für mich hätte das Buch allerdings, gerade zum Ende hin, mehr Seiten benötigt. Trotzdessen ein wirklich gutes Buch!
Dieses Buch ist definitiv nichts für schwache Nerven.
Inhalt: In Heaven geht es um zwei 14 Jährige Schüler*innen die täglich gemobbt, schikaniert und von ihren anderen Mitschülern misshandelt werden. Eines Tages erhält der namenlose Ich-Erzähler versteckte Briefe von seiner Klassenkameradin Kojima, die dieselben Erfahrungen durchlebt. So nähern sich die beiden langsam an und es entsteht eine Freundschaft in der beide Parteien ein grausames Leid teilen. Rezension: Die Autorin Mieko Kawakami schafft es mit ihrer Erzählweise einen hinterfragenden Blick auf die Gesellschaft Japans zu schaffen, bei der die meisten ihre Gefühle zurückhalten um niemanden mit ihren Problemen zu belasten. Dies führt jedoch dazu, dass schreckliche Dinge wie Mobbing einen festen Platz in den Alltag junger Schüler*innen erhalten und es erheblich schwerer ist eine langfristige Lösung für das Problem zu finden. Auf philosophische Weise gibt es ebenfalls Szenen in dem Buch, in der einer der Mobber auf verdrehte Weise die Begründung seiner Taten erklärt und es mich sehr zum nachdenken gebracht hat. Ich habe mich selbst dabei ertappt wie ich gedanklich mit mir selbst gerungen habe und versucht habe die Gespräche und das geschehende zu verstehen. Das Buch hat mich echt überrascht und ich würde gerne mehr dieser aufklärenden und zum nachdenken gebrachte Lektüre lesen. Zusätzlich würde ich ebenfalls erwähnen, dass hier Triggerwarnungen fehlen, da teilweise sehr brutale Szenen beschrieben werden und viele verstörende Gedanken bei den Protagonist*innen auftauchen.
Herzzerreißend
Man kann sich so gut in die Protagonisten hineinversetzen, man fühlt alles was sie auch fühlen.. es ist so traurig und herzzerreißend zu wissen das es so viele Jugendlichen so geht..
Mieko Kawakami achieved a great portraition of bullying.
Overall, it's a great book. It was an easy read, though the topics sometimes made me stare blankly at the wall for a few minutes. I loved the writing style. The story developed wonderfully, with greatly written characters but the end was more than disappointing. I'm a fan of open endings, but here it just seems like the story isn't complete. Then there are also the very unnecessary parts that don't add to the story and "heaven" that has barely been mentioned at all.
This was such an interesting read!
The book is really worth a read, I think it could change your perspective on how you treat and perceive others. While I was sad about the open ending it still was so brilliant. I think you need to read the book to understand and I def recommend reading it. Some scenes might be disturbing, heartbreaking and maddening but at the end you feel fulfilled but at the same time not. It def made an impression on me!!

„Wir sind von derselben Sorte.“ Mit dieser Zettelbotschaft initiiert Kojima die Freundschaft mit dem namenlosen Ich-Erzähler. Was sie damit meint: Sie sind beide Mobbingopfer. Wobei Kojima es wohl anders ausdrücken würde: Sie sind beide Meister im Erdulden. Obwohl das Buch mit nicht mal 200 Seiten vergleichsweise kurz ist, hab ich ziemlich lange gebraucht, um es zu beenden. Das lag vor allem an den schonungslosen Schilderungen der Mobbingszenen, die einen an der Menschheit zweifeln lassen und schwer zu ertragen sind. Die nüchterne Sprache des Erzählers trägt dazu bei. Es wirkt, als habe er seine Gefühle abgeschaltet, um durch die Tage zu kommen oder aber er weiß einfach um die Unbeschreiblichkeit seiner Gefühle. Vielleicht zeigt sie auch seine Fügsamkeit, indem er nichts entgegensetzt. In einem Punkt sind Kojima und der Erzähler dann nämlich doch nicht von derselben Sorte: während er immer passiv ertragen hat und dies als Schwäche empfunden hat, beschreibt Kojima die Tatsache, dass sie sich nicht wehren als aktives Unterlassen- als bewusste Entscheidung. Kojima könnte ihrem Mobbing vielleicht sogar ein Ende setzen, wenn sie wollte. Als „Hommage“ an ihren Vater duscht sie mit Absicht nicht und läuft mit dreckigen Kleidern rum- sie nennt es ihr Zeichen. Der Erzähler kann an seinem schielenden Auge vorerst nicht so leicht etwas ändern. Kojima hat starke Überzeugungen, für die sie konsequent und aufopferungsvoll einsteht. Eine Stärke, die der Erzähler und Leser nur bewundern kann. Und gleichzeitig stellt sie eine harte Probe für die Freundschaft der beiden dar, denn es ist viel, was Kojima vom Erzähler verlangt. Kojimas Ansichten haben mich auf jeden Fall zum Nachdenken gebracht. Vor allem, weil es einem Mieko Kawakami nicht abnimmt- sie beschreibt einfach nur. Dadurch bleiben bei mir am Ende aber auch vor allem die Grausamkeiten von diesem Buch in Erinnerung
A great story. I enjoyed reading every single page, didn't quite like the ending tho but that's ok. Truly excited to read the rest of Kawakami's work!
"Tief im Innern wurde mir bewusst, dass [Selbstmord] nichts war, was irgendjemand beging, sondern etwas, was auch ich begehen konnte, wenn ich wollte." (S. 119)
"Heaven" ist ein eindringlicher und erschütternder Roman über Mobbing und dessen Folgen. Über das Andersein und das Nicht-Akzeptiertwerden ebendiesens. Es trifft nicht nur einmal sehr tief; manche Passagen schmerzen einfach durchgehend. Leider ist mir das Ende ein klein wenig zu offen, was die Charaktere (abgesehen von dem Ich-Erzähler) betrifft ... Absolut lesenswert!
!["Tief im Innern wurde mir bewusst, dass [Selbstmord] nichts war, was irgendjemand beging, sondern etwas, was auch ich begehen konnte, wenn ich wollte." (S. 119)](https://social-cdn.read-o.com/images/1694360500076-71.jpg)
Hart zu lesen
"It's kind of stupid. Human beings are the only ones talking all the time and making problems and everything." Das Buch war so hart zu lesen. Bei dem Mobbing teilen war es teilweise sehr detailliert, dass ich manchmal Angst hatte weiter zu lesen ehrlich gesagt. Die Gespräche zwischen Kojima und "Eyes" waren oft spannend und schön, weil sie sich einander als einzige verstanden, auch wie sie sich gefunden haben, genauer gesagt wie Kojima ihn bemerkt hat. Kojima hat etwas Philosophisches an sich und ist mutiger als er. Gegen Ende wurde es sehr, sehr heftig, aber das Ende generell war verwirrend, hab es ehrlich gesagt nicht verstanden, was da los war. Auch als ich die Bewertungen gelesen habe, gab es niemanden, der es richtig erklärt hat. Das Ende hätte besser sein können.
•“Then it hit me. Dying is just like sleeping“•
Personally, I love love loved this book. I jumped into it without reading the back and therefore not knowing what it even was about. All I knew was that it was contemporary fiction so I didn't have many expectations. But wow. I read this book in one sitting because I just could not close it. To be fair I had to sometimes and stare into the good old invisible camera when I read some scenes ( gym scene 🤫). I don't know how Mieko Kawakami does it but she portrayed everything so well that I felt so pulled in. This book is definitly not for the faint-hearted. Also- The amount of annotations I made in this book is crazy. But I just needed to because this will 100% be a re-read sometime. Now, I complimented this book like crazy so you might wonder why I didn't rate it 5 stars then. Well, the answer to that is the ending. I was genuinely confused. Maybe it's because English is not my mother tongue and it was pretty late at night but still I did not 100% get it. I've read a review that said it's to portray the main character's growth and I think this is a solid explanation but I still wasn't completely fond of it. But this is definitly a book I would recommend to everyone!!

Emotional sehr aufwühlend
Flüssig und schnell zu lesen...
Es nimmt einen mit....trotzdem hätte ich ein wenig mehr Gefühl erwartet.

Eine unerbittliche Geschichte zweier junger Menschen mit Tiefgang. Lange hat mich ein Buch nicht mehr so berührt und ich werde wohl lange noch daran und darüber (nach)denken müssen. Erkundigt euch vorher trotzdem auf jeden Fall über die Trigger und Thematik!🫶🏼

»Wenn wir es schaffen würden, egal, was man mit uns macht, nichts zu sagen, für den Rest unseres Lebens zu schweigen, könnten wir dann irgendwann zu Dingen werden?"
Hartes Buch. Der Ich-Erzähler wird gemobbt und das auf eine schreckliche Art und Weise, das es beim Lesen schmerzt. Es ist dennoch so schön geschrieben, das ich es weiterempfehlen würde.

Stark angefangen und stark nachgelassen
Zu allererst ist wichtig zu wissen, dass dieses Buch trotz fehlender Contentwarnung wirklich explizit und graphisch Mobbinghandlungen beschreibt! Für mich hat „Heaven“ wirklich stark angefangen, ich war interessiert an der Beziehung bzw. Freundschaft des Ich-Erzählers und Kojima. Am Ende haben mir aber einige Erklärungen zu den Charakteren gefehlt und auch das Ende fand ich wirklich schwach…
This book hits so hard in the worst but best way possible. Mieko kawakami literally never disappoints. The way her books are never glorifying anything and are always so real and raw. I think the character momose was a really interesting and well written one because seeing his point of view really did something to me. Like the reality of bullying and evil in this world. Ofc he was a horrible person but you get what i mean… I can see why some people didn’t like the ending but for me i think it was just perfect. Mieko kawakamis endings are all kind of the same: sad (but kind of in a good way) and unexpected, but that’s what i love about her. The only thing that still haunts me is that the main character never got a name and i refuse to call him eyes :( (and ofc what happened to kojima)
Harter Tobak. Es viel mir schwer, vieles nachzuvollziehen, wahrscheinlich weil ich es selbst nicht erlebt habe aber ich habe versucht mich in alle Charaktere hineinzuversetzen. Ich habe sehr gehofft, dass mal irgendeine Erwachsenen Person etwas mit kriegt und gleichzeitig wollte ich selbst für den Namenlosen-Ich Erzähler da sein. Die Reaktion von der Mutter am Ende, fand ich ziemlich schwach. Ich glaube als Mutter, egal ob leiblich oder nicht, würde man noch schokierter auf so etwas reagieren aber jeder ist da ja anders. Das Buch endete unerwartet und hat ziemlich viel offen gelassen, was ich aber sehr gelungen finde. So kann sich jeder sein eigenes Ende ausmalen, es bleibt viel Interpretation und das finde ich das schöne daran.
URGH MY SHAYLAS
Unglaublich echt und nah am Leben. Dieses Buch hat durch seine brutale Echtheit alle Emotionen eines jungen teenagers gespiegelt, absolut beeindruckend wie ein so tragisches Buch so kunstvoll geschrieben sein kann.
Harter Toback
Ich kann mir nicht vorstellen, dieses Buch jemandem zu empfehlen. Es ist unglaublich hart, ungemütlich und schmerzhaft zu lesen. Der Schreibstil ist zwar exquisit, aber er lässt einen nachdenken und schmerzt gleichzeitig.

Eins meiner liebsten Bücher, denke oft an die zwei
Omg
unpleasant reality
The book was interesting to read. It has shown you the ugly reality in a society. How often people look away and how everyone somehow lives in their own world with their own norms and values. An emotional ride. The hard time the characters go through in school is hard to read. Seeing detailed bullying described and knowing that something like this really happens makes you really doubt humanity. As you can see, the book makes you think haha. I definitely thought it was good to read
Personally, I love love loved this book. I jumped into it without reading the back and therefore not knowing what it even was about. All I knew was that it was contemporary fiction so I didn't have many expectations. But wow. I read this book in one sitting because I just could not close it. To be fair I had to sometimes and stare into the good old invisible camera when I read some scenes ( gym scene
I am at complete loss of words. This book is definitely something. It’s definitely a good book since it made me incredibly upset and uncomfortable at times. It’s disturbing and unsettling. The end was beautiful. Abrupt but beautiful. The only criticism I have is the sexual aspect of it. It might add to the story for some people but I found it incredibly unnecessary.
3,5 ☆
In Heaven erzählt Mieko Kawakami die Geschichte eines 14-jährigen Jungen, der aufgrund seines Schielens zum Ziel von Mobbing wird. Der Protagonist bleibt über das gesamte Buch hinweg namenlos, womit ich mich lange schwergetan habe. Es entsteht eine leise, zerbrechliche (Brief-)Freundschaft mit Kojima, einem Mädchen, das ein ähnliches Schicksal erleidet. Beide sind Außenseiter, verbunden durch Schmerz, Einsamkeit und den Versuch, ihrer Situation irgendeinen Sinn abzuringen. Der Einstieg fiel mir nicht leicht. Ich empfand das Buch zunächst als schleppend, der Schreibstil war nicht zu 100 % meiner und gerade die Namenslosigkeit des Protagonisten brachte für mich eher Distanz als Nähe. Was ich jedoch besonders kritisch sehe: Die Triggerwarnung hat gefehlt! Das Mobbing wird sehr klar, detailliert und schonungslos beschrieben, ebenso werden Suizidgedanken offen thematisiert. Trotzdem (oder vielleicht gerade deshalb) ist Heaven ein ungewöhnliches, schmerzhaftes und bewegendes Buch. Besonders das Gespräch mit einem der Täter hat mich wütend zurückgelassen. Kojimas Gedanken konnte ich nicht immer nachvollziehen; oft hatte ich Fragezeichen im Kopf. Doch auch das scheint Teil der Erzählung zu sein: Nicht alles Leid lässt sich logisch erklären oder einordnen. Das Ende empfand ich als sehr abrupt und fast ernüchternd. Nach all der emotionalen Intensität hätte ich mir ein paar Seiten mehr gewünscht, etwas mehr Raum zum Atmen und zum Verarbeiten. Eine klare Empfehlung auszusprechen, fällt mir schwer. Heaven ist kein Buch, das man „gern“ liest. Und doch bin ich trotz aller Kritik sehr froh, es gelesen zu haben. Es bleibt im Kopf, es schmerzt, es fordert heraus.

Das Buch ist ein must read, wenn man etwas mit einem lasting impact lesen möchte. Dieses Buch hat mich auf eine Art und Weise gefesselt, die ich nicht vorher kannte...
Es wird dir das Herz so wundervoll brechen
Dieses Buch war eine schwere Lektüre und emotional wirklich sehr herausfordernd. Das Ende trieb mir die Tränen in die Augen, aber es hat sich so gelohnt, es zu lesen! Heaven wird mir wahrscheinlich noch sehr lange im Herzen bleiben.

"Suicide wasn't something that happened to strangers. I could make it happen, if I wanted to"
This book explores nihilism through its painful story of bullying and the deep sadness that leads to thoughts of suicide. It shows the heavy feeling of meaninglessness when facing constant cruelty.
Es war okay. Ich hab es "deeper" erwartet. Schnell gelesen - guter Schreibstil. Kann man machen.
Mobbing, Zerfall und Aufstieg
Sehr wichtiges Thema was hier äußerst bildhaft umschrieben wird. Hier erwartet ein: Mobbing, psychische Erkrankungen, Scheidungskinder, Gewalt, Freundschaft, Abhängigkeitsverhältnis und Verlust Ein Buch was zum nachdenken anregt und ein paar offene Fragen hinterlässt - das macht es gut und irgendwo aber auch unfertig zu gleich. Eines der wenigen Bücher was wirklich schockt, Aufatmen lässt und zugleich traurig und schön ist. Daher ist es nahezu schon künstlerisch. Mir hat die Aufklärung gefehlt, einiges fand ich zu oberflächlich oder zu ähnlich woraus ich nicht schlau geworden bin. Daher nur 3 Sterne
muss ich gar nichts zu sagen
Zweifel an der Menschheit
Das Buch hat mich die letzten Tage aufgewühlt, wütend gemacht und lässt mich mit Zweifeln an der Menschheit zurück. Leider ist das Thema Mobbing in Japan noch einmal deutlich grausamer und unmenschlicher, als bei uns in Deutschland. Es ist einfach beklemmend zu wissen, dass sowas wirklich täglich passiert. Ich frage mich immer wieder, wie Menschen mit so einer Schuld leben können. Schade, dass das Ende des Buches etwas überstürzt wirkte und ich nicht wusste, wie ich es interpretieren sollte. Zitat: "Einmal gerufen, nahm dieser Selbstmord jedoch merkwürdigerweise nach und nach Gestalt an. Tief im Inneren wurde mir bewusst, dass es nichts war, was irgendjemand beging, sondern etwas, was auch ich begehen konnte, wenn ich wollte."
Es gab eine Szene im Buch die tatsächlich für mich sehr zu verarbeiten war.. Trotzdem ist dieses Buch ein Meisterwerk.
Emotionale Geschichte über Mobbing und Freundschaft. Ich fand das Ende kam ziemlich abrupt.
most average booktok book- why do i even bother with that app anymore?? the ending was obviously perfectly resolved and the story didn’t have the gut wrenching effect i was so adamantly promised by popular internet personalities. i don’t think this story will have any long-term impacts on the trajectory of my life, as interesting as it was to hear about the authors opinions and philosophies.
Achtung, Leuteee. Wichtige Thematik, kleine persönliche Story am Rande.
Aaaalso .. das Buch hat mich sehr berührt und mir kamen das ein oder andere Mal die Tränen, einfach schon bei dem Gedanken, dass das für einige Menschen leider die bittere Realität ist. Den halben Stern Abzug bekommt das Buch nur durch sein Ende. Für mich hätte dieses Buch noch gut 50-100 Seiten mehr haben können, weil ein paar Dinge für mich zu sehr offen gelassen wurden. Viel möchte ich zu dem Inhalt des Buches aber auch eigentlich gar nicht sagen .. Das Oberthema erwähne ich und dazu gibt es auch meine Story, aber viel mehr möchte ich gar nicht zum Buch selbst sagen. Passt aber auf euch auf, wenn euch das Thema Mobbing (und alles, was das manchmal so mit sich bringt ..) triggert. Ich selbst habe damals in der Realschule miterlebt, wie jemand gemobbt wurde. Mit allem drum und dran. Ich habe mich damals schon andauernd gefragt, ob ich dagegen mehr hätte tun können. Obwohl ich da selbst noch „jung und dumm“ war, konnte ich zumindest schon mal so weit denken .. Das alles war so falsch, so schlimm. Auf unserer Abschlussfeier kam das Mädchen zu mir, bedankte sich und sagte, dass ich der einzige Mensch war, der diese Zeit für sie erträglich gemacht hat. Das ist jetzt fast 15 Jahre her. Mittlerweile haben wir sporadisch Kontakt und sie inspiriert mich heute noch genauso wie damals. Sie war anders. Und das hat sie zur Zielscheibe gemacht. Für mich war sie bewundernswert. Sie hatte Träume. Ziele. War ehrgeizig. Sie hatte Fantasie und hat ihr inneres Kind bis heute nicht verloren. Aber damals - als wir tatsächlich wirklich noch Kinder waren - war das „uncool“ und „negativ auffällig“ für viele. Je älter man wird, desto mehr versteht man und ich hoffe aus tiefstem Herzen, dass jeder Mensch mindestens eine Person hat, die für ihn aufsteht. Oder zu der er gehen kann. Die für ihn da ist. Eine Person, die nicht wegsieht. Kinder und Jugendliche (eigentlich alle Altersgruppen ..) können grausam sein und die Angst, sich als einzelne Person dagegen zu stellen und FÜR die von Mobbing betroffene Person zu sprechen, ist groß, weil man Angst hat, selbst zur Zielscheibe zu werden. Ich verstehe das. Ich war in genau dieser Position. Aber ich bin froh, nicht komplett weggeschaut zu haben. Im Nachhinein denke ich immer noch, ich hätte viel mehr tun müssen, aber damit muss ich jetzt leben. In Zukunft kann ich besser sein. Sie ist eine wundervolle, starke, inspirierende Frau, die sich reflektiert mit sich selbst auseinandersetzt. Ihr geht es gut. Und das wünsche ich jedem Betroffenen. Und jedem Täter wünsche ich ein hartes Erwachen - bestenfalls kurz BEVOR man überhaupt zum Täter wird. Berührendes Buch, schaut‘s euch an, wenn euch die Thematik nicht zu sehr triggert. 🫶🏻 Alles Gute für jeden einzelnen von euch. Ihr seid nicht allein. Ihr seid genug.
Ich weiß nicht, was ich zu diesem buch sagen soll.
Es ist mal etwas anderes, als das, was ich sonst lese. Es geht in diesem Buch um ein Mädchen, die Komjima heißt & einen 14 jährigen Ich- Erzähler. Beide gehen in dieselbe Klasse und werden gehänselt. Die Entwicklung zwischen den beiden, verändert sich im laufe des Buches. Ich kann nicht beschreiben, ob ich das Buch mag oder nicht. Irgendwie hat mich das Buch geschockt und das Ende war einfach nicht das, was ich erwartet hab.

Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Book Information
Author Description
MIEKO KAWAKAMI, geboren in Osaka, ist die Autorin des internationalen Bestsellerromans ›Brüste und Eier‹ (DuMont 2020), der von der New York Times zu einem der bemerkenswertesten Bücher des Jahres gekürt und vom Time Magazine unter die besten zehn Bücher 2020 gewählt wurde. 2006 debütierte Kawakami als Lyrikerin und veröffentlichte im Folgejahr ihren ersten Roman ›My Ego, My Teeth, and the World‹. Für ihr Werk wurde sie mit zahlreichen renommierten Literaturpreisen ausgezeichnet, darunter der Ak
Posts
„Sie denken nicht. Sie denken einfach nicht. Laufen einfach irgendwem nach und tun, was er tut, ohne sich jemals zu fragen, warum oder wozu, und wir sind ihr Ventil.“ S. 75
Mobbing ist leider ein Thema, welches viele Menschen tagtäglich in allen Altersgruppen betrifft. „Heaven“ stellt die Grausamkeiten und Grenzüberschreitungen in der Schule dar. Mir fiel es teilweise sehr schwer das Buch zu lesen, weil die Szenarien so brutal waren. Dennoch ist es wichtig, sich mit der Thematik zu beschäftigen und auch andere zu sensibilisieren. Eine absolute Empfehlung!
Fesselndes Buch
Ein Buch was einen schnell in seinen Bann zieht. Das Thema ist nicht grade einfach. An einigen Stellen brauchte ich ne kurze Pause. Die Unterhaltung mit Momose hat mich so wütend gemacht. Am liebsten wäre ich ins Buch getaucht und hätte ihn erwürgt. Das Ende ist sehr abrupt. Ich hätte mir irgendwie etwas anderes gewünscht. Es war etwas unbefriedigend. Kojima war interessant aber ich konnte ihre Gedanken nicht ganz verstehen.
Unglaublich 😦
Ich habe von diesem Buch nichts erwartet doch alles gekriegt. Es war traurig schön Bemitleidenswert zugleich. Die Ansichten der verschiedenen Personen (zmb Momose) waren sehr interessant und egal wie oberflächlich sie waren sie haben dem Buch tiefe gegeben. Kirojima liebe ich einfach. Und das Ende tat weh. Bitte Lest es.

Heaven ist ein kurzer Roman, der es aber in sich hat. Es geht um Mobbing und derem Auswirkungen. Aber auch um Familie. Der Ich- Erzähler ist 14 Jahre alt und lebt ein einsames Leben mit seiner Stiefmutter. Sein Vater ist immer Abwesend. Er findet eines Tages Nachrichten von seiner Mitschülerin Kojima die auch Mobbing erlebt . So finden die beiden Trost in der Gesellschaft des anderen. Man konnte die Angst und Gewalt ziemlich gut in den Zeilen spüren. Gerade auch bei den körperlichen Angriffen. Mit dem Ende bin ich etwas zwiegespalten, da es rüber kommt ob das Schielen der Grund von alles ist. Dabei kam an einen andere Stelle auf das die Täter immer einen Grund für Mobbing finden. Wobei auf der andererseite, wäre damit ein Angriffspunkt weniger der ihn belastet.
Sehr wichtige Themen- und Situationsdarstellung!
Das Buch hat mich so krass mitgenommen, eben weil es so unglaublich wichtige Themen anspricht. Man merkt wie wichtig Freunde/ Unterstützung in solch brutalen Situationen sind. Einen Anker im Leben zu haben ist nötig. Das Buch hat in mir viele Gefühle geweckt, womit ich niemals gerechnet hatte. Ein sehr gut geschriebener und emotional rübergebrachter Roman.
tolles kurzes buch mit einem schwierigen thema.
„If there’s hell, we’re in it. If there’s a heaven, we‘re already in there. This is it.“
made me think about my beliefs and left me empty when i finished the book. i think i will never forget these two.
Ein tiefberührendes, erschütterndes Lesehighlight! Ein sehr wichtiges Thema eindringlich erzählt.
Schwermütig und schwer zu ertragen.
Der Ich-Erzähler ist in der Schule grausamsten Mobbing-Attacken ausgesetzt. Tag für Tag versucht er gefühlt einfach nur zu überleben bis er einen Brief erhält und sich daraus eine Art Freundschaft entwickelt. Ob diese Freundschaft zu Kojima auch entstanden wäre, wenn nicht beide Außenseiter und Mobbing-Opfer wären, sei dahin gestellt. Es ist aber unheimlich bedrückend ihnen durch dieses Buch zu folgen, weil es so wenig Hoffnung und Freude im Leben der beiden zu geben scheint. Es ist sehr bewegend, schwermütig und voller Einsamkeit.
3⭐️
Ich fand es gut geschrieben und kam auch gut im Buch voran. Die eigentliche Geschichte hat jedoch nicht meinen „Geschmack“ getroffen bzw. konnte sie mich nicht so berühren wie ich es mir gewünscht hätte. Insgesamt hätte ich einfach mehr erwartet.
Sich ergeben
Der namenlose Ich-Erzähler freundet sich mit deiner Mitschülerin Kojima an. Beide haben gemeinsam, dass sie Außenseiter an ihrer Schule sind und gemobbt werden - Zusammen gehen sie nun auf Sinnsuche und gelangen dabei an unterschiedliche Grenzen. Vor allem die Schilderungen der Gewalt, die auf den Ich-Erzähler ausgeübt wird, sind wirklich schwere Kost. Ungeschönt zeigt Mieko Kawakami die unterschiedlichen Ebenen der Angst, die Opfer von Mobbing durchlaufen. Der Einblick in die Gedanken und inneren Konflikte des Erzählers geben auch Einblick in die Frage, warum Opfer sich oft nicht wehren oder aktiv Hilfe suchen. Diese Auseinandersetzung mit der eigenen Selbstwirksamkeit war äußerst stark, zumal Kojima und der Ich-Erzähler sehr unterschiedlich auf ihre Rolle schauen. Einige Szenen könnte man als recht verstörend beschreiben, ich fand sie aber vor allem herzzerreißend, da sie die Ohnmacht und den Wunsch nach einer Form der Selbstermächtigung illustrieren. Abstoßend aber auch besonders interessant fand ich, dass Kawakami sich in einer Szene auch konkret den Beweggründen der Täterseite widmet. Auch wenn es mich als Leser nur mit Unverständnis zurückgelassen hat, kamen mir die absurden Begründungsansätze eines Mittäters erschreckend erwartbar vor. Dabei gibt es keine Logik in den Gedankengängen von Tätern, die sich selbst in eine selbstgerechte Begründungsschleife begeben. Ich bin froh, dass es Mieko Kawakami am Ende nicht zum Äußersten gebracht hat, was jedoch nicht bedeutet, dass es ein versöhnliches Ende gibt - zumindest nicht für Kojima und den Ich-Erzähler.
Dieses Buch hat mich sehr beeindruckt. Ich mochte den Schreibstil unheimlich gerne, sowie den Kontrast zwischen der brutalen Tyrannei und der philosophischen Gespräche zwischen Kojima und dem Erzähler. Für mich hätte das Buch allerdings, gerade zum Ende hin, mehr Seiten benötigt. Trotzdessen ein wirklich gutes Buch!
Dieses Buch ist definitiv nichts für schwache Nerven.
Inhalt: In Heaven geht es um zwei 14 Jährige Schüler*innen die täglich gemobbt, schikaniert und von ihren anderen Mitschülern misshandelt werden. Eines Tages erhält der namenlose Ich-Erzähler versteckte Briefe von seiner Klassenkameradin Kojima, die dieselben Erfahrungen durchlebt. So nähern sich die beiden langsam an und es entsteht eine Freundschaft in der beide Parteien ein grausames Leid teilen. Rezension: Die Autorin Mieko Kawakami schafft es mit ihrer Erzählweise einen hinterfragenden Blick auf die Gesellschaft Japans zu schaffen, bei der die meisten ihre Gefühle zurückhalten um niemanden mit ihren Problemen zu belasten. Dies führt jedoch dazu, dass schreckliche Dinge wie Mobbing einen festen Platz in den Alltag junger Schüler*innen erhalten und es erheblich schwerer ist eine langfristige Lösung für das Problem zu finden. Auf philosophische Weise gibt es ebenfalls Szenen in dem Buch, in der einer der Mobber auf verdrehte Weise die Begründung seiner Taten erklärt und es mich sehr zum nachdenken gebracht hat. Ich habe mich selbst dabei ertappt wie ich gedanklich mit mir selbst gerungen habe und versucht habe die Gespräche und das geschehende zu verstehen. Das Buch hat mich echt überrascht und ich würde gerne mehr dieser aufklärenden und zum nachdenken gebrachte Lektüre lesen. Zusätzlich würde ich ebenfalls erwähnen, dass hier Triggerwarnungen fehlen, da teilweise sehr brutale Szenen beschrieben werden und viele verstörende Gedanken bei den Protagonist*innen auftauchen.
Herzzerreißend
Man kann sich so gut in die Protagonisten hineinversetzen, man fühlt alles was sie auch fühlen.. es ist so traurig und herzzerreißend zu wissen das es so viele Jugendlichen so geht..
Mieko Kawakami achieved a great portraition of bullying.
Overall, it's a great book. It was an easy read, though the topics sometimes made me stare blankly at the wall for a few minutes. I loved the writing style. The story developed wonderfully, with greatly written characters but the end was more than disappointing. I'm a fan of open endings, but here it just seems like the story isn't complete. Then there are also the very unnecessary parts that don't add to the story and "heaven" that has barely been mentioned at all.
This was such an interesting read!
The book is really worth a read, I think it could change your perspective on how you treat and perceive others. While I was sad about the open ending it still was so brilliant. I think you need to read the book to understand and I def recommend reading it. Some scenes might be disturbing, heartbreaking and maddening but at the end you feel fulfilled but at the same time not. It def made an impression on me!!

„Wir sind von derselben Sorte.“ Mit dieser Zettelbotschaft initiiert Kojima die Freundschaft mit dem namenlosen Ich-Erzähler. Was sie damit meint: Sie sind beide Mobbingopfer. Wobei Kojima es wohl anders ausdrücken würde: Sie sind beide Meister im Erdulden. Obwohl das Buch mit nicht mal 200 Seiten vergleichsweise kurz ist, hab ich ziemlich lange gebraucht, um es zu beenden. Das lag vor allem an den schonungslosen Schilderungen der Mobbingszenen, die einen an der Menschheit zweifeln lassen und schwer zu ertragen sind. Die nüchterne Sprache des Erzählers trägt dazu bei. Es wirkt, als habe er seine Gefühle abgeschaltet, um durch die Tage zu kommen oder aber er weiß einfach um die Unbeschreiblichkeit seiner Gefühle. Vielleicht zeigt sie auch seine Fügsamkeit, indem er nichts entgegensetzt. In einem Punkt sind Kojima und der Erzähler dann nämlich doch nicht von derselben Sorte: während er immer passiv ertragen hat und dies als Schwäche empfunden hat, beschreibt Kojima die Tatsache, dass sie sich nicht wehren als aktives Unterlassen- als bewusste Entscheidung. Kojima könnte ihrem Mobbing vielleicht sogar ein Ende setzen, wenn sie wollte. Als „Hommage“ an ihren Vater duscht sie mit Absicht nicht und läuft mit dreckigen Kleidern rum- sie nennt es ihr Zeichen. Der Erzähler kann an seinem schielenden Auge vorerst nicht so leicht etwas ändern. Kojima hat starke Überzeugungen, für die sie konsequent und aufopferungsvoll einsteht. Eine Stärke, die der Erzähler und Leser nur bewundern kann. Und gleichzeitig stellt sie eine harte Probe für die Freundschaft der beiden dar, denn es ist viel, was Kojima vom Erzähler verlangt. Kojimas Ansichten haben mich auf jeden Fall zum Nachdenken gebracht. Vor allem, weil es einem Mieko Kawakami nicht abnimmt- sie beschreibt einfach nur. Dadurch bleiben bei mir am Ende aber auch vor allem die Grausamkeiten von diesem Buch in Erinnerung
A great story. I enjoyed reading every single page, didn't quite like the ending tho but that's ok. Truly excited to read the rest of Kawakami's work!
"Tief im Innern wurde mir bewusst, dass [Selbstmord] nichts war, was irgendjemand beging, sondern etwas, was auch ich begehen konnte, wenn ich wollte." (S. 119)
"Heaven" ist ein eindringlicher und erschütternder Roman über Mobbing und dessen Folgen. Über das Andersein und das Nicht-Akzeptiertwerden ebendiesens. Es trifft nicht nur einmal sehr tief; manche Passagen schmerzen einfach durchgehend. Leider ist mir das Ende ein klein wenig zu offen, was die Charaktere (abgesehen von dem Ich-Erzähler) betrifft ... Absolut lesenswert!
!["Tief im Innern wurde mir bewusst, dass [Selbstmord] nichts war, was irgendjemand beging, sondern etwas, was auch ich begehen konnte, wenn ich wollte." (S. 119)](https://social-cdn.read-o.com/images/1694360500076-71.jpg)
Hart zu lesen
"It's kind of stupid. Human beings are the only ones talking all the time and making problems and everything." Das Buch war so hart zu lesen. Bei dem Mobbing teilen war es teilweise sehr detailliert, dass ich manchmal Angst hatte weiter zu lesen ehrlich gesagt. Die Gespräche zwischen Kojima und "Eyes" waren oft spannend und schön, weil sie sich einander als einzige verstanden, auch wie sie sich gefunden haben, genauer gesagt wie Kojima ihn bemerkt hat. Kojima hat etwas Philosophisches an sich und ist mutiger als er. Gegen Ende wurde es sehr, sehr heftig, aber das Ende generell war verwirrend, hab es ehrlich gesagt nicht verstanden, was da los war. Auch als ich die Bewertungen gelesen habe, gab es niemanden, der es richtig erklärt hat. Das Ende hätte besser sein können.
•“Then it hit me. Dying is just like sleeping“•
Personally, I love love loved this book. I jumped into it without reading the back and therefore not knowing what it even was about. All I knew was that it was contemporary fiction so I didn't have many expectations. But wow. I read this book in one sitting because I just could not close it. To be fair I had to sometimes and stare into the good old invisible camera when I read some scenes ( gym scene 🤫). I don't know how Mieko Kawakami does it but she portrayed everything so well that I felt so pulled in. This book is definitly not for the faint-hearted. Also- The amount of annotations I made in this book is crazy. But I just needed to because this will 100% be a re-read sometime. Now, I complimented this book like crazy so you might wonder why I didn't rate it 5 stars then. Well, the answer to that is the ending. I was genuinely confused. Maybe it's because English is not my mother tongue and it was pretty late at night but still I did not 100% get it. I've read a review that said it's to portray the main character's growth and I think this is a solid explanation but I still wasn't completely fond of it. But this is definitly a book I would recommend to everyone!!

Emotional sehr aufwühlend
Flüssig und schnell zu lesen...
Es nimmt einen mit....trotzdem hätte ich ein wenig mehr Gefühl erwartet.

Eine unerbittliche Geschichte zweier junger Menschen mit Tiefgang. Lange hat mich ein Buch nicht mehr so berührt und ich werde wohl lange noch daran und darüber (nach)denken müssen. Erkundigt euch vorher trotzdem auf jeden Fall über die Trigger und Thematik!🫶🏼

»Wenn wir es schaffen würden, egal, was man mit uns macht, nichts zu sagen, für den Rest unseres Lebens zu schweigen, könnten wir dann irgendwann zu Dingen werden?"
Hartes Buch. Der Ich-Erzähler wird gemobbt und das auf eine schreckliche Art und Weise, das es beim Lesen schmerzt. Es ist dennoch so schön geschrieben, das ich es weiterempfehlen würde.

Stark angefangen und stark nachgelassen
Zu allererst ist wichtig zu wissen, dass dieses Buch trotz fehlender Contentwarnung wirklich explizit und graphisch Mobbinghandlungen beschreibt! Für mich hat „Heaven“ wirklich stark angefangen, ich war interessiert an der Beziehung bzw. Freundschaft des Ich-Erzählers und Kojima. Am Ende haben mir aber einige Erklärungen zu den Charakteren gefehlt und auch das Ende fand ich wirklich schwach…
This book hits so hard in the worst but best way possible. Mieko kawakami literally never disappoints. The way her books are never glorifying anything and are always so real and raw. I think the character momose was a really interesting and well written one because seeing his point of view really did something to me. Like the reality of bullying and evil in this world. Ofc he was a horrible person but you get what i mean… I can see why some people didn’t like the ending but for me i think it was just perfect. Mieko kawakamis endings are all kind of the same: sad (but kind of in a good way) and unexpected, but that’s what i love about her. The only thing that still haunts me is that the main character never got a name and i refuse to call him eyes :( (and ofc what happened to kojima)
Harter Tobak. Es viel mir schwer, vieles nachzuvollziehen, wahrscheinlich weil ich es selbst nicht erlebt habe aber ich habe versucht mich in alle Charaktere hineinzuversetzen. Ich habe sehr gehofft, dass mal irgendeine Erwachsenen Person etwas mit kriegt und gleichzeitig wollte ich selbst für den Namenlosen-Ich Erzähler da sein. Die Reaktion von der Mutter am Ende, fand ich ziemlich schwach. Ich glaube als Mutter, egal ob leiblich oder nicht, würde man noch schokierter auf so etwas reagieren aber jeder ist da ja anders. Das Buch endete unerwartet und hat ziemlich viel offen gelassen, was ich aber sehr gelungen finde. So kann sich jeder sein eigenes Ende ausmalen, es bleibt viel Interpretation und das finde ich das schöne daran.
URGH MY SHAYLAS
Unglaublich echt und nah am Leben. Dieses Buch hat durch seine brutale Echtheit alle Emotionen eines jungen teenagers gespiegelt, absolut beeindruckend wie ein so tragisches Buch so kunstvoll geschrieben sein kann.
Harter Toback
Ich kann mir nicht vorstellen, dieses Buch jemandem zu empfehlen. Es ist unglaublich hart, ungemütlich und schmerzhaft zu lesen. Der Schreibstil ist zwar exquisit, aber er lässt einen nachdenken und schmerzt gleichzeitig.

Eins meiner liebsten Bücher, denke oft an die zwei
Omg
unpleasant reality
The book was interesting to read. It has shown you the ugly reality in a society. How often people look away and how everyone somehow lives in their own world with their own norms and values. An emotional ride. The hard time the characters go through in school is hard to read. Seeing detailed bullying described and knowing that something like this really happens makes you really doubt humanity. As you can see, the book makes you think haha. I definitely thought it was good to read
Personally, I love love loved this book. I jumped into it without reading the back and therefore not knowing what it even was about. All I knew was that it was contemporary fiction so I didn't have many expectations. But wow. I read this book in one sitting because I just could not close it. To be fair I had to sometimes and stare into the good old invisible camera when I read some scenes ( gym scene
I am at complete loss of words. This book is definitely something. It’s definitely a good book since it made me incredibly upset and uncomfortable at times. It’s disturbing and unsettling. The end was beautiful. Abrupt but beautiful. The only criticism I have is the sexual aspect of it. It might add to the story for some people but I found it incredibly unnecessary.
3,5 ☆
In Heaven erzählt Mieko Kawakami die Geschichte eines 14-jährigen Jungen, der aufgrund seines Schielens zum Ziel von Mobbing wird. Der Protagonist bleibt über das gesamte Buch hinweg namenlos, womit ich mich lange schwergetan habe. Es entsteht eine leise, zerbrechliche (Brief-)Freundschaft mit Kojima, einem Mädchen, das ein ähnliches Schicksal erleidet. Beide sind Außenseiter, verbunden durch Schmerz, Einsamkeit und den Versuch, ihrer Situation irgendeinen Sinn abzuringen. Der Einstieg fiel mir nicht leicht. Ich empfand das Buch zunächst als schleppend, der Schreibstil war nicht zu 100 % meiner und gerade die Namenslosigkeit des Protagonisten brachte für mich eher Distanz als Nähe. Was ich jedoch besonders kritisch sehe: Die Triggerwarnung hat gefehlt! Das Mobbing wird sehr klar, detailliert und schonungslos beschrieben, ebenso werden Suizidgedanken offen thematisiert. Trotzdem (oder vielleicht gerade deshalb) ist Heaven ein ungewöhnliches, schmerzhaftes und bewegendes Buch. Besonders das Gespräch mit einem der Täter hat mich wütend zurückgelassen. Kojimas Gedanken konnte ich nicht immer nachvollziehen; oft hatte ich Fragezeichen im Kopf. Doch auch das scheint Teil der Erzählung zu sein: Nicht alles Leid lässt sich logisch erklären oder einordnen. Das Ende empfand ich als sehr abrupt und fast ernüchternd. Nach all der emotionalen Intensität hätte ich mir ein paar Seiten mehr gewünscht, etwas mehr Raum zum Atmen und zum Verarbeiten. Eine klare Empfehlung auszusprechen, fällt mir schwer. Heaven ist kein Buch, das man „gern“ liest. Und doch bin ich trotz aller Kritik sehr froh, es gelesen zu haben. Es bleibt im Kopf, es schmerzt, es fordert heraus.

Das Buch ist ein must read, wenn man etwas mit einem lasting impact lesen möchte. Dieses Buch hat mich auf eine Art und Weise gefesselt, die ich nicht vorher kannte...
Es wird dir das Herz so wundervoll brechen
Dieses Buch war eine schwere Lektüre und emotional wirklich sehr herausfordernd. Das Ende trieb mir die Tränen in die Augen, aber es hat sich so gelohnt, es zu lesen! Heaven wird mir wahrscheinlich noch sehr lange im Herzen bleiben.

"Suicide wasn't something that happened to strangers. I could make it happen, if I wanted to"
This book explores nihilism through its painful story of bullying and the deep sadness that leads to thoughts of suicide. It shows the heavy feeling of meaninglessness when facing constant cruelty.
Es war okay. Ich hab es "deeper" erwartet. Schnell gelesen - guter Schreibstil. Kann man machen.
Mobbing, Zerfall und Aufstieg
Sehr wichtiges Thema was hier äußerst bildhaft umschrieben wird. Hier erwartet ein: Mobbing, psychische Erkrankungen, Scheidungskinder, Gewalt, Freundschaft, Abhängigkeitsverhältnis und Verlust Ein Buch was zum nachdenken anregt und ein paar offene Fragen hinterlässt - das macht es gut und irgendwo aber auch unfertig zu gleich. Eines der wenigen Bücher was wirklich schockt, Aufatmen lässt und zugleich traurig und schön ist. Daher ist es nahezu schon künstlerisch. Mir hat die Aufklärung gefehlt, einiges fand ich zu oberflächlich oder zu ähnlich woraus ich nicht schlau geworden bin. Daher nur 3 Sterne
muss ich gar nichts zu sagen
Zweifel an der Menschheit
Das Buch hat mich die letzten Tage aufgewühlt, wütend gemacht und lässt mich mit Zweifeln an der Menschheit zurück. Leider ist das Thema Mobbing in Japan noch einmal deutlich grausamer und unmenschlicher, als bei uns in Deutschland. Es ist einfach beklemmend zu wissen, dass sowas wirklich täglich passiert. Ich frage mich immer wieder, wie Menschen mit so einer Schuld leben können. Schade, dass das Ende des Buches etwas überstürzt wirkte und ich nicht wusste, wie ich es interpretieren sollte. Zitat: "Einmal gerufen, nahm dieser Selbstmord jedoch merkwürdigerweise nach und nach Gestalt an. Tief im Inneren wurde mir bewusst, dass es nichts war, was irgendjemand beging, sondern etwas, was auch ich begehen konnte, wenn ich wollte."
Es gab eine Szene im Buch die tatsächlich für mich sehr zu verarbeiten war.. Trotzdem ist dieses Buch ein Meisterwerk.
Emotionale Geschichte über Mobbing und Freundschaft. Ich fand das Ende kam ziemlich abrupt.
most average booktok book- why do i even bother with that app anymore?? the ending was obviously perfectly resolved and the story didn’t have the gut wrenching effect i was so adamantly promised by popular internet personalities. i don’t think this story will have any long-term impacts on the trajectory of my life, as interesting as it was to hear about the authors opinions and philosophies.
Achtung, Leuteee. Wichtige Thematik, kleine persönliche Story am Rande.
Aaaalso .. das Buch hat mich sehr berührt und mir kamen das ein oder andere Mal die Tränen, einfach schon bei dem Gedanken, dass das für einige Menschen leider die bittere Realität ist. Den halben Stern Abzug bekommt das Buch nur durch sein Ende. Für mich hätte dieses Buch noch gut 50-100 Seiten mehr haben können, weil ein paar Dinge für mich zu sehr offen gelassen wurden. Viel möchte ich zu dem Inhalt des Buches aber auch eigentlich gar nicht sagen .. Das Oberthema erwähne ich und dazu gibt es auch meine Story, aber viel mehr möchte ich gar nicht zum Buch selbst sagen. Passt aber auf euch auf, wenn euch das Thema Mobbing (und alles, was das manchmal so mit sich bringt ..) triggert. Ich selbst habe damals in der Realschule miterlebt, wie jemand gemobbt wurde. Mit allem drum und dran. Ich habe mich damals schon andauernd gefragt, ob ich dagegen mehr hätte tun können. Obwohl ich da selbst noch „jung und dumm“ war, konnte ich zumindest schon mal so weit denken .. Das alles war so falsch, so schlimm. Auf unserer Abschlussfeier kam das Mädchen zu mir, bedankte sich und sagte, dass ich der einzige Mensch war, der diese Zeit für sie erträglich gemacht hat. Das ist jetzt fast 15 Jahre her. Mittlerweile haben wir sporadisch Kontakt und sie inspiriert mich heute noch genauso wie damals. Sie war anders. Und das hat sie zur Zielscheibe gemacht. Für mich war sie bewundernswert. Sie hatte Träume. Ziele. War ehrgeizig. Sie hatte Fantasie und hat ihr inneres Kind bis heute nicht verloren. Aber damals - als wir tatsächlich wirklich noch Kinder waren - war das „uncool“ und „negativ auffällig“ für viele. Je älter man wird, desto mehr versteht man und ich hoffe aus tiefstem Herzen, dass jeder Mensch mindestens eine Person hat, die für ihn aufsteht. Oder zu der er gehen kann. Die für ihn da ist. Eine Person, die nicht wegsieht. Kinder und Jugendliche (eigentlich alle Altersgruppen ..) können grausam sein und die Angst, sich als einzelne Person dagegen zu stellen und FÜR die von Mobbing betroffene Person zu sprechen, ist groß, weil man Angst hat, selbst zur Zielscheibe zu werden. Ich verstehe das. Ich war in genau dieser Position. Aber ich bin froh, nicht komplett weggeschaut zu haben. Im Nachhinein denke ich immer noch, ich hätte viel mehr tun müssen, aber damit muss ich jetzt leben. In Zukunft kann ich besser sein. Sie ist eine wundervolle, starke, inspirierende Frau, die sich reflektiert mit sich selbst auseinandersetzt. Ihr geht es gut. Und das wünsche ich jedem Betroffenen. Und jedem Täter wünsche ich ein hartes Erwachen - bestenfalls kurz BEVOR man überhaupt zum Täter wird. Berührendes Buch, schaut‘s euch an, wenn euch die Thematik nicht zu sehr triggert. 🫶🏻 Alles Gute für jeden einzelnen von euch. Ihr seid nicht allein. Ihr seid genug.
Ich weiß nicht, was ich zu diesem buch sagen soll.
Es ist mal etwas anderes, als das, was ich sonst lese. Es geht in diesem Buch um ein Mädchen, die Komjima heißt & einen 14 jährigen Ich- Erzähler. Beide gehen in dieselbe Klasse und werden gehänselt. Die Entwicklung zwischen den beiden, verändert sich im laufe des Buches. Ich kann nicht beschreiben, ob ich das Buch mag oder nicht. Irgendwie hat mich das Buch geschockt und das Ende war einfach nicht das, was ich erwartet hab.























































