Witold Gombrowicz

50 Bücher

Polnische Erinnerungen | Argentinische Streifzüge
Seytanin Tutsaklari
Diario
Trans-Atlantik
Testamento
The Possessed
Bacacay
Kosmos
Eine Art Testament
Bacacay. Tutti i racconti
Ferdydurke
Durch die Philosophie in 6 Stunden und 15 Minuten
Das Drama mit unserer Erotik
Pornographie
Tagebuch
Cosmo
Kozmos
Günlük 1959-1969 2. Cilt
Günlük 1953 - 1958
Kronos
Curs de filosofia en sis hores i quart
Gombrowicz-Blätter Nr. 2
Berliner Notizen
Diary (The Margellos World Republic of Letters)
Diary
Kind of Testament
Theaterstücke
Die Besessenen
Sakrilegien. Aus den Tagebüchern 1953 bis 1967
Die Verführung (Pornographie)
Three Plays
Pornografi
Die Verführung
Band 5: Theaterstücke
Band 13: Eine Art Testament
Gesammelte Werke in 13 Bänden
Philosophiekurs in sechs Stunden und fünfzehn Minuten
Band 11: Argentinische Streifzüge
Band 6-8: Tagebuch
Trans - Atlantik
Band 2: Trans-Atlantik
Band 4: Kosmos
Band 10: Polnische Erinnerungen
Polnische Erinnerungen
Band 9: Bacacay
Band 3: Pornographie
Band 1: Ferdydurke
Die Trauung Geschichte
Yvonne, die Burgunderprinzessin
Die Tagebücher 1953-1969.

About Witold Gombrowicz

Witold Gombrowicz wurde 1904 als Sohn eines Landadeligen in Małoszyce in Polen geboren. 1915 übersiedelte die Familie nach Warschau, wo Gombrowicz nach Abschluss der Schule Jura studierte. Von 1928 bis 1934 arbeitete er an einem Warschauer Gericht, widmete sich jedoch bald ausschließlich der Literatur. 1933 veröffentlichte er den Erzählungsband Memoiren aus der Epoche des Reifens. 1938 erschien Ferdydurke und löste eine heftige literarische Debatte aus. Im Sommer 1939 wurde Gombrowicz auf einer Reise in Buenos Aires vom Ausbruch des Krieges überrascht. Er blieb 24 Jahre lang in Argentinien, das für ihn zur zweiten Heimat wurde. In dieser Zeit entstanden fast alle seine Werke, die ab 1950 auf Polnisch in Paris und später auch in Warschau veröffentlicht wurden. 1963 kehrte Gombrowicz nach Europa zurück. 1964 ließ er sich, mit Unterbrechung durch einen einjährigen Aufenthalt in Berlin, im französischen Vence nieder, wo er 1969 starb.