Walter Mehring

29 Bücher

Algier oder die 13 Oasenwunder
Nazi-Führer sehen dich an
Verrufene Malerei
No Road Back
Sturm und Dada
Dass diese Zeit uns wieder singen lehre
Das diese Zeit und wieder singen lehre
Walter Mehring
Paul Klee- Frühe Begegnung
Der Kaufmann von Berlin
Thomas Friz & Pankraz
Reportagen der Unterweltstädte
Das Mitternachtstagebuch
Die Schiffe nach Amerika
Ich hab die Welt zu malen, nicht zu ändern
Hallo! Wir leben!
Kleines Lumpenbrevier
Berlin SOS
Staatenlos im Nirgendwo
Verrufene Malerei /Berlin DADA
Die Nacht des Tyrannen
Chronik der Lustbarkeiten
Paris in Brand
Müller - Chronik einer deutschen Sippe
Algier oder die 13 Oasenwunder /Westnordwestviertelwest
Die höllische Komödie
Wir müssen weiter
Die verlorene Bibliothek
In Menschenhaut, Aus Menschenhaut, Um Menschenhaut herum

About Walter Mehring

Walter Mehring (1896, Berlin–1981, Zürich) war einer der be­deu­tendsten und auch bekanntesten satirischen Autoren der Weimarer Republik. Bereits 1915 veröffentlichte Mehring erste Gedichte in Herwarth Waldens Zeitschrift Der Sturm. Er war Mitgründer der Berliner Dada-Sektion. Für die Veröffentlichung des Gedichtes Der Coitus im Dreimäderlhaus in der dadaistischen Zeitschrift Jedermann sein eigner Fußball stand Mehring vor Gericht. Seine Gedichte aus den frühen 1920er Jahren gehören zu den wesentlichen Werken des Expressionismus. Seither publizierte Mehring regelmäßig in verschiedenen literarischen Zeitschriften, vor allem in der Weltbühne und im Tage-Buch. Er gehörte neben Kurt Tucholsky zu den Gründern des politisch-literarischen Kabaretts in Berlin, verfasste Chansons und Texte für alle namhaften Berliner Kabarett-Theater. Mehring entging nur knapp einer Verhaftung durch die SA, konnte 1941 in die USA entkommen. 1953 kam er nach Europa zurück, wo man ihn schnell »vergaß«.