Sören Fischer

14 Bücher

Unerhört expressiv!
Pop Art von Coca-Cola bis Marilyn Monroe
Hans Purrmann und Willibald Gänger
MAX UHLIG. DIE ERZEICHNETE WELT
Finale – Director’s Cut. Einblicke in das Wachsen einer Sammlung
Hanns Schimansky
Klaus Hack
Erwerbungen der Marianne und Heinrich Lenhardt-Stiftung 2015–2019
Egbert Kasper. Zeichnungen 1993-2017
Gesetz und Gnade
Dietmar Hommel: Kulturkreise
Verstrickungen
Kreuzigungen. Meisterschüler in Dialogen mit Beckmann, Corinth, Dali, Slevogt und Hrdlicka
Das Landschaftsbild als gerahmter Ausblick in den venezianischen Villen des 16. Jahrhunderts

About Sören Fischer

Dr. Sören Fischer, 1980 in Norden/Ostfriesland geboren, ist seit November 2019 Leiter der Graphischen Sammlung am Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern. Von 2009 bis 2012 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kunstgeschichte der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, von 2012 bis 2014 wissenschaftlicher Volontär in der Gemäldegalerie Alte Meister, der Skulpturensammlung und im Kupferstich-Kabinett der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, danach Ko-Kurator für das dortige Kupferstich-Kabinett und zwischen 2014 und 2019 wissenschaftlicher Mitarbeiter des Sakralmuseums St. Annen der Städtischen Sammlungen Kamenz. Er studierte Kunstgeschichte, Klassische Archäologie und Germanistik an den Universitäten von Münster, Perugia und Mainz, wo er 2011 über die illusionistische Wandmalerei in venezianischen Villen des 16. Jahrhunderts promovierte. Seine Forschung wurde gefördert durch den Deutschen Akademischen Austauschdienst, das Deutsche Studienzentrum in Venedig sowie das Centro Internazionale di Studi di Architettura Andrea Palladio in Vicenza. Sören Fischer publiziert, kuratiert und forscht zur Kunst der Frühen Neuzeit sowie zur Kunst vom 19. bis zum 21. Jahrhundert. Die besonderen Schwerpunkte seiner zahlreichen Publikationen liegen auf der Innenausstattung und Architektur der venezianischen Villen von Andrea Palladio, auf illusionistischen Raumkonzepten des 16. Jahrhunderts in Italien, auf der Kunst der Zeichnung vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart, auf der Kunst Ostdeutschlands (Gerhard Altenbourg, Max Uhlig) und auf Leben und Werk von Rudolf Levy. Seit einigen Jahren hat er sich zudem auf die Herausgabe von kommentierten Briefwechseln zur Kunst und Kultur der deutschen Nachkriegszeit spezialisiert.