Rolf Hochhuth

50 Bücher

Der Stellvertreter
Was vorhaben muß man
Effis Nacht
Bei Coco Chanel
Ausstieg aus der NATO - oder Finis Germaniae
Das Grundbuch
Alan Turing
Festspiel der deutschen Sprache 8
9 Nonnen fliehen
Invasionen
Julia
Anekdoten und Balladen
Vorbeugehaft
L' Antigone di Berlino
Gesicht zeigen
Drei Schwestern Kafkas
The Deputy
Berliner Antigone /Der Stellvertreter
McKinsey kommt Molières Tartuffe
Zwischen Sylt und Wilhelmstrasse
Einsprüche!
Die Geburt der Tragödie aus dem Krieg
Die Kaiserzeit
Resignation, oder die Geschichte einer Ehe (rororo)
Und Brecht sah das Tragische nicht
Wellen
Von Syrakus aus
Soldaten
Spitze des Eisbergs
Wessis in Weimar
Inselkomödie
Tell gegen Hitler
Sommer 14
Menzel, Maler des Lichts
Alle Dramen
Die Berliner Antigone
Unbefleckte Empfängnis : Ein Kreidekreis
Täter und Denker
Die Berliner Antigone. Erzählungen und Gedichte
Judith
Juristen
Eine Liebe in Deutschland
Rolf Hochhuth: Eingriff in die Zeitgeschichte
Tell 38
Tod eines Jägers
Die Hebamme
Guerillas
Die großen Meister. Deutsche Erzähler des 20. Jahrhunderts (Bd. 1)
Liebe in unserer Zeit. [Bd. 1]. 16 Erzählungen
Wilhelm Busch, Sämtliche Werke und eine Auswahl der Skizzen und Gemälde in zwei Bänden. -- Band 2: Was beliebt ist auch erlaubt.

About Rolf Hochhuth

Fritz J. Raddatz nannte ihn einen «Kaltnadelradierer der Poesie, schmucklos, scharf ritzend, aber nicht ätzend … ein besessener Aufklärer, wo er die Täter am Werk sieht, ob Diktatoren oder Shareholder.» Rolf Hochhuth war einer der erfolgreichsten Dramatiker des heutigen Theaters – mit sicherem Gespür für brisante Stoffe und Themen. Am 1. April 1931 in Eschwege geboren, erzielte er mit dem «christlichen Trauerspiel» Der Stellvertreter Internationalen Erfolg. Es thematisiert die Rolle der katholischen Kirche, speziell die von Papst Pius XII., im Zweiten Weltkrieg. Als rigoroser «Moralist und Mahner» setzte sich Hochhuth mit aktuellen politisch-sozialen Fragen auseinander; in einer Vielzahl offener Briefe plädierte er für die «moralische Erneuerung» der Politik. Er verfasste ein umfangreiches dramatisches, essayistisches und lyrisches Werk. Ausgezeichnet wurde er u.a. mit dem Kunstpreis der Stadt Basel (1976), dem Geschwister-Scholl-Preis (1980), dem Lessing-Preis der Freien Hansestadt Hamburg (1981), dem Elisabeth-Langgässer-Preis (1990) und dem Jacob-Grimm-Preis für Deutsche Sprache (2001). Hochhuth starb am 13. Mai 2020 in Berlin.