Richard Rorty

37 Bücher

Pragmatismus als Antiautoritarismus
Philosophy as Poetry
What Can We Hope For?
Felsefe ve Doganin Aynasi
On Philosophy and Philosophers
Contra los jefes, contra las oligarquías : conversaciones con Derek Nystrom y Kent Puckett
Philosophy and the Mirror of Nature
Yapibozum ve Pragmatizm
What's the Use of Truth?
Philosophy as Cultural Politics
Mind, Language, and Metaphilosophy
Die Zukunft der Religion
Philosophie als Kulturpolitik
A cosa serve la verità?
The Future of Religion
Take Care of Freedom and Truth Will Take Care of Itself
Essays on Heidegger and Others
Wahrheit und Fortschritt
Filosofía y futuro
Cultura y modernidad : perspectivas filosóficas de Oriente y Occidente
Philosophie & die Zukunft
Die Schönheit, die Erhabenheit und die Gemeinschaft der Philosophen
Achieving Our Country
Philosophy and Social Hope
Stolz auf unser Land
Das "Kommunistische Manifest" 150 Jahre danach
Truth and Progress
Cosmopolitas o patriotas
Esperanza O Conocimiento?
Hoffnung statt Erkenntnis
Eine Kultur ohne Zentrum
Kontingenz, Ironie und Solidarität
Objectivity, Relativism, and Truth
La filosofía y el espejo de la naturaleza
Contingency, Irony, and Solidarity
Solidarität oder Objektivität?
Consequences of Pragmatism

About Richard Rorty

Richard McKay Rorty (1931-2007) war einer der bedeutendsten Philosophen seiner Generation. Er wurde in der Tradition der analytischen Philosophie ausgebildet, wandte sich aber Stück für Stück von dieser ab und entwickelte eine einflussreiche Spielart des Pragmatismus. Rorty wird am 4. Oktober 1931 in New York City geboren und kommt früh mit im weitesten Sinne linken und progressiven Ideen in Berührung. Im Alter von 14 Jahren beginnt er ein Philosophiestudium in Chicago, 1956 promoviert er an der Yale University. Von 1958 bis 1961 ist Rorty Assistant Professor am Wellesley College, danach hat er bis 1982 eine Professur für analytische Philosophie an der Princeton University inne. 1979 erscheint sein bekanntestes Werk, Philosophy and the Mirror of Nature (dt. Der Spiegel der Natur), in dem er zahlreiche klassische Fragen der Philosophie einer scharfen Kritik unterzieht; zugleich wendet er sich verstärkt kulturellen und politischen Fragen zu. Als Konsequenz dieser Kehrtwende verlässt Rorty 1982 Princeton und geht als Kenan Professor of the Humanities an die University of Virginia, ab 1998 schließlich lehrt er Vergleichende Literaturwissenschaft an der Stanford University. Am 8. Juni 2007 stirbt Richard Rorty in Palo Alto, Kalifornien.