Oskar Panizza

50 Bücher

Klassiker / Das Liebeskonzil
Vermischte Schriften, Teil 1-4
Erzählungen, Schriften und Satiren
Visionen
Die kriminelle Psychose
Oskar Panizza: Gesammelte Werke
Der Illusionismus und die Rettung der Persönlichkeit
Gesammelte Werke: Erzählungen + Psychologische Schriften + Philosophische Werke + Dramen + Gedichte
Genie und Wahnsinn
Aus dem Tagebuch eines Hundes + Das Verbrechen in Tavistock-Square
Das Liebeskonzil
Parisjana
Eine Mondgeschichte
Der Illusionismus und Die Rettung der Persönlichkeit - Ein guter Kerl - Abschied von München – Dialoge im Geiste Hutten’s
Nero. Tragödie in fünf Aufzügen - Psichopatia criminalis - Parisjana. Deutsche Verse aus Paris
Düstre Lieder. Londoner Lieder. Legendäres und Fabelhaftes
Genie und Wahnsinn. - Aus dem Tagebuch eines Hundes. - Die unbefleckte Empfängnis der Päpste
Das Liebeskonzil (Großdruck)
Das Verbrechen in Tavistock-Square
Die Menschenfabrik
Deutsche Thesen gegen den Papst und seine Dunkelmänner - Antikatholische Erzählungen
Die kriminelle Psychose (Psichopatia criminalis)
Vreneli's Gärtli
Das Wirthshaus zur Dreifaltigkeit
The Pig
Düstre Lieder
Dialoge im Geiste Huttens
Psichopatia criminalis
Nero
Dämmrungsstücke
Gesammelte Werke Oskar Panizzas
Dämmerungsstücke
Tragödien
Visionen aus der Dämmerung - Skizzen und Erzählungen
Deutsche Thesen gegen den Papst
Das Wachsfigurenkabinett
Deutsche Thesen gegen den Papst und seine Dunkelmänner
Diario de un perro
Fränkische Erzählungen
Das Rothe Haus
Der teutsche Michel und der römische Papst
Tannhäuser
Ein skandalöser Fall
Das Schwein in poetischer, mitologischer und sittengeschichtlicher Beziehung
Mama Venus
Pour Gambetta!
Die Menschenfabrik und andere Erzählungen
Der Korsettenfritz
Die kriminelle Psychose, genannt Psichopatia criminalis
Aus dem Tagebuch eines Hundes

About Oskar Panizza

Oskar Panizza (1853–1921) – Das Enfant terrible des Kaiserreichs Leopold Hermann Oskar Panizza war der wohl radikalste und umstrittenste Autor des wilhelminischen Deutschlands. Ursprünglich als Psychiater tätig, tauschte er das Skalpell gegen die spitze Feder, um die moralische Fäulnis von Kirche, Staat und Gesellschaft zu sezieren. Sein Leben war ein ständiger Kampf gegen die Zensur. Mit seiner beißenden Satire „Das Liebeskonzil“ (1894) provozierte er den größten Literaturskandal der Epoche. Das Ergebnis war ein Schauprozess, der ihn wegen „Gotteslästerung“ für ein Jahr ins Zuchthaus brachte – eine bis dahin beispiellose Härte gegen einen Künstler, die ihn zum Märtyrer der Meinungsfreiheit machte.

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