Liselotte Welskopf-Henrich

50 Bücher

Der Bergführer
Harka
Die Söhne der Großen Bärin
Das helle Gesicht
Stein mit Hörnern
Nacht über der Prärie
Licht über weißen Felsen
Der siebenstufige Berg
Der Weg in die Verbannung
Heimkehr zu den Dakota
Die Höhle in den schwarzen Bergen
Über den Missouri
Der junge Häuptling
Der junge Häuptling (Die Söhne der Großen Bärin 5)
Zwei Freunde
Jan und Jutta
Bertholds neue Welt
Der Steinknabe
Die Söhne der Großen Bärin (1)
Die Söhne der Großen Bärin (2)
Die Söhne der Großen Bärin (6)
Die Söhne der Großen Bärin (4)
Die Söhne der Großen Bärin (3)
Die Söhne der großen Bärin
Nacht über der Prärie
Der siebenstufige Berg
Die Söhne der großen Bärin / Über den Missouri
Das helle Gesicht
Licht über weißen Felsen
Blut des Adlers / Nacht über der Prärie
Die Söhne der Grossen Bärin / Harka
Die Söhne der Grossen Bärin / Der Weg in die Verbannung
Die Söhne der Grossen Bärin / Über den Missouri
Die Söhne der Grossen Bärin / Die Höhle in den Schwarzen Bergen
Die Söhne der Grossen Bärin / Der junge Häuptling
Die Söhne der Grossen Bärin / Heimkehr zu den Dakota
Wakiya
Blut des Adlers / Das helle Gesicht
Blut des Adlers / Stein mit Hörnern
Blut des Adlers / Der siebenstufige Berg
Die Söhne der Großen Bärin / Die Höhle in den Schwarzen Bergen
Licht über weissem Felsen
Der junge Häuptling
Die Söhne der Großen Bärin / Harka
Heimkehr zu den Dakota
Über den Missouri
Der junge Häuptling
Die Söhne der großen Bärin Band 1 bis 6
Zwei Freunde. Roman. Erster Band.
Nacht über der Prärie. 6. Auflage.

About Liselotte Welskopf-Henrich

Liselotte Welskopf-Henrich (1901-1979) war eine deutsche Schriftstellerin und Wissenschaftlerin. In den Jahren der Naziherrschaft war sie am antifaschistischen Widerstandskampf beteiligt. Ihre Erfahrungen aus der Weimarer Republik und dem »Tausendjährigen Reich« verarbeitete sie in ihren Romanen »Zwei Freunde« und »Jan und Jutta«. 1951 erschien die Urfassung ihres Indianerromans »Die Söhne der Großen Bärin«, den sie später zu einem sechsteiligen Werk erweiterte. 1966 erschien »Nacht über der Prärie«, der weltweit erste Gesellschaftsroman über die Reservationsindianer im 20. Jahrhundert. In den folgenden Jahren, bis zu ihrem Tod, entwickelte sie diese Thematik in vier weiteren Bänden weiter. Darüber hinaus war sie seit 1960 Professorin für Alte Geschichte an der Berliner Humboldt-Universität und seit 1962 Mitglied der Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Ber­lin. Sowohl als Wissenschaftlerin als auch als Schriftstellerin fand sie internationale Anerkennung. Die Stammesgruppe der Oglala verlieh ihr für ihre tatkräftige Unterstützung des Freiheitskampfes der nordamerikanischen Indianer den Ehren-Stammesnamen Lakota-Tashina, »Schutzdecke der Lakota«.