Ilma Rakusa

30 Bücher

Wo bleibt das Licht
Auf in die Wüste!
Kein Tag ohne
FRÜHLING Corona mit Hölderlin
Gedankenspiele über die Eleganz
Love After Love
Mein Alphabet
Rilke und Russland
Impressum: Langsames Licht
Listen, Litaneien, Loops – zwischen poetischer Anrufung und Inventur
Einsamkeit mit rollendem "r"
Autobiographisches Schreiben als Bildungsroman
Aufgerissene Blicke
Fremdvertrautes Gelände
Fremdvertrautes Gelände
Alma et la mer
Mehr Meer
Zur Sprache gehen
Durch Schnee
A Farewell to Everything
Stille. Zeit
Langsamer!
Von Ketzern und Klassikern
Ein Strich durch alles
Farbband und Randfigur
Jim
Miramar
Steppe
Die Insel
Studien zum Motiv der Einsamkeit in der russischen Literatur

About Ilma Rakusa

Ilma Rakusa, geboren 1946 als Tochter einer Ungarin und eines Slowenen, studierte Slawistik und Romanistik in Zürich, Paris und St. Petersburg. Sie lebt als Schriftstellerin, Übersetzerin, Publizistin (NZZ, Die Zeit) und Universitätslehrbeauftragte in Zürich. Nicht zuletzt mit ihren zahlreichen Übersetzungen aus dem Russischen (Zwetajewa, Remisow), Französischen (Duras), Serbokroatischen (Kiš) und Ungarischen (Kertész, Nádas) trägt sie zur Vermittlung osteuropäischer Literaturen bei. Von ihrem umfassenden Werk, in dem sie verschiedene Gattungen bedient, erschienen bei Droschl ihre Poetikvorlesungen Farbband und Randfigur (1994), der Essayband Langsamer! (2005), die ›Erinnerungspassagen‹ Mehr Meer (2009), das Berlin-Tagebuch Aufgerissene Blicke (2013), der Erzählband Einsamkeit mit rollendem r (2014), der Gedichtband Impressum: Langsames Licht (2016), Mein Alphabet (2019), Kein Tag ohne (Gedichte, 2022) und Wo bleibt das Licht (2025). Rakusa wurde u. a. mit dem Petrarca-Übersetzerpreis (1991), dem Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung (1998), dem Adelbert-von-Chamisso-Preis (2003), dem Vilenica-Preis für europäische Literatur (2005), dem Schweizer Buchpreis (2009), dem Manès-Sperber-Preis (2015), dem Berliner Literaturpreis (2017) und dem Kleist-Preis (2019) ausgezeichnet.