Hergé

50 Bücher

Tim und Struppi Sammelband 1
The Adventures of Tintin: Volume 3
The Adventures of Tintin: Volume 5
Tim und Struppi: Die Abenteuer von Tim und Struppi
Tim und Struppi: Tim im Lande der Sowjets – Vorzugsausgabe
Tim und Struppi: Sonderausgabe: Die Juwelen der Sängerin
Prikljuchenija Tintina. Kurs na Lunu
Prikljuchenija Tintina. Hram Solnca
Prikljuchenija Tintina. 7 hrustal'nyh sharov
Tim und Struppi: Sonderausgabe: Die Krabbe mit den goldenen Scheren
Ojetivo la luna
Die Abenteuer von Jo, Jette und Jocko 5: Das Tal der Kobras
Die Abenteuer von Jo, Jette und Jocko 3: Das Vermächtnis des Mister Pump
Die Abenteuer von Jo, Jette und Jocko 4: Rekordflug nach New York
Tim und Struppi Kompaktausgabe 8
Die Abenteuer von Jo, Jette und Jocko 1: Die Manitoba antwortet nicht
The Adventures of TinTin Vol 1 Compact Edition
The Adventures of Tintin 19. Tintin in Tibet
Tim & Struppi: Doppelband: Das Geheimnis der Einhorn und Der Schatz Rackhams des Roten
El secreto del unicornio ; El tesoro de Rackham el rojo
The Adventures of Tintin 04. The Blue Lotus
Tim und Struppi: Flug 714 nach Sydney
Tim und Struppi: Die Juwelen der Sängerin
Tim und Struppi: Tim in Tibet
Tim und Struppi: Schritte auf dem Mond
Tim und Struppi: Reiseziel Mond
Tim und Struppi: Der Sonnentempel
Tim und Struppi: Der geheimnisvolle Stern
Tim und Struppi: Die Krabbe mit den goldenen Scheren
Tim und Struppi: König Ottokars Zepter
Tim und Struppi: Die schwarze Insel
Tim und Struppi: Der Blaue Lotos
Tim und Struppi: Tim in Amerika
Im Lande der Sowjets
Kohle an Bord
Stups & Steppke / Bruchlandung
Stups & Steppke / Kühne Streiche
Der blaue Lotos
El cranc de les pinces d'or
Stups & Steppke / Kinderspiele
Rekordflug nach New York
Täntän z Tibet
Die schwarze Insel
The Blue Lotus
The Broken Ear
Tintin and the Picaros
Der geheimnisvolle Stern
Tim in Tibet
The Calculus Affair
Tintin in Tibet

About Hergé

Hergé, mit bürgerlichem Namen Georges Remi, wurde 1907 in Etterbeek bei Brüssel geboren. Seine erste Zeichnung veröffentlichte er 1921 in der Zeitschrift "Jamais assez", und in den folgenden Jahren fertigte er vor allem für belgische Pfadfinder-Zeitschriften Illustrationen und Vignetten an. 1924 zeichnete er mit "Les Aventures de Totor" seine erste Bildergeschichten-Serie, in der er im Laufe der nächsten Jahre immer häufiger auf formsprachliche Elemente US-amerikanischer Zeitungs-Strips zurückgriff. So tauchten zum Beispiel Sprechblasen in seinen Zeichnungen auf, die von den beigestellten Versen abweichende Dialogtexte enthielten. Am 10. Januar 1929 schließlich erschien in "Le Petit Vingtiéme" die erste Folge einer Geschichte mit dem Titel "Tintin, Reporter du Petit Vingtiéme, au Pays de Soviets": das erste Abenteuer von "Tim und Struppi". Schon im Jahr darauf veröffentlichte Hergé mit "Stups und Steppke" eine zweite Serie in "Le Petit Vingtiéme", außerdem zeichnete er zu dieser Zeit sämtliche Illustrationen und Titelblätter des wöchentlichen Magazins, für dessen Gestaltung er allein verantwortlich war. Aufgrund der großen Popularität, die "Tim und Struppi" genoss, wurden die Abenteuer des Reporters und seines Foxterriers ab 1930 jeweils nach Beendigung des Vorabdrucks im Magazin als Album herausgegeben. 1931 begann Hergé mit der kurzlebigen Serie "Paul und Virginia bei den Langohrindianern", 1936 liefen die etwas erfolgreicheren Abenteuer von "Jo, Jette und Jocko" in "Le petit Vingtiéme" an. Dann warf der II. Weltkrieg seine Schatten voraus: "Jo, Jette und Jocko" wurde am 24. September 1939 mitten in der Handlung abgebrochen, das aktuelle "Tim und Struppi"-Abenteuer "Im Reiche des Schwarzen Goldes" lief noch bis zum 8. Mai 1940 weiter, blieb dann aber ebenfalls zunächst unvollendet liegen. Noch im selben Jahr erhielt Hergé das Angebot, "Tim und Struppi" für "Le Soir" weiterzuzeichnen. So erschien am 17. Oktober die erste Folge von "Die Krabbe mit den goldenen Scheren" in der auflagenstarken katholisch-konservativen Tageszeitung. Sein von der Papierrationierung betroffener Verleger Casterman bat Hergé, den Umfang seiner Alben zu reduzieren, dafür sollten die bisher schwarzweißen Comics in Zukunft farbig gedruckt werden. Da diese Regelung auch für alle bereits erschienenen Alben galt, musste Hergé, um den plötzlich gestiegenen Arbeitsaufwand zu bewerkstelligen, erstmals Assistenten beschäftigen. Seine ersten Mitarbeiter wurden Alice Devos und Edgar P. Jacobs. Nach dem Krieg nahm die Arbeit nicht ab, im Gegenteil: Am 26. September 1946 erschien die erste Ausgabe der flämischen Version der Zeitschrift "Tintin", am 28. Oktober 1948 folgte das französische Gegenstück. Die farbigen "Tim und Struppi"-Alben verkauften sich besser als die schwarzweißen, Hergés Verantwortungsgefühl wuchs mit jedem neuen Abenteuer, gründliche Recherchen nahmen im Arbeitsprozess einen immer größeren Raum ein. All das führte 1950 zur Gründung des Studio Hergé. Zu seinen kreativsten Mitarbeitern zählten im Laufe der Jahre neben Jacobs vor allem Bob de Moor, Jacques Martin und Roger Leloup. Mit seiner klaren Linienführung, der "Ligne claire", wurde Hergé zum einflussreichsten Comic-Künstler Europas. Er starb 1983. In seinem Testament hatte Hergé verfügt, dass "Tim und Struppi" von keinem anderen Zeichner weitergeführt werden dürfe. Eine letzte, vor seinem Tod nicht mehr fertig gestellte Geschichte mit dem Titel "Tim und die Alpha-Kunst" wurde 1986 als Fragment veröffentlicht.