Hans Christoph Buch

25 Bücher

Vom Bärenkult zum Stalinkult
Der Flug um die Lampe
Nächtliche Geräusche im Dschungel
Robinsons Rückkehr
Kulturschock China oder: Wie ich die Grosse Mauer erklomm
Tunnel über der Spree
Stillleben mit Totenkopf
Ungestraft unter Palmen
Pablo Neruda
Elf Arten, das Eis zu brechen
Boat People. Literatur als Geisterschiff
Nolde und ich. Ein Südseetraum
Baron Samstag
Apokalypse Afrika oder Schiffbruch mit Zuschauern
Haiti
Reise um die Welt in acht Nächten
Das rollende R der Revolution
Tod in Habana
Black Box Afrika
Standort Bananenrepublik
Der Burgwart der Wartburg
Rede des toten Kolumbus am Tag des Jüngsten Gerichts
Haïti Chérie
Waldspaziergang
Zumwalds Beschwerden

About Hans Christoph Buch

Hans Christoph Buch, geboren am 13. April 1944 in Wetzlar, lebt in Berlin. Er gehört seit Jahrzehnten zu den wichtigsten deutschen Gegenwartsautoren. Romane wie »Die Hochzeit von Port-auch-Prince« (1984) leiteten die erzählerische Hinwendung zum karibischen Raum en, damit knüpfte Buch an die eigene Familiengeschichte an: sein Großvater wanderte nach Haiti aus, seine Großmutter war Haitianerin. Ein ganz eigener Ton, ein Fabulieren mit fantastischen Elementen sowie die Sprengung starrer Gattungsgrenzen zeichnen viele dieser Werke aus. In den Neunzigern verlegte sich sein Schreiben stärker auf Reportagen aus den Krisen- und Kriegsgebieten. Werke der jüngeren Zeit widmeten sich teils deutschen Verhältnissen, so »Nolde und Ich. Ein Südseetraum« (2013) oder »Der Burgwart der Wartburg« (1994). Zuletzt erschienen der Roman »Stillleben mit Totenkopf« (2018) und Prosabände wie »Tunnel über der Spree. Traumpfade der Literatur« (2019) oder »Nächtliche Geräusche im Dschungel. Postkoloniale Notizen« (2022).