Alexander Mitscherlich

26 Bücher

Kranksein verstehen
Ansichten über die Psychoanalyse
Auf dem Weg zur vaterlosen Gesellschaft
Einführung in die Psychoanalyse
Die Unwirtlichkeit unserer Städte
Krankheit als Konflikt
Über Feindseligkeit und hergestellte Dummheit Rede zur Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels 1969
Das Ich und die Vielen
Der Kampf um die Erinnerung
Ein Leben für die Psychoanalyse
Massenpsychologie ohne Ressentiment
Gesammelte Schriften / Psychosomatik 2
Gesammelte Schriften / Psychosomatik 1
Gesammelte Schriften in zehn Bänden
Gesammelte Schriften in zehn Bänden
Gesammelte Schriften in zehn Bänden
Gesammelte Schriften in zehn Bänden
Gesammelte Schriften in zehn Bänden
Sinnieren über Schmutz
Die Unfähigkeit zu trauern
Freiheit und Unfreiheit in der Krankheit
Thesen zur Stadt der Zukunft
Toleranz - Überprüfung eines Begriffs
Wege in die städtische Zukunft
Eine deutsche Art zu lieben
Die Idee des Friedens und die menschliche Aggressivität

About Alexander Mitscherlich

Alexander Mitscherlich, geboren am 20. September 1908 in München, gehört zu den großen kritischen Gelehrten der Bundesrepublik Deutschland. Von 1960 bis 1976 leitete der Mediziner und Psychoanalytiker das von ihm gegründete Sigmund-Freud-Institut in Frankfurt am Main. Seine Bücher Auf dem Weg zur vaterlosen Gesellschaft (1963), Krankheit als Konflikt (1966) und Die Unfähigkeit zu trauern (zusammen mit Margarete Mitscherlich-Nielsen, 1967) lösten tiefgreifende Diskussionen aus. 1969 erhielt Alexander Mitscherlich den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Alexander Mitscherlich starb am 26. Juni 1982 in Frankfurt am Main. Im Suhrkamp Verlag erschienen seine Gesammelten Schriften.

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