Interessante Grundidee, gute Charaktere, aber müsste nochmal überarbeitet werden
"Chasing Darkness: A Love Under Control" von C.B.Wolfknight ist eine Dark Romance Mafia Geschichte. Die Charaktere sind alle über 18, es gibt Spice Szenen. Die Geschichte wird aus unterschiedlichen Sichtweisen geschrieben. Den Hauptteil nehmen die Sichtweisen der Protagonistin Allison und des Protagonisten Jason ein. Etwas später in der Geschichte gibt es auch Kapitel aus den Sichtweisen von Allisons Freundin Marie, von Jasons Freund Mikael und auch aus der Sicht von Jasons Bruder Damian. Insgesamt hat mir die Geschichte gut gefallen. Es geht um 2 Mafia Familien, die vor einigen Jahren einen Deal geschlossen haben und das Mädchen Allison an Damian, den Sohn der anderen Familie, verkauft haben. Es gab aber einige Zwischenfälle, weshalb Allison nicht mehr mit Damian zusammen ist. Außerdem liebt Allison Damians Bruder Jason. Jason versucht seit Beginn an immer, auf sie aufzupassen. Aber Damian gibt keine Ruhe und möchte das Mädchen für sich zurück haben. Die Geschichte hat einige spannende Wendungen, die ich so nicht erwartet habe. Am Ende des Buches gibt es einen Cliffhanger, der den Leser empört zurücklässt. Mir fiel es teilweise schwer, mich auf das Buch zu konzentrieren, da es doch recht viele Rechtschreib - , Grammatik-, und Zeitfehler gibt. Manchmal war ich sehr verwirrt, ob es um eine Erinnerung aus der Vergangenheit geht oder sich die Charaktere in der Gegenwart befinden. Dazu muss allerdings auch gesagt sein, dass es das erste veröffentlichte Buch der Autorin ist und sich ihr Schreibstil zu heute deutlich unterscheidet ! Außerdem scheint ihr das Manuskript in die Veröffentlichung gerutscht zu sein. Ich habe von der wundervollen Autorin auch schon eines ihrer neuesten Projekte gelesen und es war interessant, mal eines ihrer ersten Bücher zu lesen und den Schreibstil miteinander zu vergleichen. Insgesamt ist die Grundidee der Geschichte durchaus spannend, wenn man von den Fehlern absieht. Ich hatte trotzdem meinen Spaß beim Lesen und werde erstmal die neueren Werke der Autorin lesen, solange mein Gehirn mit der Leistungsfähigkeit einer Amöbe arbeitet.





